11 eingänge bipolar über optokoppler 8 ausgänge über optokoppler je 1a 6 zähler 32 bit programmierbare logik tcp/ip- und webserver lcd-anzeige poe und lcd-anzeige
12 eingänge bipolar über optokoppler 8 ausgänge über relais je 2a 6 zähler 32 bit programmierbare logik tcp/ip- und webserver lcd-anzeige poe und lcd-anzeige (100 Seiten)
11 eingänge bipolar über optokoppler 8 ausgänge über optokoppler je 1a 6 zähler 32 bit programmierbare logik tcp/ip- und webserver lcd-anzeige poe und lcd-anzeige (100 Seiten)
6 temperaturmesseinheiten für pt100 und pt1000 1 eingang bipolar über optokoppler 1 ausgang über optokoppler 1 zähler 32 bit lcd-anzeige (nur exdul-393e) (64 Seiten)
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EXDUL-518PoE EDV-Nr.: A-374550 EXDUL-518E EDV-Nr.: A-374540 EXDUL-518S EDV-Nr.: A-374520 11 Eingänge bipolar über Optokoppler 8 Ausgänge über Optokoppler je 1A 6 Zähler 32 Bit Programmierbare Logik TCP/IP- und Webserver LCD-Anzeige (nur EXDUL-518E) PoE und LCD-Anzeige (nur EXDUL-518PoE) wasco ® Handbuch...
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Gebrauch des Multifunktionsmoduls EXDUL-518 und dieser Dokumentation direkt oder indirekt entstandenen Schäden. Wichtiger Hinweis: Dieses Handbuch wurde für die Module EXDUL-518PoE, EXDUL- 518E und EXDUL-518S erstellt. Das EXDUL-518E bietet zusätzlich eine LCD-Anzeige, das EXDUL-518PoE eine LCD-Anzeige sowie die Stromversorgung über PoE, alle weiteren Funktionen der Module sind identisch.
Datenverkehr als auch die Rechnerauslastung kann wesentlich verringert werden. Über eine externe Spannungquelle wird das Modul mit der notwendigen Betriebsspannung versorgt. Beim EXDUL-518PoE ist zusätzlich auch eine Stromversorgung über Power over Ethernet möglich. Die programmierbare LCD-Anzeige beim EXDUL-518E und EXDUL- 518PoE ermöglicht die Darstellung von digitalen I/O-Statusinformationen...
® 3.4 Digitale Eingänge über Optokoppler 11 bipolare Kanäle mit galvanischer Trennung Überspannungsschutz-Dioden Eingangsspannungsbereich high = 10..30 Volt low = 0..3 Volt 3.5 Digitale Ausgänge über FET-Leistungsschalter 8 Kanäle mit galvanischer Trennung über Optokoppler Kontakt A des FET (Source, + Anschluss) mit jeweils einer Anschluss- klemme, Kontakt B (Drain, - Anschluss) mit gemeinsamer Anschluss- klemme aller 8 Kanäle...
Update der Firmware 3.10 Kommunikations-Watchdog-Timer Einstellbares Zeitfenster von 1 bis 2 - 1 ms 3.11 LCD Anzeige (nur EXDUL-518E und EXDUL-518PoE) Matrixanzeige mit 2 Zeilen und 16 Spalten zur Darstellung von 16 Zeichen je Zeile Programmierbar zur Darstellung anwendungsspezifischer Daten oder als I/O-Zustandsanzeige.
Das EXDUL-518E / EXDUL-518S benötigt für den Betrieb eine Spannungsversorgung von +10 V ... +30 V DC an Klemme 23 (Vcc) und Klemme 24 (GND). Beim EXDUL-518PoE kann die Spannungsversorgung sowohl über die Klemmen 23 (Vcc) und 24 (GND) erfolgen als auch über die Ethernetleitung mittels PoE.
® 4.3 Integrierte Webpage des EXDUL-518 Der Zugriff auf die Webpage des EXDUL-518 ist über eine TCP/ IP-Verbindung durch einen beliebigen Web-/Internetbrowser wie Mozilla Firefox, Chrome, Edge, Safari usw. möglich. Über die Webpage besteht die Möglichkeit, Verbindungsinformationen auszulesen und passwortge- schützt Konfigurationsdaten zu verändern.
