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Alpitronic hypercharger HYC 150 Bedienungsanleitung

Alpitronic hypercharger HYC 150 Bedienungsanleitung

Ultraschnelles ladesystem für elektrofahrzeuge
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hypercharger - Bedienungsanleitung
Version 1-5
Inhalt
hypercharger HYC_150 / HYC_300
Ultraschnelles Ladesystem für Elektrofahrzeuge
Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic
GmbH gestattet.
Bedienungsanleitung
(75kW – 300kW)
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Inhaltszusammenfassung für Alpitronic hypercharger HYC 150

  • Seite 1 - Bedienungsanleitung Version 1-5 Inhalt Bedienungsanleitung hypercharger HYC_150 / HYC_300 (75kW – 300kW) Ultraschnelles Ladesystem für Elektrofahrzeuge Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 2 +39 0471 096450 Tel.: +39 0471 096333 Fax: +39 0471 096451 Fax: +39 0471 096451 Homepage: http://www.hypercharger.it Homepage: http://www.hypercharger.it E-Mail: info@hypercharger.it E-Mail: support@hypercharger.it Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Fehler beim Kommunikationsaufbau ..............22 5.5. Steckerverriegelung fehlgeschlagen ...............23 5.6. Das Fahrzeug signalisiert einen Fehler ..............23 5.7. Notabschaltung ......................24 5.8. Ladestation kurzzeitig nicht verfügbar ..............24 Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 4 Abbildung 24: Fehler beim Kommunikationsaufbau ............22 Abbildung 25: Steckerverriegelung fehlgeschlagen ............23 Abbildung 26: Fahrzeugfehler ...................23 Abbildung 27: Notabschaltung ..................24 Abbildung 28: Wartungsarbeiten ..................24 Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 5: Produktbeschreibung

    Die Reihenfolge der Ladepunkte mit Sicht auf die Ladekabeltür ist immer von links nach rechts, AC (falls vorhanden) liegt an letzter Stelle. Abbildung 1: Reihenfolge der Ladepunkte HYC_150 und HYC_300 Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 6: Ladeschnittstellen

    Fahrzeug und Ladekabel jeweils ein Stack zugeordnet wird. Sind mindestens zwei Power-Stacks vorhanden, können einem Fahrzeug auch mehr als ein Power-Stack zugewiesen werden. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 7: Außenansicht

    DC Ladekabel 4 (optional) AC Ladedose | angeschlagenes AC-Kabel (optional) Lufteinlass Luftauslass Display / HMI RFID Kartenleser GSM / LTE Antenne Türgriff Typenschild Kartenlesegerät (optional) Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 8: Typenschild

    Das Typenschild befindet sich gegenüber der Displaytür in der rechten unteren Ecke. Es enthält die CE-Kennzeichnung, die Seriennummer und die elektrischen Eigenschaften des Ladegeräts. Abbildung 3: Beispiel für ein Typenschild für hypercharger HYC_300 Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 9: Ladevorgang Starten

    Version 1-5 2 Ladevorgang starten Seite 9 von 24 2. Ladevorgang starten 2.1. Möglichkeiten zur Authentifizierung Abbildung 4: Übersicht der Möglichkeiten zur Authentifizierung Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 10: Authentifizierung

    Eine detaillierte Benutzerführung zum gesamten Ladevorgang wird je nach gewähltem Authentifizierungsmedium und Ladekabel direkt auf dem Bildschirm der Ladesäule angezeigt. Abbildung 5: Authentifizierung Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 11: Abbildung 6: Position Des Rfid Lesers

    - Bedienungsanleitung Version 1-5 2 Ladevorgang starten Seite 11 von 24 Abbildung 6: Position des RFID Lesers Abbildung 7: Position des Kartenlesegerätes Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 12: Abbildung 8: Kioskmodus

