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ELEKTROPLANET SAFELOG TOUCH WIRELESS Installation Und Betriebsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
SAFELOG TOUCH
SAFELOG TOUCH
WIRELESS
Installations- und Betriebsanleitung
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Inhaltszusammenfassung für ELEKTROPLANET SAFELOG TOUCH WIRELESS

  • Seite 1 SAFELOG TOUCH SAFELOG TOUCH WIRELESS Installations- und Betriebsanleitung...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    SAFELOG TOUCH Installations- und Betriebsanleitung 1. Allgemeine Hinweise und Einleitung Allgemeine Hinweise Haftungsausschluss und Gewährleistung Warnhinweise 2. Transport und Lagerung Anlieferung der Ware Lagerung 3. Produktbeschreibung Ausstattung Technische Daten 4. Geräteinstallation Montage Elektrischer Anschluss SAFELOG-Kommunikation USB-Anschluss 5. Inbetriebnahme der Anlage Einschalten der Anlage 6.
  • Seite 3 SAFELOG TOUCH Installations- und Betriebsanleitung 6.4.3 Ergebnis letzter Betriebsdauertest 6.4.4 Manuelle Dokumentation 6.4.5 Prüfbuch exportieren Menüpunkt „Service“ Menüpunkt „Testmenü“ 6.6.1 Manueller Funktionstest 6.6.2 Manueller Betriebsdauertest 6.6.3 Einstellungen Funktionstest 6.6.4 Einstellungen Betriebsdauertest Menüpunkt „Einstellungen“ 6.7.1 BUS-Kreise 6.7.2 Verbraucherdaten 6.7.3 Gerätestandort SAFELOG 6.7.4 Zeitschaltuhren 6.7.5...
  • Seite 4 SAFELOG TOUCH Installations- und Betriebsanleitung 7.2.6 Fehler 7.2.7 Prüfbuch 7.2.8 Testmenü 7.2.9 Einstellungen 7.2.10 System 7.2.11 Gebäudevisualisierung 8.Wartung der Anlage Erstprüfungen der Installation Wiederholungsprüfungen 8.2.1 Tägliche Prüfungen 8.2.2 Wöchentliche Prüfungen 8.2.3 Monatliche Prüfungen 8.2.4 Jährliche Prüfungen 8.2.5 Dreijährige Prüfungen Protokolle zu wiederkehrenden Prüfungen (Prüfprotokolle) 9.
  • Seite 5: Abkürzungsverzeichnis

    SAFELOG TOUCH Installations- und Betriebsanleitung ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Verbraucher Leuchten, Linienkoppler, Repeater, Umrüstsätze und Notlicht­ konverter Dauerschaltung. Das Leuchtmittel des Ver brauchers ist ständig angeschaltet Bereitschaftsschaltung. Das Leuchtmittel des angeschlossenen Verbrauchers leuchtet nur im Notbetrieb SAFELOG Line (kabelgebundenes BUS­System RS485) SAFELOG Wireless (Wireless­BUS­System SRD 868MHz) F-Test Funktionstest nach DIN VDE 0108 sowie...
  • Seite 6: Allgemeine Hinweise Und Einleitung

    Zustand durchgeführt werden. Die geltenden Sicherheits­ und Unfallverhü­ tungsvorschriften sind einzuhalten. Die Anleitung bezieht sich auf unser neues Modell: die SAFELOG TOUCH WIRELESS. Bitte beachten Sie, dass bei Inbetriebnahme der SAFELOG TOUCH die Wireless­Funktio­ nen nicht vorhanden sind und auch später nicht nachgerüstet werden können.
  • Seite 7: Transport Und Lagerung

    trAnsport und lAgerung | 7 2. Transport und Lagerung 2.1 Anlieferung der Ware Prüfen Sie nach dem Empfang des Gerätes den Inhalt auf Vollständigkeit und offensicht­ liche Beschädigungen. Falls ein Schaden vorliegt, melden Sie diesen umgehend dem Transportunternehmen und beachten Sie folgende Punkte: ■...
  • Seite 8: Produktbeschreibung

    Das SAFELOG­System dient zur Überwachung und Steuerung von Sicherheits­ und Rettungszeichenleuchten sowie weiterer SAFELOG kompatibler Verbraucher. Die SAFELOG TOUCH und die SAFELOG TOUCH WIRELESS verfügen über ein integrier­ tes Prüfbuch nach DIN VDE 0108 10 / 89, welches im System gespeichert wird, aber auch alternativ auf einem USB­Stick mit FAT32 Dateisystem abgelegt werden kann.
  • Seite 9: Ausstattung

    produktbescHreibung | 9 3.1 Ausstattung Allgemein ■ 5“ Multitouchfähiges Farbdisplay inkl. USB­Anschluss zum Anschluss eines externen Speichers, USB­Druckers, einer Tastatur oder Maus ■ Zustandsanzeige der Leuchten über Icons und im Klartext ■ Automatische Inbetriebnahme inkl. Leuchtensuche, keine manuelle Adressierung der Leuchten notwendig ■...
  • Seite 10: Technische Daten

    10 |  produktbescHreibung 3.2 Technische Daten Spannungsversorgung 1/N/PE AC 50 Hz 230 V Leistungsaufnahme 12 W Anschlussklemmen Netz 1,5 mm² bis 2,5 mm² Busanschlüsse 2 x RS485 (5V Pegel) / verpolungssicher Schaltausgänge 3 x Wechsler (programmierbar, potentialfrei) Schalteingänge 2 x Optokoppler (programmierbar, 24V – 230V AC / DC) Zusätzliche Spannungsversorgung 24V / 40 mA für externe Module Umgebungstemperatur...
  • Seite 11: Geräteinstallation

    geräteinstAllAtion | 11 4. Geräteinstallation 4.1 Montage Entfernen Sie die Verpackung vom Gerät und legen Sie das Gerät auf die Rückseite. Lösen Sie die beiden Schrauben der Abdeckung und nehmen Sie die untere Abdeckung ab. Abb. 2: Öffnung des Gehäuses Für die Montage übernehmen Sie die Maße von der rückwärtigen Montageplatte des SAFELOG­Gerätes.
  • Seite 12: Elektrischer Anschluss

    12 |  geräteinstAllAtion Zum Schutz vor unbefugtem Zugriff kann das SAFELOG­Gerät mit einem Schloss am Bedienfeldfenster versehen werden. Im Lieferumfang des SAFELOG-Gerätes befindet sich ein Schlüsseleinsatz. 4.2 Elektrischer Anschluss Abb. 4: Ansicht Anschlussklemmen klemmenbelegung: Netz/Line Netzanschluss (1,5 – 2,5 mm²) Netzwerkanschluss Anschluss für Module +24V 24V / 40mA Versorgungsspannung für externe Module IN1/IN2...
  • Seite 13: Safelog-Kommunikation

    geräteinstAllAtion | 13 4.3 SAFELOG-Kommunikation beachten sie bei der bus-installation folgendes: ■ Die BUS­Leitungen (A / B) sollten zur einfachen Verlegung farbig codiert (z. B. weiß / gelb) sein. ■ Keine Fremdspannung an den BUS anschließen. Der Anschluss von Fremdspannun­ gen auf dem BUS kann alle Verbraucher zerstören! ■...
  • Seite 14: Usb-Anschluss