® 4.5 Grundeinstellung Netzwerk-Konfiguration In der Grundeinstellung ist das EXDUL-518 auf DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol), d.h. auf dynamische IP-Adresse eingestellt. Bei der Inbetriebnahme schickt das EXDUL-518 eine Nachfrage ins Netzwerk (LAN). Im Netzwerk, aktiver DHCP-Dienst vorausgesetzt, wird dem Modul daraufhin automatisch eine IP-Adresse zugewiesen.
® 4.7 Änderung der Netzwerk-Konfiguration Zum Ändern der werksmäßigen Konfigurationseinstellungen schließen Sie das EXDUL-518 über die RJ45-Buchse und das beiliegende Standard-Netzwerkkabel an ein lokales Netzwerk an. Zudem ist eine Spannungsversorgung (+10 V ...+30 V) an Klemme 23 (Vcc) und Klemme 24 (GND) des Moduls nötig.
® Wichtiger Hinweis: Zum Kommunizieren mit dem angeschlossenen EXDUL muss sich der verwendete PC im gleichen Netzwerk befinden. Dazu muss beim Rechner DHCP deaktiviert und z.B.von der EXDUL-IP-Adresse 192.168.1.83 (Subnetzmaske 255.255.0.0) die ersten zwei Zahlenblöcke (192.168) in die IP-Adresse des Rechners übernommen werden. Die zwei weiteren Blöcke können, jeweils Ihren Bedürfnissen angepasst, mit Werten zwi-...
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® Sobald eine stabile Ethernet-Verbindung besteht, haben Sie über einen beliebigen Internetbrowser Zugriff auf die Webpage des EXDUL-518. Durch Eingabe des Host-Namens http://EXDUL-518 sollte der Browser die EXDUL-518-Webpage öffnen, das Anklicken des Buttons TCP/IP Config öffnet folgende Konfigurationsmaske: Sobald Sie DHCP deaktivieren, können Sie Ihre gewünschte IP-Adresse, Subnetzmaske und den gewünschten Host-Namen eintragen.
® Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Netzwerkadministrator, welche IP-Adresse Sie verwenden dürfen. Bei Verwendung unzulässiger IP-Adressen besteht die Möglichkeit, dass der Zugriff auf das Modul nicht mehr möglich ist. Die Einstellung der wichtigsten nicht zulässigen Adressen wird vom Modul blockiert.
® Wichtiger Hinweis: Bevor Sie DHCP aktivieren, ist eine Absprache mit Ihrem Netzwerkadmi- nistrator dringend notwendig. Sollten Sie mehrere gleiche Module aus der EXDUL-5xx-Serie in ein Netzwerk einbinden, müssen Sie den vorein- gestellten Host-Namen der einzelnen Module ändern. Jeder Host-Name darf innerhalb eines Netzwerkes nur einem Gerät bzw.
® 4.11 LCD-Anzeige während des Betriebs (nur EXDUL-518E) Nach dem Booten schaltet das Display, je nach Einstellung, von der Infoanzeige in die I/O-Statusanzeige oder UserLCD-Anzeige. Während der I/O-Statusanzeige werden in Zeile1 die aktuellen Zustände der Eingänge, in Zeile 2 die Zustände der Ausgänge angezeigt. Falls in...
® 5. Zugriff auf das EXDUL-518 Der Zugriff auf die Konfigurationseinstellungen und auf die Ein-/Ausgänge des EXDUL-518 ist wie bereits erwähnt über die EXDUL-518 Webpage sowie über TCP/IP-Sockets möglich. Dazu wird die IP-Adresse, der Host- Name oder die MAC-Adresse benötigt.
® 5.2 Zugriff über TCP/IP-Sockets Mit der Verwendung des TCP-Protokolls wird eine zuverlässige Verbindung zwischen PC und dem EXDUL-518 erreicht. Das Protokoll ergreift selbst- ständig Maßnahmen bei Datenverlust. Die Adressierung des Moduls findet über eine 4 Byte IP-Adresse (IPv4) bzw. über den vergebenen Host-Namen und einer Portnummer 9760 statt.
® 6. 11 Optokopplereingänge Das EXDUL-518 verfügt über 11 Eingangskanäle, deren galvanische Trennung mittels Optokoppler erreicht wird. Die Isolationsspannung des Optokopplers zwischen Masse des Moduls und Eingang beträgt 500 Volt, während die Spannung zwischen den Eingangskanälen auf 50 Volt begrenzt ist.
