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Sicherheit
Elektrische Schläge durch
manipulierte oder Fehlerhafte
Ionisationsgeräte.
Bei eigenmächtigen Umbauten, Nässe,
Feuchtigkeit oder Beschädigungen am
Ionisationsgerät besteht die Gefahr
elektrischer Schläge.
Das Ionisationsgerät enthält keine
zu reparierenden Teile.
Eigenmächtige Umbauten und
Veränderungen des
Ionisationsgeräts sind aus
Sicherheitsgründen verboten.
Das Ionisationsgerät ist bei
sichtbaren Beschädigungen und
vermuteten elektrischen Mängel
sofort außer Betrieb zu nehmen
und gegen eine
Wiederinbetriebnahme zu sichern
(s. S. 17).
Das Ionisationsgerät niemals mit
nassen Händen betreiben.
Niemals in Flüssigkeiten legen
oder fallen lassen.
Das Ionisationsgerät ist vor
Feuchtigkeit und Nässe zu
schützen.
Durch Flüssigkeiten benetztes
Ionisationsgerät gewissenhaft
reinigen und trocknen lassen.
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Anstehende Hochspannung an den
Ionisationsspitzen.
Nach dem Einschalten des Netzteils
liegt an den Ionisationsspitzen
Hochspannung an. Der Drucklufthebel
steuer nur die Druckluftzufuhr und
nicht die Hochspannung.
Beim Berühren der Ionisationsspitzen
ist ein Kribbeln zu spüren. Dies kann
Schreckreaktionen auslösen und zu
Folgeunfällen führen.
Das Ionisationsgerät nicht
unbeaufsichtigt lassen.
Ein Berühren der
Ionisationsspitzen vermeiden.
Bei längeren Arbeitspausen das
Netzteil ausschalten.
Körperliche Beschwerden durch zu
viel Ozon.
Am Ionisationsgerät entstehen durch
den Betrieb geringe Mengen Ozon.
Bei sehr hoher Ozonkonzentration und
langer durchgehender
Einwirkungsdauer, kann es zu
Kopfschmerzen, Augenreizungen
Kreislaufbeschwerden usw. kommen.
Um die gesetzlich zulässige
Ozonkonzentration am Arbeitsplatz
nicht zu überschreiten, muss beim
Betrieb der Ionisationsgeräte für
eine ausreichende Belüftung
gesorgt werden.
Es kann bei der HAUG
GmbH & Co. KG ein Gutachten
über Ozon-Emissionen durch
Ionisationssysteme bezogen
werden.