    14 |  geräteinstAllAtion 4.4 USB-Anschluss Das SAFELOG­Gerät verfügt über einen USB­Anschluss an der Vorderseite neben dem Display. Der Anschluss kann für die Sicherung der Daten, die Konfiguration und das Prüfbuch ver­ wendet werden. Optional können Sie auch eine Tastatur oder Maus anschließen. USB­Sticks müssen für die Verwendung am SAFELOG­Gerät im Format FAT32 formatiert sein. Abb. 5: USB­Anschluss am Display...
  • Seite 15: Inbetriebnahme Der Anlage

    inbetriebnAHme der AnlAge | 15 5. Inbetriebnahme der Anlage Die Inbetriebnahme der Anlage ist nur qualifizierten und geschulten Elektrofachkräften gestattet. Die Anleitung führt Sie Schritt für Schritt durch die Inbetriebnahme der Anlage. Während der ersten Inbetriebnahme durchläuft das SAFELOG­Gerät eine feste Routine, welche sich nicht über das Display abbrechen lässt. Sollte während der ersten Inbetrieb­ nahme der Strom ausfallen, beginnt die Routine von vorne und es müssen die Eingaben wiederholt werden.
  • Seite 16: Einschalten Der Anlage

    16 |  inbetriebnAHme der AnlAge 5.1 Einschalten der Anlage Beim Einschalten der Anlage bitte die folgende Reihenfolge beachten: 1. Installation aller Verbraucher und der Zentrale ist beendet 2. externe Sicherung für das SAFELOG­Gerät einsetzen Schritt 1: Wenn das SAFELOG­Gerät erstmalig eingeschaltet wird, startet für die Inbetriebnahme eine Ablaufroutine, bei der Sie als Anwender an mehreren Punkten aufgefordert werden, bestimmte Werte einzugeben.
  • Seite 17 inbetriebnAHme der AnlAge | 17 Schritt 4: Sobald Sie aufgefordert wer­ den, die Gerätenummer einzugeben, übernehmen Sie diese vom Typenschild des Gerätes (s. Abb. 6) und bestätigen Sie die Eingabe mit „Enter“. Die Länge der Nummer beträgt genau 8 Stellen. Abb. 10: Eingabe der Gerätenummer Schritt 5: Der Aufbau des Wireless­Netzes wird mit ,,weiter`` gestartet.
  • Seite 18 18 |  inbetriebnAHme der AnlAge Nach der Bestätigung sucht das Gerät alle am BUS angeschlossenen Verbraucher. Der Ablauf kann mehrere Minuten in An­ spruch nehmen. Abb. 13: Automatische Verbrauchersuche Die Verbraucher sind im Auslieferungs­ zustand keiner Netzwerk ID zugeordnet. Damit die Verbraucher einer Zentrale zugeordnet werden können, wird durch die Zentrale ihre Netzwerk ID versendet (INVITE­Funktion).
  • Seite 19 inbetriebnAHme der AnlAge | 19 Die Erstinbetriebnahme der Anlage ist damit abgeschlossen. Abb. 16: Start­Maske Für die weitere Bedienung und Programmierung lesen Sie Kapitel 6 der Anleitung.
  • Seite 20: Bedienung Und Programmierung

    20 |  bedienung und progrAmmierung 6. Bedienung und Programmierung Das SAFELOG­Gerät ist so konzipiert, dass die Bedienung und die Programmierung über das Touchdisplay erfolgen. Alternativ kann die Eingabe auch über eine USB­Maus und/ oder USB­Tastatur erfolgen. In verschiedenen Menüpunkten können Sie die Einstellungen der Daten über die Pfeil­ tasten ändern.
  • Seite 21: Programmierung

    bedienung und progrAmmierung | 21 6.1 Bedienung des Displays Abb. 19: Displaybedienung 1. Anzeige: Status der Anlage 2. Anzeige: Status der BUS­Kreise 3. Anzeige: Status Wireless BUS 4. Anzeige: Wireless Datenübertragung 5. Anzeige: Eingang Steuereingänge 6. Anzeige: Netzwerkanschluss, wenn angeschlossen 7. Anzeige: USB­Stick, wenn angeschlossen 8.
  • Seite 22 22 |  bedienung und progrAmmierung 1. Die Anzeige für den Status der Anlage kann die folgenden Zustände annehmen:  Grün Anlage ohne Störungen  Gelb Anlage im Batteriebetrieb  Rot Anlage mit Störung/Fehlermeldung 2. Die Anzeige für den BUS­Kreis hat 2 Meldungen:  Grün Verbraucher im BUS­Kreis ohne Fehler  Rot Verbraucher im BUS­Kreis mit Fehler Fehler im Endstromkreis werden nicht als Fehler im Status der Anlage angezeigt.
  • Seite 23: Zugang Zum Statusmenü

    bedienung und progrAmmierung | 23 9. Die einzelnen BUS­Kreise werden als Kacheln im Display dargestellt. Über diese gelan­ gen Sie zum Statusmenü der Anlage. Die farbige Zuordnung der Kacheln unterstützt Sie bei der täglichen Arbeit an der Anlage. Es gibt folgende Zustände:  Grün Alle Verbraucher im BUS­Kreis in Ordnung  Gelb...
  • Seite 24 24 |  bedienung und progrAmmierung Die Farben der Icons in dem Bild zeigen den Zustand der Verbraucher an. Verbraucher im Batteriebetrieb in Störung Rettungs­ zeichenleuchten Sicherheitsleuchten Repeater Linienkoppler Durch das Betätigen der Zoom­Tasten „+/­“ kann die Ansicht vergrößert oder verkleinert werden. Zudem kann über die Auswahl auf den gewünschten Verbrau­...
  • Seite 25: Zugang Zum Hauptmenü

    bedienung und progrAmmierung | 25 In der Detailansicht eines Verbrauchers erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Zustand des Verbrauchers. Über die Pfeile „←/→“ können Sie durch die einzelnen Verbraucher blättern. Abb. 24: Status Verbraucher Im Prüfbuch des ausgewählten Verbrau­ chers werden nur die Einträge dieses Verbrauchers angezeigt.
  • Seite 26 26 |  bedienung und progrAmmierung Schritt 2: Das Passwort für die Anlage lautet im Auslieferzustand: „0000“. Die Eingabe des Codes ist nicht erforderlich, Sie kommen automatisch beim Betätigen der Taste “Enter” ins Hauptmenü. Sie können ein eigenes Passwort später im Menü vergeben. Abb. 27: Menü...
  • Seite 27: Übersicht Der Menüstruktur