® 6.2 Eingangsbeschaltung Optokoppler Schutzdiode DIN_COM Abb. 6.2 Eingangsbeschaltung Die Eingänge des Optokopplers sind bipolar ausgeführt. Im Normalfall wird der DIN_COM Anschluß auf Minus gelegt und am DINx-Anschluss eine Spannung angelegt. Sie können jedoch auch, falls es schaltungs- technisch sinnvoller ist, am DIN_COM Anschluß die Plus-Spannung und am DINx Anschluß...
® 7. 8 Optokopplerausgänge Das EXDUL-Modul verfügt über 8 Ausgangskanäle, deren galvanische Trennung ebenfalls mittels Optokoppler erreicht werden. Verstärkt wird der Optokopplerausgang durch einen leistungsfähigen MOSFET, was einen Ausgangsstrom von 1A pro Kanal ermöglicht. Für bestimmte Situationen steht den Kanälen jeweils eine Freilaufdiode zur Verfügung.
® 7.3 Freilaufdiode Werden mit den Optokopplerausgängen Verbraucher mit kleinen Induktivitäten geschalten und ist eine direkte Anbringung einer Freilaufdiode an der Induktivität nicht möglich, so steht jedem Kanal eine Freilaufdiode im Modul zur Verfügung. Die Beschaltung sollte wie in folgender Grafik aussehen.
® 7.4 Programmierung der Optokopplerausgänge Für die Programmierung der Optokopplerausgänge stehen mehrere Zugriffsfunktionen zur Verfügung. So können sowohl alle Kanäle auf einmal angesteuert werden als auch einzeln beschrieben werden. Sollte der aktuelle Zustand der Ausgänge im Anwenderprogramm nicht speicherbar sein, so kann dieser über einen Lese-Befehl rückgelesen werden.
® 8. Zähler Das Modul stellt an den ersten 6 Optokopplereingängen (DIN0 bis DIN5) jeweils einen eigenständigen, hardwareunterstützten 32bit Zähler zur Verfügung. Bei Bedarf können diese einzeln aktiviert werden und reagierten bei jeder steigenden Flanke durch die Inkrementierung des Zählerstandes.
® 9. Programmierbare Logik In verschiedenen Anwendungen kann es von Vorteil sein, wenn das Modul selbständig auf Eingangssignale bzw. Änderungen an den Eingängen reagiert. Ohne diese Möglichkeit kann eine Änderung am Eingang nur durch regelmäßige Abfrage der Eingänge mittels Polling erkannt werden.
® 9.1 Logikzweig Im Modul können vier verschiedene Logikzweige verwendet werden. Jeder Zweig hat vier Eingänge, eine Logikverknüpfung (UND, ODER) und einen Ausgang. Den Logikeingängen sowie Logikausgängen können verschiedene Funktionen zugewiesen werden. Dabei kann die Logikverknüpfung eventge- steuert sein (z.B. Flanke an den Eingängen invertiert Optokopplerausgang oder sendet Nachricht an PC) als auch zustandsgesteuert (z.B.
® 9.3 Logikverknüpfung Jedem Logikzweig steht eine Logikverknüpfung zur Verfügung. Dieser können folgende Funktionen zugewiesen werden: Ausgangsfunktion Beschreibung zustand/event UND-Verknüpfung zustand/event ODER-Verknüpfung zustand/event 9.4 Logikausgänge Jedem Logikzweig steht ein Logikausgang zur Verfügung. Diesem können folgende Funktionen zugewiesen werden: Ausgangsfunktion...
® 9.5 Message an PC schicken Möchten Sie bei einem Event eine Benachrichtigung an den PC bzw. an die Anwendung senden, geht dies über die Message-Ausgänge. Es gibt insgesamt 4 Message-Funktionsausgänge, von welcher jeder eine eigene individuelle Nachricht an den PC schickt.
® Damit der PC unterscheiden kann, von welchem Logikblock die Meldung erfolgt, stehen 4 Massage-Arrays zur Verfügung. In folgender Tabelle werden die 4 möglichen Byte-Arrays dargestellt. Die ersten 4 Byte stellen den Befehl, in diesem Fall immer 0x0E, sowie das Längenbyte (immer 2) dar.
