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XPC Benutzerhandbuch
Für: SX58H7
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Shuttle SX58H7

  • Seite 1 XPC Benutzerhandbuch Für: SX58H7...
  • Seite 2: Urheberrecht

    Shuttle® Inc gibt keine Zusicherung und keine Gewähr für den Inhalt dieses Handbuchs. Die Informationen in diesem Handbuch wurden sorgfältig auf die Genauigkeit überprüft. Dennoch gibt es keine Gewähr für die Richtigkeit des Inhalts. Für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte behält sich Shuttle® Inc. das Recht vor, zu jeder Zeit ohne Ankündigung das Handbuch zu überarbeiten oder die im Handbuch erwähnten Produktspezifikationen zu ändern. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen sind für Benutzer zum allgemeinen Gebrauch gedacht.
  • Seite 3: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie diese Vorkehrungshinweise durch, bevor Sie einen XPC von Shuttle einrichten. ACHTUNG Das Ersetzen der Batterie durch einen falschen Typ kann dem Computer schaden. Ersetzen Sie die Batterie nur durch den selben oder gleichwertigen vom Shuttle empfohlenen Typ. Entsorgen Sie gebrauchte Batterien nach den Herstelleranweisungen.
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    1.3 Äußere Teile des XPCs ...................3 1.3.1 XPC Vorderseite ..................3 1.3.2 XPC Rückseite ..................3 1.4 Zubehör ......................4 1.5 XPC-Hauptplatine ...................5 1.5.1 Abbildung der Hauptplatine SX58H7 .............5 1.5.2 Jumper-Konfiguration ................6 Anschlüsse für die Vorderseite ...............6 HD-Audio Anschluss ................6 Onboard USB-Anschlüsse ..............7 Anschlüsse für PS/2-Tastatur &...
  • Seite 5 2.3.2 Einsetzen der Speichermodule ............16 2.4 Peripherie-Installation ..................17 2.4.1 Installation der Festplatte ..............17 2.4.2 Installieren eines optischen Laufwerks ..........18 2.5 Installation des Zubehörs ................19 2.5.1 Installation der PCI-Express x16 Grafikkarte ........19 2.5.2 Installation einer eSATA-Festplatte .............20 2.6 Letzte Schritte ....................21 2.6.1 Gehäusedeckel aufsetzen ..............21 2.6.2 Installation der Zierfüße ................21 2.6.3 Fertig ....................21...
  • Seite 6: Einleitung

     Einleitung  . XPC-Beschreibung Der erste Shuttle XPC wurde im Jahre 200 als erster vollwertiger PC im SFF- Mini-Format (Small Form Factor) auf den Markt gebracht und blieb seitdem die meistverkaufte Mini-PC-Computermarke weltweit. Grundsätzlich werden Shuttle XPCs als "Barebones" ausgeliefert, d.h. sie bestehen aus Gehäuse, Netzteil und Motherboard. Durch Hinzufügen von Prozessor, Ar- beitsspeicher, Laufwerke und eventuell Erweiterungskarten erhält man hieraus ein Komplettsystem. Der XPC wurde so entwickelt, dass Installation und Konfiguration leicht von einem Endanwender vollzogen werden kann. Shuttle XPCs können auch fertig konfiguriert und betriebsbereit bezogen werden. Autorisierte Händler finden Sie unter www.shuttle.com. Der Shuttle XPC ist so beliebt geworden, weil er trotz seiner geringen Abmessungen eine hohe Leistungsfähigkeit und eine nahezu uneingeschränkte Kompatibilität zu herkömmlichen PC-Komponenten bietet. Dabei bietet er den Vorteil von aufeinander abgestimmten Komponenten, was bei Desktop-Computern nicht üblich ist. Das XPC-Konzept kann wie folgt zusammengefasst werden: Verwendung von leistungsstarken Standard-Komponenten; möglichst geringe Abmessungen, was jedoch nicht zu Lasten der Komponentenkompatibilität und Systemerweiterungsfähigkeit geht; Qualität als Schwerpunkt -- Engagement in Qualität in der Konstruktion, Material und industrielles Design. Um die obigen Anforderungen zu erfüllen, hat Shuttle eine Reihe von neuen Technologien entwickelt und patentiert, inklusive der Integrated Cooling Engine (I.C.E.), welches eine optimierte, platzsparende Heatpipe-Kühlung ist, die eine höhere PC-Leistung mit reduziertem Geräuschpegel ermöglicht. Wir beglückwünschen Sie zum Kauf eines originalen Shuttle XPCs und wünschen Ihnen viel Freude damit.
  • Seite 7: Technische Daten Des Modells