    bedienung und progrAmmierung | 27 6.1.3 Übersicht der Menüstruktur 6.1 Menü Menüpunkt „Info“ 6.2.1 Aktuelle meldungen 6.2.2 Verbraucher standorte 6.2.3 geräte-info Menüpunkt „Fehler“ Menüpunkt „Prüfbuch“ 6.4.1 prüfbuch anzeigen 6.4.2 ergebnis letzter Funktionstest 6.4.3 ergebnis letzter betriebsdauertest 6.4.4 manuelle dokumentation 6.4.5 prüfbuch exportieren Menüpunkt „Service“...
  • Seite 28 28 |  bedienung und progrAmmierung Menüpunkt „Einstellungen“ 6.7.1 bus-kreise 6.7.1.1 Suche in Bus­Kreisen 6.7.1.2 Suche im Wireless­BUS 6.7.1.3 BUS­Kreis Standorte 6.7.2 Verbraucherdaten 6.7.2.1 Verbraucher im BUS­Kreis 6.7.2.1.1 Löschen aller Verbraucher im BUS­Kreis 6.7.2.1.2 Verbraucher im BUS­Kreis tauschen 6.7.2.1.3 Auswahl der Funktion 6.7.2.1.4 Eingabe Standort Verbraucher 6.7.2.1.5 Verbraucher löschen 6.7.2.1.6 Verbraucher suchen (winken)
  • Seite 29 bedienung und progrAmmierung | 29 Menüpunkt „System“ 6.8.1 änderung von datum und uhrzeit 6.8.2 geräte-optionen 6.8.3 netzwerkeinstellungen 6.8.3.1 DHCP­Adresse 6.8.3.2 Statische IP­Adresse ändern 6.8.3.3 Gateway­Adresse ändern 6.8.3.4 Subnet 6.8.3.5 Primäres DNS 6.8.3.6 Sekundäres DNS 6.8.4 änderung der sprache 6.8.5 änderung systemdaten („import/export“) 6.8.5.1 Auf Auslieferzustand zurücksetzen 6.8.5.2 Daten sichern 6.8.5.3 Daten erneuern...
  • Seite 30: Menüpunkt „Info

    30 |  bedienung und progrAmmierung 6.2 Menüpunkt „Info“ In diesem Menüpunkt erhalten Sie einen allgemeinen Überblick über das SAFE­ LOG­Gerät und die angeschlossenen Verbraucher. Sie sehen hier alle aktuellen Meldungen der Anlage, die einzelnen Montageorte der Verbraucher und einen Überblick über den Status des SAFELOG­ Gerätes.
  • Seite 31: Geräte-Info

    bedienung und progrAmmierung | 31 Maske 2: In dieser Übersicht können Sie die einzelnen Montageorte der Verbrau­ cher pro BUS­Kreis einsehen. Abb. 32: „Standorte“ Detailansicht 6.2.3 Geräte-Info In dieser Maske ist es möglich, alle wichtigen Daten sowie den Zustand des SAFELOG­Gerätes anzusehen. Abb. 33: „Geräte Info“ 6.3 Menüpunkt „Fehler“...
  • Seite 32: Menüpunkt „Prüfbuch

    32 |  bedienung und progrAmmierung 6.4 Menüpunkt „Prüfbuch“ In dieser Maske erhalten Sie Einblick in alle protokollierten Aufzeichnungen der Anlage. Sie können hier die durchgeführten Arbeiten dokumentieren und alle Daten auf einen USB­Stick exportieren. Abb. 35: Menüpunkt „Prüfbuch“ 6.4.1 Prüfbuch anzeigen In dieser Maske sind alle Einträge und Meldungen dokumentiert.
  • Seite 33: Ergebnis Letzter Betriebsdauertest

    bedienung und progrAmmierung | 33 6.4.3 Ergebnis letzter Betriebsdauertest Hier werden die Daten vom letzten Be­ triebsdauertest angezeigt. Abb. 38:  „Ergebnis letzter Betriebsdauertest“ 6.4.4 Manuelle Dokumentation Das SAFELOG­Gerät verfügt über die Möglichkeit, alle ausgeführten Arbeiten am Gerät im Prüfbuch zu dokumentieren: „Wartung durchgeführt“ oder „Verbraucher gewartet“.
  • Seite 34: Prüfbuch Exportieren

    34 |  bedienung und progrAmmierung 6.4.5 Prüfbuch exportieren Sie können über die Maske „Prüfbuch exportieren“ die Daten aus dem SAFELOG­ Gerät auf einen USB­Stick speichern. Abb. 41: Prüfbuch exportieren 6.5 Menüpunkt „Service“ In dieser Maske finden Sie die Kontakt- daten des Geräteherstellers und bei Fehlern an der Anlage, die entsprechende Fehlermeldung.
  • Seite 35: Manueller Funktionstest

    bedienung und progrAmmierung | 35 In dieser Maske können Sie den Funktions­ test manuell starten. Weiterhin können Sie über den Punkt „Funktionstest Einstellun­ gen“ die Einstellungen für den automati­ schen Funktionstest konfigurieren. Im Auslieferungszustand ist die Option „Betriebsdauertest Einstellungen“ deakti­ viert und somit nicht in dem Feld vorhan­ Abb. 44: Menüpunkt „Testmenü“...
  • Seite 36 36 |  bedienung und progrAmmierung 6.6.1.2 Funktionstest wireless-kreis In dieser Maske können Sie einen Funkti­ onstest über die Verbraucher im Wireless­ Kreis starten. Abb. 47: Maske „Verbraucher Wireless – Funktionstest“ 6.6.1.3 Funktionstest alle Verbraucher In dieser Maske können Sie einen Funkti­ onstest aller Verbraucher starten, die mit der Anlage verbunden sind.
  • Seite 37: Manueller Betriebsdauertest

    bedienung und progrAmmierung | 37 6.6.2 Manueller Betriebsdauertest In dieser Maske können Sie auswählen, ob Sie den manuellen Betriebsdauertest über die Auswahl der einzelnen BUS­Kreise oder der Gruppen starten möchten. Abb. 50: Maske „Testumfang Betriebsdauertest“ 6.6.2.1 betriebsdauertest bus-kreise Nach der Auswahl öffnet sich eine weitere Maske, in der Sie auswählen, welcher Kreis oder ob alle BUS­Kreise getestet werden sollen.
  • Seite 38: Einstellungen Funktionstest

    38 |  bedienung und progrAmmierung 6.6.2.3 betriebsdauertest alle Verbraucher Wenn die Anlage als Hybrid­System verwendet wird bzw. Verbraucher im Bus und Wireless­Kreis angeschlossen sind, kann der „Betriebsdauertest alle Buskreise“ durchgeführt werden. Abb. 53: Maske „Betriebsdauertest – Verbraucher“ 6.6.2.4 betriebsdauertest gruppen In dieser Maske können Sie einen Betriebs­ dauertest über die Auswahl der Gruppen starten.
  • Seite 39: Einstellungen Betriebsdauertest

    bedienung und progrAmmierung | 39 In der zweiten Maske stellen Sie die Zeit und das Datum für den Funktionstest ein. Es empfiehlt sich, den Test in den Ruhe­ zeiten zu planen. Mit der Taste „Speichern“ schließen Sie den Vorgang ab. Über die Taste „Zurück“ gelangen Sie in die vorheri­ ge Ansicht (ohne zu speichern).
  • Seite 40: Bus-Kreise