® 10. Watchdog-Timer (WDT) Das EXDUL-Modul besitzt einige Sicherheitsmechanismen für eine stabile Kommunikation. Sollte es jedoch z.B. Aufgrund von Routingproblemen zu einer Unterbrechung der Kommunikation kommen und ein Wiederaufbau der Verbindung nicht mehr möglich sein, kann der integrierte Watchdog- Timer des Moduls zu Problembehebung verwendet werden.
® 11. Error-Register Kommt es zu außerplanmäßigen Fehlern (z.B. einem Watchdog-Reset), so werden diese in den beiden Error-Registern angezeigt. Tritt ein Fehler auf, so wird das dem Fehler zugewiesenem Bit gesetzt. Die Fehlerregister bleiben auch nach einem Reset oder dem Entfernen der Spannungsversorgung erhalten.
® 12. Informations-, LCD- und Userregister 12.1 Register HW-Kennung und Seriennummer Byte 10 11 12 13 14 15 HW-Kennung Tabelle 12.1 Register HW-Kennung und Seriennummer Im Register HW-Kennung ist der Modulname sowie die Version der Firmware abgelegt und kann zur Feststellung der Produkt-Identität vom User gelesen werden.
® 12.2 Speicherbereiche UserA, UserB, UserLCD1m* und UserLCD2m* Byte 10 11 12 13 14 15 UserA UserB UserLCD1m* UserLCD2m* In den Registern UserA, UserB, UserLCD1m* und UserLCD2m* können jeweils 16 Stellen (16 Byte) zur eigenen Verwendung genutzt werden. Die Daten bleiben beim Ausschalten erhalten, ein Default-Reset setzt diese Register in die Werkseinstellung (Auslieferungszustand) zurück.
® 13. Installation des Treibers Für das Ethernetmodul EXDUL-518 ist kein Treiber notwendig. Voraussetzung ist eine bereitgestellte Netzwerkverbindung von PC (Netzwerkkarte mit Treiber) oder mobilen Device. Für den direkten Zugriff auf das Modul werden die bei vielen Hochsprachen wie C, C++, C#, Visual Basic oder Java vorhandenen TCP/IP-Libraries benötigt.
® 14. Programmierung 14.1 Einführung Die Programmierung erfolgt mit Hilfe des Standard TCP/IP-Protokolls und somit über sogenannte TCP/IP-Sockets, für die in vielen gängigen Programmiersprachen Standardbibliotheken vorhanden sind. Eine ein- fache und schnelle Implementierung ermöglicht die Verwendung des .Net Frameworks von Microsoft. Durch das Verwenden des Standard-Protokolls...
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® Schreiben in LCD-Register UserLCD: void SetUserLCD(byte line, string text) Parameter: line: 0 = 1. Zeile / 1 = 2. Zeile text: Bis zu 16 Zeichen langer LCD-Text Zusammenfassung: Beschreibt die UserLCD-Register. Der Parameter line legt die Zeile (0 oder 1) fest und text den Text aus 16 Zeichen.
® 14.4 Programmierung mit TCP-Libraries Durch die Möglichkeit mit Standard TCP/Socket-Libraries auf das Modul zugreifen zu können, kann der Anwender mit einer Vielzahl an Sprachen seine Anwendung auf verschiedenen Plattformen programmieren. So kann unter Windows neben dem .NET-Framework auch Delphi oder Java ver- wendet werden.
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® 14.4.2 Befehls- und Datenformat Der Datenaustausch erfolgt durch Senden und Empfangen von Byte- Arrays. Jedes zu sendende bzw. zu empfangende Byte-Array besteht aus mindestens 4 Bytes. Dabei stellen die ersten drei Bytes den Befehl und das vierte die Anzahl der noch folgenden 4 Byte-Blöcke dar.
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® 14.4.3 Passwortschutz Um das Modul vor unbefugten Zugriffen zu schützen, kann für den Datenaustausch ein einfacher Passwortschutz verwendet werden. Ist dieser aktiviert (siehe Befehl Securitykonfiguration), so muss an jedes gesen- detes Byte-Array das richtige Passwort (+8 Bytes) angehängt werden. Ist das Passwort falsch oder wurde es nicht dem Befehlsstring hinzugefügt,...
