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Inhaltsverzeichnis
Control and Remote Control
Software
CCRS 1000
V.61
für Kopfstellensystem CSE 3300
Art. Nr. 325182
D
Bedienungsanleitung
TRIAX - your ultimate connection
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Triax CCRS 1000

  • Seite 1 Control and Remote Control Software CCRS 1000 V.61 für Kopfstellensystem CSE 3300 Art. Nr. 325182 Bedienungsanleitung TRIAX - your ultimate connection...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    n h a l t s v e r z e I c h n I s 1 Software-Lizenzvertrag. ..................7 1.0 Software-Lizenzvertrag ..............7 1.1 Definitionen................. 7 1.2 Softwarelizenz................7 1.3 Verpflichtungen und Einschränkungen..........8 1.4 Übertragung ................8 1.5 Rechte an geistigem Eigentum, Rechtsvorbehalte......8 1.6 Gewährleistungsausschluss............8 1.7 Haftungsbeschränkung. ..............9 1.8 Allgemeine Bestimmungen.............
  • Seite 3 Hardware-IP-Adressen (Netzwerk-Konfiguration) ......31 IPTV-IP-Adressen (Multicast-IP-Adressen) .......... 33 Optionen ................... 34 Reiter Überwachungsliste ..............34 Reiter Cassetten-Portfolio ..............35 6.3 Startseite - Symbolleiste ..............36 6.4 Menü Datei – Konfigurationsdaten verwalten ........37 Anlage öffnen ................37 Anlage speichern ................ 38 Anlage speichern als… ..............38 Anlage schließen ................38 Zuletzt geöffnete Dateien ............... 39 Anlagenprotokoll drucken ............. 39 Anlagenprotokoll als HTML-Datei speichern ......39 HTML Exportieren ................. 40 Beenden .
  • Seite 4 Fenster Filter – Menü Messung ............62 Fenster Filter – Menü Hilfe ............64 NIT (Network Information Table) erstellen ........65 Fenster NIT erstellen – Menü Datei ..........67 Fenster NIT erstellen – Menü Anlage..........67 Fenster NIT erstellen – Menü Optionen .......... 67 NIT (Expertenmodus) ..............68 Bereich "Auswahl der Transponder" > Reiter Cassette NITs: ..... 69 Bereich "Auswahl der Transponder" > Reiter Station Channels: ..70 Bereich "Auswahl der Transponder" > Reiter Neuer Transponder: ..72 Bereich "Auswahl der Transponder" > Reiter Import: ....... 73 Bereich "Übersicht der neuen NIT": ..........75 NIT als "*.oni-Datei" speichern (inkl. LCN): ........77 NIT-Bearbeitung abschließen ............77 NIT an die Station übertragen: ..........77 NIT importieren (*.oni/*.nit-Datei): .......... 78 NIT kopieren (direkt in die Cassetten der Station inkl. LCN) ....78 Spectrum I/Q ................80 Anlage >...
  • Seite 5 Überwachungscassette ..............98 Einstellungen ................98 Überwachungsliste ..............101 Pegelanzeige ............... 105 Suchlauf starten: ............... 106 Redundanzsystem ..............107 Eingangszuweisung: ..............107 Redundanzsystem: Ausgang ............108 Redundanzsystem: Eingang ............108 6.7 Menü Extras .................. 109 SELMA – SErvice List MAnagement ..........109 Transponder von/zu Cassetten übertragen ........110 Neue Datenbank (Liste) anlegen..........112 Transponder / Services hinzufügen ..........112 Datenbank ändern ...............
  • Seite 6 Automatische LCN-Zuweisung ............124 7.3 LCN Bearbeiten ................125 Reiter LCN ..................125 Manuelle LCN-Zuweisung ............125 Visible Service Flag (HD) ............125 Alle (HD-) LCN-Zuweisungen löschen ........... 125 Einzelne (HD-) LCN-Zuweisungen löschen ........126 Einzelne Services vorübergehend löschen ........126 Reiter Neuer Service ............... 126 Services hinzufügen ..............126 Bits for LCN Data Structure / Private Data Specifier ......127 Schaltflächen ................. 127 LCN-Liste als *.gsl-Datei speichern ......... 127 Gespeichertes LCN-Backup (*.gsl-Datei) öffnen ......127 LCN-Liste als Textdatei (*.txt) exportieren......... 128 Anzeige der IDs umschalten (dezimal <–> hexadezimal) .
  • Seite 7: Software-Lizenzvertrag

