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Einbau Anleitung

• Prüfen, dass der tatsächliche Eingangsdruck nicht höher
als der Prüfdruck des Reglers ist
• Regelgerät nur mit Gurten um den Ventilkörper anhe-
ben
• Ausreichend Platz für das Handling bereitstellen
Vor dem Einbau des Regelgerätes in die Leitung, die fol-
gende Punkte prüfen:
• Eingangs- und Ausgangsflansche der Leitung müssen
parallel sein, um das Regelgerät ohne Verspannung
montieren zu können
• Die eingangsseitige Leitung muss frei von Schmutz, Sch-
weißschlacke etc . sein
• Das Regelgerät darf nicht sichtbar beschädigt sein
• Der Eingangs- und Ausgangsbereich und Flansche des
Regelgerätes müssen völlig sauber sein .
Unbedingt sicherstellen, dass die Durchflussrichtung, die
am Gerät mit einem Pfeil angezeigt wird, eingehalten ist
Beim Anziehen der Flanschverbindung die maximalen
Drehmomente – zutreffend für Klasse 5 . 6 Schrauben –
nicht überschreiten
(DN)
25
40
PN16
35Nm
85Nm
(M12)
(M16)
ANSI 150
55Nm
55Nm
(M14)
(M14)
Wir empfehlen die Geräte in horizontaler Leitung mit
dem Membrangehäuse nach oben zu installieren . Ein-
baulagen mit Membrangehäuse nach unten oder in
vertikalen Leitungen sind anteilig möglich (ggf . Rück-
sprache mit Dresser Actaris Gas)
In Fig . 4 ist ein typisches Installationsbeispiel dargestellt:
• Ein Entlüftungsventil im Ausgangsbereich vereinfacht
die Inbetriebnahme und Neujustieren des Regelgerätes
• Das optionale Sicherheits-Abblaseventil begrenzt
Druckerhöhungen (Beispiel: Druckerhöhung durch
Temperatureinfluss auf die Ausgangsleitung ohne
Gasverbrauch) .
50
80
100
85Nm
85Nm
85Nm
(M16)
(M16)
(M16)
85Nm
85Nm
85Nm
(M16)
(M16)
(M16)
Puffervolumen hinter dem Regelgerät
Im Falle schneller Lastwechsel des Gasverbrauches
(Auf/Zu) kann die Reaktionszeit des Reglers zu Druck-
schwankungen führen, die die obere oder untere Abschal-
tung des SAV auslösen können .
Diese Schwankungen können durch ein Leitungsvolu-
men > 1 dm 3 pro m3/h des Lastwechsel Durchflusses
hinter dem Regelgerät stark verbessert werden .
Messleitung
Die Messleitung muss an eine vorzugsweise gerade, tur-
bulenzfreie Zone im Ausgangsrohr, wie in Fig . 3 dargestellt,
angeschlossen werden .
Der Querschnitt dieser Rohrleitung sollte in Bezug auf die
Fließgeschwindigkeit am Messleitungs-Anschluss folgen-
de Werte einhalten:
• Ausgangsdruck < 200 mbar
15 to 20 m/s
• Ausgangsdruck > 200 mbar
20 to 40 m/s
Vor dem Regelgerät sollten Einrichtungen zur Verhinder-
ung von Verunreinigungen und Kondensat installiert sein .
In der Ausgangsleitung empfehlen wir Druckanschlüsse
nach Fig 3
Fig . 3
180°
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