3 Vorbereitung Basiseinheit
Steckbrücken, mittels derer die Fernspeisespannung
separat für die einzelnen Eingänge aktiviert werden
kann. Eingeschaltete Fernspeisespannungen werden
durch benachbarte LEDs signalisiert (Abb. 6).
SAT-Eingänge, bei denen die LNB-Fernspeisespannung
zu aktivieren ist: Eingänge 11, 13, 15 und 16.
3.5
Fernspeisespannung am HF-Ausgang
Wird für die aktive Signalzusammenführung mehrerer
V16 ein dafür von ASTRO vorgesehenes Netzwerk ein-
gesetzt (U901 oder VZN8), kann die für dieses Gerät not-
wendige Spannungsversorgung durch eine V16-
Basiseinheit bereitgestellt werden.
Hierzu befindet sich auf dem Mainboard bei Steckplatz
eins eine Steckbrücke, mittels derer die Fernspeise-
spannung für den HF-Ausgang aktiviert werden kann.
Die eingeschaltete Fernspeisespannung wird durch eine
benachbarte LED signalisiert (Abb. 7).
Abb. 7
4 Konfiguration V16 und VMS 616
4
Konfiguration V16 und VMS 616
Netzspannung anlegen und KC 3 anschließen.
Folgende Anzeige erscheint:
ASTRO V16
In Zeile 2 wird der Softwarestand des
Version X.XX
Mainboardprozessors angezeigt.
1= englisch
Durch Betätigen der Taste "1" kann auf englische
(weiter<>)
Sprache umgeschaltet werden.
V16 Parameter
Anwählen des nächsten Menüs mit Cursortaste " → ".
VMS -Inputs 11-14
Die Parameter der V16 werden angezeigt:
Busadresse XXX
Temperatur XX°C
4.1
VMS 616 Modus einstellen
Das interne SAT-Verteilfeld VMS 616 verfügt über zwei
Betriebsmodi:
Standardmodus:
Die Eingänge 11-14 können per Software auf alle 16
Ausgänge (Karte 1, Tuner A bis Karte 8, Tuner B)
geschaltet werden.
Dieser Modus ist immer dann zu empfehlen, wenn nicht
mehr als vier verschiedene Polarisationsebenen für alle
eingebauten Umsetzerkarten benötigt werden.
Erweiterter Modus:
Die Eingänge 11,12,15 und 16 können per Software auf
die ersten vier Ausgänge (Karte 1, Tuner A bis Karte 2,
Tuner B) geschaltet werden.
Die Eingänge 11-14 können per Software auf die letzten
12 Ausgänge (Karte 3, Tuner A bis Karte 8, Tuner B)
geschaltet werden.
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