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Inhaltszusammenfassung für NCR PC6

  • Seite 1 Personal Computer Benutzer- Handbuch...
  • Seite 2 Printed in the Federal Republic of Germany Januar 1986 NC R ist ständig bemüht, die Produkte im Zuge der Entwicklung von Techno­ logie, Bauteilen, Soft- und Firmware dem neuesten Stand anzupassen. NCR behält sich deshalb das Recht vor, Spezifikationen ohne vorherige Ankündi­ gung zu ändern.
  • Seite 3 <D C / > 0 " WICHTIGER HINWEIS NCR 3285 (PC6) Bei Betrieb dieses Gerätes innerhalb der Bundesrepublik Deutschland sind die Funkschutzvorschriften zu beachten. Bitte füllen Sie den unten­ stehenden Antrag aus und senden ihn an das örtliche Fernmeldeamt/ Funkamt.
  • Seite 4 < D § ■ ö ■e £ £ Bescheinigung Hersteller, Importfirma Datum NCR GmbH 25.07.85 Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort Ulmer Straße 160, 8900 Augsburg___________ Dem Gerät zur Hochfrequenzanwendung für (z.B. Kurzwellen-Therapie, dielektrische oder induktive Erwärmung von Werkstoffen, Ultraschall-Anwendung) Elektronische Datenverarbeitungsanlage______________________________________ der Serie (Gerätebezeichnung [Typangabe])
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    NCR PERSONAL COMPUTER INHALT Kapitel 1 Die nächsten Schritte Aufstellung Ihres C om p u ters........... Pflege der Disketten ..............Einmal rund um den Computer ..........W ie Sie Ihre Tastatur in den G riff bekommen ..... Das programmierbare Funktionstastenfeld.....
  • Seite 6 Parallele Schnittstelle ............2-18 Ausbau von Platinen ............2-19 Installation eines B ildschirm s..........2-20 Einstellung der Schalter für die Bildschirme ....2-20 Der monchrome B ild sch irm ..........2-21 Das Diskettenlaufwerk ............ 2-22 Das Kassettenlaufwerk ............2-28 Bedienung des Laufwerks ........... 2-28 Das Festplattenlaufwerk ............
  • Seite 7 Was steht in den Handbüchern? .......... 4’ 23 NCR-DOS ................4_24 GW-BASIC ................ 4_25 Weitere Inform ationen............Anhang A Technische Daten ..............A -l Tastaturbelegungskarten ............Anhang B Einstellungen der Systemschalter .........
  • Seite 9: Kapitel 1 Die Nächsten Schritte

    Kapitel 1 Die nächsten Schritte Nachdem Sie Ihren NCR Personal Computer nun aufgebaut haben, wollen wir jetzt lernen, wie man ihn am besten einsetzt. AUFSTELLUNG IHRES COMPUTERS Bevor Sie die nächsten Schritte auf dem W eg zum Computer- Profitum machen, ist es wichtig, den Computer an dem am besten dafür geeigneten Platz aufzustellen.
  • Seite 10: Pflege Der Disketten

    DIE NÄCHSTEN SCHRITTE PFLEGE DER DISKETTEN Wenn Sie Ihren Computer aufgestellt haben, wollen Sie jetzt sicher wissen, wo Sie Ihre Disketten aufbewahren sollen. Gewiß ist es sinn­ voll, sie in Reichweite des Computers zu haben; Sie sollten dabei jedoch die folgenden Sicherheitsregeln beachten: •...
  • Seite 11 DIE NÄCHSTEN SCHRITTE Der Netzschalter steuert die Stromversorgung sowohl für den Com­ puter als auch für die Zusatzsteckdose, die sich auf der Rückseite des Computers befindet. Drücken Sie zum Einschalten des Computers auf die Seite des Schalters mit der Markierung « - », drücken Sie zum Ausschalten des Computers auf die Seite des Schalters mit der M ar­...
  • Seite 12 DIE NÄCHSTEN SCHRITTE • Der Netzanschluß - für die Stromversorgung des Computers • Die Stromversorgung für den monochromen Monitor - zum Anschluß des Netzkabels am monochromen Monitor. In diese Steckdose dürfen Sie nicht das Netzkabel eines Farbmonitors ein­ stecken. • Der Wählschalter für die Netzspannung - er kann auf die fol­ genden Werte eingestellt werden: Für Wechselstrom zwischen 104 und 127 V auf 115V Für Wechselstrom zwischen 198 und 257 V auf 230V...
  • Seite 13: W Ie Sie Ihre Tastatur In Den G Riff Bekommen

    Sie, mit der Tastatur aber müssen Sie dem Computer sagen, was er tun soll. Die Tastatur dient dazu, Information oder «Input» in Ihren NCR Per­ sonal Computer einzugeben. Die Tasten werden von verschiedenen Programmen auf verschiedene Art und Weise benutzt, ein einzelnes Programm verwendet jedoch meist nicht alle Tasten.
  • Seite 14: Das Programmierbare Funktionstastenfeld

    DIE NÄCHSTEN SCHRITTE DAS PROGRAMMIERBARE FUNKTIONSTASTENFELD Diese Tasten können nach Ihren eigenen Bedürfnissen program­ miert werden. Sie dienen typischerweise • als zusätzliche Funktionen für die Textverarbeitung • als Einzeltasten für die Eingabe von Anweisungen, die Sie häufig in den Computer eingeben Die Funktionsweise jeder einzelnen hängt vom jeweiligen laufenden Programm ab.
  • Seite 15 DIE NÄCHSTEN SCHRITTE Wenn sie sich im aktiven Modus befindet und Sie eine der alphabetischen Tasten drücken, geben Sie Großbuchstaben ein. Ein nochmaliges Betätigen der Caps Lock-Taste setzt die Taste in den inaktiven Zustand (Kleinbuchstaben) zurück. Shift A u f alphabetische Tasten angewandt, funktionieren diese Tasten in ähnlicher Weise wie die Caps Lock-Taste: Wenn Sie eine Shift-Taste festhalten und dabei eine alphabetische Taste drücken, erscheint ein Großbuchstabe auf dem Bild­...
  • Seite 16 DIE NÄCHSTEN SCHRITTE Immer wenn diese Taste gedrückt wird, bewegt sich der Cursor an den Anfang der nächsten Zeile auf dem Bild­ schirm. BEM ERKU NG : In manchen Dokumentationen, die Sie lesen, werden Sie auf andere Namen für diese Taste stoßen, wie zum Bei­ spiel «Return», «Carriage Return»...
  • Seite 17: Das Tastenfeld Für Cursorbewegung Und Textverarbeitung

