Lenovo ThinkSystem D2 Konfigurationsanleitung

Gehäuse und rechenknoten
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Inhaltsverzeichnis
ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem
SD530 Rechenknoten
Konfigurationsanleitung
Computertyp: 7X20 und 7X21

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  Andere Handbücher für Lenovo ThinkSystem D2

  Inhaltszusammenfassung für Lenovo ThinkSystem D2

  • Seite 1 ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung Computertyp: 7X20 und 7X21...
  • Seite 2 Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts lesen Sie die Sicherheitsinformationen und -hinweise, die auf der folgenden Website verfügbar sind: http://thinksystem.lenovofiles.com/help/topic/safety_documentation/pdf_files.html Außerdem müssen Sie sicherstellen, dass Sie mit den Geschäftsbedingungen der Lenovo Warranty für Ihre Lösung vertraut sind, die Sie hier finden: http://datacentersupport.lenovo.com/warrantylookup Erste Ausgabe (August 2017) ©...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Kapitel 4. Systemkonfiguration ..99 PCIe 3.0 x16-Anzeigen ..Netzwerkverbindung für Lenovo XClarity Controller Layout der Systemplatine ...
  • Seite 4 ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 5: Kapitel 1. Einführung

    Kapitel 1. Einführung Der ThinkSystem D2 Enclosure and ThinkSystem SD530 Compute Node ist eine 2U-Lösung für die Verarbeitung von Netzwerktransaktionen bei hohem Datenverkehrsaufkommen. Diese Lösung umfasst ein einzelnes Gehäuse, das bis zu vier SD530-Rechenknoten aufnehmen kann, die für eine dichte und skalierbare Plattform für verteilte Enterprise- und hyperkonvergente Lösungen entwickelt wurden.
  • Seite 6 Abbildung 3. Netzwerkzugriffsetikett auf der Vorderseite des Knotens Die Knotenmodellnummer, der Maschinentyp und die Seriennummer befinden sich auf dem Kennungsetikett auf der Vorderseite des Knotens (unter dem Netzwerkzugriffsetikett), wie in der folgenden Abbildung dargestellt. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 7: Inhalte Des Lösungspakets

    Das Systemserviceetikett, das sich oben auf dem Gehäuse befindet, enthält einen QR-Code für mobilen Zugriff auf Serviceinformationen. Sie können den QR-Code durch die Verwendung eines QR-Code- Eingabeprogramms und -Scanners mit einer mobilen Einheit scannen und schnellen Zugriff auf die Lenovo Service Information-Website erhalten. Die Website mit Lenovo Serviceinformationen stellt weitere Informationen zur Komponenteninstallation sowie Videos zum Ersetzen von Komponenten und Fehlercodes für den Lösungs-Support zur Verfügung.
  • Seite 8: Produktmerkmale

    Netzwerkgeschwindigkeit für die EIOM-Karte beträgt 1 Gbit/s. • Redundante Netzwerk-Verbindung Lenovo XClarity Controller stellt eine Failover-Funktionalität für eine redundante Ethernet-Verbindung zur entsprechenden installierten Anwendung bereit. Tritt ein Fehler bei der primären Ethernet-Verbindung auf, wird der gesamte Ethernet-Datenverkehr, der der primären Verbindung zugeordnet ist, automatisch auf die optionale redundante Ethernet-Verbindung umgeschaltet.
  • Seite 9 Auf dem Systemserviceetikett, das an der Abdeckung des Gehäuses angebracht ist, befindet sich ein QR- Code. Diesen können Sie mit dem QR-Code-Lesegerät und -Scanner eines mobilen Geräts scannen, um schnellen Zugriff auf die Website mit Lenovo Serviceinformationen zu erhalten. Die Website mit Lenovo Serviceinformationen stellt weitere Informationen zur Komponenteninstallation sowie Videos zum Ersetzen von Komponenten und Fehlercodes für den Lösungs-Support zur Verfügung.
  • Seite 10 Auf dem Systemserviceetikett, das an der Abdeckung des Knotens angebracht ist, befindet sich ein QR- Code. Diesen können Sie mit dem QR-Code-Lesegerät und -Scanner eines mobilen Geräts scannen, um schnellen Zugriff auf die Website mit Lenovo Serviceinformationen zu erhalten. Die Website mit Lenovo Serviceinformationen stellt weitere Informationen zur Komponenteninstallation sowie Videos zum Ersetzen von Komponenten und Fehlercodes für den Lösungs-Support zur Verfügung.
  • Seite 11: Technische Daten

    Technische Daten Die folgenden Informationen stellen eine Zusammenfassung der Merkmale und technischen Daten der Lösung dar. Je nach Modell treffen einige Angaben möglicherweise nicht zu. Gehäusespezifikation Tabelle 2. Gehäusespezifikation Element Beschreibung PCI-Erweiterungssteckplätze • PCIe 3.0 x8-Shuttle: (je nach Gehäusemodell) – Unterstützt bis zu acht flache PCIe 3.0 x8-Adapter Ein Knoten unterstützt bis zu zwei flache PCIe 3.0 x8-Adapter für Prozessor 1 •...
  • Seite 12 – Maximal: 127 V Wechselstrom • Eingangsspannung (oberer Bereich): 1100 W/1600 W/2000 W – Minimal: 200 V Wechselstrom – Maximal: 240 V Wechselstrom • Ungefähre Eingangsleistung in Kilovolt-Ampere: – Minimal: 0,153 kVA – Maximal: 2,61 kVA ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 13 • L3-Cache Anmerkungen: 1. Verwenden Sie das Setup Utility, um den Typ und die Taktfrequenz der Prozessoren im Knoten zu ermitteln. 2. Eine Liste der unterstützten Prozessoren finden Sie unter http://www.lenovo. com/serverproven/. Hauptspeicher • Minimal: 8 GB (ein DDR4-DIMM pro Prozessor) •...
  • Seite 14 Lufttemperatur um 1 °C pro 125 m Ausgeschaltet : 5 bis 45 °C • Maximale Höhe: 3.050 m • Relative Feuchtigkeit (nicht kondensierend):Eingeschaltet – ASHRAE Klasse A2: 8-80 %, maximaler Taupunkt: 21 °C ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 15: Verwaltungsoptionen

