Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Junkers CerapurModul-Solar Installations- Und Wartungsanleitung Für Den Fachmann
Junkers CerapurModul-Solar Installations- Und Wartungsanleitung Für Den Fachmann

Junkers CerapurModul-Solar Installations- Und Wartungsanleitung Für Den Fachmann

Brennwert-kompaktheizzentrale
Inhaltsverzeichnis
Installations- und Wartungsanleitung für den Fachmann
CERAPURMODUL-SOLAR
Brennwert-Kompaktheizzentrale
ZBS 14/210 S-3 MA...
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Junkers CerapurModul-Solar

  • Seite 1 Installations- und Wartungsanleitung für den Fachmann CERAPURMODUL-SOLAR Brennwert-Kompaktheizzentrale ZBS 14/210 S-3 MA...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    (AC 230 V, max. 100 W) anschließen ... . 26 14.1.5 Kondensatsiphon reinigen ..... . 43 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 3: Symbolerklärung Und Sicherheitshinweise

    • WARNUNG bedeutet, dass schwere bis lebensgefährliche Personen- schäden auftreten können. • GEFAHR bedeutet, dass schwere bis lebensgefährliche Personen- schäden auftreten werden. Wichtige Informationen Wichtige Informationen ohne Gefahren für Menschen oder Sachen werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 4: Angaben Zum Gerät

    Angaben zum Gerät Angaben zum Gerät ZBS-Geräte sind Kombigeräte für Heizung und Warmwasserbereitung mit einem integrierten Schichtladespeicher. Lieferumfang 11.1 11.2 11.3 11.4 11.5 11.6 11.7 11.8 11.9 11.10 17 18 19 Bild 1 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 5: Bestimmungsgemäßer Gebrauch

    Der entsprechend § 6 der ersten Verordnung zur Durchführung des Bun- des-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV vom 26.1.2010) ermit- telte Gehalt des Abgases an Stickstoffoxiden liegt unter 60 mg/kWh. Das Gerät ist nach EN 677 geprüft. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 6: Gerätebeschreibung

    • Neutralisationseinrichtung NB 100 • Sicherheitsgruppe Nr. 429 oder 430 • Service-Set Wartungshähne Nr. 862 • Ablaufgarnitur für Kondensat und Sicherheitsventile Nr. 885 • Anschluss links Nr. 1519 • Anschluss rechts Nr. 1521 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 7: Abmessungen Und Mindestabstände

    Heizungsrücklauf G ¾ Gas G ¾ Heizungsvorlauf G ¾ Kaltwasser G 1 Warmwasser G ¾ Zirkulation G ½ Anschluss Speicherladepumpe Warmwasseranschluss vom Gerät [10] Rücklauf solar (15 mm Klemmringverschraubung) [11] Vorlauf solar (15 mm Klemmringverschraubung) CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 8: Geräteaufbau

    Angaben zum Gerät Geräteaufbau 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 Bild 3 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 9 [53] Einstellschraube minimale Gasmenge [54] Ausdehnungsgefäß [55 ] Einstellbare Gasdrossel [56] Saugrohr [57] Heizungsvorlauf [58] Vorlauftemperaturfühler [59] Elektroden-Set [60] Wärmeblock-Temperaturbegrenzer [61] Spiegel [62] Mischeinrichtung mit Abgasrückströmsicherung (Membran) [63] Gebläse [64] Abgasmessstutzen [65] Verbrennungsluft-Messstutzen CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 10: Elektrische Verdrahtung

    Angaben zum Gerät 2.10 Elektrische Verdrahtung 22 23 Ls Ns PR PO NP LP 9V/25 V AC 230 V AC 230V 6 720 618 841-04.4 O Bild 4 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 11 [24] Wärmeblock-Temperaturbegrenzer [25] Gebläse [26] Rücklauftemperaturfühler [27] Speicherladepumpe [28] Heizungspumpe [29] 3-Wege-Ventil [30] Anschlusskabel mit Stecker [31] Warmwasser-Temperaturfühler [32] Speichertemperaturfühler 1 [33] Speichertemperaturfühler 2 [34] Anschluss Außentemperaturfühler 1) Die Servicefunktion 5.E einstellen, Seite 35. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 12: Technische Daten

