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Tri Power X33 – 100 bis 200 kVA
Bedienungsanleitung
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Alpha Outback Energy Tri Power X33

  • Seite 1 Tri Power X33 – 100 bis 200 kVA Bedienungsanleitung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS 1. LAGERUNG ................................5 2. INSTALLATIONSORT ..............................5 3. VORBEREITUNG ............................... 5 3.1 KONTROLLE DER VERPACKUNG ......................... 5 3.2 AUFSTELLEN DER ANLAGE ..........................6 4. INSTALLATION DER ELEKTRISCHEN ANLAGE ....................7 4.1.1 Fehlerstromschutzschalter ............................ 7 4.2 Netzverbindungen, Last Und Batterie ........................8 4.2.1 Einheitlicher Netzanschluss ...........................
  • Seite 3 Wir danken Ihnen, dass sie unser Produkt gewählt haben. Das Unternehmen RPS S.p.A. ist rein auf die Entwicklung und Produktion von statischen USV- Einheiten spezialisiert. Die USV aus dieser Serie sind Hochqualitätsprodukte, die zur Sicherstellung bester Leistungswerte sorgfältig entwickelt und hergestellt wurden. In der Anleitung verwendete Symbole In der vorliegenden Anleitung sind einige Arbeiten mit grafischen Symbolen gekennzeichnet, die den Leser auf die Gefährlichkeit dieser Arbeiten hinweisen.
  • Seite 4 ALLGEMEINE HINWEISE Das Handbuch enthält die Anleitungen für die Bedienung, Installation und Inbetriebnahme der TRI POWER X33 . Vor der Installation das Handbuch aufmerksam durchlesen. Für Informationen zur Bedienung des Gerätes muss diese Bedienungsanleitung sorgfältig aufbewahrt und vor Arbeiten an der USV zu Rate gezogen werden.
  • Seite 5: Umweltschutz

    VORSICHTSMASSNAHMEN UND SICHERHEITSVORSCHRIFTEN Siehe die "Sicherheits-und Konformitätshandbuch" die zusammen mit der USV Umweltschutz Bei der Entwicklung seiner Erzeugnisse widmet das Unternehmen der Untersuchung der Umweltaspekte großzügige Ressourcen. Alle unsere Erzeugnisse verfolgen die im Einklang mit den geltenden Vorschriften festgelegten Ziele des vom Unternehmen entwickelten Umweltmanagements.
  • Seite 6: Lagerung

    1. LAGERUNG Sollte die USV nicht sofort installiert werden, muss sie in ihrer Originalverpackung sowie geschützt vor Feuchtigkeit und Unwettern aufbewahrt werden. Die Lagerräume müssen folgende Eigenschaften aufweisen: Temperatur: -25° ÷ + 60°C (-13°÷140°F) Relative Luftfeuchtigkeit: 95% max. Die Lagertemperatur sollte zwischen +10° und +30°C (+50° und 86°F) betragen. 2.
  • Seite 7: Aufstellen Der Anlage

    3.2 AUFSTELLEN DER ANLAGE Die Zufuhr der Kaltluft in die USV erfolgt über die vorne auf der Tür angebrachten Gitter und wird mittels der Lüftungsgitter auf dem Dach des Gerätes wieder ausgeleitet. Beim Aufstellen der USV auf folgende Punkte achten: Vor dem Gerät einen Freiraum von mindestens einem Meter lassen, damit eventuell anfallende Wartungsarbeiten problemlos durchgeführt werden können.
  • Seite 8: Installation Der Elektrischen Anlage

    4. INSTALLATION DER ELEKTRISCHEN ANLAGE Tabelle der Kabelanschlüsse: EINGANG Imax (*) Sicherung des Typs gG BYPASS (**) Strom Sicherung des Typs gG AUSGANG Strom BATTERIE Äquivalenter Dauerstrom von der Batterie [A] 100% Last, Nenneingangsspannung und Batterieladung. (**) Bei fehlender Bypassleitung die Eingangssicherungen gem. USV Eingang bestimmen. AC Eingang Im Eingangsverteiler der USV muss ein Schutzorgan installiert werden, der gemäß...
  • Seite 9: Netzverbindungen, Last Und Batterie

    Es ist jederzeit möglich, weitere Fehlerstromschutzschalter am Ausgang einzufügen, die möglichst mit den am Eingang befindlichen Schaltern koordiniert werden sollten. Um bei Ausführungen mit mehreren parallel geschalteten Geräten fehlerhafte Eingriffe zu vermeiden, Fehlerstromschutzschalter vor dem gesamten Systems einfügen (siehe Abbildung B) 4.2 Netzverbindungen, Last Und Batterie Die in diesem Kapitel beschriebenen Tätigkeiten dürfen ausschließlich von Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Seite 10: Hauptnetzanschluss Mit Separater Bypass-Versorgung