    4. Das Gehäuse wurde aus dem Originalversandbehälter entfernt und installiert, ist jedoch nicht in Betrieb, beispielsweise während einer Reparatur, der Wartung oder einer Aufrüstung. Verwaltungsoptionen Für die Verwaltung Ihres Servers gibt es mehrere Verwaltungsschnittstellen. Die in diesem Abschnitt beschriebenen Verwaltungsoptionen erleichtern die direkte Verwaltung der Lenovo Server. Kapitel 1 Einführung...
  • Seite 16 Anmerkungen: 1. Die meisten Optionen können über die Lenovo-Tools aktualisiert werden. Einige Optionen, wie die GPU- Firmware oder die Omni-Path-Firmware, erfordern die Verwendung von Anbietertools. 2. Firmwareaktualisierungen gelten nur für Aktualisierungen von Lenovo XClarity Provisioning Manager und UEFI. Firmwareaktualisierungen für Zusatzeinrichtungen, wie z. B. Adapter, wird nicht unterstützt.
  • Seite 17 Lenovo XClarity Administrator enthält eine zentrale Schnittstelle zum Ausführen der folgenden Funktionen für alle verwalteten Endpunkte: • Verwalten und Überwachung von Hardware: Lenovo XClarity Administrator Ermöglicht eine agentenlose Hardwareverwaltung. Sie kann verwaltbare Einheiten, einschließlich Endpunkten, Server-, Netzwerk- und Speicherhardware, automatisch erkennen. Bestandsdaten der verwalteten Endpunkte werden erfasst, sodass eine schnelle Übersicht des verwalteten Hardwarebestands und Status möglich...
  • Seite 18 Lenovo XClarity Provisioning Manager-Schnittstelle angezeigt. Anmerkung: Außerdem steht die textbasierte Schnittstelle zur Systemkonfiguration (das Setup Utility) zur Verfügung. Über Lenovo XClarity Provisioning Manager können Sie den Server neu starten und auf die textbasierte Schnittstelle zugreifen. Außerdem können Sie die textbasierte Schnittstelle als beim Drücken von F1 angezeigte Standardschnittstelle festlegen.
  • Seite 19 Einsatzbereiche: • Konfigurieren des Servers über die Befehlszeilenschnittstelle. • Sammeln von Servicedaten für den Server. Wenn Sie Lenovo XClarity Essentials OneCli über das Serverbetriebssystem (Inband) ausführen, können Sie auch die Betriebssystemprotokolle sammeln. Sie können außerdem die gesammelten Servicedaten anzeigen.
  • Seite 20 Lenovo Capacity Planner Lenovo Capacity Planner kann zum Planen von Bereitstellungen verwendet werden. Mit Lenovo Capacity Planner können Sie dynamisch Werte wie den Energieverbrauch, die Wärmeabgabe und die Volt-Ampere- Leistung auf Rack-Ebene berechnen. Lenovo Capacity Planner ist für Linux- und Microsoft Windows-Betriebssysteme verfügbar.
  • Seite 21: Kapitel 2. Lösungskomponenten

    Mithilfe der Informationen in diesem Abschnitt erfahren Sie alles über die Komponenten Ihrer Lösung. Wenn Sie sich an Lenovo wenden, um Unterstützung zu erhalten, können die Kundendienstmitarbeiter Ihre Lösung über den Maschinentyp, das Modell und die Seriennummer identifizieren und Sie schneller unterstützen.
  • Seite 22 Das Systemserviceetikett, das sich oben auf dem Gehäuse befindet, enthält einen QR-Code für mobilen Zugriff auf Serviceinformationen. Sie können den QR-Code durch die Verwendung eines QR-Code- Eingabeprogramms und -Scanners mit einer mobilen Einheit scannen und schnellen Zugriff auf die Lenovo Service Information-Website erhalten. Die Website mit Lenovo Serviceinformationen stellt weitere Informationen zur Komponenteninstallation sowie Videos zum Ersetzen von Komponenten und Fehlercodes für den Lösungs-Support zur Verfügung.
  • Seite 23: Vorderansicht

    Abbildung 11. QR-Code des Knotens Vorderansicht In der folgenden Abbildung sind die Steuerelemente, Anzeigen und Anschlüsse an der Vorderseite der Lösung dargestellt. Gehäuse Anmerkung: Die Abbildungen in diesem Dokument können von Ihrer Hardware geringfügig abweichen. Das Gehäuse unterstützt bis zu vier Rechenknoten. In der folgenden Abbildung werden die Anordnungen der Knotenpositionen im Gehäuse dargestellt.
  • Seite 24: Knotenbedienerinformationsanzeige

    Tabelle 7. Komponenten einer Konfiguration mit vier 2,5-Zoll-Laufwerken mit dem KVM-Breakout-Modul Laufwerk 0 KVM-Breakout-Modul Laufwerk 2 Abdeckblende der Laufwerkposition KVM-Anschluss Laufwerk 3 USB-3.0-Anschluss Laufwerk 1 Knotenbedienerinformationsanzeige In der folgenden Abbildung sind die Steuerelemente und Anzeigen der Knotenbedienerinformationsanzeige dargestellt. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 25 – Die Stromversorgung reicht nicht aus, um den Knoten einzuschalten. – Es erfolgt keine Kommunikation zwischen dem Lenovo XClarity Controller im Knoten und dem System Management Module. • Langsames Blinken: Der Rechenknoten ist über das Gehäuse mit dem Netzstrom verbunden und kann eingeschaltet werden.
  • Seite 26: Rückansicht

    PCIe-Steckplatz 3-B PCIe-Steckplatz 2-B PCIe-Steckplatz 3-A PCIe-Steckplatz 2-A PCIe-Steckplatz 1-A PCIe-Steckplatz 4-A Anmerkung: Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel ordnungsgemäß an alle installierten Netzteileinheiten angeschlossen ist. • Shuttle mit vier flachen PCIe x16-Kassettenpositionen ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 27: System Management Module

    Abbildung 18. Rückansicht – Gehäuse mit installiertem x16-Shuttle Tabelle 10. Komponenten am x16-Shuttle 10Gb EIOM-Rahmen mit 8 Ports (SFP+) Netzteil 2 10Gb EIOM-Rahmen mit 8 Ports (RJ45) Netzteil 1 10Gb EIOM-Abdeckblende mit 8 Ports System Management Module PCIe-Steckplatz 3 PCIe-Steckplatz 2 PCIe-Steckplatz 1 PCIe-Steckplatz 4 Anmerkung: Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel ordnungsgemäß...
  • Seite 28: Pcie 3.0 X16-Anzeigen

    Betriebsanzeige (grün): Wenn diese Anzeige leuchtet, wird das System Management Module mit Strom versorgt. PCIe 3.0 x16-Anzeigen Auf der folgenden Abbildung sind die Anzeigen an der Rückseite des PCIe 3.0 x16-Shuttles dargestellt. Abbildung 20. Rückansicht – PCIe 3.0 x16-Anzeigen ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 29: Layout Der Systemplatine