    Betriebsdruck (P ) Heizung zulässige Umgebungstemperatur °C 0 - 50 0 - 50 0 - 50 Nenninhalt (Heizung) Tab. 5 1) Standardwert für Flüssiggas bei ortsfesten Behältern bis 15000 l Inhalt CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 13: Technische Daten Mit Speicher

    Anlagentechnik bei Gebäuden) • Heizraumrichtlinien oder die Bauordnung der Bundesländer, Richt- linien für den Einbau und die Einrichtung von zentralen Heizräumen und ihren Brennstoffräumen Beuth-Verlag GmbH - Burggrafenstraße 6 - 10787 Berlin CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 14: Installation

    Um Gasbildung zu vermeiden: B Keine verzinkten Heizkörper und Rohrleitungen verwenden. Neutralisationseinrichtung Wenn die Baubehörde eine Neutralisationseinrichtung fordert: B Neutralisationseinrichtung NB 100 verwenden. Verwendung eines raumtemperaturgeführten Reglers B Kein Thermostatventil am Heizkörper des Führungsraums einbauen. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 15: Wichtige Hinweise Für Die Solaranlage

    • Rohrleitung an die Erdung des Hauses anschließen. GEFAHR: durch Verbrühen beim Abblasen von heißer Wärmeträgerflüssigkeit! B Für den Ablauf des Sicherheitsventils am Ausdeh- nungsgefäß das Zubehör Nr. 1081 Auffangbehälter verwenden. Bild 6 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 16 B Zuerst alle Rohrleitungen montieren und anschließend das Gerät auf den Speicher montieren. Für externe Anschlüsse können Sie die den Zubehören beiliegenden Anschlussnippel verwenden. Bild 10 Zirkulationsanschluss/Zirkulationsleitungen Bild 8 Beispiel: Anschlüsse nach rechts Nr. 1521 Bild 11 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 17 Nr. 1521 B Rohrweite für die Gaszuführung nach DVGW-TRGI (Erdgas) und TRF (Flüssiggas) bestimmen. B Bei Flüssiggas: Druckregelgerät mit Sicherheitsventil einbauen, um das Gerät vor zu hohem Druck zu schützen (TRF). CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 18: Vorlauf/Rücklauf Solar Und Gerät Auf Speicher Montieren Und Anschließen

    B Isolierung für die Solarpumpe aufstecken. Bild 15 B Dichtungen auf Speicher legen. Bild 16 B Verschlussleiste entfernen. Bild 14 B Speicherladepumpe mit Gummidichtung montieren. 6 720 644 555-05.1O Bild 17 B Gerät auf Speicher stellen. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 19 B Wärmedämmungen der NTC-Anschlüsse am Speicher entfernen. B Abdeckung des Speichers abnehmen. B Kabel mit NTC-Stecker verlegen, mit den beiliegenden Sicherungsnä- geln sichern, Stecker aufstecken und wieder wärmedämmen. Bild 21 Bild 19 B Pumpenstecker vom Gerät auf Speicherladepumpe stecken. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 20 Sicherungsklammer aufstecken. 6 720 618 842-05.1R Bild 26 B ISM 1 auf Schiene aufschieben und Anschlusskabel nach innen legen. 6 720 618 833-09.2O 6 720 618 842-06.1R Bild 24 Bild 27 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 21: Schlauch Vom Sicherheitsventil (Heizung) Montieren

