Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Schneid MR-08 Inbetriebnahme

Schneid MR-08 Inbetriebnahme

Hezungsregler
Vorschau ausblenden Andere Handbücher für MR-08:
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Schneid MR-08

  • Seite 2 Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument wird von der SCHNEID GesmbH zur Verfügung gestellt. Die SCHNEID GesmbH behält sich jederzeit das Recht auf Überarbeitung und Änderung dieses Dokumentes vor, ohne dabei verpflichtet zu sein, die vorgenommen Änderungen anzukündigen oder zu melden.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheitshinweise.......................6 2 Anlagenschema-Konfiguration....................7 2.1 Freischalten und Einstieg in die Serviceebene....................7 2.2 Schnellkonfiguration............................7 2.3 Einzelkonfiguration............................7 3 Elektrische Anbindung......................9 3.1.1 Anbindung der Erweiterungsmodule (Heizkreismodule)................9 3.1.2 Anbindung an die CPU / Bedienkonsole....................9 3.2 Versorgung und Ausgänge (230V~)......................10 3.3 Kabelplan Basisplatine..........................11 3.4 Kabelplan COM-Basis...........................12 3.5 Kabelplan Erweiterungsmodule........................13 3.6 AIN-Modul...............................14...
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis 6.6 5.1 Heizungsspeicher - Pumpe drehzahlgeregelt..................31 6.7 6. Differenzregler Solar..........................32 6.8 6.1 Differenzregler Solar - Pumpe drehzahlgeregelt..................33 6.9 7. WW-Zirkulationspumpe..........................34 6.10 8. Freigabe für externe WW-Ladung......................35 7 Basis-D...........................36 7.1 1. WW-Registerspeicher mit Pumpe oder Durchgangsventil..............36 7.2 2. Umschaltventil WW-Ladung über Pumpe 1....................37 7.3 3.
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis 10 Erweiterungsmodul 3......................64 10.1 1. Heizkreis geregelt............................64 10.2 2. Raumregelung ohne Optimierung......................65 10.3 3. Raumregelung mit Optimierung......................66 10.4 4. Raumthermostat............................67 10.5 5. Externe Sollwertvorgabe 0-10V / 0-20mA.....................68 10.6 6. Drehzahlregelmodul..........................69 10.7 7. Zirkulationspumpe für Basis C......................69 10.8 8. Umschaltventil für zusätzliche Wärmeerzeuger..................70 10.9 9.
  • Seite 6: Sicherheitshinweise

    1 Sicherheitshinweise 1 Sicherheitshinweise Verbrühungsgefahr : Beachten Sie, dass Einstellungen getroffen werden können, die zu Temperaturen von über 55 °C (Verbrennungsschwellen siehe z.B. EN 563) führen können. Weisen Sie die Personen, welche die Anlage benutzen oder betreuen auf eventuell vorhandene Gefah- renstellen hin (z.B.
  • Seite 7: Anlagenschema-Konfiguration

    2 Anlagenschema Konfiguration 2 Anlagenschema-Konfiguration Der MR-08 hat eine schemenhafte Aufbauweise. Die Basisplatine besteht aus den Gruppen A, B, C und D. Jeder einzelnen Gruppe kann eine bestimmte Funktion zugeordnet werden für die vorbereitete Ein- und Ausgänge zur Verfügung stehen. Die Erweiterungsmodule sind im weiteren Sinne die Heizkreise. Können aber auch für andere Zwecke verwendet werden wie zum Beispiel die Anforderung eines Erzeugers oder die Regelung eines Lademo- duls für einen Boiler.
  • Seite 8 2 Anlagenschema Konfiguration Seite 8 © 2013...
  • Seite 9: Elektrische Anbindung

    3.1.1 Anbindung der Erweiterungsmodule (Heizkreismodule) Die Anbindung der Module erfolgt direkt auf der MR-08 Basis. Sie finden in der Mitte der Basis drei 10 polige An- schlüsse für Flachbandkabel. Auf diesen drei werden die Erweiterungsmodule eins, zwei und drei angeschlossen.
  • Seite 10: Versorgung Und Ausgänge (230V~)

    3 Elektrische Anbindung 3.2 Versorgung und Ausgänge (230V~) Seite 10 © 2013...
  • Seite 11: Kabelplan Basisplatine

    3 Elektrische Anbindung 3.3 Kabelplan Basisplatine © 2013 Seite 11...
  • Seite 12: Kabelplan Com-Basis

    3 Elektrische Anbindung 3.4 Kabelplan COM-Basis Seite 12 © 2013...
  • Seite 13: Kabelplan Erweiterungsmodule

    3 Elektrische Anbindung 3.5 Kabelplan Erweiterungsmodule © 2013 Seite 13...
  • Seite 14: Ain-Modul

    3 Elektrische Anbindung 3.6 AIN-Modul Abbildung 1: AIN-Modul Funktion: Das AIN-Modul erweitert den Modulregler MR-08 um analoge Ein- und Ausgänge sowie digitale Ein- und Ausgän- Konfiguration Jumper: Jeder der 8 Eingänge ist auf folgende Type konfigurierbar: Digitaleingang Analogeingang 0-10V Analogeingang 0 (4)-20mA...
  • Seite 15: Drehzahlregel-Modul