    Tabelle 12. PCIe 3.0 x16-Anzeigen Anzeige für PCIe-Steckplatz 4 Anzeige für PCIe-Steckplatz 1 Anzeige für PCIe-Steckplatz 3 Anzeige für PCIe-Steckplatz 2 Diese vier Anzeigen informieren über den Betriebsstatus von PCIe 3.0 x16-Adaptern. Es können zwei Farben angezeigt werden: • Grün: Gibt an, dass der PCIe-Adapter ordnungsgemäß funktioniert. •...
  • Seite 30: Schalter Auf Der Systemplatine

    In der folgenden Tabelle werden die Brücken auf der Systemplatine beschrieben. Tabelle 14. Brückendefinition Verwendungsbeschreibung Schalter- block Switch Switchname Geöffnet Geschlossen Der Rechenknoten bootet XClarity Controller- Normal (Standard) Bootsicherung mithilfe eines Backups der XClarity Controller-Firmware. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 31: Kvm-Verteilerkabel

    Tabelle 14. Brückendefinition (Forts.) Verwendungsbeschreibung Schalter- block Switch Switchname Geöffnet Geschlossen Erzwungene XClarity Normal (Standard) Aktiviert XClarity Controller Controller- erzwungenes Update Aktualisierung TPM physisch Normal (Standard) Gibt eine physische Präsenz für vorhanden das System-TPM an. System UEFI- Normal (Standard) Ermöglicht Backup des Sicherung System-BIOS Brücke zum...
  • Seite 32: Rückwandplatine Für 2,5-Zoll-Hot-Swap-Laufwerke

    Gehäuse. Das Kombinieren von Rückwandplatinen für vier und sechs Laufwerke kann eine unausgewogene Kühlung verursachen. • Rückwandplatine für vier 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA Abbildung 25. Rückwandplatine für vier 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA • Rückwandplatine für sechs 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA Abbildung 26. Rückwandplatine für sechs 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA • Rückwandplatine für sechs 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA/NVMe ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 33: Teileliste

    Mehr Informationen zur Bestellung der in Abbildung 28 „Gehäusekomponenten“ auf Seite 30 dargestellten Teile. 1. Rufen Sie http://datacentersupport.lenovo.com auf und navigieren Sie zu der Unterstützungsseite für Ihren Server. 2. Klicken Sie auf Parts & Accessories ➙ Parts Lookup (Teile & Zubehör ➙ Teilesuche).
  • Seite 34 – CRU (Customer Replaceable Unit, durch den Kunden austauschbare Funktionseinheit) der Stufe 1: Für das Ersetzen von CRUs der Stufe 1 ist der Kunde verantwortlich. Wenn Lenovo eine CRU der Stufe 1 ohne Servicevertrag auf Ihre Anforderung hin für Sie installiert, fallen dafür Gebühren an.
  • Seite 35 – CRUs der Stufe 2: Eine CRU der Stufe 2 können Sie entweder selbst installieren oder von Lenovo im Rahmen des für den Server geltenden Gewährleistungsservice ohne Zusatzkosten installieren lassen. – FRUs: FRUs (Field Replaceable Units, durch den Kundendienst austauschbare Funktionseinheiten) dürfen nur von qualifizierten Kundendiensttechnikern installiert werden.
  • Seite 36 Stufe 1 Stufe 2 Weitere Informationen zur Bestellung von Teilen: 1. Rufen Sie die Website http://datacentersupport.lenovo.com auf und klicken Sie auf Parts & Accessories (Teile und Zubehör). 2. Klicken Sie auf Parts Lookup (Teilesuche). 3. Geben Sie entweder die Seriennummer oder das Maschinentypmodell Ihrer Lösung ein, um die Teile für Ihre Lösung anzuzeigen.
  • Seite 37 Stufe 1 Stufe 2 Weitere Informationen zur Bestellung von Teilen: 1. Rufen Sie die Website http://datacentersupport.lenovo.com auf und klicken Sie auf Parts & Accessories (Teile und Zubehör). 2. Klicken Sie auf Parts Lookup (Teilesuche). 3. Geben Sie entweder die Seriennummer oder das Maschinentypmodell Ihrer Lösung ein, um die Teile für Ihre Lösung anzuzeigen.
  • Seite 38: Netzkabel

    Kabel erforderlich. Lesen Sie die Dokumentation zu der entsprechenden Option, um sich über alle zusätzlichen Voraussetzungen und Anweisungen zur Verkabelung zu informieren. Vier 2,5-Zoll-Laufwerkmodelle In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Kabel für das Modell mit vier 2,5-Zoll-Laufwerken verlegen. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 39 Vier 2,5-Zoll-Laufwerkmodelle • Rückwandplatine für vier 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA Abbildung 30. Rückwandplatine für vier 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA Tabelle 18. Komponenten der Rückwandplatine für vier 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA Umgebungssensorkabel Netzkabel für Rückwandplatine MISC-Signalkabel • Kabelführung für vier 2,5-Zoll-Laufwerke Kapitel 2 Lösungskomponenten...
  • Seite 40: Sechs 2,5-Zoll-Laufwerkmodelle

    Tabelle 20. Komponenten bei der Kabelführung für vier 2,5-Zoll-Laufwerke mit Hardware-RAID SAS/SATA-Kabel RAID-Adapter Klemmen für interne Kabelführung Sechs 2,5-Zoll-Laufwerkmodelle In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Kabel für das Modell mit sechs 2,5-Zoll-Laufwerken verlegen. Sechs 2,5-Zoll-Laufwerkmodelle ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 41 • Rückwandplatine für sechs 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA Abbildung 33. Rückwandplatine für sechs 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA Tabelle 21. Komponenten der Rückwandplatine für sechs 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA Umgebungssensorkabel Netzkabel für Rückwandplatine MISC-Signalkabel • Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke Kapitel 2 Lösungskomponenten...
  • Seite 42 Abbildung 34. Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke Tabelle 22. Komponenten bei der Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke Klemme für interne Kabelführung SATA-1-Anschluss SAS/SATA-Kabel SATA-2-Anschluss • Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke mit Hardware-RAID Abbildung 35. Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke mit Hardware-RAID ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 43: Sechs 2,5-Zoll-Laufwerkmodelle (Nvme Wird Unterstützt)

    Anmerkung: Führen Sie das SAS/SATA-Kabel wie in der Abbildung dargestellt, damit das Kabel nicht durchhängt. Tabelle 23. Komponenten bei der Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke mit Hardware-RAID RAID-Adapter SAS/SATA-Kabel Klemme für interne Kabelführung Sechs 2,5-Zoll-Laufwerkmodelle (NVMe wird unterstützt) In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Kabel für das Modell mit sechs 2,5-Zoll-Laufwerken (NVMe wird unterstützt) verlegen.
  • Seite 44 Abbildung 36. Rückwandplatine für sechs 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA/NVMe Tabelle 24. Komponenten der Rückwandplatine für sechs 2,5-Zoll-Hot-Swap-SAS/SATA/NVMe Umgebungssensorkabel Netzkabel für Rückwandplatine MISC-Signalkabel • Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke (NVMe wird unterstützt) ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 45 Abbildung 37. Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke (NVMe wird unterstützt) Tabelle 25. Komponenten bei der Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke (NVMe wird unterstützt) NVMe-Kabel SAS/SATA-Kabel Anschluss für PCIe-Steckplatz 3 SATA-1-Anschluss Klemme für interne Kabelführung SATA-2-Anschluss • Kabelführung für sechs 2,5-Zoll-Laufwerke (NVMe wird unterstützt) mit Hardware-RAID Kapitel 2 Lösungskomponenten...
  • Seite 46: Kvm-Breakout-Modul

