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HWW 3000 INOX HWW 4500 INOX Gebrauchsanweisung HAUSWASSERWERK Operating Instructions BOOSTER SET Mode d’emploi GROUPE DE SURPRESSION Istruzioni per l’uso AUTOCLAVE Instrucciones para el manejo AUTOCLAVE Handleiding AUTOCLAAF Οδηγίες Χρήσης ΚΛΙΒΑΝOΣ Használati utasítás HÁZI VÍZELLÁTÓ Instrukcja użytkowania HYDROFOR Uživatelský návod DOMOVNĺ...
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/ EN 61000-6-1:2007 / EN 61000-6-3:2007 +A1:2011 Hauswasserwerk EN 60335-1:2012 EN 60335-2-41:2003 + A1:2004 + A2:2010 HWW 3000 INOX ZEK 01.4-08 Noise Emission / Geräusch Emission: ISO 3744: 1994: L : measured 75,2 ±1,5 dB / guaranteed.: 78 dB Conformity assessment was made according annex V of directive 2000/14/EC Art.:...
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/ EN 61000-6-1:2007 / EN 61000-6-3:2007 +A1:2011 Hauswasserwerk EN 60335-1:2012 EN 60335-2-41:2003 + A1:2004 + A2:2010 HWW 3000 INOX ZEK 01.4-08 Noise Emission / Geräusch Emission: ISO 3744: 1994: L : measured 75,2 ±1,5 dB / guaranteed.: 78 dB Conformity assessment was made according annex V of directive 2000/14/EC Art.:...
Liebe Kundin, lieber Kunde, Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres neuen Gerätes von T.I.P.! Wie alle unsere Erzeugnisse wurde auch dieses Produkt auf der Grundlage neuester technischer Erkenntnisse entwickelt. Herstellung und Montage des Gerätes erfolgten auf der Basis modernster Pumpentechnik und unter Verwendung zuverlässigster elektrischer bzw.
Überprüfen Sie das Gerät auf Transportschäden. Im Falle eines Schadens muss der Einzelhändler unverzüglich - spätestens aber innerhalb von 8 Tagen ab Kaufdatum - benachrichtigt werden. 2. Technische Daten Modell HWW 3000 INOX HWW 4500 INOX Netzspannung / Frequenz 230 V ~ 50 Hz...
Zu den typischen Einsatzgebieten von Hauswasserwerken zählen: Automatische Hauswasserversorgung mit Brauchwasser aus Brunnen und Zisternen; automatische Bewässerung von Gärten und Beeten sowie Bereg- nung; Druckerhöhung in der Hauswasseranlage. Das Gerät ist nicht geeignet für den Einsatz in Schwimmbecken und für den Einbau in das öffentliche Trinkwas- serversorgungsnetz.
5.3. Installation der Druckleitung Die Druckleitung (11) befördert die Flüssigkeit, die gefördert werden soll, von der Pumpe zur Entnahmestelle. Zur Vermeidung von Strömungsverlusten empfiehlt sich die Verwendung einer Druckleitung, die mindestens den glei- chen Durchmesser hat wie der Druckanschluss (5) der Pumpe. Gleich nach dem Pumpenausgang sollten Sie die Druckleitung mit einem Rückschlagventil (6) ausstatten, um die Pumpe vor Beschädigungen durch Druckstöße zu bewahren.
Bei der ersten Inbetriebnahme ist unbedingt darauf zu achten, dass auch bei selbstansaugenden Pumpen das Pumpengehäuse vollstän- dig entlüftet - also mit Wasser befüllt - ist. Unterbleibt diese Entlüftung, saugt die Pumpe die Förderflüssigkeit nicht an. Es ist sehr empfeh- lenswert, aber nicht dringend notwendig, zusätzlich die Ansaugleitung zu entlüften bzw.
8.2. Betriebsweise Wenn die Temperatur der Flüssigkeit in der Pumpe 60-70 °C erreicht, unterbricht der Trockenlaufschutz die Stromversorgung des Motors. Die Pumpe wird dadurch abgeschaltet, und eine Warnlampe leuchtet auf. 8.3. Wiederaufnahme des Betriebs Hat sich das Schutzsystem eingeschaltet, ist zur Wiederaufnahme des Betriebs der Schalter am Trockenlauf- schutz auf „0“...
Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, sollten Pumpe und Druckkessel durch die dafür vorgesehenen Vorrich- tungen entleert werden. Bei Frost kann in der Pumpe verbliebenes Wasser durch Einfrieren erhebliche Schäden verursachen. Lagern Sie die Pumpe an einem trockenen, frostsicheren Ort. Überprüfen Sie bei Betriebsstörungen zunächst, ob ein Bedienungsfehler oder eine andere Ursache vorliegt, die nicht auf einen Defekt des Gerätes zurückzuführen ist - wie beispielsweise Stromausfall.
Innerhalb der Garantiezeit werden alle Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind, kostenlos beseitigt. Reklamationen sind unmittelbar nach Feststellung zu melden. Der Garantieanspruch erlischt bei Eingriffen durch den Käufer oder durch Dritte. Schäden, die durch unsachge- mäße Behandlung oder Bedienung, durch falsches Aufstellen oder Aufbewahren, durch unsachgemäßen An- schluss oder Installation sowie durch höhere Gewalt oder sonstige äußere Einflüsse entstehen, fallen nicht unter die Garantieleistungen.