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Gebrauchsanweisungen bei Goll-Schracke Massing
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Orthopädie » Hilfsmittel » Rollstühle
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GOLL &
SCHRACKE
MASSING
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Inhaltszusammenfassung für Ortopedia 9.050

  • Seite 1 GOLL & SCHRACKE MASSING Gebrauchsanweisungen bei Goll-Schracke Massing Vielen Dank für Ihren Download der Gebrauchsanweisung von goll-schracke.de! Sie haben eine Gebrauchsanweisung aus der Kategorie: Orthopädie » Hilfsmittel » Rollstühle geladen. Sollten Sie im Anschluß der Nutzung, der Gebrauchsanweisung Unterstützung be- nötigen, kontaktieren Sie uns bitte über unser Kontaktformular auf goll-schracke.de/kontakt oder über unsere Filialen...
  • Seite 2 Falt-Rollstuhl Modell 9.050, Budget Modell 3.940, Format Bedienungsanleitung EINE MARKE VON...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Bedeutung der verwendeten Kennzeichnungen Einleitung Modellaufzählung Indikationen / Kontraindikationen Empfang Zweckbestimmung Verwendung Rollstuhl falten/entfalten/tragen Anpassung Kombination mit herstellerfremden Produkten Wiedereinsatz Lebensdauer Übersicht Bremse Druckbremse - Benutzer Feststellen der Bremsen Lösen der Bremsen Betriebsbremse Trommelbremse - Begleitperson Funktion als Betriebsbremse Beinstützen Wadengurt Abnehmen des Wadengurtes...
  • Seite 5 Armlehnen Hochschwenken der Armlehne Einschwenken der Armlehne Herunterschwenken der Armlehne Abnehmen der Armlehne Einstecken der Armlehne Rückenlehne Anpassrücken Rückengurt anpassen Räder Antriebsräder Stützrollen Einsteckbare Stützrollen Abnehmen/Einstecken der Stützrollen Stützrollenlänge Haltegurt Grundlegende Sicherheitshinweise Begleitperson Übersetzen aus dem Rollstuhl Greifen nach Gegenständen Gefällstrecken, Steigungen oder quergeneigte Fahrbahn Überwinden von Hindernissen Verladen des Rollstuhls...
  • Seite 6 Wartungsplan Technische Daten Reifenfülldruck bei Luftbereifung Angewendete Normen Angaben nach ISO für Modell 9.050 Budget Weitere Technische Daten für Modell 9.050 Budget Angaben nach ISO für Modell 3.940 Format Weitere Technische Daten für Modell 3.940 Format Bedeutung der Symbole auf den Waschanleitungen...
  • Seite 7: Bedeutung Der Verwendeten Kennzeichnungen

    Begleitperson lesen. Diese Bedienungsanleitung ist für folgende Ihr Fachhändler sollte Sie zusätzlich in die Modelle gültig: Benutzung Ihres Rollstuhls einweisen. Modell 9.050 Die vorliegende Bedienungsanleitung soll Modell 3.940 Ihnen helfen, sich mit der Handhabung des Rollstuhls vertraut zu machen sowie Unfälle INDIKATIONEN / zu vermeiden.
  • Seite 8: Empfang

    – Verlust der Gliedmaßen, ☞ Die Verpackung des Rollstuhls sollte für einen eventuell später notwendigen – Schäden oder Kontrakturen der Gelen- Transport aufbewahrt werden. – sonstige Erkrankungen (erhebliche ZWECKBESTIMMUNG bis voll ausgeprägte Beeinträchti- gung der Mobilität/des Gehens bei Die Rollstuhlfamilie dient der selbstständi- strukturellen und/oder funktionel-...
  • Seite 9: Rollstuhl Falten/Entfalten/Tragen

    – ein Transport im Flugzeug sollte nur mit Ihr Rollstuhl lässt sich in gefalteten Zustand PU-Bereifung erfolgen. tragen. ☞ Erkundigen Sie sich vor dem Trans- Dazu einen Unterarm von vorn unter den port bei Ihrer Fluggesellschaft über nach oben gefalteten Sitzgurt schieben. Zur mögliche Einschränkungen.
  • Seite 10: Kombination Mit Herstellerfremden Produkten

    KOMBINATION MIT LEBENSDAUER HERSTELLERFREMDEN Wir gehen bei Ihrem Rollstuhl von ei- ner zu erwartenden durchschnittlichen PRODUKTEN Produktlebensdauer von 4 Jahren aus, Jede Kombination Ihres Rollstuhls mit nicht soweit der Rollstuhl innerhalb des be- von uns gelieferten Komponenten stellt ge- stimmungsgemäßen Gebrauchs einge- nerell eine Veränderung Ihres Rollstuhls dar.
  • Seite 11: Übersicht