® 14.4.5 Befehlszusammensetzung Schreiben in Inforegister Das EXDUL-Modul stellt mehrere beschreibbare Inforegister zur Verfügung. UserA/B sind zwei 16-Byte-Bereiche für den Anwender, um Informationen in einem nicht-flüchtigen Speicher (FLASH) zu sichern. Die Register sind nur als ganzer 16-Byte-Block beschreibbar. Infobereich...
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® Lesen aus Inforegister Das EXDUL-Modul besitzt mehrere Infobereich Info-Byte 16-Byte breite Infobereiche, in UserA w e l c h e n M o d u l i n f o r m a t i o n e n...
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® Beispiel: Infobereich Hardwarekennung auslesen Gesendet wird ein 8Byte langer Block und empfangen ein 20Byte langer Block mit der Hardwarekennung Byte Senden Beschreibung Empfangen Beschreibung Befehlscode 1. Byte Befehlscode 1. Byte Befehlscode 2. Byte Befehlscode 2. Byte Befehlscode 3. Byte Befehlscode 3.
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® Beispiel: Infobereich Seriennummer auslesen Gesendet wird ein 8Byte langer Block und empfangen ein 20Byte langer Block mit der Seriennummer Byte Senden Beschreibung Empfangen Beschreibung Befehlscode 1. Byte Befehlscode 1. Byte Befehlscode 2. Byte Befehlscode 2. Byte Befehlscode 3. Byte Befehlscode 3.
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® Schreiben in LCD-Register Das EXDUL-Modul stellt mehrere beschreibbare LCD-Register zur Verfügung. UserLCD1 und UserLCD2 entsprechen den beiden Zeilen während der UserMode-LCD-Anzeige. UserLCD1m und UserLCD2m sind zwei 16-Byte-Bereiche, welche direkt in einen nicht-flüchtigen Speicher (FLASH) abgelegt werden und beim Modulstart in die Register UserLCD1m bzw.
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® Lesen von LCD-Register Das EXDUL-Modul stellt mehrere beschreib- bzw. lesbare LCD-Register zur Verfügung. UserLCD1 und UserLCD2 entsprechen den beiden Zeilen während der UserMode-LCD-Anzeige. UserLCD1m und UserLCD2m sind zwei 16-Byte-Bereiche, welche direkt in einen nicht-flüchtigen Speicher (FLASH) abgelegt werden und beim Modulstart in die Register UserLCD1m bzw.
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® Schreiben des LCD-Modes Die LCD-Anzeige des EXDUL-Moduls stellt mehrere Anzeige-Modi bereit. Diese können mit folgendem Befehl eingestellt werden. Der LCD-Modus wird in einem nicht-flüchtigen Speicher abgelegt und wird auch nach einem Neustart des Moduls verwendet. LCD-Modus LCD-Modus-Byte IO-Mode...
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® Lesen des LCD-Modes Die LCD-Anzeige des EXDUL-Moduls stellt mehrere Anzeige-Modi bereit. Der eingestellte LCD-Modus kann mit folgendem Befehl ausgelesen werden. LCD-Modus LCD-Modus-Byte IO-Mode User-Mode Beispiel: Lesen des LCD-Modes Byte Senden Beschreibung Empfangen Beschreibung Befehlscode 1. Byte Befehlscode 1. Byte Befehlscode 2.
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® Schreiben LCD-Kontrastwert Über diesen Befehl ist der Display-Kontrast einstellbar. Werte zwischen 0 bis 4095 werden akzeptiert. Der Display-Kontrast verringert sich mit ansteigendem Wert. Eine angenehme Darstellung wird im Bereich 800 bis 1800 erreicht. Beispiel: Schreiben Display-Kontrast-Wert 800 Byte...
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® Schreiben Netzwerkkonfigurationen Dieser Befehl ermöglicht das Abändern aller Netzwerkkonfigurationen wie IP-Adresse, Subnetzmaske, Hostname, Gateway, DNS-Adressen sowie die Einstellung der DHCP-Client-Funktion. Beispiel: Schreiben der Netzwerkkonfigurationen Hostname = „EXDUL-518“, IP = 192.168.0.63, Subnetzmaske = 255.255.255.0, Gateway = 192.168.0.1, Primary DNS = 192.168.0.1, Secondary DNS = 217.237.151.115...
