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Inhaltsverzeichnis
Noch nie war Dia-AV so kompakt
APEX
Handbuch
© BÄSSGEN AV-Technik GmbH * Hauptstr. 58 * 79104 Freiburg
Tel. 0761-23953 Fax 0761-35042 http://www.baessgen.de
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Inhaltszusammenfassung für BÄSSGEN APEX

  • Seite 1 Noch nie war Dia-AV so kompakt APEX Handbuch © BÄSSGEN AV-Technik GmbH * Hauptstr. 58 * 79104 Freiburg Tel. 0761-23953 Fax 0761-35042 http://www.baessgen.de...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ......................3 Noch nie war Dia-AV so kompakt - APEX ..............7 Allgemeines ......................7 Vorteile des APEX in der Praxis................7 Einführung ......................9 APEX – Erste Schritte....................11 Einschalten des APEX ....................11 Grundsätzliches zum APEX und der Speicherkarte ........... 12 Speicherkarte an den PC anschließen...............
  • Seite 4 Wiedergabe einer Diaschau von analoger Kassette ............ 33 Wiedergabe einer Diaschau von CD oder DAT ............33 PC-Programmierung mit digitaler Soundkarte ............34 PC-Programmierung mit analoger Aufzeichnung, Anschluß des APEX über COM- Schnittstelle......................34 Die Referenz des APEX ....................35 Allgemeines......................
  • Seite 5 Das Kommando STOP ................... 59 Das Kommando MAXPLAY ..................59 Das Kommando LOCATE ..................59 Das Kommando LPLAY..................60 Das Kommando LCPREP ..................60 Das Kommando LINK .................... 60 Das Kommando CALL ................... 61 © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...
  • Seite 6 Das Kommando VOLUME ..................63 Die Kommandos BASS, TREBLE ................63 Die Betrieb des APEX mit DMX-512................64 Die Triggerung des APEX mit DMX-512 / Der Ordner \DMX-512\ ......64 Direkte Ansteuerung der Projektoren mit DMX-512 ..........64 Die Zuordnung der Adressen ................. 65 Zusammenfassung....................
  • Seite 7: Noch Nie War Dia-Av So Kompakt - Apex

    Präsentationen. Gegenüber herkömmlichen Dia-Steuergeräten zeichnet es sich dadurch aus, daß neben den erforderlichen Befehlen für die Diasteuerung auch die komplette Tonwiedergabe vom APEX gesteuert wird. Es ist also kein zusätzli- ches Tonwiedergabegerät (Kassette, DAT oder CD) mehr notwendig. Es kommt im Gegensatz zu herkömmlichen Tonwiedergabegeräten (Kassette, DAT, CD) oh-...
  • Seite 8 Einleitung © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...
  • Seite 9: Einführung

    Einführung Das Handbuch ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil, „Die ersten Versuche“, werden wir das APEX in Betrieb nehmen, eine Tondatei vom PC auf die Compact-Flash Karte laden und abspielen. Im zweiten Teil, „Arbeiten mit APEX“, werden wir die grundsätzliche Struktur der Menüsteuerung erklären, mit der man durch die Funktionen und Einstellungen...
  • Seite 10 Einleitung - Raum für Notizen - © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...
  • Seite 11: Apex - Erste Schritte

    Wir gehen in diesem Handbuch immer von der Vollversion aus. Funktio- nen, die die nicht vorhandenen Projektoren betreffen, sind bei den beiden kleine- ren Geräten nicht im Menü enthalten. Falls Sie also z.B. ein APEX TRI haben und an Ihrem Gerät fehlt ein Menüpunkt, betrifft dieser Punkt vermutlich den vierten Projektor.
  • Seite 12: Grundsätzliches Zum Apex Und Der Speicherkarte

    Erste Schritte Grundsätzliches zum APEX und der Speicherkarte In der derzeitigen Version ist das APEX ein reines Lesegerät für Compact-Flash Karten. Generell wird der Inhalt einer Speicherkarte mit Hilfe eines Computers erstellt, Präsentationen sind dann ohne diesen Computer möglich. Die Compact- Flash Karte kann auf verschiedene Weisen an einen PC angeschlossen werden, um sie mit den notwendigen Daten zu beschreiben.
  • Seite 13: Vorbereitung Des Apex