    ÜBERSICHT Die Übersicht zeigt stellvertretend für alle Modelle die wichtigsten Komponenten des Roll- stuhles. Pos. Benennung (8) Lenkrad (1) Schiebegriff (9) Verriegelungshebel – Armlehne (2) Rückenlehne (10) Arretierknopf – Steckachse (3) Armlehne (11) Bremshebel – Druckbremse (4) Sitzgurt/Sitzkissen (12) Greifreifen (5) Verriegelungshebel –...
  • Seite 12: Bremse

    BREMSE Bei Nachlassen der Bremswirkung die Bremse sofort von Ihrer Fachwerkstatt in- stand setzen lassen. PU-bereifte Rollstühle sollten für längere Abstellzeiten ohne festgestellte Druck- bremsen sicher weggestellt werden, da es evtl. zu einer bleibenden Verformung der Lauffläche kommen kann. Durch das Feststellen der Bremsen, über den Bremshebel (1), ist der Rollstuhl gegen ungewolltes Fortrollen (Feststellbremse) ge- sichert.
  • Seite 13: Trommelbremse - Begleitperson

    Trommelbremse - Begleitperson Die Trommelbremse wird von der Begleit- person über die Bremshebel (1) betätigt. Funktion als Betriebsbremse Gleichmäßig beide Bremshebel nur leicht betätigen, um den Rollstuhl dosiert abzu- bremsen. Feststellen der Trommelbremsen Beide Bremshebel (1) anziehen [2] und die Sperrklinke (3) nach vorn drücken.
  • Seite 14: Beinstützen

    BEINSTÜTZEN Vor einer Aktion an den Beinstützen ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fort- rollen zu sichern. ☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Seite 11 beachten. Wadengurt Fahren Sie nicht ohne Wadengurt. – Un- fallgefahr. Der abnehmbare Wadengurt (1) verhindert ein Nach-hinten-Rutschen der Füße vom Fußbrett.
  • Seite 15: Beinstützunterteil

    Beinstützunterteil Zum Ein- oder Aussteigen und „Trippeln“ (bewegen des Rollstuhles mit den Füßen) sind die Fußplatten hochzuklappen [1]. ☞ Klemmstellen beachten! – Beide Füße von den Fußplatten neh- men. – Den Wadengurt, falls vorhanden, ab- nehmen. ☞ Dazu Kapitel Wadengurt auf Sei- te 13 beachten.
  • Seite 16: Beinstützoberteil

    Beinstützoberteil Das Beinstützoberteil mit eingestecktem Beinstützunterteil wird als Beinstütze be- zeichnet. Abschwenken der Beinstützen Abgeschwenkte Beinstützen sind auto- matisch entriegelt und können leicht ab- fallen. Bei weiterem Umgang (z. B. Trans- port) beachten. Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Roll- stuhl sowie ein nahes Heranfahren z.
  • Seite 17: Einschwenken Der Beinstützen

    Einschwenken der Beinstützen Zum Einschwenken, die Beinstützen bis zum hörbaren Einrasten der Arretierung nach vorn schwenken [1]. ☞ Nach dem hörbaren Einschwenken der Beinstützen die jeweilige Arretierung/ Verriegelung prüfen. ☞ Anschließend Kapitel Beinstützunter- teil auf Seite 14 beachten.
  • Seite 18: Abnehmen Der Beinstützen

    Abnehmen der Beinstützen Bei abgenommenen Beinstützen besteht eine erhöhte Kippgefahr nach hinten. Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Roll- stuhl sowie eine verringerte Rollstuhl- länge (wichtig für den Transport) sind die Beinstützen abnehmbar [1]. ☞ Vor dem Abschwenken der Beinstützen den Wadengurt abnehmen.
  • Seite 19: Armlehnen

    ARMLEHNEN Die Armlehnen nicht zum Anheben oder Tragen des Rollstuhls verwenden. Nicht ohne Armlehnen fahren. Nicht zwischen Rahmen und Armlehne fassen. – Klemmgefahr! Beim Schieben des Rollstuhls durch eine Begleitperson hat der Nutzer die Hände auf die Armlehnenpolster oder auf den Schoß...
  • Seite 20: Hochschwenken Der Armlehne

