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Universal display unit Unité d’affichage universelle Universelle Anzeigeeinheit User guide Manuel d’utilisation Bedienungsanleitung Software version V2.00 OS V2.00...
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Verzeichnis Frontseite Rückseite USB Host USB-Gerät Ein-/Ausschalttaste Fusspedal-Eingang Netzwerkanschluss (RJ45) Lautsprecher (Jack) VGA-Ausgang RS485 RS232 Tastereingang Digitale Ausgänge Beispiel : Anschluss einer LED am digitalen Ausgang Nr. 1 Beispiel : Anschluss eines Relais am digitalen Ausgang N.1 Beispiel : Anschluss eines externen Kontakts an Eingang Schalter 1 RS485/D30X und RS485/MB-X - Anschlüsse Einstellung menü...
Erläuterungen der Eingänge / Ausgänge Ermöglicht das Übertragen der Messungen auf einen PC. Je nach Betriebssys- tem ist ein Treiber erforderlich. Dieser kann auf der Internetseite www.ftdichip. com heruntergeladen werden. Folgende Kommunikationsparameter sind voreingestellt: Baudrate 4800 Parität Gleich Datenbits Stoppbits Flusskontrolle Keine Codes“, S.
Sie kann nicht verändert werden. RS485 Ermöglicht den Anschluss von Tastermodulen D302 und D304. RS232 Ermöglicht den Anschluss eines RS232-Instruments mit einem Duplex-Kabel Ermöglicht den Anschluss der Sylvac-Messtaster (P2, P5, P10, P25, P50). Digitale Ausgänge Funktion Optokoppler-Ausgang Optokoppler-Ausgang Optokoppler-Ausgang Optokoppler-Ausgang...
Schematische Darstellung Jeder Ausgang hat eine max. Spannung von 30V und eine max. Stromstärke von 60mA. Die Versorgungsspan- nung der Optokoppler-Aus- gänge erfolgt im Prinzip von außen, wobei der negative Pol an der Emitterschaltung (Kontakt 9) liegt Die Schutzdiode ist erfor- derlich zur Steuerung von induktiver Last (Magnetven- til, Relais, Spule...)
Beispiel: Anschluss eines Relais am digitalen Ausgang Nr. 1 (interne Speisung) : Eine Schutzdiode muss parallel zum Relais geschaltet werden, wenn sie nicht integriert ist. Beispiel: Anschluss eines externen Kontakts an Eingang Schalter 1 RS485/D30X- und RS485/MB-X-Anschlüsse Über diese beiden Eingänge kann die Anzahl der an die D300S angeschlosse- nen Messtaster erweitert werden.
Benutzeroberfläche unten dargestellt aktiviert. Fenster mit Informationen zu Kanal X Anzeige der aktiven Seite Auswahl der Seite x/x Einstellung der Seitenanzahl (max. 8) Allgemeine Einstellungen Anzeigeart (Wechsel in den Statistikmodus) Voreinstellung des Kanals Nullstellung des Kanals Speichern der Messwerte (der aktiven Seite) Löschen aller Kanäle Voreinstellung aller Kanäle Aktiv der Min/Max Messung...
Menübaumstruktur Language Screen brightness Lock keyboard General Setting Touch screen calibration Date and time Network connection RS232 con guration Page 1 Mesurement Page 2 Main Menu setting Page 3 Page con guration Stored values System setting I/O Foot switch Con guration les Print Sequence Sequence...
Allgemeine Parameter Menü zur Einstellung der allgemeinen Parameter Ihrer Einheit. Hier kann unter anderem: die Sprache gewählt die Bildschirmhelligkeit eingestellt Tastatur und den Touchscreen gesperrt Datum und Uhrzeit eingestellt werden Programmierung der Kanäle Menü zur Einstellung der einzelnen Parameter für jeden Kanal. Instrumentenzuweisung und gen des Kanals, wie Toleranzen Auswahl des Messtyps mit...
Es ist möglich, einen Kanal von der automatischen Erkennung des Messinstruments auszuschließen, wenn dieses sich bewegt. Dies ist von Vorteil, wenn z. B. das gleiche Messinstrument mehreren Kanä- len zugewiesen wurde. In diesem Fall kann nicht mehr erkannt werden, welcher Kanal gewählt werden muss, wenn sich das Messinstrument bewegt.