    Klemme für interne Kabelführung NVMe-Kabel RAID-Adapter Anschluss für PCIe-Steckplatz 3 KVM-Breakout-Modul In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie die Kabel für das KVM-Breakout-Modul verlegen. • Das rechte KVM-Breakout-Modul (für das Modell mit vier 2,5-Zoll-Laufwerken) ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 47 Abbildung 39. KVM-Breakout-Modul in Laufwerkposition 4 installiert Tabelle 27. Komponenten am in Laufwerkposition 4 installierten KVM-Breakout-Modul Signalkabel (lang) KVM-Breakout-Kabelanschluss Klemme für interne Kabelführung USB-Anschluss Signalkabel (kurz) • Das linke KVM-Breakout-Modul (für das Modell mit sechs 2,5-Zoll-Laufwerken) Abbildung 40. KVM-Breakout-Modul in Laufwerkposition 0 installiert Kapitel 2 Lösungskomponenten...
  • Seite 48 Tabelle 28. Komponenten am in Laufwerkposition 0 installierten KVM-Breakout-Modul Signalkabel (kurz) KVM-Breakout-Kabelanschluss Klemme für interne Kabelführung USB-Anschluss Signalkabel (lang) ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 49: Kapitel 3. Lösungshardware Konfigurieren

    Seite 97. 3. Konfigurieren Sie das System. a. Verbinden Sie Lenovo XClarity Controller mit dem Verwaltungsnetzwerk. Siehe „Netzwerkverbindung für Lenovo XClarity Controller festlegen“ auf Seite 99. b. Aktualisieren Sie die Firmware der Lösung, falls erforderlich. Siehe „Firmware aktualisieren“ auf Seite 100.
  • Seite 50: Installationsrichtlinien

    • Wenn Sie eine neue Lösung installieren, laden Sie die aktuelle Firmware herunter und installieren Sie sie. Damit stellen Sie sicher, dass sämtliche bekannten Probleme behoben sind und das Leistungspotenzial Ihrer Lösung optimal ausgeschöpft werden kann. Rufen Sie die Seite ThinkSystem D2 Enclosure and ThinkSystem SD530 Compute Node Treiber und Software auf, um Firmwareaktualisierungen für Ihre Lösung herunterzuladen.
  • Seite 51: Richtlinien Zur Systemzuverlässigkeit

    • Halten Sie einen kleinen Schlitzschraubendreher, einen kleinen Kreuzschlitzschraubendreher und einen T8-Torx-Schraubendreher bereit. • Damit die Fehleranzeigen auf der Systemplatine und auf den internen Komponenten angezeigt werden können, muss der Server eingeschaltet sein. • Zum Installieren oder Entfernen von Hot-Swap-Netzteilen, Hot-Swap-Lüftern oder Hot-Plug-USB- Einheiten müssen Sie die Lösung nicht ausschalten.
  • Seite 52: Bei Eingeschalteter Stromversorgung In Der Lösung Arbeiten

    • Berühren Sie mit der Einheit, während diese sich noch in der antistatischen Schutzhülle befindet, mindestens zwei Sekunden lang eine unlackierte Metalloberfläche der Lösung. Dadurch wird statische Aufladung von der Schutzhülle und von Ihnen abgeleitet. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 53: Zusatzeinrichtungen Für Lösung Installieren

