Vor der Inbetriebnahme
Die Geräte sind vor der Inbetrieb-
nahme auf augenfällige Mängel an
den Bedienungs- und Sicherheits-
einrichtungen sowie auf ordnungs-
gemäße Aufstellung und korrekten
elektrischen Anschluss zu überprü-
fen.
Die folgenden Punkte sind auf
jeden Fall zu beachten:
Die Geräte sind standsicher
■
aufzustellen
Eine ausreichende Zufuhr von
■
Verbrennungsluft sicherstellen
Auf freien Luftansaug und
■
Luftausblas achten
Über- oder Unterdruck im Auf-
■
stellraum vermeiden
Eine ausreichende und den
■
jeweiligen örtlichen Vorschriften
entsprechende Versorgung mit
Brennstoff sicherstellen
Nur sauberes Heizöl EL oder
■
Dieselkraftstoff verwenden
Kein Biodiesel verwenden!
Die Saugleitung im Tankboden
■
ist grundsätzlich mit einem
Fußventil zu versehen
HINWEIS
Nach Erfüllung der jeweili-
gen örtlichen Anforderungen
sowie einer fachgerechten
Geräteaufstellung muss der
Gebläsebrenner durch autori-
siertes Fachpersonal auf seine
Abgaswerte überprüft und ggf.
eingestellt werden.
HINWEIS
Ansaugseitige Luftführungen
müssen stets in einer formbe-
ständigen Ausführung (keine
instabilen Schläuche) ausge-
führt werden.
Luftverteilung
Die Geräte sind mit einem Hoch-
leistungs-Radialventilator ausge-
rüstet, der dafür ausgelegt ist, die
erwärmte Luft gezielt und effektiv
über große Strecken zu transpor-
tieren.
Die Verteilung der Luft erfolgt
vorzugsweise über Rohrleitungen
oder spezielle Warmluft- bzw.
Folienschläuche.
Ausschließlich nur die von uns
■
freigegebenen Warmluftschläu-
che (Zubehör) verwenden
Hierbei ist auf die Luftrichtung
■
der Schläuche zu achten!
Die inneren Überlappungen
an den Nähten der Warmluft-
schläuche müssen in Luftrich-
tung zeigen
Unbedingt auf eine sichere
■
Befestigung der Schläuche bzw.
Rohre am Geräteausblasstut-
zen und den evt.verwendeten
Verbindungsstücken achten
Zur Luftverteilung dürfen nur
■
geeignete bzw. von uns freige-
gebenen Luftverteiler eingesetzt
werden
HINWEIS
Die Warmluftschläuche dürfen
nur im kpl. ausgezogenem
Zustand und ohne Einschnü-
rungen verwendet werden.
Bei der Beheizung geschlos-
■
sener Räume über Schläuche
darf sich kein Überdruck bilden
Bei erhöhten Ansaugtempe-
■
raturen oder Widerstand am
Geräteausblas kann der Geblä-
sebrenner während des Heiz-
betriebes durch den Tempe-
raturwächter (TW) kurzzeitig
abgeschaltet werden.
Nach Absinken der Temperatur
erfolgt automatisch ein erneu-
ter Brennerstart!
Bei zu kurzen Taktintervallen
■
sollte die Länge und Ausfüh-
rung der Warmluftführung
überprüft werden
HINWEIS
Ein Taktbetrieb des Gebläse-
brenners mit Laufzeiten unter
5 Min. sollte unbedingt ver-
mieden werden.
Zur Vermeidung von Wärme-
■
staus dürfen keine scharfkan-
tigen Knicke und Biegungen in
der Schlauchführung entstehen.
Folienschläuche dürfen nicht
verdreht werden
ACHTUNG
Bei auftretender Stauwärme
wird der Heizbetrieb durch den
STB dauerhaft unterbrochen!
Ansaugluft
Die Geräte können wahlweise im
Frisch–/, Misch–/ oder Umluft-
betrieb betrieben werden. Die
folgenden Angaben beziehen sich
auf die Aufstellung des Gerätes
außerhalb des zu beheizenden
Raumes.
Frischluftbetrieb:
Der Luftansaug erfolgt werkseitig
durch 2 Ansauggitters rechts /
links.
Mischluftbetrieb:
Für den Betrieb des Gerätes mit
Mischluft ist es erforderlich, den
als Zubehör erhältlichen Ansaug-
stutzen zu montieren.
Um einen ausreichenden Luft-
durchsatz zu gewährleisten, darf
das zweite Ansauggitter nicht
abgedeckt werden.
Umluftbetrieb:
Für den Betrieb des Gerätes mit
100 % Umluft ist es erforderlich,
zwei als Zubehör erhältliche An-
saugstutzen anstatt der 2 werksei-
tigen Ansauggitter zu montieren.
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