    40 |  bedienung und progrAmmierung Diese Maske bietet Ihnen mehrere Optionen, um die angeschlossenen Verbraucher und das SAFELOG­Gerät zu programmieren. Abb. 59: Menüpunkt „Einstellungen“ 6.7.1 BUS-Kreise Unter „BUS­Kreise“ werden die Funktionen, welche den einzelnen BUS­Kreis betreffen, ausgewählt. Abb. 60: Maske „BUS­Kreise“ Zur Auswahl stehen folgende Funktionen: ■ Suche in BUS­Kreisen ■...
  • Seite 41 bedienung und progrAmmierung | 41 6.7.1.2 suche im wireless-bus Es werden alle aktiven Verbraucher im Wireless­Bus mit der INVITE­Funktion gesucht und in das Funknetz hinzuge­ fügt. Die Abfrage muss mit „OK“ bestätigt werden. Abb. 62: Maske „Suche im Wireless­Bus“ Der Vorgang kann mehrere Minuten in Anspruch nehmen und kann nicht abgebrochen werden.
  • Seite 42: Verbraucherdaten

    42 |  bedienung und progrAmmierung In der folgenden Maske können Sie über die angezeigte Tastatur die Namen direkt eingeben. Die Übernahme erfolgt durch das Bestätigen der Entertaste. Abb. 64: Eingabe BUS­Kreis Name 6.7.2 Verbraucherdaten Für die Auswahl der einzelnen Verbraucher wählen Sie den entsprechenden BUS­Kreis aus dem Auswahlmenü...
  • Seite 43 bedienung und progrAmmierung | 43 Die Farben der Icons in dem Bild zeigen den Zustand der Verbraucher an. Verbraucher im Batteriebetrieb in Störung Rettungs­ zeichenleuchten Sicherheitsleuchten Repeater Linienkoppler Durch das Betätigen der Zoom­Tasten „+/­“ kann die Ansicht vergrößert oder verkleinert werden. Zudem kann über die Auswahl auf den gewünschten Verbrau­...
  • Seite 44: Verbraucher Im Bus-Kreis Tauschen

    44 |  bedienung und progrAmmierung Zur Auswahl stehen weiterhin zwei übergeordnete Funktionen im BUS-Kreis: ■ Alle Verbraucher im Kreis löschen ■ Position der Verbraucher im Kreis tauschen 6.7.2.1.1 löschen aller Verbraucher im bus-kreis Die Funktion „Verbraucher löschen“ ermöglicht in dieser Ansicht das Löschen „aller“ Verbraucher im ausgewählten BUS­ Kreis. Abb. 69: Verbraucher löschen 6.7.2.1.2 Verbraucher im bus-kreis tauschen Mit der Funktion „Verbraucher tauschen“...
  • Seite 45: Auswahl Der Funktion

    bedienung und progrAmmierung | 45 Die Meldung signalisiert Ihnen den durchgeführten Tausch der Positionen der ausgewählten Verbraucher. Abb. 72: Positionsanzeige der getauschten Verbraucher 6.7.2.1.3 Auswahl der Funktion Für die weitere Programmierung der Verbraucher müssen Sie nach der Auswahl der Kreise die gewünschte Funktion für die Programmierung auswählen.
  • Seite 46: Verbraucher Löschen

    46 |  bedienung und progrAmmierung 6.7.2.1.4 eingabe standort Verbraucher Durch die Anwahl der einzelnen Verbrau­ cher können Sie die Montageorte der Verbraucher ändern. Nach der Inbetrieb­ nahme sind die Verbraucher nach der Position im Stromkreis benannt. Wählen Sie den entsprechenden Verbraucher, um den Montageort zu ändern.
  • Seite 47: Verbraucher Suchen (Winken)

    bedienung und progrAmmierung | 47 6.7.2.1.6 Verbraucher suchen (winken) Die Funktion dient zum Suchen und Finden von einzelnen Verbrauchern. Zur Aktivierung der Funktion wählen Sie die Taste „Winken ein“. Anschließend be­ ginnt bei dem ausgewählten Verbraucher die SELF­LED gelb zu blinken. Abb. 77: Maske „Winken“ 6.7.2.1.7 Verbraucher schalten Programmierung der Schaltfunktion Bereitschaftsschaltung (BS) / Dauerschal­...
  • Seite 48 48 |  bedienung und progrAmmierung Für die Bearbeitung wählen Sie den ge­ wünschten Verbraucher aus und ordnen ihn durch Auswahl der Gruppe oder den Gruppen zu. Durch die Betätigung der Pfeile „▼ /▲ “ können Sie weitere Gruppen auswählen. Die Bestätigung erfolgt über die Taste „Speichern“.
  • Seite 49: Funktionstest Einzelner Verbraucher Starten

    bedienung und progrAmmierung | 49 6.7.2.1.9 Funktionstest einzelner Verbraucher starten In der Maske können Sie den Funktionstest eines einzelnen Verbrauchers starten. Der Funktionstest am Verbraucher ist auf 5 min eingestellt. Abb. 82: Maske „Funktionstest starten“ 6.7.2.1.10 Verbraucher-typ ändern sl / rZ Über die Funktion „Verbraucher­Typ“ kön­ nen die Verbraucher zwischen Rettungs­...
  • Seite 50: Verbraucherstandort Importieren Und Exportieren

    50 |  bedienung und progrAmmierung 6.7.2.2 Verbraucherstandort importieren und exportieren Die SAFELOG verfügt über die Möglichkeit, die Standorte als Datei einzulesen bzw. die konfigurierten Standorte über die Export­ funktion zu sichern. Der Austausch der Daten erfolgt über die USB­Schnittstelle am Gerät. Abb. 84:  Import/Export Verbraucherstandort Für das Einlesen der Daten müssen diese im CSV­Format vorliegen und folgende Ordnerstruktur auf dem USB­Stick vorhan­...
  • Seite 51: Gerätestandort Safelog

    bedienung und progrAmmierung | 51 6.7.3 Gerätestandort SAFELOG Als Standardwert steht hier als Standort nur „SAFELOG“. Durch die Auswahl dieses Menüpunktes können Sie den Geräte­ standort anpassen. Die Eingabe erfolgt über die Tastatur und wird mit der Enter­ taste bestätigt. Die Eingabe ist auf 12 Zeichen begrenzt. Abb. 86: Maske „Ortseingabe“­Tastatur 6.7.4 Zeitschaltuhren Im Menüpunkt „Zeitschaltuhren“...
  • Seite 52: Ein-/Ausgänge

