8.13.2. Verknüpfungseingänge der UND Logik ............ 46 8.13.3. Verknüpfungseingänge der ODER Logik ..........48 Elsner Elektronik GmbH • Sohlengrund 16 • 75395 Ostelsheim • Deutschland Sensoren Intra-Sewi KNX T und Intra-Sewi KNX TH • ab Version 1.0 Stand 04.04.2022 • Technische Änderungen vorbehalten. Irrtümer vorbehalten.
Zeichenerklärungen Dieses Handbuch unterliegt Änderungen und wird an neuere Software-Versionen ange- passt. Den Änderungsstand (Software-Version und Datum) finden Sie in der Fußzeile des Inhaltsverzeichnis. Wenn Sie ein Gerät mit einer neueren Software-Version haben, schauen Sie bitte auf www.elsner-elektronik.de im Menübereich „Service“, ob eine aktuellere Handbuch- Version verfügbar ist.
PI-Regler für Lüftung nach Feuchtigkeit: Entlüften/Belüften (einstufig) oder Entlüften (ein- oder zweistufig) Die Konfiguration erfolgt mit der KNX-Software ETS. Die Produktdatei steht auf der Homepage von Elsner Elektronik unter www.elsner-elektronik.de im Menübereich „Service“ zum Download bereit. Sensoren Intra-Sewi KNX T und Intra-Sewi KNX TH...
Beschreibung 1.0.1. Lieferumfang • Sensor • vormontierte Klemmen für den Hohldecken-Einbau • Tragring für Doseneinbau Für den Doseneinbau benötigen Sie zusätzlich (nicht im Lieferumfang enthalten): • Gerätedose Ø 60 mm, 42 mm tief 1.1. Technische Daten Allgemein: Gehäuse Kunststoff, Glas Farben •...
Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten und nur im dafür vorgesehenen Umfeld. Für Änderungen der Normen und Standards nach Erscheinen der Bedienungsanlei- tung ist Elsner Elektronik nicht haftbar. Installation 3.1. Montageort und Vorbereitung Nur in trockenen Innenräumen installieren und betreiben! Betauung vermeiden.
Installation Die Sensoren Intra-Sewi KNX T und Intra-Sewi KNX TH werden in eine abge- hängte Decke (Hohldecke) eingebaut oder an Wand oder Decke in einer Standard-Ge- rätedose (Ø 60 mm, Tiefe 42 mm) installiert. Achten Sie bei der Wahl des Montageorts bitte darauf, dass die Messergebnisse von Temperatur und Feuchtigkeit möglichst wenig von äußeren Einflüssen verfälscht werden.
Installation 3.2.1. Montage Abb. 2 Klemmen für Installation in Hohldecke Belüftungs-Lamellen Programmier-Taster (versenkt, größere Öffnung) Programmier-LED (versenkt, kleinere Öffnung) Einbau in Hohldecke Schließen Sie die Busleitung an die KNX-Klemme (rot/schwarz) an. Setzen Sie das Gerät in die Installationsöffnung in der Decke. Dazu klappen Sie die Klemmen nach oben und führen Sie das Gerät mit den Klemmen voran durch die Ins- tallationsöffnung.
Inbetriebnahme Einbau in Gerätedose Vor dem Doseneinbau entfernen Sie die Klemmen für die Hohldecken-Installation. Schrauben Sie den Tragring auf die Dose. Schließen Sie die Busleitung an die KNX-Klemme (rot/schwarz) an. Klemmen Sie das Gerät im Tragring fest, sodass die Federn am Gerät über die Laschen des Tragrings schnappen.
Wartung Der Präsenzsensor hat eine Einlaufphase von ca. 15 Sekunden, in der die Anwesenheit von Personen nicht erkannt wird. 4.1. Gerät am Bus adressieren Die Vergabe der physikalischen Adresse erfolgt über die ETS. Am Gerät befindet sich dafür ein Taster mit Kontroll-LED (Abb. 2, Nr. 3+4). Das Gerät wird mit der Bus-Adresse 15.15.255 ausgeliefert.
