IDSDM
Die bestimmungsgemäße Verwendung von IDSDM ist die Unterstützung des Hypervisor-Starts: ein minimales Betriebssystem, das sich
hauptsächlich im Arbeitsspeicher befindet und bei E/A-Vorgängen nicht stark von der IDSDM abhängt. Insbesondere Schreibvorgänge
sollten minimiert werden, da die SD-Medien verschleißen können.
Die IDSDM-Karte bietet die folgenden Funktionen:
● Zweifach-SD-Schnittstelle, die in einer gespiegelten Konfiguration verwaltet wird (primäre und sekundäre SD).
● Bietet volle RAID1-Funktionalität.
● Dual-SD-Karten sind nicht erforderlich, denn das Modul funktioniert mit nur einer Karte, bietet jedoch keine Redundanz.
● Sie ermöglicht die Unterstützung von Secure-Digital-eXtended-Capacity (SDXC)-Karten.
● USB-Schnittstelle auf das Host-System.
● I2C-Schnittstelle auf das Host-System und integrierter EEPROM für bandexternen Status-Report.
● Integrierte LEDs für die Anzeige des Status der einzelnen SD-Karten.
● Eine BIOS-Setup-Redundanzeinstellung unterstützt „Spiegelungsmodus" oder „Deaktiviert".
Abbildung 7. IDSDM-Karte
Abbildung 8. Illustration auf uSD für IDSDM
Speicher
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