    • Immer laden Sie die aktuelle Firmware herunter und installieren Sie sie. Damit stellen Sie sicher, dass sämtliche bekannten Probleme behoben sind und das Leistungspotenzial Ihrer Lösung optimal ausgeschöpft werden kann. Rufen Sie die Seite ThinkSystem D2 Enclosure and ThinkSystem SD530 Compute Node Treiber und Software auf, um Firmwareaktualisierungen für Ihre Lösung herunterzuladen.
  • Seite 54 Schritt 2. Ziehen Sie die Griffe und schieben Sie die Hälfte des Shuttles aus dem Gehäuse heraus. Abbildung 42. Entfernen des Shuttles Schritt 3. Drücken Sie beiden Entriegelungshebel und schieben Sie das gesamte Shuttle aus dem Gehäuse heraus. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 55 Abbildung 43. Entfernen des Shuttles Achtung: Achten Sie zum Schutz der Shuttleanschlüsse darauf, dass Sie das Shuttle ordnungsgemäß halten und es wie dargestellt absetzen. Abbildung 44. Shuttleanschlüsse Wenn Sie angewiesen werden, die Komponente oder die Zusatzeinrichtung einzusenden, befolgen Sie die Verpackungsanweisungen und verwenden Sie ggf.
  • Seite 56 • Für das Gehäusemodell 10GbE (SFP+) Abbildung 45. Entnehmen der EIOM-Karte • Für das Gehäusemodell 10GBASE-T (RJ-45) Abbildung 46. Entnehmen der EIOM-Karte • Für EIOM-Abdeckblende ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 57 Abbildung 47. Entfernen der EIOM-Abdeckblende Schritt 1. Ziehen Sie die beiden Kabel von der EIOM-Karte ab. (Überspringen Sie diesen Schritt bei einer EIOM-Abdeckblende.) Anmerkung: Drücken Sie den Entriegelungshebel nur, wenn Sie das Signalkabel trennen. Schritt 2. Drehen Sie die Flügelschrauben gegen den Uhrzeigersinn. Schritt 3.
  • Seite 58 2. Stellen Sie sicher, dass das Gehäuse vollständig in den Gehäuserahmen gedrückt ist und die Flügelschrauben angezogen sind. Gehen Sie zum Installieren des Kabelträgers wie folgt vor: Abbildung 49. Installieren des Kabelträgers ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 59 Schritt 1. Richten Sie den inneren Montageclip am inneren Griff auf der Schiene aus. Drücken Sie ihn dann nach unten, bis er hörbar einrastet. Schritt 2. Richten Sie die zwei äußeren Befestigungsklammern an den äußeren Laschen der Schiene aus. Schieben Sie diese dann, bis sie einrasten. EIOM-Karte einsetzen Hier erfahren Sie, wie Sie die EIOM-Karte einsetzen.
  • Seite 60 2. Schließen Sie die Netzkabel und alle anderen Kabel, die Sie entfernt haben, wieder an. 3. Schieben Sie alle Rechenknoten zurück ins Gehäuse (siehe „Rechenknoten im Gehäuse installieren“ auf Seite 95). 4. Schalten Sie alle Rechenknoten ein. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 61 Flachen PCIe x16-Adapter installieren Hier erfahren Sie, wie Sie einen flachen PCIe x16-Adapter installieren. Vor der Installation eines flachen PCIe x16-Adapters: 1. Lesen Sie den/die folgenden Abschnitt(e), um sicher zu arbeiten. • „Installationsrichtlinien“ auf Seite 46 2. Schalten Sie den entsprechenden Rechenknoten aus, auf dem Sie die Aufgabe ausführen werden. 3.
  • Seite 62 Richten Sie die Adapterkassette sorgfältig an den Führungen am Shuttle aus. Schieben Sie dann die Adapterkassette in das Shuttle und stellen Sie sicher, dass die Kassette richtig sitzt. Schieben Sie die Verriegelung in die geschlossene Position. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 63 Abbildung 56. Installieren der Adapterkassette Gehen Sie wie folgt vor, nachdem Sie einen flachen PCIe x16-Adapter installiert haben: 1. Schließen Sie die Netzkabel und alle anderen Kabel, die Sie entfernt haben, wieder an. 2. Schalten Sie alle Rechenknoten ein. Flachen PCIe x8-Adapter installieren Hier erfahren Sie, wie Sie einen flachen PCIe x8-Adapter installieren.
  • Seite 64 2. Schalten Sie alle Rechenknoten und Peripheriegeräte aus (siehe „Knoten ausschalten“ auf Seite 97). 3. Lösen Sie alle Rechenknoten vom Gehäuse. 4. Ziehen Sie die Netzkabel und alle externen Kabel von der Gehäuserückseite ab. 5. Entfernen Sie das Shuttle (siehe „Shuttle entfernen“ auf Seite 49). ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 65 6. Entnehmen Sie die EIOM-Karte (siehe „EIOM-Karte entfernen“ auf Seite 51). 7. Berühren Sie mit der antistatischen Schutzhülle, in der sich der Adapter befindet, eine unlackierte Metalloberfläche an der Lösung. Entnehmen Sie anschließend den Adapter aus der Schutzhülle. 8. Suchen Sie den Adapter. Abbildung 59.
  • Seite 66 In Komponenten, die dieses Etikett aufweisen, treten gefährliche Spannungen und Energien auf. Diese Komponenten enthalten keine Teile, die gewartet werden müssen. Besteht der Verdacht eines Fehlers an einem dieser Teile, ist ein Kundendiensttechniker zu verständigen. Vor dem Installieren eines Hot-Swap-Netzteils: Anmerkungen: ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 67 1. Stellen Sie sicher, dass das zu installierende Gerät unterstützt wird. Eine Liste der für die Lösung unterstützten optionalen Einheiten finden Sie unter http://www.lenovo.com/serverproven/. 2. Installieren Sie nicht zwei Netzteileinheiten mit unterschiedlichen Wattleistungen. Weitere Informationen sind hier verfügbar: • Die maximale Wattleistungsausgabe der installierten Netzteileinheiten finden Sie auf dem Etikett auf der Abdeckung.
  • Seite 68 Gehen Sie zum Abschnitt Systeminformationen und klicken Sie auf die Registerkarte Gehäuse- VPD oder PDM VPD. d. Informationen zur Sicherung, Wiederherstellung und Aktualisierung der Gehäuse- und PDM VPD finden Sie im System Management Module-Benutzerhandbuch. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 69 Netzkabel vom Netz getrennt werden. • S004 Vorsicht: Eine verbrauchte Lithiumbatterie nur gegen eine Lenovo Batterie mit der angegebenen Teilenummer oder eine gleichwertige, vom Hersteller empfohlene Batterie austauschen. Enthält das System ein Modul mit einer Lithiumbatterie, dieses nur durch ein Modul desselben Typs und von demselben Hersteller ersetzen.
  • Seite 70 Sie sicher, dass Sie eine Sicherung der SMM-Einstellungen, der Gehäuse-VPD und der PDM VPD durchgeführt haben (siehe System Management Module Benutzerhandbuch). Gehen Sie wie folgt vor, um das SMM-USB-Flashlaufwerk zu installieren: ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 71 Abbildung 65. Installation des SMM-USB-Laufwerks Schritt 1. Richten Sie das USB-Flashlaufwerk am Anschluss aus und schieben Sie es hinein, bis es fest angeschlossen ist. Anmerkungen: Wenn Sie gleichzeitig das USB-Flashlaufwerk und ein Ethernet-Kabel an das SMM (RJ-45-Anschluss) anschließen wollen, verbinden Sie die zwei Komponenten mit dem SMM und positionieren Sie die SMM-Schlaufe wie in einer der folgenden Abbildungen gezeigt.
  • Seite 72 Achtung: Gehen Sie beim Entfernen und Installieren des Shuttles vorsichtig vor, um die Shuttleanschlüsse nicht zu beschädigen. Abbildung 68. Shuttleanschlüsse Gehen Sie wie folgt vor, um das Shuttle zu installieren: Schritt 1. Drehen Sie die zwei Flügelschrauben gegen den Uhrzeigersinn, um die Griffe zu lösen. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 73: Hardwarezusatzeinrichtungen Im Knoten Installieren

