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VEGA VEGAPULS 65 Betriebsanleitung Seite 17

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Sensorausrichtung
Behältereinbauten
VEGAPULS 65 • 4 ... 20 mA/HART - Vierleiter
Abb. 9: Empfehlenswerte Rohrstutzenmontage
Bei besonders großen Stutzendurchmessern kann der aktive An-
tennenteil leicht im Stutzen zurückgesetzt sein. Als Faustformel gilt
bei der Standardausführung des VEGAPULS 65: Stutzendurchmes-
ser entspricht maximaler Stutzenhöhe.
Richten Sie den Sensor in Flüssigkeiten möglichst senkrecht auf die
Füllgutoberfläche, um optimale Messergebnisse zu erzielen.
Abb. 10: Ausrichtung in Flüssigkeiten
Der Einbauort des Radarsensors sollte so gewählt werden, dass
keine Einbauten die Mikrowellensignale kreuzen.
Behältereinbauten, wie z. B. Leitern, Grenzschalter, Heizschlangen,
Behälterverstrebungen etc. können Störechos verursachen und das
Nutzecho beeinträchtigen. Achten Sie bei der Projektierung Ihrer
Messstelle auf eine möglichst "freie Sicht" der Radarsignale zum
Füllgut.
Bei vorhandenen Behältereinbauten sollten Sie bei der Inbetriebnah-
me eine Störsignalspeicherung durchführen.
Wenn große Behältereinbauten wie Streben und Träger zu Störechos
führen, können diese durch zusätzliche Maßnahmen abgeschwächt
werden. Kleine, schräg angebaute Blenden aus Blech über den
Einbauten "streuen" die Radarsignale und verhindern so wirkungsvoll
eine direkte Störechoreflexion.
4 Montieren
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