Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
oventrop DN 25 Einbau- Und Betriebsanleitung
oventrop DN 25 Einbau- Und Betriebsanleitung

oventrop DN 25 Einbau- Und Betriebsanleitung

Heizkessel-anbindesystem
Verfügbare Sprachen

Verfügbare Sprachen

DE
Vor dem Einbau des Heizkessel-Anbindesystems
die Einbau- und Betriebsanleitung vollständig
lesen!
Einbau, Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung
darf nur durch geschultes Fachpersonal durch-
geführt werden!
Die Einbau- und Betriebsanleitung sowie alle
mitgeltenden Unterlagen sind an den Anlagen-
betreiber weiterzugeben!
Inhalt:
1
Allgemeine Hinweise .................................... 1
2
Sicherheitshinweise ...................................... 2
3
4
Technische Daten ........................................ 2
5
Aufbau und Funktion .................................... 4
6
Einbau .......................................................... 5
6.1
Wandmontage .............................................. 6
6.2
6.2.2 Umbau Stellmotor ........................................ 8
6.2.3 Umbau 3-Wege-Mischhahn ....................... 10
6.3
6.4
6.5
7
Betrieb ......................................................... 14
8
Wartung und Pflege .................................... 14
9
und Lieferung .............................................. 14
Abb. 1 Pumpengruppe mit 3-Wege-Mischhahn DN25
(Auslieferung je nach Ausführung mit oder ohne
Lüftungsgitter möglich).
Heizkessel-Anbindesystem DN 25
Einbau- und Betriebsanleitung für Fachpersonal

1 Allgemeine Hinweise

1.1 Informationen zur Einbau- und Betriebsanlei-
tung
Diese Einbau- und Betriebsanleitung dient dem ge-
schulten Fachpersonal dazu, das Heizkessel-Anbin-
desystem fachgerecht zu installieren und in Betrieb zu
nehmen.
Mitgeltende Unterlagen - Anleitungen aller Anlagen-
komponenten, insbesondere die Bedienungsanlei-
tung der Hocheffizienzpumpe, sowie geltende techni-
sche Regeln - sind einzuhalten.
1.2 Aufbewahrung der Unterlagen
Diese Einbau- und Betriebsanleitung ist vom Anlagen-
betreiber zum späteren Gebrauch aufzubewahren.
1.3 Urheberschutz
Die Einbau- und Betriebsanleitung ist urheberrechtlich
geschützt.
1.4 Symbolerklärung
Hinweise zur Sicherheit sind durch Symbole gekenn-
zeichnet. Diese Hinweise sind zu befolgen, um Un-
fälle, Sachschäden und Störungen zu vermeiden.
!
GEFAHR
mittelbar gefährliche Situation hin, die zum Tod oder
zu schweren Verletzungen führen wird, wenn die
Sicherheitsmaßnahmen nicht befolgt werden.
!
WARNUNG
möglicherweise gefährliche Situation hin, die zum Tod
oder zu schweren Verletzungen führen kann, wenn die
Sicherheitsmaßnahmen nicht befolgt werden.
!
VORSICHT
möglicherweise gefährliche Situation hin, die zu ge-
ringfügigen oder leichten Verletzungen führen kann,
wenn die Sicherheitsmaßnahmen nicht befolgt wer-
den.
ACHTUNG
che Sachschäden hin, welche entstehen können,
wenn die Sicherheitsmaßnahmen nicht befolgt wer-
den.
Technische Änderungen vorbehalten.
168952080
02/2019
GEFAHR weist auf eine un-
WARNUNG weist auf eine
VORSICHT weist auf eine
ACHTUNG weist auf mögli-
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für oventrop DN 25

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    Heizkessel-Anbindesystem DN 25 Einbau- und Betriebsanleitung für Fachpersonal 1 Allgemeine Hinweise Vor dem Einbau des Heizkessel-Anbindesystems die Einbau- und Betriebsanleitung vollständig 1.1 Informationen zur Einbau- und Betriebsanlei- lesen! tung Einbau, Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung Diese Einbau- und Betriebsanleitung dient dem ge-...
  • Seite 2: Sicherheitshinweise

    (z. B. Sicherheitsschuhe) während der Montage tragen und Schutzvorrichtungen benut- 4.1 Leistungsdaten zen. Armaturaufbauten wie Handräder oder Griffe Nenngröße: DN 25 dürfen nicht zur Aufnahme von äußeren Kräften, Max. Betriebstemperatur wie z. B. als Anbindungspunkte für Hebezeuge bei Hocheffizienzpumpen: +95 °C usw.
  • Seite 3 Flanschrohr Kupfer Dichtungen EPDM · Durchfluss V [l/h] Abb. 2 Abmessungen/Anschlussmaße 4.4.1 Pumpengruppe 180mm DN 25 – lange Bauform Abb. 4 Pumpengruppe mit 3-Wege-Mischhahn, Abb. 3 Pumpengruppe 180 mm DN25 mit Pumpenku- 180 mm DN25 mit Pumpenkugelhahn (lange Bauform) gelhahn (lange Bauform)
  • Seite 4: Aufbau Und Funktion

    5 Aufbau und Funktion 4.4.2 Pumpengruppe 180 mm DN 25 – kurze Bauform 5.1 Übersicht und Funktionsbeschreibung Das Heizkessel-Anbindesystem ist wahlweise mit oder G1 1/2 G1 1/2 ohne Pumpe erhältlich. Bei der Variante ohne Pumpe werden die einzelnen Komponenten lose zusammengeschraubt angeliefert.
  • Seite 5: Einbau

