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www.homeelectric.de
GSM-Interface [  28 ]
Installation and operating instructions
GSM-Interface [  50 ]
Guide d'installation et d'utilisation
GSM-Interface [  74 ]
Installatie - en bedieningshandleiding
GSM-Interface [  98 ]
Installations - og brugsanvisning
GSM-Interface
Installations- und Betriebsanleitung
AZWG10000
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Abus AZWG10001

  • Seite 1 www.homeelectric.de GSM-Interface Installations- und Betriebsanleitung GSM-Interface [  28 ] Installation and operating instructions GSM-Interface [  50 ] Guide d’installation et d‘utilisation GSM-Interface [  74 ] Installatie - en bedieningshandleiding GSM-Interface [  98 ] Installations - og brugsanvisning AZWG10000...
  • Seite 2: Vorwort

    Kauf des GSM-Interface. Dieses Gerät ist nach dem heutigen Stand der Technik gebaut. Es erfüllt die Anforderungen der geltenden europäischen und nationalen Richtlinien. Die Konformität wurde nachgewiesen, die CE- Erklärung ist beim Hersteller (www.abus-sc.com) hinterlegt. Um einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese Installationsanleitung beachten! Wir möchten, dass Sie nur mit Produkten arbeiten, die auf dem neuesten Stand der...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    3. Inhaltsverzeichnis Vorwort ......................2 Sicherheitshinweise ..................2 Inhaltsverzeichnis .................... 3 Hauptmerkmale ....................4 Lieferumfang ....................4 Bezeichnung der Komponenten ..............5 Montage ......................6 Funktionsweise....................7 Allgemein ....................7 Eingänge ....................7 Ausgänge ....................8 8.3.1 Ausgangsereignisse ................8 8.3.2 Funktion Schaltanruf .................
  • Seite 4: Hauptmerkmale

    4. Hauptmerkmale  4 NO/NC-Alarmeingänge  Versenden von bis zu 4 Sprachnachrichten (je 10s) durch das Sprachmodul AZ6451  Versenden von SMS-Nachrichten  Simulation eines analogen Telefonanschluss (PSTN) bei fehlendem Telefonnetz oder Ausfall über das GSM-Netzwerk  Bis zu 8 Kontaktrufnummern programmierbar ...
  • Seite 5: Bezeichnung Der Komponenten

    6. Bezeichnung der Komponenten FUSE : T 0.5A 250V 100-200V~50/60Hz MAX:0.4A RED BLK YEL GRN Sabotagekontakt (NC) GSM-Modul Sicherung (T 250 V/0,5 A) Einschub für die SIM- Karte Erdungsbolzen J13: Steckbrücke für Sabotage = Keine Sabotagemeldung = Sabotagemeldung (Voreinstellung) Netzteil (230V/14,5 V DC; 0,8 A) Anschlussklemmen (siehe 9.2 Verdrahtung) AZWG10000...
  • Seite 6: Montage

    J14: Steckbrücke für GSM-Antennenkabel Tiefentladungsschutz des Akkus. Falls die Stromversorgung über das Netzteil ausfällt, wird der Notstromakku des Gerätes ab einer Unterschwelle von 10,5 V automatisch abgetrennt. = Kein Tiefentladungsschutz = Tiefentladungsschutz (Voreinstellung) Anschluss der GSM-Antenne Spannungsversorgung vom Netzteil (14,5 V DC/0,8 A) Notstromversorgung Anschlussklemmen für die (Akku 12 V DC / 1,2 Ah)
  • Seite 7: Funktionsweise

    Bohren Sie die angezeichneten Löcher und setzten Sie gegebenenfalls Dübel ein. Führen Sie die Anschlussleitungen durch die Kabelzuführungen ein. Schrauben Sie das Gehäuse auf die gewählte Fläche fest. Schrauben Sie die beigelegte Antenne auf das Gehäusedach. Schließen Sie den Akku (12 V/1,2 Ah) für die Notstromversorgung an. Verschließen Sie nach der Installation und Programmierung abschließend das Gehäuse.
  • Seite 8: Ausgänge

    Jeder Eingang kann als 24h-Typ (dauerhaft aktiv) oder auch als scharf/unscharf (Steuerung über SMS-Befehle) definiert werden. Damit kann ähnlich wie bei einer Alarmanlage definiert werden, wann das GSM-Interface auf Ansteuerungen reagiert. Die Eingänge 3 und 4 haben zusätzliche Sonderfunktionen: Eingang 3 kann als Typ „PSTN zu GSM“ definiert werden. Der Benutzer kann auch hier durch einen SMS-Befehl den Übertragungsweg von PSTN zu GSM umschalten.
  • Seite 9: Funktion Schaltanruf