     1. Technische Daten des Modells Formfaktor • Shuttle-Formfaktor PROZESSOR • Unterstützt Intel® Core i7 Familie im LGA1366-Gehäuse CHIPSATZ • Northbridge: Intel® X58 Chipsatz • Southbridge: ICH10R SPEICHER • 3+1 Triple-Channel DIMM-Steckplätze Steckplätze • Unterstützt bis zu 16GB DDR3-1066/1333/1600(OC) Arbeitsspeicher (ungepuffert, ohne ECC) AUDIO • Realtek ALC888 Audio Codec • Unterstützt analoge 7.1-Kanal-Ausgänge • Unterstützt digitalen S/PDIF-Ausgang NETZWERK • Realtek 8111C (PCI-E Schnittstelle) • IEEE 80.3u 100Base-T konform • Unterstützt die Betriebsarten 10/100/1000 Mbit/s • Unterstützt DOS Wake-on-LAN (WOL) • Zweifacher Netzwerkanschluss unterstützt Teaming-Modus LAUFWERKS- • Southbridge x eSATA-Anschlüsse hinten...
  • Seite 8: Äußere Teile Des Xpcs

     .3 Äußere Teile des XPCs Shuttle bietet ein vielfältiges Sortiment XPC-Modelle mit verschiedenen Ausstattungsoptionen an. Die unten gezeigten Bilder veranschaulichen die Anschlussmöglichkeiten des ausgelieferten XPC-Modells.  .3. XPC Vorderseite F. 5,25"-Laufwerksschacht F2. Auswurftaste F3. Ein-/Aus-Button & LED F4. Betriebsanzeige LED F5. Festplatten-Anzeige F6. Bluetooth LED F7. Wireless-LAN-LED F8. Reset-Button F9. eSATA Anschluss F0. USB-2.0 Anschlüsse F. Kopfhörer-Anschluss F 2. Mikrofon-Anschluss F12 F11  .3.2 XPC Rückseite B. Netzspannungs-Anschluss B2. Spannungsversorgung für eSATA B3. eSATA-Anschlüsse B4. USB 2.0 Anschlüsse B 5. Audio Line-out (Front R/L) B6. Audio Line-out (Side R/L) B7. Clear CMOS Button B8. Netzwerk-Anschluss (RJ45) B9. Audio Line-in B0. Audio Line-out (Center/Bass) B. Audio Line-out (Surround Back R/L)
  • Seite 9: Zubehör

     1 .4 Zubehör 1. N etzanschlusskabel (1x) . ATI CrossFireX (1x) 3. K abelbinder (x), Kabelhalter (1x), 4. Zierfüße für Vorderseite (x) Klebestreifen (x), Schrauben 5. Wärmeleitpaste (1x) 6. eSATA-Versorgungskabel (1x) IDE-Kabel (1x) 7. Mainboard Treiber-DVD (1x) 8. XPC Installationshandbuch (1x) 9. Y-Kabel für den S/PDIF-Ausgang (optional) 10. eSATA Erweiterungsset (optional) PCR-SP3H60-S000 PCR-CO3100-K00 11. NVIDIA SLI-Brücke (optional) P CR-OTSL10-3L00 Das im Lieferumfang enthaltene Zubehör kann sich von der Spezifikation unterscheiden. Kontaktieren Sie Ihren Fachhändler, falls das Zubehör unvollständig ist.
  • Seite 10: Xpc-Hauptplatine

     1. XPC-Hauptplatine  1..1 Abbildung der Hauptplatine SX8H7 2x LAN & 4x USB 2.0 Anschlüsse 2x eSATA & 2x USB 2.0 Anschlüsse Audio Line-in, Line out (Front) PS/2 für Tastatur/Maus – KBC1 Audio Line out (Center&Bass, Surround Back/Side) Versorgung für eSATA – ATX3 Clear CMOS Button Parallele Schnittstelle –...
  • Seite 11: Jumper-Konfiguration