    Um als ersten Gehversuch einmal Ton von der Speicherkarte abzuspielen, müs- sen wir das APEX an unsere Audio-Anlage anschließen. Auf der Rückseite des APEX befinden sich die Audio-Ausgänge. Das sind die beiden mit OUT L und OUT R bezeichneten Buchsen.
  • Seite 14: Projektoren Mit Serieller Schnittstelle (Rs-232)

    RS-232 Buchse außerdem eine Stromversorgung für das Steuergerät, Anschlußkabel Q-4 erforderlich.) Nach diesem technischen Ausflug müssen wir jetzt nur noch evtl. das APEX auf die richtigen Projektoren anpassen, dann kann es losgehen. Eine Liste der notwendigen Kabel finden Sie im Technischen Anhang.
  • Seite 15: Das Mp3 Tool

    Position. Doch diese Dinge werden wir später noch besprechen. Für das erste Abspielen einer Datei ist das nicht notwendig. Beachten Sie jedoch, daß in jedem Fall das MP3 Tool notwendig ist, um mit APEX zu arbeiten, da nur dieses Werkzeug die korrekten Indexdateien erstellt, die zum fehlerfreien Betrieb des APEX notwendig sind.
  • Seite 16: Ein Musikbeispiel

    Durch ein weiteres Betätigen von „Enter“ wird der gültige Code angezeigt. Es erschein ein 16-stelliger Code, der genau zu Ihrem APEX gehört. Dieser Code wird benötigt, um die Software „MP3-Tool“ freizuschalten. Klicken Sie jetzt an Ihrem PC in der MP3-Tool Software auf die Schaltfläche „Optionen“,...
  • Seite 17: Das Abspielen Des Beispiels

    Grundstellung, da wir ja keine Projektor-Steuerdatei auf der Karte haben. Zusammenfassung Wir haben nun ein erstes Musikbeispiel mit APEX abgespielt. Wir haben eine Compact-Flash Karte bespielt und das entsprechende Schreib/Lesegerät instal- liert. Außerdem haben wir das Werkzeug MP3-Tool installiert und damit die Da- tei kopiert.
  • Seite 18: Arbeiten Mit Apex

    Einfluß auf den Betrieb von APEX hat. Das Menüsystem ist hierarchisch aufgebaut, es gelten folgende Regeln: 1) Beim Einschalten von APEX befinden wir uns immer in der obersten Ebene des Menüs. 2) Mit den beiden mittleren Tasten auf der Frontplatte (auch „Pfeiltasten“ ge- nannt) kann man durch die Menüpunkte gehen, um einen Punkt auszu-...
  • Seite 19: Zusammenfassung Menüsystem

    Gefühl hat, versehentlich etwas an der Konfiguration verändert zu haben. Der Punkt „Default Configs“, lädt eine fixe Konfiguration in das APEX, die soge- nannte „Werkseinstellung“. Das ist der Zustand in dem jedes APEX ausgeliefert wird. Zusammenfassung Menüsystem Wir haben nun die Bedienung des Menüsystems kennengelernt und wollen da- mit keine weitere Zeit verbringen.
  • Seite 20: Die Struktur Von Apex

    IMAGIX-Datei, die zugehörige MP3-Datei und eine Kommandodatei mit dem Na- men „E1.BAT“, die die Kommandos zum Start der Diaschau enthält. An den exter- nen Eingang 1 des APEX ist die Lichtschranke angeschlossen. In der APEX Konfi- guration ist dem externen Eingang 1 die Datei „E1.BAT“ zugeordnet. Durch Aus- lösen der Lichtschranke startet die Schau.
  • Seite 21: Die Leuchtdioden Am Apex

