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HPE ProLiant DL180 Gen9 Server
Benutzerhandbuch
Übersicht
Dieses Dokument wendet sich an Personen,
die für die Installation, Verwaltung und
Fehlerbeseitigung von Servern und
Speichersystemen zuständig sind.
Hewlett Packard Enterprise setzt voraus, dass
Sie über die erforderliche Ausbildung für
Wartungsarbeiten an Computersystemen
verfügen und sich der Risiken bewusst sind, die
beim Betrieb von Geräten mit gefährlichen
Spannungen auftreten können.
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Inhaltszusammenfassung für HPE ProLiant DL180 Gen9

  • Seite 1 HPE ProLiant DL180 Gen9 Server Benutzerhandbuch Übersicht Dieses Dokument wendet sich an Personen, die für die Installation, Verwaltung und Fehlerbeseitigung von Servern und Speichersystemen zuständig sind. Hewlett Packard Enterprise setzt voraus, dass Sie über die erforderliche Ausbildung für Wartungsarbeiten an Computersystemen verfügen und sich der Risiken bewusst sind, die...
  • Seite 2 © Copyright 2014, 2016 Hewlett Packard Enterprise Development LP Inhaltliche Änderungen dieses Dokuments behalten wir uns ohne Ankündigung vor. Neben der gesetzlichen Gewährleistung gilt für Produkte und Dienstleistungen von Hewlett Packard Enterprise ausschließlich die Herstellergarantie, die in den Garantieerklärungen der jeweiligen Produkte und Dienstleistungen explizit genannt wird.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung der Komponenten ........................1 Komponenten auf der Vorderseite ....................... 1 Informationen auf der herausziehbaren Lasche mit der Seriennummer ..........2 LEDs und Tasten auf der Vorderseite ....................2 Stromversorgungsfehlercodes der vorderseitigen LED ............5 Komponenten auf der Rückseite ......................6 LEDs auf der Rückseite ........................
  • Seite 4 Stromversorgungsanforderungen ..................31 Erforderliche elektrische Erdung ..................31 Serverspezifische Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen ............32 Rack-Vorsichtsmaßnahmen ....................... 32 Identifizieren des Inhalts des Server-Versandkartons ................ 33 Installieren der Hardwareoptionen ..................... 33 Einbauen des Servers im Rack ......................34 Anbringen des Rackschienen-Klettbands ..................37 Installieren des Betriebssystems ......................
  • Seite 5 Architektur des Speichersubsystems ................. 89 Ein-, zwei- und vierreihige DIMMs ..................90 DIMM-Identifizierung ......................90 Speicherkonfigurationen ....................91 Advanced ECC-Speicherkonfiguration .............. 91 Speicherkonfiguration für Online-Ersatzspeicher ..........92 Mirrored Memory-Konfiguration ................ 92 Allgemeine Richtlinien zur Bestückung von DIMM-Steckplätzen ........92 Richtlinien zur Advanced ECC-Bestückung ............93 Bestückungsrichtlinien für Online-Ersatzspeicher ..........
  • Seite 6 Lüfterverkabelung ..........................127 GPU-Stromverkabelung ........................128 FlexibleLOM-Sideband-Signalverkabelung ..................128 Netzteilverkabelung .......................... 129 Verkabelung des HPE 550 W-Netzteils (Nicht-Hot-Plug) ..........129 Verkabelung des redundanten HPE Netzteils (Hot-Plug) ..........129 Vorderseitige Verkabelung ....................... 130 6 Software und Konfigurationsprogramme ....................133 Servermodus ............................ 133 Product QuickSpecs (Produkt-ID) ....................
  • Seite 7 Software und Firmware ....................146 Unterstützte Betriebssystemversion ................147 Versionskontrolle ......................147 Betriebssystem- und Virtualisierungssoftware-Unterstützung für ProLiant-Server ..147 HPE Technology Service Portfolio ................... 147 Änderungskontrolle und proaktive Benachrichtigung ............148 7 Fehlerbeseitigung ............................149 Ressourcen für die Fehlerbeseitigung ....................149 8 Auswechseln der Systembatterie ......................
  • Seite 8 Zugreifen auf Aktualisierungen ......................158 Websites ............................158 Customer Self Repair ........................159 Remote Support ..........................160 13 Akronyme und Abkürzungen ........................161 14 Feedback zur Dokumentation ........................165 Index ................................. 166 viii DEWW...
  • Seite 9: Beschreibung Der Komponenten

    Beschreibung der Komponenten Komponenten auf der Vorderseite ● Nicht-Hot-Plug-LFF-Laufwerksmodell mit 4 Einschüben Beschreibung Nicht-Hot-Plug-LFF-Laufwerke USB 2.0-Anschluss ● Hot-Plug-LFF-Laufwerksmodell mit 8 Einschüben Beschreibung Box 1-Hot-Plug-LFF-Laufwerke Box 2-Hot-Plug-LFF-Laufwerke USB 3.0-Anschluss ● Hot-Plug-SFF-Laufwerksmodell mit 8 Einschüben DEWW Komponenten auf der Vorderseite...
  • Seite 10: Informationen Auf Der Herausziehbaren Lasche Mit Der Seriennummer

    Rechte Seite – Etikett mit Standard-iLO-Kontoinformationen und Etikett mit dem QR-Code Scannen Sie mit Ihrem Mobilgerät das Etikett mit dem QR-Code, um die Seite für Server- Mobilprodukte (http://www.hpe.com/qref/dl180gen9) anzuzeigen. Diese Seite enthält Links zu Server-Setup-Informationen, Ersatzteilnummern, QuickSpecs, Fehlerbehebungsressourcen und andere hilfreiche Produkt-Links.
  • Seite 11 ● LEDs und Tasten auf der Vorderseite in einem LFF-Chassis mit Schnellentriegelungs-Rack- Montagebügeln ● LEDs und Tasten auf der Vorderseite in einem SFF-Chassis mit Rändelschrauben-Rack- Montagebügeln ● LEDs und Tasten auf der Vorderseite in einem SFF-Chassis mit Schnellentriegelungs-Rack- Montagebügeln DEWW LEDs und Tasten auf der Vorderseite...
  • Seite 12 Zustand meldet, überprüfen Sie das System-IML (Integrated Management Log auf Seite 135) oder ermitteln Sie mit iLO (HPE iLO auf Seite 133) den Systemzustand. NIC-Status-LED Grüne Daueranzeige = Verbindung mit dem Netzwerk Grüne Blinkanzeige (blinkt 1 Mal pro...
  • Seite 13: Stromversorgungsfehlercodes Der Vorderseitigen Led

    Prozessor Blinkt 2 Mal Arbeitsspeicher Blinkt 3 Mal Riser-Board-PCIe-Steckplätze Blinkt 4 Mal FlexibleLOM Blinkt 5 Mal Herausnehmbarer HPE Flexible Smart Array-Controller/Smart SAS HBA-Controller Blinkt 6 Mal Systemplatinen-PCIe-Steckplätze Blinkt 7 Mal Stromversorgungs-Backplane oder Speicher-Backplane Blinkt 8 Mal Netzteil Blinkt 9 Mal Weitere Informationen finden Sie unter „LEDs und Tasten auf der Vorderseite“...
  • Seite 14: Komponenten Auf Der Rückseite

    Komponenten auf der Rückseite Beschreibung PCIe3-Riser-Steckplätze 1–3 (primär, verknüpft mit Prozessor 1) PCIe3-Riser-Steckplätze 4–6 (sekundär, verknüpft mit Prozessor 2) Nicht-Hot-Plug-Netzteil Einschub 2 für Hot-Plug-Netzteil Hot-Plug-Netzteil 1 NIC-Anschluss 2 NIC 1/gemeinsam genutzter iLO-Anschluss Monitoranschluss USB 3.0-Anschlüsse Dedizierter iLO-Managementanschluss (optional) Kapitel 1 Beschreibung der Komponenten DEWW...
  • Seite 15: Leds Auf Der Rückseite

    LEDs auf der Rückseite Beschreibung Zustand UID-LED Blaue Daueranzeige = Aktiviert Blaue Blinkanzeige: ● Blinkt einmal pro Sekunde = Remote-Management oder Firmwareaktualisierung wird ausgeführt ● Blinkt 4 Mal pro Sekunde = Manuelle iLO-Neustartsequenz eingeleitet ● Blinkt 8 Mal pro Sekunde = Manuelle iLO-Neustartsequenz läuft Aus = Deaktiviert...
  • Seite 16: Definitionen Der Pcie-Riser-Board-Steckplätze

    Definitionen der PCIe-Riser-Board-Steckplätze Der Server wird mit eingebautem primären PCI-Riser-Käfig und einem Blindmodul für den sekundären PCI-Riser-Käfig geliefert. Zur Unterstützung der Installation an der sekundären PCIe- Riser-Position ist ein zweiter Prozessor erforderlich. ● PCI-Riser-Käfig-Baugruppe mit zwei Steckplätzen: Verwenden Sie den primären oder den sekundären PCIe-Riser-Board-Anschluss (siehe PCI-Riser-Käfig-Baugruppenoptionen auf Seite...
  • Seite 17 Formfaktor Steckplatzbeschreibung Volle Bauhöhe, volle Länge PCIe3 x8 (8, 4, 1) Volle Bauhöhe, volle Länge PCIe3 x8 (8, 4, 1) FlexibleLOM PCIe3 x8 DEWW Definitionen der PCIe-Riser-Board-Steckplätze...
  • Seite 18: Komponenten Der Systemplatine

    Komponenten der Systemplatine Beschreibung FlexibleLOM-Sideband-Signalanschluss Systembatterie Primäre PCIe-Riser-Board-Anschlüsse (siehe Definitionen der PCIe-Riser-Board-Steckplätze auf Seite Dedizierter iLO-Modulanschluss microSD-Kartensteckplatz SATA Anschluss 5 (für M.2 SSD 2) SATA-Anschluss 4 (für M.2 SSD 1 oder optisches Laufwerk) Interner USB 3.0-Anschluss (für USB-Flash-Geräte) Vorderer USB 3.0-Anschluss (für den USB 3.0-Anschluss am rechten Schnellentriegelungs- Rack-Montagebügel) Mini-SAS-Anschluss 1 Mini-SAS-Anschluss 2...
  • Seite 19: Dimm-Steckplatzpositionen

    DIMM-Steckplätze von Prozessor 2 Lüfteranschluss 3 Lüfteranschluss 2 Lüfteranschluss 1 Reserviert Identifizierungssignal-Anschluss für LFF-Laufwerk mit 12 Einschüben GPU-Netzanschluss 24-poliger Netzteilanschluss HPE Smart Storage Battery-Anschluss 20-poliger Laufwerksnetzanschluss 16-poliger Sideband-Signalanschluss des Netzteils 10-poliger RPS-Anschluss Prozessor 2 NMI-Sockel TPM-Anschluss Sekundäre PCIe-Riser-Board-Anschlüsse (siehe Definitionen der PCIe-Riser-Board- Steckplätze auf Seite...
  • Seite 20: Systemwartungsschalter