    I z e n z Sofern Sie die Software von TRIAX oder von einem seiner autorisierten Lizenznehmer bezogen haben und solange Sie die Bestimmungen dieses Vertrags, einschließlich der Beschränkungen aus Absatz 1.3, einhalten, gewährt Ihnen TRIAX eine nicht exklusive Lizenz zur Verwendung der Software in der in der Dokumentation beschriebenen Weise und zu den darin beschriebenen Zwecken gemäß den nachfolgenden Bestimmungen. 1.2.1 Allgemeine Verwendung Sie dürfen eine Kopie der Software auf Ihrem kompatiblen Computer installieren und verwenden.
  • Seite 8: Verpflichtungen Und Einschränkungen

    I g e n t u m e c h t s vo r b e h a lt e Die Software und sämtliche autorisierten Kopien dieser Software, die Sie anfertigen, sind geistiges Eigentum von TRIAX . Struktur, Organisation und Code der Software stellen wertvolle Betriebs- geheimnisse und vertrauliche Informationen von TRIAX dar. Ausgenommen der vorliegenden Ausführungen, gewährt Ihnen dieser Vertrag keinerlei geistige Eigentumsrechte an der Software, und alle nicht ausdrücklich gewährten Rechte sind TRIAX vorbehalten. 1.6 g e wä h r l e I s t u n g s au s s c h l u s s Die Software und andere Informationen werden "wie besehen" und mit allen Mängeln zur Verfügung...
  • Seite 9: Haftungsbeschränkung

    ä n k u n g 1.7.1 TRIAX oder seine Lieferanten übernehmen keine Haftung für Schäden, Ansprüche oder Kosten jeglicher Art, einschließlich Folgeschäden, mittelbare oder zufällige Schäden sowie für entgangenen Gewinn bzw. Verluste, auch wenn ein Vertreter von TRIAX über die Möglichkeit sol-...
  • Seite 10: Allgemeines

    2.2 BESCHREIBUNG l l g e m e I n e s 2.1 b e D e u t u n g D e r v e rw e n D e t e n ym b o l I k Wichtiger Hinweis —> Allgemeiner Hinweis •...
  • Seite 11: 2.3 Systemvoraussetzungen Des Computers

    2.3 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN DES COMPUTERS 2.3 s ys t e mvo r au s s e t z u n g e n D es o m p u t e rs Die Software CCRS 1000 benötigt folgende Systemvoraussetzungen: – Microsoft .NET Framework 3.5 (kann kostenlos bei Microsoft heruntergela- den werden). —> Während der Installation der CCRS 1000 wird geprüft, ob das .NET F 3.5 im System installiert ist, wenn nicht, wird der sofor- tige Download von Microsoft angeboten. Falls dies nicht geschieht, kann die CCRS 1000 nicht installiert werden!
  • Seite 12: 2.4 Benötigte Hardware

    2.4 BENÖTIGTE HARDWARE 2.4 b e n öt I g t e a r Dwa r e Ohne Managementeinheit kann immer nur eine Kopfstation konfiguriert wer- den. Zur direkten Konfiguration der Kopfstation wird der PC mit dem Bedien- teil verbunden (RS-232-Kabel). Durch Anschließen eines Modems an das Be- dienteil (BE-Remote) und Aktivierung der Modemfunktion im Bedienteil kann die Kopfstation ferngesteuert werden (siehe Seite 43). Um mit der Software CCRS 1000 mehrere Kopfstationen einer Anlage fernbe- dienen zu können, benötigen Sie folgende zusätzliche Hardware (abhängig von der Übertragungsvariante "Router mit Internetzugang" oder "Modem mit Telefonanschluss"): – Managementsystem CCRC 2 für Fernbedienung über Ethernet von max. 2 Kopfstationen oder 1 Kopfstation + Überwachungscassette CCMC 6000 oder Multischalter CCB 16/8 für Redundanzsysteme, oder – die Managementeinheit CCRC 8 für Fernbedienung über Ethernet (nur mit...
  • Seite 13: Software Auf Dem Computer Installieren