    Betrieb des APEX als MP3-Wiedergabegerät In diesem Abschnitt wird der Einsatz des APEX als MP3-Abspieler besprochen. Das ist zwar nur ein Teil des APEX, doch hier wird die zugehörige Software MP3- Tool beschrieben. Wenn Sie mit IMAGIX 5 arbeiten, wird diese Software zwar automatisch gestartet, für spezielle Zwecke und zur evtl.
  • Seite 22 Arbeiten mit APEX Jetzt müssen Sie als erstes den Registriercode eintragen. Dazu suchen Sie am APEX den Menü-Eintrag : Configuration -> Diagnostics -> MP3 Encoder Key. Dort bekommen Sie eine 16-stellige Key-Nummer angezeigt. Wählen Sie am MP3-Tool nun „Optionen“ und tragen Sie in dem dafür vorgesehenen Feld diese Nummer ein.
  • Seite 23 WAVE-Datei keine MP3-Datei erstellt. Die Datei wird dann einfach in den Zie- lordner kopiert. Wenn der Schalter „MP3-Index-Daten“ erzeugen nicht angekreuzt ist, wird keine Index-Datei erzeugt. Für den Betrieb mit APEX sollte dieses Schalter auf jeden Fall angekreuzt sein. Generell werden weitere Dateien, die andere Namenserweiterungen haben, ein- fach in den Zielordner kopiert (z.B.
  • Seite 24: Betrieb Des Apex Zusammen Mit Imagix

    Betrieb mit IMAGIX 5 Angenommen, Sie haben mit IMAGIX 5 eine Diaschau programmiert, die Sie jetzt mit dem APEX abspielen wollen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ei- ne komplett programmierte Schau oder eine Speaker Support Schau handelt.
  • Seite 25 IMAGIX zunächst den nicht komprimierten Ton abspeichert. Dieser Name, den Sie dort wählen, gibt nachher auch den Dateinamen auf der Speicherkarte. Beachten sie dabei daß das APEX wegen des MS-DOS Dateisystems nur Namen bis zu einer Länge von 8 Zeichen unterstützt ! Achtung! Dieser Name muß...
  • Seite 26: Der Projektorteil Des Apex

    Der Projektorteil des APEX Anschluß der Projektoren Die bis zu vier Projektoren, die an das APEX angeschlossen werden können, werden an den vier SUB-D-Buchsen (9pol.) auf der Rückseite des APEX ange- schlossen. Diese Buchsen sind mit Port A bis Port D bezeichnet. Die erforderli- che Konfiguration haben wir schon im Kapitel „Erste Schritte“...
  • Seite 27: Die Anschlüsse Des Apex

    Auf der Rückseite befinden sich neben den vier Projektor Anschlüssen noch weitere für den Betrieb wichtige Anschlüsse: Die Buchse AC-24 versorgt das APEX mit Strom, sofern nicht mindestens ein Projektor, der selbst 24V liefert, angeschlossen ist. Sobald auf einem der Pro- jektor Anschlüsse oder auf der Buchse AC-24 Strom geliefert wird, beginnt das...
  • Seite 28: Ir Standard

    „F1.BAT“ (bzw. „F2.BAT“ etc.) Ist eine solche Datei nicht vorhanden, hat die Ta- ste keine Funktion. Jede dieser Taste besitzt nochmals ein Menü, mit dem die Funktion genauer beschrieben wird. Dort läßt sich jede Taste auch sperren. Eine genaue Beschreibung ist im Referenzteil. © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...
  • Seite 29 Betrieb mit nur einem Projektor Wenn an das APEX nur ein Projektor angeschlossen wird (Erkennung funktio- niert nicht bei SIMDA seriell), erkennt dies das APEX automatisch. Die Tasten ENTER und ESC lösen in diesem Fall keine Überblendungen aus, sondern einfa- che Vorwärts- und Rückwärtsschritte.
  • Seite 30: Ir Betriebsart „Random Access

    Fokussierung des hellen Projektors. Diese Funktion steht nur bei den Projekto- ren Kodak EKTAPRO, LEICA RT und SIMDA mit serieller Ansteuerung zur Ver- fügung. REC, FADE, PULSE, STOP Diese Tasten haben in dieser Betriebsart keine Funktion. © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...
  • Seite 31: Ir Betriebsart „Parallel Access