    3 Elektrische Anbindung 3.7 Drehzahlregel-Modul Es gibt 2 verschiedene Drehzahlregelmodule. Das Erste besitzt nur einen Drehzahlausgang und das zweite besitzt zwei Drehzahlausgänge. Zu unterscheiden sind die 2 Module durch das schwarze Halbleiterrelais. Abbildung 2: Drehzahlregel-Modul mit zwei Ausgängen Abbildung 3: Drehzahlregel-Modul mit einem Ausgang Das Zusatzmodul besitzt ein halbwellengesteuertes Drehzahlregelmodul.
  • Seite 16: Basis-A

    4 Basis A 4 Basis-A 4.1 1. Fernwärme Schema-Nummer: 1-x-x-x-x-x-x Parame- Werks- Definition einstellung Timer FW-Ventil 15 s Faktor FW-Ventil Faktor FW-Ventil bei Leistungsbegrenzung Laufzeit FW-Ventil 120 sec Hand Primärventil 3 = AUTO Max. Rücklauftemp. bei -10°C Außentemperatur 60°C Max. Rücklauftemp. bei +20°C Außentemperatur 50°C RL-Begrenzung Boilerladung 99°C...
  • Seite 17: Temperaturregelung Für Basis-B - Variante 1

    4 Basis A 4.2 2. Temperaturregelung für Basis-B - Variante 1 Schema-Nummer: 1-8-x-x-x-x-x Eine Rücklauf-Anhebung bzw. einen Kesselkreis ist in Kombination mit Basis A möglich. Der Temperatureingang 7 ist der Rücklauffühler des Kessels und wird mit Ventil 45 auf die „minimale Rücklauftemperatur“ geregelt. Der Tem- peratureingang 8 ist der Vorlauffühler des Kessels und regelt, wenn angeschlossen, mit dem Ventil 45 auf den ak- tuellen Sollvorlaufwert.
  • Seite 18: Temperaturregelung Für Basis-B - Variante 2

    4 Basis A 4.3 2. Temperaturregelung für Basis-B - Variante 2 Schema-Nummer: 1-(1-5)-x-x-x-x-x Durch die Kombination von Basis A und B ist hierdurch ein geregelter Heizkreis möglich. Für die Parameter sehen sie je nach Konfiguration Basis-B 1 bis 5. Seite 18 ©...
  • Seite 19: Basis-B

    5 Basis B 5 Basis-B 5.1 1. Heizkreis vorgeregelt Schema-Nummer: x-1-x-x-x-x-x Der Heizkreis wird abhängig von der Außentemperatur anhand der konfigurierten außentemperaturabhängigen Vorlauftemperaturen geregelt. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Abschalttemp. bei Tagbetrieb 18°C Abschalttemp. bei Absenkbetrieb 10°C Vorlauftemp.
  • Seite 20: Raumregelung Ohne Optimierung

    5 Basis B 5.2 2. Raumregelung ohne Optimierung Schema-Nummer: x-2-x-x-x-x-x Der Heizkreis wird in Abhängigkeit der Raumtemperatur geregelt, welche die aktuelle Heizkurve beeinflusst. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Raumsolltemperatur 20.0°C Raumeinfluss Raumtemp.regelung Faktor Offset Raumtemp. 0°C Abschalttemp.
  • Seite 21: Raumregelung Mit Optimierung

    5 Basis B 5.3 3. Raumregelung mit Optimierung Schema-Nummer: x-3-x-x-x-x-x Der Heizkreis wird in Abhängigkeit der Raumtemperatur geregelt, welche die aktuelle Heizkurve beeinflusst. Zu- sätzlich erfolgt eine Optimierung der Absenk- und Heizzeiten, damit zu Beginn der Heizzeit die Raumtemperatur bereits erreicht wird. Werks- Parameter Definition...
  • Seite 22: Raumthermostat

    5 Basis B 5.4 4. Raumthermostat Schema-Nummer: x-4-x-x-x-x-x Diese Einstellung wird dann verwendet wenn die Funktion eines Raumthermostats mit einer Schneid-Fernbedie- nung erreicht werden soll. Für Raumthermostate die einen Schließer-/ Öffnerkontakt besitzen wird die externe Frei- gabefunktion verwendet. Werks- Parameter...
  • Seite 23: Externe Sollwertvorgabe 0-10V / 0-20Ma

    5 Basis B 5.5 5. Externe Sollwertvorgabe 0-10V / 0-20mA Schema-Nummer: x-5-x-x-x-x-x Der Vorlaufsollwert für den Heizkreis wird extern durch ein 0-10V Analogsignal vorgegeben. Der Anschluss erfolgt am Signaleingang der Fernbedienung für Kreis 0. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Abschalttemp.
  • Seite 24: Zwischenkreis Fernwärme Ohne Pumpe

    5 Basis B 5.6 6. Zwischenkreis Fernwärme ohne Pumpe Schema-Nummer: x-6-x-x-x-x-x Der Zwischenkreis ist zwischen der Übergabestation und den restlichen Kreisen. Sein Sollvorlauf ergibt sich aus dem höchsten Sollvorlauf der restlichen Kreise. Es kann außerdem noch zu dem übernommenen größten Sollvor- lauf eine Sollvorlauferhöhung addiert werden.
  • Seite 25: Zwischenkreis Fernwärme Mit Pumpe

