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fourMulator
Bedienungsanleitung
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Vermona fourMulator

  • Seite 1 Bedienungsanleitung...
  • Seite 2 Wir hätten das vorliegende Modul Quad-LFO nennen können, doch das war uns nicht nur zu langweilig, es würde auch nicht alles beschreiben, was der fourMulator zu leisten imstande ist. Denn seine vier synchronisierbaren, phasenverschiebbaren und CV-steuerbaren LFOs können auch eine Triggersequenz erzeugen, die du dank einer großzügigen Bedienoberfläche bequem live manipulieren kannst.
  • Seite 3 Leider können wir Beschädigungen während des Transports nicht völlig ausschließen. Wir bitten dich deshalb darum, den fourMulator nach Erhalt selbst noch einmal zu überprüfen. Sollte dir etwas Ungewöhnliches am Modul oder an der Verpackung auffallen, dann hilft eine schnelle Mitteilung an uns, das Problem zu beheben.
  • Seite 4 Modularsystems, bevor du das Modul einbaust! Stecke den 10-poligen Pfostenverbinder des mitgelieferten Flachbandkabels auf die dafür vorgesehene Stiftleiste am fourMulator. (siehe "Abbildung 1: Herstellen der Verbindung zwischen fourMulator und dem Systembus" auf Seite 6) Der fourMulator ist mit einer Wannenstiftleiste mit Verpolungsschutz ausgestattet. Der 10-polige Pfostenverbinder des Flachbandkabels kann somit nur in einer Richtung auf das Modul gesteckt werden.
  • Seite 5 Befestige den fourMulator mit den mitgelieferten Schrauben im Modulrahmen. Verwende die Kunststoffunterlegscheiben um die Moduloberfläche vor Kratzern zu schützen. Verbinde das Netzkabel wieder mit dem Netzteil deines Modularsystems und schalte es ein. Der fourMulator ist nun betriebsbereit. fourMulator system bus...
  • Seite 6 - Überblick und Funktionsweise Beim fourMulator handelt sich einfach gesagt um einen Quad-LFO, bei dem alle vier LFOs, ab hier von uns Modulator genannt, sowohl unabhängig als auch miteinander synchronisiert arbeiten können. Die vier Modulatoren sind gleichwertig ausgestattet. Einen Unterschied gibt es nur bei Modulator q, der nur als Sync- Master für die anderen drei Modulatoren fungieren kann, während diese einerseits jeweils Sync-Master für ihren...
  • Seite 7: Anschlüsse Und Bedienelemente

    Anschlüsse und Bedienelemente Abbildung 2: Anschlüsse und Bedienelemente des fourMulators Bedienungsanleitung fourMulator...
  • Seite 8: Die Bedienelemente Der Modulatoren

    Die Bedienelemente der Modulatoren Die vier Modulatoren des fourMulators sind identisch aufgebaut, weshalb wir deren Funktionen nur ein Mal beschreiben. Lediglich die Unterschiede bei der Synchronisation und Phasenlage erläutern wir gesondert. WAVE-Wahlschalter q Mit dem griffigen Knopf des sechsstufigen WAVE Wahlschalters wird die gewünschte Wellenform ausgewählt.
  • Seite 9 Das eingestellte Tempo wird mit der links (Modulator q und w) bzw. rechts (Modulator e und r) neben dem WAVE Schalter befindlichen LED angezeigt, die jeweils am Beginn eines Wellenformdurchlaufs aufleuchtet. Ist bei einem synchronisierten Modulator die Phasenlage verändert, leuchtet die LED hier entsprechend verzögert zum taktgebenden Modulator, aber im gleichen Tempo, auf. Bedienungsanleitung fourMulator...
  • Seite 10 SYNC-Schalter e Der SYNC Schalter bietet drei Schaltpositionen: OFF, SYNC und CLK (Clock). Modulator q verfügt nur über OFF und CLK, weil er nur als Taktgeber fungieren, nicht jedoch zu einem anderen Modulator synchronisiert werden kann. OFF: Der Modulator läuft mit der Geschwindigkeit, die mit dem SPEED Regler eingestellt wurde.
  • Seite 11 1/1 Note = ¼ der Clockgeschwindigkeit 1/2 Note = halbe Clockgeschwindigkeit 1/4 Note = die Geschwindigkeit der eingehenden Clock 1/4 Triole 1/8 Note = doppelte Clockgeschwindigkeit. 1/8 Triole 1/16 Note = vierfache Clockgeschwindigkeit Abbildung 4: Clock-Teiler 1/32 Note = achtfache Clockgeschwindigkeit Bedienungsanleitung fourMulator...
  • Seite 12: Die Anschlüsse Der Modulatoren

    Startpunkt zurückgesetzt wird, auch wenn sie ihren Zyklus noch nicht vollständig durchlaufen hat. Hat man eine zum Songtempo passende Modulator-Geschwindigkeit gewählt und führt zu Beginn eines Taktes einen Reset durch, kann der fourMulator auch über lange Zeit hinweg Beat-synchron laufen.
  • Seite 13: Die Bedienelemente Des Clock-Generators C

    Clockteiler oder Sequential Switch verbunden werden. Clockeingang (CLK IN) a An diesem Eingang kann eine externe Clock in den fourMulator eingespeist werden. Ist in diese Buchse ein Kabel gesteckt, wird die Verbindung der internen Clock zu den Modulatoren getrennt. In der Stellung CLK des SYNC Schalters wird nun die externe Clock übernommen.
  • Seite 14: Weitere Anschlüsse

    Weitere Anschlüsse Triggersequenz-Ausgang (TRIG SEQ) s Jetzt wird es triggy -äh- tricky. Die Triggersequenz ist eine Ableitung der Triggersignale von allen synchronisierten Modulatoren. Damit die Triggersequenz aktiv ist, muss sich wenigstens einer der Modulatoren w, e oder r im Sync-Modus befinden. Modulator q kann dabei frei laufen oder auf CLK gestellt sein. Sind mehrere Modulatoren miteinander synchronisiert, werden deren Triggersignale unter Auswertung der eingestellten Phasenlagen kombiniert.
  • Seite 15: Technische Daten

    +12 V, 10 ms RESET Eingang min. +3,5 V, max. +12 V Stromaufnahme +12 V 120 mA -12 V 10 mA Maße und Gewicht Breite / Höhe 34 TE (ca. 173 mm) / 3 HE Tiefe 25 mm Gewicht 365 g Bedienungsanleitung fourMulator...
  • Seite 16 HDB electronic GmbH Badesteig 20 08258 Markneukirchen GERMANY Phone +49 (0) 37422 4027 - 0 Email info@vermona.com www.vermona.com...

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