Um den Modus Delta (Sampling) oder Mean (Sam- pling) zu verwenden, muss der Messmodus des Funktion Sampling für den gewünschten externen Anschluss, z. B. Fußschalter 1, ausgewählt werden. In dieser Einstellung wird jedesmal, wenn Fußschal- ter 1 betätigt wird, der Wert des Kanals temporär gespeichert (n gibt die Anzahl der gespeicherten Werte an) und die Differenz oder der Mittelwert aus den gespeicherten Werten berechnet.
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Global Tol =: wenn der Gesamtmesswert innerhalb der festgelegten Tole- ranzen liegt Global Tol >: wenn der Gesamtmesswert oberhalb der festgelegten Tole- ranzen liegt D110 Lifting: zur Steuerung der Einheit D110 (Erhöhung) D110 Lowering: zur Steuerung der Einheit D110 (Senken) Kanal: zur Auswahl des Kanals im Modus Kanal GO oder Kanal NO GO.
Drucken Seite 1 Es kann festgelegt werden, welche Informationen gedruckt werden sollen. Es können bis zu vier Felder und vier Feldseparatoren ausgewählt werden. Folgende Daten können ausgedruckt werden: Datum und Uhrzeit: Datum und Uhrzeit der Messung. zen“ auf Null zurückgesetzt werden. auf Seite 2 geändert werden.
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Name des Unternehmens Zeichnungsnummer Arbeitsplatz Werkstücknummer Seite 3 Es kann festgelegt werden, wohin die Werte gedruckt werden sollen. Folgende Möglichkeiten gibt es: Drucker: Die Messwerte werden an einen Drucker gesendet. Hierzu muss ein USB-Drucker an die D300S angeschlossen sein. PC: Die Messwerte werden über den PC-USB-Anschluss an einen PC gesendet.
Aktion: Legen Sie fest, ob der externe Anschluss auf alle festgelegten Kanälen oder nur auf einen Kanal wirken soll. Manuell: ein Betätigen des externen Anschlusses wirkt nur auf einen Kanal; es wird der nachfolgende Kanal ausgewählt. Auto: ein Betätigen des externen Anschlusses wirkt auf alle Kanäle gleichzeitig.
Die Erkennung der Bluetooth-Messinstrumente erfolgt ebenfalls über dieses sinstrumenten“) Gesamttoleranz werden. Kalibrierung Die Kalibrierung der Einheit erfolgt im Werk. Ist eine Neukalibrierung erforder- lich, so kann diese über das Menü Kalibrierung durchgeführt werden. : Das Menü Kalibrierung wird durch Tastatur aufgerufen und zusammen das Ka- librierung Taste auf das Bildschirm drucken.
Seite 2: ermöglicht eine nicht lineare Kor- rektur an zwei bis 25 Punkten. Die Anzahl der Punkte sowie die Messschritte können eingegeben werden. Die Endmaße können während der Kalibrierung verändert wer- den; sie entsprechen nicht den Messschrit- Hot Keys ist außerdem möglich, festzulegen, ob die Funktionen auf die aktive Seite oder auf alle Seiten oder den aktiven Kanal wirken sollen.
Die Statistiken Anzeige der Statistiken. Sie werden für jeden Kanal einzeln berechnet und basieren auf den gespeicherten Werten des Benutzers. Fenster mit Informationen zu Kanal X Zurück zur voreingestellten Anzeige Anzeige der Statistiken des folgenden Kanals Ausdrucken der Statistiken Allgemeine Einstellungen Anzeigeart (Wechsel in den Messmodus) Löscht die gespeicherten Werte des aktiven Kanals Anzeige der Statistiktabelle...
Die Variationsgrafik (R) UCL : Oberer Kontrollwert * R, mit D =2.114 für n=5 LCL : Unterer Kontrollwert * R, mit D =0 für n=5 Werte außerhalb des Kontrollbereichs werden rot angezeigt. Werte innerhalb des Kontrollbereichs werden grün angezeigt. Die Statistiktabelle N : Anzahl der gespeicherten Werte Xmax : gespeicherter Höchstwert Xmin : gespeicherter Tiefstwert...
Tsup Tinf Cp (Prozessfähigkeit) : Tsup Tinf Cm (Maschinenfähigkeit) : s berechnet für eine Stichprobe zum Zeitpunkt t Cmk (mittlere Fähigkeit) : der kleinste Wert zwischen den beiden folgenden Formeln & Cpk (mittlere Prozessfähigkeit) : der kleinste Wert zwischen den beiden folgen- den Formeln &...