    5 Basis B 5.7 7. Zwischenkreis Fernwärme mit Pumpe Schema-Nummer: x-7-x-x-x-x-x Die Zwischenkreispumpe schaltet ein, wenn eine Wärmeanforderung vorliegt. Die Anforderung ist gegeben sobald der sekundäre Sollvorlauf größer 0 ist. Werks- Parameter Definition einstellung Gesamtsollwerterhöhung 0°C 5.8 8. Rücklauf-Anhebung mit Ventil 45 Schema-Nummer: x-8-x-x-x-x-x Konfiguration siehe Basis-A 2 –...
  • Seite 26: Basis-C

    6 Basis C 6 Basis-C 6.1 1. WW-Registerspeicher mit Pumpe oder Durchgangsventil Schema-Nummer: x-x-1-x-x-x-x Die Boilerladung erfolgt durch eine Pumpe oder durch ein Durchgangsventil welche sich bei einer Anforderung ein- schaltet bzw. öffnet. Werks- Parameter Definition einstellung Nachlaufzeit Boilerpumpe 0 min Boilerladeart bis Solltemp.
  • Seite 27: Umschaltventil Ww-Ladung Über Pumpe 1

    6 Basis C 6.2 2. Umschaltventil WW-Ladung über Pumpe 1 Schema-Nummer: x-x-2-x-x-x-x Die Boilerladung erfolgt über ein Umschaltventil und eine Pumpe. Bei einer Anforderung schaltet das Ventil um und die Pumpe ein falls diese nicht schon durch den Basisheizkreis (Heizkreis 0) aktiviert ist. Werks- Parameter Definition...
  • Seite 28: Ww-Lademodul Vorgeregelt Über Pumpe 1

    6 Basis C 6.3 3. WW-Lademodul vorgeregelt über Pumpe 1 Schema-Nummer: x-x-3-x-x-x-x Ist eine Anforderung für eine Boilerladung vorhanden, wird zuerst Pumpe 1 aktiviert bis der sekundäre Sollvorlauf (T8) erreicht ist. Erst nach Erreichen des sekundären Sollvorlaufes beginnt die Boilerpumpe (Pumpe 2) mit der La- dung.
  • Seite 29: Ww-Lademodul Geregelt Auf Erweiterungsmodul 1

    6 Basis C 6.4 4. WW-Lademodul geregelt auf Erweiterungsmodul 1 Schema-Nummer: x-x-4-x-6-x-x Ist eine Anforderung für eine Boilerladung vorhanden, wird zuerst Pumpe 1.1 aktiviert bis die gewünschte Ladetem- peratur bei 1TMP erreicht ist. Nach dem Erreichen der Temperatur beginnt die Boilerpumpe (Pumpe 2) mit der La- dung.
  • Seite 30: Heizungsspeicher

    6 Basis C 6.5 5. Heizungsspeicher Schema-Nummer: x-x-5-x-x-x-x Der Heizungsspeicher (Puffer) wird immer auf Temperatur gehalten und eine schnelle Bereitstellung im Falle einer Anforderung zu gewährleisten. Werks- Parameter Definition einstellung P-Band Drehzahl Ladepumpe 10°C Min. Drehzahl Pumpe Handbetrieb Pumpe 101% = AUTO Min.
  • Seite 31: Heizungsspeicher - Pumpe Drehzahlgeregelt

    6 Basis C 6.6 5.1 Heizungsspeicher - Pumpe drehzahlgeregelt Schema-Nummer: x-x-5-x-x-x-6 Der Heizungsspeicher (Puffer) wird immer auf Temperatur gehalten und eine schnelle Bereitstellung im Falle einer Anforderung zu gewährleisten. Die Pumpe ist drehzahlgeregelt und ermöglicht eine bessere Schichtung des Puf- fers sowie eine genaue Regulierung der Rücklauftemperatur.
  • Seite 32: Differenzregler Solar

    6 Basis C 6.7 6. Differenzregler Solar Schema-Nummer: x-x-6-x-x-x-x Die Ladung erfolgt sobald der Kollektorfühler um die Differenz Puffer-Kollektor größer ist als die untere Speicher- temperatur. Werks- Parameter Definition einstellung Hand Solarpumpe 101% = Auto Min. Drehzahl Pumpe Max. Kollektortemp. 150°C Diff.
  • Seite 33: Differenzregler Solar - Pumpe Drehzahlgeregelt

    6 Basis C 6.8 6.1 Differenzregler Solar - Pumpe drehzahlgeregelt Schema-Nummer: x-x-6-x-x-x-6 Die Ladung erfolgt sobald der Kollektorfühler um die Differenz Puffer-Kollektor größer ist als die untere Speicher- temperatur. Durch die Drehzahlregelung kann die Vorlauftemperatur reguliert werden und bewirkt somit einen bes- seren Wirkungsgrad der Solaranlage.
  • Seite 34: Ww-Zirkulationspumpe