    Der Pfeil zeigt zur Vorderseite des Servers. Systemwartungsschalter Position Standardeinstellung Funktion Aus = iLO 4-Sicherheit ist aktiviert. Ein = iLO 4-Sicherheit ist deaktiviert. Aus = Die Systemkonfiguration kann geändert werden. Ein = Die Systemkonfiguration ist gesperrt. Reserviert Reserviert Aus = Das Kennwort für den Systemstart ist aktiviert.
  • Seite 21: Nmi-Funktionalität

    Sie einen der folgenden Schritte durch: ● Verwenden Sie die virtuelle NMI-Funktion von iLO. ● Schließen Sie die NMI-Steckbrücke kurz (siehe Komponenten der Systemplatine auf Seite 10). Weitere Informationen finden Sie auf der Hewlett Packard Enterprise-Website (http://www.hpe.com/ support/NMI-CrashDump). DEWW Komponenten der Systemplatine...
  • Seite 22: Laufwerksnummerierung

    Laufwerksnummerierung Die folgenden Abbildungen zeigen das Nummerierungsschema für die einzelnen unterstützten Laufwerkskonfigurationen. Informationen zur Laufwerksbox-Nummerierung finden Sie unter „Komponenten auf der Vorderseite“ (Komponenten auf der Vorderseite auf Seite ● Nicht-Hot-Plug-LFF-Laufwerksmodell mit 4 Einschüben ● Hot-Plug-LFF-Laufwerksmodell mit 8 Einschüben ● Hot-Plug-LFF-Laufwerksmodell mit 12 Einschüben ●...
  • Seite 23: Definitionen Der Hot-Plug-Laufwerks-Led

    Definitionen der Hot-Plug-Laufwerks-LED Zustand Definition Lokalisieren Blaue Daueranzeige Das Laufwerk wird von einer Host-Anwendung identifiziert. Blaue Blinkanzeige Die Firmware des Laufwerksträgers wird aktualisiert oder muss aktualisiert werden. Aktivitätsmeldung Grüne Rotationsanzeige Laufwerksaktivität Keine Laufwerksaktivität Nicht entfernen Weiße Daueranzeige Das Laufwerk darf nicht entfernt werden.
  • Seite 24: Lüfterpositionen

    Verwenden Sie „BIOS/Platform Configuration (RBSU)“ (BIOS-/Plattformkonfiguration (RBSU)) in UEFI System Utilities (siehe HPE UEFI System Utilities auf Seite 138), um den Controller B140i zu aktivieren oder deaktivieren (Systems Configuration (Systemkonfiguration) → BIOS/Platform Configuration (RBSU) (BIOS-/Plattformkonfiguration (RBSU)) → System Options (Systemoptionen) →...
  • Seite 25: Betrieb

    Betrieb Einschalten des Servers Zum Einschalten des Servers drücken Sie den Netz-/Standbyschalter. Herunterfahren des Servers Vor dem Ausschalten des Servers im Zuge von Aktualisierungs- oder Wartungsmaßnahmen sollten Sie eine Sicherung aller wichtigen Serverdaten und Programme durchführen. HINWEIS: Auch im Standby-Modus wird der Server mit Strom versorgt. Verwenden Sie zum Herunterfahren des Servers eine der folgenden Methoden: ●...
  • Seite 26 Lösen Sie bei einem Server mit Rändelschrauben die unverlierbaren Rändelschrauben, mit denen die Frontblende des Servers an der Vorderseite des Racks befestigt ist. Schieben Sie den Server dann aus dem Rack. Bei einem Server mit Schnellentriegelungs-Rack-Montagebügeln: Öffnen Sie die Verriegelungen auf beiden Seiten des Servers. Falls nötig, lösen Sie die Versandschrauben mit einem T-25 Torx-Schraubendreher.
  • Seite 27: Herausnehmen Des Servers Aus Dem Rack

    Schieben Sie den Server nach Durchführen der Installations- und Wartungsarbeiten wieder in das Rack hinein. Drücken Sie den Server dann fest in das Rack, damit er einrastet. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ● Ziehen Sie bei einem Server mit Rändelschrauben-Rack-Montagebügeln die unverlierbaren Rändelschrauben fest.
  • Seite 28: Entfernen Der Sicherheitsblende (Optional)

    Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 17). Ziehen Sie den Server auf den Rack-Schienen heraus, bis die Freigaberiegel der Serverschienen einrasten. Trennen Sie alle Peripheriegeräte-Kabel vom Server. Trennen Sie alle Netzkabel vom Server. Nehmen Sie den Server aus dem Rack. Anleitungen zum Herausziehen oder Entfernen des Servers aus dem Rack finden Sie in der Dokumentation im Lieferumfang des Rack-Schienensystems.
  • Seite 29: Entfernen Der Zugangsabdeckung

    Öffnen Sie den Kabelführungsarm. Der Kabelführungsarm kann rechts oder links montiert werden. Entfernen der Zugangsabdeckung VORSICHT! Um die Verletzungsgefahr durch heiße Oberflächen zu vermeiden, lassen Sie die Laufwerke und internen Systemkomponenten abkühlen, bevor Sie sie berühren. ACHTUNG: Um Schäden an elektrischen Komponenten zu vermeiden, ergreifen Sie vor jedem Einbau, Ausbau und Austausch die Maßnahmen zum Schutz vor elektrostatischer Entladung.
  • Seite 30: Anbringen Der Zugangsabdeckung

    Die Zugangsabdeckung wird zur Abnahme vom Chassis nach hinten geschoben. Heben Sie die Abdeckung ab, und entfernen Sie sie. Drehen Sie die Zugangsabdeckung um, um das Etikett auf der HPE ProLiant DL180 Gen9- Serverabschirmung ausfindig zu machen. Dieses Etikett bietet praktischen Zugriff auf die Komponentenidentifizierung sowie Informationen zu den LED-Statusanzeigen und den Wartungsschaltereinstellungen.
  • Seite 31: Entfernen Der Pci-Riser-Käfige

    Richten Sie das Loch in der Verriegelung der Zugangsabdeckung mit dem Führungsstift am Chassis aus. Schließen Sie die Verriegelung der Zugangsabdeckung. Die Zugangsabdeckung wird dabei automatisch geschlossen. Ziehen Sie die Verriegelungsschraube der Zugangsabdeckung mit einem T-15 Torx- Schraubendreher fest. Entfernen der PCI-Riser-Käfige VORSICHT! Um die Verletzungsgefahr durch heiße Oberflächen zu vermeiden, lassen Sie die Laufwerke und internen Systemkomponenten abkühlen, bevor Sie sie berühren.
  • Seite 32 ACHTUNG: Um Schäden am Server oder den Erweiterungskarten zu vermeiden, müssen Sie den Server ausschalten und alle Netzkabel ziehen, bevor Sie den PCI-Riser-Käfig entfernen oder installieren. So entfernen Sie die Komponente: Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 17).
  • Seite 33: Einbauen Der Pci-Riser-Käfige

    ● Sekundärer PCI-Riser-Käfig Wenn im PCI-Riser-Käfig Erweiterungskarten mit interner Verkabelung installiert sind, trennen Sie alle internen Kabel von den Erweiterungskarten, um den Käfig vollständig aus dem Server zu nehmen. Einbauen der PCI-Riser-Käfige ACHTUNG: Um Schäden am Server oder den Erweiterungskarten zu vermeiden, müssen Sie den Server ausschalten und alle Netzkabel ziehen, bevor Sie den PCI-Riser-Käfig entfernen oder installieren.
  • Seite 34 ● Sekundärer PCI-Riser-Käfig Bringen Sie die Zugangsabdeckung wieder an (siehe Anbringen der Zugangsabdeckung auf Seite 22). Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ● Schieben Sie den Server in das Rack hinein. ● Installieren Sie den Server im Rack (siehe Einbauen des Servers im Rack auf Seite 34).
  • Seite 35: Entfernen Des Luftleitblechs

    Entfernen des Luftleitblechs ACHTUNG: Für eine angemessene Kühlung darf der Server nicht ohne installierte Zugangsabdeckung, Luftleitbleche, Erweiterungssteckplatzabdeckungen oder Blenden bzw. Blindmodule in Betrieb genommen werden. Wenn der Server Hot-Plug-Komponenten unterstützt, beschränken Sie die Zeit mit geöffneter Zugangsabdeckung auf ein Minimum. So entfernen Sie die Komponente: Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite...
  • Seite 36 So installieren Sie die Komponente: Installieren Sie das Luftleitblech. Installieren Sie den PCI-Riser-Käfig (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25), sofern er entfernt wurde. Bringen Sie die Zugangsabdeckung wieder an (siehe Anbringen der Zugangsabdeckung auf Seite 22). Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ●...
  • Seite 37: Setup

    Inbetriebnahme- und Implementierungs-Services für Hardware und Software ● HPE Education-Services: Hilfe bei der Schulung Ihrer IT-Mitarbeiter. Weitere Informationen zu HPE Support Services finden Sie auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/services). Optimale Betriebsumgebung Wählen Sie für die Installation des Servers in einem Rack einen Aufstellungsort aus, der den in diesem Abschnitt beschriebenen Anforderungen entspricht.
  • Seite 38: Temperaturanforderungen

    Rack-Seiten: Zwischen den installierten Rack-Komponenten und den seitlichen Rack-Abdeckungen muss der Abstand mindestens 7 cm betragen. HINWEIS: Der Kabelführungsarm des ProLiant DL180 Gen9 Servers wird bei Compaq Racks der Serie 7000 nicht unterstützt. Temperaturanforderungen Zur Gewährleistung eines gefahrlosen und zuverlässigen Betriebs der Geräte sollte das System in einer gut belüfteten, klimatisierten Umgebung installiert oder aufgestellt werden.
  • Seite 39: Stromversorgungsanforderungen

    Weitere Informationen über das Hot-Plug-Netzteil und Rechner zur Ermittlung des Stromverbrauchs bei unterschiedlichen Systemkonfigurationen finden Sie auf der Hewlett Packard Enterprise Power Advisor-Website (http://www.hpe.com/info/poweradvisor/online). Erforderliche elektrische Erdung Um einen einwandfreien Betrieb und die Sicherheit gewährleisten zu können, muss der Server ordnungsgemäß...
  • Seite 40: Serverspezifische Warnhinweise Und Vorsichtsmaßnahmen

    Serverspezifische Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen VORSICHT! Dieser Server ist sehr schwer. Beachten Sie folgende Hinweise, um Verletzungen oder Beschädigungen der Geräte zu vermeiden: Beachten Sie die örtlichen Anforderungen und Richtlinien zur Sicherheit am Arbeitsplatz beim Umgang mit Geräten. Lassen Sie sich beim Anheben und Stabilisieren des Produkts während des Einbaus oder Ausbaus helfen, insbesondere wenn es nicht an den Schienen befestigt ist.
  • Seite 41: Identifizieren Des Inhalts Des Server-Versandkartons