    Hochschwenken der Armlehne Für ein Überwechseln aus/in den Roll- stuhl kann die Armlehne nach hinten hochgeschwenkt [1] sowie hinter die Rü- ckenlehne gedreht werden [2]. Zum Hochschwenken der Armlehne erst den vorderen Verriegelungshebel nach oben umlegen (3). Anschließend die Armlehne nach hinten hochschwenken [1].
  • Seite 21: Abnehmen Der Armlehne

    Abnehmen der Armlehne Variante 1: Zum Abnehmen der Armlehne [1] den Verriegelungshebel vorn und hinten nach 0ben umlegen (2). Dann die Armlehne nach oben abnehmen Variante 2: Zum Abnehmen der Armlehne [1] den Verriegelungshebel vorn nach oben umle- gen (2), dann die Armlehne hoch- und ein- schwenken.
  • Seite 22: Einstecken Der Armlehne

    Einstecken der Armlehne Erst die Armlehne neben der Sitzfläche von oben in die hintere Halterung stecken [1]. Dann die Armlehne herunterschwenken und in die vordere Halterung drücken [2]. ☞ Das hintere Rohr der Armlehne muss dabei in der Führungsnut am Rücken liegen (3).
  • Seite 23: Rückenlehne

    RÜCKENLEHNE Anpassrücken Die Spannung der Rückenlehne [1] ist ein- stellbar. Rückengurt anpassen Durch den einstellbaren Rückengurt kann die Stabilität des Oberkörpers beeinflusst werden. Der Druck auf den Rücken muss gleich- mäßig über den Rückenbezug verteilt sein. Die Überdeckung von Klett- und Haft- band muss mindestens 10 cm betragen.
  • Seite 24: Räder

    RÄDER Antriebsräder Den Rollstuhl nicht ohne montierte Antriebsräder benutzen. Nach dem Aufstecken des Antriebsrades muss der Arretierknopf (2) einige Millime- ter aus der Radmutter hervorstehen. Die Antriebsräder sind auf einer Steckachse [1] gelagert und ohne Werkzeug abnehm- bzw. aufsteckbar. Dazu erst den Arretierknopf (2) der Steck- achse in der Radnabenmitte eindrücken.
  • Seite 25: Stützrollen

    STÜTZROLLEN Stützrollen bieten in bestimmten Situatio- nen keinen ausreichenden Schutz gegen Überschlagen. Folgendes ist unbedingt zu unterlassen: – Weites Nach-hinten-Lehnen Oberkörpers. – Ruckartiges Antreiben, besonders bei der Bergauffahrt. Zur Erhöhung der Kippsicherheit nie ohne nach hinten geschwenkter Stützrolle fah- ren. Zur Erhöhung der Kippstabilität dient je Sei- te ein abgeknicktes Rohr mit zwei Rollen [1].
  • Seite 26: Haltegurt

    HALTEGURT Achten Sie darauf, dass keine Gegenstän- de unter dem Gurtband eingeklemmt sind! Der Haltegurt ist nicht Teil des Rückhalte- systems für den Rollstuhl und/oder Insas- sen bei der Beförderung in Kraftfahrzeu- gen. Der Haltegurt [1] wird von hinten an das je- weilige Rückenlehnenrohr angeschraubt.
  • Seite 27: Grundlegende Sicherheitshinweise

    GRUNDLEGENDE Vor der Fahrt sicherstellen, dass keine ne- SICHERHEITSHINWEISE gative Sitzneigung eingestellt ist bzw. die Sitzneigung eine sichere Sitzposition ge- Diese Sicherheitshinweise sind ein Aus- währleistet. zug aus den Sicherheits- und allgemeinen Während der Benutzung des Rollstuhls Handhabungshinweisen, die auf unserer sollten Sie nicht rauchen.
  • Seite 28: Greifen Nach Gegenständen

    Greifen nach Gegenständen Beim Rückwärtsfahren besteht ein erhöhtes Risiko des Überschlagens. Extremes Neigen des Oberkörpers vor-, seit- Bei Kurvenfahrt und beim Wenden auf Stei- oder rückwärts besonders beim Aufneh- gungen und Gefällen besteht Kippgefahr. men bzw. Ablegen schwerer Gegenstände vermeiden. – Überschlags- oder Kippgefahr Die auf der Fahrbahn übertragbare Brems- des Rollstuhls, insbesondere bei schmalen kraft ist auf Gefällestrecken wesentlich ge-...
  • Seite 29: Überwinden Von Hindernissen

    Überwinden von Hindernissen Zu Abgründen, Treppen, Abhängen, Ufern usw. einen so großen Sicherheitsabstand Nach der Überwindung von Stufen sind halten, dass ausreichend Platz/Strecke zum ggf. demontierte Stützrollen wieder zu Reagieren, Bremsen und Wenden bleibt. montieren bzw. weggeschwenkte Stütz- Lassen Sie sich, wenn möglich, von einer rollen zurück zu schwenken.
  • Seite 30: Transport In Fahrzeugen