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® Lesen Netzwerkkonfigurationen Dieser Befehl ermöglicht das Lesen aller Netzwerkkonfigurationen wie IP-Adresse, Subnetzmaske, Hostname, Gateway, DNS-Adressen, die Einstellung der DHCP-Client-Funktion sowie der MAC-Adresse. Beispiel: Lesen der Netzwerkkonfigurationen Hostname = „EXDUL-518“, IP = 192.168.0.63, Subnetzmaske = 255.255.255.0, Gateway = 192.168.0.1, Primary DNS = 192.168.0.1, Secondary DNS = 217.237.151.115...
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® Gateway 4.Byte Dezimalwert 1 Gateway 3.Byte Dezimalwert 0 Gateway 2.Byte Dezimalwert 168 Gateway 1.Byte Dezimalwert 192 Primary DNS 4.Byte Dezimalwert 1 Primary DNS 3.Byte Dezimalwert 0 Primary DNS 2.Byte Dezimalwert 168 Primary DNS 1.Byte Dezimalwert 192 Secondary DNS 4.Byte Dezimalwert 115 Secondary DNS 3.Byte Dezimalwert 151...
® Schreiben der Securitykonfiguration Das EXDUL-Modul stellt für die sichere Kommunikation einen Passwortschutz zur Verfügung. Ist dieser aktiviert, so muss bei jedem Transfer zum Modul das richtige Passwort gesendet werden. Im Default-Zustand ist dieser deaktiviert Securitykonfiguration Security-Byte Passwort deaktiviert...
® Lesen der Securitykonfiguration Das EXDUL-Modul stellt für die sichere Kommunikation einen Passwortschutz zur Verfügung. Ist dieser aktiviert, so muss bei jedem Transfer zum Modul das richtige Passwort gesendet werden. Im Default-Zustand ist dieser deaktiviert. Securitykonfiguration Security-Byte Passwort deaktiviert...
® Ändern des Passwortes Das EXDUL-Modul stellt für die sichere Kommunikation einen Passwortschutz zur Verfügung. Ist dieser aktiviert, so muss bei jedem Transfer zum Modul das richtige Passwort gesendet werden. Im Default-Zustand lautet das Passwort „11111111“ in ASCII und entspricht dem der Webpage. Mit dieser Funktion kann das Passwort abgeändert werden.
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® Optokopplerausgänge lesen Dieser Befehl ermöglicht das Einlesen des aktuellen Zustands der Optokopplerausgänge. Optokoppler durchgeschaltet = 1, Optokoppler nicht durchgeschaltet = 0 Beispiel: Auslesen des Optokopplerausgangszustands Gesendet wird ein 8Byte langer Block und empfangen ein 8Byte langer Block mit dem...
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® Optokopplerausgänge einzeln schreiben Dieser Befehl ermöglicht dem Anwender, einzelne Ausgangsoptokoppler zu sperren oder durchzuschalten. Optokoppler durchgeschaltet = 1, Optokoppler nicht durchgeschaltet = 0 Beispiel: DOUT1 soll unabhängig der anderen Ausgänge geschaltet werden Gesendet wird ein 8Byte langer Block und empfangen ein 4Byte Block als Bestätigung...
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® Optokopplerausgänge setzen Dieser Befehl ermöglicht dem Anwender, die Ausgangsoptokoppler mit Hilfe einer Maske zu setzen Ausgang durchgeschaltet = 1, Ausgang unverändert belassen = 0 B e i s p i e l : S e t z e n a l l e r m i t d e r M a s k e ( 0 x 0 2 ) a u s g e w ä...
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® Optokopplereingänge lesen Dieser Befehl ermöglicht das Einlesen der aktuellen Zustände an den Optokopplereingängen. Beispiel: Einlesen der Zustände an den Optokopplereingängen Gesendet wird ein 4Byte langer Block und empfangen ein 8Byte langer Block mit den Zuständen. Voraussetzung für diese Beispiele ist das Anlegen der Eingangspegel (hier 0xB3) an den einzelenen Eingängen nach folgender Tabelle:...
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® Zähler Dieser Befehl ermöglicht den Zugriff auf die Zähler. So kann der Zähler gestartet, gestoppt, resetted und gelesen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, das Overflow-Flag einzulesen und rückzusetzen. Code Zähler-Befehlscode Zähler starten Zähler stoppen Zähler resetten Zählerstand lesen...
