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Instructions techniques pour l’installation et l’entretien Technieke instructies voor de installatie en de onderhouding Technische Installations- und Wartungsanleitungen...
VORWORT Dieses Bedienerhandbuch integrierender Die in diesem Bedienerhandbuch enthaltenen Anleitungen Bestandteil des Produktes. Es muss sorgfältig vom und Hinweise sind aufmerksam durchzulesen, da sie Bediener aufbewahrt und dem Warmwasserbereiter stets wichtige Angaben für die Sicherheit bei der Installation, mitgereicht werden, auch im Falle des Abtretens an einen beim Gebrauch und bei der Wartung liefern.
UNFALLVERHÜTUNGSVORSCHRIFTEN Bei der Installation sind die örtlichen Vorschriften folgender Ämter und Stellen zu befolgen: ♦ Feuerwehr ♦ Elektrizitätsgesellschaft ♦ Gasgesellschaft ♦ Hygiene- und Gesundheitsamt seinen ursprünglichen Zustand aktiven Der Gebrauch des Warmwasserbereiters ist dem Schutzeinrichtungen zurückversetzt werden. Benutzer vorbehalten, der dieses Handbuch gelesen Die skrupelhafte Einhaltung der in diesem Handbuch und seinen Inhalt verstanden haben muss.
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Ref. VORSCHRIFT RISIKO Sicherstellen, dass der Installationsbereich und die Anlagen, Stromschlag durch Berührung der an die das Gerät angeschlossen werden soll, den geltenden spannungsführenden Leiter. Vorschriften entsprechen. Explosionen, Brände oder Vergiftungen durch fehlende Lüftung der Rauchabführung. Sicherstellen, dass der Installationsbereich und die Anlagen, Geräteschäden durch unsachgemäße an die das Gerät angeschlossen werden soll, den geltenden Betriebsverhältnisse.
Die Eingriffe in das Gerät müssen mit der notwendigen Personenverletzungen durch Schnitte, Stiche, Vorsicht erfolgen, um die heftige Berührung scharfer Teile Abschürfungen. zu vermeiden. Keinen Vorgang durchführen, ohne vorher festgestellt zu Explosionen oder Brände durch Gasleckagen aus haben, dass keine offenen Flammen oder Zündquellen beschädigten/nicht angeschlossenen Leitungen oder vorhanden sind.
4.1. ANWENDBARE INSTALLATIONSVORSCHRIFTEN Die Sicherheitsvorschriften zur Installation laut Absatz 2.2 beachten. (Ref. 1-4-5) Das Gerät muss in Entsprechung der nationalen Vorschriften für den Anschluss von Gasgeräten und sanitären Warmwassergeräten sowie der geltenden örtlichen Bestimmungen installiert werden. 4.2. AUFSTELLUNG Das Gerät gegen die gewählte Wand aufstellen, so dass die Falls der Warmwasserbereiter in der Ecke zwischen zwei Ansaug- und Abführungsrohre parallel zur Wand sind.
ANSCHLUSS AN DAS RÜCKSTRÖMUNGSSYSTEM Sperrventil Die Sicherheitsvorschriften zur Installation laut Absatz 2.2 beachten. (Ref. 3-16) Sicher- heitsventil Verbrauch Rückströmung Falls die Verbraucheranlage auch den Sanitärwasser- Laufkreis umfaßt, kann der gleiche wie für den Ablass verwendete Anschluss R genutzt werden. Der Kreislauf in der nebenstehenden Abbildung stellt den in diesem Fall zu fertigenden Anschluss schematisch dar (Abb.