    52 |  bedienung und progrAmmierung Schritt 2: Als Nächstes können Sie die Uhrzeit und den Tag bestimmen, an dem die Aktion beendet werden soll. Abb. 89: Maske „Zeitschaltuhren – Ausschaltzeit“ Schritt 3: Als Letztes wird die Aktion ge­ wählt, die ausgeführt werden soll: ■...
  • Seite 53 bedienung und progrAmmierung | 53 Im Einzelnen sind das: ■ 2 Steuereingänge (24V­230V AC / DC frei programmierbar) ■ 3 Relaisausgänge für Meldungen (frei programmierbar) 6.7.5.1 steuereingänge – Auswahl Es stehen zwei Eingänge zur Auswahl, wel­ che frei programmierbar sind. Es handelt sich dabei um potentialbehaftete Eingänge (24V bis 230V AC/DC).
  • Seite 54 54 |  bedienung und progrAmmierung ■ Nachtschaltung – alle DS­Verbraucher werden ausgeschaltet und alle BS­Verbraucher werden eingeschaltet ■ Schalte Verbraucher – alle DS­Verbraucher werden eingeschaltet ■ externer Fehler – es können Fehler von externen Geräten angezeigt werden ■ Funktion invertieren – Umkehrfunktion, ermöglicht das Schalten, wenn kein Signal am Eingang anliegt 6.7.5.2 relaisausgänge –...
  • Seite 55: Verbraucher Schalten (Bs / Ds)

    bedienung und progrAmmierung | 55 Zur Auswahl stehen die folgenden Funktionen: ■ Netzausfall ■ mind. 3 Verbraucher gestört ■ Funktionstest ■ Relaisfunktion invertiert ■ Betriebsdauertest ■ externer Fehler ■ ein Verbraucher gestört Die Funktionen können über das Auswahlmenü angepasst werden. Dabei sind auch meh­ rere Funktionen auf einem Relaisausgang möglich.
  • Seite 56: Menüpunkt „System

    56 |  bedienung und progrAmmierung 6.7.6.2 bereitschaftsschaltung – bs schalten Im Auslieferzustand ist die Funktion so aktiviert, dass alle Verbraucher in Bereit­ schaftsschaltung auf „BS aus“ stehen. Durch das Betätigen der Funktion „BS ein“ werden alle Verbraucher eingeschaltet. Abb. 98: Maske „Bereitschaftsschaltung ein“ 6.8 Menüpunkt „System“...
  • Seite 57: Änderung Von Datum Und Uhrzeit

    bedienung und progrAmmierung | 57 Im Einzelnen sind das die folgenden Einstellungen: ■ Datum/Uhrzeit ■ Import/Export ■ Geräte Optionen ■ Systemupdate ■ Netzwerk ■ E­Mail ■ Sprache ■ Passwörter ändern 6.8.1 Änderung von Datum und Uhrzeit In dieser Maske können Sie über die Pfeiltasten das Datum und die Uhrzeit einstellen.
  • Seite 58: Netzwerkeinstellungen

    58 |  bedienung und progrAmmierung 6.8.3 Netzwerkeinstellungen Sie können über diese Maske Einstellun­ gen am Netzwerk einsehen und bei Bedarf auch ändern. Abb. 103: Menüpunkt „Netzwerk“ Zur Auswahl stehen folgende Einstellungen: IP­Adresse DHCP (s. Kapitel 6.8.3.1) IP­Adresse LAN­Fest (s. Kapitel 6.8.3.2) Gateway Adresse (s.
  • Seite 59 bedienung und progrAmmierung | 59 6.8.3.2 statische ip-Adresse ändern Sie können unter diesem Menüpunkt eine IP­Adresse manuell vergeben, wenn Sie dem SAFELOG­Gerät eine bestimmte Adresse zuteilen wollen. Die Vorgaben dafür erhalten Sie vom Be­ treiber / Netzwerkadministrator. Abb. 105: IP­Adresse Über die Tastatur dieser Maske können Sie im SAFELOG­Gerät direkt die gewünschte IP­Adresse eingeben und mit der Taste „Enter“...
  • Seite 60 60 |  bedienung und progrAmmierung Über die Tastatur dieser Maske können Sie im SAFELOG­Gerät direkt die Adresse eingeben und mit der Taste „Enter“ speichern. Abb. 108: Maske „Gateway­Adresse ändern“ 6.8.3.4 subnet Bei Ändern der statischen IP­Adresse muss die physikalische ( Subnetz­Maske) Adresse des Netzes editiert werden. Abb. 109: Maske „Adresse Subnetz“...
  • Seite 61: Änderung Der Sprache

    bedienung und progrAmmierung | 61 6.8.3.6 sekundäres dns Wenn der Primäre DNS­Server nicht erreichbar ist, wird der Sekundäre DNS­ Server genutzt. Die Eingabe ist nur not­ wendig, wenn Sie die Option der statischen IP­Adresse verwenden. Sonst wird die DNS­Server Adresse über den DHCP­ Server empfangen.
  • Seite 62: Auf Auslieferzustand Zurücksetzen

    62 |  bedienung und progrAmmierung 6.8.5.1 Auf Auslieferzustand zurücksetzen Alle programmierten Werte und Daten werden gelöscht und die Standardwerte vom Auslieferzustand eingetragen. Nach der Aktivierung der Taste muss die Anlage neu in Betrieb genommen werden. Abb. 114: Maske „Auf Auslieferzustand zurücksetzen“ 6.8.5.2 daten sichern Alle geänderten Werte, Daten und Pro­...
  • Seite 63: Anlage Starten

    bedienung und progrAmmierung | 63 Sollten Sie die Software mehrmals gesi­ chert haben, wählen Sie die entsprechende Sicherung vom USB­Stick aus. Abb. 117: Maske „Auswahl Sicherung“ 6.8.5.4 update aktivieren Nachdem Sie entsprechende Daten im SAFELOG­Gerät erneuert haben, müssen Sie noch das Update aktivieren. Die Funk­ tion aktiviert das letzte installierte Update am SAFELOG­Gerät.
  • Seite 64: Konfiguration E-Mail Einstellungen

    64 |  bedienung und progrAmmierung Verwenden Sie dazu nur die Software, welche Ihnen vom Service des Herstellers/vom Lieferanten zur Verfügung gestellt worden ist. Eine andere Software ist nicht zugelassen und kann die Anlage außer Betrieb setzen. Sollten Sie ein Update für die Gerätesoftware vom Hersteller/Lieferanten der Anlage erhalten haben, ist die Software auch über diesen Programmpunkt in das SAFELOG­...
  • Seite 65 bedienung und progrAmmierung | 65 Hier tragen Sie den Namen des Emp­ fängers der Mail ein. Zum Löschen des Empfängers entfernen Sie einfach die E­Mail­Adresse in diesem Feld. Die Eingabe ist auf 40 Zeichen begrenzt. Abb. 122: Maske „Empfänger­Adresse eingeben“ In dieser Maske wählen Sie die Meldungen aus, welche der Empfänger erhalten soll.
  • Seite 66: Passwort Ändern

    66 |  bedienung und progrAmmierung 6.8.6.2 einstellungen für den e-mail Versand In dieser Maske tragen Sie die nötigen Daten zur Konfiguration des Zuganges ein. Die Daten bekommen Sie von Ihrem Internet­Provider bzw. Ihrer IT­Abteilung. Abb. 124: Maske „E­Mail­Versand“ 6.8.7 Passwort ändern In dieser Maske können Sie alle vorhan­ denen Passwörter ändern.
  • Seite 67: Webvisualisierung

    webVisuAlisierung | 67 7. Webvisualisierung Eingabe der Adresse über den WEB-Browser Anschlussbeispiel: Direkter Zugri über IP-Adresse, z. B.: 192.168.110.247 mit HTTP über TCP IP: 192.168.110.247 Abb. 126: SAFELOG­Gerät und Webvisualisierung Über die Web­Schnittstelle des SAFELOG­Gerätes können die Statusinformationen über die Anlage mittels eines Webbrowsers dargestellt werden. Anschluss zur Visualisierung Schließen Sie das SAFELOG­Gerät an ein lokales Netzwerk an.
  • Seite 68: Gesamtübersicht