® Watchdog-Timer Dieser Befehl ermöglicht den Zugriff auf die Zähler. So kann der Zähler gestartet, gestoppt, resetted und gelesen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, das Overflow-Flag einzulesen und rückzusetzen. Code Zähler-Befehlscode Watchdog-Timer starten Watchdog-Timer stoppen Watchdog-Timer resetten WDT Periiodendauer setzen...
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® Initialisierung eines programmierbaren Logikzweiges Dieser Befehl ermöglicht das Initialisieren eines der programmierbaren Logikzweige. Code Eingangsfunktion Code Ausgangsfunktion NONE NONE (Zweig deaktiviert) TRUE (logische 1) Send Message1 (event) FALSE (logische 0) Send Message2 (event) 03 .. 15 reserviert Send Message3 (event)
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® Beispiel: Initialisierung des ersten Logikzweiges Dabei soll bei jeder steigenden Flanke am Optokopplereingang DIN0 (event) die Message1 an den PC geschickt werden. (IN0 = 32, IN1 = TRUE, IN2 = TRUE, IN3 = TRUE, Gate = 0, OUT = 4)
® Receivermodus aktivieren Mit diesem Befehl kann der Receivermodus für die programmierbare Logik aktiviert werden. Nachdem eine zweite TCP/IP-Verbindung mit dem Modul aufgebaut wurde, wird für diese Verbindung der Receivermodus aktiviert. Dieser Befehl bekommt keine Rückantwort. Ist dieser Modus eingeschaltet, funktionieren nur noch die Receiverbefehle über diese TCP/IP-Verbindung.
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® Receivermodus deaktivieren (Receivermodusbefehl) Mit diesem Befehl kann der Receivermodus für die programmierbare Logik deaktiviert werden. Dieser Befehl bekommt keine Rückantwort und ist nur auf einer aktiven Receiver-Verbindung benutzbar. Byte Senden Beschreibung Befehlscode 1. Byte Befehlscode 2. Byte Befehlscode 3. Byte Längenbyte →...
® 14.5 Receivermodus Oft kommt es vor, dass in regelmäßigen Abständen eine Änderung z.B. an den Optokopplereingängen überprüft werden muss. Dies erfolgt normaler- weise durch das Polling der entsprechenden Eingänge. Werden nun die Eingänge sehr oft abgefragt und sind auch noch mehrere Module gleich- zeitig im Einsatz, so kann dies schnell zu einer erheblichen Auslastung des Netzwerkes führen.
® Verbindung aufbauen Recievermodus aktivieren Event durch p. Logik Message an PC (Index(x)) Event durch p. Logik Message an PC (Index(x+1)) Verbindung schließen Für eine genauere Veranschaulichung des Receivermodus verweisen wir auf unsere Programmierbeispiele (z.B. Windows-C#-Beispiele) 14.6 Modulzugriff über LabVIEW und EXDUL.dll Dank der EXDUL.dll kann das Modul ohne großen Aufwand in ein LabVIEW-...
Ist die Versorgungsspannung für das EXDUL-518 korrekt angeschlossen? Für den Betrieb ist eine Spannungsversorgung von +10V ... +24 V DC an Klemme 23 (Vcc) und Klemme 24 (GND) bzw. beim EXDUL-518PoE ein PoE-fähiger Switch nötig. Überprüfen Sie die Schraubklemmverbindungen am Modul sowie das Netzteil und die Anschlüsse am Netzteil.
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® Besteht eine stabile Ethernet-Verbindung zwischen PC und Netzwerk? Prüfen Sie das Netzwerkkabel zwischen dem Computer und der Netzwerkbuchse (RJ45-Wandsteckdose), dem aktiven Ethernet-Switch oder Ethernet-Hub. Das Ethernetkabel muss für die Ethernet-Verbindung geeignet, nicht beschädigt und beidseitig korrekt eingesteckt sein. Bei den aktuellen PCs befinden sich an der Netzwerkbuchse des Netzwerkadapters meistens zwei LEDs.