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS Für den Anschluss des Speisekabels, zuerst den vorderen Deckel und danach die Schutzkappe der elektrischen Teile è Die Sicherheitsvorschriften zur Installation laut abmontieren. Absatz 2.2 beachten. (Ref. 2-3-4) Das Speisekabel durch die Kabelpresse führen und die Um eine erhöhte Sicherheit zu gewährleisten, sollte die Leiter laut Siebdruckanweisung...
fig. 12 ANSCHLUSSPLAN DES GERÄTES fig. 13 TECHNISCHE INSTALLATIONSANLEITUNGEN BEZUGSNORMEN è Die Sicherheitsvorschriften zur Installation Bei der Installation sind die Vorschriften der Feuerwehr, laut Absatz 2.2 beachten. (Ref. 4-5) der örtlichen Gaswerke und der Hygienebehörde der Gemeinde zu befolgen. Die Installation und die Ersteinschaltung des Gerätes muss durch qualifiziertes Personal in Entsprechung der geltenden Bezugsnormen erfolgen.
fig. 14A fig. 14 • Die zwei Dichtungen S in den Bogen E einführen. Dieses System verlangt keinen Rauchkanal, da die • Den internen Bundring C1 in das Rohr Ø 100 stecken Abführung und die Luftansaugung für die Verbrennung, (Abb. 14). wenn zugelassen, direkt an der Wand installiert werden.
fig. 15 Notfalls sind auf Anfrage zusätzliche Verlängerungs- und Bögenpackungen erhältlich. Die maximal erreichbare Länge ohne Bogen beträgt 20 Meter (pro Rohr). Jeder Bogen reduziert die Höchstlänge um 1 Meter. 7.4 INSTALLATION MIT ABFÜHRUNG DURCH KOAXIALE DACHROHRE (TYP C33). Abb. 13 Bei dieser Installation beträgt die zugelassene maximale Höhe inklusive Abführungs-Endstück 5 Meter.
dazu dienen, dem Gerät die folgenden Schutzeinrichtungen EINSCHALTUNG für eine aktive Sicherheit zu liefern Wenn das Gerät an den Strom angeschlossen wird, schaltet "Unterbrechung der Temperatursonde (NTK)". Falls das grüne Licht neben diesem Zeichen ein: die elektronische Temperatursonde im Warmwasserspeicher aussetzen sollte, erfaßt das Kontrollmodul (zusätzliche Karte) die Störung und versetzt das Gerät in den Sperrzustand.
HINWEISE FÜR DEN INSTALLATEUR 9. ANLEITUNGEN FÜR DIE UMRÜSTUNG AUF EINE ANDERE GASART ALS DIE VOREINGESTELLTE WICHTIG Die umstellung auf eine andere gasart als die voreingestellte, ist von der belgischen norm nicht zugelassen, und daher ist der austausch der originaldüsen verboten BESTIMMUNGEN ABMONTAGE DER GASEINHEIT.
Werte sind der folgenden Tabelle laut Absatz 2.2 beachten. (Ref. 10) zu entnehmen. OPTIMA 12 V OPTIMA 16 V OPTIMA 20 V Diese Vorgänge müssen durch qualifiziertes Fachpersonal durchgeführt werden. max. 60,0 kg max. 71,0 kg max.77,0 kg 10.1...
Abb. 16 Abb. 17 Eingriff durch einen Fachtechniker durchführen zu lassen, DEMOLIERUNG UND um den Normalbetriebszustand wieder herzustellen. ENTSORGUNG Für eine korrekte Wartung, die mindestens einmal pro Jahr stattfinden muss, wird folgendes empfohlen: Das Gerät enthält keine für die Gesundheit der Menschen und Die Dichtigkeit der Gaselemente überprüfen und die für die Umwelt gefährlichen Substanzen bzw.
TECHNISCHER KUNDENDIENST Wenden Sie sich im Falle von Defekten, unregelmäßigem Betrieb oder für allgemeine Kontrollen des Gerätes an den autorisierten und qualifizierten TECHNISCHEN KUNDENDIENST in Ihrer Gegend. Auch die eventuellen Auswechslungen dürfen nur durch qualifiziertes Personal und unter ausschließlicher Verwendung von Originalersatzteilen erfolgen.
14. Schaltplan Optima V Elektronik- karte Optima Legende A =Rauch-Druckwächter I =Elektronischer Anzünder B =Bedientafel L =Gasventil C =Schutzanode M =Versorgungsanschluss D =Ventilator N =Stundenprogrammierer ( Option ) E =Batterie ( Option ) O =Sicherung gegen Übertemperatur F =Brenner P =Betriebsthermostat G =Zündkerze Q =Sicherheitsmodul H =Glühkerze Flammensensor...