    8.3.2 Funktion Schaltanruf Ausgang 1 kann als Typ „Schaltanruf“ definiert werden. Dieser Ausgang kann durch alle vorprogrammierten Rufnummern geschalte werden, die diese Funktion besitzen. Der Benutzer wählt die Nummer des Geräts und legt nach dem zweiten Klingeln auf. Das GSM-Interface erkennt die Rufnummer und schaltet automatisch Ausgang 1.
  • Seite 10: Nachrichtenübertragung

    Nachrichtenübertragung Das GSM-Interface kann an bis zu 8 Kontakte Nachrichten übertragen (nur GSM) und verwendet dabei zwei verschiedene Kommunikationsformate:  Sprachnachrichten  SMS-Nachrichten 8.4.1 Sprachnachrichten Mit Hilfe des Sprachmoduls AZ6451 können vier individuelle Sprachtexte (je 10 s) aufgenommen werden und im Falle der Ansteuerung zu den definierten Kontakten gesendet werden.
  • Seite 11: Kontakte

    Ereignis Beschreibung SMS-Nachricht Störung Übermittlung einer Nachricht bei „Netzstoerung 230V“ Netzspannung fehlender Netzspannung. Die Nachrichtenübertragung erfolgt nach der Zeitperiode, die bei „AC Störungszeit“ eingestellt wurde. Reset Übermittlung einer Nachricht nach „Netz OK“ Netzspannung dem erneuten Anliegen der Netzspannung. Fehler Akku Übermittlung einer Nachricht bei „Störung GSM Akku“...
  • Seite 12: Vorwahleinstellungen

    8.5.2 Vorwahleinstellungen Mit der Interface-Funktion lässt sich über das GSM-Netzwerk ein analoger Telefonanschluss simulieren. Fällt die analoge Telefonleitung aus oder steht keine analoge Telefonleitung zur Verfügung, schaltet das Gerät automatisch auf GSM- Betrieb um. Dies ist oftmals dann von Nutzen, wenn das GSM-Interface mit einer Alarmzentrale verbunden ist, die Protokolle an eine Notrufleitstelle überträgt.
  • Seite 13: Installation

    GSM-Übertragung (Ausfall PSTN): >>> Unter NS muss eine 0 programmiert werden, da keine Amtsholung wie bei PSTN mehr nötig ist. >>> Unter KON wird die Ziffer 01 definiert. >>> Unter ZUS muss die Vorwahl 089 definiert werden. >>> Durch die Einstellungen bei ZUS und KON übertragt das Gerät über GSM nicht mehr 0123456, sondern folgende Nummer: 089/123456 an die Notrufleitstelle.
  • Seite 14: Verdrahtung

    Verdrahtung Die Bezeichnungen der Anschlüsse in der folgenden Tabelle beziehen sich auf die Schraubklemmen auf der der Hauptplatine des GSM-Interface. HINWEIS: Vergewissern Sie sich vor der Verdrahtung, dass die Spannungsversorgung und der Akku abgetrennt sind! Anschluss Beschreibung INPUT Eingänge Verdrahten Sie hierbei die einzelnen Eingänge mit den Ansteuerungsleitungen bzw.
  • Seite 15: Anzeigen

    Anschluss Beschreibung Relaisausgang (3 A maximal) NC: Kontakt „Normal geschlossen“ C: Mittelabgriff für NC und NO NO: Kontakt „Normal offen“ Beispielverdrahtung bei Nutzung des internen AUX oder COM Beispielverdrahtung eines externen Gerätes mit zusätzlicher Spannungsversorgung: UO2 – UO4 Transistorausgänge (je 100 mA) 3 Negativ schaltende Transistorausgänge Beispielverdrahtung: UO2 UO3 UO4 AUX...
  • Seite 16: Gsm-Signalstärke

    AUS: Akkuzustand in Ordnung 9.3.2 GSM-Signalstärke Nach dem Einlegen der SIM- Karte und dem erstmaligem Anlegen der Versorgungsspannung führt das GSM- Wählgerät einen automatischen Signalstärkentest durch. In den ersten 30 s nach dem Anlegen blinkt die grüne LED (POWER) 0-5 mal in einem Abstand von 5 s auf.
  • Seite 17: Programmierung

    10. Programmierung Die Programmierung des GSM-Interface können Sie bequem über die GSM- Software auf der beiliegenden CD vornehmen. Alternativ können Sie auch mit einem Mobiltelefon per SMS-Befehle programmieren. 10.1 GSM-Software Mit Hilfe der GSM-Programmiersoftware haben Sie Auswahl zwischen zwei Übertragungsmedien: Lokal: Verwendung des beigelegen USB- Programmierkabels (Standard).
  • Seite 18: Erhalten Einer Sms-Bestätigung

