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Das Prinzip

In der aktuellen Musik dominiert der 4/4-Takt - zweifelsohne seiner guten Tanzbarkeit geschuldet. Das trifft
besonders für die Elektronikszene zu und spiegelt sich auch in den verfügbaren elektronischen Taktgebern wider.
Denken wir nur an klassische Stepsequenzer und Drummaschinen mit Lauflichtprogrammierung, die in den
allermeisten Fällen mit einer Unterteilung eines Takts in 16 Schritten arbeiten.
Für die Bezeichnung der Zählzeiten haben sich im Zusammenhang mit Sequenzern
verschiedene Begriffe etabliert: Schritte, Steps, Beats, Schläge usw. Weil es in
randomRHYTHM keine manuell programmierbaren Steps gibt, haben wir uns im Rahmen
der Bedienungsanleitung für den Begriff Event entschieden.
Ein 4/4-Takt beinhaltet, je nach Betrachtung, vier Viertel, acht Achtel beziehungsweise sechzehn Sechzehntel. Auch
randomRHYTHM folgt dieser Unterteilung. Schauen wir uns genauer an, wie sich eine Sequenz am Ausgang SEQ
OUT
zusammensetzt.
y
Zunächst haben wir die 1/4-Events:
6
Abbildung 3:
1/4-Events am SEQ OUT
Bedienungsanleitung randomRHYTHM
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