    DIE NÄCHSTEN SCHRITTE Print Screen Benutzt man diese Taste ohne die Shift-Taste, so erzeugt P rf Sc man damit einen Stern (*). Diese Taste kann auch zusammen mit den Tasten Shift und Control benutzt werden (siehe weiter unten «Nützliche Kombinationen»). Insert Der Gebrauch dieser Taste hängt von der jeweiligen Anwendung ab;...
  • Seite 18: Numerisches Tastenfeld

    DIE NÄCHSTEN SCHRITTE Diese Taste wird von manchen Anwendungen dazu benutzt, E n d den Cursor von seiner gegenwärtigen Position zum letzten ------- Buchstaben in derselben Zeile zu bewegen. Page Up Eine von der jeweiligen Anwendung abhängige Taste, mit PgUp der gewöhnlich die vorangegangene Bildschirmseite ange­...
  • Seite 19 DIE NÄCHSTEN SCHRITTE bung zu diesem Tastenfeld. (Diese Tasten mit der Doppelfunktion Cursor und Textverarbeitung sind für Bediener gedacht, die schon mit einer derartigen Tastaturanordnung vertraut sind.) Befindet sich das Tastenfeld im numerischen Modus, so erzeugen diese Tasten die auf den Tastenköpfen dargestellten Zahlen. Die folgenden Tasten sind immer aktiv, ohne Rücksicht darauf, wie die Numeric Lock-Taste eingestellt ist: Scroll Lock...
  • Seite 20: Nützliche Kombinationen

    DIE NÄCHSTEN SCHRITTE Plus- und Minustasten Die Tasten Plus (+ ) und Minus ( —) erzeugen die Zeichen, die allge­ mein bei den einfachen Rechenoperationen der Addition und Sub­ traktion verwendet werden. Die Durchführung solcher Rechenopera­ tionen hängt von der einzelnen Anwendung ab. NÜTZLICHE KOMBINATIONEN Dieser Abschnitt beschreibt fünf nützliche Operationen mit Mehr­...
  • Seite 21: Einige Definitionen

    DIE NÄCHSTEN SCHRITTE EINIGE DEFINITIONEN Für die Bediener, die noch nicht mit Tastaturen vertraut sind, können die folgenden Definitionen hilfreich sein. Kleinbuchstabe Es handelt sich hierbei um die kleine Form der alphabetischen Buch­ staben: Wenn Sie eine alphabetische Taste drücken, wird normaler­ weise ein Kleinbuchstabe auf dem Bildschirm Ihres Computers ange­...
  • Seite 22: Erweiterte Tastaturfunktionen

    DIE NÄCHSTEN SCHRITTE ERWEITERTE TASTATURFUNKTIONEN Dieser Abschnitt behandelt die Spezialfunktionen der erweiterten Tastatur, die als wahlweise Zusatzeinrichtung für Ihren NCR Per­ sonal Computer erhältlich ist. Diese Funktionen werden mit Hilfe der oben auf der Tastatur befindlichen Funktionstastenreihe F l l bis F29 verfügbar gemacht.
  • Seite 23: M It Der Diskette Lernen

    1/4 und 1 Sekunde betragen. F14 verlängert sie um 1/4 Sekunde, F15 verkürzt sie. Dieser Schalter hat keine Funktion, wenn diese Version des NCR Personal Computers verwendet wird. F17, F18 und F19 sorgen dafür, daß die Leuchtdioden der Caps Lock-, Numeric Lock- und der Scroll Lock-Taste ein- oder ausgeschaltet wer­...
  • Seite 24 Standortwechsel zu beachten ist. Zusätzlich enthält es eine Beschreibung der mit dem NCR Personal Computer mitgelieferten Diagnosediskette. M it Hilfe der Diagnoseprozedur können Sie ganz einfach überprüfen, ob Ihr Computer auch richtig funktioniert.
  • Seite 25: Kapitel 2 Installation Der Erweiterungen

    Informationen, die auf den Einbau der meisten Kits zutreffen, der Rest des Kapitels enthält detaillierte Informationen über den Einbau der einzelnen Kits in den NCR Personal Computer. Informa­ tionen zum Einbau, die allgemein - ohne Rücksicht auf das jeweilige Modell des NCR Personal Computers - zutreffen, befinden sich bei den Kits.
  • Seite 26: Sicherheitsregeln

    Prozedur, bevor Sie wieder mit der Arbeit beginnen. SICHERHEITSREGELN 1. Achten Sie darauf, daß sich bei der Arbeit am NCR Personal Com­ puter der Hauptschalter in der Stellung «A U S » befindet. 2. Wenn Sie nicht gerade ein geübter Computertechniker sind, ver­...
  • Seite 27 Einbau Vorgehen muß, ziehen Sie jemand hinzu, der schon Erfahrungen mit dieser A rt von Arbeit hat oder bitten Sie Ihren Händler oder Ihre NCR-Vertretung, diese Arbeit für Sie zu tun. Wenn Sie mit den Vorbereitungen fertig sind, gehen Sie wie folgt vor: 1.
  • Seite 28: Diagnosetest

    INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN DIAG NO SETEST Verwenden Sie nach dem Einbau immer evtl, verfügbare Diagnose­ routinen, um zu überprüfen, ob der Computer ordnungsgemäß arbeitet. Zu manchen Erweiterungen gibt es spezielle Testroutinen, die nicht zur Standarddiagnose gehören; in einem solchen Fall gehört zum K it meist eine spezielle Diagnosediskette.
  • Seite 29 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN Abbildung 2-3 Hauptplatine BENUTZERHANDBUCH...
  • Seite 30: Hauptplatine