Übertragungsprotokoll Übertragungsprotokoll Einheiten: Temperaturen in Grad Celsius Luftfeuchtigkeit in % Absolute Luftfeuchtigkeit in g/kg bzw. g/m Stellgrößen in % 7.1. Liste aller Kommunikationsobjekte Abkürzungen Flags: Kommunikation Lesen Schreiben Ü Übertragen Aktualisieren Nr. Text Funktion Flags Data Point Typ Größe Bei allen Modellen: Softwareversion Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags Data Point Typ Größe Temp. Grenzwert 1: Schaltaus- Ausgang L-KÜ [1.1] 1 Bit gang DPT_Switch Temp. Grenzwert 1: Schaltaus- Eingang -SK- [1.1] 1 Bit gang Sperre DPT_Switch Temp. Grenzwert 2: Absolut- Eingang / LSKÜ [9.1] 2 Bytes wert Ausgang...
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Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags Data Point Typ Größe Temp.Regler: Modus Frost-/ Eingang LSKÜ [1.1] 1 Bit Hitzeschutz Aktivierung DPT_Switch Temp.Regler: Sperre (1 = Sper- Eingang -SK- [1.1] 1 Bit ren) DPT_Switch Temp.Regler: Sollwert Aktuell Ausgang L-KÜ [9.1] 2 Bytes DPT_Value_Temp 100 Temp.Regler: Umschaltung (0: Eingang...
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Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags Data Point Typ Größe 119 Temp.Regler: Status Heizung Ausgang L-KÜ [1.1] 1 Bit Stufe 1 (1:AN | 0:AUS) DPT_Switch 120 Temp.Regler: Status Heizung Ausgang L-KÜ [1.1] 1 Bit Stufe 2 (1:AN | 0:AUS) DPT_Switch 121 Temp.Regler: Status Kühlung Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags Data Point Typ Größe 145 Feuchte Grenzwert 2: (1:+ | 0:-) Eingang -SK- [1.1] 1 Bit DPT_Switch 146 Feuchte Grenzwert 2: Verzöge- Eingang -SK- [7.5] DPT_TimePeriod- 2 Bytes rung von 0 auf 1 147 Feuchte Grenzwert 2: Verzöge- Eingang -SK- [7.5]...
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Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags Data Point Typ Größe 170 Feuchte Regler: Stellgröße Ausgang L-KÜ [5.1] 1 Byte Befeuchten DPT_Scaling 171 Feuchte Regler: Status Ent- Ausgang L-KÜ [1.1] 1 Bit feuchten (1: AN | 0: AUS) DPT_Switch 172 Feuchte Regler: Status Ent- Ausgang L-KÜ...
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Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags Data Point Typ Größe 193 Stellgrößenvergleicher 1: Ein- Eingang -SK- [5.1] 1 Byte gang 5 DPT_Scaling 194 Stellgrößenvergleicher 1: Aus- Ausgang L-KÜ [5.1] 1 Byte gang DPT_Scaling 195 Stellgrößenvergleicher 1: Ausgang -SK- [1.2] 1 Bit Sperre (1: Sperren) DPT_Bool 196 Stellgrößenvergleicher 2: Ein-...
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Übertragungsprotokoll Nr. Text Funktion Flags Data Point Typ Größe 216 Logikeingang 13 Eingang -SK- [1.2] 1 Bit DPT_Bool 217 Logikeingang 14 Eingang -SK- [1.2] 1 Bit DPT_Bool 218 Logikeingang 15 Eingang -SK- [1.2] 1 Bit DPT_Bool 219 Logikeingang 16 Eingang -SK- [1.2] 1 Bit...
Einstellung der Parameter Nr. Text Funktion Flags Data Point Typ Größe 238 ODER Logik 1: 8 Bit Ausgang B Ausgang L-KÜ [5.010] DPT_- 1 Bit - Value_1_Ucount 2x1 Byte 239 ODER Logik 1: Sperre Eingang -SK- [1.1] 1 Bit DPT_Switch 240 ODER Logik 2: 1 Bit Schaltaus- Ausgang L-KÜ...
Einstellung der Parameter 8.2. Allgemeine Einstellungen Stellen Sie grundlegende Eigenschaften der Datenübertragung ein. Sendeverzögerung nach Reset und Buswiederkehr für: Messwerte 5 s • ... • 300 s Grenzwerte und Schaltausgänge 5 s • ... • 300 s Reglerobjekte 5 s • ... • 300 s Vergleicher- und Logikobjekte 5 s •...
Einstellung der Parameter 8.4. Temperatur Grenzwerte Aktivieren Sie die benötigten Temperatur-Grenzwerte. Die Menüs für die weitere Ein- stellung der Grenzwerte werden daraufhin angezeigt. Grenzwert 1/2/3/4 verwenden Ja • Nein 8.4.1. Grenzwert 1, 2, 3, 4 Grenzwert Stellen Sie ein, in welchen Fällen per Objekt empfangenen Grenzwerte und Verzö- gerungszeiten erhalten bleiben sollen.