    4.2.2 Hauptnetzanschluss mit separater Bypass-Versorgung ANMERKUNG: Die Bypass-Leitung muss dreiphasig mit Nullleiter sein. (*) Die USV startet nicht ohne Neutralleiter im Bypasseingang. Eingangsschutzvorrichtungen gemäß der Tabelle „Kabelanschlüsse“ installieren. (*) Der Betrieb ohne Nullleiter ist nur möglich mit einem Eingangstransformator (Stern/Dreieck im Bypasseingang).
  • Seite 11 A – PARALLELKREIS-Karte (optional) Für den Anschluss der USV in Parallelkonfiguration. Es können mehrere USV parallel miteinander verbunden werden, um ihre Zuverlässigkeit zu erhöhen. Bis zu acht USV können parallel angeschlossen werden, wobei empfohlen wird, Geräte mit derselben Leistung einzusetzen. Für die Anschlussmodalitäten siehe Anhang. B –...
  • Seite 12 RS232 Es sind zwei DB9-Anschlüsse für die Verbindung mit der Schnittstelle RS232 vorhanden. Beim Verlassen des Werks ist folgendes Übertragungsprotokoll voreingestellt: 9600 baud, -no parity, -8 bit, -1 stop bit. Die Übertragungsgeschwindigkeit kann zwischen 1200 und 9600 baud eingestellt werden. Hierzu das Menü „BENUTZEREINSTELLUNGEN“...
  • Seite 13 F, G – SLOT 2-1: können in die folgenden Karten eingefügt werden (optional): NETMAN PLUS 102-Karte (in SLOT 2) Vorrichtung zur Verwaltung der USV im Ethernet, die Informationen über den Status des Gerätes mit unterschiedlichen Protokollen versendet: TCP/IP UDP (kompatibel mit Watch&Save); SNMP (für die Kommunikation mit NMS oder mit PowerNETGuard);...
  • Seite 14: Kontrolle Der Anschlüsse

    4.4 KONTROLLE DER ANSCHLÜSSE Nach Anschluss des EINGANGS-/AUSGANGSKABEL und der Batterie an die Klemmen der USV und vor dem Anbringen der Schalter-Abdeckung prüfen dass: sämtliche Eingangs-/Ausgangsklemmen fest angezogen sind; sämtliche Sicherungshalter mit dementsprechenden Sicherungen bestückt sind und diese geschlossen sind; der Schutzleiter Eingang/Ausgang (gelb-grünes Erdungskabel) ordnungsgemäß...
  • Seite 15: Funktionskontrolle

    6. FUNKTIONSKONTROLLE Nachdem die Inbetriebsetzung abgeschlossen ist und die Batterien mindestens vier Stunden geladen worden sind, kann mit der im Normalbetrieb befindlichen USV ein Netzausfall simuliert werden, indem der entsprechende Schalter an dem Gerät geöffnet wird. Es ertönt sofort der Summton (5=ON) und im Anzeige- und Bedienfeld leuchten die LEDs „OUT“...
  • Seite 16: Abschalten Des Gerätes

    8. ABSCHALTEN DES GERÄTES Hierbei wird die Ausgangslast abgeschaltet. Bei den Parallelausführungen müssen folgende Schritte bei allen vorhandenen USV durchgeführt werden: Öffnen des SWOUT, Ausgangsschalter; Öffnen des SWIN, Eingangsschalter; Öffnen des SWBY, Schalter der Bypass-Leitung; Öffnen des Schalters/der Sicherung des Batterieschranks. Die Last wird nun nicht mehr gespeist und nach einigen Sekunden wird auch das Anzeigefeld abgeschaltet.
  • Seite 17: Betriebsarten

    10. BETRIEBSARTEN 10.1 BLOCKSCHALTBILD Seite...
  • Seite 18 Komponenten des Blockschaltbildes Die USV setzt sich aus folgenden Baugruppen zusammen: GLEICHRICHTER black out Stellt die Eingangstufe dar und wandelt die Wechselspannung der Versorgungsleitung in input voltage Gleichspannung um. Das Einschalten des Gleichrichters kann von setting setting der Anzeigetafel aus programmiert werden. input Besonderen können...
  • Seite 19: Einstellungsmöglichkeiten

    STATISCHER BYPASS Wechselschalter Der Bypass ermöglicht den automatischen bzw. manuellen synchronisierten und unterbrechungsfreien Übergang von der Lastspeisung mittels geschützter Leitung (INVERTER-Ausgang) zu einer Versorgung mittels ungeschützter Leitung (BYPASS-Leitung) bzw. umgekehrt. Der STATISCHE BYPASS ist mit einer PROTECTION“) ausgestattet, die bei einem Netzausfall Schutzvorrichtung gegen Rückspeisung („BACKFEED bzw.
  • Seite 20: Standby-Off

