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Indicaciones para estas instrucciones
Mantenga estas instrucciones a mano junto a su ordenador All-In-One. Guarde bien el
manual de instrucciones para poder dárselo al nuevo dueño del ordenador All-In-One
en el caso de una futura venta. Hemos reunido estas instrucciones de manera que Ud.
pueda ver en cualquier momento la tabla de contenidos con las informaciones que
necesita. Al final de este manual, encontrará un índice.
Lea los capítulos „Seguridad de funcionamiento" (a partir de la página 1) y
„Funcionamiento" antes de poner el ordenador All-In-One portable en funcionamiento.
EL objetivo de este Manual de Instrucciones de Uso es hacerle accesible el
funcionamiento de su ordenador All-In-One en un idioma más cercano y comprensible
para Ud.
Para el servicio de los programas de aplicación y del sistema operativo puede ayudarse
de las múltiples teclas de función que le ofrece el programa pulsando una tecla
(generalmente F1) o por medio del ratón. Estas ayudas están disponibles para
Ud.durante la utilización del sistema operativo de Microsoft Windows
respectivos programas de aplicación.
Puede consultar otras fuentes importantes de información en la sección Software
a partir de la página 54.
Nuestros destinatarios
Estas instrucciones están dirigidas a los nuevos usuarios, así como a los avanzados.
Pese a que se utilice por motivos profesionales, el ordenador All-In-One está concebido
para su uso en el entorno privado. Las diversas posibilidades de uso están a disposición
de toda la familia.
Personal
Anote lo siguiente como garantía de ser Ud. el propietario:
Número de Serie
Fecha de Compra
Lugar de Compra
El número de serie se encuentra en la parte trasera de su ordenador All-In-One. Si es
necesario, transfiera también el número a un lugar seguro.
......................................
......................................
......................................
®
o de los
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Inhaltszusammenfassung für Medion 98320

  • Seite 205: Unsere Zielgruppe

    Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres All-In-One PCs. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Veräußerung des All-In-One PCs dem neuen Besitzer weiter geben zu können. Wir haben dieses Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsverzeichnis die benötigten Informationen nachlesen können.
  • Seite 206: Die Qualität

    Ihr Vertrauen in unsere Produkte und freuen uns, Sie als neuen Kunden zu begrüßen. Copyright 2010. Alle Rechte vorbehalten. Diese Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt bei der Firma MEDION®. Warenzeichen: MS-DOS® und Windows® sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft®. Pentium® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel®.
  • Seite 207 Inhaltsverzeichnis   Sicherheitshinweise ................1   Betriebssicherheit ....................3   Stromversorgung ................... 4   Verkabelung ....................4   Datensicherung ....................6   Umgang mit Batterien ..................6   Umgebungsbedingungen ................7   Ergonomie ...................... 7   Komfortables Arbeiten ................8  ...
  • Seite 208   Anschluss eines externen Monitors .............. 29   Desktop duplizieren ................. 30   Desktop erweitern ..................30   Desktop nur auf 1 anzeigen ..............30   Desktop nur auf 2 anzeigen ..............30   Die Maus ......................31   Die Tastatur ..................... 32  ...
  • Seite 209   Software ......................58   ® Windows 7 kennen lernen ................58   ® Windows 7 - Neuheiten ................58   ® Windows 7 - Hilfe und Support ..............60   ® Windows 7 - Erste Schritte ............... 61   ®...
  • Seite 210   Anhang ..................91   Glossar ......................93   Normenkonformität ..................100   Elektromagnetische Verträglichkeit ............100   Elektrische Sicherheit .................. 100   Ergonomie ....................100   Geräuschentwicklung ................101   Europäische Norm EN ISO 13406-2 Klasse II ..........102  ...
  • Seite 211: Sicherheitshinweise

    Kapitel 1 Sicherheitshinweise Thema Seite Betriebssicherheit ............. 3 Stromversorgung ............4 Datensicherung ............4 Umgang mit Batterien ..........6...
  • Seite 212 Sicherheitshinweise...
  • Seite 213: Betriebssicherheit

    Betriebssicherheit Lesen Sie dieses Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinwei- se. So gewährleisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebenserwartung Ihres All-In-One PCs.  Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten spielen. Kin- der können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen. ...
  • Seite 214: Stromversorgung

    Stromversorgung  Öffnen Sie nicht das Gehäuse des Netzadapters. Bei geöffnetem Gehäuse be- steht Lebensgefahr durch elektrischen Schlag. Es enthält keine zu wartenden Teile.  Betreiben Sie den Netzadapter nur an geerdeten Steckdosen mit AC 100-240V~, 50/60 Hz. Wenn Sie sich der Stromversorgung am Aufstellungsort nicht sicher sind, fragen Sie beim betreffenden Energieversorger nach.
  • Seite 215  Wenden Sie beim Anschließen von Kabeln und Steckern keine Gewalt an und achten Sie auf die richtige Orientierung der Stecker.  Wenn Sie ein Anschlusskabel von Ihrem Gerät trennen, ziehen Sie es am Stecker heraus, nicht am Kabel.  Vermeiden Sie Kurzschluss und Kabelbruch indem Sie Kabel nicht quetschen oder stark biegen.
  • Seite 216: Datensicherung

    Datensicherung Achtung! Machen Sie nach jeder Aktualisierung Ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien. Die Geltendmachung von Schadensersatzan- sprüchen für Datenverlust und dadurch entstandene Folgeschäden wird ausgeschlossen. Umgang mit Batterien Batterien können brennbare Stoffe enthalten. Bei unsachgemäßer Behandlung können Batterien auslaufen, sich stark erhitzen, entzünden oder gar explodieren, was Schä- den für Ihr Gerät und ihre Gesundheit zur Folge haben könnte.
  • Seite 217: Umgebungsbedingungen

     Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Bitte schützen Sie unsere Umwelt und entsorgen Sie verbrauchte Batterien fachgerecht. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Händler oder an unseren Kundendienst – Danke! Umgebungsbedingungen  Der All-In-One PC kann bei einer Umgebungstemperatur von +10 °C bis +35 °C und bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 30 % - 70 % (nicht kondensierend) betrieben werden.
  • Seite 218: Komfortables Arbeiten

    starke Hell-Dunkel-Kontraste usw. verhindern. Durch Lamellen- oder Vertikalstores an den Fenstern, durch Stellwände oder durch Änderungen der Beleuchtungseinrichtung kann ebenfalls in vielen Fällen eine Verbesserung erreicht werden. Komfortables Arbeiten Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist es wichtig, die richtige Hal- tung einzunehmen.
  • Seite 219: Ansichten & Erste Inbetriebnahme

    Kapitel 2 Ansichten & Erste Inbetriebnahme Thema Seite Lieferumfang ..............11 Aufstellen des All-In-One PCs ......... 12 Ansichten ................ 14 Vorderseite ..............14 Linke und rechte Seite ..........15 Rückseite ..............16 Erste Inbetriebnahme ............. 17...
  • Seite 220 Ansichten & Erste Inbetriebnahme...
  • Seite 221: Lieferumfang

    Lieferumfang Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Geben Sie hierzu bitte unbedingt die Seriennummer an. Mit dem von Ihnen erworbenen All-In-One PC haben Sie folgende Komponenten erhal- ten: ...
  • Seite 222: Aufstellen Des All-In-One Pcs

    Aufstellen des All-In-One PCs Aufstellungsart Sie können den All-In-One PC mit dem mitgelieferten Standfuß aufstellen oder das Gerät mit der VESA-Halterung an der Wand befestigen. Aufstellen mit dem Standfuß  Klappen Sie den Standfuß von der Rück- seite ab.  Sie können den Standfuß...
  • Seite 223: Aufstellungsort

    2. Ihr All-In-One PC wird optional mit einer Zierleiste ausgeliefert. Diese wird unter dem Display zwischen den beiden Standfüßen eingeklickt. 3. Befestigen Sie Ihren All-In-One PC an der Wandhalterung. Achten Sie darauf, dass ein Mindestabstand von 7 mm zwischen Wand und All-In-One PC einge- halten wird, um Überhitzungen zu vermeiden.
  • Seite 224: Ansichten

    Ansichten Vorderseite (Abbildung ähnlich) - Webcam ....................( S. 45) - Mikrofon ....................( S. 46) - Multi-Touch Display ................( S. 25) - Ein- / Ausschalter .................. ( S. 18) - Lautsprecher Ansichten & Erste Inbetriebnahme...
  • Seite 225: Linke Und Rechte Seite

    Linke und rechte Seite (Abbildung ähnlich) 6 - Multi Kartenleser ................... ( S. 41) 7 - VGA-IN Anschluss ................... ( S. 29) 8 - HDMI-IN Anschluss ................( S. 29) 9 - USB-Anschluss ..................( S. 47) 10 - Audioeingang* ..................( S. 42) 11 - Audioausgang* ..................
  • Seite 226: Rückseite

    * Anschlüsse mit Doppelbelegung. Konfiguration erfolgt über Software ( S. 43) Rückseite 26 28 - Festplattenschacht für zweite Festplatte - Öffnung für Kensingtonschloss® ............( S. 57) - Netzadapteranschluss ................. ( S. 26) - Netzwerkanschluss (LAN) (RJ-45) ............( S. 53) - Digital Audioausgang (S/P-DIF, optisch) ..........
  • Seite 227: Erste Inbetriebnahme

    Erste Inbetriebnahme Das Betriebssystem sowie alle Hardwaretreiber sind bereits vorinstalliert. Sie brauchen keine der mitgelieferten Discs einzuspielen. Bei manchen Programmen (z.B. Telefon-CDs oder Enzyklopädien) kann es erforderlich sein, die entsprechende Disc einzulegen, um die darauf gespeicherten Daten abzuru- fen. Dazu wird die Software Sie ggf. auffordern. Schritt 1: Batterien in die Tastatur einlegen Die Tastatur benötigt 2 Batterien Typ Mikro LR03/AAA, 1,5V.
  • Seite 228: Schritt 3: Batterien In Die Fernbedienung Einlegen

    Hinweis Sollte die Bewegung des Cursors nicht mehr flüssig möglich sein, wech- seln Sie die Batterien. Die Bedienung der Maus ist ab Seite 31 beschrieben. Schritt 3: Batterien in die Fernbedienung einlegen Die Fernbedienung benötigt 2 Batterien Typ Mikro LR03/AAA, 1,5V. 1.
  • Seite 229: Schritt 6: Starten Der Ersteinrichtung

    Achtung! Wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß beenden (über  ), besteht die Gefahr, dass Daten verloren gehen. Schritt 6: Starten der Ersteinrichtung Der All-In-One PC startet und durchläuft nun verschiedene Phasen: Hinweis Es darf sich keine bootfähige Disc (z.B. die Windows®-Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem auf der Fest- platte nicht geladen wird.
  • Seite 230: Kurzbeschreibung Der Windows -Oberfläche