    6 Basis C 6.9 7. WW-Zirkulationspumpe Schema-Nummer: x-x-7-x-x-x-x Die Zirkulationspumpe ist verantwortlich für den Umlauf des Warmwassers. Das Warmwasser kühlt durch stehen in den Rohrleitungen ab und beim Aufdrehen des Wassers kommt am Anfang nur kaltes Wasser heraus. Die Zirkula- tionspumpe unterbindet das Abkühlen des Wassers durch ständiges umwälzen.
  • Seite 35: Freigabe Für Externe Ww-Ladung

    6 Basis C 6.10 8. Freigabe für externe WW-Ladung Schema-Nummer: x-x-8-x-x-x-x Wird die eingestellte Ladetemperatur nach dem Timeout nicht erreicht, erfolgt eine Freigabe für eine externe Warmwasserladung z.B. durch eine E-Patrone (Elektroheizung). Werks- Parameter Definition einstellung Timeout ext. Boilerladung 10min ©...
  • Seite 36: Basis-D

    7 Basis D 7 Basis-D 7.1 1. WW-Registerspeicher mit Pumpe oder Durchgangsventil Schema-Nummer: x-x-x-1-x-x-x Die Boilerladung erfolgt durch eine Pumpe oder durch ein Durchgangsventil welche sich bei einer Anforderung ein- schaltet bzw. öffnet. Werks- Parameter Definition einstellung Nachlaufzeit Boilerpumpe 0 min Boilerladeart bis Solltemp Boilersperre...
  • Seite 37: Umschaltventil Ww-Ladung Über Pumpe 1

    7 Basis D 7.2 2. Umschaltventil WW-Ladung über Pumpe 1 Schema-Nummer: x-x-x-2-x-x-x Die Boilerladung erfolgt über ein Umschaltventil und eine Pumpe. Bei einer Anforderung schaltet das Ventil um und die Pumpe ein falls diese nicht schon durch den Basisheizkreis (Heizkreis 0) aktiviert ist. Werks- Parameter Definition...
  • Seite 38: Ww-Lademodul Vorgeregelt Über Pumpe 1

    7 Basis D 7.3 3. WW-Lademodul vorgeregelt über Pumpe 1 Schema-Nummer: x-x-x-3-x-x-x Ist eine Anforderung für eine Boilerladung vorhanden, wird zuerst Pumpe 1 aktiviert bis der sekundäre Sollvorlauf (T8) erreicht ist. Erst nach Erreichen des sekundären Sollvorlaufes beginnt die Boilerpumpe (Pumpe 3) mit der La- dung.
  • Seite 39: Ww-Lademodul Geregelt Auf Erweiterungsmodul 2

    7 Basis D 7.4 4. WW-Lademodul geregelt auf Erweiterungsmodul 2 Schema-Nummer: x-x-x-4-x-6-x Ist eine Anforderung für eine Boilerladung vorhanden, wird zuerst Pumpe 2.1 aktiviert bis die gewünschte Ladetem- peratur bei 2TMP erreicht ist. Nach dem Erreichen der Temperatur beginnt die Boilerpumpe (Pumpe 3) mit der La- dung.
  • Seite 40: Heizungsspeicher

    7 Basis D 7.5 5. Heizungsspeicher Schema-Nummer: x-x-x-5-x-x-x Der Heizungsspeicher (Puffer) wird immer auf Temperatur gehalten und eine schnelle Bereitstellung im Falle einer Anforderung zu gewährleisten. Werks- Parameter Definition einstellung P-Band Drehzahl Ladepumpe 10°C Min. Drehzahl Pumpe Handbetrieb Pumpe 101% = AUTO Min.
  • Seite 41: Heizungsspeicher - Pumpe Drehzahlgeregelt

    7 Basis D 7.6 5.1 Heizungsspeicher - Pumpe drehzahlgeregelt Schema-Nummer: x-x-x-5-x-x-6 Der Heizungsspeicher (Puffer) wird immer auf Temperatur gehalten und eine schnelle Bereitstellung im Falle einer Anforderung zu gewährleisten. Die Pumpe ist drehzahlgeregelt und ermöglicht eine bessere Schichtung des Puf- fers sowie eine genaue Regulierung der Rücklauftemperatur.
  • Seite 42: Differenzregler Solar

    7 Basis D 7.7 6. Differenzregler Solar Schema-Nummer: x-x-x-6-x-x-x Die Ladung erfolgt sobald der Kollektorfühler um die Differenz Puffer-Kollektor größer ist als die untere Speicher- temperatur. Werks- Parameter Definition einstellung Hand Solarpumpe 101% = Auto Min. Drehzahl Pumpe Max. Kollektortemp. 150°C Diff.
  • Seite 43: Differenzregler Solar - Pumpe Drehzahlgeregelt

    7 Basis D 7.8 6.1 Differenzregler Solar - Pumpe drehzahlgeregelt Schema-Nummer: x-x-x-6-x-x-6 Die Ladung erfolgt sobald der Kollektorfühler um die Differenz Puffer-Kollektor größer ist als die untere Speicher- temperatur. Durch die Drehzahlregelung kann die Vorlauftemperatur reguliert werden und bewirkt somit einen bes- seren Wirkungsgrad der Solaranlage.
  • Seite 44: Ww-Zirkulationspumpe

