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Bedienungshinweise
Rock´n´Roll
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BENETEAU Rock'n'Roll

  • Seite 1 Bedienungshinweise Rock´n´Roll...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis: Allgemeines ............................4     Bestimmungsgemäße Verwendung ....................4     Qualifikation des Skippers und der Crew ................... 4     Sicherheit ............................... 5     Sicherheits- und Warnhinweise ......................5     2.1.1 Hinweise, Warnhinweise innerhalb der Bedienungsanleitung ............5  ...
  • Seite 3 6.5.4 Durchrollen des Bildschirm ......................27     6.5.5 Programmierung der Berichte ....................... 27     6.5.5.1 Löschen des Gesamtspeicher ...................... 28     6.5.5.2 Selektion von Meldungen nach Bereichen ................. 28     6.5.6 Reset betätigen ..........................28    ...
  • Seite 4: Allgemeines

    1 Allgemeines 1.1 Bestimmungsgemäße Verwendung HINWEIS Folgende Bedingungen müssen für einen einwandfreie und sichere Betrieb erfüllt sein:  Sorgfältige Bedienung durch eine qualifizierte Crew  Die Beachtung dieser Bedienungsanleitung  Die Beachtung der weiteren Bedienungsanleitungen der verbauten Komponenten / Geräte ...
  • Seite 5: Sicherheit

    2 Sicherheit Die vorliegende Bedienungsanleitung beinhaltet Anweisungen zur Sicherheit. Befolgen Sie alle Anweisungen um Personenschäden, Umweltschäden oder Sachschäden vorzubeugen. 2.1 Sicherheits- und Warnhinweise Die grundlegenden Sicherheitshinweise umfassen Anweisungen, die grundsätzlich für den sicheren Gebrauch oder für die Erhaltung des sicheren Zustandes der Yacht gelten. Sicherheits- und Warnhinweise werden in dieser Bedienungsanleitung durch besondere Kennzeichnungen hervorgehoben.
  • Seite 6: Bootsdaten

    3 Bootsdaten 3.1 Name und Rufkennzeichen Name Rock n Roll Rufkennzeichen DK5946 MMSI 211 52 50 10 3.2 Technische Daten Abmessungen: Masthöhe 16,00 m Länge ü.a. 11,48 m Breite 4,00 m Tiefgang 1,90 m Ruderblatt Gewicht 6,35 t Maschine Diesel, 3 Zylinder, 21 kW/29 Ps Antrieb Welle Propellerdrehrichtung...
  • Seite 7: Bootsübergabe

    4 Bootsübergabe 4.1 Was ist wo 4.1.1 Außen 2 Fender 2 Festmacherleinen Fernbedienung E-Ankerw. Wassertankstutzen Fäkalienstutzen Leere Backskiste 2 Gasflaschen, Dieseltankstutzen Druckminderer 3 Festmacherleinen Wassertankstutzen 4 Fender 1 Heckanker mit Bleileine 2 rote Schoten 1 schw.-ws. Schot mit Umlenkrolle 1 Landstromkabel GPS-Empfänger 1Schlagpütz Rettungsinsel,...
  • Seite 8: Innen

    4.1.2 Innen Werkzeug, Wantenschneider Bootsmanssstuhl Notbeil Bordstaubsauger 230V Heizlüfter 230V Pött und Pannen Not Blitzleuchte Umschalter Wassertank 1 und 2 Essbesteck unter Navitisch Winschkurbel Gas Absperrorgan Adapter Landstromk. Feuerlöscher Hauptschalter, Schalter Ankerwinsch Reserveöl...
  • Seite 9: Innen Absperrventile

    4.1.3 Innen Absperrventile offen geschlossen Auslass Spüle Seeventile Zulauf WC Duschpumpe Fäkalientank Den Füllstand im Behälter regel- mäßig überprüfen. Ein durch einen zu hohen Füllstand bedingter zu hoher Druck kann Lecks verur- sachen oder noch größere Unan- nehmlichkeiten zur Folge haben. Auslass Fäkalientank Kühlwassereinauf, Seewasserfilter und...
  • Seite 10: Mechanik

    5 Mechanik 5.1 Niedergang 1. Schloss drehen, 2. Niedergangstür hochklappen und in Schiebeplatte einhaken 3. Schiebeplatte mit eingehakter Niedergangstür aufschieben. Beim schließen Niedergangstür nicht ins Schloß fallen lassen sondern vorsichtig andrücken ACHTUNG...
  • Seite 11: Rollgroß