    68 |  webVisuAlisierung 7.1 Gesamtübersicht Abb. 127: Gesamtübersicht In der Maske der Gesamtübersicht sehen Sie den Zustand des SAFELOG­Systems, welches über die Netzwerkadresse aufgerufen wurde. Die Übersicht zeigt die folgenden Informationen des SAFELOG-Gerätes: ■ Gerätenummer: Nummerierung des SAFELOG­Gerätes, wird von der Zentrale auto­ matisch vergeben ■...
  • Seite 69: Detailansicht

    webVisuAlisierung | 69 7.2 Detailansicht Abb. 128: Passwortabfrage Detailansicht Die Detailansicht ist mittels Passwort vor unbefugten Eingriffen geschützt. Um zu den de­ taillierten Informationen der gewählten Anlage zu gelangen, geben Sie den Zugangscode ein. Im Auslieferzustand lautet dieser: „0000“. Das Passwort, welches Sie dort eingeben, ist dasselbe, was Sie direkt am SAFELOG-Gerät beim Zugang zum Testmenü, Einstellungen und System eingegeben haben (s.
  • Seite 70: Elemente Der Detailansicht

    70 |  webVisuAlisierung 7.2.1 Elemente der Detailansicht Nach Eingabe des korrekten Zugangscodes gelangen Sie in die Detailansicht. Abb. 129: Hauptmenü Detailansicht Folgende Elemente sind in der Detailansicht durchgehend zu sehen und bedienbar: 1. Zurück zur Gesamtübersicht: Über diesen Link gelangen Sie zurück zu der Gesamt­ übersicht. 2. Service Link: Link zu den Kontaktdaten des Kundendienstes und zur Gesamtübersicht des SAFELOG­Gerätes.
  • Seite 71: Statusanzeige

    webVisuAlisierung | 71 7.2.2 Statusanzeige Hier werden beide BUS­Kreise des SAFELOG­Gerätes angezeigt und die angemeldeten Verbraucher aufgelistet. Zudem werden mögliche Störungen in der Statusanzeige ange­ zeigt. Über „Verbraucher anzeigen“ wird eine Übersicht über alle Verbraucher auf gerufen und über „Prüfbuch“ wird dieses für den entsprechenden BUS­Kreis angezeigt Abb. 130: Übersicht Verbraucher Die Verbraucherübersicht zeigt alle Verbraucher mit dem entsprechenden Icon an.
  • Seite 72: Hauptmenü

    72 |  webVisuAlisierung Per Mausklick auf einen angemeldeten Verbraucher wird eine Detailansicht des aus­ gewählten Verbrauchers aufgerufen. Über die Pfeile kann zu den nächsten angemeldeten Verbrauchern gewechselt werden. Ansonsten wird auf der Detailansicht die Verbraucher­ info angezeigt, sowie das Prüfbuch dieses Verbrauchers. 7.2.3 Hauptmenü...
  • Seite 73: Untermenü

    webVisuAlisierung | 73 7.2.4 Untermenü Die Hauptmenüpunkte Info, Prüfbuch, Testmenü, Einstellungen und System besitzen je­ weils untergeordnete Bereiche, welche Sie aufrufen können, indem Sie mit der Maus über den jeweiligen Menüpunkt fahren. Die einzelnen Bereiche der jeweiligen Menüpunkte sind im Normalzustand eingeklappt: Abb. 133: eingeklappte Bereiche Durch Klick auf den Bereich öffnet sich dieser und alle Inhalte sind sichtbar: Abb. 134: ausgeklappte Bereiche...
  • Seite 74: Info

    74 |  webVisuAlisierung 7.2.5 Info Die automatische Startseite der Detailansicht ist der Menüpunkt Info. In diesem Menü­ punkt erhalten Sie einen allgemeinen Überblick über das SAFELOG­Gerät und die ange­ schlossenen Verbraucher. Sie sehen hier alle aktuellen Meldungen der Anlage sowie einen Überblick über den Status des SAFELOG­Gerätes (Geräteinfo).
  • Seite 75: Prüfbuch

    webVisuAlisierung | 75 7.2.7 Prüfbuch Über diesen Menüpunkt erhalten Sie Einblick in alle protokollierten Aufzeichnungen der Anlage. Zusätzlich können Sie hier durchgeführte Arbeiten dokumentieren und alle Daten als CSV Datei exportieren. 7.2.7.1 prüfbuch anzeigen Abb. 136: Prüfbuch anzeigen In diesem Bereich sind die letzten 20 Einträge und Meldungen dokumentiert. Über den Menüpunkt „Prüfbuch Export“...
  • Seite 76 76 |  webVisuAlisierung 7.2.7.3 ergebnis letzter betriebsdauertest Abb. 138: Ergebnis letzter Betriebsdauertest Dieser Bereich enthält einen kompakten Überblick über das Ergebnis des letzten Betriebs­ dauertests. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Ergebnisse des letzten Tests als CSV Datei zu exportieren und herunterzuladen. 7.2.7.4 manuelle dokumentation Abb. 139: Manuelle Dokumentation Hier haben Sie die Möglichkeit, alle am SAFELOG­Gerät ausgeführten Arbeiten im Prüf­...
  • Seite 77: Testmenü

    webVisuAlisierung | 77 7.2.7.5 prüfbuch exportieren Abb. 140: Prüfbuch exportieren Sie können über den Bereich „Prüfbuch exportieren“ alle Einträge und Meldungen des Prüfbuchs in eine CSV Datei exportieren und herunterladen. 7.2.8 Testmenü Über den Menüpunkt „Testmenü“ können Sie den Funktionstest manuell starten und über den Punkt „Funktionstest Einstellungen“...
  • Seite 78: Funktionstest Einstellungen

    78 |  webVisuAlisierung 7.2.8.2 manueller betriebsdauertest Abb. 142: manueller Betriebsdauertest In diesem Bereich können Sie einen Betriebsdauertest für alle Kreise oder einen einzelnen BUS­Kreis manuell über einen Button starten. Beim erfolgreichen Start des Tests bekom­ men Sie eine Info. 7.2.8.3 Funktionstest einstellungen Abb. 143: Funktionstest Einstellungen Bei den Einstellungen zum Funktionstest können Sie das aktuell eingestellte Zeitintervall für den automatischen Funktionstest einsehen und bearbeiten.
  • Seite 79: Einstellungen

