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Dehler Varianta Handbuch Seite 4

immer
ein Vorsegel
stehenlassen.
Beim
Setzen
der Fock
oder Genua
geht
man am
besten
so vor,
daß man
das Se-
gel am
hinteren
Auge
des Vorstagbeschlages
anschäkelt
und
mit den Stagreitern
am Vorstag
anreiht.
Dann wird
die
Schot
angeschlagen.
Das Fockfall
besteht
aus
einem Drahtseil,
an dessen
einem Ende
ein Block
befestigt
ist. Durch
diesen
Block
läuft
ein
Taupart,
an
dessen
einem
Ende
ein
Augspleiß
ist
(kurz dahinter
haben
wir
einen Knoten
in
die
Leine
gemacht,
damit
sie
nicht
ausrauschen
kann).
Zum Setzen
ziehen
Sie das Segel
zunächst
mit
der Tau-
part hoch. Wenn
die Drahtpart
soweit
unten
ist, daß
Sie
den Augspleiß
erreichen
können,
hängen
Sie
diesen
über
die
Backbord-Belegklampe
am Mast.
Das andere
Ende
der
Taupart
setzen
Sie dann
so steif wie
eben möglich
durch
und belegen
es auf der gleichen
Klampe,
eine
einfache,
aber
wirkungsvolle
Talje.
Die Genua
hat am Hals
eine Kausch
mit
einem
Trimmbänd-
sel. Durch
ein steiferes
oder loseres
Binden
des
mehr-
fach
geführten
Bändsels
kann
der Bauch
der
Genua
dem
Winde
entsprechend
getrimmt
werden.
Hierfür
gilt die
gleiche
Regel
wie
für das
Großsegel:
lose bei
leichtem,
steif bei starkem
Wind.
Beim
Bergen
des Vorsegels
geht man umgekehrt
vor:
zuerst
also
den Augspleiß
des Taupart
loswerfen.
Das
Großsegel
kann am
Großbaum
angeschlagen
bleiben.
Es kann
einfach
aufgetucht
und
z. B.
mittels
einer
Gummileine
über
die
Reffhaken
festgemacht
werden.
W~nn
das für längere
Zeit
geschieht,
sollte
man vorher
die
Segellatten
entfernen
und auch
die Leine
zum Strecken
des Unterlieks
lösen.
Ji!
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