    Schritt 2. Richten Sie das Shuttle an den Schienen und Stiften aus. Schieben Sie es anschließend in das Gehäuse. Abbildung 69. Installieren des Shuttles Schritt 3. Stellen Sie sicher, dass die Stifte auf dem Shuttle fest in die Steckplätze eingesetzt sind. Schritt 4.
  • Seite 74 Schritt 3. Installieren Sie an der Knotenposition innerhalb einer Minute entweder eine Abdeckblende oder einen anderen Rechenknoten. Wenn Sie angewiesen werden, die Komponente oder die Zusatzeinrichtung einzusenden, befolgen Sie die Verpackungsanweisungen und verwenden Sie ggf. das mitgelieferte Verpackungsmaterial für den Transport. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 75 Rechenknotenabdeckung entfernen Gehen Sie wie folgt vor, um die Rechenknotenabdeckung zu entfernen: Vor dem Entfernen der Rechenknotenabdeckung: 1. Lesen Sie den/die folgenden Abschnitt(e), um sicher zu arbeiten. • „Installationsrichtlinien“ auf Seite 46 2. Schalten Sie den entsprechenden Rechenknoten aus, auf dem Sie die Aufgabe ausführen werden. 3.
  • Seite 76 3. Entfernen Sie den Rechenknoten (siehe „Rechenknoten aus dem Gehäuse entfernen“ auf Seite 70). 4. Entfernen Sie die Rechenknotenabdeckung (siehe „Rechenknotenabdeckung entfernen“ auf Seite 71). Gehen Sie wie folgt vor, um die M.2-Rückwandplatine zu entfernen: ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 77 Abbildung 74. Entfernen der M.2-Rückwandplatine Schritt 1. Entfernen Sie die M.2-Rückwandplatine von der Systemplatine, indem Sie gleichzeitig an beiden Enden der Rückwandplatine nach oben ziehen. Wenn Sie angewiesen werden, die Komponente oder die Zusatzeinrichtung einzusenden, befolgen Sie die Verpackungsanweisungen und verwenden Sie ggf. das mitgelieferte Verpackungsmaterial für den Transport. M.2-Laufwerk von der M.2-Rückwandplatine entfernen Hier erfahren Sie, wie Sie ein M.2-Laufwerk von der M.2-Rückwandplatine entfernen.
  • Seite 78 Schritt 1. Schließen Sie alle erforderlichen Kabel an das KVM-Breakout-Modul an. Schritt 2. Führen Sie die Kabel vorsichtig durch die Laufwerkposition und die Rückwandplatine für Laufwerke. • Das rechte KVM-Breakout-Modul (für das Modell mit vier 2,5-Zoll-Laufwerken) ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 79 Abbildung 76. Installieren des rechten KVM-Breakout-Moduls Tabelle 30. Komponenten bei der Installation des rechten KVM-Breakout-Moduls Signalkabel (lang) Signalkabel (kurz) Achtung: Achten Sie darauf, dass sich der USB 3.0-Anschluss wie gezeigt auf der rechten Seite befindet, um eine ordnungsgemäße Installation sicherzustellen. Abbildung 77.
  • Seite 80 Schritt 5. Schließen Sie die erforderlichen Kabel wie in den folgenden Abbildungen dargestellt an. Anmerkung: Verwalten Sie die Kabel in den Kunststoffkabelführungen an der Seite des Rechenknotens. • Das rechte KVM-Breakout-Modul (für das Modell mit vier 2,5-Zoll-Laufwerken) ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 81 Abbildung 80. Kabelführung beim rechten KVM-Breakout-Modul Tabelle 34. Komponenten bei der Kabelführung des rechten KVM-Breakout-Moduls Signalkabel (lang) KVM-Breakout-Kabelanschluss Klemme für interne Kabelführung USB-Anschluss Signalkabel (kurz) • Das linke KVM-Breakout-Modul (für das Modell mit sechs 2,5-Zoll-Laufwerken) Abbildung 81. Kabelführung beim linken KVM-Breakout-Modul Kapitel 3 Lösungshardware konfigurieren...
  • Seite 82 • Eine vollständige Liste der unterstützten Zusatzeinrichtungen für den Knoten finden Sie unter http://www. lenovo.com/serverproven/. Gehen Sie wie folgt vor, um ein Laufwerk zu installieren: Anmerkung: Wenn Sie nur ein einziges Laufwerk haben, müssen Sie es in Position 0 (linke obere Ecke) installieren. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 83 Abbildung 82. Installieren des Laufwerks Schritt 1. Installieren Sie das Laufwerk in der Laufwerkposition: Stellen Sie sicher, dass sich der Griff für die Laufwerkhalterung in der offenen (entsperrten) Position befindet. Richten Sie das Laufwerk an den Führungsschienen in der Position aus. Schieben Sie das Laufwerk vorsichtig bis zum Anschlag in die Position hinein.
  • Seite 84 Im Folgenden werden die vom Knoten unterstützten DIMM-Typen beschrieben. Ferner erhalten Sie weitere Informationen darüber, was Sie beim Installieren von DIMMs beachten müssen. • Überprüfen Sie, ob der Knoten das installierte DIMM unterstützt (siehe http://www.lenovo.com/ serverproven/). ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 85 Knoten neu starten, wird eine Nachricht angezeigt, dass die Speicherkonfiguration geändert wurde. Mithilfe des Konfigurationsdienstprogramms können Sie Knotenkonfigurationsdaten anzeigen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im ThinkSystem D2 Enclosure and ThinkSystem SD530 Compute Node Konfigurationshandbuch. • Installieren Sie zunächst DIMMs mit einer höheren Kapazität (mit Speicherbänken) und beachten Sie die Belegungsreihenfolge für den zu verwendenden Speichermodus.
  • Seite 86 Prozessor 1 installiert 6, 3, 7, 2, 8, 1, 5, 4 Prozessor 1 und 2 installiert 6, 14, 3, 11, 7, 15, 2, 10, 8, 16, 1, 9, 5, 13, 4, 12 ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 87 Belegungsreihenfolge für Speicherspiegelung Tabelle 37. DIMM-Installationsreihenfolge (Spiegelungsmodus/Schrittsperrmodus) Installationsreihenfolge (Steckplätze) Anzahl an Prozessoren Prozessor 1 installiert (6, 7), (2, 3), (8, 1) Prozessor 1 und 2 installiert (6, 7, 14, 15), (2, 3), (10, 11), (1,8), (9, 16) Wenn Sie 3, 6, 9 oder 12 identische DIMMs für den Speicherspiegelungsmodus installieren, halten Sie die folgende Installationsreihenfolge ein, um eine optimale Leistung zu erreichen.
  • Seite 88 Abbildung 86. Installation des DIMM Schritt 2. Berühren Sie mit der antistatischen Schutzhülle, in der sich das DIMM befindet, eine unlackierte Metalloberfläche an der Außenseite des Knotens. Nehmen Sie dann das DIMM aus der Schutzhülle. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 89 Schritt 3. Richten Sie das DIMM so aus, dass die Ausrichtungsaussparung richtig an der Ausrichtungslasche ausgerichtet ist. Schritt 4. Setzen Sie das DIMM in den Steckplatz ein, indem Sie die Kanten des DIMMs an den Vertiefungen an den Enden des DIMM-Steckplatzes ausrichten. Schritt 5.
  • Seite 90 5. Entfernen Sie die M.2-Rückwandplatine (siehe „M.2-Rückwandplatine entfernen“ auf Seite 72). Gehen Sie wie folgt vor, um ein M.2-Laufwerk in der M.2-Rückwandplatine zu installieren: Schritt 1. Suchen Sie den Anschluss auf den Seiten der M.2-Rückwandplatine. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 91 Anmerkung: Einige M.2-Rückwandplatinen unterstützen zwei M.2-Laufwerke. Wenn zwei Laufwerke installiert sind, richten Sie die beiden Laufwerke beim Einschieben der Halterung aus. Schritt 2. Setzen Sie das M.2-Laufwerk in einem Winkel von ca. 30° in den Anschluss ein und drehen Sie es, bis die Kerbe auf dem Rand der Halterung einrastet.
  • Seite 92 3. Entfernen Sie den Rechenknoten (siehe „Rechenknoten aus dem Gehäuse entfernen“ auf Seite 70). 4. Entfernen Sie die Rechenknotenabdeckung (siehe „Rechenknotenabdeckung entfernen“ auf Seite 71). Gehen Sie wie folgt vor, um die M.2-Rückwandplatine zu installieren: ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 93 Abbildung 90. Installieren der M.2-Rückwandplatine Schritt 1. Richten Sie die Öffnungen an der Unterseite der blauen Kunststoffträger an jedem Ende der M.2- Rückwandplatine mit Führungsstiften auf der Systemplatine aus. Setzen Sie dann die Rückwandplatine in den Anschluss auf der Systemplatine ein. Drücken Sie die M.2- Rückwandplatine nach unten, um sie vollständig einzusetzen.
  • Seite 94 • Die PHMs sind mit einer Führung für den Sockel versehen, sodass sie nur in einer Richtung installiert werden können. • Eine Liste der für Ihren Server unterstützten Prozessoren finden Sie unter http://www.lenovo.com/ serverproven/. Alle Prozessoren auf der Systemplatine müssen dieselbe Geschwindigkeit, dieselbe Anzahl an Kernen und dieselbe Frequenz aufweisen.
  • Seite 95 – Kühlkörper mit 85 mm: Kann auf dem Prozessor 1 oder 2 installiert werden. Anmerkung: Der Kühlkörper mit 85 mm unterstützt alle Prozessorerweiterungssätze. – Kühlkörper mit 108 mm: Kann nur auf dem Prozessor 1 installiert werden. Wichtig: Die folgenden Prozessoren mit zwei Prozessorkonfigurationen können nur mit Kühlkörpern mit 108 mm auf dem Prozessor 1 installiert werden.
  • Seite 96 Achtung: Um Beschädigungen an den Komponenten zu verhindern, stellen Sie sicher, dass Sie die angegebene Reihenfolge für das Anziehen befolgen. Ziehen Sie die unverlierbaren T30-Torx-Befestigungselemente in der Installationsreihenfolge an, die auf dem Kühlkörperschild angegeben ist. Ziehen Sie die Schrauben fest, bis sie sich ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 97 nicht mehr drehen lassen. Prüfen Sie dann, dass keine Lücke zwischen dem Schraubenansatz am Kühlkörper und dem Prozessorsockel vorhanden ist. (Das Drehmoment zum vollständigen Anziehen der Muttern beträgt 1,4 bis 1,6, Newtonmeter.) Nach der Installation des PHM: 1. Wenn Speichermodule installiert werden sollen, installieren Sie sie. Siehe „DIMM installieren“ auf Seite 2.
  • Seite 98 Anmerkung: Stellen Sie sicher, dass alle Griffe vorne, hinten und an der Seite des Gehäuses korrekt in die Seitenwände eingerastet sind, bevor Sie die Abdeckung nach vorne schieben. Wenn die Kontaktstifte nicht richtig in das Gehäuse einrasten, kann es beim nächsten Mal zu Problemen beim Entfernen der Abdeckung kommen. ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 99 Schritt 1. Richten Sie die Abdeckungsstifte an den Kerben in den Seitenwänden des Knotens aus. Positionieren Sie dann die Abdeckung auf dem Knoten. Anmerkung: Richten Sie die Vorderseite der Abdeckung mit dem Knoten aus (vgl. gestrichelte Linien in der Abbildung), um die Abdeckung ordnungsgemäß installieren zu können. Schritt 2.
  • Seite 100 Wenn es sich um die Erstinstallation des Knotens im Gehäuse handelt, müssen Sie den Knoten mithilfe des Lenovo XClarity Provisioning Manager konfigurieren und das Betriebssystem des Knotens installieren. Weitere Informationen finden Sie im ThinkSystem D2 Enclosure and ThinkSystem SD530 Compute Node Konfigurationshandbuch.
  • Seite 101: Gehäuse In Einem Rack Einsetzen

