3.3
Beispiel für die verfahrenstechnische Integration
3.3.1 Die verfahrenstechnische Integration in einer Förderschnecke.
Der Einbau der SONO-Ex MIX Mini in einer Förderschnecke sorgt für optimale Verhältnisse betreffend Material-
fluss und Materialdichte, da das zu vermessende Material nicht lose vermessen wird, sondern mit der Schnecke
verdichtet wird.
Die Sonde SONO-Ex MIX Mini kann entlang der Förderschnecke eingebaut werden. Es empfiehlt sich einen Einbau-
winkel von 30° einzuhalten, wie in der Skizze dargestellt. Die Sonde sollte auf der Seite eingebaut werden, an der
sich das Material staut, um sicherzustellen, dass genügend Material an der Sonde liegt.
Optional kann die Wendel ausgespart werden, damit ein Pfropfen gebildet wird, um das Material noch etwas zu
verdichten. Die SONO-Ex MIX Mini kann aber auch am Ende der Schnecke eingebaut werden, wo sich ein Rückstau
bildet, in einem Bereich mit ausgesparter Schneckenwendel. Wird die SONO-Ex MIX Mini ohne Wendelaussparung
eingebaut, dann muss die Sonde mit entsprechenden Filteralgorithmen eingestellt werden, da das Metall der
Wendel den Messwert verfälscht. Die Parameter der Betriebsart C müssen von Fall zu Fall, abhängig von der
Schneckengeschwindigkeit mit einer entsprechenden Betriebsart mit Filterung gefunden werden.
Zu empfehlen sind die zwei unterschiedliche Betriebsarten CK für den Einbau mit Störung durch die Wendel,
oder Betriebsart CF für den Einbau mit ausgesparter Wendel.
3.3.2 Die verfahrenstechnische Integration in Mischern
Die SONO-Ex MIX Mini eignet sich zum Beispiel ebenfalls zur Integration in Mischerböden.
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