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IMKO SONO-Ex MIX Mini Handbuch Seite 17

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MESSDATEN-VORVERARBEITUNG
SONO-Ex MIX Mini kann auf verschiedenen Betriebsarten (Measurement Mode) eingestellt werden.
Mode CS (Cyclic-Successive):
Ohne Mittelwertbildung für sehr kurze Messvorgänge im Sekundenbereich (z.B. 5...20 Sekunden) mit intern bis zu
100 Messungen pro Sekunde und einer Zykluszeit von 250 Millisekunden am Analogausgang. Die Betriebsart CS
dient auch zur Aufnahme von Rohwerten ohne Mittelwertbildung und Filterung.
Mode CA (Cyclic Average Filter):
Standard Mittelwertbildung für relativ schnelle, aber kontinuierliche Messvorgänge, mit Filterung und einer
Genauigkeit bis zu 0,1%.
Mode CF (Cyclic Floating Average mit Filter):
Floating Mittelwertbildung für sehr langsame und kontinuierliche Messvorgänge, mit Filterung und einer
Genauigkeit bis zu 0,1%. Geeignet für Anwendungen z.B. in Wirbelschichttrockner, auf dem Fließband, etc.
Mode CK (Cyclic mit Kalman-Filter):
Für komplexe Anwendungen.
Mode CC (Cyclic Cumulated):
Mit automatischer Aufsummierung der Feuchte-Mengenmessung in einem Batchvorgang.
Mode CH (Cyclic Hold):
Ähnlich wie Mode CC jedoch ohne Aufsummierung
SIGNALAUSGANG
2 x Analogausgang 0(4)...20mA
Ausgang 1: Feuchte in % (0..20% variabel einstellbar)
Ausgang 2: Leitfähigkeit (EC-TRIME / RbC) oder wahlweise Temperatur bzw. Standardabweichung.
Weiterhin besteht die Möglichkeit den Analogausgang 2 in zwei Bereiche aufzuteilen, in 4..11mA für die Temperatur
und 12..20mA für die Leitfähigkeit. Der Analogausgang 2 wechselt dabei im 5-Sekundenzyklus zwischen diesen
beiden Stromfenstern. Die beiden Analogausgänge können variabel mit der Software SONO-CONFIG angepasst
werden. Für einen 0-10Vdc Spannungsausgang kann ein 500R Widerstand eingesetzt werden.
KALIBRIERUNG
Die Sonde wird mit 15 verschiedenen Kalibrierungen ausgeliefert. Für spezielle Materialien sind variable
Kalibrierungen mit Polynomen bis 5.Grades möglich und können mit der Software SONO-CONFIG in die Sonde
eingegeben werden. Eine Anpassung des Nullpunktes ist mit der Software SONO-CONFIG möglich.
KOMMUNIKATION
Eine serielle RS485-Schnittstelle oder der IMP-Bus ermöglicht den vernetzten Betrieb der Sonde, wobei ein
Datenbusprotokoll für den Anschluss mehrerer SONO-Sonden an der seriellen Schnittstelle standardmäßig
implementiert ist. Über optionale externe Module ist der Anschluss der Sonde an Industriebusse wie Profibus,
Ethernet, etc. möglich (auf Anfrage).
SONDENANSCHLUSS
Der Sondenanschluss erfolgt über ein 6-poliges Kabel welches über eine PG-Verschraubung aus der Sonde
herausgeführt wird. Die Kabellänge beträgt 5 Meter.
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Diese Anleitung auch für:

Sono-ex gs1

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