4.
Dann lassen Sie den Taster los und der Sender quittiert die Spei-
cherung dieses Stichwortes durch einen doppelten Ton und das
Hervorheben des ersten„OK" Zeichens.
5.
Für die bestmögliche Erkennung wird dieser Vorgang dreimal wie-
derholt und durch die„OK" Zeichen quittiert.
Erkennung/Qualität der gespeicherten Spracheingaben
Sie können überprüfen, ob das gesprochene Kommando den ge-
speicherterten entsprechen, in dem Sie die F(1) Taste (mit „...") betä-
tigen. Dort sehen Sie jeweils drei Zahlenwerte für die Übereinstim-
mung. Jetzt sprechen Sie das Stichwort bzw. das Sprachkomman-
do und schauen sich die Zahlenwerte an. Tiefe und relativ gleiche
Werte zeigen eine gute Übereinstimmung mit den abgespeicherten
Sprachproben. Damit ist eine zuverlässige Erkennung des Sprach-
kommandos möglich. Hohe und sehr unterschiedliche Werte zeigen
eine schlechte Übereinstimmung mit den gespeicherten Komman-
dos. In diesem Falle sollten Sie das dreimalige Aufsprechen und Ab-
speichern des betrefenden Sprachkommandos wiederholen.
computer radio control system
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Mit der„F2" (Graph) Taste kann die Frequenzanalyse auf dem Display
angezeigt werden. Hier kann man z.B. Störgeräusche der Umgebung
usw. sehr gut erkennen. Diese Nebengeräusche können eine Erken-
nung der Sprachkommandos erschweren bzw. unmöglich machen.
Die„F3" (Löschen) (mit dem Kreuz) löscht markierte Sprachkomman-
dos, die nicht mehr verwendet werden sollen.
Mit „F4" (Edit) gelangen Sie direkt zur erneuten Aufnahmemöglich-
keit des Kommandos.
Einschränkungen
•
Die Erkennung der Sprachkommandos wird durch eine ruhige Um-
gebung begünstigt. Laute Umgebungsgeräusche und Unterhaltun-
gen umstehender Personen erschweren die Erkennung bzw. ma-
chen sie unmöglich.
•
Bei der Verwendung eine externen Mikrofone kann es zu Fehlin-
terpretationen der Sprachkommandos kommen, wenn die Aufspra-
chen und das Abspeichern über das interne Mikro gemacht wurden.
Wenn man ein externes Mikro verwenden möchte, dann sollte auch
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