    B Kaltwasserhahn am Gerät und Warmwasserhahn an einer Zapfstelle öffnen, bis Wasser austritt (Prüfdruck: max. 10 bar). Gasleitung B Um die Gasarmatur vor Überdruckschäden zu schützen, Gashahn schließen. B Trennstellen auf Dichtheit prüfen (Prüfdruck: max. 150 mbar). B Druckentlastung durchführen. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 22: Verkleidungen Montieren

    B Seitenteile des Gerätes mit je zwei Schrauben montieren. B Abdeckung des Speichers montieren. Bild 34 B Abdeckung vorne oben einhängen und unten einrasten. Bild 32 B Abdeckung oben des Gerätes mit zwei Schrauben montieren. 6 720 804 624-03.1O Bild 33 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 23: Elektrischer Anschluss

    B Anschlusskabel so anschließen, dass der Schutzleiter länger ist als die ten (TAB) der örtlichen EVUs beachten. anderen Leiter. In Räumen mit Badewanne oder Dusche darf das Gerät nur über einen FI-Schutzschalter angeschlossen werden. Am Anschlusskabel dürfen keine weiteren Verbraucher angeschlossen werden. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 24: Zubehöre Anschließen

    B Für Spritzwasserschutz (IP) Zugentlastung immer entsprechend dem Durchmesser des Kabels abschneiden. 10-12 13-14 6 720 612 259-30.1R Bild 39 B Kabel durch Zugentlastung führen und entsprechend anschließen. B Kabel an Zugentlastung sichern. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 25: Ism 1 An Elektronik Anschließen

    • wenn induktive äußere Einflüsse zu erwarten sind, geschirmte Kabel verwenden. 5.3.3 Heizungsregler oder Fernbedienungen anschließen Das Gerät nur mit einem Junkers Regler betreiben. 6 720 612 659-19.2O Bild 41 Die Heizungsregler FW 100 und FW 200 können auch direkt vorne in die Elektronik eingebaut werden.
  • Seite 26: Externe Zubehöre Anschließen

    B Vordruck im Solarausdehnungsgefäß um den gleichen Wert erhöhen. Beispiel: Anlage mit 17 m Höhenunterschied. • Benötigter Betriebsdruck: 2,5 bar + 0,5 bar = 3,0 bar • Benötigter Vordruck Solarausdehnungsgefäß: 1,9 bar + 0,5 bar = 2,4 bar CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 27: Solaranlage Füllen

    HINWEIS: Schäden durch ungeeignete Wärmeträger- B Betriebsdruck kontrollieren, ggf. Wärmeträgerflüssigkeit nachfüllen. flüssigkeiten! B Solarpumpe ca. 10 Minuten laufen lassen. B Anlage nur mit der von Junkers zugelassenen Wärme- Umwälzung am Durchflussmesser prüfen. trägerflüssigkeit füllen. B Nochmals entlüften und Betriebsdruck auf 2,5 bar einstellen. Bei Anlagen über 12 m Höhenunterschied Kapitel 6.1 beachten.
  • Seite 28: Inbetriebnahme

    Automatischer Entlüfter (Heizkreis) Vor der Inbetriebnahme [10] Entlüftungsventil (Warmwasser) [11] Vorlauftemperaturregler HINWEIS: Geräteschaden! [12] Warmwasser-Temperaturregler Inbetriebnahme ohne Wasser zerstört das Gerät. [13] Manometer Heizung [14] Heizungsvorlaufhahn (Zubehör) B Gerät nur mit Wasser gefüllt betreiben. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 29: Gerät Ein-/Ausschalten

    B Aufkleber „Einstellungen der Elektronik“ sichtbar an die Verkleidung Heizung einschalten kleben ( Seite 32). Die maximale Vorlauftemperatur kann am Vorlauftemperaturregler auf die Heizungsanlage abgestimmt werden. Die momentane Vorlauftempe- ratur wird im Display angezeigt. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 30: Durchflussmenge Des Speichers Begrenzen