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® Wie kann die Netzwerkeinstellung des PCs überprüft werden? Die TCP/IP-Einstellungen Ihres Rechners können Sie über das Fenster Eigenschaften von Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) bzw. Status von LAN-Verbindung (siehe „Wie kann die IP-Adresse des PCs überprüft und geän- dert werden?“) oder über den einfachen Kommandozeilenbefehl IPCONFIG anzeigen.
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® Wie kann die IP-Adresse des PCs überprüft und geändert werden? Windows10: Start -> Einstellungen -> Netzwerk und Internet -> Status -> Adapteroptionen ändern -> im Fenster Netzwerkverbindungen die gewünschte LAN- Verbindung auswählen (Doppelklick oder rechte Maustaste) -> Eigenschaften ->...
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® Wie wechsle ich in die MS-DOS-Eingabeaufforderung? Windows10: Start (Rechtsklick) -> Suchen -> cmd eingeben -> Bestätigung über die Eingabetaste (Enter) oder Start -> Windows-System -> Eingabeaufforderung Ist es möglich EXDUL-5xx-Module in einem bestehenden Netzwerk zu orten und die Netzwerkdaten festzustellen? Alle EXDUL-5xx-Module versenden in gewissen zeitlichen Abständen...
® 16. Technische Daten Digitale Eingänge über Optokoppler 11 bipolare Kanäle mit galvanischer Trennung Überspannungsschutz-Dioden Eingangsspannungsbereich high = 10..30 Volt low = 0..3 Volt Digitale Ausgänge über FET-Leistungsschalter 8 Kanäle mit galvanischer Trennung über Optokoppler Kontakt A des FET (Source, + Anschluss) mit jeweils einer Anschluss- klemme, Kontakt B (Drain, - Anschluss) mit gemeinsamer Anschluss- klemme aller 8 Kanäle...
Seite 90
® Webserver Konfiguration Funktionstest Update der Firmware LCD Anzeige (nur EXDUL-518E/PoE) Matrixanzeige mit 2 Zeilen und 16 Spalten zur Darstellung von 16 Zeichen je Zeile Programmierbar zur Darstellung anwendungsspezifischer Daten oder als I/O-Zustandsanzeige Modul-Anschlüsse 1 * 24polige Schraubklemmleiste Ethernet RJ45-Buchse...
® 19. Produkthaftungsgesetz Hinweise zur Produkthaftung Das Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) regelt die Haftung des Herstellers für Schäden, die durch Fehler eines Produktes verursacht werden. Die Verpflichtung zu Schadenersatz kann schon gegeben sein, wenn ein Produkt aufgrund der Form der Darbietung bei einem nichtgewerblichen Endverbraucher eine tatsächlich nicht vorhandene Vorstellung über die...
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® * Vor Öffnen eines Gerätes den Netzstecker ziehen oder sicherstellen, dass das Gerät stromlos ist. * Bauteile, Baugruppen oder Geräte dürfen nur in Betrieb genommen werden, wenn sie vorher in ein berührungssicheres Gehäuse eingebaut wurden. Während des Einbaus müssen sie stromlos sein.
® 20. EG-Konformitätserklärung Für die Erzeugnisse EXDUL-518PoE EDV-Nummer A-374550 EXDUL-518E EDV-Nummer A-374540 EXDUL-518S EDV-Nummer A-374520 wird hiermit bestätigt, dass sie den Anforderungen der betreffenden EG-Richtlinien entsprechen. Bei Nichteinhaltung der im Handbuch ange- gebenen Vorschriften zum bestimmungsgemäßen Betrieb der Produkte verliert diese Erklärung Ihre Gültigkeit.
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® Referenzsystem-Bestimmungsgemäßer Betrieb Die Multifunktionsmodule EXDUL-518E, EXDUL-518PoE und EXDUL- 518S sind nicht selbständig betreibbare Geräte, dessen CE-Konformität nur bei gleichzeitiger Verwendung von zusätzlichen Computerkomponenten beurteilt werden kann. Die Angaben zur CE-Konformität beziehen sich deshalb ausschließlich auf den bestimmungsgemäßen Einsatz der...
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® Die Firma Messcomp Datentechnik hat sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung beschäftigt und einige Prozesse verändert. So haben wir uns in einem weiteren Schritt entschlossen, unseren Handbüchern keine CD mehr beizulegen. Sie finden alle notwendigen Informationen und Dateien stets aktuell im Internet unter www.messcomp.com.