    Fokussierung des hellen Projektors. Diese Funktion steht nur bei den Projekto- ren Kodak EKTAPRO, LEICA RT und SIMDA mit serieller Ansteuerung zur Ver- fügung. REC, FADE, PULSE, STOP, F1-F4 Diese Tasten haben in dieser Betriebsart keine Funktion. © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...
  • Seite 32: Anwendung Des Apex

    Steuergeräten wird kurz erläutert Der manuelle Betrieb Beim manuellen Betrieb ohne Ton ist das APEX nur an die Projektoren und evtl. an das Netzteil anzuschließen. Die Bedienung erfolgt über die Fernbedienung, wie schon im Kapitel über manuelle Bedienung beschrieben.
  • Seite 33: Wiedergabe Einer Diaschau Von Analoger Kassette

    Spur mit den Sync-Signalen ( in der Regel Spur 4 ) des Kassettenrecor- ders mit der Buchse SYNC des APEX verbunden. Durch Start des Recorders wird die Diaschau gestartet. Die grüne LED mit der Bezeichnung SYNC zeigt da- bei den Empfang eines gültigen Steuersignals an.
  • Seite 34: Pc-Programmierung Mit Digitaler Soundkarte

    Ton hinein. Damit können Sie bereits während der Programmierung die Projektoren ansteuern. Das APEX decodiert dabei die Steuersignale aus dem Tonsignal. Aus der Sicht des Steuergerätes APEX ist das nichts anderes, als die digitale Wiedergabe einer Diaschau von CD, denn das Gerät „weiß“ ja nicht, ob die Signale von einer CD kommen, oder ob diese Signale eben erst erzeugt wur- den.
  • Seite 35: Die Referenz Des Apex

    Im Referenzteil werden alle Menüpunkte und sonstige technische Informationen, im einzelnen detailliert behandelt. Wenn Sie hier einen Überblick haben, wissen Sie was für Möglichkeiten das APEX bietet, auch wenn Sie diese vielleicht erst später in einer anderen Anwendung benötigen und dann wieder hier nachschla- gen.
  • Seite 36: Das Menü „Configuration

    Verstärker wieder zusätzlich verstärken. Wir empfehlen dringend diese Einstellung immer auf 0 dB zu belassen und eventuelle gewünschte Laut- stärke Veränderungen an einem dem APEX nachfolgenden Mischpult oder Ver- stärker zu bewerkstelligen. Es macht keinen Sinn, zuerst abzuschwächen, um später wieder zu verstärken.
  • Seite 37: Menü „Signal Select

    FT/PT/SY“ richtige Einstellung sein. Damit werden die wichtigsten Signale korrekt erkannt. Diese Einstellung muß auch gewählt werden, wenn das APEX eine Diaschau von der Speicherkarte abspielt. Die Einstellungen in diesem Menü sind: Auto FT/PT/SY APEX erkennt die Signale FreeTrac, PlusTrac, Dataton Syncode automatisch.
  • Seite 38: Menü „Address Select

    Adressen ein. Steuersoftware für verschiedenen System ist in der Regel für mehr als vier Projektoren ausgelegt. Über die Einstellung der Adressen teilt man APEX mit, auf welche Signale die bis zu vier Projektoren „hören“ sollen. Nur die Befehle für diese...
  • Seite 39: Dataton Syncode

    Referenz des APEX Dataton Syncode Das APEX kann auch Diaschauen, die mit dem System der Firma Dataton AB im Format Syncode II auf Kassette produziert wurden, abspielen. Dieses System verwendet ein anderes Schema der Adressen. Es gibt Adressen von 10 bis 77, wobei nur Ziffern bis 7 zugelassen sind.
  • Seite 40: Standard 1 Bis Standard 4