    Vorlauftempe- wasserversorgung sowie die Spannungsversorgung für Heizungsrege- ratur angezeigt wird. lung und Schaltuhr bleiben erhalten. HINWEIS: Anlagenschaden durch Frost! Im Sommerbetrieb besteht nur Gerätefrostschutz. B Gerät eingeschaltet lassen, Vorlauftemperaturregler mindestens auf Stellung 1. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 31: Thermische Desinfektion Durchführen

    Mit dem Aufkleber „Einstellungen der Elektronik“ er- B Gerät aus- und wieder einschalten. leichtern Sie dem Fachmann bei späteren Wartungen Das Gerät geht wieder in Betrieb und die Vorlauftemperatur wird das Einstellen geänderter Servicefunktionen. angezeigt. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 32: Übersicht Der Servicefunktionen

    Aktuelle Gebläsedrehzahl sie leuchtet) Aktuelle Wärmeleistung Servicefunktion Ohne Funktion Display Seite Nachlaufzeit der Heizungspumpe Maximale Wärmeleistung Temperatur am Vorlauftemperaturfühler Ohne Funktion Warmwassertemperatur Pumpenkennfeld Ohne Funktion Pumpenkennlinie Ohne Funktion Pumpenschaltart Tab. 16 Tab. 15 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 33: Beschreibung Der Servicefunktionen

    • 0 Pumpenkennlinie einstellbar, Servicefunktion 1.d ( Seite 33 ) Grundeinstellung ist 7. • 1 Konstantdruck hoch • 2 Konstantdruck mittel • 3 Konstantdruck niedrig • 4 Proportionaldruck hoch • 5 Proportionaldruck niedrig Grundeinstellung ist 2 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 34 (ca. 4 Minuten lang). Die Schaltdifferenz kann von 00 bis 30 (0 bis 30 K) eingestellt werden. Das Display zeigt im Wechsel mit der Vorlauftempe- Grundeinstellung ist 10 (10 K). ratur. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 35 Mit dieser Servicefunktion können Sie die Verwendung des Kanals von • 01: Heizung inaktiv, Warmwasser aktiv. Heizung zu Warmwasser ändern. • 10: Heizung aktiv, Warmwasser inaktiv. • 11: Heizung aktiv, Warmwasser aktiv. Mögliche Einstellungen sind: • 00: 2-Kanal (Heizung und Warmwasser) CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 36: Zweite Serviceebene

    • 02: 0-10 V Eingang, Leistungsvorgabe Grundeinstellung ist 00. • 03: 0-10 V Eingang, Temperaturvorgabe Grundeinstellung ist 01. Servicefunktion 9.b: Aktuelle Gebläsedrehzahl Mit dieser Servicefunktion wird die aktuelle Gebläsedrehzahl (in 1/s) angezeigt. Servicefunktion 0.A: Ohne Funktion CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 37: Gasartenanpassung

    6 720 618 832-21.1O Folgende Gasartumbau-Sets sind lieferbar: Bild 65 Gerät Umbau auf Best.-Nr. ZBS14/... S-3 MA 21/23 Flüssiggas 8 719 001 119 0 ZBS14/... S-3 MA 31 Erdgas 8 719 001 157 0 Tab. 17 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 38: Gas-Anschlussdruck Prüfen

    • § 15 BlmSchV: Brennwertgeräte sind von der wiederkehrenden Über- B Abgassonde aus dem Abgasmessstutzen entfernen und Stopfen mon- wachung nicht betroffen. tieren. Der Abgasverlust braucht nicht gemessen zu werden. B Gasarmatur und Gasdrossel verplomben. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 39: Schornsteinfegertaste

    B Vor Arbeiten am elektrischen Teil die Spannungsver- sorgung (230 V AC) unterbrechen (Sicherung, LS- Schalter) und gegen unbeabsichtigtes Wiederein- schalten sichern. 6 720 614 153-08.2O Bild 70 - und CO -Wert messen. B Stopfen wieder montieren. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 40: Beschreibung Verschiedener Arbeitsschritte