    VORSICHT! Beachten Sie die folgenden Hinweise, um Verletzungen oder Beschädigungen der Geräte beim Abladen eines Racks zu vermeiden: Das Rack muss von mindestens zwei Personen von der Palette abgeladen werden. Ein unbestücktes 42-U-Rack hat ein Gewicht von bis zu 115 kg und kann über 2,1 m hoch sein. Wenn dieses Rack auf den Transportrollen bewegt wird, steht es unter Umständen nicht mehr sicher.
  • Seite 42: Einbauen Des Servers Im Rack

    Einbauen des Servers im Rack Um den Server in einem Rack mit quadratischen, runden oder Gewindebohrungen einzubauen, halten Sie sich an die Anweisungen, die dem Hardware-Kit des Racks beiliegen. Wenn Sie den Server in einem Telco-Rack einbauen, bestellen Sie den entsprechenden Optionskit auf der Website von RackSolutions (http://www.racksolutions.com/).
  • Seite 43 Schließen Sie das Netzkabel an den Server an. Drücken Sie auf den oberen Teil des Clips, und ziehen Sie dann am Clip, um ihn zu öffnen. Positionieren Sie das Netzkabel innerhalb des Clips, und schließen Sie dann den Clip. DEWW Einbauen des Servers im Rack...
  • Seite 44 Schieben Sie den Clip nach vorne, bis er an der Kante des Netzkabelsteckers anliegt. Server mit Hot-Plug-Netzteil: Um zu verhindern, dass das Netzkabel beim Hineinschieben des Servers in das oder beim Herausziehen aus dem Rack versehentlich getrennt wird, sichern Sie das Netzkabel mit dem Zugentlastungsriemen am Griff des Stromeingangsmoduls: Wickeln Sie den Zugentlastungsriemen vom Griff des Stromeingangsmoduls ab.
  • Seite 45: Anbringen Des Rackschienen-Klettbands

    Sichern Sie das Netzkabel mit der Zugentlastungsriemen. Wenden Sie beim Verlegen und Anordnen von Netzkabeln und anderen Kabeln an der Rückwand des Servers optimale Vorgehensweisen an. HINWEIS: Wenn Sie Komponenten des Kabelführungsarms verwenden, müssen Sie die Kabel mit ausreichend Spiel befestigen, damit die Kabel beim Herausziehen des Servers aus dem Rack nicht beschädigt werden.
  • Seite 46: Installieren Des Betriebssystems

    Sollten die UEFI-Anforderungen für ProLiant Gen9 Server nicht beachtet werden, kann dies zu Fehlern bei der Installation des Betriebssystems, zu nicht erkannten Startmedien und zu anderen Startproblemen führen. Weitere Informationen zu diesen Anforderungen finden Sie unter HPE UEFI Requirements (HPE UEFI-Anforderungen) auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/support/Gen9UEFI).
  • Seite 47: Einschalten Und Auswählen Von Startoptionen Im Uefi-Startmodus

    Wenn Sie die Serverkonfiguration nicht ändern müssen und zur Installation der Systemsoftware bereit sind, drücken Sie die Taste F10, um auf Intelligent Provisioning zuzugreifen. Weitere Informationen zur automatischen Konfiguration finden Sie in der UEFI-Dokumentation auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/ProLiantUEFI/docs). DEWW Einschalten und Auswählen von Startoptionen im UEFI-Startmodus...
  • Seite 48: Registrieren Des Produkts

    Registrieren des Produkts Für schnelleren Service und effizienteren Support können Sie das Produkt auf der Hewlett Packard Enterprise Website zur Produktregistrierung (http://www.hpe.com/info/register) registrieren. Kapitel 3 Setup DEWW...
  • Seite 49: Installation Der Hardwareoptionen

    Installation der Hardwareoptionen Einführung Wenn Sie mehr als eine Option installieren möchten, sollten Sie zunächst die Installationsanleitungen für alle Hardwareoptionen lesen und feststellen, welche Schritte sich in etwa gleichen. Sie können den Installationsvorgang auf diese Weise optimieren. VORSICHT! Um die Verletzungsgefahr durch heiße Oberflächen zu vermeiden, lassen Sie die Laufwerke und internen Systemkomponenten abkühlen, bevor Sie sie berühren.
  • Seite 50: Richtlinien Zur Laufwerksinstallation

    66). Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/qs). Richtlinien zur Laufwerksinstallation Die folgenden allgemeinen Richtlinien sind beim Hinzufügen von Festplatten zum Server zu beachten: ●...
  • Seite 51 Entfernen Sie den Laufwerksträger. Entfernen Sie die beiden Metallhalterungen vom Laufwerksträger. Installieren Sie das Laufwerk im Träger. DEWW Laufwerksoptionen...
  • Seite 52: Installieren Eines Hot-Plug-Festplattenlaufwerks

    Schließen Sie die Netzkabel an die Stromquelle an. Schalten Sie den Server ein (siehe Einschalten des Servers auf Seite 17). Informationen zum Konfigurieren von Arrays finden Sie im HPE Smart Storage Administrator Benutzerhandbuch auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/ smartstorage/docs).
  • Seite 53 ● SFF-Laufwerksblindmodul Bereiten Sie das Laufwerk vor. Installieren Sie das Laufwerk: ● LFF-Laufwerk DEWW Laufwerksoptionen...
  • Seite 54: Sff-Hot-Plug-Laufwerkskäfigoption Mit 8 Einschüben

    Bringen Sie den Frontrahmen wieder an, sofern er abgenommen wurde (Sicherheits- Frontrahmen (Option) auf Seite 41). Informationen zum Konfigurieren von Arrays finden Sie im HPE Smart Storage Administrator Benutzerhandbuch auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/ smartstorage/docs). SFF-Hot-Plug-Laufwerkskäfigoption mit 8 Einschüben Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise...
  • Seite 55 ● Ziehen Sie den Server aus dem Rack heraus (siehe Herausziehen des Servers aus dem Rack auf Seite 17). ● Nehmen Sie den Server aus dem Rack (siehe Herausnehmen des Servers aus dem Rack auf Seite 19). Entfernen Sie den Sicherheits-Frontrahmen, sofern vorhanden (siehe Entfernen der Sicherheitsblende (optional) auf Seite 20).
  • Seite 56 Sichern Sie das Netzkabel im vorderen linken Kabelclip des Chassis. Schließen Sie den BP2-Netzanschluss des SFF-Netzkabels an die SFF-Backplane mit 8 Einschüben an Box 2 an. Entfernen Sie den primären PCI-Riser-Käfig (siehe Entfernen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 23). Installieren Sie den Speichercontroller: Identifizieren Sie den mit der neuen Option kompatiblen Erweiterungssteckplatz, und nehmen Sie dann die dem betreffenden Steckplatz gegenüber liegende Abdeckung ab.
  • Seite 57 Greifen Sie für weitere Informationen zum integrierten Speichercontroller und zu seinen Funktionen auf die relevante Benutzerdokumentation auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/smartstorage/docs) zu. So schließen Sie das 630-mm-Mini-SAS-Y-Kabel an: Verbinden Sie das gemeinsame Ende des Mini-SAS-Y-Kabels mit der Controlleroption.
  • Seite 58: Option Zur Aktivierung Eines Lff-Hot-Plug-Laufwerks Mit 12 Einschüben

    Laufwerke ein Modell für zwölf LFF-Hot-Plug-Laufwerke macht. Diese Hardwareoption benötigt möglicherweise ein Netzteil mit höherer Nennleistung. Rufen Sie die Hewlett Packard Enterprise Power Advisor-Website (http://www.hpe.com/info/poweradvisor/online) auf, um den Stromverbrauch des Servers präzise einzuschätzen und das geeignete Netzteil und andere Systemkomponenten auswählen zu können.
  • Seite 59 95). Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/qs). So installieren Sie die Komponente: Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 17).
  • Seite 60 Entfernen Sie das Luftleitblech (siehe Entfernen des Luftleitblechs auf Seite 27). Trennen Sie die Lüfterkabel. Entfernen Sie den Lüfterkäfig. Installieren Sie die Backplane für den LFF-Hot-Plug-Laufwerkskäfig mit 4 Einschüben: Stecken Sie die Führungslaschen an der Rückseite des Käfigs in die entsprechenden Schlitze der Backplane.
  • Seite 61 Schließen Sie das Identifizierungssignalkabel des LFF-Laufwerks mit 12 Einschüben an die Backplane des LFF-Hot-Plug-Laufwerkskäfigs mit 8 Einschüben und dann an die Systemplatine an. Schließen Sie den BP1-Netzanschluss des LFF-Netzkabels an die Backplane des LFF-Hot- Plug-Laufwerkskäfigs mit 4 Einschüben an. Verbinden Sie zum Anschließen der Backplane für 4 LFF-Hot-Plug-Laufwerke an den Onboard- Controller das 520-mm-Mini-SAS-Kabel an: Schließen Sie das Mini-SAS-Kabel an die Systemplatine an.
  • Seite 62 Sichern Sie das Mini-SAS-Kabel im rechten vorderen Kabelclip des Chassis. Installieren Sie das Luftleitblech (siehe Installieren des Luftleitblechs auf Seite 27). Installieren Sie den primären PCI-Riser-Käfig (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25). Schließen Sie zum Anschluss der Backplane des LFF-Hot-Plug-Laufwerks mit 4 Einschüben an eine HBA-Option das 540-mm-Mini-SAS-Kabel an: Identifizieren Sie den mit der neuen Option kompatiblen Riser-Steckplatz und nehmen Sie dann die dem betreffenden Steckplatz gegenüber liegende Abdeckung ab.
  • Seite 63 Installieren Sie das HBA. Vergewissern Sie sich, dass die Karte fest im Steckplatz sitzt. Greifen Sie für weitere Informationen zum HBA und seinen Funktionen auf die relevante Benutzerdokumentation auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/ info/smartstorage/docs) zu. Schließen Sie das Mini-SAS-Kabel an den HBA an.
  • Seite 64 Sichern Sie das Mini-SAS-Kabel im rechten vorderen Kabelclip des Chassis. Schließen Sie zum Anschluss der Backplane des LFF-Hot-Plug-Laufwerks mit 4 Einschüben an eine HPE Smart Array Controlleroption der P-Serie das 540-mm Mini-SAS-Kabel an: Identifizieren Sie den mit der neuen Option kompatiblen Riser-Steckplatz, und nehmen Sie dann die dem betreffenden Steckplatz gegenüber liegende Abdeckung ab.
  • Seite 65 Steckplatz sitzt. Greifen Sie für weitere Informationen zum integrierten Speichercontroller und zu seinen Funktionen auf die relevante Benutzerdokumentation auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/smartstorage/docs) zu. Schließen Sie das Mini-SAS-Kabel an den Speichercontroller an. Installieren Sie das Luftleitblech (siehe Installieren des Luftleitblechs auf Seite 27).
  • Seite 66: Laufwerkskabeloptionen