    5.2 Rollgroß Drei Regeln für Rollgroßsegel 1. Mehr Bauch im Unterliek als man glaubt 2. Wenig Niederholerspannung ACHTUNG 3. Ausreichend Twist Konstruktionsbedingt sind die meisten Rollsegel sehr flach geschnitten (denn nur flache Segel lassen sich ohne Knittern in den Mast  rollen) und produzieren deshalb herzlich wenig Vortrieb.  Wer trotzdem schnell segeln möchte, sollte ein paar Ratschläge beherzigen:  1. Das Unterliek (= Ausrolleine) darf niemals zu dicht genommen werden, auch dann nicht, wenn bei Starkwind die Segelfläche verkleinert  werden muss. Da das Segel selbst kaum Profil aufweist, muss ihm sozusagen Bauch induziert werden. Es ist hilfreich, das Segel von Lee,  von achtern oder von unten (siehe Bilder) zu betrachten, um die Profiltiefe zu kontrollieren. Aus Luv erkennt man wenig. Allgemein  gilt: Ein Rollgroß benötigt deutlich mehr Bauch als man annehmen würde.  2. Das lattenlose Achterliek ist auf zuviel Schotzug besonders empfindlich und in der Regel viel zu straff. Es spannt sich bei Großschotzug   ie die Sehne eines Bogens und bildet eine Kralle. Die Gefahr, dass das Achterliek zu dicht ist („schließt“), das Segel also zuwenig verwindet  („twistet“), ist hier deutlich höher als bei Segeln mit durch Latten ausgestelltem Achterliek. Je größer die Achterlieksrundung nämlich ist,  desto besser die Druckverteilung und desto mehr Twist. Vor allem bei leichterem Wind ist ein Rollgroß im Achterliek sehr problematisch.  Dann genügt es nicht, die Großschot zu fieren, denn das Gewicht des Baumes allein beeinflusst das Achterliek ungünstig. Hier muss man   korrigierend eingreifen, indem man den Baum leicht aufdirkt oder – falls vorhanden– die Federspannung eines starren Niederholers  ausnützt, um den Baum zu heben (ja Federspannung ist bei der Rock n Roll so groß, dass der Baum angehoben wird, wenn der  Baumniederholer gelöst und die Großschoot nicht zu fest ist). Das Rollgroßsegel wird also absichtlich verwunden, um den richtigen Twist  zu erzielen, und das gilt nicht nur an der Kreuz, sondern auch mit geschrickten Schoten oder raumschots. Je stärker der Wind, desto   weniger ist dies notwendig, weil der Winddruck die Verwindung des Segels übernimmt. Die Kontrolle des Achterlieks ohne Latten ist  übrigens schwierig. Es empfiehlt sich daher, einen schwarzen Trimmstreifen (auch: Profilstreifen; erhältlich bei jedem Segelmacher) im  oberen Drittel des Segels aufzukleben, damit die Profilierung des Segels besser erkennbar wird.   Ein Wort zu starren Niederholern mit starker Untersetzung: Schon leichtes Dichtnehmen übt unter Umständen zuviel Zug aus, was sich ...
  • Seite 12: Frischwassertank Umschalten

    5.3 Frischwassertank umschalten A = Bilgenpumpe B = Frischwasserpumpe C = Frischwaserventil D= Druckpuffer E = Frischwassertankanschluss und Umschaltung Wassertankstutzen Wassertankstutzen...
  • Seite 13: Dieselmotor

    5.4 Dieselmotor...
  • Seite 14: Elektronische Geräte

    6 Elektronische Geräte 6.1 Raymarine C80 Schalten Sie in der Navi Ecke die Sicherung „Navigation“ EIN. Dann Schalten Sie das Navigationsgerät EIN. Vor Abschalten der Sicherung „Navigation“ schalten Sie bitte die Einzelgeräte ab um Schäden zu vermeiden ACHTUNG 6.1.1 Bedienfeld 6.1.2 Wichtige Funktionen 6.1.2.1 WPTS / MOP Taste Drücken, um die Wegpunkt Funktionsleiste anzuzeigen.
  • Seite 15: Standard Darstellung

    6.1.2.2 Standard Darstellung Page-> Chart auswählen ->OK 6.1.2.3 Tag-Nachtbetrieb „Ein Taste“ gedrückt halten und mit Softtaste Tag- Nachtbetrieb auswählen. Achtung Nachtbetrieb ist am Tag so dunkel, dass es aussieht als wäre das Display aus. 6.1.2.4 Finde Boot 6.1.2.5 Dezentrale Schiffsanzeige Präsentation ->...
  • Seite 16: St70 Raymarine

    6.2 ST70 Raymarine 6.2.1 Allgemeine Bedienung...
  • Seite 17: Helligkeit

    6.2.2 Helligkeit 6.2.3 Tiefen-Offset Der Tiefenoffset steht auf 0,0. Gemessen wird die Wassertiefe ab Wasseroberfläche. Ab 1,9 m Wassertiefe berühren Sie den Grund. Bitte keine Änderungen vornehmen!
  • Seite 18: Einheiten Anzeigen Und Ändern

    6.2.4 Einheiten anzeigen und ändern Merken Sie sich die Änderungen die Sie vornehmen und machen diese vor Abreise wieder rückgängig.
  • Seite 19: St70 Mit Autopilot-Bedieneinheit