     .5.2 Jumper-Konfiguration  Anschlüsse für die Vorderseite Auf dem Mainboard dieses XPCs befinden sich zwei Onboard-Anschlüsse, über die Status- und Datensignale zu einer Tochterplatine auf der Vorderseite des Com- puters weitergeleitet werden: JP4 (50-polig) und JP5 (2x5-polig). Auf der Vorderseite (Front Panel) befinden sich Buttons (Ein/Aus, Reset), LEDs zur Statusanzeige (Betrieb, Festplatten) und Anschlüsse (USB, eSATA, Audio). Pinbelegung (JP4): =USBPWR 2=USBPWR 3=USBPWR 4=USBPWR 5=USBPWR 6=USBPWR 7=USBPWR 8=USBPWR 9=USBA+ 0=USBA- =USBGND 2=USBGND 3=USBB+ 4=USBB- 5=USBGND 6=USBGND 7=eSATATX+ 8=eSATATX- 9=GND 20=GND 2=eSATARX+ 22=eSATARX- 23=GND 24=GND 25=FMIC 26=MIC_PWR 27=SNESE0 28=AUDIOGD 29=LINE_IL 30=AUDIOGD 3=LINE_IR 32=SENSE...
  • Seite 12: Onboard Usb-Anschlüsse

     Onboard USB-Anschlüsse Diese Anschlüsse werden zum Anschließen von optionalen internen USB-Geräten verwendet. Es handelt sich jeweils um einen 2x5-Pin-Anschluss mit einem fehlen- den Pin (Key) – durch diesen Key wird vermieden, dass der Stecker falsch herum angeschlossen werden kann. Pinbelegung (USB, USB2): =USBPWR 2=USBPWR 3=USBPXN 4=USBPXN 5=USBPXP 6=USBPXP 7=GND 8=GND 9=Key 0=NC USB/USB2  Anschlüsse für PS/2-Tastatur & PS/2-Maus Der Onboard-Anschluss KBC bietet eine Schnittstelle für einen optionalen PS/2- Adapter, an den man eine entsprechende Tastatur und eine Maus anschließen kann. Pinbelegung (KBC): =KDAT 2=KCLK 3=5V_DUAL 4=GND 5=MDAT 6=MCLK KBC ...
  • Seite 13: Lüfter-Anschlüsse

     Lüfter-Anschlüsse Das Mainboard verfügt über zwei 4-polige Onboard-Anschlüsse zur Spannungs- versorgung von 2V-Lüftern zur Kühlung der CPU, des Gehäuses oder des Chip- satzes. SPEED_SENSE +2V Ground PWM_CTRL CPU_FAN/FAN2 Bei den Lüftern kann der Steckertyp und die Pinbelegung je nach Herstell- er unterschiedlich sein.  GPIO-Anschluss Dieser Onboard-Anschluss bietet besondere Schaltausgänge, die z.B. für zusätzliche LED-Anzeigen (hier Bluetooth und Wireless LAN) verwendet werden können. Pinbelegung (JP2): =VCC 2=KEY 3=GND 4=BLUETOOTH-GPIO 5=WIFI-GPIO   CIR Header (Infrarot) S/PDIF Ein-/Ausgang onboard Pinbelegung (SPDIF): Pinbelegung (CIR): =SPDIF_IN 2=GND =PIN85_CIRRX 3=VCC 4=GND 2=5V_DUAL 5=VCC 6=SPDIF_OUT 3=GND 5 4 3 2 1...
  • Seite 14: Xpc Installationsanleitung

    2 XPC Installationsanleitung  2. Installation Aus Sicherheitsgründen muss das Netzkabel entfernt werden, bevor das Gehäuse geöffnet wird.  2.. Entfernen des Gehäusedeckels . Lösen Sie die 3 Rändelschrauben der 2. Schieben Sie die Abdeckung nach Gehäuseabdeckung. hinten und nach oben.  2..2 Entfernen der Laufwerkshalterung . Lösen Sie die Montageschrauben der Laufwerkshalterung. 2. Entfernen Sie die Laufwerkshalterung aus dem Gehäuse.
  • Seite 15: Installation Der Cpu Und Des Ice-Kühlsystems