    7 Basis D 7.9 7. WW-Zirkulationspumpe Schema-Nummer: x-x-x-7-x-x-x Die Zirkulationspumpe ist verantwortlich für den Umlauf des Warmwassers. Das Warmwasser kühlt durch stehen in den Rohrleitungen ab und beim Aufdrehen des Wassers kommt am Anfang nur kaltes Wasser heraus. Die Zirkula- tionspumpe unterbindet das Abkühlen des Wassers durch ständiges umwälzen.
  • Seite 45: Freigabe Für Externe Ww-Ladung

    7 Basis D 7.10 8. Freigabe für externe WW-Ladung Schema-Nummer: x-x-x-8-x-x-x Wird die eingestellte Ladetemperatur nach dem Timeout nicht erreicht, erfolgt eine Freigabe für eine externe Warmwasserladung z.B. durch eine E-Patrone (Elektroheizung). Werks- Parameter Definition einstellung Timeout ext. Boilerladung 10min ©...
  • Seite 46: Erweiterungsmodul 1

    8 Erweiterungsmodul 1 8 Erweiterungsmodul 1 8.1 1. Heizkreis geregelt Schema-Nummer: x-x-x-x-1-x-x Der Heizkreis wird abhängig von der Außentemperatur anhand der konfigurierten außentemperaturabhängigen Vorlauftemperaturen geregelt. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Abschalttemp. bei Tagbetrieb 18°C Abschalttemp. bei Absenkbetrieb 10°C Vorlauftemp.
  • Seite 47: Raumregelung Ohne Optimierung

    8 Erweiterungsmodul 1 8.2 2. Raumregelung ohne Optimierung Schema-Nummer: x-x-x-x-2-x-x Der Heizkreis wird in Abhängigkeit der Raumtemperatur geregelt, welche die aktuelle Heizkurve beeinflusst. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Raumsolltemperatur 20.0°C Raumeinfluss Raumtemp.regelung Faktor Offset Raumtemp. 0°C Abschalttemp.
  • Seite 48: Raumregelung Mit Optimierung

    8 Erweiterungsmodul 1 8.3 3. Raumregelung mit Optimierung Schema-Nummer: x-x-x-x-3-x-x Der Heizkreis wird in Abhängigkeit der Raumtemperatur geregelt, welche die aktuelle Heizkurve beeinflusst. Zu- sätzlich erfolgt eine Optimierung der Absenk- und Heizzeiten, so dass zu Beginn der Heizzeit die Raumtemperatur bereits erreicht.
  • Seite 49: Raumthermostat

    8 Erweiterungsmodul 1 8.4 4. Raumthermostat Schema-Nummer: x-x-x-x-4-x-x Diese Einstellung wird dann verwendet wenn die Funktion eines Raumthermostats mit einer Schneid-Fernbedie- nung erreicht werden soll. Für Raumthermostate die einen Schließer-/Öffnerkontakt besitzen wird die externe Frei- gabefunktion verwendet. Werks- Parameter Definition...
  • Seite 50: Externe Sollwertvorgabe 0-10V / 0-20Ma

    8 Erweiterungsmodul 1 8.5 5. Externe Sollwertvorgabe 0-10V / 0-20mA Schema-Nummer: x-x-x-x-5-x-x Der Vorlaufsollwert für den Heizkreis wird extern durch ein 0-10V Analogsignal vorgegeben. Der Anschluss erfolgt am AIN-Modul. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Abschalttemp. bei Tagbetrieb 18°C Abschalttemp.
  • Seite 51: Ww-Lademodul Geregelt Für Basis C

    8 Erweiterungsmodul 1 8.6 6. WW-Lademodul geregelt für Basis C Schema-Nummer: x-x-4-x-6-x-x Schema und Parameter siehe „WW-Lademodul geregelt auf Erweiterungsmodul 1“ Seite 29. 8.7 7. Zirkulationspumpe für Basis C Schema-Nummer: x-x-x-x-7-x-x Der Kreis regelt die Zirkulationspumpe. Als Zirkulationszeiten gelten die für den Kreis eingestellten Heizzeiten. Die Freigabetemperatur für die Zirkulationspumpe wird am Vorlauffühler des jeweiligen Heizkreismoduls gemessen und mit dem Parameter „Einschalttemperatur Zirkulationspumpe“...
  • Seite 52: Umschaltventil Für Zusätzliche Wärmeerzeuger

    8 Erweiterungsmodul 1 8.8 8. Umschaltventil für zusätzliche Wärmeerzeuger Schema-Nummer: x-x-x-x-8-x-x Ein bestehender Wärmeerzeuger hat einen Temperaturfühler. Wenn der Fühlerwert des Erzeugers größer ist als der Sollvorlauf plus die Zuschalthysterese schaltet der Regler auf den externen Wärmeerzeuger. Bei einer Um- schaltung erfolgt keine weitere Versorgung durch die Fernwärme.
  • Seite 53: Anforderung Von Zusätzlichem Wärmeerzeuger

    8 Erweiterungsmodul 1 8.9 9. Anforderung von zusätzlichem Wärmeerzeuger Schema-Nummer: x-x-x-x-9-x-x Wenn der Sollvorlauf für eine bestimmte Zeit („Timeout Zuschaltung“) und die „Hysterese Zuschaltung“ unterschrit- ten wird, erfolgt eine Zuschaltung eines bestehenden Wärmeerzeugers (z.B. Ölkessel). Werks- Parameter Definition einstellung Hyst. Zuschaltung 5°C Timeout Zuschaltung 15 min...
  • Seite 54: Zwischenkreispumpe

