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Einstellen Einer Zusätzlichen Wärmequelle Für Die Raumheizung - Rotex Hpu Ground Referenzhandbuch

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Inhaltsverzeichnis
5 Anwendungsrichtlinien
Vorteile
▪ Komfort.
▪ Die
intelligente
Raumthermostatfunktion
Vorlauftemperatur auf der Grundlage der Ist-Raumtemperatur
verringern oder erhöhen (Modulation).
▪ Die Kombination der beiden Wärme-Emittentensysteme bietet
einen hervorragenden Heizkomfort der Bodenheizung und ein
schnelles Aufheizen der Luft der Wärmepumpenkonvektoren (z.
B. Wohnzimmer=Bodenheizung und Schlafzimmer=Konvektor
(kein kontinuierliches Heizen)).
▪ Effizienz.
▪ Abhängig vom Bedarf liefert das Innengerät unterschiedliche
Vorlauftemperaturen, die mit der nominalen Temperatur der
verschiedenen Wärme-Emittenten übereinstimmt.
▪ Die Bodenheizung bietet in Kombination mit ROTEX HPSU die
beste Leistung.
5.3
Einstellen einer zusätzlichen
Wärmequelle für die Raumheizung
▪ Die Raumheizung kann erfolgen durch:
▪ Das Innengerät
▪ Einen zusätzlichen, an das System angeschlossenen Boiler
(bauseitig zu liefern)
▪ Wenn der Raumthermostat Heizen anfordert, nimmt das
Innengerät oder der zusätzliche Boiler den Betrieb auf, je nach
gemessener Außentemperatur (Status der Umschaltung auf
externe Wärmequelle). Wenn das Erlaubnissignal den Betrieb des
zusätzlichen Boilers zulässt, wird der Heizbetrieb durch das
Innengerät automatisch ausgeschaltet.
▪ Der Wechselbetrieb ist nur für Raumheizungszwecke möglich,
NICHT jedoch für die Brauchwasserbereitung. Brauchwasser wird
immer
von
dem
mit
Brauchwasserspeicher erzeugt.
INFORMATION
▪ Während des Heizbetriebs der Wärmepumpe wird die
Wärmepumpe
betrieben,
Benutzerschnittstelle eingestellte Solltemperatur zu
erreichen. Wenn der wetterabhängige Betrieb aktiv ist,
wird die Wassertemperatur automatisch abhängig von
der Außentemperatur bestimmt.
▪ Bei Heizbetrieb durch den zusätzlichen Boiler heizt
dieser so lange, bis die über die Steuerung des
zusätzlichen Boilers eingestellte Soll-Wassertemperatur
erreicht ist.
Referenzhandbuch für den Monteur
14
kann
die
Soll-
dem
Innengerät
verbundenen
um
die
über
Einrichtung
▪ Integrieren Sie den zusätzlichen Boiler wie folgt:
a
c
d
b b
a
Innengerät
b
Wärmetauscher
c
Reserveheizung
d
Pumpe
e
Absperrventil
f
Rückschlagventil (bauseitig zu liefern)
g
Absperrventil (bauseitig zu liefern)
h
Kollektor (bauseitig zu liefern)
i
Zusätzlicher Boiler (bauseitig zu liefern)
j
Aquastat-Ventil (bauseitig zu liefern)
FHL1...3
Bodenheizung
HINWEIS
▪ Stellen Sie sicher, dass der zusätzliche Boiler und
dessen Integration in das System der gültigen
Gesetzgebung entspricht.
▪ ROTEX
die
unsachgemäße
zusätzlichen Boilersystems.
▪ Stellen Sie sicher, dass das Rücklaufwasser zur Wärmepumpe
55°C NICHT überschreitet. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
▪ Stellen Sie die Soll-Wassertemperatur über die Steuerung des
zusätzlichen Boilers auf maximal 55°C ein.
▪ Installieren
Sie
Wärmepumpe.
▪ Stellen Sie das Aquastat-Ventil so ein, dass es bei über 55°C
schließt und bei unter 55°C öffnet.
▪ Installieren Sie Rückschlagventile.
▪ Achten Sie darauf, dass sich im Wasserkreislauf nur ein
Ausdehnungsgefäß
Ausdehnungsgefäß bereits vorinstalliert.
▪ Installieren Sie die digitale E/A-Platine (Option EKRP1HB).
▪ Schließen
Sie
X1
Wärmequelle) auf der Platine an den Thermostat des zusätzlichen
Boilers an.
▪ Hinweise zur Einstellung der Wärme-Emittenten finden Sie unter
"5.2 Einstellen des Raumheizungssystems" auf Seite
Konfiguration
Über die Benutzerschnittstelle (Schnellstart-Assistent):
▪ Stellen Sie die Nutzung eines Bivalenzsystems als externe
Wärmequelle ein.
▪ Stellen Sie die Bivalenztemperatur und -hysterese ein.
e
f
h
f
g
i
j
g
FHL1
FHL2
ist
NICHT
verantwortlich
oder
unsichere
Nutzung
ein
Aquastat-Ventil
im
Rücklauf
befindet.
Beim
Innengerät
und
X2
(Umschaltung
zur
RGSQH10S18AA9W
ROTEX HPU ground
4P374245-1 – 2014.03
FHL3
für
die
des
der
ist
ein
externen
9.
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