Nur 3001D : Der Voralarmschwellwert ist bei dem
Gerät fest mit 50% des Intensitätssignals ab
6.1.2 Werkseitige Einstellung des Flammen-
fühlers
Flammenfühlertypen mit variabler Empfindlich-
keitseinstellung sind werkseitig auf den höchsten
Wert eingestellt.
Flammenfühler mit variablen Frequenzfilter be-
sitzen durch voreingestellter niederfrequenter
Abstimmung die maximale Signalempfindlichkeit.
Flammenfühler mit variabler Blende besitzen die
7. Anpassung an die Feuerung
ACHTUNG:
!
gewandt werden, wenn neue Ersatzteile eingebaut wurden, der Flammenfüh-
ler bewegt oder das Flammenbild verändert wurde (z.B. durch zusätzliche
ACHTUNG
Brennstoffe, neue Brenner, Änderungen an den Brennern / Luftregistern),
sowie allen Erstinstallationen.
7.1 Flammenfühler
7.1.1 Ausrichtung
Primärluft
Zur Gewährleistung einer optimalen Flammen-
überwachung ist die richtige und schwingungs-
arme Positionierung des Sichtrohres zur Flamme
eine wesentliche Voraussetzung. Zur selektiven
Brennerüberwachung hat der Einbau möglichst
Werk vorgegeben. Die Steckbrücke zur Festle-
gung des Impulsteilerverhältnis hat den Wert 1:1.
werkseitige Voreinstellung „Blende offen", wel-
che eine maximale Strahlungsempfindlichkeit
gewährt.
Geräte mit zusätzlicher Umschaltung müssen ak-
tiv durch ein externes 24V-Signal angesteuert
werden.
Alle Ausrichtungen und Einstellungen müssen immer dann an-
Flammenwurzel
Brennstoff
Abhängigkeit der Frequenzen und der Amplitude
von der Entfernung der Flammenwurzel
so zu erfolgen, dass die Primärverbrennungszo-
ne in allen Lastbereichen im Sichtwinkel des
Flammenfühlers liegt. Die Verlängerung der
Sichtachse sollte das erste Flammendrittel ande-
rer Brenner nicht schneiden.
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Verbrennungsraum