    ® Kurzbeschreibung der Windows -Oberfläche  Der Start-Button Klicken Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebildete Startmenü aufzurufen  Alle Programme Hier finden Sie die Einträge zu allen auf Ihrem All-In-One PC installierten Programmen. Auch hier können Sie Einträge mit der rechten Maustaste bearbeiten. ...
  • Seite 231  Angemeldeter Benutzer Hier wird der angemeldete Benutzer angezeigt. Um das angezeigte Bild zu ändern, klicken Sie es an.  Systemsteuerung Dies ist die Steuerzentrale für Ihr All-In-One PC. Hier können Sie Ihren All-In-One PC nach Belieben konfigurieren. Sie sollten jedoch in „Hilfe und Support“ lesen, wie sich etwaige Änderungen auswirken.
  • Seite 232 Ansichten & Erste Inbetriebnahme...
  • Seite 233: Arbeiten Mit Dem All-In-One Pc

    Kapitel 3 Arbeiten mit dem All-In-One PC Thema Seite Stromversorgung ..............25 Das Multi-Touch Display ............27 Die Maus ................31 Die Tastatur ................32 Frequenzabstimmung Tastatur und Maus ......34 Die Festplatte ............... 35 Das optische Laufwerk ............37 Der Multi-Kartenleser ............
  • Seite 234 Arbeiten mit dem All-In-One PC...
  • Seite 235: Stromversorgung

    Stromversorgung Ein-/Ausschalter Halten Sie den Ein-/Ausschalter kurz gedrückt, um den All-In-One PC ein- bzw. auszu- schalten. Die Betriebsanzeige informiert Sie über den Betriebszustand. Unabhängig vom Be- triebssystem wird der All-In-One PC ausgeschaltet, wenn der Schalter länger als 4 Se- kunden ununterbrochen betätigt wird. Achtung! Schalten Sie Ihren All-In-One PC nicht aus, während auf die Festplatte zugegriffen wird.
  • Seite 236: Netzbetrieb

    Netzbetrieb Ihr All-In-One PC wird mit einem Universal-Netzadapter für Wechselstrom ausgeliefert, welcher sich automatisch auf die angebotene Stromquelle einstellt. Unterstützt werden die folgenden Werte: AC 100-240V~/ 50-60 Hz. Beachten Sie die Sicherheitshinwei- se zur Stromversorgung auf den Seiten 14ff. Der Adapter wird über ein Netzkabel an eine Wechselstromsteckdose angeschlossen. Das Gleichstromkabel des Netzadapters wird an der Rückseite des den All-In-One PCs angeschlossen.
  • Seite 237: Das Multi-Touch Display

    Das Multi-Touch Display Ihr All-In-One PC wird mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm ausgeliefert. Um eine optimale Benutzung zu gewährleisten, sollten Sie folgende Hinweise unbedingt beachten: Bedienung  Berühren Sie das Display nicht mit spitzen oder scharfkantigen Gegenständen, um Beschädigungen zu vermeiden. ...
  • Seite 238: Bildschirmtastatur

    Bildschirmtastatur Mit der Anwendung Bildschirmtastatur wird eine virtuelle Tastatur auf dem Bild- schirm angezeigt, so dass Sie Daten über ein Zeigegerät, einen Joystick oder direkt über den Touchscreen eingeben können. Um die Bildschirmtastatur aufzurufen gehen Sie wie folgt vor: 1. Mit der rechten Maustaste auf die Windowsarbeitsfläche (Desktop) klicken. 2.
  • Seite 239: Anschluss Eines Externen Monitors

    Folgende Einstellungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:  Anpassung  Anzeige  Minianwendungen  Taskleiste und Startmenü  Center für erleichterte Bedienung  Ordneroptionen  Schriftarten Anschluss eines externen Monitors Der All-In-One PC verfügt über einen HDMI-OUT Anschluss für einen externen Monitor. 1.
  • Seite 240: Desktop Duplizieren

    Unter „Mehrere Anzeigen“ wählen Sie unter den nachfolgenden Optionen:  Diese Anzeigen duplizieren  Diese Anzeigen erweitern  Desktop nur auf 1 anzeigen  Desktop nur auf 2 anzeigen Desktop duplizieren Dieser Modus dupliziert die Anzeige des All-In-One PCs auf den externen Monitor. Hinweis Bei diesem Modus muss bei beiden Geräten die gleiche Bildschirmauflö- sung eingestellt sein.
  • Seite 241: Die Maus

    Die Maus Neben den beiden Tasten verfügt die Maus auch über ein Rad, das zum Durchblättern von Dokumenten oder Internetseiten durch Drehen des Rads benutzt werden kann. Hinweis Das Rad kann ebenfalls als Taste benutzt werden. Die Belegung hängt von der jeweiligen Anwendung ab. In Word, z. B., ändert der Cursor sei- ne Form und beim Bewegen der Maus nach oben oder nach unten rollt die Bildschirmanzeige in die entsprechende Richtung.
  • Seite 242: Die Tastatur

    Die Tastatur In diesem Abschnitt finden Sie nützliche Hinweise zur Bedienung der Tastatur. Die Abbildungen sind alle schematisch. Die Tasten Alt, Alt Gr und Strg Die Alt-Taste führt in Verbindung mit anderen Tasten bestimmte Funktionen aus. Diese Funktionen werden vom jeweiligen Programm bestimmt. Um eine Tastenkombination mit der Alt-Taste einzugeben halten Sie die Alt-Taste gedrückt, während Sie eine andere Taste betätigen.
  • Seite 243: Die Multimediatasten

    Die Multimediatasten Durch Doppelbelegung einiger Tasten steht Ihnen einige Multimediafunktionen zur Verfügung. Einige Funktionen werden mit Hilfe der Fn-Taste eingegeben: Kombination Beschreibung Fn +  Vorheriger Titel Springt zum vorherigen Titel bei der Wiedergabe von Multime- dia-Dateien. Fn + / Play Taste /Pause Startet die Wiedergabe von Multimedia-Dateien bzw.
  • Seite 244: Frequenzabstimmung Tastatur Und Maus