    Beförderung in öffentlichen Verkehrs- Transport in Fahrzeugen mitteln Die für den Transport abgebauten Teile Ihr Rollstuhl ist für die Personenbeförderung sind sicher zu verstauen und vor Fahrtbe- in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht vorge- ginn wieder sorgfältig anzubringen. sehen. Es kann dabei zu Einschränkungen Für das Tragen der abnehmbaren Teile kommen.
  • Seite 31: Fahrten Im Öffentlichen Straßenverkehr

    REINIGUNG Fahrten im öffentlichen Straßen- verkehr Kunststoffverkleidungen werden Beachten Sie die in ihrem Land geltenden durch nichtionische Tenside sowie durch Vorschriften für den öffentlichen Straßen- Lösungsmittel und insbesondere Alkoho- verkehr und fragen Sie gegebenenfalls ihren le angegriffen. Fachhändler nach notwendigem Zubehör. Die Polster und Bezüge sind in der Regel Ihr Rollstuhl kann optional mit einer mit Pflegeanweisungen (Pflegeschild) ver-...
  • Seite 32: Beschichtung

    REPARATUREN Beschichtung Durch die hochwertige Oberflächenver- Reparaturen sind grundsätzlich vom edelung ist ein optimaler Korrosionsschutz Fachhändler durchzuführen. gewährleistet. Instandsetzung ☞ Sollte die Beschichtung durch Kratzer o. ä. einmal beschädigt sein, so können Zur Durchführung von Instandsetzungs- die Stellen mit einem von uns über den arbeiten wenden Sie sich vertrauensvoll an Fachhändler erhältlichen Lackstift aus- Ihren Fachhändler.
  • Seite 33: Hinweise Bei Längeren Gebrauchspausen

    WARTUNG Hinweise bei längeren Ge- brauchspausen Eine mangelhafte oder vernachlässigte Pfle- Bei längeren Gebrauchspausen sind keine ge und Wartung des Rollstuhls führt zur Ein- speziellen Maßnahmen notwendig. Es sind schränkung der Produzentenhaftung. jedoch die Lagertemperaturen einzuhalten. Wartungsarbeiten ☞ Hierzu das Kapitel Technische Daten auf Der folgende Wartungsplan stellt einen Seite 35 beachten.
  • Seite 34: Wartungsplan

    Wartungsplan WANN ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Allgemein Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durchführen. Auf einwandfreie Funktion prüfen. Vor Fahrtantritt Bremsanlage auf ein- Prüfung selbst oder mit wandfreie Funktion Hilfsperson durchführen. prüfen. gebremsten Räder dürfen sich unter Betriebs- Bremshebel bis zum An- bedingungen nicht mehr schlag betätigen.
  • Seite 35: Vor Fahrtantritt

    WANN ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Rückenrohre und Rah- Prüfung selbst oder durch menrohre auf Beschä- Hilfsperson durchführen. digung prüfen. Verformung oder Rissbildung im Schweiß- nahtbereich umgehend Fachwerkstatt zur Instand- setzung aufsuchen. – Un- fallgefahr! Insbesondere vor Fahrten Beleuchtung prüfen Prüfung selbst oder mit im Dunkeln Hilfsperson durchführen.
  • Seite 36: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Reifenfülldruck bei Luftbereifung Der maximale Reifenfülldruck steht beidsei- Alle Angaben innerhalb der < Technischen tig auf der jeweiligen Bereifung. Daten > beziehen sich auf die Standard- Ausführung. Reifenfülldruck - Lenkrad Die Gesamtlänge ist abhängig von der Posi- Standard: tion und Größe der Antriebsräder.
  • Seite 37: Angaben Nach Iso Für Modell 9.050 Budget

    Angaben nach ISO für Modell 9.050 Budget min. max. Gesamtlänge mit Beinstütze 1020 mm 1080 mm Gesamtbreite 560 mm 660 mm Gesamtmasse – kg 149,6 kg Nutzermasse (incl. Zuladung) – kg 130 kg Masse des schwersten Teils – kg 11 kg Ist-Sitztiefe –...
  • Seite 38: Weitere Technische Daten Für Modell 9.050 Budget