    Im Standby-On-MODUS kann der Übergang vom Wechselrichter auf die Bypass-Leitung entweder sofort (eingestellte Zeit = 0) bzw. zeitverzögert sein (Höchstwert: 180 Minuten) stattfinden. Damit dieser Übergang stattfinden kann, muss sich die Bypass-Leitung über den gesamten eingestellten Zeitraum im Toleranzbereich befinden. Im Standby-On- MODUS wird der Gleichrichter weiterhin gespeist und hält somit die Batterien geladen.
  • Seite 21: Notsituationen

    10.3NOTSITUATIONEN Betrieb über Batterie (nicht im Stabilisator-Modus); Betrieb über Bypass-Netz; Manueller Bypass zur Wartung (SWMB). 10.3.1 Betrieb über Batterie (nicht im Stabilisator-Modus) Die USV befindet sich in diesem Betriebsmodus, wenn keine NETZVERSORGUNG vorhanden ist (Blackout) bzw. wenn sich diese außerhalb des Toleranzbereiches befindet (Über- oder Unterspannung). In dieser Betriebsphase wird die von den am USV-Ausgang angeschlossenen Geräten geforderte Energie von der zuvor geladenen Batterie geliefert.
  • Seite 22: Wartung

    11. WARTUNG Die USV-Einheiten sind für eine lange Haltbarkeit auch unter schweren Einsatzbedingungen entwickelt und hergestellt worden. Bitte beachten Sie, dass es sich um elektrische Leistungssysteme handelt, die als solche regelmäßig kontrolliert werden müssen. Außerdem haben einige Bauteile einen eigenen Lebenszyklus und müssen daher regelmäßig überprüft und, falls ihr Zustand es erfordert, gegebenenfalls ausgewechselt werden: Das bezieht sich besonders auf die Batterie, die Kühlgebläse, und in einigen Fällen auf die Elektrolytkondensatoren.
  • Seite 23 ACHTUNG Ein eventuell vorzunehmender Batteriewechsel darf nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Die Entsorgung der ausgetauschten Teile darf ausschließlich über die entsprechenden Recycling-Sammelstellen erfolgen. Batterien gelten gemäß der geltenden Gesetzgebung als „Sondermüll“. Seite...
  • Seite 24: Allgemeine Daten

    80% der Last Last ≤ 50% Harmonische Stromverzerrung: THD, Leistungsfaktor (THDV < 2%): (*) TRI POWER X33 Ausführung <25 % ≥ 0,9 TRI POWER X33 HC Ausführung < 5 % ≥ 0,9 (*) Last 100%, Nenneingangsspannung und Batterie auf 100% Seite...
  • Seite 25 INVERTER-AUSGANG (Wechselrichter) Nennleistung p.f. 0,9 ind. [kVA] Wirkleistung mit P.F. 1 [kW] Nennspannung 400 (380 – 415) 3 Phase + N Nennstrom (400V): Einstellbereich der Ausgangsspannung: 360 ÷ 420 V Nennfrequenz: [Hz] 50 / 60 Kurvenform sinusförmig Stabilität der Ausgangsspannung ±...
  • Seite 26: Parallel Geschaltete Ausführung

    13. PARALLEL GESCHALTETE AUSFÜHRUNG 13.1.1 Einführung USV-Anlagen können parallel miteinander verbunden werden, um sowohl ihre Zuverlässigkeit bei der Lastversorgung als auch die zur Verfügung stehende Leistung zu erhöhen. Es können bis zu acht USV- Anlagen parallel geschaltet werden, wobei empfohlen wird, ausschließlich Geräte mit derselben Leistung einzusetzen.
  • Seite 27: Installation

    13.1.2 Installation 13.1.2.1 Karte Parallelsignale RJ45-Flat-Adapter Stecker des Typs RJ45 Stecker des Typs RJ45 Interner Stecker Seite Stecker (Typ 1) Seite Led (Typ 2) Start-Position Seite Led (Typ 1) Seite Stecker (Typ 2) Cont-Position eingeschaltet SW1 Start-Position ausgeschaltet SW1 Cont-Position 13.1.2.2 Firmware-Update Sämtliche parallel geschaltete USV-Einheiten müssen mit derselben Firmware-Version ausgestattet sein.
  • Seite 28: Verbindung Der Eingangs- / Ausgangsleistung Usv Ac

    13.1.2.4 Verbindung der Eingangs- / Ausgangsleistung USV AC Zum Anbringen sämtlicher USV-Geräte muss Bezug auf das Kapitel „INSTALLATION DER ELEKTRISCHEN ANLAGE“ im Benutzerhandbuch genommen werden. Den Eingang wie folgt verbinden: Bei jeder USV müssen die Eingangsphasen L1, L2, L3 und N mit den Eingangsphasen L1, L2, L3 und N verbunden werden.
  • Seite 29: Das Erste Anschalten