    INSTALLA TION DER ERWEITERUNGEN HAUPTPLATINE Die Layout-Zeichnung der Hauptplatine macht die Lage der Schalter deutlich, die bei der Installation einer Erweiterung eventuell neu eingestellt werden müssen (siehe Abbildung 2-3); die Hauptplatine ist horizontal eingebaut (siehe Abbildung 2 -4). INSTALLATION VON PLATINEN Lesen Sie sich bitte die Hinweise im Abschnitt zur Vorbereitung am Anfang dieses Kapitels genau durch und beachten Sie die angege­...
  • Seite 31 INSTALLA TION DER ERWEITERUNGEN 2. Entfernen Sie Schraube und die Blechblende von einem leeren Platz am Halterahmen auf der Rückseite des Computers. Berühren Sie, bevor Sie die Platine aus ihrer Plastikhülle heraus­ nehmen, unbedingt den Metallrahmen des Computers, sofern Sie sich in der Zwischenzeit vom Arbeitsplatz entfernt haben.
  • Seite 32 INSTALLA TION DER ERWEITERUNGEN A b b ild un g 2 -5 K a rte n fü hru n g und A u sric h tu n g der Platine. BENUTZERHANDBUCH...
  • Seite 33 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN A b b ild un g 2-6 K a belverbindung fü r ein Gerät A b b ild un g 2-7 K abelverbindung fü r eine E rw eite ru n g B E N U T Z E R H A N D B U C H...
  • Seite 34: Monochromer Bildschirm

    INSTALLA TION DER ERWEITERUNGEN MONOCHROMER BILDSCHIRM Die Platine für den monochromen Monitor wird für die Ansteuerung einer monochromen Bildschirmeinheit benötigt. Um diese Erweite­ rung zu aktivieren, müssen Sie die Schalter 5 und 6 auf dem ersten Schalterblock (SW1, siehe Abbildung 2-8) setzen. Verwenden Sie einen Kugelschreiber oder einen ähnlichen Gegenstand, um die Schalter 5 und 6 für die Verwendung eines monochromen Monitors in die Position OFF zu bringen.
  • Seite 35: Farb/Grafik-Bildschirm

    IN STALL A TI ON DER ERWEITERUNGEN Die Schalterstellungen sind: SW1 Schalter 5 und 6 -OFF. FARB/GRAFIK-BILDSCHIRM Um einen Farbmonitor zu betreiben, benötigen Sie die Farb/Grafik- Adapterplatine. A u f dieser Platine befinden sich zwei Verbindungen für die Ausgabe eines Videosignals. Man kann diese auf eine der fol­ genden Arten verwenden: 1.
  • Seite 36 Verändern Sie die Einstellungen der anderen Schalter nicht. In dieser Position ist beim Einschalten des Systems der monochrome Bildschirm aktiviert. Zum Umschalten auf den Farbbildschirm müssen Sie die entsprechenden MODE-Befehle in NCR-DOS geben. BILDSCHIRME A b b ild un g 2-9 S ch a lterstellun g e n auf der Platine fü...
  • Seite 37: Erweiterter Speicher

    INSTALLA TI ON DER ERWEITERUNGEN ERWEITERTER SPEICHER Sie können den Speicher des Systems auf zwei verschiedene Weisen ausbauen: 1. Sie können Ihre Speicherkapazität durch Zufügen von 256KB- Chips (oder 256KB-und 64KB-Chips) auf der Hauptplatine auf 384KB, 512KB oder 640KB erweitern. 2.
  • Seite 38 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN (L) Diese Chips sind gelötet. Durch Zufügen von 256 KB- und 64 KB-Chips (siehe Abbildung 2-13) läßt sich die gesamte Speicherkapazität auf 640 KB erweitern. Chips zufügen: 1. Um die Sockel für die Chips zugänglich zu machen, müssen Sie eventuell verschiedene Platinen ausbauen.
  • Seite 39 IN ST ALLA TION DER ERWEITERUNGEN S W A Bank 1 Bank 3 A b b ild un g 2 -1 2 A n o rd n u ng der Sockel auf der H au p tp latin e 3. Suchen Sie sich die Sockel heraus, die Sie verwenden wollen (siehe Abbildung 2-12).
  • Seite 40 INSTALLA TION DER ERWEITERUNGEN 6. Stellen Sie die Schalter in dem mit SW A markierten Schalter­ block auf der Hauptplatine für die neue Speichergröße ein (siehe Abbildung 2-13). Wenn Sie für den Ausbau Ihres Systemspeichers eine Erweite­ rungsplatine verwenden, müssen Sie die Schalter auf dieser Platine einstellen (siehe Abbildung 2-14).
  • Seite 41: Serielle Und Parallele Schnittstellen

    INSTALLA TION DER ERWEITERUNGEN S c h a l t e r N r . S p e i c h e r ­ E r k l ä r u n g g r ö ß e 6 4 KB Einstellung bei der Lieferung 128 KB Erste 6 4 KB E rw eiterung...
  • Seite 42: Serielle Schnittstelle

    (siehe Abbildung 2-16). Verbinden Sie den Stecker des seriellen Druckers mit der Steckverbindung der seriellen Schnittstelle. V er­ wenden Sie den MODE-Befehl in NCR-DOS, um den Port für einen seriellen Drucker zu aktivieren. E r k l ä r u n g...
  • Seite 43: Ausbau Von Platinen

    INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN S c h a l t e r 4 E r k l ä r u n g parallele S c h n itts te lle a k tiv ie rt parallele S c h n itts te lle n ic h t a k tiv ie rt (Geschlossen) N ich t A k tiv ie rt A b b ild un g 2-1 7...
  • Seite 44: Installation Eines Bildschirms