    3.2 SOFTWARE INSTALLIEREN o f t w a r e a u f D e m o m p u t e r I n s t a l l I e r e n 3.1 k e yc o D e r e I s c h a ltc o D e f Ü...
  • Seite 14 3.2 SOFTWARE INSTALLIEREN • Lesen Sie die Lizenzvereinbarung. • Klicken Sie auf "Ich akzeptiere die Vereinbarung" falls Sie die Lizenzverein- barungen annehmen und anschließend auf "Weiter >". —> Um auch neueste Cassetten fernbedienen zu können, ist es wichtig die Software CCRS 1000 stets auf den neuesten Stand zu halten. —> Aktualisieren Sie nach der Installation der Soft w are CCRS 1000 die Software der Cassetten (falls erforderlich). • Klicken Sie auf "Weiter >". - 14 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 15 3.2 SOFTWARE INSTALLIEREN • Legen Sie das Verzeichnis an, in dem die Software CCRS 1000 installiert werden soll (z.B. C:\Programme\TRIAX\CCRS 1000). • Klicken Sie auf "Weiter >". • Geben Sie den Namen ein, unter dem die Programm-Verknüpfung im Start- menü erscheinen soll. • Klicken Sie auf "Weiter >". - 15 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 16 3.2 SOFTWARE INSTALLIEREN • Klicken Sie auf "Installieren", um mit der Installation des Programmes zu be- ginnen oder auf "Zurück", um Korrekturen oder Änderungen durchzuführen. —> Der Installationsverlauf wird angezeigt. • Beenden Sie die Installation mit Schaltfläche "Fertigstellen". - 16 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 17: Grundkonfiguration Der Anlage

    4.1 BEDIENUNG VOR ORT (DIREKTVERBINDUNG) r u n D k o n f I g u r a t I o n D e r n l a g e 4.1 b e D I e n u n g vo r I r e k t v e r b I n D u n g Mit einer "Direktverbindung" können Sie die Kopfstation komfortabler als nur mit dem Bedienteil bedienen. Zusätzlich ist eine Speicherung der Konfigurati- on am PC möglich.
  • Seite 18: Fernbedienung Über Modem Ohne Managementsystem

    4.3 FERNBEDIENUNG ÜBER MANAGEMENTSYSTEM 4.2 f e r n b e D I e n u n g Ü b e r o D e m o h n e a n ag e m e n t s ys t e m Unter Verwendung eines Modems und eines Computers kann die Kopfstation von Ferne programmiert werden (Alarmmeldungen, Timer und die Steuerung eines Redundanzsystems sind nicht möglich). Bei Betrieb eines GSM-Modems...
  • Seite 19: Verbindung Mit Der Anlage

    5.1 VORAUSSETZUNGEN e r b I n D u n g m I t D e r n l a g e 5.1 v o r au s s e t z u n g e n Die Grundkonfiguration eines verwendeten Managementsystems muss bereits während der Montage durchgeführt worden sein. —> Beachten Sie hierzu die Montageanleitung des Managementsystems. • Starten Sie die CCRS 1000 Software.
  • Seite 20: Verbindung Über Com-Port (Direktverbindung)

    5.2 VERBINDUNG ÜBER COM-PORT (DIREKTVERBINDUNG) 5.2 v com-p e r b I n D u n g Ü b e r o r t I r e k t v e r b I n D u n g (nicht bei CCRC 2 möglich) • Schaltfläche anklicken. —> Fenster "Verbindungseinstellungen" wird aktiviert.
  • Seite 21: 5.3 Verbindung Über Modem