    6.3 ST70 mit Autopilot-Bedieneinheit 6.3.1 Allgemein...
  • Seite 20: Auto Tack Modus

    6.3.2 Auto Tack Modus...
  • Seite 21: Windfahnen Modus

    6.3.3 Windfahnen Modus...
  • Seite 22: Funkgerät

    6.4 Funkgerät 6.4.1 Notruf absetzen 6.4.2 Notruf ohne Angabe des Grundes...
  • Seite 23: Notruf Mit Angabe Des Grundes

    6.4.3 Notruf mit Angabe des Grundes...
  • Seite 24: Vorzugskanal Auswählen

    6.4.4 Vorzugskanal auswählen Die Ray49E bietet Ihnen eine feste Taste für den Wechsel auf den Vorzugskanal 16. Drücken Sie die  Taste und  16/PLUS  lassen Sie sie wieder los, um auf Kanal 16 bei hoher Sendeleistung zu wechseln. Die Anzeige 1ST PRIORITY erscheint. Wenn  Sie schon auf Kanal 16 sind, drücken Sie  16/PLUS  und lassen wieder los, um zum zuletzt benutzten Arbeitskanal zu wechseln.  Mit der  Taste können Sie alle Betriebsmodi abbrechen und sofort zu Kanal 16 wechseln.  16/PLUS  Wenn Sie den Vorzugskanal schon gewählt haben, wird das UKW‐Gerät immer  Hinweis:  auf hohe Sendeleistung (HI) gestellt. Ggfs. können Sie die Sendeleistung auf niedrig  stellen.  6.4.5 Zweiten Vorzugskanal auswählen (PLUS) Mit der Ray49E können Sie anhand der  Taste einen zweiten Vorzugskanal (PLUS) auswählen. Die Grundeinstellung  16/PLUS  ist Kanal 9. Wenn Sie gerade auf dem Vorzugskanal 16 oder einem Arbeitskanal sind, drücken Sie  16/PLUS  und halten Sie die  3 Sek. lang gedrückt oder wechseln Sie in den zweiten Vorzugskanal (PLUS) bei hoher Sendeleistung. Die Anzeige erscheint  im Display. Die Grundeinstellung ist Kanal 9.  Wenn Sie sich schon auf dem zweiten Vorzugskanal (PLUS) befinden, drücken sie die Taste  und lassen Sie sie  16/PLUS  wieder los, um ‐ bei hoher Sendeleistung ‐ auf den Vorzugskanal 16 zu wechseln.  6.4.6 Den zweiten Vorzugskanal (PLUS) neu programmieren  ...
  • Seite 25: 3-Kanal Überwachung Einstellen

    6.4.7 3-Kanal Überwachung einstellen...
  • Seite 26: Kanalübersicht Einiger Küsten- Und Revierfunkstellen

    6.4.8 Kanalübersicht einiger Küsten- und Revierfunkstellen...
  • Seite 27: Nasa Target 147 Navtex

    6.5 Nasa Target 147 Navtex 6.5.1 Einleitung Mit dem NASA Target 147 können Sie die Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes empfangen. Das Gerät ist ein Festfrequenz-Einseitenempfänger mit RTTY- Decoder. Diese Übertragungen bestehen aus Wetterberichten, 2- bzw. 5 Tage Vorhersagen, Bekanntmachungen und Wetterwarnungen. Der Sender steht bei Hamburg in Pinneberg.Alle von den gewählten Wetterstationen übertragenen Werte werden im Memory aufgezeichnet.
  • Seite 28: Löschen Des Gesamtspeicher

    6.5.5.1 Löschen des Gesamtspeicher Durch langes Drücken der EINGABE-Taste werden alle aufgezeichneten Daten des Speichers gelöscht. Auf dem Display erscheint „SPEICHER GELÖSCHT“. Nach Beendigung des Löschvorgangs erscheint wieder das Startdisplay mit den Bedienungsinstruktionen und die Empfangsdaten fließen in die unterste Zeile. Das Löschen des Speichers wirkt sich nicht auf eine eingestellte Auswahl der Seegebiete aus.
  • Seite 29 6.5.7...
  • Seite 30: Skippers Regeln

    7 Skippers Regeln Selbstverständlich gelten die Regeln einer guten Seemannschaft. Hier nur die zusätzlichen Tipps für das allgemeine Handling der Yacht: 1. Beim Ab- und Anlegen aus/in der Box liegen immer alle Fender an Deck. 2. Beim Setzen der Segel immer den Bug in den Wind und das Groß zuerst setzen. Beobachten Sie beim Setzen das Segel.
  • Seite 31: Fehlerdiagnose

    8 Fehlerdiagnose 8.1 E-Ankerwinsch geht nicht. -> Pos. 4 Schutzschalter prüfen 8.2 ST70 am Naviplatz startet nicht. ->Einschaltknopf 3 Sek gedrückt halten und 30 Sek Zeit geben zum Starten (sucht alle Geber, das dauert). 8.3 Navi piept Jemand sitzt auf dem GPS-Empfänger 8.4 Funkgerät piept nach Einschalten Anzeige No GPS.

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