    Controller-Kartenoption. Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/qs). Mini-SAS-Y-Kabeloption für Hot-Plug-LFF-Laufwerkskonfigurationen mit 8 Einschüben In diesem Abschnitt wird erläutert, wie die 620-mm-Mini-SAS-Y-Kabeloption zum Aktualisieren der Verbindung des LFF-Hot-Plug-Laufwerks mit 8 Einschüben von dem Onboard-Speichercontroller...
  • Seite 67 Trennen Sie alle Netzkabel vom Stromnetz. Trennen Sie alle Netzkabel vom Server. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ● Ziehen Sie den Server aus dem Rack heraus (siehe Herausziehen des Servers aus dem Rack auf Seite 17). ● Nehmen Sie den Server aus dem Rack (siehe Herausnehmen des Servers aus dem Rack auf Seite 19).
  • Seite 68 Greifen Sie für weitere Informationen zum integrierten Speichercontroller und zu seinen Funktionen auf die relevante Benutzerdokumentation auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/smartstorage/docs) zu. So schließen Sie das 620-mm-Mini-SAS-Y-Kabel an: Verbinden Sie das gemeinsame Ende des Mini-SAS-Y-Kabels mit der Controlleroption.
  • Seite 69 Installieren Sie den primären PCI-Riser-Käfig (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25). Verlegen Sie das Mini-SAS-Y-Kabel seitlich entlang der Systemplatine hin zur Vorderseite des Gehäuses, und schließen Sie es dann an die Laufwerks-Backplane an. Sichern Sie das Mini-SAS-Y-Kabel im vorderen rechten Kabelclip des Chassis. Bringen Sie die Zugangsabdeckung wieder an (siehe Anbringen der Zugangsabdeckung auf Seite...
  • Seite 70: Mini-Sas-Y-Kabeloption Für Sff-Hot-Plug-Laufwerkskonfigurationen Mit

    Mini-SAS-Y-Kabeloption für SFF-Hot-Plug-Laufwerkskonfigurationen mit 8 Einschüben In diesem Abschnitt wird erläutert, wie die 630-mm-Mini-SAS-Y-Kabeloption zum Aktualisieren der fixierten Verbindung des SFF-Hot-Plug-Laufwerkkäfigs mit 8 Einschüben (Box 3) von dem Onboard- Speichercontroller oder von einem HBA an einen Smart Array Controller der P-Serie angeschlossen wird.
  • Seite 71 Greifen Sie für weitere Informationen zum integrierten Speichercontroller und zu seinen Funktionen auf die relevante Benutzerdokumentation auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/smartstorage/docs) zu. So schließen Sie das 630-mm-Mini-SAS-Y-Kabel an: Verbinden Sie das gemeinsame Ende des Mini-SAS-Y-Kabels mit der Controlleroption.
  • Seite 72 Installieren Sie den primären PCI-Riser-Käfig (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25). Verlegen Sie das Mini-SAS-Y-Kabel seitlich entlang der Systemplatine hin zur Vorderseite des Gehäuses, und schließen Sie es dann an die Laufwerks-Backplane an. Sichern Sie das Mini-SAS-Y-Kabel im vorderen rechten Kabelclip des Chassis. Bringen Sie die Zugangsabdeckung wieder an (siehe Anbringen der Zugangsabdeckung auf Seite...
  • Seite 73: Optionaler Speichercontroller

    Der Server wird mit einem integrierten Dynamic Smart Array B140i Controller geliefert. Dieser integrierte Controller wird nur im UEFI-Startmodus unterstützt. Weitere Informationen zum Controller und zu seinen Funktionen finden Sie im HPE Dynamic Smart Array B140i RAID Controller Benutzerhandbuch auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/...
  • Seite 74: Installationsrichtlinien Für Speichercontroller

    Installationsrichtlinien für Speichercontroller Die folgende Tabelle zeigt die PCIe-Riser-Board-Steckplätze, die mit den von diesem Server unterstützten HBAs und Speichercontrollern kompatibel sind. PCIe- P440 P441 H240 H241 P840 P841 Steckplatznu mmer PCIe x8- Kompatibel* Kompatibel Kompatibel* Kompatibel* Kompatibel Kompatibel Steckplatz 1 PCIe x16- Kompatibel* Kompatibel...
  • Seite 75 Nehmen Sie den PCI-Riser-Käfig heraus (siehe Entfernen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 23). Nehmen Sie die Lufthutze vom Speicher-Controller/HBA ab, sofern sie installiert wurde. Weitere Informationen finden Sie in der mit der Option gelieferten Dokumentation. Wenn Sie ein FBWC-Modul verwenden möchten, installieren Sie das Modul im Speichercontroller.
  • Seite 76 Installieren Sie den Speichercontroller. Vergewissern Sie sich, dass die Karte fest im Steckplatz sitzt. Schließen Sie erforderlichen interne Kabel an den Speichercontroller an. Informationen zur internen Laufwerksverkabelung finden Sie unter „Speicherverkabelung“ (siehe Speicherverkabelung auf Seite 119). Installieren Sie den PCI-Riser-Käfig (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25).
  • Seite 77: Installieren Einer Smart Storage Battery

    Greifen Sie für weitere Informationen zum integrierten Speichercontroller und zu seinen Funktionen auf die relevante Benutzerdokumentation auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/smartstorage/docs) zu. Informationen zum Konfigurieren von Arrays finden Sie im HPE Smart Storage Administrator Benutzerhandbuch auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/ smartstorage/docs).
  • Seite 78 ACHTUNG: Bei Systemen mit externen Datenspeichergeräten ist der Server die Einheit, die zuerst ausgeschaltet und zuletzt wieder eingeschaltet werden muss. Mit dieser Maßnahme stellen Sie sicher, dass die externen Laufwerke beim Einschalten des Servers nicht irrtümlich als ausgefallen gekennzeichnet werden. So installieren Sie die Komponente: Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite...
  • Seite 79 Setzen Sie die Smart Storage Battery in die Halterung ein. Setzen Sie die Smart Storage Battery im Server ein. Bringen Sie die Zugangsabdeckung wieder an (siehe Anbringen der Zugangsabdeckung auf Seite 22). Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ● Schieben Sie den Server in das Rack hinein.
  • Seite 80: M.2 Ssd-Aktivierungsoption

    M.2 SSD-Aktivierungsoption Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/qs). So installieren Sie die Komponente: Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 17).
  • Seite 81 ● Entfernen Sie bei einem PCI-Riser-Käfig mit drei Steckplätzen die Abdeckung des mittleren Steckplatzes. Installieren Sie die M.2 SSD-Aktivierungskarte. Vergewissern Sie sich, dass die Karte fest im Steckplatz sitzt. Schließen Sie die SATA-Kabel an die M.2 SSD-Aktivierungskarte an. DEWW M.2 SSD-Aktivierungsoption...
  • Seite 82 Installieren Sie den PCI-Riser-Käfig (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25). Schließen Sie die M.2 SSD-SATA-Kabel an die Systemplatine an. ● M.2 SSD-Verkabelung von der primären PCIe-Riser-Position ● M.2 SSD-Verkabelung von der sekundären PCIe-Riser-Position ACHTUNG: Um eine unzureichende Kühlung und Schäden durch Überhitzung zu vermeiden, darf der Server nur betrieben werden, wenn alle Erweiterungssteckplätze mit einer Erweiterungssteckplatzabdeckung oder einer Erweiterungskarte bestückt sind.
  • Seite 83: Optionaler Käfig Für Optisches Laufwerk

    Optionaler Käfig für optisches Laufwerk Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/qs). So installieren Sie die Komponente: Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 17).
  • Seite 84 Installieren Sie den Käfig für das optische Laufwerk. Installieren Sie das optische Laufwerk im Einschub. Wenn im primären PCI-Riser-Käfig eine Erweiterungskarte installiert ist, dann entfernen Sie den PCI-Riser-Käfig (Entfernen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 23). Schließen Sie das Kabel des optischen Laufwerks an: Schließen Sie das Kabel für das optische Laufwerk an das optische Laufwerk an.
  • Seite 85: Prozessoroption

    Dieser Server unterstützt nur den Upgrade eines vorhandenen E5-2600 v3-Prozessors auf einen E5-2600 v4-Prozessor mit einer TDP-Spezifikation von 105 W oder weniger. Die neusten Informationen finden Sie in der Kundenmitteilung (c04849981) (http://h20564.www2.hpe.com/ hpsc/doc/public/display?docId=c04849981). Lesen Sie vor der Auswahl einer Prozessor-Upgrade- Option diese Kundenmitteilung ganz durch.
  • Seite 86: Vorsichtsmaßregeln Bezüglich Der Prozessorinstallation

    105 W benötigen, müssen Sie eine neue Serverkonfiguration speziell für die E5-2600 v4-Prozessorserie erwerben. Erkundigen Sie sich auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/servers) oder bei einem Hewlett Packard Enterprise Vertriebspartner nach den in Ihrer Region verfügbaren Serverkonfigurationen.
  • Seite 87 ● Ziehen Sie den Server aus dem Rack heraus (siehe Herausziehen des Servers aus dem Rack auf Seite 17). ● Nehmen Sie den Server aus dem Rack (siehe Herausnehmen des Servers aus dem Rack auf Seite 19). Entfernen Sie die Zugangsabdeckung (siehe Entfernen der Zugangsabdeckung auf Seite 21).
  • Seite 88 Entfernen Sie die durchsichtige Prozessorsockelabdeckung. Bewahren Sie die Abdeckung zur Wiederverwendung auf. ACHTUNG: DIE STIFTE AUF DER SYSTEMPLATINE SIND SEHR EMPFINDLICH UND KÖNNEN LEICHT BESCHÄDIGT WERDEN. Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, Prozessor oder Kontakte des Prozessorsockels nicht berühren. Bauen Sie den Prozessor ein.
  • Seite 89 ACHTUNG: Drücken Sie nicht auf den Prozessor. Prozessorsockel und Systemplatine können durch Drücken auf den Prozessor beschädigt werden. Drücken Sie nur in dem Bereich, der auf dem Prozessorhaltebügel gekennzeichnet ist. Drücken Sie auf den Prozessorhaltebügel, und halten Sie ihn in Position. Schließen Sie dann die Prozessorverriegelungshebel.
  • Seite 90 Beenden Sie die Installation, indem Sie die Schrauben in derselben Reihenfolge anziehen. Um zu bestimmen, welche Lüfterblindmodule entfernt werden müssen, installieren Sie die zusätzlichen Lüfter; siehe „Richtlinien zur Lüfterbestückung“ (Richtlinien zur Lüfterbestückung auf Seite 84). Entfernen Sie die Lüfterblende. Installieren Sie den Lüfter. Kapitel 4 Installation der Hardwareoptionen DEWW...
  • Seite 91: Optionaler Redundanter Lüfter