    NB: Zum Einfügen eines Trennschalters am Ausgang sämtlicher USV-Einheiten siehe Abschnitt „Zusätzliche Trennschalter“. 13.1.2.1 Leistungsanschlüsse Batterie-Seite 1) Getrennte Batterien (Grundverbindung) 13.1.2.2 BAT) Batterieeingang der USV. OUT) Ausgangsklemme an der USV. 1,2,3) parallel geschaltete USV. Jede USV wird über eine eigene Batterie gespeist.
  • Seite 30 Die Schalter SWIN, SWBY und BATT an sämtlichen USV-Einheiten schließen. Überprüfen, ob sämtliche parallel geschaltete USV-Geräte angeschaltet sind. AUSSCHLIESSLICH FÜR DEN BETRIEB MIT EINER EINZIGEN BATTERIE Den Buchstaben „X“ in der zweiten Zeile der Anzeigetafel kontrollieren: Beispiel: „Typ USV“, „X“ OUT=YYY%VA, BATT=YYY%Ah, 5=ON(or OFF) ANMERKUNG: Bei der USV mit dem Großbuchstaben “X”...
  • Seite 31: Betriebsarten

    13.1.4 BETRIEBSARTEN Bei parallel miteinander verbundenen USV-Geräten wird der von der Last verbrauchte Strom unter den einzelnen Einheiten aufgeteilt. Bei einem System, in dem mehrere USV-Einheiten parallel geschaltet sind, gibt es eine MASTER-USV und bei den anderen Einheiten handelt es sich um SLAVES. Die einzelnen USV-Einheiten sind identisch, die Auswahl des MASTERS erfolgt beim Einschalten des Gerätes.
  • Seite 32: Online-Betrieb

    Angenommen das Signalkabel zwischen den USV 1, 3 und 2,3 wird geöffnet: USV-ZUSTAND 1) Normalbetrieb (Master-Einheit): Meldung im Anzeigefeld: „Beschädigung des Parallel-Signalkabels“; 2) Normalbetrieb (Slave-Einheit): Meldung im Anzeigefeld: „Beschädigung des Parallel-Signalkabels“; 3) Die Slave-Einheit ist abgetrennt (TLI geöffnet, SCR ausgeschaltet). Meldung Anzeigefeld: „INTERNAL...
  • Seite 33: Bypass Für Die Wartung

    13.1.4.6 ÜBERLAST Auch in diesem Betriebszustand wird die Überlast zu gleichen Teilen auf die verschiedenen Einheiten aufgeteilt. Sollte die Last nicht reduziert werden, wechselt das gesamte System auf den Bypass-Modus über. Sobald keine Überlast mehr vorhanden ist, kehren sämtliche Einheiten automatisch zum Normalbetrieb zurück. Wird der Überlast hingegen nicht entgegengewirkt, werden die außerhalb des USV-Eingangs der Bypass-Leitung befindlichen Schutzvorrichtungen ausgelöst.
  • Seite 34 Zum Anbringen und Benutzen der in den Positionen 1 und 2 abgebildeten Schalter und Trennschalter müssen folgende Regeln befolgt werden: Der Trennschalter S1 darf nur dann geöffnet werden, wenn die entsprechende USV-Einheit abgeschaltet ist. Die Trennschalter S2 müssen mit einem Hilfskontakt ausgestattet sein (geöffnet bei geöffnetem Schalter und geschlossen bei geschlossenem Schalter), der elektronisch (in Serie) mit dem auf dem SWOUT-Schalter der entsprechenden USV befindlichen Kontakt verbunden werden muss.
  • Seite 35: Verbinden Des Notabschaltungsbefehls (Epo)

    13.1.4.10 Hot Disconnection Es nicht notwendig alle USV-Einheiten des Verbandes auszuschalten, wenn nur eine davon entfernt werden soll. Beispiel: A) USV-PARALLELKABEL UPS 1 UPS 3 UPS 2 B) Abgeschirmtes Adapterkabel des Typs RJ45 ANMERKUNG: Wenn der Hebel SW1 der USV-Einheit, die abgetrennt werden soll, nach unten gedreht ist (Startposition), muss UPS 1...
  • Seite 36: Service Kontakt

    Service Kontakt Ihr direkter Draht zu uns Worldwide Corporate Offices Headquarter Germany Russia Eastern Europe France and Benelux Hansastrasse 8 fbnl@alpha-outback-energy.com russia@alpha-outback-energy.com ee@alpha-outback-energy.com D-91126 Schwabach Tel: +49 9122 79889 0 Africa Fax: +49 9122 79889 21 Middle East Spain Mail: info@alpha-outback-energy.com africa@alpha-outback-energy.com me@alpha-outback-energy.com spain@alpha-outback-energy.com...

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