    8 Erweiterungsmodul 1 8.10 10. Zwischenkreispumpe Schema-Nummer: x-x-x-x-10-x-x Die Zwischenkreispumpe funktioniert wie die Zubringerpumpe. Sie ist nur aktiv, wenn der sekundäre Sollvorlauf größer 0 ist. Werks- Parameter Definition einstellung Gesamtsollwerterhöhung 0°C Seite 54 © 2013...
  • Seite 55: Erweiterungsmodul 2

    9 Erweiterungsmodul 2 9 Erweiterungsmodul 2 9.1 1. Heizkreis geregelt Schema-Nummer: x-x-x-x-x-1-x Der Heizkreis wird abhängig von der Außentemperatur anhand der konfigurierten außentemperaturabhängigen Vorlauftemperaturen geregelt. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Abschalttemp. bei Tagbetrieb 18°C Abschalttemp. bei Absenkbetrieb 10°C Vorlauftemp.
  • Seite 56: Raumregelung Ohne Optimierung

    9 Erweiterungsmodul 2 9.2 2. Raumregelung ohne Optimierung Schema-Nummer: x-x-x-x-x-2-x Der Heizkreis wird in Abhängigkeit der Raumtemperatur geregelt, welche die aktuelle Heizkurve beeinflusst. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Raumsolltemperatur 20.0°C Raumeinfluss Raumtemp.regelung Faktor Offset Raumtemp. 0°C Abschalttemp.
  • Seite 57: Raumregelung Mit Optimierung

    9 Erweiterungsmodul 2 9.3 3. Raumregelung mit Optimierung Schema-Nummer: x-x-x-x-x-3-x Der Heizkreis wird in Abhängigkeit der Raumtemperatur geregelt, welche die aktuelle Heizkurve beeinflusst. Zu- sätzlich erfolgt eine Optimierung der Absenk- und Heizzeiten, so dass zu Beginn der Heizzeit die Raumtemperatur bereits erreicht.
  • Seite 58: Raumthermostat

    9 Erweiterungsmodul 2 9.4 4. Raumthermostat Schema-Nummer: x-x-x-x-x-4-x Diese Einstellung wird dann verwendet wenn die Funktion eines Raumthermostats mit einer Schneid-Fernbedie- nung erreicht werden soll. Für Raumthermostate die einen Schließer-/Öffnerkontakt besitzen wird die externe Frei- gabefunktion verwendet. Werks- Parameter Definition...
  • Seite 59: Externe Sollwertvorgabe 0-10V / 0-20Ma

    9 Erweiterungsmodul 2 9.5 5. Externe Sollwertvorgabe 0-10V / 0-20mA Schema-Nummer: x-x-x-x-x-5-x Der Vorlaufsollwert für den Heizkreis wird extern durch ein 0-10V Analogsignal vorgegeben. Der Anschluss erfolgt am AIN-Modul. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Abschalttemp. bei Tagbetrieb 18°C Abschalttemp.
  • Seite 60: Ww-Lademodul Geregelt Für Basis D

    9 Erweiterungsmodul 2 9.6 6. WW-Lademodul geregelt für Basis D Schema-Nummer: x-x-x-4-x-6-x Schema und Parameter siehe „WW-Lademodul geregelt auf Erweiterungsmodul 2“ Seite 39. 9.7 7. Zirkulationspumpe für Basis D Schema-Nummer: x-x-x-x-x-7-x Der Kreis regelt die Zirkulationspumpe. Als Zirkulationszeiten gelten die für den Kreis eingestellten Heizzeiten. Die Freigabetemperatur für die Zirkulationspumpe wird am Vorlauffühler des jeweiligen Heizkreismoduls gemessen und mit dem Parameter „Einschalttemperatur Zirkulationspumpe“...
  • Seite 61: Umschaltventil Für Zusätzliche Wärmeerzeuger

    9 Erweiterungsmodul 2 9.8 8. Umschaltventil für zusätzliche Wärmeerzeuger Schema-Nummer: x-x-x-x-x-8-x Ein bestehender Wärmeerzeuger hat einen Temperaturfühler. Wenn der Fühlerwert des Erzeugers größer ist als der Sollvorlauf plus die Zuschalthysterese schaltet der Regler auf den externen Wärmeerzeuger. Bei einer Um- schaltung erfolgt keine weitere Versorgung durch die Fernwärme.
  • Seite 62: Anforderung Von Zusätzlichem Wärmeerzeuger

    9 Erweiterungsmodul 2 9.9 9. Anforderung von zusätzlichem Wärmeerzeuger Schema-Nummer: x-x-x-x-x-9-x Wenn der Sollvorlauf für eine bestimmte Zeit („Timeout Zuschaltung“) und die „Hysterese Zuschaltung“ unterschrit- ten wird, erfolgt eine Zuschaltung eines bestehenden Wärmeerzeugers (z.B. Ölkessel). Werks- Parameter Definition einstellung Hyst. Zuschaltung 5°C Timeout Zuschaltung 15 min...
  • Seite 63: Zwischenkreispumpe