    webVisuAlisierung | 79 7.2.8.4 betriebsdauertest einstellungen Abb. 144: Einstellungen Betriebsdauertest Bei den Einstellungen können Sie das aktuell eingestellte Zeitintervall für den automati­ schen Betriebsdauertest einsehen und bearbeiten. 7.2.9 Einstellungen Unter Einstellungen haben Sie mehrere Optionen, um die angeschlossenen Verbraucher und das SAFELOG­Gerät zu programmieren. 7.2.9.1 bus-kreise Abb. 145: BUS­Kreise In diesem Bereich können Sie zwei BUS­Kreise benennen.
  • Seite 80 80 |  webVisuAlisierung 7.2.9.2 Verbraucherdaten bus-kreise Abb. 146: Verbraucherdaten BUS­Kreise Unter Verbraucherdaten werden beide BUS­Kreise wie beim Statusmenü aufgelistet. Die Verbraucher­Übersicht ist über den Button aufrufbar, der alle Verbraucher des BUS­ Kreises anzeigt. Abb. 147: Übersicht Verbraucher Per Mausklick auf einen angemeldeten Verbraucher wird die Detailseite des Verbrauchers angezeigt.
  • Seite 81 webVisuAlisierung | 81 Abb. 148: Übersicht Verbraucher Abb. 149: Import / Export...
  • Seite 82 82 |  webVisuAlisierung 7.2.9.3 gerätestandort Abb. 150: Gerätestandort In diesem Bereich können Sie den Gerätestandort anpassen. Als Standardwert steht hier als Standort nur „SAFELOG“. Die Eingabe ist auf 12 Zeichen begrenzt. 7.2.9.4 Zeitschaltuhren Abb. 151: Zeitschaltuhren In diesem Bereich können Sie verschiedene Zeitfunktionen für die Anlage programmieren. Es stehen Ihnen 24 Zeitschaltuhren (Timer) für diese Programmierung zur Verfügung.
  • Seite 83 webVisuAlisierung | 83 Sie können über den Klick auf den jeweiligen Button eine Zeitschaltuhr bearbeiten oder aktivieren. Nachdem die Seite neu geladen wurde, stehen Ihnen verschiedene Einstell­ möglichkeiten für den Timer zur Verfügung (S. 01 in Abb. 149). Falls Sie eine aktive Zeit­ schaltuhr deaktivieren wollen, klicken Sie den zu bearbeitenden Button an und wählen im nächsten Schritt unter Funktion „keine Funktion“...
  • Seite 84 84 |  webVisuAlisierung 7.2.9.6 relaisausgänge – Auswahl Abb. 153: Relais Ausgänge Am SAFELOG­Gerät gibt es drei Relaisausgänge für verschiedene Meldungen, die in diesem Bereich frei programmiert werden können. Zur Auswahl stehen die folgenden Funktionen: ■ Netzausfall ■ Verbraucher gestört ■ Funktionstest ■ mindestens 3 Verbraucher gestört ■...
  • Seite 85: System

    webVisuAlisierung | 85 Über die Webvisualisirungs gibt es mehrere Möglichkei ten, Leuchten über die Zentrale zu schal ten. Die folgenden Schaltbefehle können ausgeführt werden: ■ DS ein / aus ■ BS aus / ein 7.2.10 System Im Menüpunkt „System“ können Sie Einstellungen, welche das SAFELOG­Gerät betreffen, vornehmen.
  • Seite 86 86 |  webVisuAlisierung Passwort 1 = Zugang zum Hauptmenü (Level 1 Auslieferzustand: „0000”) Passwort 2 = Zugang zu erweiterten Einstellungen: Testmenü und Systemeinstellungen (Level 2 Auslieferzustand: „1234”) Abb. 157: Maske „Geräte­Optionen“ In dieser Ebene können Sie den Modus „Automatischer Betriebsdauertest“ aktivieren oder deaktivieren.
  • Seite 87 webVisuAlisierung | 87 7.2.10.3 e-mail einstellungen Abb. 158: E­Mail Einstellungen Es ist möglich, hier zwölf E­Mail Adressen einzutragen. Für jeden eingetragenen Empfän­ ger kann eingestellt werden, bei welchen Meldungen Benachrichtigungen per E­Mail an den Empfänger versendet werden sollen. Zur Auswahl stehen folgende Meldungen: ■ Netzausfall ■ Verbraucher gestört ■...
  • Seite 88: Gebäudevisualisierung

    88 |  webVisuAlisierung 7.2.10.4 e-mail Zugangsdaten Abb. 159: Zugangsdaten E­Mail Hier können Sie die Zugangsdaten und Passwörter eintragen. 7.2.11 Gebäudevisualisierung Durch die Aktivierung der Gebäudevisualisierung erhalten Sie eine Darstellung der Sicherheitsbeleuchtung im Gebäude. Die Visualisierung ermöglicht dem Benutzer eine schnelle und überschaubare Übersicht über alle am SAFELOG­Gerät angeschlossenen Verbraucher und dem SAFELOG­Gerät selbst.
  • Seite 89 webVisuAlisierung | 89 7.2.11.1 einrichtung der gebäudevisualisierung Die Einrichtung der Gebäudevisualisierung läuft wie folgt ab: ■ Benennung des Gebäudeplans ■ Auswahl des gewünschten Gebäudeplans ■ Plan hochladen (Format JPG oder PNG) Abb. 160: Gebäudeplan hochladen Ein Gebäudeplan kann über den Menüpunkt „Gebäudepläne verwalten“ hinzugefügt werden. Dazu wird ein Name für den entsprechenden Plan eingegeben und danach der Gebäudeplan über die Funktion „Durchsuchen“...
  • Seite 90 90 |  webVisuAlisierung 7.2.11.2 bedienung Über den Menüpunkt „Ansehen, Verbraucher zuordnen/bearbeiten“ können Sie einem Ge­ bäudeplan Verbraucher und deren Standorte zuweisen. Abb. 161: Ansehen, Verbraucher zuordnen/bearbeiten In der Gebäudeplanübersicht dieses Menüpunktes werden die Beschreibung, der Status, eine Information bezüglich zugeordneter Verbraucher, der Standort und die Bearbeitungs­ optionen angezeigt.
  • Seite 91 webVisuAlisierung | 91 Die gewählte Zuordnung muss anschließend bestätigt werden. Daraufhin wird der Ver­ braucher auf dem Gebäudeplan angezeigt. Zudem werden alle zugeordneten Verbraucher unterhalb des Gebäudeplans aufgelistet. Dort können Standortmarkierungen auch wieder gelöscht werden. Abb. 164: Zuordnung löschen...
  • Seite 92 92 |  webVisuAlisierung 7.2.11.3 musterplan Abb. 165: Musterplan Abbildung 165 zeigt einen Musterplan mit zwei zugewiesenen Verbrauchern und die Standortmarkierung des SAFELOG­Gerätes. Unterhalb des Gebäudeplans werden die zugewiesenen Verbraucher angezeigt. Hier können sie auch wieder gelöscht werden. Die Farbgebung der Verbraucher entspricht der Statusanzeige (s. Kapitel „Elemente Detail­ ansicht“, „Statusanzeige“).
  • Seite 93: Wartung Der Anlage

    wArtung der AnlAge | 93 8.Wartung der Anlage Das SAFELOG­Gerät ist nach den national gültigen Richtlinien und Vorschriften zu prüfen. Die folgenden Angaben erheben Anspruch auf Vollständigkeit (technische Änderungen vorbehalten). 8.1 Erstprüfungen der Installation Nach der Errichtung und Installation des SAFELOG­Gerätes ist dieses nach folgenden Normen zu prüfen: ■...
  • Seite 94: Wöchentliche Prüfungen