    Frequenzabstimmung Tastatur und Maus 1. Drücken Sie die Verbindungstaste auf der Oberseite des USB-Empfängers. Die Statusanzeige beginnt zu blinken. 2. Drücken Sie kurz auf die Taste auf der Unterseite der Tastatur. Wenn Sie die Taste loslassen, wird die Frequenz geändert. 3.
  • Seite 245: Die Festplatte

    Die Festplatte Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schnellen Datenzugriff vereint. Mit Ihrem All-In-One PC haben Sie eine OEM-Version des Betriebssystems Microsoft Windows® erworben, die alle Leistungsmerkmale des All-In-One PCs voll unterstützt. Wir haben die Festplatte Ihres All-In-One PCs bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen.
  • Seite 246: Wichtige Verzeichnisse

    Wichtige Verzeichnisse Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführt und den Inhalt be- schrieben. Achtung! Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befin- denden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen können oder die Systemfunktionalität gefährdet ist. Im Stammverzeichnis des Laufwerks C: befinden sich wichtige, für den Start von Windows®...
  • Seite 247: Das Optische Laufwerk

    Das optische Laufwerk Disc einlegen und entnehmen Anders als bei optischen Laufwerken in einem Desktop-PC verwendet Ihr All-In-One PC eine Halterung zum Arretieren der Disc. Achtung! Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutzten oder qualitativ schlechten Discs. Bekleben Sie die Discs nicht mit Schutzfolie oder anderen Aufklebern.
  • Seite 248: Disc Entnehmen

    Achtung! Wenn die Disc nicht korrekt auf die Halterung platziert wird, kann sie beim Schließen der Laufwerksschublade beschädigt werden. 4. Schieben Sie die Laufwerkslade vorsichtig wieder ein, bis sie einrastet. Im Auslieferungszustand ist Ihrem optischen Laufwerk der Laufwerksbuchstabe „E“ zugewiesen. Mit dem Windows-Explorer (Computer) können Sie bequem auf die Daten Ihrer Discs zugreifen.
  • Seite 249: Disc Abspielen / Auslesen

    Disc abspielen / auslesen Hinweis Manche Discs starten automatisch, wenn sie eingelegt werden. Dies ist abhängig vom Betriebssystem und den entsprechenden Einstellungen. Ihr All-In-One PC ist in der Lage, von dem optischen Laufwerk Audio-CDs, DVD-Movies oder Daten-Discs abzuspielen. Nachdem eine Disc geladen wurde, öffnet sich ein Auswahlfenster mit verschiedenen Optionen zur Wiedergabe.
  • Seite 250: Regionale Wiedergabeinformationen Bei Dvd

    Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digita- ler AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Datenschutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde. Unter den vielen Reglementierungen für CSS-Lizenznehmer sind die wichtigsten die Wiedergabeeinschränkungen bei landesspezifischen Inhalten.
  • Seite 251: Der Multi-Kartenleser

    Der Multi-Kartenleser Ist Ihr All-In-One PC mit einem Kartenleser ausgestattet, können Sie u. a. nachfolgende Kartentypen folgendermaßen verwenden:  SD: Secure Digital Memory Card  MMC: Multimedia Card  SDHC: Secure Digital High Capacity Card  MS: Memory Stick  PRO: Memory Stick pro Für andere Kartentypen benötigen Sie ggf.
  • Seite 252: Das Soundsystem

    Das Soundsystem Ihr All-In-One PC besitzt eine integrierte Stereosoundkarte mit 16 Bit und räumlichen Klangeffekten (3D). Die Soundkarte ist kompatibel zu den Industriestandards Sound Blaster und Microsoft Sound System Version 2.0. Dies gewährleistet eine optimale Unterstützung für alle gängigen Programme und Spiele. Wenn Sie die Grundlautstärke ändern wollen, klicken Sie auf das Lautsprechersymbol in Ihrer Taskleiste.
  • Seite 253: Lautsprecher Konfigurieren

    Lautsprecher konfigurieren Verbinden Sie den Stecker eines Audiogeräts mit einer der Audiobuchsen. Das Gerät wird erkannt. Unter Lautsprecherkonfiguration folgende Einstellungen wählen: Das Soundsystem...
  • Seite 254 Stereo: die Audiobuchsen haben ihre Grundfunktionen. 5.1 Lautsprecher: der Audioeingang ist der Lautsprecherausgang hinten; der Audioausgang ist der Lautsprecherausgang vorne; der Mikrofonanschluss ist für Center-Lautsprecher und Subwoofer. Wenn Sie mit dem Mauszeiger über die Abbildungen der Buchsen fahren, wird die aktuelle Funktion angezeigt.
  • Seite 255: Die Webcam

    Die Webcam Die eingebaute Webcam und das dazugehörende Mikrofon ermöglichen die Nutzung diverser Dienste, wie z. B. den Windows® Messenger. ® Anwendungsbeispiel mit dem Windows Messenger 1. Starten Sie den Windows® Messenger und erstellen Sie ein Benutzerkonto, so- fern noch nicht geschehen. Dieser Dienst ist kostenlos. Es fallen lediglich die Kosten für die Internetverbindung an.
  • Seite 256: Mikrofonverstärkung

    Ein Assistent hilft Ihnen, die optimalen Einstellungen für Ihre Lautsprecher, Ihr Mikrofon und Ihre Webcam vorzunehmen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. 3. Klicken Sie auf Fertig stellen, um Ihr Bild mit der Webcam zu übertragen. 4. Sollte Ihr Gesprächspartner ebenfalls eine Webcam angeschlossen haben, kli- cken Sie auf das Kamerasymbol unter dem Anzeigebild Ihres Gesprächspartners, um das Live-Bild zu empfangen.
  • Seite 257: Usb-Anschluss