    Der Server unterstützt zur Gewährleistung einer ausreichenden Luftzirkulation zum System bei Ausfall eines Lüfters redundante Lüfter. Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/qs). DEWW Optionaler redundanter Lüfter...
  • Seite 92: Richtlinien Zur Lüfterbestückung

    Richtlinien zur Lüfterbestückung Verbundkonfi- Lüftereinschub 1 Lüftereinschub 2 Lüftereinschub 3 Lüftereinschub 4 Lüftereinschub 5 guration Ein Prozessor, Blindmodul Fan (Lüfter) Blindmodul Blindmodul Fan (Lüfter) nicht redundant Ein Prozessor, Blindmodul Fan (Lüfter) Fan (Lüfter) Fan (Lüfter) Fan (Lüfter) redundant Zwei Prozessoren, Fan (Lüfter) Fan (Lüfter) Blindmodul...
  • Seite 93 Trennen Sie alle Netzkabel vom Stromnetz. Trennen Sie alle Netzkabel vom Server. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ● Ziehen Sie den Server aus dem Rack heraus (siehe Herausziehen des Servers aus dem Rack auf Seite 17). ● Nehmen Sie den Server aus dem Rack (siehe Herausnehmen des Servers aus dem Rack auf Seite 19).
  • Seite 94: Speicheroptionen

    Schließen Sie das Lüfterkabel an die Systemplatine an. Installieren Sie den PCI-Riser-Käfig (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25), sofern er entfernt wurde. Installieren Sie das Luftleitblech (siehe Installieren des Luftleitblechs auf Seite 27). Bringen Sie die Zugangsabdeckung wieder an (siehe Anbringen der Zugangsabdeckung auf Seite 22).
  • Seite 95: Informationen Zur Kompatibilität Von Speicherprozessoren

    Informationen zur Kompatibilität von Speicherprozessoren Neueste Informationen zur Speicherkonfiguration finden Sie in den QuickSpecs des Produkts auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/qs). DIMM-Typ ● Intel Xeon E5-2600 v3-Prozessoren sind optimiert für: ◦ Ein- und zweireihige PC4-2133 (DDR4-2133) RDIMMs mit einer Betriebsgeschwindigkeit von bis zu 2133 MT/s ◦...
  • Seite 96: Dimm-Geschwindigkeit Bestückt (Mt/S)

    Die Speicher-Betriebsgeschwindigkeit ist eine Funktion der DIMM-Nenngeschwindigkeit, der Anzahl der pro Kanal installierten DIMMs, des Prozessormodells und der unter „BIOS/Platform Configuration (RBSU)“ (BIOS-/Plattformkonfiguration (RBSU)) der UEFI System Utilities (HPE UEFI System Utilities auf Seite 138) ausgewählten Geschwindigkeit. Geschwindigkeit der DIMM-Bestückung bei installiertem Intel Xeon E5-2600 v3-Prozessor...
  • Seite 97: Smartmemory

    DIMM-Typ DIMM-Reihen Kapazität (GB) Maximale Kapazität Maximale Kapazität für einen Prozessor für zwei Prozessoren (GB) (GB) RDIMM Zweireihig LRDIMM Vierreihig LRDIMM Vierreihig 1024 Maximale Speicherkapazität bei installiertem Intel Xeon E5-2600 v4-Prozessor DIMM-Typ DIMM-Reihen Kapazität (GB) Maximale Kapazität Maximale Kapazität für einen Prozessor für zwei Prozessoren (GB) (GB)
  • Seite 98: Ein-, Zwei- Und Vierreihige Dimms

    Informationen über die Position der Steckplätze finden Sie im Abschnitt „DIMM-Steckplatzpositionen“ (DIMM-Steckplatzpositionen auf Seite 11). Diese mehrkanalige Architektur sorgt für eine Leistungsverbesserung im Advanced ECC-Modus. Diese Architektur unterstützt außerdem den „Online Spare Memory“-Modus. Die DIMM-Steckplätze in diesem Server werden nach Nummer und nach Buchstabe identifiziert. Die Buchstaben kennzeichnen die Bestückungsreihenfolge.
  • Seite 99: Speicherkonfigurationen

    Wenn der angeforderte AMP-Modus von der installierten DIMM-Konfiguration nicht unterstützt wird, wird der Server im Advanced ECC-Modus gestartet. Weitere Informationen finden Sie im HPE UEFI System Utilities Benutzerhandbuch für HPE ProLiant Gen9 Server auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/ProLiantUEFI/docs).
  • Seite 100: Speicherkonfiguration Für Online-Ersatzspeicher

    Advanced ECC bietet gegenüber Standard ECC zusätzlichen Schutz, da dieser Modus bestimmte Speicherfehler korrigieren kann, die andernfalls nicht korrigierbar wären und zu einem Ausfall des Servers führen würden. Mit der HPE Advanced Memory Error Detection-Technologie kann der Server Benachrichtigungen senden, sollte sich der Zustand eines DIMM verschlechtern und das Auftreten nicht korrigierbarer Speicherfehler wahrscheinlicher werden.
  • Seite 101: Richtlinien Zur Advanced Ecc-Bestückung

    Die Bestückung mit DIMMs sollte auf jedem Kanal am weitesten vom Prozessor entfernt beginnen. Weitere Informationen zum Serverspeicher finden Sie auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/memory). Richtlinien zur Advanced ECC-Bestückung Bei Konfigurationen im Advanced ECC-Modus sind die folgenden Richtlinien zu beachten: ●...
  • Seite 102: Installieren Eines Dimm

    Der Server wird neu startet, und der POST-Bildschirm wird angezeigt. Drücken Sie F9. Der Bildschirm „System Utilities“ wird angezeigt. Wählen Sie System Information (Systeminformationen) | Processor Information (Prozessorinformationen). Der Bildschirm „Processor Information“ (Prozessorinformationen) zeigt detaillierte Informationen zu den im Server installierten Prozessoren an. Drücken Sie Esc, bis das Hauptmenü...
  • Seite 103: Pci-Riser-Käfig-Baugruppenoptionen

    Schalten Sie den Server ein (siehe Einschalten des Servers auf Seite 17). Konfigurieren Sie nach der Installation der DIMMs über die BIOS-/Plattformkonfiguration (RBSU) in UEFI System Utilities (HPE UEFI System Utilities auf Seite 138) den Speicherschutzmodus. PCI-Riser-Käfig-Baugruppenoptionen Der Server unterstützt drei PCI-Riser-Käfig-Baugruppenoptionen. ●...
  • Seite 104 Wenn diese PCI-Riser-Käfig-Baugruppenoption in der sekundären PCI-Riser-Position installiert wird, entfernen Sie das sekundäre PCI-Riser-Blindmodul. Bewahren Sie die Blindmodul zur zukünftigen Verwendung auf. Richten Sie das PCI-Riser-Board am zugehörigen Anschluss auf der Systemplatine aus, und drücken Sie den Riser-Käfig nach unten. Drücken Sie auf die Entriegelung, drehen Sie sie 180°...
  • Seite 105: Optionale Erweiterungskarten

    Optionale Erweiterungskarten Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/qs). So installieren Sie die Komponente: Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 17).
  • Seite 106 Entfernen Sie die Zugangsabdeckung (siehe Entfernen der Zugangsabdeckung auf Seite 21). Nehmen Sie den PCI-Riser-Käfig heraus (siehe Entfernen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 23). Identifizieren Sie den mit der neuen Option kompatiblen Erweiterungssteckplatz, und nehmen Sie dann die dem betreffenden Steckplatz gegenüber liegende Abdeckung ab. Stellen Sie sicher, dass alle Switches und Steckbrücken auf der Erweiterungskarte korrekt eingestellt sind.
  • Seite 107: Optionales Gpu-Stromkabel

    PCIe3 x16-Riser-Steckplatz voller Länge und voller Höhe benötigt. Diese Hardwareoption erfordert möglicherweise ein Netzteil mit einer höheren Wattleistung. Rufen Sie die Hewlett Packard Enterprise Power Advisor-Website (http://www.hpe.com/info/poweradvisor/online) auf, um den Stromverbrauch des Servers präzise einzuschätzen und das geeignete Netzteil und andere Systemkomponenten auswählen zu können.
  • Seite 108 Bauen Sie die dem PCIe3 x16 Riser-Steckplatz gegenüberliegende Abdeckung aus. Bauen Sie die GPU in den PCIe3 x16 Riser-Steckplatz voller Baulänge und -höhe ein. Installieren Sie den primären PCI-Riser-Käfig (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25). 100 Kapitel 4 Installation der Hardwareoptionen DEWW...
  • Seite 109 Drücken Sie das Ende des GPU-Haltebügels sorgfältig nach unten in die beiden Haken des Luftleitblechs. Bauen Sie die Smart Storage Battery-Halterung aus. Schließen Sie das Netzkabel der Grafikkarte an: Schließen Sie das Netzkabel des GPU an den GPU an. Verlegen Sie das GPU-Stromkabel an der rechten Seite der Systemplatine über die Vorderseite des Gehäuses, und schließen Sie das Kabel dann an die Systemplatine an.
  • Seite 110: Flexiblelom-Aktivierungsoption

    FlexibleLOM-Aktivierungsoption Dieser Abschnitt enthält Anleitungen zum Einbauen der FlexibleLOM-Aktivierungsoption für die Unterstützung eines HPE FlexibleLOM-Adapters in diesem Server. Das FlexibleLOM-Riser-Board dieser Aktivierungsoption verfügt über drei Steckplätze. Die oberen beiden Steckplätze sind für Einbau üblicher Erweiterungskarten geeignet, der untere Steckplatz ist für den Einbau eines FlexibleLOM-Adapters reserviert.
  • Seite 111 Trennen Sie alle Netzkabel vom Stromnetz. Trennen Sie alle Netzkabel vom Server. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ● Ziehen Sie den Server aus dem Rack heraus (siehe Herausziehen des Servers aus dem Rack auf Seite 17). ● Nehmen Sie den Server aus dem Rack (siehe Herausnehmen des Servers aus dem Rack auf Seite 19).
  • Seite 112 Installieren Sie den FlexibleLOM-Adapter. Bauen Sie den FlexibleLOM-Riser-Käfig ein: Richten Sie das Riser-Board am zugehörigen Anschluss auf der Systemplatine aus, und drücken Sie den FlexibleLOM-Riser-Käfig dann nach unten. Drücken Sie auf die Entriegelung, drehen Sie sie 180° im Uhrzeigersinn, und drücken Sie sie dann flach gegen den FlexibleLOM-Riser-Käfig.
  • Seite 113: Dual 8Gb Microsd Enterprise Midline-Usb-Gerät