    94 | wArtung der AnlAge Dabei sind folgende Zustände zu signalisieren: ■ Anlage betriebsbereit ■ Anlage im Notlichtbetrieb ■ Anlage gestört 8.2.2 Wöchentliche Prüfungen Eine wöchentliche Umschaltung auf die Stromquelle für Sicherheitszwecke hat zu erfol­ gen und die Funktion der Verbraucher für die Sicherheitsbeleuchtung ist zu prüfen. Bei Einsatz einer automatischen Prüfeinrichtung muss diese der EN 62034 entsprechen.
  • Seite 95: Dreijährige Prüfungen

    wArtung der AnlAge | 95 und funktionstüchtig sind. Die Versorgung der allgemeinen Beleuchtung muss wieder­ hergestellt werden und die Ladeeinrichtungen der Verbraucher werden auf einwandfreie Funktion geprüft. Die erforderliche Prüfung (Betriebsdauertest) muss am SAFELOG­ Gerät erfolgen. 8.2.5 Dreijährige Prüfungen Spätestens alle 3 Jahre muss eine Messung der Beleuchtungsstärke der Sicherheits­ beleuchtung nach EN 1838 erfolgen.
  • Seite 96: Anhang

    96 |  AnHAng 9. Anhang 9.1 Störmeldungen und Fehlerbehebung Für den Fall, dass Sie Probleme mit dem SAFELOG­System haben oder das System Feh­ ler meldet, können Sie je nach Art des Problems / Fehlers wie in den folgenden Punkten beschrieben vorgehen. 9.1.1 Verbraucher fehlen Falls Verbraucher bei einer automatischen Suche nicht gefunden werden, kann es hierfür...
  • Seite 97 AnHAng | 97 Nicht alle Verbraucher werden gefunden Nein Nein Sind die Verbraucher Ist das Kabel Netzversorgung Versorgung wiederherstellen am Ende des BUS? unterbrochen? Nein BUS­Spannung an Nein Nein Kurzschluss BUS­Spannung BUS­Kabel Anlage OK? Pegel des BUS? vorhanden? prüfen von 5V durch Unter­ Elektroniken brechung des austauschen...
  • Seite 98: Fehlermeldungen

    98 |  AnHAng 9.1.2 Fehlermeldungen Das SAFELOG­System überwacht die angeschlossenen Verbraucher in Bezug auf ihre Funktion zum Teil ständig und zum Teil im Rahmen der regelmäßig auszuführenden Tests. In diesem Zusammenhang können die folgenden Fehler auftreten, welche wiederum wie beschrieben beseitigt werden können: Überwachungs- Bedeutung Fehlermeldung...
  • Seite 99: Kommunikationsfehler

    AnHAng | 99 9.1.3 Kommunikationsfehler Das SAFELOG­System überwacht die Kommunikation mit den Verbrauchern. Ist diese abgebrochen, wird der Fehler am SAFELOG­Gerät gemeldet. Kommunikations­ fehler Ein Verbraucher Nein Nein Einzelner Verbraucher Status LED Netzversorgung Versorgung wiederherstellen oder ganze Gruppe/ grün Kreis ganzer Kreis BUS­Spannung an Nein Nein...
  • Seite 100: Sonstige Fehler

    100 |  AnHAng 9.1.4 Sonstige Fehler Fehlermeldung mögliche Fehlerursache Verbraucher leuchtet nicht, Ggf. wurde noch kein F­Test durchgeführt, der ein defektes Leucht­ obwohl kein Fehler gemeldet mittel hätte erkennen können. Führen Sie einen manuellen F­Test aus, wird. um zu überprüfen, ob der Fehler dann gemeldet wird. 2.
  • Seite 101: Verbraucher Austauschen

    AnHAng | 101 9.2 Verbraucher austauschen Um Fehler zu beheben und die darauf angegebenen Daten (BUS-Kreis und Verbrau- cher-Nummer) beizubehalten, sind folgende Punkte zu beachten: 1. Der defekte Verbraucher muss vor dem Ausbau in der SAFELOG­Zentrale gelöscht werden. Bei mehreren defekten Verbrauchern wiederholen Sie den Vorgang einzeln. > Hauptmenü: Einstellungen / Verbraucher Daten / BUS­Kreis / Verbraucher / Verbrau­ cher löschen.
  • Seite 102: Anschluss Und Programmierung Der Schalteingänge

    102 |  AnscHluss und progrAmmierung der scHAlteingänge 10. Anschluss und Programmierung der Schalteingänge 10.1 Schaltung von Verbrauchern über zusätzliche Module Die nachstehende Verdrahtung zeigt den Schalteingang 1 (IN1) mit der Versorgungsspan­ nung 24V für externe Module Abb. 166: Anschluss von zusätzlichen Modulen Einstellung der Anlage Schritt 1: ■...
  • Seite 103: Schaltung Von Verbrauchern Ohne Zusätzliche Module

    AnscHluss und progrAmmierung der scHAlteingänge | 103 Schritt 2: ■ Wählen Sie den Steuereingang 1 aus und wählen die Funktion „BS schalten Gruppe“. Tragen Sie dann die im Schritt 1 gewählte Gruppe „X“ ein. (Menüpunkt Einstellungen / Ein­ und Ausgänge / Digitalport Funktionen / Funktion Eingang 1). ■...
  • Seite 104 104 |  AnscHluss und progrAmmierung der scHAlteingänge 1 2 3 1 2 3 1 2 3 +24V OUT1 OUT2 OUT3 24-230V 24-230V Abb. 167: Überwachung Verbraucher ohne zusätzliche Module Einstellung der Anlage Schritt 1: ■ Legen Sie eine Gruppe „X“ (1­48) fest, der alle Verbraucher in Bereitschaftsschaltung (BS) angehören müssen.
  • Seite 105: Anschluss Meldetableau (Mft4)

    AnscHluss und progrAmmierung der scHAlteingänge | 105 Sobald wieder alle Verbraucher mit Spannung (230V AC) versorgt werden, schaltet das Relais 1 (Relaiskontakt 1­2 aus 2­3) und trennt das Signal (24V) vom Schalteingang 1. Alle Verbraucher der Gruppe „X“ schalten dann wieder zurück von der Dauerschaltung (DS) in die Bereitschaftsschaltung (BS).
  • Seite 106 106 |  AnscHluss und progrAmmierung der scHAlteingänge Einstellung der Anlage für das MFT4 Schritt 1: ■ Wählen Sie den Relaisausgang 1 aus und wählen die Funktion „Netzausfall“. (Menüpunkt Einstellungen / Ein­ und Ausgänge / Relais Funktionen / Funktion Relais 1) Schritt 2: ■ Wählen Sie den Relaisausgang 2 aus und wählen die Funktion „Verbraucher gestört“. (Menüpunkt Einstellungen / Ein­...
  • Seite 107 Stand: Januar 2021 Technische Änderungen, Irrtümer, Satzfehler, Druckfehler und drucktechnisch bedingte Farbabweichungen vorbehalten. Artikel­Nr.: 670572­V02...

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