    10.2.1.3 Senden mehrerer Befehle gleichzeitig Sie können in einer Nachricht mehrere Befehle eingeben. Benutzen Sie ein „:“ um zwischen verschiedenen Befehlen zu unterscheiden. „Errichter-Code“ „4-stelliger SMS-Befehl 1 “ „= “„Daten 1“ „:“4-stelliger SMS- Befehl 2“ „= “„Daten 2“ „:“ Beispiel: Einstellen des Benutzer-Codes und Einstellung der Ereignisse zu Kontakt 1.
  • Seite 19 Beschreibung des Befehls Auswahl Voreinstellung „ICDS“: Eingehende Anrufe 0: Eing. Rufe aktiviert sperren 1: Eing. Rufe deaktiviert Einstellung ob ankommende Anrufe angenommen oder abwiesen werden. „PWFM:“ Benutzer-Code 4 Ziffern 1234 Für Fernzugriff über SMS „PWIN“: Errichter-Code 4 Ziffern 0200 Für Fernzugriff über PC oder SMS „PINC“: PIN- Code SIM- Karte 4-8 Ziffern PIN- Code (falls verwendet) der...
  • Seite 20 „PRMV“: Gestrichene Vorwahl Max. 6 Ziffern Siehe 6.2.2 in der „Anleitung GSM- Software“ für ausführliche Erläuterungen. Beschreibung des Befehls Auswahl Voreinstellung „PPMS“: SMS- Max. 18 Ziffern Guthabennachricht Nachricht an den GSM-Provider für den Erhalt des aktuellen Guthabens. „PPSP“: Nummer für Max.
  • Seite 21: Eingänge

    10.2.3 Eingänge Beschreibung des Befehls Auswahlmöglichkeiten Voreinstellung „I1TY…I2TY“: Eingang 1 / 2 Typ 0: 24h Eingang kann dauerhaft oder nur 1: scharf/unscharf durch Scharfschaltung angesteuert werden. „I3TY“: Eingang 3 Typ 0: 24h Eingang kann dauerhaft oder nur 1: scharf/unscharf durch Scharfschaltung angesteuert 2: PSTN zu GSM werden.
  • Seite 22: Ausgänge

    Beschreibung des Befehls Auswahl Voreinstellung „I1TR …I4TR“: Ansteuerung 1: Negative Ansteuerung Ansteuerung der Eingänge. 2: Negative Ansteuerung 3: Positive Ansteuerung NC 4: Positive Ansteuerung NO „I1RD…I4RD“: Reaktionszeit 0-255 s Zeitdauer der Ansteuerung. 10.2.4 Ausgänge Beschreibung des Befehls Auswahlmöglichkeiten Voreinstellung „U1FL“: Ausgangstyp 0: Ereignis Definiert das Verhalten des 1: Benutzer...
  • Seite 23: Kontakte

    10.2.5 Kontakte Beschreibung des Befehls Auswahlmöglichkeiten Voreinstellung „F1TY…F8TY“: 0: Sprachnachricht Benachrichtigungstyp 1: SMS Übertragungsweg für den jeweiligen Kontakt. „F1TL…F8TL“: Telefonnummer Max. 32 Ziffern Rufnummern der bis zu acht Kontakte. F1CA…F8CA“: Schaltanruf 0: Ruf aus Festlegung welche Kontakte einen 1: Ruf an Schaltanruf durchführen können.
  • Seite 24: Diagnosefunktionen

    11: Testnachricht 10.2.6 Diagnosefunktionen Die Diagnosefunktionen stehen neben dem Errichter auch dem Benutzer (siehe zusätzlich 11.5/11.6) zur Verfügung, deshalb muss hier der Benutzer-Code (Voreinstellung: 1234) verwendet werden. Beschreibung des Befehls SMS Struktur „STATUS“ „CODE“ „STATUS“ Status von Netzspannung, Akku, Beispiel: 1234 STATUS Telefonleitung und GSM-Signalstärke.
  • Seite 25: Ausgangssteuerung

    11.2 Ausgangssteuerung Die vier Ausgänge werden entweder durch Ereignisse oder durch SMS-Befehle geschalten. Per SMS-Befehl können Sie einen Ausgang schalten, um z. B. Licht oder Tore zu aktivieren. Befehl SMS-Struktur „SA AN“ „CODE“ „SA“ „AN“ „Nummer“ Aktivieren eines Ausgangs Beispiel: 1234 SA AN 1 „SA AUS“: „CODE“...
  • Seite 26: Datum Und Uhrzeit

    „STEING“ „CODE“ „STEING“ Status der Eingänge Beispiel: 1234 STEING „STAUSG“ „CODE“ „STAUSG“ Beispiel: 1234 STAUSG Status der Ausgänge 11.6 Datum und Uhrzeit Befehl SMS-Struktur „UHR“ „CODE“ „UHR“ Rückantwort per SMS über Gerätedatum Beispiel: 1234 UHR und –zeit. „UHR“ „CODE“ „UHR“ „tt/mm/yy,hh,mm“ Änderung des Gerätedatums und –zeit.

Diese Anleitung auch für:

Azwg10000

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