    In diesem Fall können Sie direkt eine neue Ladevorgang starten, indem Sie auf den Knopf unterhalb des „Neue Session“ Textes auf dem Bildschirm drücken. Abbildung 8: Kioskmodus Abbildung 9: Authentifizierungsvorgang Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 13: Auswahl Ladestecker

    Wählen Sie nun den Ladestecker aus, mit dem Sie Ihr Fahrzeug laden möchten. Die Navigation erfolgt durch Drücken der vier Knöpfe unterhalb des Anzeigefensters. Abbildung 10: Auswahl Ladestecker Abbildung 11: Knöpfe zur Navigation Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 14: Abbildung 12: Sprachauswahl

    „HPC“ bedeutet, dass es sich um ein flüssiggekühltes Ladekabel handelt. Falls Sie die Sprache ändern möchten, betätigen Sie den Knopf ganz links. Dann gelangen Sie zur Sprachauswahl. Abbildung 12: Sprachauswahl Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 15: Anstecken Des Ladekabels

    Buchse Ihres Fahrzeuges an. Abbildung 13: Anstecken des Ladekabels Hinweis Achten Sie bei CHAdeMO Kabeln darauf, dass diese korrekt einrasten. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 16: Während Dem Ladevorgang

    Zeit, bis die bulk SoC (80%) bzw. full SoC (100%) erreicht wird. Im oberen Bereich ist das Overlay zum Eichrecht zu sehen, welches in Kapitel 4.3 näher beschrieben wird. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 17: Abbildung 15: Ladeübersicht Bei Zwei Aktiven Ladevorgängen

    Beachten Sie, dass die Displayanzeigen von Betreiber zu Betreiber variieren können. Gewisse Säulenbetreiber blenden diese Informationen aus. Den Ladestatus können Sie in diesem Fall in Ihrem Fahrzeug überprüfen. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 18: Ladevorgang Beenden

    Wenn Sie den Knopf betätigen, werden Sie gebeten, das Ladekabel vom Fahrzeug abzustecken. Stecken Sie dieses wieder ordnungsgemäß an den dafür vorgesehenen Kabelhalter der Ladesäule an. Abbildung 17: Abstecken des Ladekabels Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 19: Public Key Notieren (Eichrecht)

    Im Overlay „Public Key“ ist der Public Key des AC-Adapters bzw. DC-Meters angegeben. Dieser sollte notiert werden, um die Messwerte später überprüfen zu können. Abbildung 19: Overlay „Public Key“ Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 20: Abbildung 20: Overlay „Fehlerfall

    Lösung für die Sicherstellung der eichrechtlichen Anforderungen in Deutschland zu erreichen. Mehr Informationen dazu finden Sie unter https://www.safe-ev.de/de/. Die derzeit zulässige und geprüfte Software-Version der Transparenzsoftware (Stand: 01.06.2021) der S.A.F.E-Initiative ist die Version 1.0 Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 21: Vorgehen Bei Fehlermeldungen

    Abbildung 22: Kein Ladestecker verfügbar Diese Meldung bedeutet, dass zurzeit alle Ladepunkte besetzt sind. Warten Sie bitte, bis wieder ein Ladestecker frei wird. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 22: Ladestecker Defekt

    Versuchen Sie erneut, eine Ladesitzung zu starten. Falls das nicht funktioniert, versuchen Sie, das Fahrzeug ein wenig vorwärts und rückwärts zu bewegen, um es aus einem möglichen Standby zu wecken. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 23: Steckerverriegelung Fehlgeschlagen

    Das Auto signalisiert einen Ladefehler. Versuchen Sie erneut, einen Ladevorgang zu starten. Andernfalls versuchen Sie, den Wagen ein wenig vorwärts und rückwärts zu bewegen, um ihn aus einem möglichen Standby zu wecken. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 24: Notabschaltung