    INSTALLATION EINES BILDSCHIRMS Eventuell wollen Sie den Bildschirm selbst einbauen, statt dies von Ihrer NCR-Vertretung tun zu lassen, oder wollen zusätzlich einen Farbbildschirm einbauen. In beiden Fällen müssen Sie die Schalter auf der Hauptplatine für die neue Konfiguration einstellen und die Adapterplatine installieren.
  • Seite 45: Der Monchrome B Ild Sch Irm

    INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN S c h a l t e r b l o c k S W 1 S c h a l t e r N r . B i l d s c h i r m k o n f i g u r a t i o n A b b . Keiner G rafik (40 x 25) G rafik ( 8 0 x 2 5 )
  • Seite 46: Das Diskettenlaufwerk

    INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN 6. Stecken Sie das Netzkabel des Computers in eine Steckdose, lassen Sie den Hauptschalter jedoch noch in der Stellung OFF. 7. Schalten Sie den Netzschalter des Bildschirms ein. 8. Schalten Sie den Computer ein. 9. Nach ein paar Sekunden erscheint ein blinkender Cursor in der oberen linken Ecke des Bildschirms, der Ihnen signalisiert, daß...
  • Seite 47 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN Die Prozedur für die Installation des Diskettenlaufwerks ist nicht kompliziert. Wenn Sie das Laufwerk in einer freien Öffnung instal­ lieren, müssen Sie die Vorderwand des Computers ausbauen. Wenn Sie ein bereits vorhandenes Laufwerk ersetzen, richten Sie sich nach den Anweisungen im Abschnitt über den Ausbau des Festplatten­...
  • Seite 48 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN 4. Kippen Sie die metallene Schutzplatte vorwärts und heben Sie sie heraus (siehe Abbildung 2-23). 5. Ihr Computer kann mit einem von zwei möglichen Plattenlauf­ werktypen ausgestattet sein. Mit Hilfe der Abbildungen 2-24A 2-24 BENUTZERHANDBUCH...
  • Seite 49: Brücke A U F Die Pins

    INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN bzw. 2-24B können Sie feststellen, welchen Laufwerktyp Sie in­ stalliert haben; der Brückenblock für die Laufwerksauswahl muß auf Laufwerk A, B, C oder D gesetzt werden. Die anderen Brücken­ blöcke auf der Abbildung dienen nur zu Ihrer Orientierung - sie haben eine feste Voreinstellung und dürfen nicht verändert wer­...
  • Seite 51 IN ST ALLA H O N DER ERWEITERUNGEN V o r e i n g e s t e l l t E i n z u s t e l l e n d a r f n i c h t v e r ä n d e r t w e r d e n Brücke fü...
  • Seite 52 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN 6. Stecken Sie das hintere Ende des Laufwerks in die rechteckige Öffnung in der Abdeckplatte auf der Vorderseite. Schieben Sie es dann durch diese Öffnung nach hinten. A b b ild un g 2 -2 5 In sta lla tio n des D is k e tte n la u fw e rk s 2-26 BENUTZERHANDBUCH...
  • Seite 53 BEM ERKU NG : Für den Einbau eines Disketten- oder Kassetten­ laufwerks müssen Sie keine Schalter auf der Hauptplatine setzen. Der NCR ROM BIOS Chip sucht das System automatisch nach allen Disketten- und Kassettenlaufwerken ab. 8. Verbinden Sie das Ende, an dem der einzelne Stecker sitzt, mit dem entsprechenden Stecker auf der Hauptplatine.
  • Seite 54: Das Kassettenlaufwerk

    Diskettenlaufwerke ist. Für den Anschluß an das Kassettenlauf­ werk muß der Stecker deshalb umgedreht werden. Bedienung des Laufwerks M it Ihrem Kassettenlaufwerk haben Sie eine Diskette mit NCR- Dienstprogrammen geliefert bekommen. Lesen Sie sich die Bedie­ nungsanleitung in diesem Handbuch und auf Ihrer Diskette bitte genau durch, bevor Sie versuchen, das neue Kassettenlaufwerk zu benutzen.
  • Seite 55 Bevor Sie die Originaldiskette benutzen, sollten Sie sie auf die Fest­ platte oder auf eine Sicherungsdiskette kopieren. Hinweise zum Kopieren von Disketten finden Sie in Ihrem NCR-DOS Handbuch. Heben Sie die Originaldiskette bitte auf und verwenden Sie sie nur zum Erstellen von Kopien.
  • Seite 56: Das Festplattenlaufwerk

    INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN A n sch lu ß fü r die N etzversorgung A b b ild un g 2 -2 6 Kabel und Bezeichnungen der K a sse tte n la u fw e rk e DAS FESTPLATTENLAUFWERK Die Prozedur für die Installation des Festplattenlaufwerks ist ein­ fach und schnell.
  • Seite 57 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN Wenn Sie für die Installation des Festplattenlaufwerks ein Disket­ tenlaufwerk ausbauen, richten Sie sich nach den hier aufgeführten Schritten. 1. Entfernen Sie die Befestigungsschrauben, mit denen das Disket­ tenlaufwerk in seiner Position festgehalten wird und legen Sie sie beiseite (siehe Abbildung 2-27).
  • Seite 58 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN S te cke r am Flachbandkabel H > abziehen N etzverb in du n g (4 K on ta kte ) abziehen A b b ild un g 2 -2 8 A n sch lü sse des L au fw e rks abziehen 4.
  • Seite 59 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN 6. Stecken Sie das ausgebaute Diskettenlaufwerk für eine sichere Lagerung in einen Plastikbeutel. 7. Stellen Sie die Schalter auf der Hauptplatine entsprechend der neuen Anzahl von Festplatten- und Kassettenlaufwerken im System neu ein. Installation des Festplattenlaufwerks: 1. Setzen Sie die Brücke für die gewünschte Bezeichnung des Lauf­ werks auf das entsprechende Kontaktepaar auf Block J7 (siehe Abbildung 2-30).
  • Seite 60 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN K o n ta kte J 2 -2 0 K o n ta kte J 7 -1 6 (L a u fw e rks ko n fig u ra tio n ) Radial Fehlerbehebungsm odus E xiste n zte st DS-3 DS-1 S ch reib fe h le r...
  • Seite 61 INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN 2. Stecken Sie das hintere Ende des Festplattenlaufwerks in die rechteckige Öffnung auf der Vorderseite. Schieben Sie es mit dem hinteren Ende voraus in den Computer hinein. 3. Schließen Sie die 4-polige Netzverbindung an den entspre­ chenden Stecker J3 in der Ecke der Laufwerkseinheit an. Der Stecker ist asymmetrisch, so daß...
  • Seite 62 INSTALLA TION DER ERWEITERUNGEN BEM ERKU NG : Wenn sich im Computer auf dieser Adapterplatine zwei Festplattenlaufwerke befinden, muß von dem Laufwerk, das sich N IC H T an dem Anschluß am Ende des 34-adrigen Kabels befindet, der Abschlußwiderstandsblock entfernt werden. 7.
  • Seite 63 INST ALLA TION DER ERWEITERUNGEN hinten, um sie besser mit der Frontabdeckung in eine Ebene zu bringen. Dieser Arbeitsschritt hat keinen Einfluß auf die Funk­ tion des Laufwerks, er ist mehr kosmetischer Natur. 18. Ziehen Sie die beiden Befestigungsschrauben jetzt ganz fest. 19.
  • Seite 64: Zusammenbauen