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Einstellung der Parameter Grenzwertvorgabe per Parameter • Kommunikationsobjekte Start Grenzwert in 0,1°C -300 … 800; 200 gültig bis zur 1. Kommunikation Objektwertbegrenzung (min) in 0,1°C -300…800 Objektwertbegrenzung (max) in 0,1°C -300…800 Art der Grenzwertveränderung Absolutwert • Anhebung / Absenkung Schrittweite 0,1°C •...
Einstellung der Parameter Wenn die Sperre aktiviert ist, machen Sie hier Vorgaben für das Verhalten des Aus- gangs während der Sperre. Auswertung des Sperrobjekts • Bei Wert 1: sperren | Bei Wert 0: freigeben • Bei Wert 0: sperren | Bei Wert 1: freigeben Sperrobjektwert vor 1.
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Einstellung der Parameter Sollwerte und Verlängerungszeit sollen • nicht • nach Spannungswiederkehr • nach Spannungswiederkehr und Programmierung erhalten bleiben Zur bedarfgerechten Regelung der Raumtemperatur werden die Modi Komfort, Stand- by, Eco und Gebäudeschutz verwendet. Komfort bei Anwesenheit, Standby bei Abwesenheit, Eco als Nachtmodus und Frost-/Hitzeschutz (Gebäudeschutz) z.
Einstellung der Parameter Wert des Sperrobjekts nach Reset 0 • 1 Stellen Sie ein, wann die aktuellen Stellgrößen der Regelung auf den Bus gesendet werden. Das zyklische Senden bietet mehr Sicherheit falls ein Telegramm nicht beim Empfänger ankommt. Auch eine zyklische Überwachung durch den Aktor kann damit eingerichtet werden.
Einstellung der Parameter Wird die Regelung zum Heizen und Kühlen verwendet, kann zusätzlich die Einstellung „separat mit Umschaltobjekt“ gewählt werden. Systeme, die im Sommer als Kühlung und im Winter als Heizung verwendet werden, können so umgestellt werden. Bei Verwendung des Basiswerts wird für die anderen Modi nur die Abweichung vom Komfortsollwert angegeben (z.
Einstellung der Parameter Wenn Sollwerte separat eingestellt werden: Min. Objektwert Heizen/Kühlen (in 0,1°C) -300…800; 160 Max. Objektwert Heizen/Kühlen (in 0,1°C) -300…800; 280 Wenn der Komfortsollwert als Basis verwendet wird: Wenn der Komfortsollwert als Basis verwendet wird, wird die Anhebung/Absenkung dieses Werts angegeben. Minimaler Basissollwert (in 0,1°C) -300…800;...
Einstellung der Parameter Startsollwert Heizen/Kühlen (in 0,1°C) -300…800; 160 gültig bis zur 1. Kommunikation Min. Objektwert Heizen/Kühlen (in 0,1°C) -300…800; 160 Max. Objektwert Heizen/Kühlen (in 0,1°C) -300…800; 280 Wenn der Komfortsollwert als Basis verwendet wird: Wenn der Komfortsollwert als Basis verwendet wird, wird die Anhebung/Absenkung dieses Werts angegeben.
Einstellung der Parameter Bei Verwendung der Stellgröße für ein 4/6 Wegeventil gilt: 0%...100% Heizen = 66%...100% Stellgröße AUS = 50% Stellgröße 0%...100% Kühlen = 33%...0% Stellgröße 8.5.1. Heizregelung Stufe 1/2 Ist eine Heizregelung konfiguriert, erscheinen ein bzw. zwei Einstellungsabschnitte für die Heizungs-Stufen.
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Einstellung der Parameter Geben Sie nun noch vor, was bei gesperrter Regelung gesendet wird. Stellen Sie hier einen Wert größer 0 (= AUS) ein, um eine Grundwärme zu erhalten, z. B. bei Fußboden- heizungen. Beim Freigeben folgt die Stellgröße wieder der Regelung. Bei Sperren soll Stellgröße •...
Einstellung der Parameter Regelungsart • 2-Punkt-Regelung (wird bei gemeinsamen Stellgrößen weiter oben festgelegt) Geben Sie die Hysterese vor, die verhindert, dass bei Temperaturen im Grenzbereich häufig an- und ausgeschaltet wird. Hysterese (in 0,1°C) 0...100; 20 Wenn getrennte Stellgrößen verwendet werden, dann wählen Sie, ob die Stellgröße der 2.