    • Sie können den Netzschalter drücken. • Der Knoten kann nach einer Stromunterbrechung automatisch erneut starten. • Der Knoten kann über Lenovo XClarity Controller auf Remoteanforderungen zum Einschalten reagieren. Informationen zum Ausschalten des Knotens finden Sie unter „Knoten ausschalten“ auf Seite 97.
  • Seite 102 Um den Knoten in den Standby-Modus zu versetzen (Betriebsanzeige blinkt einmal pro Sekunde): Anmerkung: Lenovo XClarity Controller kann den Knoten als automatische Reaktion auf einen kritischen Systemausfall in den Standby-Modus versetzen. • Starten Sie das ordnungsgemäße Herunterfahren des Betriebssystems (wenn dies vom Betriebssystem unterstützt wird).
  • Seite 103: Kapitel 4. Systemkonfiguration

    Benutzerschnittstelle verbinden und die Netzwerkadresse konfigurieren. Weitere Informationen zur mobilen App finden Sie auf der folgenden Website: http://flexsystem.lenovofiles.com/help/topic/com.lenovo.lxca.doc/lxca_usemobileapp.html Gehen Sie wie folgt vor, um Lenovo XClarity Controller an das Netzwerk mithilfe von Lenovo XClarity Provisioning Manager anzuschließen: Schritt 1. Starten Sie die Lösung.
  • Seite 104: System Management Module-Netzwerkverbindung Über Lenovo Xclarity Controller Aktivieren

    (RHEL) und SUSE Linux Enterprise Server (SLES) Betriebssystemverteilungen zu unterstützen. Es sind auch maschinentypspezifische UXSPs verfügbar, die nur Firmware enthalten. Lesen Sie die folgende Tabelle, um das Lenovo Tool zu ermitteln, das sich am besten zum Installieren und Einrichten der Firmware eignet:...
  • Seite 105 Aktualisierungen der Haupt-Systemfirmware und E/A- Zusatzeinrichtungs- firmware Lenovo XClarity √ √ √ √ Administrator Unterstützt Aktualisierungen der Haupt-Systemfirmware und E/A- Zusatzeinrichtungs- firmware Die aktuelle Firmware ist auf der folgenden Website verfügbar: http://datacentersupport.lenovo.com/us/en/products/servers/thinksystem/sd530/7X21/downloads • Lenovo XClarity Provisioning Manager Kapitel 4 Systemkonfiguration...
  • Seite 106 Weitere Informationen zum Konfigurieren von Ethernet-over-USB sind verfügbar unter: http://sysmgt.lenovofiles.com/help/topic/com.lenovo.thinksystem.xcc.doc/NN1ia_c_configuringUSB. html – Wenn Sie Firmware über den Lenovo XClarity Controller aktualisieren, stellen Sie sicher, dass Sie die neuesten Einheitentreiber für das auf der Lösung ausgeführte Betriebssystem heruntergeladen und installiert haben.
  • Seite 107: Firmware Konfigurieren

