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Betriebsanleitung
Modell Serie 6000
Verehrter Kunde,
Sie haben ein Produkt erworben, das sich durch eine sehr hohe Qualität ausweist.
Die Verwendung bester Materialien von renommierten Lieferanten garantiert Ihnen
über Jahre hinweg eine problemlose Funktionalität ihres Arbeitsgerätes, vorausgesetzt
es erfolgt ein sach- und funktionsgerechter Umgang unter Beachtung der in der Betriebsanleitung
beschriebenen Punkte.
Sollte trotzdem irgendein Grund zur Beanstandung bestehen, bitten wir um Mitteilung.
Auch sind wir für Anregungen von Anwendern unserer Produkte dankbar.
Inhalt
1.1 verwendete Symbole
1.3 Sicherheitsbestimmungen
2. Bedienung
2.7 Besonderheiten Oseopathieliege
9. Checkliste für Wartung/technische Prüfung
Germany
Tel. +49 / 521 400 27- 0
Fax +49 / 521 400 27-27
info@khdewert.de
www.khdewert.de
Dewert-Betriebsanleitung 6000 - Stand 01.2013
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Dewert 6000-04

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    7. Sicherheitseinrichtung 8. Konformitätserklärung 9. Checkliste für Wartung/technische Prüfung K.H. DEWERT GmbH Vollmestr. 7 33649 Bielefeld Germany Tel. +49 / 521 400 27- 0 Fax +49 / 521 400 27-27 info@khdewert.de www.khdewert.de Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 1 von 15...
  • Seite 2: Sicherheitsbestimmungen

    Unbefugte zugänglich ist bzw. von Unbefugten betrieben werden kann. Grundsätzlich ist das Gerät beim Verlassen so zu sichern, dass ein unbefugtes Verstellen nicht möglich ist. Wichtig: Lassen Sie das Gerät niemals im betriebsbereiten Zustand unbeaufsichtigt bzw. für dritte zugänglich. Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 2 von 15...
  • Seite 3: Zweckbestimmung

    Entnehmen Sie das Netzkabel der Folienverpackung am Untergestell der Liege und verbinden Sie dieses ordnungsgemäß mit einer fest installierten Netzsteckdose. Achten Sie beim Verlegen des Netzkabels darauf, dass das Kabel nicht gequetscht, überrollt oder anderweitig belastet wird. Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 3 von 15...
  • Seite 4: Sicherheitshinweise

    Personen unter das Polsterteil greifen oder sich auf dem unteren Rahmen abstützen. Wichtig für den Bediener: Bei der Verstellung der Polsterteile nicht unter die Abstandhalter, die sich unter den Polsterteilen befinden, fassen. Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 4 von 15...
  • Seite 5: Hinweisschilder

    Die Verbindung zwischen Fuß- oder Handschalter und Motor wird durch einen Luftschlauch hergestellt. Der Schalter selbst arbeitet ohne elektrischen Strom und bewirkt pneumatisch die Betätigung des Motors. Es besteht keine elektrische Verbindung zwischen Fuß- oder Handschalter und Motor. Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 5 von 15...
  • Seite 6: Verstellung Des Kopfteiles

    Ring. Mit dieser Option der Fahrbarkeit verbessert sich bei Untersuchung und Behandlung der Zugang zum Patienten, wegen der einfachen Positionierung innerhalb des Raumes. Ein Transport mit Patienten ist nicht bestimmungsgemäß. Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 6 von 15...
  • Seite 7: Weitere Ausstattungen

    Festdrehen der Rändelschraube wird die Klemmung wieder erreicht. Zum Abnehmen der Armauflagen ist die direkt unter dem Kopfteil befindliche Rändelschraube zu lösen. Jetzt kann die komplette Armauflage vom Kopfteil zur Seite abgezogen werden. Die Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 7 von 15...
  • Seite 8 Gleichzeitig mit der anderen Hand den mittig des Seitengitters unterhalb des Polsterrahmens befindlichen Arretierbolzen (silbernen Knopf) drehend nach außen ziehen. Das Seitengitter an der Reling herunterdrücken bzw. heraufziehen bis der Arretierbolzen hörbar einrastet. Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 8 von 15...
  • Seite 9: Weiteres Zubehör

    - Zusätzlicher Fußschalter (Mod. 091) - Zusätzlicher Handschalter (Mod. 90) - Fußschalterfixierung am Untergestell (Mod. 092) - Norm-Schienen (VA- 350mm lang) (Mod. 1410) - Befestigungskloben zur Aufnahme von Zubehör (Mod. 1430) Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 9 von 15...
  • Seite 10: Technische Daten

    Es besteht somit keine Gefahr der Überbeanspruchung des Motors. Die Mechanik der Liegen ist konstruktiv mit hohen Sicherheitsreserven ausgelegt. Das max. Patientengewicht ist mit einem 4-fachen statischen Sicherheitsfaktor versehen, d.h. die Konstruktion ist auf die 4-fache Last hin geprüft. Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 10 von 15...
  • Seite 11: Technische Daten Motor

    Pneumatische Fernbedienung Einschaltdauer ED 25 sec / 400 sec Nennspannung 220 – 240 V, 1-50/60 Hz Nennaufnahme / Stromaufnahme : Mod. 6000-04, 6001-04, 6805-04; 6070-04; 6870-04 : 480W - 2,1A Mod. 6050-04, 6051-04, 6810-04: 950W - 4,1A Mod. 6075-04, 6875-04:...
  • Seite 12: Reinigungsvorschriften

    Vor der Benutzung anderer Desinfektionsmittel bitte den Hersteller dieser Mittel nach der Eignung seines Produktes befragen. Er kann die chemische Zusammensetzung und Wirkung am besten beurteilen. Für Tests liefern wir Ihnen gerne kostenlose Musterstücke des Polsterbezuges. Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 12 von 15...
  • Seite 13: Wartung Und Technische Prüfung

    Frist von 48 Monaten erfolgen. Eine Checkliste zur technischen Prüfung/ Wartung finden Sie in der Anlage. Trotz regelmäßiger Wartung / technischer Prüfung ist auch der Anwender für die Sicherheit der Patienten und die Funktionstüchtigkeit verantwortlich. Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 13 von 15...
  • Seite 14: Sicherheitseinrichtung

    Sicherheit der Liege und somit zwingend vorgeschrieben! Die Liege ist hierzu mit einer Sperrbox ausgestattet. Die Sperrbox ist am Oberrahmen der Liege befestigt. Sichern Sie bei Verlassen und Nichtbenutzung der Liege diese gegen unbeabsichtigte Verstellung: Dewert-Betriebsanleitung 6000 – Stand 01.2013 Seite 14 von 15...
  • Seite 15: Konformitätserklärung

    D-33649 Bielefeld Das Produkt: elektromotorisch höhenverstellbare Liege Modellbezeichnung: 6000-04, 6001-04, 6300-04, 6805-04, 6050-04 6051-04, 6810-04, 6870-04, 6070-04, 6075-04 6875-04 entspricht den einschlägigen Bestimmungen der Richtlinie 93/42 EWG, Anhang VII (Klasse 1 gemäß Artikel 9 der Richtlinie vom 14. Juni 1993) zuletzt geändert durch die Richtlinie 2007/47/EG vom 05.

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