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Einstellung der Parameter PI-Regelung mit Reglerparametern: Diese Einstellung erlaubt es, die Parameter für die PI-Regelung individuell einzugeben. Regelungsart • PI-Regelung Einstellen des Reglers durch • Reglerparameter • vorgegebene Anwendungen Geben Sie vor, bei welcher Abweichung vom Sollwert die maximale Stellgröße er- reicht wird, d.
Einstellung der Parameter 2-Punkt-Regelung (nur Stufe 2): Die 2-Punkt-Regelung wird für System verwendet, die nur EIN und AUS geschaltet wer- den. Regelungsart • 2-Punkt-Regelung wird bei gemeinsamen Stellgrößen weiter oben festgelegt Geben Sie die Hysterese vor, die verhindert, dass bei Temperaturen im Grenzbereich häufig an- und ausgeschaltet wird.
Einstellung der Parameter Ext. Messwertanteil am Gesamtmesswert 5% • 10% • ... • 50% • ... • 100% Sendeverhalten für Messwert Intern und • nicht Gesamt • zyklisch • bei Änderung • bei Änderung und zyklisch Ab Änderung von 0,1% rF • 0,2% rF • 0,5% rF • 1,0% rF • ... • (wenn bei Änderung gesendet wird) 20,0% rF Sendezyklus...
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Einstellung der Parameter Grenzwertvorgabe per Parameter: Stellen Sie Grenzwert und Hysterese direkt ein. Grenzwertvorgabe per Parameter • Kommunikationsobjekte Grenzwert in 0,1% rF 1 … 1000; 650 Grenzwertvorgabe per Kommunikationsobjekt: Geben Sie vor, wie der Grenzwert vom Bus empfangen wird. Grundsätzlich kann ein neuer Wert empfangen werden oder nur ein Befehl zum Anheben oder Absenken.
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Einstellung der Parameter Schaltverzögerung von 0 auf 1 keine • 1 s • 2 s • 5 s • 10 s • … • 2 h (wenn Verzögerung über Objekte einstell- bar: bis zur 1. Kommunikation) Schaltverzögerung von 1 auf 0 keine •...
Einstellung der Parameter 8.8. Feuchte-PI-Regelung Das Kapitel „Feuchte-PI-Regelung“ gilt nur für das Modell TH. Wenn Sie die Feuchtigkeits-Regelung aktivieren, können Sie im Folgenden Einstellun- gen zu Regelungsart, Sollwerten, Befeuchten und Entfeuchten vornehmen. Feuchte-Regelung verwenden Nein • Ja Regelung allgemein Mit dem Sensor kann eine ein- oder zweistufige Entfeuchtung oder eine kombinierte Be-/Entfeuchtung geregelt werden.
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Einstellung der Parameter Regler-Sollwert Stellen Sie ein, in welchen Fällen der per Objekt empfangene Sollwert erhalten blei- ben soll. Beachten Sie, dass die Einstellung „nach Spannungswiederkehr und Pro- grammierung“ nicht für die Erstinbetriebnahme verwendet werden sollte, da bis zur 1. Kommunikation stets die Werkseinstellungen verwendet werden (Einstellung über Ob- jekte wird ignoriert).
Einstellung der Parameter Entfeuchtung bzw. Befeuchtung Je nach Regelungsart erscheinen Einstellungsabschnitte für Befeuchten und Entfeuch- ten (1./2. Stufe). Beim Zweistufenentfeuchten muss die Sollwertdifferenz zwischen beiden Stufen vor- gegeben werden, d. h. ab welcher Sollwertunterschreitung die 2. Stufe zugeschaltet wird. Sollwertdifferenz zwischen 1. und 2. Stufe 0...50;...
Einstellung der Parameter Aktivieren Sie die Überwachung der Kühlmediumtemperatur, falls benötigt. Das Me- nüs für die weitere Einstellung der Überwachung wird daraufhin angezeigt. Überwachung der Kühlmediumtemperatur Nein • Ja verwenden 8.9.1. Kühlmediumtemperatur Überwachung Für die Temperatur des Kühlmediums kann ein Grenzwert eingestellt werden, der sich an der aktuellen Taupunkttemperatur orientiert (Offset/Abweichung).