    6 720 615 492-15.2O Bild 72 Messstutzen an der Mischeinrichtung 14.1.2 Plattenwärmetauscher ausbauen/ersetzen Bei ungenügender Warmwasserleistung: B Plattenwärmetauscher ausbauen und ersetzen, -oder- B mit einem für Edelstahl (1.4401) freigegebenen Entkalkungsmittel entkalken. Plattenwärmetauscher ausbauen: B Plattenwärmetauscher abschrauben. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 41: Elektroden Prüfen Und Wärmeblock Reinigen

    B Mutter abschrauben und Gebläse herausnehmen. 6 720 613 630-02.1ITL Bild 76 Oberen Verdrängungskörper herausnehmen 6 720 615 492-17.2ITL Bild 74 Gebläse herausnehmen B Elektroden-Set mit Dichtung abnehmen und Elektroden auf Ver- schmutzung prüfen ggf. reinigen oder tauschen. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 42 B Nach jeder Reinigung alle Dichtungen durch Neuteile ersetzen. B Teile in umgekehrter Reihenfolge mit neuer Brennerdichtung wieder montieren. B Gas-Luft-Verhältnis (CO oder O ) einstellen ( Seite 37). Bild 78 Wärmeblock reinigen B Rückstände absaugen und Prüföffnung wieder verschließen. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 43: Kondensatsiphon Reinigen

    B Gerät drucklos machen. B Bei zu geringem Stromfluss: Schutzanode tauschen. B Ggf. Vordruck des Ausdehnungsgefäßes auf die statische Höhe der Heizungsanlage bringen. 14.1.11Sicherheitsventil des Speichers prüfen B Sicherheitsventil prüfen und durch mehrmaliges Anlüften spülen. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 44: Elektrische Verdrahtung Prüfen

    B Wenn der Grenzwert ≤ pH 7 unterschritten wird, die Wärmeträger- flüssigkeit tauschen. Frostschutz korrigieren Wenn der Grenzwert für den Frostschutz nicht eingehalten wird, muss Wärmeträgerflüssigkeits-Konzentrat nachgefüllt werden. B Um die genaue Nachfüllmenge zu bestimmen, das Anlagenvolumen nach Tabelle 22 ermitteln. CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 45: Checkliste Für Die Inspektion Und Wartung (Wartungs- Und Inspektionsprotokoll)

    Sicherheitsventil des Speichers prüfen ( Seite 43). Einstellungen des Heizungsreglers prüfen. Elektrische Verdrahtung auf Beschädigungen prüfen. Eingestellte Servicefunktionen nach Aufkleber „Ein- stellungen der Elektronik“ prüfen. Wärmeträgerflüssigkeit der Solaranlage prüfen Seite 44). Tab. 23 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 46: Anzeigen Im Display

    Das Display zeigt die Vorlauftemperatur im Wechsel mit B Vor Arbeiten an wasserführenden Teilen alle Hähne . Das Gerät arbeitet 15 Minuten lang mit der maxi- schließen und ggf. Gerät entleeren. malen Nennwärmeleistung. Tab. 25 Spezielle Displayanzeigen CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 47: Störungen, Die Im Display Angezeigt Werden

    Heizungsregler die automatische Systemkonfiguration durchfüh- Externer Vorlauftemperatur- ren, fühler wurde als BUS-Teilneh- mer erkannt und dann umgeklemmt. Vorlauftemperaturfühler B Temperaturfühler und Anschlusskabel auf Unterbrechung oder Kurzschluss prüfen, ggf. tauschen. defekt. Tab. 26 Störungen mit Anzeige im Display CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 48: Störungen, Die Nicht Im Display Angezeigt Werden