    6 Einbau ACHTUNG Montage, Erstinbetriebnahme, Wartung und Repara- Bei abgeschalteter Umwälzpumpe ist in Hei- turen müssen von autorisierten Fachkräften (Hei- zungsanlagen abhängig vom Umtriebsdruck trotz zungsfachbetrieb / Vertragsinstallationsunternehmen) Sperrventil eine geringe Schwerkraftzirkulation durchgeführt werden. (EN 5011 Teil 1 und VDE 1000 möglich.
  • Seite 6: Wandmontage

    Wandmontage Die Armaturengruppe wird entweder an eine Wand oder auf einem Verteilerbalken bzw. eine Hydrauli- sche Weiche montiert. Wandmontage 1. Oberschale (1) abnehmen. 2. Einlegeblock (2) abziehen. 3. Armaturengruppe (3) aus Unterschale (4) herausnehmen. 4. Unterschale (4) lotrecht an Wand anhalten, um sie als Bohrschablone zu nutzen (Abb.
  • Seite 7: Wechsel Vor- Und Rücklaufstrang

    6.2 Wechsel Vor- und Rücklaufstrang Bei der Pumpengruppe mit 3-Wege-Mischhahn be- fi ndet sich der Vorlaufstrang im Auslieferungszustand auf der rechten Seite. Je nach Aufbau der Heizungs- anlage ist es erforderlich, den Vorlauf- und Rücklauf- strang zu tauschen. Für den Wechsel des Vor- und Rücklaufstrangs müs- sen die folgenden drei Schritte ausgeführt werden: •...
  • Seite 8: Umbau Stellmotor

    6.2.2 Umbau Stellmotor 1. Stellmotor mit der Hand vom Mischhahn abzie- hen. Gegebenenfalls Schlitzschraubendreher zu Hilfe nehmen und wie in Abbildung 13 beschrie- ben ansetzen. Abb. 13 Stellmotor zur mechanischen Betätigung des 3-Wege-Mischhahns Betriebsschalter automatischer/ manueller Betrieb Anschlusskabel Spannungsversorgung Adapter für Fixierung auf Mischer-Küken Stopfen Drehgriff mit Anzeigefunktion...
  • Seite 9 3. Drehgriff (5) und Stopfen (4) von der Hohlwelle (7) abziehen. 4. Sichtscheibe (6) um 180° drehen, so dass der rote Bereich nach oben zeigt (Abb. 16). 5. Drehgriff (5) und Stopfen (4) wieder auf Hohlwelle (7) drücken. Der Drehgriff lässt sich nur in einer Raster- stellung aufdrücken.
  • Seite 10: Umbau 3-Wege-Mischhahn

    6.2.3 Umbau 3-Wege-Mischhahn 1. Muffe (1) und Messingstopfen (3) jeweils mit zwei Maulschlüsseln (SW 36) vom Armaturgehäuse lösen und abnehmen (Abb. 19). Muffe (1), Mischerküken (2) und Messingstopfen (3) liegen jetzt frei. 2. Armaturgehäuse um 180° drehen (Einbauöffnung im linken Strang). 3.
  • Seite 11 5. Ausrichtung des Mischerkükens kontrollieren. Dessen abgefl achte Seite muss nach unten zeigen und waagerecht ausgerichtet sein (Abb. 22). Das Küken versperrt in dieser Position den Vorlaufstrang. 6. Den dem Stellmotor beiliegenden Adapter (3) (siehe Abbildung 14) auf das Mischerküken setzen. Achten Sie darauf, dass der spitz zulaufende Steg des Adapters nach unten zeigt (Abb.
  • Seite 12: Elektrischer Anschluss Stellmotor

    6.3 Elektrischer Anschluss Stellmotor Der am 3-Wege-Mischhahn werksseitig montierte Stellantrieb muss zur Spannungsversorgung an einen Heizkreisregler angeschlossen werden. WARNUNG Lebensgefahr durch elektrischen Stromschlag! Bei Anschlussarbeiten an einem Regler, der unter Spannung steht, besteht die Gefahr eines tödlichen Stromschlags. • Elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur Elektrofachhandwerker ausführen.
  • Seite 13: Schutzpotentialausgleich/Erdung

    6.5 Schutzpotentialausgleich/Erdung Vor der Inbetriebnahme der Anlage ist die Armaturengruppe über einen Schutzpotentialaus- gleichsleiter gem. gültiger Normen und landesspezifi schen Vorschriften durch eine Elektrofachkraft sachgemäß zu erden. Alle metallischen Teile der Armaturengruppe sind mit der Potentialausgleichsschiene des Gebäudes zu verbinden. Das notwendige Potentialausgleichskabel aus Kupfer muss einen Querschnitt von mindestens 6mm aufweisen.
  • Seite 14: Betrieb

    7 Betrieb 7.1 Entlüftung der Anlage Vor der Inbetriebnahme muss die Anlage aufgefüllt und entlüftet werden. Dabei sind die zulässigen Be- triebsdrücke zu berücksichtigen. 7.2 Korrekturfaktoren für Wasser-Glykol-Gemische Die Korrekturfaktoren der Frostschutzmittelhersteller müssen bei der Durchflusseinstellung berücksichtigt werden. 8 Wartung und Pflege Die Armatur ist wartungsfrei.

Diese Anleitung auch für:

Fhpgm3Fhpgs

Inhaltsverzeichnis