    INSTALLATION DER ERWEITERUNGEN ZUSAMMENBAUEN Bauen Sie das Gehäuse wieder zusammen: 1. Schieben Sie die Abdeckung von vorne nach hinten über den Com­ puter. 2. Drehen Sie die drei Rastschrauben eine Vierteldrehung im Uhr­ zeigersinn, bis sie einrasten. 2-38 BENUTZERHANDBUCH...
  • Seite 65: Kapitel 3 Der Betrieb Des Computers

    Kapitel 3 Der Betrieb des Computers Es ist klar, daß Sie Ihren Computer möglichst optimal nutzen möchten. In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu den Diagno­ semöglichkeiten, die Ihnen beim Lokalisieren eventuell auftretender Probleme helfen können. Außerdem enthält das Kapitel Hinweise zur Pflege des Computers und darüber, was Sie tun müssen, wenn Sie mit dem Computer von einem Ort zum anderen umziehen möchten.
  • Seite 66: Kopieren Der Diagnosediskette

    Sicherungskopie davon zu machen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Kopieren der Diagnosediskette Zum Kopieren der Diagnosediskette stehen Ihnen zwei Disketten­ laufwerke zur Verfügung: Sie können zum Kopieren des Diagnoseprogramms das NCR-DOS Programm verwenden: a. Stecken Sie Ihre DOS-Diskette in Laufwerk A und schalten Sie Ihr System ein.
  • Seite 67: Laden Der Diskette

    DER BETRIEB DES COMPUTERS a. Schalten Sie Ihren Computer ein. b. A u f dem Bildschirm erscheint die Systemanfrage. c. Stecken Sie die DIAGNOSE-Diskette in Laufwerk A. d. Geben Sie COPY A : * .* C: ein und drücken Sie die ENTER- Taste.
  • Seite 68 DER BETRIEB DES COMPUTERS NCR Personal Computers NCR-DQS version 2.11.30 (C) Copyright 1984 NCR Corporation RON-BIOS version 2.1 Microsoft MS-DOS version 2.11 Copyright 1981.32,83 Microsoft Corp. Command v. 2.11 A>date Current date is Tue 1-01-1980 Enter new date: A b b ild un g 3-1 E inführungsm eldung...
  • Seite 69: Tastaturtest

    3-3; Sie können jetzt wählen, welcher Test als nächster laufen soll. Dazu müssen Sie lediglich die Nummer des gewünschten Tests ein­ geben und danach die Enter-Taste drücken. T he NCR P e r s o n a l C o m p u t e r P a g e...
  • Seite 70: Fehlermeldungen

    Sie den Reparaturservice in Anspruch nehmen müssen. Schreiben Sie sich in diesem Fall die Fehlermeldungen genau auf. Bitten Sie Ihren NCR-Händler oder Ihre NCR- Vertretung, die Reparatur für Sie auszuführen oder zu arrangieren. Wenn Sie einen Wartungsvertrag abgeschlossen haben, gehen nach den darin enthaltenen Vereinbarungen vor.
  • Seite 71: Nützliche Hinweise

    Gewöhnen Sie sich an, an Ihrem Computer regelmäßige Wartungsar­ beiten durchzuführen. Versuchen Sie, sich gewissenhaft an ein paar Regeln zu halten, die sich auf den Betrieb Ihres NCR Personal Com­ puters auswirken können. • Warten Sie nach dem Ausschalten immer einige Sekunden, bevor Sie wieder einschalten.
  • Seite 72: Periodische Überprüfungen

    DER BETRIEB DES COMPUTERS Gewöhnen Sie sich außerdem an, Ihre Disketten vor versehentlicher Beschädigung zu schützen: • Führen Sie Ihre Sicherungskopien nach, wenn sich die Originale geändert haben. • Wenn größere Informationsmengen neu hinzukommen, speichern Sie die Informationen regelmäßig auf Diskette ab. Dadurch wird der Schaden kleiner, der entsteht, wenn der Speicherinhalt des Computers verlorengeht.
  • Seite 73 DER BETRIEB DES COMPUTERS Reinigen Sie den Bildschirm und die Gehäuseteile so oft wie nötig in den folgenden Schritten: 1. Schalten Sie das Gerät aus. 2. Wischen Sie den Bildschirm mit einem weichen Tuch und einem salmiakgeisthaltigen Glasreinigungsmittel, einer sehr milden Waschmittellösung oder mit einem feuchten Lappen ab.
  • Seite 74: Ortswechsel Des Computers

    Dieser Abschnitt beschreibt und illustriert die nötigen Schritte, die Sie vor einem Ortswechsel Ihres NCR Personal Computers aus­ führen müssen. Egal ob Sie mit Ihrem NCR Personal Computer über eine kleine oder eine große Distanz umziehen wollen, Sie müssen mit dem System immer einige Vorbereitungen ausführen.
  • Seite 75: Den Rest Des Systems Vorbereiten