    USB-Anschluss Hinweis Direkt an den USB-BUS angeschlossene Geräte dürfen nicht mehr als 500 mA anfordern. Der Spannungsausgang ist durch eine Sicherung (Limited Power Source im Sinn der EN 60950) geschützt. Sollten die Geräte eine höhere Leistung benötigen, ist die Anschaffung eines Hubs (Verteiler / Verstärker) erforderlich.
  • Seite 258: Der Tv-Tuner

    Der TV-Tuner Der All-In-One PC ist mit einer TV-Karte ausgestattet. Schließen Sie ein Antennenkabel an den Antennenanschluss an, um das Fernsehprogramm auf dem All-In-One PC zu empfangen. Um mit dem TV-Tuner ein TV-Signal zu empfangen, muss eine analoge, eine DVB-T Antenne oder eine digitale SAT-Anlage angeschlossen werden.
  • Seite 259: Die Fernbedienung

    Die Fernbedienung Dieses drahtlose Fernbedienung steuert das Programm Media Center auf Ihrem All-In-One PC. Damit dies funktioniert, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:  Der All-In-One PC muss gestartet sein.  Das Betriebssystem muss vollständig geladen sein.  Die Treibersoftware muss installiert sein*. *Im Auslieferungszustand sind diese Voraussetzun- gen gegeben.
  • Seite 260: Tastenbelegung

    Tastenbelegung Hinweis Die nachfolgend beschriebenen Funktionen sind Standardfunktionen. Je nach Betriebsmodus (TV, Video, Foto etc.) können einige Tasten unter- schiedlich belegt sein oder sind nicht zwingend belegt. Videotextanwendung starten. Energiesparmodus aktivieren Sonderfunktionstasten rot, grün, gelb und blau (z.B.: für Videotext) TV-Aufzeichnungen DVD Menü...
  • Seite 261: Benutzerdefinierte Taste Programmieren

    Media Center starten Aufnahme starten Hält die Wiedergabe an der gewählten Stelle Beendet die Wiedergabe/Aufnahme Zurückspulen Startet die Wiedergabe. Vorspulen Direktwahl der TV-Programme über Ziffern. Nummern- eingabe bei manchen Funktionen (Videotext, etc.). Benutzerdefinierte Taste programmieren Auf der benutzerdefinierten Taste der Fernbedienung können Sie eine beliebige An- wendung legen, die Sie per Knopfdruck direkt starten möchten.
  • Seite 262: Av Eingänge

    AV Eingänge Anschluss einer externen Quelle an den All-In-One PC Über die rückwertigen Eingänge HDMI und VGA haben Sie die Möglichkeit den All-In- One PC auch als Ausgabe Gerät zu benutzen. Schließen Sie einen externen DVD- Fest- plattenrekorder, einen HD Multimedia Player, einen PC und/oder ein All-In-One PC an. Gehen Sie dazu wie folgt vor: AV Quelle anschließen ...
  • Seite 263: Netzwerkbetrieb

    Netzwerkbetrieb Ihr All-In-One PC ist mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet. Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows®-Hilfe im Start-Menü. Was ist ein Netzwerk? Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere PCs miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten von PC zu PC übertragen und sich Ihre Ressourcen (Drucker, Modem und Laufwerke) teilen.
  • Seite 264: Wireless Lan (Funk-Netzwerk)

    Wireless LAN (Funk-Netzwerk) Ihr All-In-One PC ist mit WLAN ausgestattet. Die Komponenten (Modul, Antennen) sind bereits in Ihrem All-In-One PC integriert und aktiv. Sie können diese Funktion über den Gerätemanager von Windows® bei Bedarf ausschalten. Wireless LAN ermöglicht Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer entspre- chenden Gegenstelle aufzubauen.
  • Seite 265: Problembeseitigung Im Netzwerk

    Problembeseitigung im Netzwerk Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt? Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen. Warum bekomme ich eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkum- gebung klicke? Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und darf nicht wie die Arbeitsgruppe heißen.
  • Seite 266: Bluetooth

    Bluetooth Die Bluetooth-Technologie dient dazu, kurze Entfernungen drahtlos zu überbrücken. Bluetooth-Geräte übertragen Daten per Funk, so dass Computer, Mobiltelefone, Dru- cker, Tastaturen, Mäuse und andere Geräte ohne Kabel miteinander kommunizieren können. Es gibt zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für die Bluetooth-Drahtlostechnologie. Im Folgenden sind nur einige davon aufgezählt: ...
  • Seite 267: All-In-One Pc Sichern

    All-In-One PC sichern Gegen unbefugten Zugriff stellt Ihnen Ihr neuer All-In-One PC Software- und Hard- warelösungen zur Verfügung. Einschaltkennwort Sie können Ihren All-In-One PC mit einem Einschaltkennwort gegen unbefugte Benut- zung schützen. Beim Einschalten des All-In-One PCs erscheint dann eine Aufforderung zur Eingabe des Kennwortes auf dem Bildschirm.
  • Seite 268: Software