    5.3 VERBINDUNG ÜBER MODEM 5.3 v e r b I n D u n g Ü b e r o D e m • Schaltfläche anklicken. —> Fenster "Verbindungseinstellungen" wird aktiviert. • Wählen Sie Reiter "Modem". • Wählen Sie unter "Einstellungen" aus den auf Ih- rem PC installierten Verbindungsprotokollen das für Ihre Modemverbindung entsprechende aus. • Tragen Sie bei Telefonnummer die Nummer des Modems ein, das an die Managementeinheit / Kopfstation angeschlossen ist. • Passen Sie ggf. die Wartezeiten für den Anruf und Rückruf an.
  • Seite 22 5.3 VERBINDUNG ÜBER MODEM • Gegebenenfalls Passwort eingeben (Groß-/Kleinschreibung beachten). • Schaltfläche "OK" anklicken. —> Die Verbindung wird hergestellt. —> Anzeige der Verbindungsschaltfläche wechselt von nach —> Die Vergabe dieses Passworts erfolgt im Menü Anlageneinstellung > Sicherheit (Seite 82). - 22 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 23: 5.4 Verbindung Über Ethernet

    5.4 VERBINDUNG ÜBER ETHERNET 5.4 v e r b I n D u n g Ü b e r t h e r n e t • Schaltfläche anklicken. —> Fenster "Verbindungseinstellungen" wird aktiviert. • Wählen Sie Reiter "Ethernet" und geben Sie bei einer Verbindung über: – Ein lokales Netzwerk die IP-Adresse und den Port der Managementeinheit z.B. IP 192.168.0.120 Port 60003 ein. – Das Internet die "externe" (öffentliche) IP- Adresse des Routers oder dessen "dyna- mischen DNS-Account" und den Port des...
  • Seite 24 5.4 VERBINDUNG ÜBER ETHERNET • Gegebenenfalls Passwort eingeben (Groß-/Kleinschreibung beachten). • Klicken Sie auf die Schaltfläche "OK". Ist kein Passwort vergeben, erscheint folgende Meldung: • Schaltfläche "OK" anklicken. —> Anzeige der Verbindungsschaltfläche wechselt von nach Haben Sie ein falsches Passwort eingegeben, erscheint folgende Meldung: • Geben Sie das Passwort ein (Groß-/Kleinschreibung beachten). —> Anzeige der Verbindungsschaltfläche wechselt von nach —> Die Vergabe dieses Passworts erfolgt im Menü Anlageneinstellung > Sicherheit (Seite 82). - 24 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 25: Steuerung Der Anlage

    6.1 KONFIGURATION EINLESEN t e u e r u n g D e r n l a g e —> Funktionen/Eingaben, die aktuell nicht zur Verfügung stehen (z.B. Managementeinheit unterstützt die Funktion nicht etc.) sind gesperrt. —> Alle Einstellungen (mit Ausnahme der "Direktbedienung über das virtuelle Bedienteil") werden zunächst nur in der CCRS 1000 Soft- ware vorgenommen und müssen abschließend an die Anlage über- tragen werden ( Daten senden)! 6.1 k o n f I g u r at I o n e I n l es e n Über diese Funktion kann die aktuelle Konfiguration der Anlage eingelesen werden.
  • Seite 26 6.1 KONFIGURATION EINLESEN —> Nach dem Einlesen wird die Anlage im Hauptfenster angezeigt. z.B. … - 26 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 27: 6.2 Hauptfenster

    6.2 HAUPTFENSTER 6.2 h au p t f e n s t e r Im linken Fenster (Baumdiagramm) wird die Bestückung der Anlage angezeigt. Hier wählen Sie die Komponente der Anlage aus, deren Einstellungen Sie bearbei- ten bzw. über die Sie Informationen erhalten möchten. Im rechten Fenster werden je nach gewähltem Reiter – Detailinformationen ("Auswahldetail", Seite 28) oder – Basisinformationen ("Auswahlliste" Seite 29) zu den im linken Fenster ausge- wählten Komponenten, oder – Basisinformation ("Gesamtliste" Seite 30) zu allen bestückten Cassetten, – IP-Informationen ("IPTV" Seite 31) zu allen bestückten IP-Cassetten, – bei eingebauter Überwachungscassette (Seite 98) die "Überwachungsliste", oder – für Planungszwecke eine Übersicht aller möglichen Komponenten ("Casset- ten-Portfolio" Seite 35) incl. Suchfunktion angezeigt. —> Durch einen "Rechtsklick" auf eine Komponente öffnet sich das "Kontext-Menü".
  • Seite 28: Reiter Auswahldetail

