POWER BOX RRS
Zur Kontrolle der richtigen Failsafe-Programmierung empfehlen wir an
diesen entsprechenden Kanal testweise ein Servo anzuschließen. Schalten
Sie nun den Sender aus, muss das Servo, ist der Kanal richtig
programmiert, sich einen halben Servoweg bewegen, z.B. von der Mitte in
eine der Servoendstellungen. Damit können Sie optisch erkennen, dass der
Empfänger das korrekte Failsafe Signal ausgibt.
Ein kleiner zusätzlicher Tipp: Musste im Sender für die Failsafe-
Programmierung (FX 40 / TZ 14, MPX) ein Schalter definiert werden,
nehmen Sie diesen Schalter nach erfolgreicher Programmierung wieder
zurück (Geber ausschalten). Damit erfolgt die Empfängerumschaltung
automatisch und nicht bewusst durch Umschalten des Schalters.
4. Benutzung mit zwei PPM-Empfängern:
Mit PPM-Empfängern ( ausgenommen IPD, diese müssen auch mit dem
Failsafe Kanal programmiert werden ) bestückt, wird die Empfänger-
umschaltung durch ein internes, von PowerBox Systems selbst
entwickeltes Programm, gesteuert.
Das PowerBox RRS Modul wertet hier das verwertbare Servosignal beider
Empfänger vergleichend aus.
Ein gültiges Servosignal vom Empfänger hat eine Impulslänge zwischen 0,9
und 2,1 ms. Ist die Impulsbreite kleiner als 0,8 ms. oder größer als 2,2 ms.
oder die Pause dazwischen zu lang, oder es kommt keinerlei Signal an,
wird dies als nicht brauchbares Signal für die Servos bewertet und vom
PowerBox RRS Modul erkannt.
Das RRS Modul schaltet auf den anderen Empfänger um, falls dieser noch
gültige Servosignale liefert.
Bei PPM-Empfängern (nicht IPD) prüfen Sie die Funktion des RRS-Moduls,
indem Sie den Kanal „1" (die „FS" Buchsen bleiben frei) vom Empfänger
oder vom RRS-Modul abziehen. Damit erzeugen Sie ein fehlerhaftes
Signal. Auf dem Display muss vor einer der beiden Zahlen RX 1 oder RX 2
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