Wählen Sie Analyse return ASCII (13) ein, um den Wert der ak- tiven Kanäle anzuzeigen. Im Fenster Input Data wird der Wert der Kanäle angezeigt. Liste der Steuerbefehl-Codes Befehl Funktion Die Einheit sendet den Wert der aktiven Kanäle Die Einheit sendet den Wert des gewählten Kanals x = Nr.
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Z=9: Warten AUS Z=10: Warten EIN/ tion ein EXTxDELAYy:z Einfügen einer Verzögerung in [ms] zwischen der Ausführung der verschiedenen Funktionen des externen Anschlusses. (x = 1 bis 4) (y = 1 bis 3) X = 1: Schalter 1 Y=1: Verzögerung 1 Z = Zeit in ms (z = 100 bis 99999999 ) X = 2: Schalter 2...
#xx#PRE+xxx.xxx #xx#PRE Lädt den gespeicherten Preset-Wert #xx#TOL? Gibt die gespeicherten Toleranzwerte aus #xx#TOLabc (a = Nominalwert) Fügt die Werte mit dem Zeichen ein. (b = unterer Toleranzwert) (c = oberer Toleranzwert) für Kanal 6 ein: Nominalwert = +1,0 Unterer Toleranzwert = -0,5 Oberer Toleranzwert = +0,5 #xx#CLA?
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Beipiel: Konfiguration mit zwei Messpunkten Schritt 1: Anzeigeeinstellung Beginnen Sie mit der Anzahl der Seiten und Kanäle, die angezeigt werden sollen. (auch über das Menü Hauptmenü a Sys- temparameter erreichbar). In unserem Beispiel wird ein Kanal pro Seite angezeigt. Wenn die Daten ein- gegeben wurden, verlassen Sie mit der den automatisch gespeichert.
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über das Menü Hauptmenü Messpa- rameter erreichbar). Auf dieser Seite können Parameter wie der Preset-Wert, die Toleranzen usw. einge- geben werden. Um auf die mathematischen Funktionen zu- Um eine mathematische Funktion zu wählen, klicken Sie auf , und wählen Sie dann die mathematische Funktion A+B.
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Schritt 3: Konfiguration der externen Anschlüsse Zwei Fußpedale werden benutzt, eins für das Zurücksetzen auf den Preset- Wert und das andere zum Speichern der Werte. len Sie Systemparameter I/O Fußpe- dal. der Digitalausgänge“: Verlassen Sie das Menü mit den Tas- ten «...
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In diesem Menü können Sie die Datei wählen, die angezeigt werden soll. Der Name der Datei entspricht dem Kanalna- men (einstellbar im Menü Messparameter a Seite 2). Diese Datei kann nun auf einem USB- Stick im Format .CSV gespeichert wer- den.
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Beispielkonfiguration mit drei Bluetooth® Smart-Messinstrumenten Schritt 1: Aktivieren Sie die Bluetooth-Verbindung Schließen Sie den Bluetooth-Empfänger an einen USB-Anschluss der D300S an und schalten Sie die Einheit ein. Die Verbindung wird automatisch akti- viert und folgende Meldung erscheint beim Ein- schalten an der Einheit. Hinweis: Wird der Bluetooth-Empfänger nach dem Einschalten der D300S anges- chlossen, so muss die Verbindung manuell aktiviert werden.
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Schritt 3: Kanalzuweisung Um dem Bluetooth-Messinstrument einen Kanal zuzuweisen, müssen Sie nur den drücken (auch über das Menü Auf dieser Seite können Parameter wie die Preset-Werte, die Toleranzen usw. eingegeben werden. Klicken Sie danach Seite 1“, um das Messinstrument auszuwählen, das dem Kanal zugewiesen werden soll.
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CERTIFICATE OF CONFORMITY CERTIFICAT DE CONFORMITE QUALITÄTSZEUGNIS Sylvac bestätigt, dass dieses Gerät gemäss seinen internen Qualitätsnormen hergestellt wurde und mittels Normalen mit anerkannter Rückverfolgbarkeit, kalibriert durch das Schweizerische Bundesamt für Metrologie, geprüft worden ist.
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in accordance with our Quality Management System ISO 9001. Re-calibration cycle should start from date of receipt.. tem ISO 9001 in unserem Lager aufbewahrt. Der Nachkalibrierungszyklus kann ab dem Empfangsdatum beginnen..
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Changes without prior notice Änderungen vorbehalten Firmware version : r2.00 - 15.11.2013 Edition : 2014.09 / V2.0 / Manuel_D300S_V2_SYL 681.261..10...