    9 Erweiterungsmodul 2 9.10 10. Zwischenkreispumpe Schema-Nummer: x-x-x-x-x-10-x Die Zwischenkreispumpe funktioniert wie die Zubringerpumpe. Sie ist nur aktiv, wenn der sekundäre Sollvorlauf größer 0 ist. Werks- Parameter Definition einstellung Gesamtsollwerterhöhung 0°C © 2013 Seite 63...
  • Seite 64: Erweiterungsmodul 3

    10 Erweiterunsmodul 3 10 Erweiterungsmodul 3 10.1 1. Heizkreis geregelt Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-1 Der Heizkreis wird abhängig von der Außentemperatur anhand der konfigurierten außentemperaturabhängigen Vorlauftemperaturen geregelt. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Abschalttemp. bei Tagbetrieb 18°C Abschalttemp. bei Absenkbetrieb 10°C Vorlauftemp.
  • Seite 65: Raumregelung Ohne Optimierung

    10 Erweiterunsmodul 3 10.2 2. Raumregelung ohne Optimierung Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-2 Der Heizkreis wird in Abhängigkeit der Raumtemperatur geregelt, welche die aktuelle Heizkurve beeinflusst. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Raumsolltemperatur 20.0°C Raumeinfluss Raumtemp.regelung Faktor Offset Raumtemp. 0°C Abschalttemp.
  • Seite 66: Raumregelung Mit Optimierung

    10 Erweiterunsmodul 3 10.3 3. Raumregelung mit Optimierung Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-3 Der Heizkreis wird in Abhängigkeit der Raumtemperatur geregelt, welche die aktuelle Heizkurve beeinflusst. Zu- sätzlich erfolgt eine Optimierung der Absenk- und Heizzeiten, so dass zu Beginn der Heizzeit die Raumtemperatur bereits erreicht.
  • Seite 67: Raumthermostat

    10 Erweiterunsmodul 3 10.4 4. Raumthermostat Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-4 Diese Einstellung wird dann verwendet wenn die Funktion eines Raumthermostats mit einer Schneid-Fernbedie- nung erreicht werden soll. Für Raumthermostate die einen Schließer-/Öffnerkontakt besitzen wird die externe Frei- gabefunktion verwendet. Werks- Parameter Definition...
  • Seite 68: Externe Sollwertvorgabe 0-10V / 0-20Ma

    10 Erweiterunsmodul 3 10.5 5. Externe Sollwertvorgabe 0-10V / 0-20mA Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-5 Der Vorlaufsollwert für den Heizkreis wird extern durch ein 0-10V Analogsignal vorgegeben. Der Anschluss erfolgt am AIN-Modul. Werks- Parameter Definition einstellung Betriebsart Kreis 1 Wahlschalter gilt Abschalttemp. bei Tagbetrieb 18°C Abschalttemp.
  • Seite 69: Drehzahlregelmodul

    10 Erweiterunsmodul 3 10.6 6. Drehzahlregelmodul Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-6 Ist zu konfigurieren, wenn ein Drehzahlregel-Modul vorhanden ist und eine Drehzahlregelung erfolgen soll. 10.7 7. Zirkulationspumpe für Basis C Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-7 Der Kreis regelt die Zirkulationspumpe. Als Zirkulationszeiten gelten die für den Kreis eingestellten Heizzeiten. Die Freigabetemperatur für die Zirkulationspumpe wird am Vorlauffühler des jeweiligen Heizkreismoduls gemessen und mit dem Parameter „Einschalttemperatur Zirkulationspumpe“...
  • Seite 70: Umschaltventil Für Zusätzliche Wärmeerzeuger

    10 Erweiterunsmodul 3 10.8 8. Umschaltventil für zusätzliche Wärmeerzeuger Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-8 Ein bestehender Wärmeerzeuger hat einen Temperaturfühler. Wenn der Fühlerwert des Erzeugers größer ist als der Sollvorlauf plus die Zuschalthysterese schaltet der Regler auf den externen Wärmeerzeuger. Bei einer Um- schaltung erfolgt keine weitere Versorgung durch die Fernwärme.
  • Seite 71: Anforderung Von Zusätzlichem Wärmeerzeuger

    10 Erweiterunsmodul 3 10.9 9. Anforderung von zusätzlichem Wärmeerzeuger Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-9 Wenn der Sollvorlauf für eine bestimmte Zeit („Timeout Zuschaltung“) und die „Hysterese Zuschaltung“ unterschrit- ten wird, erfolgt eine Zuschaltung eines bestehenden Wärmeerzeugers (z.B. Ölkessel). Werks- Parameter Definition einstellung Hyst. Zuschaltung 5°C Timeout Zuschaltung 15 min...
  • Seite 72: Zwischenkreispumpe

    10 Erweiterunsmodul 3 10.10 10. Zwischenkreispumpe Schema-Nummer: x-x-x-x-x-x-10 Die Zwischenkreispumpe funktioniert wie die Zubringerpumpe. Sie ist nur aktiv, wenn der sekundäre Sollvorlauf größer 0 ist. Werks- Parameter Definition einstellung Gesamtsollwerterhöhung 0°C Seite 72 © 2013...
  • Seite 73: Grundeinstellungen

