J543 TARGET188EB
Speicherabbildung
FFFFFh
16KB Monitor (UCS) nach Initialisierung
FC000h
E0000h
Flash ROM1 (UCS) (wahlweise)
C0000h
ax. ROM1-Bereich (UCS)
80000h
7FFFFh
PC/104 oder STEbus (GCS4-7)
40000
3FFFF
Alternative 256K RAM (-
H-Version) (LCS)
20000h
1FFFFh
00000h
Speicherabbildung nach dem Einschalten/Rücksetzen
Nach dem Rücksetzen ist die obere Chipfreigabe (UCS) mit dem oberen 1KB-
Speicheradressraum
Urladeüberwachungsprogramm vom oberen Ende des Speichers laufen. Das UCS-Register
wird dann durch die Monitorsoftware programmiert, um die ROM-Chipfreigaben an den
Adressen zwischen C0000h und FFFFFh (256KB) festzulegen.
Der Status von LK16 sagt dem Monitor, ob er selbst oder ob der Anwendungscode des
Benutzers laufen soll. Der Anwendungscode muß immer mit Adresse C000 (unteres ROM-
Ende) beginnen. Wenn das ROM einen so großen Teil des Speichers besetzt, können
Bereiche des Speichers, die von PC/104- oder STEbus-Peripheriekarten benötigt werden,
überlagert werden. Wenn dies der Fall ist, kann der Anwendungscode so geschrieben werden,
daß er die Startadresse der UCS neuprogrammiert, während er läuft, und so effektiv die Größe
des ROM begrenzt. Der Code ist so zu schreiben, daß er in den verkleinerten ROM-Bereich
springt und dann die UCS für die neue Größe programmiert.
Der Speicherbereich zwischen dem unteren ROM-Ende und dem oberen Ende des Haupt-
RAM (Speicherplatz durch LCS gewählt) wird automatisch auf den PC/104-Bus abgebildet.
GCS4-7 kann für Direktzugriffe auf den STEbus programmiert werden.
Hinweis: Wenn die Monitorsoftware auf Platinenvarianten mit 256KB RAM läuft, sind die
zusätzlichen 128KB RAM erst dann zugänglich, wenn Chipfreigabe LCS neu programmiert
wird.
Flash ROM0 (UCS)
STEbus oder PC/104
STEbus oder
PC/104
128KB SRAM (LCS)
als
Adressblock
freigegeben.
Dadurch
2192-09684-000-000
kann
das
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