    Anmerkung: Lenovo XClarity Provisioning Manager bietet eine grafische Benutzerschnittstelle, um eine Lösung zu konfigurieren. Außerdem steht die textbasierte Schnittstelle zur Systemkonfiguration (das Setup Utility) zur Verfügung. Über Lenovo XClarity Provisioning Manager können Sie die Lösung neu starten und auf die textbasierte Schnittstelle zugreifen. Außerdem können Sie die textbasierte Schnittstelle als beim Drücken von F1 angezeigte Standardschnittstelle festlegen.
  • Seite 108: Raid-Konfiguration

    • Lenovo XClarity Provisioning Manager Lenovo XClarity Provisioning Manager dient zur Installation eines Betriebssystems auf einem einzelnen Server. Sie können die Installation des Betriebssystems abschließen, indem Sie die 5 Schritte der Lenovo XClarity Provisioning Manager BS-Installationsfunktion ausführen. • Images der Betriebssystemhersteller Betriebssystemhersteller stellen Images bereit, die zum Installieren eines Betriebssystems auf Ihrer Lösung verwendet werden können.
  • Seite 109: Lösungskonfiguration Sichern

    Alternativ können Sie den Befehl s s a a v v e e von Lenovo XClarity Essentials OneCli verwenden, um eine Sicherung aller Konfigurationseinstellungen zu erstellen. Weitere Informationen zum Befehl s s a a v v e e finden Sie unter: http://toolscenter.lenovofiles.com/help/topic/toolsctr_cli_lenovo/onecli_r_save_command.html...
  • Seite 110 ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 111: Kapitel 5. Installationsprobleme Beheben

    • „Lösung kann ein Laufwerk nicht erkennen“ auf Seite 107 • „Angezeigter Systemspeicher liegt unterhalb des installierten physischen Speichers“ auf Seite 108 • „Eine soeben installierte Lenovo Zusatzeinrichtung funktioniert nicht“ auf Seite 109 • „Spannung (Platinenfehler) wird im Ereignisprotokoll angezeigt“ auf Seite 109 Die Lösung kann nicht eingeschaltet werden...
  • Seite 112 Laufwerksanschlüsse keine physischen Beschädigungen aufweisen. 3. Führen Sie die Diagnosetests für den SAS/SATA-Adapter und die Laufwerke aus. Wenn Sie eine Lösung starten und die Taste F1 drücken, wird standardmäßig die Lenovo XClarity Provisioning Manager- Schnittstelle angezeigt. Sie können die Festplattenlaufwerkdiagnose über diese Schnittstelle ausführen.
  • Seite 113 8. (Nur für qualifizierte Kundendiensttechniker) Ersetzen Sie die Systemplatine. Eine soeben installierte Lenovo Zusatzeinrichtung funktioniert nicht 1. Stellen Sie Folgendes sicher: • Die Einheit wird für die Lösung unterstützt (siehe http://www.lenovo.com/serverproven/). • Sie haben die im Lieferumfang der Einheit enthaltenen Installationsanweisungen befolgt und die Einheit ist ordnungsgemäß installiert.
  • Seite 114 ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 115: Anhang A. Hilfe Und Technische Unterstützung Anfordern

    Anhang A. Hilfe und technische Unterstützung anfordern Wenn Sie Hilfe, Serviceleistungen oder technische Unterstützung benötigen oder einfach nur weitere Informationen zu Lenovo Produkten erhalten möchten, finden Sie bei Lenovo eine Vielzahl von hilfreichen Quellen. Aktuelle Informationen zu Lenovo Systemen, Zusatzeinrichtungen, Services und Unterstützung erhalten Sie im World Wide Web unter: http://datacentersupport.lenovo.com...
  • Seite 116: Servicedaten Erfassen

    Für den Kundendiensttechniker wichtige Informationen sammeln Falls Sie den Garantieservice für Ihr Lenovo Produkt in Anspruch nehmen möchten, sollten Sie sich entsprechend vorbereiten, bevor Sie sich an Lenovo wenden, damit Ihnen die Kundendiensttechniker effizienter helfen können. Unter http://datacentersupport.lenovo.com/warrantylookup finden Sie weitere Informationen zu Ihrer Produktgarantie.
  • Seite 117: Support Kontaktieren

    Lenovo Support gesendet werden, wenn bestimmte wartungsfähige Ereignisse in Lenovo XClarity Administrator und den verwalteten Endpunkten auftreten. Sie können auswählen, ob die Diagnosedateien an den Lenovo Support über die Call HomeFunktion oder mit SFTP an einen anderen Service Provider gesendet werden. Sie können Diagnosedateien auch manuell sammeln, einen Problemdatensatz öffnen und Diagnosedateien an das Lenovo Support Center senden.
  • Seite 118 ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 119: Index

    Rückseite Anzeige 20, 22 Brücken Ethernet-Anschluss Systemplatine Firmware aktualisieren Firmware konfigurieren Zusatzeinrichtung installieren Firmwareaktualisierungen Flacher PCIe x16-Adapter, installieren Flacher PCIe x8-Adapter im PCIe-Steckplatz 3-B und 4-B, installieren Flacher PCIe x8-Adapter, installieren DIMM Einsetzen DIMM installieren DIMM-Installationsreihenfolge © Copyright Lenovo 2017...
  • Seite 120 Systemzuverlässigkeit KVM-Verteilerkabel Richtlinien zur Systemzuverlässigkeit Rückansicht 22–24 des Gehäuses PCIe 3.0 x16-Anzeigen System Management Module Rückwandplatine für 2,5-Zoll-Hot-Swap-Laufwerke Laufwerk Einführung Aktivitätsanzeige Rückwandplatine für Laufwerke, installieren Installieren Statusanzeige Layout der Systemplatine Lösung verkabeln ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 121 Fehleranzeige, Vorderseite Informationsanzeige Positionsanzeige an der Vorderseite System Management Module System Management Module-Baugruppe, entfernen System Management Module-Baugruppe, installieren Systemfehleranzeige Systemkonfiguration – ThinkSystem D2 Enclosure and ThinkSystem SD530 Compute Node Systemplatine interne Anschlüsse Layout Schalter und Brücken Systemplatinenanschlüsse, interne Taste, Erkennung...
  • Seite 122 ThinkSystem D2 Gehäuse und ThinkSystem SD530 Rechenknoten Konfigurationsanleitung...
  • Seite 124 Teilenummer: SP47A24228 Printed in China (1P) P/N: SP47A24228 *1PSP47A24228*...

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Thinksystem sd530

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