     2.2 Installation der CPU und des ICE-Kühlsystems  2.2. Entfernen des ICE-Moduls . Lösen Sie die Rändelschrauben des ICE-Lüfters an der Rückseite des Gehäuses. 2. Lösen Sie die jeweils vier Rändel schrauben, mit denen das ICE- Modul am Mainboard und an der Gehäuserückseite befestigt ist und ziehen Sie den Stecker des Lüfters heraus. Lüfteranschluss 3. Entfernen Sie das ICE-Modul aus dem Gehäuse und legen Sie es beiseite.  2.2.2 Installation der CPU Hinweis: Dieser 366-polige Sockel ist sehr empfindlich und kann leicht beschädigt werden. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie eine CPU installieren. Ferner sollte die CPU nicht oft entfernt bzw. ausgewechselt werden. Schalten Sie vor der Installation der CPU den Computer ab und ziehen Sie das Netzkabel heraus, um Schäden an der CPU zu vermeiden. Beachten Sie genau die folgende Anleitung um die CPU korrekt in den CPU-Sockel auf dem Mainboard zu installieren. . Entriegeln Sie zuerst den Sockelhebel und ziehen ihn hoch.
  • Seite 16 2. Drücken Sie mit dem Daumen auf (A), so dass sich der CPU-Halterahmen anhebt und Sie den Punkt (B) nach links herum umklappen können. CPU-Halterahmen aus Metall 3. Entfernen Sie die Schutzabdeckung vom CPU-Sockel. Berühren Sie NIE die Kontakte des CPU-Sockels. Wenn keine CPU installiert ist, dann legen Sie bitte wieder die Schutzabdeckung hinein um den CPU-Sockel zu schützen. 4. Halten Sie die CPU zwischen Daumen und Zeigefinger ohne die Kontakte zu berühren, und richten Sie das gelbe Dreieck in der Ecke der CPU auf das Dreieck auf dem Sockel aus. Halten Sie die CPU absolut waagerecht und setzen Sie sie vorsichtig in den CPU- Sockel ein. Kerbe an der CPU und Ausrichtungsmerkmal am CPU-Socke LGA1366 CPU Dreiecks-Markierung in der Ecke des CPU-Sockels zur Kennzeichnung von "Pin 1" Kerbe an der CPU und Dreiecks-Markierung in der Ecke der Ausrichtungsmerkmal am CPU-Sockel CPU zur Kennzeichnung von "Pin 1" Bitte achten Sie auf die richtige Ausrichtung der CPU. Beim Einsetzen der CPU in den Sockel üben Sie bitte KEINEN DRUCK aus, damit die Pins des Sockels nicht verbogen und die CPU nicht beschädigt wird.
  • Seite 17: Installieren Des Ice-Moduls

    . Schließen Sie den metallischen Halterahmen. Danach drücken Sie den Sockelhebel nach unten und rasten ihn ein. CPU-Halterahmen aus Metall Einrastung für den Hebel Hebel 6. Tragen Sie Wärmeleitpaste gleichmäßig auf die CPU-Oberfläche auf. Bereich zum Auftragen der Wärmeleitpaste Bitte verwenden Sie nicht übermäßig viel Wärmeleitpaste. Die Wärmeleitpaste ist giftig und ungenießbar. Falls sie in die Augen oder auf die Haut gelangt, dann waschen Sie diese bitte sofort ab und wenden sich an professionelle medizinische Hilfe.  2.2.3 Installation des ICE-Moduls 1. Setzen Sie das ICE-Modul des Kühl- systems auf die Oberseite der CPU und richten Sie die Schrauben auf die entsprechenden Löcher im Mainboard aus.
  • Seite 18: Installation Der Speichermodule

    2. Verschrauben Sie das ICE-Modul mit dem Mainboard. Drücken Sie jeweils zwei diagonal entgegengesetzte Schrauben nach unten und schrauben diese fest. 3. Schließen Sie den Lüfterstecker wieder an das Mainboard an. Lüfteranschluss 4. Befestigen Sie die Lüfterseite des Kühlsystems mit 4 Rändelschrauben am Gehäuse.  2.3 Installation der Speichermodule  2.3. Hinweise zur Speicherkonfiguration Vor der Speicherinstallation lesen Sie bitte die folgenden Hinweise zur Konfiguration: Stellen Sie sicher, dass das Mainboard die verwendeten Module unterstützt. Es wird empfohlen, dass nur gleiche Speichermodule zusammen verwendet werden – dies betrifft Kapazität, Hersteller, Geschwindigkeit und Chips (eine Kompatibilitätsliste finden Sie auf der Website von Shuttle). Speichermodule sind mechanisch so konstruiert, dass sie sich nicht falsch herum einsetzen lassen. Falls es beim Einstecken Probleme gibt, dann versuchen Sie es anders herum.
  • Seite 19: Single-Channel-Konfigurationstabelle