    Schaumgummi oder starkem Packpapier o.ä. 4. Rollen Sie die Kabel zusammen und kleben Sie sie auf der System­ einheit fest. Ihr NCR Personal Computer ist jetzt transport­ bereit. Wenn Sie ihn über eine größere Strecke transportieren wollen, gehen Sie weiter zum Abschnitt «Transport über eine lange Distanz».
  • Seite 76: Transport Über Eine Lange Distanz

    4. Verschließen Sie die Kisten mit starkem Verpackungsklebeband. Aufbau am neuen Standort Wenn Ihr NCR Personal Computer an seinem neuen Standort ange­ kommen ist, packen Sie ihn vollständig aus und bauen Sie ihn ent­ sprechend den Instruktionen im Abschnitt «Installation...
  • Seite 77 DER BETRIEB DES COMPUTERS • Stecken Sie den Computer in eine andere Steckdose, so daß sich Computer und Rundfunkempfänger an verschiedenen Strom­ kreisen befinden. Falls nötig, holen Sie sich bitte weiteren Rat bei Ihrem Händler oder bei einem erfahrenen Radio/Fernsehtechniker. BENUTZERHANDBUCH 3-13...
  • Seite 79: Kapitel 4 Wie Es Weitergeht

    Ihnen einige sicher neu sind. Im Text erscheinen diese im Kursivdruck, so daß später wieder auf die einzelnen Erklä­ rungen Bezug genommen werden kann. Ihr NCR Personal Computer ist - zusammen mit den zugehörigen Disketten und Handbüchern - natürlich schon so vorbereitet, daß...
  • Seite 80 Zahl repräsentiert wird, die ihrerseits durch ein einzelnes elektrisches Impulsmuster dargestellt werden kann. Das ist das Prinzip, das hinter den Computercodes steckt. Der von Ihrem NCR Personal Computer benutzte Code ist der fast weltweit verwendete der unsere Buchliste folgendermaßen dar­...
  • Seite 81 WIE ES WEITERGEHT M it ein wenig detektivischem Spürsinn kommt man darauf, daß die Codezahl 65 für A steht, 66 für B (tritt hier nicht auf), 67 für C usw. Sogar die Leerstelle zwischen zwei Wörtern hat eine Codezahl: 32. Ähnlich wie wir kann nun der Computer diese vier Titel ordnen: Wenn der erste Buchstabe des ersten Titels im Alphabet von A «w eiter entfernt»...
  • Seite 82 WIE ES WEITERGEHT Wiederum in Analogie zum Morsecode könnten wir die Punkte als die Stellen ansehen, die erleuchtet werden sollen, während die Leer­ stellen den «Schaltern» entsprechen, die den elektrischen Strom nicht durchgelassen haben. Der Anfang des ersten Titels (nach dem Sortieren) kann dann so aussehen (da die Bindestriche nicht flie­...
  • Seite 83: Programme Und Daten

    WIE ES WEITERGEHT * Der Mikroprozessor ist gut im Rechnen, buchstabieren kann er jedoch nicht, und nach seiner Meinung können Sie ihn auch nicht fragen * Die Rechenleistung kommt von: der hohen Integration und sorgfältigem Programmieren PROGRAMME UND DATEN W ir haben schon festgestellt, daß der Computer von elektrisch dar­ stellbaren Codezahlen Gebrauch macht: Sie haben auch schon ein Beispiel für die Codierung der (Buchtitel) gesehen.
  • Seite 84 WIE ES WEITERGEHT Erinnern Sie sich, daß die Einsen und Nullen elektronischen Miniatur-«Schaltern» entsprechen. Wenn Sie sich alle einzelnen Ein/Auskombinationen für ein einziges Byte aufschreiben würden, würden Sie sehen, daß es 256 Einzelkombinationen zwischen «alle offen» und «alle geschlossen» gibt. W ie wir schon im vorangegan­ genen Abschnitt sagten, muß...
  • Seite 85 Die Laufwerke in Ihrem NCR Personal Computer verwenden 5 1/4 Zoll Disketten. Wenn Sie Disketten kaufen, sagen Sie Ihrem Händler bitte, daß sie für Ihren NCR Personal Computer sind und mit wel­ chem Laufwerkstyp Ihr Computer ausgestattet ist. Ihr NCR Personal Computer kann auch mit einem Festplattenlauf­...
  • Seite 86: Der Speicher

    WIE ES WEITERGEHT * Kaufen Sie die richtigen Disketten - und behandeln Sie sie pfleglich * Schützen Sie Ihre Disketten vor versehentlichem Andern, indem Sie sie mit einem Schreibschutz versehen. * Eine Festplatte kann Millionen von Bytes aufnehmen - Sie können sie jedoch nicht aus dem Computer herausnehmen.
  • Seite 87 WIE ES WEITERGEHT Die Verarbeitung im RAM-Speicher geht sehr schnell vor sich, der Inhalt dieses Speichers geht jedoch verloren, wenn Sie Ihren Com­ puter ausschalten, und zwar für immer, sofern Ihr Programm die Daten nicht vorher auf die Platte geschrieben hat. Eine andere Art Speicher, der oder F e s t s p e ic h e r...
  • Seite 88: Die A U Ss E N W E Lt

    WIE ES WEITERGEHT DIE AUSSENW ELT Der NCR Personal Computer besteht aus der Systemeinheit und der Tastatur. Das ist alles, was Sie für ein arbeitsfähiges System benö­ tigen - Sie können damit Ihre Ergebnisse aber nicht sehen und sind nicht in der Lage, zu erkennen, ob der Computer Sie gerade etwas fragt oder Ihnen antwortet.
  • Seite 89 WIE ES WEITERGEHT eine Null oder eine Eins. Die serielle Übertragung verlangt jedoch, daß die Zeitpunkte für die Übertragung der einzelnen Signale akkurat eingehalten werden, damit sich Sender und Empfänger dar­ über einigen können, welches nun das erste, zweite, dritte etc. Bit eines Bytes ist.
  • Seite 90 WIE ES WEITERGEHT W ie bei der seriellen Kommunikation bestätigt das empfangende Gerät auch hier das Eintreffen der Daten. Der Name, den man übli­ cherweise mit dem parallelen Kommunikationsprotokoll verbindet, C e n t r o n ic s . Bis jetzt haben wir den Computer als das sendende und den Drucker als das empfangende Gerät angesehen.
  • Seite 91: Was Geht Vor Sich, Wenn Ich Meinen Computer Einschalte