    Säule wieder verfügbar ist. Bitte die Säule nicht abschalten! Hinweis Bei weiteren Fragen und Problemen wenden Sie sich an den Säulenbetreiber! Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung dieses Dokuments, auch auszugsweise, ist nur mit Genehmigung von alpitronic GmbH gestattet.
  • Seite 25: End-Nutzer-Handbuch Transparenzsoftware

    S.A.F.E. End-Nutzer-Handbuch Transparenzsoftware 1.2.0 In dieser Dokumentation fnden Sie alle relevanten Informationen, welche für die Nutzung der S,A.F.E.-Transparenzsoftware erforderlich sind. Bitte lesen Sie sich die Anleitung vor der ersten Inbetriebnahme der Software aufmerksam durch. Zugang zur Transparenzsoftware 1.1. Systemanforderungen Für den Betrieb der Transparenzsoftware muss Ihr System zumindest die folgenden Systemanforderungen erfüllen: Es muss eine Java Runtime oder das Java Development Kit (JDK) ab Version 16 installiert sein.
  • Seite 26: Zugang Öffentlichen Schlüssel Datentupel

    Die Datentupel werden in der Ladeeinrichtung eichrechtskonform erstellt und über OCPP an einen Abrechnungsserver übertragen. Hier fndet die langfristige Speicherung und die Rechnungsstellung gegenüber dem Nutzer der Ladeeinrichtung durch einen Mobility Service Provider [MSP] statt. Der Rechnungsempfänger erhält in der Rechnungsstellung Zugang zu diesem Datentupel.
  • Seite 27: Eingabe Datentupel Via Gespeicherte Datei

    Prüfung des Datentupels Oberfäche Transparenzsoftware 1.2.0 1.1. Beim Öffnen der Anwendung Transparenzsoftware 1.2.0 erfolgt nachfolgende Oberfäche, zunächst noch ohne Datentupelinhalt. Abbildung 4.1.1: Oberfäche Transparenzsoftware ohne Datentupelinhalte Über den Reiter Daten besteht die Möglichkeit entweder mit dem Öffnen einer gespeicherten Datei oder mit der manuellen Eingabe der Datenwertsätze in hexadezimaler Form die Prüfung durchzuführen: Abbildung 4.1.2.: Dateneingabe in die Transparenzsoftware.
  • Seite 28 Abbildung 4.2.1.: Dialogfenster zum Datei öffnen. Nach dem Öffnen der Datei erfolgt nachfolgende Ansicht: Abbildung 4.2.2.: Oberfäche Transparenzsoftware mit geöffneten XML-Datensätzen (links). Der Datenwertsatzinhalt der ersten Transaktion sowie der öffentliche Schlüssel werden dem Nutzer bereits ungeprüft dargestellt. Mittels der Transaktions- ID/Contract-ID/Session-ID wird der Ladevorgang im Datentupel eineindeutig einem Ladeort, Ladedatum und Rechnungsempfänger zugewiesen.
  • Seite 29 dann in der Einzelwertdarstellung in der linken Spalte der Benutzeroberfäche entsprechend ausgewählt werden. Mit der Auswahl erfolgt dann direkt die Signaturprüfung durch die Transparenzsoftware. Abbildung 4.2.3. veranschaulicht mit grünem Hacken, dass die Prüfung erfolgreich war. Die Attribute des Datentupels sind noch immer im Ursprungszustand der Signaturbildung in der Ladeeinrichtung, die konform zum deutschen Mess- und Eichgesetz erfolgte.
  • Seite 30: Eingabe Datentupel Via Manuelle Eingabe

    Abbildung 4.2.4.: Oberfäche Transparenzsoftware verifzierter Datenwertsatz weitere Informationen. Der Reiter – Rohdaten – ermöglicht noch einmal einen Blick auf die hexadezimale Darstellung des Datentupels als kompletten String. Eingabe Datentupel via manuelle Eingabe 1.1. Über Daten ➞ Manuelle Eingabe [STRG-M] öffnet sich ein Dialogfenster Abbildung 4.3.1: Oberfäche Dialogfenster manuelle Dateneingabe –...
  • Seite 31: Fehlermeldungen Der Transparenzsoftware