    Dieses Mainboard bietet vier DDR3-Steckplätze und unterstützt Dual- und Triple-Chan- nel-Technologie. Nach dem Einsetzen erkennt das Mainboard-BIOS automatisch die Spe- zifikation und Kapazität des Speichers. Im Dual- bzw. Triple-Channel-Modus kann sich die Datenrate im Idealfall verdoppeln bzw. verdreifachen. Falls Speichermodule mit verschiedenen Größen verwendet werden, dann bestimmt das kleinste Speichermodul den Speicherbereich, auf den im Dual- bzw. Triple-Channel-Modus zugegriffen wird. Darüber hinaus erfolgt der Zugriff im Single-Channel-Modus. (Gelb) Channel A, DIMM4 (Rot) Channel A, DIMM1 (Rot) Channel B, DIMM2 (Rot) Channel B, DIMM3  Single-Channel-Konfigurationstabelle Steckplätze Modus DIMM1 (Rot) DIMM2 (Rot) DIMM3 (Rot) DIMM4 (Gelb) 1 DIMM DS/SS SS = single-sided (einseitig bestückt), DS = double-sided (beidseitig bestückt), ’-’ = kein Speichermodul (Rot) Channel A, DIMM1 “Channel”...
  • Seite 20: Triple-Channel-Konfigurationstabelle

    (Rot) Channel A, DIMM1 (Rot) Channel B, DIMM2 Wenn zwei Speichermodule im Dual-Channel-Modus laufen sollen, verwendet man die Steckplätze DIMM (Rot) und DIMM2 (Rot).  Triple-Channel-Konfigurationstabelle Steckplätze Modus DIMM1 (Rot) DIMM2 (Rot) DIMM3 (Rot) DIMM4 (Gelb) 3 DIMMs DS/SS DS/SS DS/SS 4 DIMMs DS/SS DS/SS DS/SS DS/SS SS = single-sided (einseitig bestückt), DS = double-sided (beidseitig bestückt), ’-’ = kein Speichermodul (Rot) Channel A, DIMM1 (Rot) Channel B, DIMM2 (Rot) Channel C, DIMM3...
  • Seite 21: Einsetzen Der Speichermodule

     2.3.2 Einsetzen der Speichermodule Bevor Sie Speichermodule oder andere Systemkomponenten einbauen, entfernen Sie bitte unbedingt das Netzkabel. Sollte die Netzspannung noch anliegen, dann können sowohl das Mainboard als auch die Komponenten beschädigt werden. DDR-, DDR2 und DDR3-Speicher sind nicht zueinander kompatibel. Stellen Sie sicher, dass Sie auf diesem Mainboard nur DDR3-Speicher einsetzen. Beachten Sie die folgen- de Anleitung zum richtigen Einsetzen der Speichermodule in die Steckplätze. . Drücken Sie die Haltebügel des Speichersockels nach außen. 2. Drehen Sie das Speichermodul so herum, dass die Kerbe in der Kontaktleiste mit der Nase des Speichersockels übereinstimmt und drücken Sie dann das Modul von oben hinein. Eine Kerbe im DDR3-Speichermodul stellt sicher, dass es nur in einer Richtung eingesteckt werden kann. DDR3 240-Pins 1.5V Kerbe Nase Haltebügel Haltebügel 48*2=96 Pins 72*2=144 Pins 3. Stellen Sie sicher, dass die Haltebügel eingerastet sind und das Speicher- modul fest im Sockel sitzt. Wiederholen Sie diese Schritte, um ggf. weitere Speichermodule zu installieren.
  • Seite 22: Peripherie-Installation

     2.4 Peripherie-Installation 2.4. Installation der Festplatte  . Öffnen Sie den Kabelbinder und nehmen Sie das Stromversorungskabel für die Festplatte aus dem Strang heraus. 2. Setzen Sie die Festplatte in den 3. Setzen Sie den Laufwerkshalter in das Laufwerkshalter ein und schrauben Gehause und schrauben Sie es wieder Sie diese seitlich fest. fest. Stellen Sie sicher, dass Sie die Laufwerke jeweils auf beiden Seiten festgeschraubt haben. 4. Legen Sie die Stromkabel in die Klammer unter dem Laufwerkshalter. Klammer...
  • Seite 23: Installieren Eines Optischen Laufwerks

