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THURLBY THANDAR INSTRUMENTS
TGR1040
1 GHz SYNTHESISED RF SIGNAL GENERATOR
INSTRUCTION MANUAL
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Inhaltszusammenfassung für TTI TGR1040

  • Seite 1 THURLBY THANDAR INSTRUMENTS TGR1040 1 GHz SYNTHESISED RF SIGNAL GENERATOR INSTRUCTION MANUAL Downloaded from www.Manualslib.com manuals search engine...
  • Seite 47: Sicherheit

    Sicherheit Dieses Gerät wurde nach der Sicherheitsklasse (Schutzart) I der IEC-Klassifikation und gemäß den europäischen Vorschriften EN61010-1 (Sicherheitsvorschriften für Elektrische Meß-, Steuer, Regel- und Laboranlagen) entwickelt. Es handelt sich um ein Gerät der Installationskategorie II, das für den Betrieb von einer normalen einphasigen Versorgung vorgesehen ist. Das Gerät wurde gemäß...
  • Seite 48: Sicherung

    Installation Vor Anschluß des Netzkabels unbedingt prüfen ob die auf der Geräterückwand angegebene Betriebsspannung der örtlichen Stromversorgung entspricht. Falls nicht muß diese wie folgt eingestellt werden 1) Gerät gegebenfalls von sämtlichen Spannungsquellen trennen. 2) Befestigungsschrauben der oberen Abdeckung entfernen und Abdeckung abheben. 3) Trafoanschlüsse entsprechend der zutreffenden nachstehenden Zeichnung ändern.
  • Seite 49: Fronttafel-Anschlüsse

    Anschlüsse Fronttafel-Anschlüsse RF OUT Hierbei handelt es sich um einen 50 Ω-Generatorausgang. Die maximale Ausgangsspannung (+7dBm) / 50 Ω. Der Ausgang ist Kurzschlußfest. beträgt 500 mV Auf keinen Fall eine externe Spannung an diesen Ausgang anlegen! Beim Steckverbinder des Typs N handelt es sich um ein Präzisionsbauteil, das vor übermäßigem Verschleiß geschützt werden sollte, um sicherzustellen, daß...
  • Seite 50: Betrieb

    Betrieb Allgemeines Dieser Abschnitt stellt eine allgemeine Anleitung zum Gebrauch dieses Generators dar und sollte vor der ersten Inbetriebnahme sorgfältig gelesen werden. Einschalten Der Netzschalter befindet sich unten links an der Fronttafel. Beim Einschalten zeigt das Gerät 2 Sekunden lang die installierte Software-Version an und kehrt dann zum Hauptmenü...
  • Seite 51: Einstellung Der Frequenz

    • Die EXECUTE-Taste dient zur Bestätigung von Vorgängen, die nicht die numerische Parametereingabe betreffen, wie z.B. bei der Abspeicherung und beim Abrufen von Einstellungen. Schrittweite Beim Ändern von FREQUENCY oder LEVEL mit dem Drehknopf oder den -Tasten richtet sich die Größe eines jeden Schrittes nach dem im Schrittgrößenmenü zuvor eingestellten Wert. Die Standardvorgabe für die Schrittweite von FREQUENCY beträgt 10 MHz.
  • Seite 52: Einstellung Des Pegels

    Einstellung des Pegels Durch Betätigen der LEVEL-Taste -Cursor auf dem Hauptmenü auf LEVEL stellen. Jetzt kann der Ausgangspegel in dBm oder µV / mV direkt über die Tastatur eingegeben oder mit Hilfe des Drehknopfs oder der -Tasten geändert werden. Weitere Angaben über Tastatureingaben und Schrittweite zur Einstellung der Inkremente für den Drehknopf und die -Tasten befinden sich unter „Tastatur-Funktionen“.
  • Seite 53: Wahl Der Adresse Und Baudrate

    Verwendung der RS232-Schnittstelle kann das Gerät entweder als einziges Gerät an einem Computer angeschlossen oder aber ein Glied in einer adressierbaren RS232-Kette (ARC) sein, eine spezielle TTI - Erweiterung des RS232 Standards, die ähnlich dem GPIB-Bus eine Adressierung von bis zu 32 Geräten über einen RS232-Port ermöglicht.
  • Seite 54: Rs232-Anschlüsse Für Einzelgerät

    RS232-Anschlüsse für Einzelgerät Zur Fernbedienung von nur einem Gerät müssen lediglich die Stifte 2, 3 und 5 an den Computer angeschlossen werden. Um jedoch einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten, müssen am PC-seitigen Steckverbinder zwischen den Stiften 1, 4 und 6 sowie 7 und 8 gebrückt werden, siehe hierzu nachfolgendes Diagramm.
  • Seite 55: Rs232-Zeichensatz

    Sämtliche an die Schnittstelle angeschlossenen Geräte müssen auf dieselbe Baudrate eingestellt und eingeschaltet sein, da sonst die Geräte weder Daten noch Befehle erhalten und weitergeben können. Die übrigen Parameter sind wie folgt festgelegt: Startbits: 1 Parität: Keine Datenbits: 8 Stopbits: 1 RS232-Zeichensatz Wegen der Erfordernis für XON/XOFF-Quittungsaustausch können nur ASCII-codierte Daten gesendet werden, Binärblöcke sind nicht zulässig.
  • Seite 56 Wird einer der folgenden Schnittstellen-Steuercodes empfangen,so wird der Listen- (Empfangs-) Modus beendet. „Listen Address“ gefolgt von einer gerätefremden Adresse „Talk Address“ für jedes beliebige Gerät. „Universal Unaddress“-Steuercode. „Lock Non-Addressable“-Modus-Steuercode. „Universal Device Clear“ Bevor die Antwort eines Gerätes gelesen werden kann, muß es auf Antworten gestellt werden sein, was durch Senden des Steuercodes „Talk Address“...
  • Seite 57: Gpib Fehlerbehandlung Nach Ieee