    Reihe von zusätz­ I n i t i a l i s i e r u n g lichen Prozessoren fortgesetzt, die sich in Ihrem NCR Personal Com­ puter befinden. Sie entlasten den Mikroprozessor von den zeitauf­...
  • Seite 92 Zu diesen Prozessoren werden Daten gesendet, mit denen sie auf einen Betriebsmodus eingestellt werden, in dem sie möglichst optimal in Ihrem NCR Personal Computer arbeiten. Der Mikroprozessor muß sich seine weiteren Instruktionen nun vom Diskettenlaufkwerk holen. Dazu haben Sie vor dem Einschalten eine Diskette eingelegt (siehe «Die ersten Schritte»).
  • Seite 93: Das Betriebssystem

    WIE ES WEITERGEHT kette geladen wird. Die einzige Ausnahme ist, wenn Ihr NCR Per­ sonal Computer mit einer Festplatte ausgestattet ist: in diesem Fall kann das Boot Record auch von der Festplatte gelesen werden. Aus den ersten von der Platte gelesenen Instruktionen muß hervor­...
  • Seite 94: Anwendungen

    Die Diskette(n) mit NCR-DOS, GW-BASIC und dem Diagnosepro­ gramm sind speziell für Ihren NCR Personal Computer angepaßt und nur von NCR erhältlich. Es ist sehr wichtig, davon eine oder mehrere zu machen. Anschließend sollten Sie die Original- S ic h e r u n g s k o p ie n NCR-Diskette(n) an einem sicheren Ort aufbewahren und für die...
  • Seite 95 Anwendungsprogramm dann nicht selbst ausführen. Richten Sie sich einfach nach den Instruktionen, die zusammen mit Ihrer Anwendung geliefert worden sind. W A S STEHT IN DEN HANDBÜCHERN? Zu Ihrem NCR Personal Computer gehören zwei weitere Hand­ bücher: • NCR-DOS •...
  • Seite 96 WIE ES WEITERGEHT • Befehle an die Tastatur zum Umschalten der verwendeten Sprache • Anwahl eines Stapels von Funktionen zur automatischen Ausfüh­ rung durch das Betriebssystem ohne weitere Eingriffe des Benutzers GW-BASIC Sie haben nun einige wenige Dinge über die Funktionsweise des Mikroprozessors in Ihrem Computer gelernt und erfahren, wie wichtig für das Funktionieren des Computer systems als Ganzes die Programmierung ist.
  • Seite 97: Weitere Informationen

    WEITERE INFORMATIONEN Zusätzlich zu den Handbüchern, die mit dem NCR Personal Com­ puter geliefert werden, gibt es von NCR eine Reihe weiterer Handbü­ cher. Sie sind für Benutzer mit Fachkenntnissen in Elektronik oder in Programmierung gedacht, die beabsichtigen, eigene Assembler­...
  • Seite 99: Technische Daten

    Anhang A Technische Daten Technische Daten GRÖSSE Höhe Breite Tiefe Computer: 134 mm 495 mm 381 mm Tastatur: 44 mm 530 mm 200 mm GEWICHT Computer: 10,4 kg Tastatur: 2,0 kg SPANNUNG Nominal: 1 1 5/230 V Wechselstrom (umschaltbar) Toleranzber.: 104 bis 127 V oder 198 bis 257 V FREQUENZ 49,0 bis 50,5 Hz oder 58,0 bis 60,6 Hz...
  • Seite 100: Anordnung Der Tasten

    TECHNISCHE DATEN Hauptplatine Microprozessor 8088-2 Zentraleinheit 256 KB (Standard); bis 640 KB Gesamtspeicher RAM/Erweiterungs- RAM optional 1 6 K Bytes incl. BIOS EPROM 1 Port für Paralleldrucker (Centronics) Ports 1 Port RS232C seriell 1 Tastaturport 1 Lautsprecherport 1 Port für monochr. Monitor 8 Plätze, kompatibel für Erweiterungsplatinen von Erweiterungssteckplätze Drittfirmen...
  • Seite 101 TECHNISCHE DA TEN Parallelschnittstelle Kontakt Signal Richtung D-SUB, J 2 ,J 6 1,18,1 -STROBE Ausgabe 2,16,3 + DATENO Ausgabe 3,14,5 + DATEN1 Ausgabe 4,12,7 + DATEN2 Ausgabe 5,10,9 + DATEN3 Ausgabe 6, 9,11 + DATEN4 Ausgabe 7, 8,13 + DATEN5 Ausgabe 8, 7,15 + DATEN6...
  • Seite 102 TECHNISCHE DA TEN Verbindungen für die Erweiterungssteckplätze Funktion Funktion Masse -I/O CHECK RESET I/O + DATEN7 + 5V DATEN6 + IRQ2 + DATEN5 - 5V + DATEN4 + DRQ2 + DATEN3 -12V + DATEN2 - HRQ I/O CH DATEN1 + 12V DATENO Masse I/0 CHAN RDY...
  • Seite 103 TECHNISCHE DA TEN TASTATURBELEGUNGESKARTEN Aus den folgenden Karten sind die Positionen der alphabetischen Tasten für die verschiedenen Sprachen ersichtlich; Sie sollten sich bei der Installation der Tastenköpfe danach richten. Scroll PgUp “ T [LOCK ! | Lock Ctrl PgDn PgUp Home PgDn «—1...
  • Seite 104 TECHNISCHE DATEN Scroll PgUp Lock T , O Ctrl PgDn F < . PgUp -¥ Hon. PgDn • F’O | Ins F r a n z ö s i s c h Scroll ? o U cT ° Lock PgUp PgDn 4—...
  • Seite 105: Einstellung Der Systemschalter