    Cycluszeit einstellen. Diese Einstellung ist nur von Bedeutung bei den Einstellungen STANDARD 1-4 ! Mit dieser Einstellung teilen Sie dem APEX mit, wie lange die Projektoren für ei- nen kompletten Diawechsel (vorwärts oder rückwärts ) maximal benötigen. Wenn APEX einen Bildwechsel Befehl an den Projektor gesendet hat, wird für diese Zeit kein weiterer Befehl an den Projektor gesendet.
  • Seite 41: Ektapro/Leica Rt

    Pause. Wird die Einstellung zu kurz, löst das APEX einen Befehl aus, bevor der letzte abgeschlossen ist, das kann unter Um- ständen dazu führen, daß ein Wechsel nicht ausgeführt wird. Damit ist die Syn- chronität verloren.
  • Seite 42: Ektapro/Leica Hi

    Adressen. Wenn also ein Port auf Adresse B adressiert ist, wird dieser Projektor mit den Adressen B und C gesteuert. Wird also z.B. an das APEX auf Port A ein Rollei MSC 330 P geschaltet und auf Port B ein Kodak Ektapro, so muß...
  • Seite 43: Ta-4002/S-Av

    älteren Kodak Carousel Projektoren Typ S-AV 2050. Der Anschluß dieses Triac-Adapters an das APEX erfolgt mit Kabel Q-5, es ist aber trotzdem ein externes Netzteil AC-24 erforderlich. Nach dem Einschalten des gesamten Systems bestehend aus dem APEX und den Projektoren, (Achtung: alles muß gleichzeitig eingeschaltet wer- den, bzw.
  • Seite 44: Menü „Config Memory

    Diese fünf Speicher haben Bezeichnungen von 0 bis 4. In Speicher 0 befindet sich die Konfiguration, die beim Einschalten des APEX immer geladen wird. Die anderen Speicher werden nur gelesen, wenn der entsprechende Me- nüpunkt im Menü „Read configs“ gestartet wird.
  • Seite 45: Menü „Diagnostics

    In dem Menü „Diagnostics“ finden sich im wesentlichen Testfunktionen, gewisse Eingänge etc. überwachen. Bei der Fehlersuche sind sie eine wertvolle Hilfe. Auch die aktuelle Software Version des APEX wird hier angezeigt. Revision + ID Bei Anwahl dieses Menüpunktes zeigt das APEX seinen aktuelle Softwarestand Seriennummer Gerätes...
  • Seite 46: Ac Line State

    Größe des LCD-Displays niemals die Anzeige eines kompletten Namens zulassen würde. Anmerkung: Für die Triggerung des APEX über DMX-512 ist ein spezielles Unterverzeichnis notwendig, dieses ist jedoch in diesem Menü nicht sichtbar CF-Card status...
  • Seite 47: Menü „Advanced Functions

    Menü „Cue play offset“ Mit dieser Funktion addiert APEX zu allen ankommenden Steuersignalen einen fixen Wert X zu den Dianummern. Damit wird es möglich, eine Diaschau, die versetzt im Magazin einsortiert ist, korrekt wiederzugeben. Das ist z.B. bei Festi- vals eine sehr hilfreiche Funktion.
  • Seite 48: Menü „Pt Step Delay

    Menü oder dem technischen Anhang entnehmen. Die beiden angege- benen Pins müssen einfach durch einen Kontakt verbunden werden, um die Funktion auszulösen. Pin 5 ist die Masse des APEX, der andere Pin wird jeweils durch einen Pull-Up Widerstand auf etwa + 6V gehalten.
  • Seite 49: Menü „Ir Function Keys

    In dieser Datei können dann wiederum beliebige Befehle angegeben sein. Als letzter Punkt, gibt es die Funktion „XX.BAT if idle“. Diese Einstellung bewirkt, daß die BAT-Datei nur gestartet wird, wenn sich das APEX im Ruhezu- stand befindet. Wenn in einer gedachten Anwendung in einem Medienraum z.B.
  • Seite 50: Menü „Default Diss. Rate

    Referenz des APEX Ist diese Einstellung auf „off“ wird das APEX am Ende der Datei auf „Pause“ schalten, aber nie komplett in Ruhezustand schalten. Es läßt sich auch eine Zeit einstellen. Nach Ablauf dieser Zeit, schaltet das APEX wieder in den Grundzu- stand zurück.
  • Seite 51: Menü „Power Fail Save