    Software Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir zwi- schen dem Betriebssystem, der Software (den Anwendungsprogrammen), der Win- dows-Aktivierung, dem BIOS sowie dem mitgelieferten Sicherheitspaket BullGuard. ® Windows 7 kennen lernen Mit Windows® 7 stellt Microsoft das neue Betriebssystem und den Nachfolger von Vista®...
  • Seite 269: Verbesserter Desktop

    der gesamten Musik oder zum erneuten Öffnen der letzten Wiedergabeliste. In der Sprungliste für Internet Explorer werden die häufig und zuletzt besuchten Web- sites angezeigt. Bei einigen Programmen können Sie hiermit sogar schnell auf Befehle zugreifen, die in der Vergangenheit nur aus dem Programm selbst aufgerufen werden konnten, wie den Befehl zum Verfassen einer neuen E-Mail-Nachricht.
  • Seite 270: Hilfe Und Support

    Heimnetzgruppe Mit Heimnetzgruppen, einer neuen Funktion von Windows® 7, wird das Verbinden von Heimcomputern zu einem Kinderspiel. Eine Heimnetzgruppe wird automatisch eingerichtet, wenn Sie den ersten PC unter Windows® 7 mit dem Heimnetzwerk ver- binden. Das Hinzufügen weiterer PCs mit Windows® 7 zur Heimnetzgruppe ist schnell erledigt.
  • Seite 271: Erste Schritte

    ® Windows 7 - Erste Schritte Erfahren Sie alles, was Sie zum Einrichten des All-In-One PCs wissen müssen. Ziel dieses Features ist es, Anfängern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der Erstinbetriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Win- dows® 7 vorzunehmen. Software...
  • Seite 272: Benutzerkontensteuerung

    Erste Schritte ist in viele kleine Themenbereiche aufgeteilt, so dass der Anwender die Möglichkeit hat, den Inhalt optimal auf seine Kenntnisse abzustimmen. Nachfolgend einige Links:  Neues in Windows® 7 online abrufen  Windows anpassen  Dateien und Einstellungen von anderem Computer übertragen ...
  • Seite 273: Systemsteuerung

    ® Windows 7 - Systemsteuerung Mithilfe der Systemsteuerung können Sie Einstellungen für Windows ändern. Diese Einstellungen steuern fast alles zur Darstellung und Funktionsweise von Windows, und sie ermöglichen Ihnen das Einrichten von Windows entsprechend Ihren Anforderun- gen. Beim ersten Öffnen der Systemsteuerung werden einige der am häufigsten verwende- ten Elemente der Systemsteuerung nach Kategorien gruppiert angezeigt.
  • Seite 274: Windows Media Center

    Windows Media Center Windows Media Center ist die Plattform für Ihr individuelles Home-Entertainment in Windows® 7. Mit Windows Media Center können Sie fernsehen, TV-Sendungen auf- zeichnen, DVDs und Musik abspielen, Fotos betrachten und vieles mehr - per Fernbe- dienung oder Mausklick. Und so starten Sie Ihr individuelles Home-Entertainment: 1.
  • Seite 275 Hauptmenü Untermenü Aufgaben Einstellungen Passen Sie hier das Windows Media Center Ihren Anforderungen und Bedürfnissen an. Nehmen Sie hier zum Beispiel die Jugend- schutzeinstellungen vor. Herunterfahren Hierüber beenden Sie nicht nur Windows Media Center sondern können das gesamte Betriebssystem herunterfahren. Achten Sie darauf, dass alle anderen Anwendungen bereits geschlossen wurden, bevor Sie das System herunter fahren.
  • Seite 276 Hauptmenü Untermenü Musik Musikbibliothek In der Musikbibliothek befinden sich alle auf Ihrem All-In-One PC abgelegten Musiktitel. Hier können Sie die gezielte Wiedergabe eines Albums, eines Interpreten oder eines bestimmten Titels starten. Alles wiedergeben Hierüber starten Sie die Wiedergabe aller Dateien, die sich in der Musikbibliothek befinden.
  • Seite 277: Softwareinstallation

    Softwareinstallation Hinweis Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheint ein solcher oder ähnlicher Dialog: Klicken Sie zur Installation der Treiber auf „Diese Treibersoftware trotzdem installieren“.
  • Seite 278: So Installieren Sie Ihre Software

    So installieren Sie Ihre Software: Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beigelegt hat. Nachfolgend beschreiben wir eine „typische“ Installation. Wenn Sie eine Disc einlegen, wird automatisch das Installationsmenü gestartet. Hinweis Sollte der automatische Start nicht funktionieren, ist wahrscheinlich die sog.
  • Seite 279: Deinstallation Einer Software

    Deinstallation einer Software Um installierte Software von Ihrem All-In-One PC zu entfernen, befolgen Sie bitte fol- gende Schritte: 1. Klicken Sie auf Start 2. Klicken Sie auf Systemsteuerung. 3. Wählen Sie anschließend die Option Programme. 4. Wählen Sie das betreffende Programm aus, starten Sie die Deinstallation und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm.
  • Seite 280: Windows-Aktivierung

    Windows-Aktivierung Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung eingeführt. Die auf Ihrem All-In-One PC installierte wie auch die mit dem All-In-One PC gelieferte Windows® 7-Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihren All- In-One PC freigeschaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie meh- rere wesentliche Komponenten des All-In-One PCs austauschen oder ein nicht autori- siertes BIOS verwenden.
  • Seite 281: Bios Setup

    BIOS Setup Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Ein- stellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres All-In-One PCs. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Der All-In-One PC ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein opti- maler Betrieb gewährleistet ist.
  • Seite 282: Bullguard Internet Security