    Abbildung 4.3.2.: Oberfäche Dialogfenster manuelle Dateneingabe – mit Daten. Mit dem anschließenden Klick auf Überprüfen fndet dann die Signaturprüfung sowie die Anzeige des übersetzten signierten Datentupels statt – siehe Kapitel 4.2. Fehlermeldungen der Transparenzsoftware 1.1. Sollte in den eingelesenen Daten Fehler enthalten sein, dann erhält der Nutzer rot hinterlegt einen Fehlercode und eine Fehlermeldung angezeigt.
  • Seite 32: Wichtig: Wenden Sie Sich In Diesem Fall Unmittelbar An Ihren Emp

    Abbildung 4.4.: Anzeige Fehlermeldungen in der Oberfäche der Transparenzsoftware. Konnte die Signatur wegen eines falschen Schlüssels oder veränderter Daten nicht überprüft werden, wird an Stelle des grünen Hakens ein rotes X und der Fehler "Ihre Daten wurden nicht überprüft" angezeigt: Wichtig: Wenden Sie sich in diesem Fall unmittelbar an Ihren EMP (Rechnungssteller) und geben bei der Kommunikation den Fehlercode an.
  • Seite 33: Weitere Funktionen Der Transparenzsoftware

    Weitere Funktionen der Transparenzsoftware 1.1. Unter dem Menupunkt "Hilfe / Über" können Versionsinformationen abgerufen werden. Dort wird angezeigt, welche Version der Software aktuell verwendet wird, eine Prüfsumme (SHA-256) über die Software sowie eine Liste mit verschiedene Bibilotheken, die in der Software verwendet werden. Mit den Funktionen ”Gehe zu / Nächster Eintrag”...
  • Seite 34: Liste Der Fehlercodes

    Liste der Fehlercodes: Fehlercode Fehlertext Fehler 1101 Ungültige Länge für ALFEN Datensätze Fehler 1102 Ungültige Daten im Alfen-Format Fehler 1201 Ausgabedatei %s kann nicht erstellt werden Fehler 1202 Ausgabedatei %s konnte nicht geschrieben werden Fehler 1203 Fehler beim Erzeugen des Ausgabeformates Fehler 1301 Ungültige Base 32 Daten Fehler 1302 Ungültige Base 64 Daten Fehler 1303 Ungültige Hex Daten...
  • Seite 35 Fehler 1505 Ladevorgangsdauer ist ungültig Fehler 1506 Verbrauchdaten sind ungültig Fehler 1507 Fehlende Felder im Datentupel Fehler 1508 Ungültiger DCMeter Typ Fehler 1509 Datentupel enthält keine Endmarkierung Fehler 1510 <ETX> fehlt Fehler 1511 Formatierung der Ladedaten ist falsch Fehler 1512 Hardware Serial Number hat eine falsche Länge Fehler 1513 Falscher OBIS-Code Fehler 1514 Ladevorgang-ID ist ungültig Fehler 1515 Länge der Ladevorgangs-ID ist ungültig...
  • Seite 36 Fehler 1616 Ungültiges SML, Zeitstempel ist nicht vorhanden Fehler 1617 Ungültiges SML, Zeitstempel der Kunden-ID ist nicht vorhanden Fehler 1618 Ungültige Daten im SML-Format Fehler 1701 Unbekanntes Encoding Fehler 1702 Validierungsfehler beim Verarbeiten der Daten Fehler 1703 Die eingegebenen Daten enthalten keinen öffentlichen Schlüssel Fehler 1704 Die eingegebenen Daten enthalten keine signierten Daten Fehler 1705 Transaktionsstartwert enthält keine Messwerte Fehler 1706 Transaktion enthält keinen Startwert...

Diese Anleitung auch für:

Hypercharger hyc 300

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