    5. Verbinden Sie das Strom- und Datenkabel mit der Serial-ATA- Festplatte. Serial-ATA-Stromkabel Serial-ATA-Datenkabel  2.4.2 Installation eines optischen Laufwerks 1. Verbinden Sie ein IDE-Flachbandkabel mit dem IDE1-Anschluss des Mainboards. Pin 1 Weiße Ader Pin 1 2. Schieben Sie das optische Laufwerk in 4. Schließen Sie das IDE- und Stromkabel das Gehäuse. an das Laufwerk. 3. Befestigen Sie es mit vier Schrauben. IDE-Datenkabel Stromkabel des optischen Laufwerkes...
  • Seite 24: Installation Des Zubehörs

     2.5 Installation des Zubehörs  2.5.1 Installation der PCI-Express x16 Grafikkarte 1. Zur Erläuterung des Installationsvorganges wird hier beispielhaft die Installation einer PCI-Express x16 Grafikkarte veranschaulicht. Lösen Sie zunächst die Schrauben der Steckplatz- Abdeckungen (Slotbleche). PCI-Express x16 Steckplätze 2. Legen Sie die Steckplatz-Abdeckungen beiseite. Bügel hochheben Steckplatz-Abdeckung (Slotblech) 3. Installieren Sie die PCI-Express x16 Grafikkarte in den PCI-Express x16 Steckplatz wie auf dem Bild gezeigt. Verbinden Sie ggf. ein Spannungsversorgungskabel mit der Grafikkarte. Kabel zur Stromversor- gung Die maximal akzeptierten Abmessungen einer Grafikkarte betragen 26.7 x 9.8 x 1.8 cm. Wiederholen Sie den Vorgang zur Installation, falls eine zweiten Grafikkarte eingebaut werden soll.
  • Seite 25: Installation Einer Esata-Festplatte

    4. Zum Schluss sichern Sie die eingebauten Grafikkarten jeweils mit einer Schraube.  2.5.2 Installation einer eSATA-Festplatte . Entnehmen Sie das eSATA-zu-SATA- 2. Verbinden Sie beide Kabel mit den Datenkabel und das eSATA- entsprechenden Anschlüssen auf der Stromkabel aus dem Zubehör-Karton. Rückseite des Computers. (eSATA = externes Serial-ATA) eSATA-zu-SATA Datenkabel eSATA-Stromversorgung eSATA-Anschlüsse eSATA-Stromkabel 3. Verbinden Sie die anderen Enden der beiden Kabel mit einer eSATA-Festplatte. eSATA eSATA-zu-SATA eSATA-zu-SATA Datenkabel Stromkabel Datenkabel eSATA-Erweiterungsset (optional)
  • Seite 26: Letzte Schritte

     2.6 Letzte Schritte  2.6.1 Gehäusedeckel aufsetzen 1. Setzen Sie den Gehäusedeckel wieder auf das Chassis und befestigen Sie ihn mit den Rändelschrauben.  2.6.2 Installation der Zierfüße 1. Entnehmen Sie die beiden Zierfüße aus der Zubehör-Schachtel. 2. Schrauben Sie die Zierfüße an die vordere Unterseite des Gehäuses. Zierfüße  2.6.3 Fertig!
  • Seite 27: Xpc-Zubehör

     2.7 XPC-Zubehör Shuttle bietet ein großes Zubehörsortiment für technische Erweiterungen und zum Verändern des Designs. Besuchen Sie hierzu die Shuttle-Website (www.shuttle.com) oder lassen Sie sich von Ihrem Fachhändler beraten.  2.8 Technische Unterstützung (Support) . Shuttle Inc. http://global.shuttle.com/ 2. Technische Unterstützung (Support) http://global.shuttle.com/support.jsp 3. Downloads (Treiber, Tools, Dokumente) http://global.shuttle.com/download.jsp 4. Fragen und Antworten (FAQ) http://global.shuttle.com/support_faq.jsp 5. Kompatibilitätslisten http://global.shuttle.com/support_list.jsp  2.9 Technischer Hinweis zum Clear-CMOS-Button Dieser XPC ist mit einem leicht zu bedienenden Clear-CMOS-Button ausgestattet. Mit diesem Button lassen sich die BIOS-Einstellungen folgendermaßen auf die Standard- Voreinstellung zurücksetzen: . Schalten Sie den XPC aus und entfernen Sie das Netzkabel. 2. Betätigen Sie den Clear-CMOS-Button, indem Sie einen spitzen Gegenstand (z.B. eine Kugelschreiberspitze) in das Clear-CMOS-Loch im Backpanel stecken. Halten Sie den Button für ca. 5 Sekunden gedrückt.

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