    B Pumpenstufen bzw. Pumpenkennfelder korrekt einstellen und auf maximale Leistung anpassen. Aufheizung dauert zu lange B Pumpenstufen bzw. Pumpenkennfelder korrekt einstellen und auf maximale Leistung anpassen. Tab. 27 Störungen ohne Anzeige im Display CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 49: Fühlerwerte

    1 464 Tab. 28 1 262 1 093 Tab. 29 16.5 Kodierstecker Gerät Nummer ZBS 14/210 S-3 MA 21/23 8 714 431 825 ZBS 14/210 S-3 MA 31 8 714 431 826 Tab. 30 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 50: Einstellwerte Für Heiz-/Warmwasserleistung

    Leistung (kW) Belastung (kW) 10,0 10,1 11,0 11,3 10,5 10,8 12,0 12,2 11,4 11,7 13,0 13,2 12,2 12,6 13,9 14,2 13,1 13,4 14,8 15,2 14,5 14,3 16,5 16,2 15,2 15,0 17,3 17,0 Tab. 32 CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 51: Inbetriebnahmeprotokoll Für Das Gerät

    Abgastemperatur bei minimaler °C °C Nennwärmeleistung: Nennwärmeleistung: Gemessene maximale Vorlauftemperatur: °C Gemessene minimale Vorlauftemperatur: °C Anlagenhydraulik: Hydraulische Weiche, Typ: Zusätzliches Ausdehnungsgefäß Heizungspumpe: Größe/Vordruck: Automatischer Entlüfter vorhanden? ja | nein Warmwasserspeicher/Typ/Anzahl/Heizflächenleistung: Anlagenhydraulik geprüft, Bemerkungen: CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 52 Regelung. Eine Prüfung der Heizungsanlage führt der Anlagenersteller durch. Wenn im Zuge der Inbetriebnahme geringfügige Montagefehler von Junkers Komponenten festgestellt werden, ist Junkers grundsätzlich bereit, diese Montagefehler nach Freigabe durch den Auftraggeber zu beheben. Eine Übernahme der Haftung für die Montageleistungen ist damit nicht verbunden.
  • Seite 53: Index

    ............Inbetriebnahme ............. Entlüften ..........Inbetriebnahmeprotokoll ........Dichtheitsprüfung des Abgasweges ..........Inspektion und Wartung ............... Dichtmittel ............... Installation ............Aufstellort ........Rohrleitungen vorinstallieren ........EG-Baumusterkonformitätserklärung ..........Wichtige Hinweise Einschalten ..............Gerät ............... Heizung CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 54 Bautrockenfunktion (Servicefunktion 7.E) Vorlauftemperaturfühler (extern) anschließen ....................Betriebsart (Servicefunktion 2.F) Vorschriften .............. Betriebsart permanent (Servicefunktion 9.A) Vorschriften zum Aufstellraum ......Betriebsleuchte (Servicefunktion 7.A) ......Entlüftungsfunktion (Servicefunktion 2.C) ......Gebläsenachlaufzeit (Servicefunktion 5.b) CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 55 Index ............– Wärmeblock ........Warmwassertemperatur einstellen ........Wartungs- und Inspektionsprotokoll ............Wartungshähne ..........Wasseranschlüsse prüfen ........ Wichtige Hinweise zur Installation ............... Zirkulation ..............Zubehör ..........Zubehöre anschließen ............Zweiphasennetz ............ Zweite Serviceebene CerapurModul-Solar – 6 720 804 625 (2012/08)
  • Seite 56 Wie Sie uns erreichen... DEUTSCHLAND Bosch Thermotechnik GmbH Betreuung Fachhhandwerk Schulungsannahme Junkers Deutschland Telefon (0 18 03) 337 335* Telefon (0 18 03) 003 250* Junkersstraße 20-24 Telefax (0 18 03) 337 336* Telefax (0 18 03) 337 336* D-73249 Wernau Junkers.Handwerk@de.bosch.com...

Inhaltsverzeichnis