    Anhang B Einstellung der Systemschalter Einstellung der Systemschalter Funktion Speicher Hauptplatine 256 K bis 640 K Kein Monitor Grafik (40x25) Grafik (80x25) Monochrom Math. Koprozessor installiert Math Koprozessor nicht instal­ liert SW A Funktion XP installiert XP nicht installiert Speicher auf der Systempl. 256K 256K 256K...
  • Seite 106 EINSTELLUNGEN DER SYSTEMSCHALTER Schalter Nr. Speichegrö­ ße Bedeutung 64 KB Einstellung bei Lieferung Erste 64 KB Erweiterung 128 KB 192 KB Zweite 64 KB Erweiterung 256 KB Dritte 64 KB Erweiterung 320 KB Vierte 64 KB Erweiterung Fünfte 64 KB Erweiterung 384 KB ■...
  • Seite 107 EINSTELLUNGEN DER SYSTEMSCHALTER Geschlossen Grafik (80 x 25) Geschlossen Monochrom Mono/Grafik (80x25) BENUTZERHANDBUCH...
  • Seite 108 EINSTELLUNGEN DER SYSTEMSCHALTER SW A MPB-SPEICHER SCHALTER SCHALTER- GESAMT- Nr. 1 Nr. 2 STELLUNG SPEICHER BANKO BANK 1 BANK 2 BANK 3 256 K 256 K 64 K 64 K 384 K 256 K 256 K 256 K 512 K 64 K 64 K 640 K...
  • Seite 110 □ □ □ Per so nal Computer D i v i s i o n Augsburg, Germany Doc. No. :017-0043709...
  • Seite 111 REVISED PAGES Please insert these pages in the proper places in your NCR PC6 Owner’s Manual. The original pages with the corresponding page numbers are to be removed and discarded. Replacement pages are marked “ revised” to prevent any confusion in identification.
  • Seite 113 Leave the other switches set as they are. In this position, when you turn on your system the monochrome display is activated. To switch to the color display you must use your NCR-DOS mode commands. Displays Figure 3-11 Color/Graphics Board Switch Settings...
  • Seite 114 OPTIONS INSTALLATION 1. You can add 256KB chips (or 256KB and 64KB chips) on the MPB in the empty sockets to bring your memory capacity up to 384 KB, 512 KB, or 640 KB. 2. You can purchase an expansion board and add chips in incre­ ments of 64 KB up to a system maximum of 640 KB.
  • Seite 115 OPTIONS INSTALLATION 3. Locate the specific sockets you want to use (see Figure 3-14). The chips in Bank 0 are soldered in place. You can insert chips in Banks 1, 2, and 3 for increased memory size. Note: For Pin 1 Location, IC Chip Could Have a Notch, a Dot or Both Figure 3-13 Chip Orientation...
  • Seite 116 OPTIONS INSTALLATION Bank 1 BankJ 3 Figure 3-14 MPB Socket Location 4. If the pins are too wide or incorrectly angled for the socket, press them against a firm smooth surface such as a table or desk top and roll the chip gently until the pins are the correct angle. 5.
  • Seite 117 OPTIONS INSTALLATION TOTAL MPB MEMORY SWITCH CONFIGURATION MEMORY BANK 0 BANK 1 BANK 2 BANK 3 NO. 1 NO. 2 SWITCHES 256 K 256 K 384 K 256 K 64 K 64 K 512 K 256 K 256 K 640 K 256 K 256 K 64 K...
  • Seite 118 OPTIONS INSTALLATION If you use an expansion board to increase the system memory then you need to set the switches on that board (see Figure 3-16). The settings shown assume that the MPB memory totals 256 KB and the additional memory chips have been installed on an expansion board. Switch No, Memory Explanation...
  • Seite 119 OPTIONS INSTALLATION Figure 3-25 Guard Plate Removal Your computer may be equipped with either of two types of disk drives. Select the type of disk you have from Figure 3-26A or Figure 3-26B and set the Drive Selection Jumper block for Drive OWNER S MANUAL REVISED 3-23...
  • Seite 120 OPTIONS INSTALLATION A, B, C or D. The other Jumper blocks are shown for reference purposes only — they are preset and must not be changed. For Figure 3-26A or Figure 3-26B, install the jumper across the set of pins that are identified on the board adjacent to the Drive Selection Jumper block as shown below: TO SET: INSTALL THE JUMPER ACROSS...
  • Seite 121 OPTIONS INSTALLATION Preset Do Not Change Drive Selection PM Jumper Jumper Jumper Installed Drive A Selected Configuration Jumper ML ◄----Jumper Installed m □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ n □ Rear of Drive Figure 3-26a Type 1 Drive Jumper and Resistor Pack Location Preset Do Not Change Drive Selection...
  • Seite 122 OPTIONS INSTALLATION Screws Figure 3-27 Flexible Disk Drive Installation 7. Position the ribbon cable in the computer behind the drive so that the cable will not be crimped when the drive is inserted all the way. The cable has connectors on one end for four drives and one connector on the other end for the controller on the MPB.
  • Seite 123 Appendix C System Switch Settings OWNER S MANUAL...
  • Seite 124 SYSTEM SWITCH SETTINGS System Switch Settings Function MPB Memory 256 K to 640 K No Monitor Graphics (40x25) Graphics (80x25) Monochrome Math Coprocessor Installed Math Coprocessor Not Installed Function XP Installed XP Not Installed System Board Memory 2 5 6 K 6 4 K 256K 256 K 256 K...
  • Seite 125 SYSTEM SWITCH SETTINGS TOTAL MPB MEMORY SWITCH CONFIGURATION MEMORY BANK 0 BANK 1 BANK 2 BANK 3 NO. 1 NO. 2 SWITCHES 256 K 256 K 384 K 256 K 64 K 64 K 512 K 256 K 256 K 640 K 256 K 256 K...
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