Tabelle 41. System-Setup-Optionen – Menü „Preboot Behavior" (fortgesetzt)
Verhalten vor dem Start
USB-C Warnings
Enable Dock Warning Messages
Extend BIOS POST Time
Sign of Life
Frühe Tastaturhintergrundbeleuchtung
Tabelle 42. System-Setup-Optionen – Menü „Virtualization"
Unterstützung der Virtualisierung
Intel Virtualization Technology
Enable Intel Virtualization Technology (VT)
VT for Direct I/O
Intel VT für direkte I/O aktivieren
DMA Protection
(Festplattenlaufwerksschutzfunktion)
DMA-Unterstützung vor dem Start aktivieren
BS-Kernel-DMA-Unterstützung aktivieren
Internal Port DMA Compatibility Mode
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BIOS-Setup
Aktiviert Warnmeldungen während des Startvorgangs, wenn USB-C-Adapter mit
geringerer Stromkapazität erkannt werden.
Standardmäßig ist die Option Enable Dock Warning Messages aktiviert.
Legt die BIOS-POST-Ladezeit (Power-On Self-Test, Einschalt-Selbsttest) fest.
Standardmäßig ist die Option 0 Sekunden ausgewählt.
Tastaturhintergrundbeleuchtung Sign of Life.
Standardmäßig ist die Option Frühe Tastaturhintergrundbeleuchtung aktiviert.
Wenn diese Option aktiviert ist, kann der Computer einen Virtual Machine Monitor
(VMM) ausführen.
Standardmäßig ist die Option Enable Intel Virtualization Technology (VT) aktiviert.
Wenn diese Option aktiviert ist, kann der Computer Virtualisierungstechnologie für
direkte I/O (VT-d) ausführen. VT-d ist eine Intel Methode, die Virtualisierung für
Memory Map IO bietet.
Standardmäßig ist die Option Enable Intel VT for Direct I/O aktiviert.
Ermöglicht die Steuerung des DMA-Schutzes vor dem Start für interne und externe
Anschlüsse. Diese Option aktiviert den DMA-Schutz im Betriebssystem nicht direkt.
ANMERKUNG:
Diese Option ist nicht verfügbar, wenn die
Virtualisierungseinstellung für IOMMU deaktiviert ist (VT-d/AMD Vi).
Standardmäßig ist die Option DMA-Unterstützung vor dem Start aktivieren
aktiviert.
Für zusätzliche Sicherheit empfiehlt Dell Technologies, die Option DMA-
Unterstützung vor dem Start aktivieren aktiviert zu lassen.
ANMERKUNG:
Diese Option wird nur aus Kompatibilitätsgründen bereitgestellt, da
einige ältere Hardware nicht DMA-fähig ist.
Ermöglicht die Steuerung des Kernel-DMA-Schutzes für interne und externe
Anschlüsse. Diese Option aktiviert den DMA-Schutz im Betriebssystem nicht direkt.
Bei Betriebssystemen, die DMA-Schutz unterstützen, zeigt diese Einstellung dem
Betriebssystem an, dass das BIOS die Funktion unterstützt.
ANMERKUNG:
Diese Option ist nicht verfügbar, wenn die
Virtualisierungseinstellung für IOMMU deaktiviert ist (VT-d/AMD Vi).
Standardmäßig ist die Option BS-Kernel-DMA-Unterstützung aktivieren aktiviert.
ANMERKUNG:
Diese Option wird nur aus Kompatibilitätsgründen bereitgestellt, da
einige ältere Hardware nicht DMA-fähig ist.
Ermöglicht die Steuerung der Startkompatibilität für integrierte PCIe-Peripheriegeräte
durch Deaktivieren des PCIe-DMA-Schutzes auf internen PCIe-Anschlüssen.