    BullGuard Internet Security Das Bullguard Internet Security Paket ist eine Zusammenstellung der zurzeit moderns- ten PC Sicherheit-Technologien, die sich auf dem Markt befinden und bietet Ihnen somit den optimalen Schutz rund um die Uhr. BullGuard ist bereits vorinstalliert, sodass eine Installation nicht erforderlich ist. Sollten Sie dennoch eine Installation durchführen müssen (z.
  • Seite 283 Das BullGuard Internet Security Paket wird 90 Tage nach der kostenlosen Registrie- rung mit den neuesten Vireninformationen aktualisiert. Das Registrierungsfenster erscheint erst nach dem Neustart Ihres All-In-One PCs. Sie registrieren sich durch Angabe Ihrer E-Mail Adresse und eines Passwortes. Nach Ablauf der 90 Tage läuft die Antiviren-Software weiter, wird aber nicht mehr aktualisiert, sodass Ihr All-In-One PC gegen neue Viren ungeschützt ist.
  • Seite 284: Tipps Und Tricks

    Tipps und Tricks Bedienhilfen Windows - Tastatursteuerung Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 32.  Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster.  Mit der TAB-Taste springen Sie zum nächsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB zum vorherigen ...
  • Seite 285: Systemeinstellungen Und -Informationen

    Systemeinstellungen und -informationen Autostart-Funktion des optischen Laufwerks Wenn Sie eine Disc einlegen, wird diese gemäß dem Inhalt (Musik, Video etc.) ausge- führt. Ist dies nicht der Fall, kann das mehrere Ursachen haben: Die Disc hat keine Autostart-Funktion, die Funktion ist deaktiviert oder die Funktion ist für diesen Typ deaktiviert.
  • Seite 286 Arbeiten mit dem All-In-One PC...
  • Seite 287: Kundendienst & Selbsthilfe

    Kapitel 4 Kundendienst & Selbsthilfe Thema Seite Daten- und Systemsicherheit .......... 79 Systemwiederherstellung ..........80 Auslieferungszustand wiederherstellen ......83 FAQ – Häufig gestellte Fragen ........84 Kundendienst ..............85 Auf-/Umrüstung und Reparatur ........89 Recycling und Entsorgung ..........90...
  • Seite 288 Kundendienst & Selbsthilfe...
  • Seite 289: Daten- Und Systemsicherheit

    Daten- und Systemsicherheit Die beschriebenen Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fettgedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenü. Lesen Sie bitte auch die Hinweise auf Seite 4. Datensicherung Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Win- dows bietet Ihnen dazu das Programm „Sicherungsstatus und -konfiguration“.
  • Seite 290: Systemwiederherstellung

    Systemwiederherstellung Windows® 7 liefert eine nützliche Funktion (Systemwiederherstellung), die es ermög- licht, so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern. Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgängig gemacht werden kann.
  • Seite 291: Systemwiederherstellung

    Windows Update Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neuesten Hilfeda- teien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neues- ten Updates und Fehlerkorrekturen downloaden können, um den All-In-One PC zu schützen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.
  • Seite 292: Windows Update-Informationen Zur Datensicherheit

    Windows Update-Informationen zur Datensicherheit Damit eine geeignete Liste mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, benötigt Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen PC. Diese Informationen umfassen Folgendes:  Versionsnummer des Betriebssystems  Versionsnummer von Internet Explorer  Versionsnummern weiterer Softwareprogramme ...
  • Seite 293: Auslieferungszustand Wiederherstellen

    Auslieferungszustand wiederherstellen Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen. Beschränkung der Wiederherstellung  Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop- /Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederherge- stellt.  Nachträgliche Treiberaktualisierungen und Hardwareergänzungen werden nicht berücksichtigt.
  • Seite 294: Faq - Häufig Gestellte Fragen

    FAQ - Häufig gestellte Fragen Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren? Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind lediglich als Sicherheitskopie gedacht. Wo finde ich die notwendigen Treiber für meinen All-In-One PC? Die Treiber befinden sich auf der zweiten Partition der Festplatte in den Ordnern Driver (Treiber) und Tools.
  • Seite 295: Kundendienst

    Kundendienst Erste Hilfe bei Hardwareproblemen Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um das Problem zu lösen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, helfen wir Ihnen gern weiter.
  • Seite 296: Fehler Und Mögliche Ursachen

    Audio- oder Videoaufnahmen benötigen sehr viel Speicherplatz (bis zu ca. 1-2 GB / Stunde). Sichern Sie nicht benötigte Dateien in Ihren „Eigenen Dateien“ auf CD-Rs, DVDs oder andere externe Medien wie z.B. die MEDION Festplatte HDDrive 2go. Kundendienst & Selbsthilfe...
  • Seite 297: Benötigen Sie Weitere Unterstützung

    In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Trei- ber von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Dies kommt daher, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden: http://www.medion.com Kundendienst...
  • Seite 298: Transport

    Transport Beachten Sie folgende Hinweise für den Transport Ihres All-In-One PCs:  Um Transportschäden zu vermeiden, verpacken Sie den All-In-One PC mit der Originalverpackung. Reinigung und Pflege Wenn Sie nachfolgende Hinweise befolgen, kann die Lebenserwartung Ihres All-In-One PCs verlängert werden: Achtung! Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile inner- halb des All-In-One PC-Gehäuses.
  • Seite 299: Auf-/Umrüstung Und Reparatur

    Auf-/Umrüstung und Reparatur  Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres All-In-One PCs ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal. Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifi- kation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker. Bit- te wenden Sie sich an Ihren Kundendienst, wenn Sie technische Probleme mit Ihrem All-In-One PC haben.
  • Seite 300: Hinweise Zur Laserstrahlung

    Hinweise zur Laserstrahlung  In dem All-In-One PC können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklas- se 3b verwendet sein. Die Einrichtung erfüllt die Anforderungen der Laser- klasse 1.  Durch Öffnen des Gehäuses des optischen Laufwerks erhalten Sie Zugriff auf La- sereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b.
  • Seite 301: Anhang