    (Komponenten der Systemplatine auf Seite 10). Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Dual 8Gb microSD EM-USB-Speichergerät auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/support/8GBDualMicrosd_ug_en). Dediziertes iLO-Managementmodul, Option Weitere Informationen zu den Funktionen, Spezifikationen, Optionen, Konfigurationen und zur Kompatibilität des Produkts enthalten die QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/qs).
  • Seite 114 So installieren Sie die Komponente: Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 17). Stromzufuhr vollständig unterbrechen: Trennen Sie alle Netzkabel vom Stromnetz. Trennen Sie alle Netzkabel vom Server. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ● Ziehen Sie den Server aus dem Rack heraus (siehe Herausziehen des Servers aus dem Rack auf Seite...
  • Seite 115: Aktivieren Des Dedizierten Ilo-Managementmoduls

    Der integrierte NIC 1-Anschluss bzw. der gemeinsam genutzte iLO-Anschluss ist als Standard-iLO- Anschluss des Systems festgelegt. Verwenden Sie zum Aktivieren des dedizierten iLO- Managementmoduls das iLO 4 Configuration Utility in HPE UEFI System Utilities. Weitere Informationen zu UEFI System Utilities finden Sie in der UEFI-Dokumentation auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/ProLiantUEFI/docs).
  • Seite 116: Redundante Stromversorgung

    Ein installiertes Stromeingangsmodul (nicht redundant) = 900 W ● Zwei installierte Stromeingangsmodule (redundant) = 800 W ● HPE 900 W AC/240 V DC-Gold-Stromeingangsmodul (775595-B21) ◦ Dieses Modul ist mit der AC/240 V DC RPS-Backplane (814835-B21) kompatibel. ◦ Die 240 V DC-Funktion dieses Moduls trifft nur auf Serverinstallationen an Standorten in China zu.
  • Seite 117: Warnhinweise Und Vorsichtsmaßnahmen

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen VORSICHT! Beachten Sie die folgenden Sicherheitshinweise, um Stromschläge oder Beschädigungen der Geräte zu vermeiden: Verwenden Sie ausschließlich Netzkabel mit intaktem Erdungsleiter. Der Erdungsleiter erfüllt eine wichtige Sicherheitsfunktion. Schließen Sie das Netzkabel an eine geerdete Steckdose an, die jederzeit leicht zugänglich ist. Wenn Sie Geräte vom Netz nehmen, ziehen Sie das Netzkabel vom Netzteil ab.
  • Seite 118 Trennen Sie alle Netzkabel vom Stromnetz. Trennen Sie alle Netzkabel vom Server. Nehmen Sie den Server aus dem Rack (siehe Herausnehmen des Servers aus dem Rack auf Seite 19). Legen Sie den Server auf eine stabile, gerade Oberfläche. Entfernen Sie die Zugangsabdeckung (siehe Entfernen der Zugangsabdeckung auf Seite 21).
  • Seite 119 Entfernen Sie das Nicht-Hot-Plug-Netzteil. Installieren Sie die RPS-Backplane im Server. DEWW Redundante Stromversorgung 111...
  • Seite 120 Schließen Sie die RPS-Backplanekabel an die Systemplatine an. Bauen Sie ein Hot-Plug-Stromeingangsmodul in Netzteileinschub 1 ein. Wenn Sie an einer redundanten Stromversorgung im Server interessiert sind, installieren Sie ein zweites Stromeingangsmodul in Netzteileinschub 2: Entfernen Sie das Netzteilblende. 112 Kapitel 4 Installation der Hardwareoptionen DEWW...
  • Seite 121 Bauen Sie ein Hot-Plug-Stromeingangsmodul in Netzteileinschub 2 ein. Setzen Sie die Halterung für die Smart Storage Battery ein. Bauen Sie – falls zuvor ausgebaut – den sekundären PCI-Riser-Käfig ein (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25). Bringen Sie die Zugangsabdeckung wieder an (siehe Anbringen der Zugangsabdeckung auf Seite 22).
  • Seite 122: Optionales Hp Trusted Platform Module

    Legen Sie das Steckerende des Netzkabels wie in der folgenden Abbildung gezeigt in Position. Sichern Sie das Netzkabel mit der Zugentlastungsriemen. Schließen Sie die Netzkabel an die Wechselstromversorgung an. Beachten Sie bei Verlegung und Verwaltung der Netzkabel und anderer Kabel auf der Rückseite des Servers Best Practices.
  • Seite 123: Installieren Der Trusted Platform Module-Karte

    Seite 118). Zum Aktivieren des TPM muss auf „BIOS/Platform Configuration (RBSU)“ (BIOS/Plattform- Konfiguration (RBSU)) in UEFI System Utilities (HPE UEFI System Utilities auf Seite 138) zugegriffen werden. Bei der TPM-Installation muss Laufwerksverschlüsselungstechnologie, wie z. B. die Microsoft Windows BitLocker Laufwerksverschlüsselungsfunktion, eingesetzt werden. Weitere Informationen über BitLocker finden Sie auf der Microsoft Website (http://www.microsoft.com).
  • Seite 124 Fahren Sie den Server herunter (siehe Herunterfahren des Servers auf Seite 17). Stromzufuhr vollständig unterbrechen: Trennen Sie alle Netzkabel vom Stromnetz. Trennen Sie alle Netzkabel vom Server. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ● Ziehen Sie den Server aus dem Rack heraus (siehe Herausziehen des Servers aus dem Rack auf Seite 17).
  • Seite 125: Aufbewahren Des Schlüssels/Kennwortes Für Die Wiederherstellung

    Installieren Sie die TPM-Sicherheitsniete, und drücken Sie sie dabei fest in die Systemplatine. Installieren Sie die Erweiterungskarte, sofern sie entfernt wurde. Bringen Sie die Zugangsabdeckung wieder an (siehe Anbringen der Zugangsabdeckung auf Seite 22). Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: ●...
  • Seite 126: Aktivieren Des Trusted Platform Module

    Weitere Informationen über Firmwareaktualisierungen und Hardwareverfahren finden Sie im White Paper HP Trusted Platform Module Best Practices auf der Hewlett Packard Enterprise Support Center-Website (http://www.hpe.com/support/hpesc). Weitere Informationen zum Ändern der TPM-Verwendung in BitLocker finden Sie auf der Microsoft Website (http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc732774.aspx).
  • Seite 127: Verkabelung

    Verkabelung des Servers und die Hardwareoptionen treffen, um die Leistung zu optimieren. Informationen zur Verkabelung von Peripheriekomponenten finden Sie im White Paper zur dichten Bestückung (High-density Deployment) auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/servers). ACHTUNG: Achten Sie beim Verlegen der Kabel immer darauf, dass sie nicht eingeklemmt oder geknickt werden.
  • Seite 128: Verkabelung Des Lff-Nicht-Hot-Plug-Sata-Laufwerks Mit 4 Einschüben

    Verkabelung des LFF-Nicht-Hot-Plug-SATA-Laufwerks mit 4 Einschüben Beschreibung Laufwerksnetzkabel Mini-SAS-Kabel Verkabelung des LFF-Nicht-Hot-Plug-SATA-Laufwerks mit 8 Einschüben Beschreibung Laufwerksnetzkabel Mini-SAS-Kabel 2 Mini-SAS-Kabel 1 120 Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 129: Verkabelung Des Lff-Hot-Plug-Sata-Laufwerks Mit 8 Einschüben

    Verkabelung des LFF-Hot-Plug-SATA-Laufwerks mit 8 Einschüben Beschreibung Laufwerksnetzkabel Mini-SAS-X-Kabel Verkabelung des LFF-Hot-Plug-SAS/SATA-Laufwerks mit 8 Einschüben ● An eine HBA-Option angeschlossene Laufwerke Beschreibung Laufwerksnetzkabel Mini-SAS-X-Kabel DEWW Speicherverkabelung 121...
  • Seite 130: Verkabelung Des Sff-Hot-Plug-Sata-Laufwerks Mit 8 Einschüben

    ● An einen optionalen Smart Array Controller angeschlossene Laufwerke Beschreibung Laufwerksnetzkabel Mini-SAS-Y-Kabel Verkabelung des SFF-Hot-Plug-SATA-Laufwerks mit 8 Einschüben Beschreibung Laufwerksnetzkabel Mini-SAS-Kabel 2 Mini-SAS-Kabel 1 122 Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 131: Verkabelung Des Sff-Hot-Plug-Sas/Sata-Laufwerks Mit 8 Einschüben

    Verkabelung des SFF-Hot-Plug-SAS/SATA-Laufwerks mit 8 Einschüben ● An eine HBA-Option angeschlossene Laufwerke Beschreibung Laufwerksnetzkabel Mini-SAS-Kabel 2 Mini-SAS-Kabel 1 ● An einen optionalen Smart Array Controller angeschlossene Laufwerke Beschreibung Laufwerksnetzkabel Mini-SAS-Y-Kabel DEWW Speicherverkabelung 123...
  • Seite 132: Verkabelung Des Sff-Hot-Plug-Sas/Sata-Laufwerks Mit 16 Einschüben

    Verkabelung des SFF-Hot-Plug-SAS/SATA-Laufwerks mit 16 Einschüben ● An zwei Smart Array P440 Controller angeschlossene Laufwerke Beschreibung Laufwerksstromkabel Mini-SAS Y-Kabel zu den Box 3-Laufwerken Mini-SAS Y-Kabel zu den Box 2-Laufwerken ● An einen Smart Array P840 Controller angeschlossene Laufwerke Beschreibung Laufwerksstromkabel 124 Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 133: M.2 Ssd-Verkabelung

    Beschreibung Mini-SAS Y-Kabel zu den Box 3-Laufwerken Mini-SAS Y-Kabel zu den Box 2-Laufwerken M.2 SSD-Verkabelung ● M.2 SSD-Verkabelung von der primären PCIe-Riser-Position Beschreibung M.2 SSD 2-SATA-Kabel M.2 SSD 1-SATA-Kabel ● M.2 SSD-Verkabelung von der sekundären PCIe-Riser-Position DEWW Speicherverkabelung 125...
  • Seite 134: Notstromverkabelung Des Fbwc-Moduls

    Beschreibung M.2 SSD 2-SATA-Kabel M.2 SSD 1-SATA-Kabel Notstromverkabelung des FBWC-Moduls Die FBWC-Lösung ist eine separat erworbene Option. Der Server unterstützt nur die Installation von FBWC-Modulen, wenn ein Smart Array Controller der P-Serie installiert ist. Je nach der installierten Controller-Option können die tatsächlichen Speichercontroller-Anschlüsse anders als die in diesem Abschnitt dargestellten Anschlüsse aussehen.
  • Seite 135: Verkabelung Des Optischen Laufwerks

    Verkabelung des optischen Laufwerks Beschreibung Stromkabel des optischen Laufwerks SATA-Kabel des optischen Laufwerks Lüfterverkabelung Beschreibung Kabel von Lüfter 1 Kabel von Lüfter 2 Kabel von Lüfter 3 DEWW Verkabelung des optischen Laufwerks 127...
  • Seite 136: Gpu-Stromverkabelung

