Wenn man alle drei Event-Reihen zusammennimmt, ergibt sich ein durchgehendes 1/16-Muster:
Abbildung 7:
1/4-, 1/8- und 1/16-Events am SEQ OUT
Außerdem kann randomRHYTHM Triolen erzeugen. Sie folgen dem gleichen Schema. Da es hier nur drei Events
pro Viertel gibt, die zwischen den 1/8- und 1/16-Events liegen, kommt es nur mit den 1/4-Events zu
Überschneidungen, die dementsprechend ausgelassen werden:
Abbildung 8:
1/3-Events am SEQ OUT
Zusammen mit den 1/4-Events ergibt sich wieder ein durchgehendes triolisches Muster:
Abbildung 9:
1/4- und 1/3-Events am SEQ OUT
Soweit das Grundprinzip von randomRHYTHM. Was nützen dir diese Informationen? Was kannst du damit
anstellen? Die Antworten darauf gibt es in den folgenden Abschnitten.
8
Bedienungsanleitung randomRHYTHM