    Weitere Technische Daten für Modell 9.050 Budget min. max. Länge ohne Beinstütze 770 mm 830 mm Gesamthöhe – mm 960 mm Sitzkissenstärke 30 mm 60 mm Länge ohne Beinstützen, Antriebsräder – mm 750 mm (Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt) Zuladung –...
  • Seite 39: Angaben Nach Iso Für Modell 3.940 Format

    Angaben nach ISO für Modell 3.940 Format min. max. Gesamtlänge mit Beinstütze 1020 mm 1080 mm Gesamtbreite 560 mm 660 mm Gesamtmasse – kg 147,5 kg Nutzermasse (incl. Zuladung) – kg 130 kg Masse des schwersten Teils – kg 11 kg Ist-Sitztiefe 400 mm 430 mm...
  • Seite 40: Weitere Technische Daten Für Modell 3.940 Format

    Weitere Technische Daten für Modell 3.940 Format min. max. Länge ohne Beinstütze 770 mm 830 mm Gesamthöhe – mm 960 mm Sitzkissenstärke 30 mm 60 mm Länge ohne Beinstützen, Antriebsräder – mm 750 mm (Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt) Zuladung –...
  • Seite 41: Bedeutung Der Symbole Auf Den Waschanleitungen

    Bedeutung der Symbole auf den Waschanleitungen (die Symbole entsprechen dem europäischen Standard) Feinwaschgang bei der angegebenen maximalen Waschtemperatur in °C. Normalwaschgang bei der angegebenen maximalen Waschtemperatur in °C. Nicht Bleichen. Nicht Trockner geeignet. Nicht Bügeln. Nicht chemisch Reinigen.
  • Seite 42: Bedeutung Der Klebeschilder Auf Dem Rollstuhl

    Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl Achtung! Bedienungsanleitungen sowie beiliegende Dokumentatio- nen lesen. Rollstuhl nicht über Armlehnen oder Beinstützen anheben. Abnehmbare Teile sind nicht zum Tragen geeignet. Achtung Bremse nachstellen. Achtung Erhöhte Kippgefahr auf Steigung / Gefälle besonders in Ver- bindung mit kurzem Radstand.
  • Seite 43: Bedeutung Der Symbole Auf Dem Typenschild

    Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Hersteller Bestellnummer Seriennummer Produktionsdatum zul. Benutzergewicht zul. Gesamtgewicht zul. Achslasten zul. Steigung zul. Gefälle zul. Höchstgeschwindigkeit Das Produkt ist als Sitz in einem KFZ zugelassen. Max. zul. Benutzergewicht wenn das Produkt als Sitz in einem KFZ zugelassen ist.
  • Seite 44: Inspektionsnachweis

    INSPEKTIONSNACHWEIS Empfohlene Sicherheits-Inspektion 1. Jahr (spätestens alle 12 Monate) Fahrzeugdaten: Fachhändler-Stempel: Modell: Unterschrift: Lieferschein-Nr.: Ort, Datum: Serien-Nr. (SN): Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum: Empfohlene Sicherheits-Inspektion 2. Jahr Empfohlene Sicherheits-Inspektion 3. Jahr (spätestens alle 12 Monate) (spätestens alle 12 Monate) Fachhändler-Stempel: Fachhändler-Stempel: Unterschrift:...
  • Seite 45: Gewährleistung / Garantie

    GEWÄHRLEISTUNG / schlagene Befestigungsbohrungen durch häufige Montagearbeiten ist die Garantie GARANTIE ausgeschlossen. Nichtbeachtung der Bedienungsanlei- Weiterhin sind Schäden an Antrieb und tung sowie unsachgemäß durchgeführte Elektronik ausgeschlossen, die auf eine un- Wartungsarbeiten als auch insbesondere sachgemäße Reinigung mit Dampfstrahlge- technische Änderungen und Ergänzun- räten bzw.
  • Seite 46: Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt

    Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Bitte ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie an Ihren Fachhändler einsenden. Gewährleistung / Garantie Modellbezeichnung: Lieferschein-Nr.: SN (siehe Typenschild): Lieferdatum: Stempel des Fachhändlers: Inspektionsnachweis zur Übergabe Fahrzeugdaten: Serien-Nr. (SN): Fachhändler-Stempel: Modell: Unterschrift: Ort, Datum: Lieferschein-Nr.: Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum:...
  • Seite 47: Notizen

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  • Seite 48 NOTIZEN...
  • Seite 49 Ihr Fachhändler MEYRA GmbH Meyra-Ring 2 32689 Kalletal-Kalldorf DEUTSCHLAND +49 5733 922 - 311 +49 5733 922 - 9311 info@meyra.de www.meyra.de 205 338 200 (Stand 2020-03) Technische Änderungen vorbehalten.

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