    Beschreibung Kabel von Lüfter 4 Kabel von Lüfter 5 GPU-Stromverkabelung FlexibleLOM-Sideband-Signalverkabelung 128 Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 137: Netzteilverkabelung

    Netzteilverkabelung Verkabelung des HPE 550 W-Netzteils (Nicht-Hot-Plug) Beschreibung 24-poliges Netzteilkabel Sideband-Signalkabel des 16-poligen Netzteils Verkabelung des redundanten HPE Netzteils (Hot-Plug) Beschreibung 24-poliges Netzteilkabel DEWW Netzteilverkabelung 129...
  • Seite 138: Vorderseitige Verkabelung

    Beschreibung 16-poliges Netzteil-Sideband-Signalkabel 10-poliges RPS-Kabel Vorderseitige Verkabelung ● Vorderseitige Verkabelung in einem LFF-Chassis mit Rändelschrauben-Rack-Montagebügeln Beschreibung Kabel des Umgebungstemperatursensors Kabel des USB 2.0-Anschlusses Vorderes I/O-Kabel ● Vorderseitige Verkabelung in einem LFF-Chassis mit Schnellentriegelungs-Rack- Montagebügeln 130 Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 139 Beschreibung Kabel des Umgebungstemperatursensors Vorderes I/O-Kabel Kabel des USB 3.0-Anschlusses ● Vorderseitige Verkabelung in einem SFF-Chassis mit Rändelschrauben-Rack-Montagebügeln Beschreibung Kabel des Umgebungstemperatursensors Vorderes I/O-Kabel ● Vorderseitige Verkabelung in einem SFF-Chassis mit Schnellentriegelungs-Rack- Montagebügeln DEWW Vorderseitige Verkabelung 131...
  • Seite 140 Beschreibung Kabel des Umgebungstemperatursensors Vorderes I/O-Kabel Kabel des USB 3.0-Anschlusses 132 Kapitel 5 Verkabelung DEWW...
  • Seite 141: Software Und Konfigurationsprogramme

    Online und Offline HP Smart Update Manager (siehe HP Smart Update Manager auf Seite 138) Online und Offline HPE UEFI System Utilities (HPE UEFI System Utilities auf Seite 138) Offline HPE Smart Storage Administrator (HPE Smart Storage Administrator auf Seite 142)
  • Seite 142: Active Health System

    Benutzerpartition, variieren je nach Servermodell. Eine vollständige Liste der unterstützten Funktionen und Funktionalität, finden Sie in den iLO 4-QuickSpecs auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/Quickspecs-iLO). Active Health System Das HPE Active Health System bietet die folgenden Funktionen: ● Kombinierte Diagnose-Tools/Scanner ●...
  • Seite 143: Restful Api-Unterstützung Für Ilo

    (http://www.hpe.com/info/intelligentprovisioning/docs) RESTful API-Unterstützung für iLO HPE iLO 4-Firmwareversion 2.00 und höher enthält die RESTful API. Die RESTful API ist eine Verwaltungsschnittstelle, die von Serververwaltungstools für Konfiguration, Bestandsverwaltung und Überwachung eines ProLiant-Servers über iLO genutzt werden kann. Die RESTful API verwendet zum Senden oder Zurückgeben von JSON-formatierten Daten mit dem iLO-Webserver HTTPS-...
  • Seite 144: Intelligent Provisioning

    ● Mit HPE SIM ● Mit UEFI System Utilities (HPE UEFI System Utilities auf Seite 138) ● In der integrierten UEFI-Shell (Integrierte UEFI-Shell auf Seite 141) ● Mit betriebssystemspezifischen IML-Anzeigeprogrammen: ◦ Für Windows: IML Viewer ◦ Für Linux: IML Viewer Application ●...
  • Seite 145: Hpe Insight Diagnostics Datenerfassungsfunktionalität

    Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download des Utility finden Sie auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/InsightDiagnostics). Die Insight Diagnostics Online Edition ist auch im SPP (Service Pack for ProLiant auf Seite 138) verfügbar. HPE Insight Diagnostics Datenerfassungsfunktionalität HPE Insight Diagnostics...
  • Seite 146: Service Pack For Proliant

    Server automatisch ohne Benutzereingriff oder in einem interaktiven Modus aktualisiert werden kann. Weitere Informationen zum SPP finden Sie auf den folgenden Seiten der Hewlett Packard Enterprise Website: ● Download-Seite für Service Pack for ProLiant (http://www.hpe.com/servers/spp/download) ● Seite „Smart Update: Server Firmware and Driver Updates“ (http://www.hpe.com/info/ SmartUpdate)
  • Seite 147: Verwenden Von Uefi System Utilities

    Auswählen einer Sprache ● Starten weiter Vor-Boot-Umgebungen wie Embedded UEFI Shell und Intelligent Provisioning Weitere Informationen zu UEFI System Utilities finden Sie im HPE UEFI System Utilities Benutzerhandbuch für HPE ProLiant Gen9 Server auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/uefi/docs).
  • Seite 148: Wiederherstellen Und Anpassen Von Konfigurationseinstellungen

    EFI-Startlader besitzen, der mit einem der autorisierten Schlüssel signiert ist, können bei aktivierter Funktion „Secure Boot“ starten. Weitere Informationen zu unterstützten Betriebssystemen finden Sie in HPE UEFI System Utilities und Shell-Versionshinweise für HPE ProLiant Gen9 Server auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/uefi/docs).
  • Seite 149: Integrierte Uefi-Shell

    Systeminformationen ausgeben. Diese Merkmale erweitern den Funktionsumfang von UEFI System Utilities. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Dokumenten: ● HPE UEFI Shell Benutzerhandbuch für HPE ProLiant Gen9 Server auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/uefi/docs) ● UEFI Shell Specification (UEFI-Shell-Spezifikation) auf der UEFI-Website (http://www.uefi.org/...
  • Seite 150: Dienstprogramme Und Funktionen

    HPE ProLiant Gen8 Server wird ACU durch HPE SSA mit erweiterter GUI und zusätzlichen Konfigurationsfunktionen ersetzt. HPE SSA bietet drei Schnittstellen: HPE SSA GUI, HPE SSA CLI und HPE SSA Scripting. Zwar unterstützen alle Schnittstellen Konfigurationsarbeiten, einige der komplexeren Aufgaben sind jedoch nur in einer Schnittstelle verfügbar.
  • Seite 151: Automatic Server Recovery (Automatische Serverwiederherstellung)

    Automatic Server Recovery (Automatische Serverwiederherstellung) ASR (Automatische Serverwiederherstellung) veranlasst bei einem schwerwiegenden Betriebssystemfehler wie einem „blauen Bildschirm“, ABEND oder einer „Panic“-Meldung den Neustart des Systems. Beim Laden des System-Managementtreibers, auch Health-Treiber genannt, wird ein Failsafe-Timer des Systems gestartet, der ASR Zeitgeber. Bei ordnungsgemäßem Betrieb des Betriebssystems wird der Zeitgeber regelmäßig zurückgesetzt.
  • Seite 152: System Auf Dem Neuesten Stand Halten

    Dienstprogramm zum Aktualisieren der Firmware verwenden: Laden Sie die FWUPDATE-Flash-Komponente von der Hewlett Packard Enterprise Support Center-Website (http://www.hpe.com/support/hpesc) herunter. Speichern Sie die FWUPDATE-Flashkomponenten auf einem USB-Stick. Aktivieren Sie mit einer der folgenden Optionen den USB-Stick als erstes Gerät in der Startreihenfolge: ●...
  • Seite 153: Befehl Fwupdate In Der Integrierten Uefi-Shell

    Starten Sie in die integrierte Shell. Geben Sie Map –r ein, um das dem USB-Stick zugewiesene Dateisystemvolume abzurufen. Weitere Informationen zum Zugriff auf ein Dateisystem mit der Shell finden Sie im HPE UEFI Shell Benutzerhandbuch für HPE ProLiant Gen9 Server auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/info/uefi/docs).
  • Seite 154: Online Flash-Komponenten

    Um die Treiber eines bestimmten Servers ausfindig zu machen, rufen Sie die Hewlett Packard Enterprise Support Center Website (http://www.hpe.com/support/hpesc) auf. Geben Sie dann den Produktnamen oder die Produktnummer im unter Select your HPE product (Ihr HPE Produkt auswählen) ein, und klicken Sie auf Go (Start).
  • Seite 155: Unterstützte Betriebssystemversion

    Data und Mobilitätsanforderungen, Verbesserung der Rechenzentrumsinfrastruktur und bessere Auslastung der modernen Server-, Speicher- und Netzwerktechnologie. Weitere Informationen finden Sie auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/services/consulting). Unsere Supportportfolio deckt Services für Server, Speicher und Netzwerkhardware und -software sowie führende Betriebssysteme ab. Lassen Sie es uns proaktiv mit Ihnen zusammenarbeiten, damit Probleme gar nicht erst entstehen.
  • Seite 156: Änderungskontrolle Und Proaktive Benachrichtigung

    Reaktionszeiten für Hardware und Software sorgen für schnellere Problembeseitigung, reduzieren unvorhergesehene Ausfälle und verschaffen Ihren Mitarbeitern Zeit für wichtigere Aufgaben. Weitere Informationen finden Sie auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/services/ support). Nutzen Sie unser Wissen, unsere Expertise und unsere Innovationskraft sowie die Weltklasseservices, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
  • Seite 157: Fehlerbeseitigung

    Japanisch (http://www.hpe.com/support/Gen9_TSG_ja) ● Vereinfachtes Chinesisch (http://www.hpe.com/support/Gen9_TSG_zh_cn) Das HPE ProLiant Gen9 Fehlerbeseitigungshandbuch, Band II: Fehlermeldungen enthält eine Liste der Fehlermeldungen sowie Informationen zu deren Interpretation und Beseitigung für ProLiant- Server und -Server Blades. Wählen Sie zur Ansicht des Handbuchs eine Sprache aus: ●...
  • Seite 158: Auswechseln Der Systembatterie

    Auswechseln der Systembatterie Wenn der Server das Datum und die Uhrzeit nicht mehr richtig anzeigt, müssen Sie möglicherweise die Batterie für die Echtzeituhr austauschen. Unter normalen Bedingungen hat diese Batterie eine Lebensdauer von 5 bis 10 Jahren. VORSICHT! Der Computer ist mit einer internen Lithium-Mangandioxid-, Vanadium-Pentoxid- oder alkalischen Batterie bzw.
  • Seite 159 Standardkonfiguration zurückgesetzt. Konfigurieren Sie das System nach dem Austausch der Batterie über die BIOS-/Plattformkonfiguration (RBSU) in UEFI System Utilities (HPE UEFI System Utilities auf Seite 138) neu. So installieren Sie die Komponente: Wenn die Batterie von einer Metallkontaktfahne im Batteriesockel gehalten wird, setzen Sie die Batterie mit der "+"-Seite nach oben in den Sockel, und drücken Sie die Batterie dann nach...
  • Seite 160 Wenn die Batterie von einer Außenlippe aus Kunststoff im Batteriesockel gehalten wird, platzieren Sie die Batterie mit der "+"-Seite nach unter der Außenlippe des Sockels, und drücken Sie die Batterie dann nach unten, bis sie einrastet. Bauen Sie – falls zuvor ausgebaut – den sekundären PCI-Riser-Käfig ein (siehe Einbauen der PCI-Riser-Käfige auf Seite 25).
  • Seite 161: Garantie Und Zulassungshinweise