    Referenz des APEX Menü „Power fail save“ In manchen Anwendungen ist es sinnvoll, daß das APEX bei einem Stromausfall an der Stelle weiterspielt, an der es unterbrochen wurde. Es gibt aber auch Si- tuationen, in denen diese Eigenschaft nicht erwünscht ist (wenn z.B. noch ande- re Systeme integriert sind, die diese Eigenschaft nicht haben).
  • Seite 52: Menü „Freetrac Group

    Dieser Menüpunkt hat nur Auswirkungen bei angeschlossenen 24V Projektoren, die nicht über serielle Schnittstelle gesteuert werden. Damit läßt sich die Grundhelligkeit der Projektoren in drei Stufen wählen. Das APEX ist so kon- struiert, daß auch wenn die Lampe dunkel ist, ein kleiner Strom durch die Lam- pe fließt.
  • Seite 53: Menü „Slide Adv. Mode

    Pos“ etwas beschleunigt werden.: 1) Man wählt diese Funktion aus. 2) Die CD oder Kassette wird kurz angespielt. 3) Dann zeigt das APEX die Position an, zu der das APEX transportieren soll. 4) Durch Druck auf „Enter“ wird diese Position übernom- men.
  • Seite 54: Menü „Rs232 Echo

    Bytes, Kommando Eingangsbuchse gesendet wurden, wieder als Kopie zurück. Für ein paar Tests, die man mit dem APEX zusammen mit einem Terminal Programm machen kann, ist diese Funktion manchmal recht hilfreich. Menü „Do IMX-Comments“ Wenn dieser Menüpunkt auf „on“ geschaltet wird, werden die in der IMAGIX- Datei enthaltenen Kommentare als Kommandos interpretiert, die beim Abspielen dann ausgeführt werden, wenn diese Zeile abgearbeitet wird.
  • Seite 55: Die Kommandosprache Des Apex

    Wenn das APEX über serielle Befehle angesteuert wird, wird immer die Baudrate verwendet, die im Menü des APEX eingestellt ist. Wenn Sie Tests mit einem Ter- minal Programm machen, gibt es die Option „V24 Echo“, mit der Sie die getipp- ten Zeichen zurückbekommen, um z.B.
  • Seite 56: Zeitangaben

    Diese Funktion ist für erfahrene Anwender, ermöglicht aber Problemlösungen auch in komplexen Installationen ! Der IMAGIX-Player in APEX spielt Dateien mit der Endung .IMX ab. Diese Datei- en können direkt mit der Software IMAGIX 3 editiert werden. IMAGIX 3 stellt dabei einen klassischen Zeileneditor dar.
  • Seite 57: Die Kommandos

    IMAGIX-Player freilaufend nach einem eigenen internen Takt. Hinweis: Wird am APEX manuell ein Player gestartet und der Menüpunkt „Autolink“ ist ak- tiv und es existiert eine MP3-Datei und eine IMAGIX-Datei mit gleichem Namen, dann werden beide gestartet. Der IMAGIX Player verwendet dabei immer den mit- gestarteten MP3-Player als Zeitbasis, und der MP3-Player beachtet die Stop- Marken der IMAGIX-Datei.
  • Seite 58: Das Kommando Prepare

    Player können mit PLAY wieder an der gleichen Position gestartet werden. Allgemeine Form: PAUSE player Beispiele: PAUSE 1 Der MP3-Player wird angehalten. PAUSE 33 Der MP3-Player und der IMAGIX-Player werden angehalten (33 = 1 + 32) © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...
  • Seite 59: Das Kommando Stop

    Das Kommando MAXPLAY Mit dem Kommando MAXPLAY läßt sich innerhalb einer Datei eine Marke set- zen, an der das APEX von sich aus das Abspielen beendet. In vielen Anwendun- gen ist es notwendig ein bestimmtes Teilstück aus einer Datei abzuspielen. Das Kommando MAXPLAY setzt sozusagen ein virtuelles Ende der Datei fest.
  • Seite 60: Das Kommando Lplay