    GPIB-Schnittstelle Ist das Gerät mit einer GPIB-Schnittstelle ausgerüstet, so befindet sich der 24-polige GPIB- Steckverbinder in der Geräterückwand. Die Stiftbelegung erfolgt gemäß der Norm IEEE 488.1- 1987 und das Gerät entspricht den Normen IEEE 488.1-1987 und IEEE 488.2-1987. GPIB Subsets Das Gerät ist mit folgenden IEEE 488.1 Subsets versehen: Source Handshake Acceptor Handshake...
  • Seite 58: Status-Berichterstattung

    Registers wird ermittelt; lautet das Ergebnis Null, so beträgt der Wert von “ ” 0, ansonsten ist der Wert von “ ist” 1. Das Gerät muß außerdem so konfiguriert sein, daß der Wert von „ “ während einer Parallelabfrage an das Steuergerät zurückgeschickt werden kann. Die Konfigurierung des Gerätes erfolgt vom Steuergerät, indem letzteres einen Parallel Poll Configure-Befehl (PPC) mit anschließendem Parallel Poll Enable-Befehl (PPE) sendet.
  • Seite 59: Status Byte Und Service Request Enable Register

    Bit 2 - Query Error (Abfragefehler). Wird gesetzt, wenn eine Abfragefehler auftritt. Die entsprechende Fehlernummer wird im Query Error Register aufgezeichnet, wie nachstehend aufgeführt. 1. Interrupted Error (Unterbrechungsfehler) 2. Deadlock Error (Blockierungsfehler) 3. Unterminated Error („Nicht abgeschlossen“-Fehler) Bit 1 - Nicht belegt.
  • Seite 60: Einstellungen Beim Einschalten

    Status-Modell Einstellungen beim Einschalten Beim Einschalten des Gerätes werden folgende Statuswerte gesetzt: Status Byte Register Service Request Enable Register Standard Event Status Register = 128 (pon bit set) Standard Event Status Enable Register Execution Error Register Query Error Register Parallel Poll Enable Register Die mit diesem Zeichen versehenen Register beziehen sich spezifisch auf den GPIB-Teil des Gerätes und sind daher in einer RS232-Umgebung nur begrenzt brauchbar.
  • Seite 61: Fernbedienungs-Befehle

    Fernbedienungs-Befehle RS232 Fernbedienungsformate Der serielle Empfang des Gerätes wird über eine 256 Byte große Warteschlange gepuffert. Dies erfolgt unter Verwendung eines Interrupts, quasi im Hintergrund und unabhängig zu allen anderen Gerätefunktionen. Befinden sich etwa 200 Zeichen in der Warteschlange, so sendet das Gerät ein XOFF.
  • Seite 62: Ausgangsparameter

    Antworten vom Gerät an das Steuergerät werden als gesendet. Eine <RESPONSE MESSAGES> besteht aus einer mit anschließendem <RESPONSE MESSAGE> <RESPONSE MESSAGE UNIT> <RESPONSE MESSAGE TERMINATOR> Das Zeichen New Line mit der END-Meldung NL^END ist ein <RESPONSE MESSAGE TERMINATOR> Jede Abfrage erstellt eine spezifische die zusammen mit dem Befehl in <RESPONSE MESSAGE>, der Fernbedienungsbefehlsliste aufgeführt ist.
  • Seite 63: System-Befehle

    MVSTEP <nrf> Linear-Schrittgröße auf <nrf> mV stellen. UVSTEP <nrf> Linear-Schrittgröße auf <nrf> µV stellen. STEP_UP Führt dieselbe Funktion aus wie die Betätigung der -Taste STEP_DOWN Führt dieselbe Funktion aus wie die Betätigung der -Taste FIELD_UP Führt dieselbe Funktion aus wie die Betätigung der FIELD -Taste FIELD_DOWN Führt dieselbe Funktion aus wie die Betätigung der FIELD...
  • Seite 64: Wartung

    *ESE? Sendet den Wert im Standard Event Status Enable Register im numerischen Format <nr1> zurück. Die Syntax der Antwort lautet <nr1><rmt>. *ESR? Sendet den Wert im Standard Event Status Register im numerischen Format <nr1> zurück. Anschließend wird das Register gelöscht. Die Syntax der Antwort lautet <nr1><rmt>.
  • Seite 65: Anhang 1 Fehlermeldungen

    Anhang 1 Fehlermeldungen Liegt ein Gerätefehler bzw. ein Bedienungsfehler vor wird dies mittels Fehlermeldungen signalisiert. Bei Bedienungsfehlern wird die Eingabe ignoriert, die vorhergehende Einstellung bleibt erhalten. Die Fehlermeldungen sind numeriert und in der Regel wird lediglich diese Nummer, als Fehlercode über die Schnittstellen übertragen. Nachfolgend finden Sie eine komplette Liste der möglichen Meldungen / Fehlercodes: Fehlermeldung Nr.
  • Seite 66: Anhang 2 - Werkseinstellungen

    Anhang 2 - Werkseinstellungen Wird RECALL DEFAULTS im Dienstprogramm-Menü aufgerufen oder werden die Fernbedienungsbefehle *RST oder *RCL 10 erteilt, so wird das Gerät auf folgende Werte eingestellt: FREQUENCY 600.000 MHz LEVEL 0.0 dBm – Der HF-Ausgang (RF Out) wird ausgeschaltet MODULATION FM INT OFF –...

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