    11 Grundeinstellungen 11 Grundeinstellungen 11.1 Freischalten und Einstieg in die Parameterebene Beide Pfeiltasten gedrückt halten bis „Serviceebene“ am Display erscheint – Zur Erhöhung der Serviceebene den Menüpunkt „Servicecode“ auswählen und mit "ENTER" bestätigen – Geben Sie jetzt den Servicecode ein und bestätigen Sie diesen wiederum mit "ENTER" –...
  • Seite 74: Mittelung Außentemperatur Für Regelung - Parameter 28

    11 Grundeinstellungen 11.9 Mittelung Außentemperatur für Regelung – Parameter 28 Dieser Parameter ermöglicht eine Mittelung der Außentemperatur, die dann zur Regelung herangezogen wird. Es können Werte von 0-60 eingestellt werden, die den Zeitraum definieren über den gemittelt wird. Der eingestellte Wert entspricht der Dauer der Mittelung in Minuten, multipliziert mit dem Faktor 15.
  • Seite 75: Endwert Bei 0-10V - Parameter 64

    11 Grundeinstellungen 11.14 Endwert bei 0-10V – Parameter 64 Ist ein Heizkreis für die externe Sollwertvorgabe konfigu- riert, bestimmt dieser Wert den Maximalwert in °C der Vor- gabe, also bei 10V. Der Minimalwert für 0V ist 0°C. Die Temperaturvorgabe durch das Signal wird somit von die- sem Wert bestimmt.
  • Seite 76: Technische Daten

    12 Technische Daten 12 Technische Daten Der SCHNEID MR-08 ist ein elektronisches Regelgerät zur Einbau-Montage. Fabrikat: SCHNEID Type: MR-08 Betriebsspannung: 230V~ Leistungsaufnahme: Max. Nennstrom „A1“: Max. Nennstrom „A2“: Max. Nennstrom Gesamt: 3,15A (Summe aller Ausgänge) Max. Nennstrom pro Ausgang: Lebensdauer Relaisausgang: 500.000 Schaltvorgänge...
  • Seite 77: Allgemeine Regelungsspezifikationen

    12 Technische Daten 12.1 Allgemeine Regelungsspezifikationen Leistungsbegrenzte Fernwärmeübergabestationen – außentemperaturabhängige Wärmeübergabestationen – Wärmebedarf-gesteuerte Wärmeübergabestationen – außentemperaturabhängige Rücklaufbegrenzung – Anschlussmöglichkeit von 3 Heizkreismodulen – Regelung von einem Direktheizkreis und 3 Direkt-/Mischerheizkreisen – außentemperaturabhängige Heizkurvenregelung – außentemperaturabhängige Pumpenabschaltung – raumtemperaturabhängige Pumpenabschaltung – drei tägliche Heizzeiten pro Heizkreis –...
  • Seite 78: Tastenbelegung

    12 Technische Daten 12.2 Tastenbelegung Seite 78 © 2013...
  • Seite 79: Betriebsarten

    12 Technische Daten 12.3 Betriebsarten 12.3.1 Aus / Frostschutz Der Regelbetrieb ist deaktiviert bis auf die Frostschutzschaltung. Wenn die Außentemperatur die Frostschutztem- peratur unterschreitet, wird die Frostschutzschaltung aktiviert. 12.3.2 Absenkbetrieb Die Heizkreise befinden sich unabhängig vom Zeitprogramm dauerhaft im Absenkbetrieb, d.h. Die Solltemperatur wir den Einstellungen entsprechend reduziert.
  • Seite 80 13 Stichwort - Verzeichnis Stichwortverzeichnis Abschaltung Pumpen – Parameter 22 - Grundeinstellungen..................73 Absenkbetrieb - Betriebsarten.............................79 AIN-Modul..................................14 Allgemeine Regelungsspezifikationen.........................77 Anforderung von zusätzlichem Wärmeerzeuger - Erweiterungsmodul 1..............53 Anforderung von zusätzlichem Wärmeerzeuger - Erweiterungsmodul 2..............62 Anforderung von zusätzlichem Wärmeerzeuger - Erweiterungsmodul 3..............71 Anlagenschema-Konfiguration............................7 Aus / Frostschutz - Betriebsarten..........................79 Automatikbetrieb - Betriebsarten..........................79 Basis-A..................................16...
  • Seite 81 13 Stichwort - Verzeichnis Pufferbetriebsart – Parameter 59 - Grundeinstellungen.....................74 Raumregelung mit Optimierung - Basis B........................21 Raumregelung mit Optimierung - Erweiterungsmodul 1.....................48 Raumregelung mit Optimierung - Erweiterungsmodul 2.....................57 Raumregelung mit Optimierung - Erweiterungsmodul 3.....................66 Raumregelung ohne Optimierung - Basis B........................20 Raumregelung ohne Optimierung - Erweiterungsmodul 1..................47 Raumregelung ohne Optimierung - Erweiterungsmodul 2..................56 Raumregelung ohne Optimierung - Erweiterungsmodul 3..................65...
  • Seite 82 Version: MR08_FW8.18I Release: 28. Januar 2014 SCHNEID GmbH Gewerbering 16 A-8054 Graz/Pirka Phone: +43(316)285022-0 Fax: +43(316)285022-21 www.schneid.at...

Inhaltsverzeichnis