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Einstellung der Parameter Grenzwert sendet • nicht • zyklisch • bei Änderung • bei Änderung und zyklisch Ab Änderung von 0,1°C • 0,2°C • 0,5°C • 1,0°C • 2,0°C • 5,0°C (wenn bei Änderung gesendet wird) Sendezyklus 5 s • 10 s • 30 s • 1 min • … • 2 h (wenn zyklisch gesendet wird) Schaltausgang Die Schaltverzögerung des Ausgangs kann über Objekte oder direkt als Parameter ein-...
Einstellung der Parameter Beim Freigeben [Abhängig von Einstellung bei „Schaltaus- (mit 2 Sekunden Freigabeverzögerung) gang sendet“] Das Verhalten des Schaltausgangs beim Freigeben ist abhängig vom Wert des Para- meters „Schaltausgang sendet“ (siehe „Schaltausgang“) Schaltausgang sendet bei Änderung • kein Telegramm senden •...
Einstellung der Parameter Geben Sie das Sendeverhalten vor, einen Text für behaglich und unbehaglich und wie der Objektwert sein soll. Sendeverhalten • nicht • bei Änderung • bei Änderung auf behaglich • bei Änderung auf unbehaglich • bei Änderung und zyklisch •...
Einstellung der Parameter 8.12.1. Stellgrößenvergleicher 1/2 Legen Sie fest, was der Stellgrößenvergleicher ausgeben soll und aktivieren Sie die zu verwendenden Eingangsobjekte. Zudem können Sendeverhalten und Sperre einge- stellt werden. Ausgang liefert • Maximalwert • Minimalwert • Mittelwert Eingang 1 / 2 / 3 / 4 / 5 verwenden Nein •...
Einstellung der Parameter Aktivieren Sie die benötigten Logikausgänge. UND Logik UND Logik 1 nicht aktiv • aktiv UND Logik ... nicht aktiv • aktiv UND Logik 4 nicht aktiv • aktiv ODER Logik ODER Logik 1 nicht aktiv • aktiv ODER Logik ...
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Einstellung der Parameter Wenn die Ausgangsart zwei 8 Bit-Objekte sind, stellen Sie Objektart und die Aus- gangswerte für verschiedenen Zustände ein. Objektart • Wert (0…255) • Prozent (0…100%) • Winkel (0…360°) • Szenenaufruf (0…63) Ausgangswert Objekt A 0 … 255 / 100% / 360° / 63; 1 wenn Logik = 1 Ausgangswert Objekt B 0 …...
Einstellung der Parameter beim Freigeben [Wert für aktuellen Logikstatus senden] (mit 2 Sekunden Freigabeverzögerung) Überwachung Aktivieren Sie bei Bedarf die Eingangsüberwachung. Stellen Sie ein, welche Eingänge überwacht werden sollen, in welchem Zyklus die Eingänge überwacht werden und welchen Wert das Objekt „Überwachungsstatus“ haben soll, wenn der Überwa- chungszeitraum überschritten wird, ohne dass eine Rückmeldung erfolgt.
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Einstellung der Parameter Logikeingang 13 Logikeingang 13 invertiert Logikeingang 14 Logikeingang 14 invertiert Logikeingang 15 Logikeingang 15 invertiert Logikeingang 16 Logikeingang 16 invertiert Temperatursensor Störung EIN Temperatursensor Störung AUS Schaltausgang 1 Temperatur Schaltausgang 1 Temperatur invertiert Schaltausgang 2 Temperatur Schaltausgang 2 Temperatur invertiert Schaltausgang 3 Temperatur Schaltausgang 3 Temperatur invertiert Schaltausgang 4 Temperatur...
Einstellung der Parameter Raumklima ist behaglich Raumklima ist unbehaglich Feuchteregler Entfeuchten 1 aktiv Feuchteregler Entfeuchten 1 inaktiv Feuchteregler Entfeuchten 2 aktiv Feuchteregler Entfeuchten 2 inaktiv Feuchteregler Befeuchten aktiv Feuchteregler Befeuchten 1 inaktiv 8.13.3. Verknüpfungseingänge der ODER Logik Die Verknüpfungseingänge der ODER Logik entsprechen denen der UND Logik. Zusätz- lich stehen der ODER Logik die folgenden Eingänge zur Verfügung: Schaltausgang UND Logik 1 Schaltausgang UND Logik 1 invertiert...
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Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Sohlengrund 16 75395 Ostelsheim Tel. +49 (0) 70 33 / 30 945-0 info@elsner-elektronik.de Deutschland Fax +49 (0) 70 33 / 30 945-20 www.elsner-elektronik.de Technischer Service: +49 (0) 70 33 / 30 945-250...