    Kapitel 5 Anhang Thema Seite Glossar ................93 Normenkonformität ............. 100 Index ................104...
  • Seite 302 Anhang...
  • Seite 303: Glossar

    Glossar a/b-Adapter Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglicht. Acrobat Reader Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt. Active Desktop ® Erweiterung der Windows Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt wer- den können. Attachment An eine E-Mail angehängte Datei, das mitversendet wird. Probleme entstehen, wenn der Provider oder Online-Dienst große E-Mail ablehnt oder in mehrere kleine E- Mails aufteilt.
  • Seite 304 Bookmark Englisch für "Lesezeichen". Durch Drücken der Tastenkombination STRG+D merkt sich der Browser eine Adresse, die unter „Favoriten“ abgelegt wird. Browser Englisch für "to browse = grasen, schmökern". Software, zum Abruf von Informationen aus dem Internet. Byte Datenblock aus 8 Bits, der Zahlen von 0 bis 255 darstellen kann. Weitere Abstufun- gen sind: 1 Kbyte (Kilo) =1024 Byte 1 Mbyte (Mega) =1024 KByte...
  • Seite 305 ® Windows -Programmierschnittstelle zur schnellen Ansteuerung von Grafikkarten für Spiele oder Multimedia-Anwendungen. Download Das "Herunterladen" einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang heißt Upload. DVB-C Digital Video Broadcasting – Cable, über Kabel ausgestrahltes digitales Fernsehen DVB-S Digital Video Broadcasting –...
  • Seite 306 Englisch für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Com- putersystem. Siehe auch: Software. Homepage Englisch für "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichbar. Beispiel: http://www.medion.de Hot Spot Wireless Lan Access Point zur Verbindungsaufnahme von Computern mit drahtlosen Netzwerkfunktionalität.
  • Seite 307 Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicher- weise ein PIM (Personal Information Manager) implementiert ist. Das Portable Document Format ist ein Dateiformat zum Austausch von fertig formatier- ten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlüsselung erweitert.
  • Seite 308 Das "Hinaufladen" einer Datei vom eigenen Rechner auf den fernen Rechner. Die Um- kehrung dieses Vorganges heißt Download. Uniform Resource Locator, beispielsweise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt.
  • Seite 309 Wide Area Network. Bezeichnung für ein standortübergreifendes Netzwerk. Im World Wide Web sind HTML-Dokumente durch URLs miteinander verknüpft. Das WWW bietet Text, Bild-, Ton- und andere Informationen. Das WWW ist mit Abstand der beliebteste Service im Internet geworden. Viele Leute setzen daher das Web mit dem Internet gleich.
  • Seite 310: Normenkonformität

    Normenkonformität Ihr All-In-One PC erfüllt die nachfolgenden Normen bzw. Richtlinien: Elektromagnetische Verträglichkeit Anforderungen der elektromagnetischen Kompatibilität gemäß den folgenden Nor- men: EN 55022 Einrichtungen der Informationstechnik Funkstörungen - Grenzwerte und Messverfahren EN 55024 Einrichtungen der Informationstechnik - Störfestigkeits- eigenschaften - Grenzwerte und Prüfverfahren Elektromagnetische Verträglichkeit –...
  • Seite 311: Geräuschentwicklung

    Geräuschentwicklung Die Geräuschemission wurde nach ISO7779 mit folgendem Ergebnis geprüft: Akustik - Geräuschemissionsmessung an Geräten der ISO 7779 (ISO 9296) Informations- und Telekommunikationstechnik Der All-In-One PC erfüllt die Anforderungen der Geräuschemission, entsprechend ISO 7779, mit folgenden Werten: Betriebszustand max. Schallleistungspegel L B(A) (deklariert gemäß...
  • Seite 312: Europäische Norm En Iso 13406-2 Klasse Ii

    In der Vergangenheit gab es immer wieder verschiedenste Ansätze die Anzahl der er- laubten Pixelfehler zu definieren. Diese waren aber zumeist sehr kompliziert und von Hersteller zu Hersteller völlig unterschiedlich. MEDION folgt daher für alle TFT-Display- Produkte bei der Garantieabwicklung den strengen und transparenten Anforderungen der Norm ISO 13406-2, Klasse II;...
  • Seite 313: Konformitätsinformation Nach R&Tte

    Ländern informieren Sie sich vor Ort über die jeweils gültigen gesetzlichen Vorschriften. Hiermit erklärt die MEDION AG, dass sich diese Geräte in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befinden. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity.
  • Seite 314: Index

    Index Autostart-Funktion ......75 A  AVI ........... 93 a/b-Adapter ........93 B  Acrobat Reader ........ 93 Active Desktop ......... 93 Backup ..........93 All-In-One PC sichern ....... 57 Backup bei Rücksicherung ....83 Einschaltkennwort ....... 57 Batterien ..........6 Kensington Sicherheitsschloss ..57 Batterien entsorgen ......
  • Seite 315 DVB-T ..........95 Lizenzvertrag ........19 DVD ..........95 M  E  Mail ..........96 ECC ..........95 Maus ......... 31, 74 Ein-/Ausschalter ......25 Minianwendungen ......29 E-Mail ..........95 N  Entsorgung ........90 Netzbetrieb ........26 Ergonomie ........7, 99 Netzwerk Erleichterte Bedienung ....
  • Seite 316 Reparatur ......... 89 Tipps & Tricks RJ45 ..........97 Autostart-Funktion ....... 75 ROM ..........97 Kopieren von Text oder Bildern ..74 RTF ..........97 Tastatursteuerung ......74 Rücksicherung durchführen ..... 83 Transport ........88, 89 Treiber ..........98 S  Treiberunterstützung .......

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