    Garantie und Zulassungshinweise Garantieinformationen HPE ProLiant und x86 Server und Optionen (http://www.hpe.com/support/ProLiantServers- Warranties) HPE Enterprise Server (http://www.hpe.com/support/EnterpriseServers-Warranties) HPE Speicherprodukte (http://www.hpe.com/support/Storage-Warranties) HPE Netzwerkprodukte (http://www.hpe.com/support/Networking-Warranties) Zulassungshinweise Sicherheit und Einhaltung behördlicher Bestimmungen Informationen zur Sicherheit, zum Umweltschutz und zur Einhaltung behördlicher Bestimmungen finden Sie unter Safety and Compliance Information for Server, Storage, Power, Networking, and Rack Products (Informationen zur Sicherheit und zur Einhaltung behördlicher Bestimmungen für...
  • Seite 162: Inhaltsdeklaration Der Rohs-Materialien Für Die Türkei

    ● Kasachstan: Angaben zur Vertriebsstelle vor Ort auf Kasachisch: ● Russland: ● Belarus: ● Kasachstan: Herstellungsdatum: Das Herstellungsdatum wird durch die Seriennummer definiert. CCSJWWZZZZ (Seriennummernformat für dieses Produkt) Gültige Datumsformate umfassen: ● JWW, dabei gibt J das Jahr innerhalb eines jeden neuen Jahrzehnts mit 2000 als Ausgangspunkt an, z.
  • Seite 163: 10 Elektrostatische Entladung

    10 Elektrostatische Entladung Schutz vor elektrostatischer Entladung Befolgen Sie die Vorsichtsmaßnahmen bei der Einrichtung des Systems und beim Umgang mit Systemkomponenten, um Schäden am System zu vermeiden. Die Entladung statischer Elektrizität über einen Finger oder einen anderen Leiter kann die Systemplatine oder andere Bauteile beschädigen, die gegenüber elektrostatischer Entladung empfindlich sind.
  • Seite 164: 11 Technische Daten

    40 °C bis 45 °C auf Meereshöhe mit einer höhenabhängigen Korrektur von 1,0 °C pro 125 m über 900 m bis maximal 3048 m. Die zulässigen Hardwarekonfigurationen für dieses System werden auf der Hewlett Packard Enterprise Website (http://www.hpe.com/servers/ASHRAE) aufgelistet. Mechanische Daten Abmessung Wert Höhe*...
  • Seite 165: Technische Daten Zum Netzteil

    ● HPE 800 W/900 W Gold-Wechselstromeingangsmodul (Teilenr. 744689-B21) ● HPE 900 W AC/240 V DC Gold-Stromeingangsmodul (Teilenr. 775595-B21) Weitere Informationen zur Kompatibilität zwischen dem Stromeingangsmodul- und RPS-Backplane- Typen finden Sie unter „Eigenschaften von Stromeingangsmodul und RPS-Backplane“ (Eigenschaften von Stromeingangsmodul und RPS-Backplane auf Seite 108).
  • Seite 166: 12 Support Und Andere Ressourcen

    Enterprise Support Center ist möglicherweise ein Produktanspruch erforderlich. Sie müssen einen HP Passport mit zutreffenden Berechtigungen eingerichtet haben. Websites ● Hewlett Packard Enterprise Informationsbibliothek (http://www.hpe.com/info/enterprise/docs) ● Hewlett Packard Enterprise Support Center (http://www.hpe.com/support/hpesc) 158 Kapitel 12 Support und andere Ressourcen DEWW...
  • Seite 167: Customer Self Repair

    Weltweite Kontaktinformationen für Hewlett Packard Enterprise (http://www.hpe.com/assistance) ● Abonnementservice/Support-Benachrichtigungen (http://www.hpe.com/support/e-updates) ● Software Depot (http://www.hpe.com/support/softwaredepot) ● Customer Self Repair (Reparatur durch den Kunden) (http://www.hpe.com/support/selfrepair) ● Insight Remote Support (http://www.hpe.com/info/insightremotesupport/docs) ● Serviceguard Solutions für HP-UX (http://www.hpe.com/info/hpux-serviceguard-docs) ● Single Point of Connectivity Knowledge (SPOCK) Speicher-Kompatibilitätsmatrix (http://www.hpe.com/storage/spock)
  • Seite 168: Remote Support

    Lösung des Problems basierend auf dem Service Level des Produkts eingeleitet wird. Hewlett-Packard Enterprise rät sehr dazu, dass Sie Ihr Gerät für Remote Support registrieren. Weitere Informationen und Details zum Geräte-Support finden Sie auf der Insight Remote Support- Website (http://www.hpe.com/info/insightremotesupport/docs). 160 Kapitel 12 Support und andere Ressourcen DEWW...
  • Seite 169: 13 Akronyme Und Abkürzungen

    13 Akronyme und Abkürzungen ABEND Anormale Beendigung Array Configuration Utility (Dienstprogramm zur Array-Konfiguration) Advanced Memory Protection (Erweiterter Speicherschutz) Application Program Interface ASHRAE American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers Automatic Server Recovery (Automatische Serverwiederherstellung) Backplane Column Address Strobe Canadian Standards Association Customer Self Repair (Reparatur durch den Kunden) DDR3 Double Data Rate-3...
  • Seite 170 Hostbusadapter HP SUM HP Smart Update Manager HPE SSA HPE Smart Storage Administrator International Electrotechnical Commission Integrierte Lights-Out Integrated Management Log International Organization for Standardization JSON JavaScript Object Notation Large Form Factor Lights-Out Management LRDIMM Load Reduced Dual In-Line Memory Module...
  • Seite 171 Power Distribution Unit POST Power-On Self-Test (Selbsttest beim Systemstart) QR Code Quick Response Code RBSU ROM-Based Setup Utility RDIMM Registered Dual In-line Memory Module Rapid Deployment Pack REST Representational State Transfer RoHS Restriction of Hazardous Substances Redundant Power Supply (Redundantes Netzteil) Serial Attached SCSI (Seriell verbundene SCSI) SATA Serielle ATA...
  • Seite 172 Thermal Design Power TMRA Empfohlene Umgebungstemperatur für den Betrieb Trusted Platform Module UEFI Unified Extensible Firmware Interface Unit Identification Universal Serial Bus Virtual Connect Version Control Agent VCRM Version Control Repository Manager (Repository-Manager für die Versionskontrolle) 164 Kapitel 13 Akronyme und Abkürzungen DEWW...
  • Seite 173: 14 Feedback Zur Dokumentation

    Sie können uns helfen, die Dokumentation zu verbessern, indem Sie Hinweise auf Fehler, Vorschläge oder Anmerkungen an die Abteilung für Dokumentationsfeedback (mailto:docsfeedback@hpe.com) senden. Schließen Sie in Ihre Rückmeldungen den Titel des Dokuments, die Teilenummer, die Ausgabe und das Veröffentlichungsdatum ein, die auf der Umschlagseite des Dokuments angegeben werden.
  • Seite 174: Index

    Belüftung 29 Online Flash-Komponenten ID des Servers 141 Benachrichtigungsaktionen 148 Flexible Startsteuerung 139 Bestückungsrichtlinien, Online- Zugriff auf Support-Materialien HPE UEFI System Utilities Ersatzspeicher 93 von Hewlett Packard Bestückungsrichtlinien für Online- Enterprise 144 Verwenden von UEFI System Ersatzspeicher Aktualisieren des System-ROM Utilities 139 Bestückungsrichtlinien für...
  • Seite 175 Server Mode (Servermodus) oder des System-ROM 144 Dienstprogramme FWUPDATE Utility 144 Dienstprogramme und Erdung, Anforderungen Online Flash-Komponenten Funktionen 142 Erforderliche elektrische HPE UEFI System Utilities Erdung 31 Flash-ROM 146 Schutz vor elektrostatischer FlexibleLOM-Adapter 102 Software und Entladung 155 FlexibleLOM-Riser-Käfig 102 Konfigurationsprogramme...
  • Seite 176 Software 147 Einführung 41 HPE Proactive Care 147 Installation der Support und andere HPE SmartMemory 89 Hardwareoptionen 41 Ressourcen 158 HPE SSA (HPE Smart Storage Installieren der Websites 158 Administrator) Hardwareoptionen 33 Zugreifen auf HPE Smart Storage Installieren der Hardware...
  • Seite 177 Konfigurationseinstellungen des Definitionen der Hot-Plug- Netzteilverkabelung Systems Laufwerks-LED 15 Netzteilverkabelung 129 Sicherheitsvorteile 143 LEDs und Tasten auf der Verkabelung des HPE 550 W- Systemwartungsschalter 12 Vorderseite 2 Netzteils (Nicht-Hot-Plug) Unterstützung für redundantes Legacy-USB-Unterstützung 143 ROM 143 Löschen des NVRAM 12 Verkabelung des redundanten Konformitätserklärung...
  • Seite 178 Einbauen der PCI-Riser- Redundante Stand halten 144 Käfige 25 Stromversorgung 108 Service Pack for ProLiant PCI-Riser-Käfig- Technische Daten zum HPE Insight Diagnostics 136 Baugruppenoptionen 95 Netzteil 157 HPE Insight Diagnostics PCI-Riser-Käfig entfernen 23 Registrieren des Servers 40 Datenerfassungsfunktionalitä PCI-Riser-Käfig mit drei...
  • Seite 179 Speicherkonfigurationen 91 Systemplatinen-Komponenten 10 Speicherkonfiguration für System-ROM UEFI System Utilities Online-Ersatzspeicher 92 Aktualisieren der Firmware HPE UEFI System Utilities Speicher, Online-Ersatz oder des System-ROM 144 Bestückungsrichtlinien für FWUPDATE Utility 144 Verwenden von UEFI System Online-Ersatzspeicher 93 Online Flash-Komponenten Utilities 139 Speicherkonfiguration für...
  • Seite 180 Serverspezifische Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen 32 Warnhinweise Schutz vor elektrostatischer Entladung 155 Serverspezifische Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen 32 Wartungsrichtlinien 144 Website, HPE Anfordern von Support von Hewlett Packard Enterprise Websites 158 Wiederherstellungstaste 117 Zugangsabdeckung, entfernen Zulassungsinformationen 153 Zustands-LED 2 172 Index DEWW...

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