    Das Kommando LINK Das LINK Kommando dient in erster Linie dazu einfach eine Diaschau zu star- ten. Diesem Kommando wird ein Dateiname übergeben, dann sucht das APEX nach einer IMAGIX-Datei und einer MP3-Datei mit gleichem Name, die sich nur in der Namenserweiterung unterscheiden. Dann werden beide Dateien gleichzei- tig gestartet.
  • Seite 61: Das Kommando Call

    Ausführung der darin befindlichen Kommandos. Das Kommando DIR Das Kommando DIR dient dazu, einem Gerät, das das APEX über die V24/RS- 232 Schnittstelle fernsteuert, Informationen über die vorhandenen Dateien auf der Speicherkarte zu liefern. Nach dem empfangenen Kommando DIR gibt das APEX auf der seriellen Schnittstelle alle Dateinamen auf der Karte zurück.
  • Seite 62: Das Kommando Demute

    Das Kommando TASC Das Kommando TASC (=Transmit ASCII) gibt einen beliebigen ASCII-String auf der seriellen Schnittstelle aus. Der Zweck des Kommandos ist es, vom APEX aus weitere Geräte zu steuern (z.B. Video-Player, Effektgeräte etc.). Das Kommando kann in Batch-Dateien, oder in eine IMAGIX Datei eingebaut vorkommen. Das Kommando TASC kann nur darstellbare ASCII-Zeichen senden, für binäre Zei-...
  • Seite 63: Das Kommando Volume

    Bei dem MP3-Player werden die Höhen um 4 dB, ausgehend vom aktuell einge- stellten Wert, angehoben. Hinweis: Beim Anheben der Bässe und/oder Höhen nimmt das APEX automatisch abhän- gig vom Wert der Anhebung eine Rücknahme der gesamten Lautstärke vor. Das ist notwendig, da durch einfaches Anheben einer Tonlage Übersteuerungen vorkom- men würden, die im Digitalbereich innerhalb der verwendeten 16-bit Auflösung...
  • Seite 64: Die Betrieb Des Apex Mit Dmx-512

    Adressierung ausgewählten Kanäle werden decodiert und als Befehle den Pro- jektoren zugeführt. Jeder Projektor belegt generell drei aufeinanderfolgende DMX-512 Adressen. Die Basis-Adresse, also die erste der drei, errechnet sich aus der am APEX im Menü „DMX projector adr“ eingestellten Adresse und dem Kennbuchstaben des Pro- jektors nach folgendem Zusammenhang: Basisadresse = Projektoradresse x 3 + „DMX projector adr.“...
  • Seite 65: Die Zuordnung Der Adressen

    Der DMX-512 Eingang entspricht der Norm DMX-512/1990 (4uS) Zusammenfassung Mit diesen beiden Beispielen wird gezeigt, daß man in einer Installation Ton und Geräusche einbinden kann, die sehr zuverlässig und ohne Abnutzung ausgelöst werden können. © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...
  • Seite 66: Umsetzung Hexadezimal - Prozent

    In der folgenden Tabelle wird die Umrechnung von hexadezimalen in dezimale Werten wiedergegeben. Bei der Steuerung der Lampenhelligkeit spielt das keine Rolle, dort nutzt das APEX alle 256 Helligkeitswerte aus und setzt sie entspre- chend auf die intern vom Kodak EKTAPRO Projektor verwendeten 1001 Hellig- keitsschritte um.
  • Seite 67: Technischer Anhang

    9 Transport Rück Minus Buchse AC-24 1 AUX-Relais Pluspol 2 Masse APEX 4 AUX-Relais 1 Minus 5 24 V Eingang Stromversorgung 7 AUX-Relais 2 Minus Die restlichen Stifte sind bei APEX nicht benutzt. © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...
  • Seite 68 Referenz des APEX Raum für Notizen © BÄSSGEN AV-Technik GmbH - Handbuch APEX...

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