    6.2 HAUPTFENSTER Nachfolgend werden die einzelnen Reiter erklärt: —> Die Schaltflächen in der Funktionsleiste werden bei den entspre- chenden Menüs beschrieben. e I t e r u s wa h l D e ta I l In Reiter Auswahldetail erhalten Sie allgemeine Informationen zu einer im Baumdiagramm ausgewählten Komponente. —> Im Beispiel wurde die Managementeinheit ausgewählt.
  • Seite 29: Reiter Auswahlliste

    6.2 HAUPTFENSTER e I t e r u s wa h l l I s t e In Reiter Auswahlliste erhalten Sie eine Übersicht über die Einstellungen einer im Baumdiagramm ausgewählten Komponente. —> Im Beispiel wurde die Cassette 10 der Station 1 ausgewählt. —> Beim Aufruf der Liste wird die Anlage auf Konflikte überprüft. Sind Ausgangsfrequenzen doppelt vergeben, blinkt eine Warnmel- dung und die betroffenen Cassetten sind markiert. —> Über das Kontext-Menü können Sie direkt die Einstellungen der be- troffenen Cassetten aufrufen. —> Die Änderungen sind erst wirksam, nachdem sie an die Anlage übertragen wurden - 29 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 30: Reiter Gesamtliste

    6.2 HAUPTFENSTER e I t e r e sa mt l I s t e In Reiter Gesamtliste erhalten Sie eine Übersicht über alle Cassetten der Anlage. —> Beim Aufruf der Liste wird die Anlage auf Konflikte überprüft. Sind Ausgangsfrequenzen doppelt vergeben, blinkt eine Warnmel- dung und die betroffenen Cassetten sind markiert. —> Sie können die Sortier-Reihenfolge durch Anklicken der jeweiligen Spaltenköpfe ändern. Klicken Sie z.B. auf den Spaltenkopf "Out- put", werden Cassetten mit gleichen Ausgangsfrequenzen nachei- nander angezeigt. —> Über das Kontext-Menü können Sie direkt die Einstellungen der be- troffenen Cassetten aufrufen, um die Konflikte zu beheben. —> Die Änderungen sind erst wirksam, nachdem sie an die Anlage übertragen wurden —> Ab CCRS 1000 Version 61 wurden die Spalten Modulation "Mod." und Modulator Level "Lvl."...
  • Seite 31: Reiter Iptv

    6.2 HAUPTFENSTER Ipt v e I t e r -Ip-a a r Dwa r e D r es s e n e t z w e r k o n f I g u r at I o n In Reiter "Network Configuration" erhalten Sie eine Übersicht über die Hard- ware-IP-Adressen der Anlage.
  • Seite 32 6.2 HAUPTFENSTER —> Ist in der Managementeinheit ein "Ethernet-Passwort" zugewiesen, wird dieses vor dem Speichern abgefragt. Wenn Sie eine Zeile der Tabelle anklicken, können Sie - ausgehend von dieser IP-Adresse - alle nachfolgenden IP-Adressen mit Schaltfläche fortlaufend ändern. • Klicken Sie z.B. auf die zweite Zeile der Tabelle. • Geben Sie im oberen Bereich des Fensters Ihre gewünschten Werte ein (z.B. IP-Adresse 192.168.0.130, Gateway 192.168.0.1) • Starten Sie die automatische IP-Einstellung für alle Cassetten mit Schaltflä- che Beispiel: IPTV-Adressen ohne Konflikte —> Die Zeilen 3 bis 9 erhalten im Beispiel die IP-Adressen 192.168.0.131…137. Die Netmask-, Gateway- und Port-Einstel- lung wird für alle Cassetten übernommen. Für Cassetten, die DHCP unterstützen, wird auch diese Einstellung übernommen.
  • Seite 33: Iptv-Ip-Adressen (Multicast-Ip-Adressen)

    6.2 HAUPTFENSTER Ipt v-Ip-a -Ip-a D r es s e n u lt I c a s t D r es s e n In Reiter "IPTV-Configuration" erhalten Sie eine Übersicht über die IPTV-IP- Adressen aller Cassetten der Anlage. —> "IPTV"-IP-Adressen, über die die IPTV-Programme gesendet und empfangen werden (z.B. 227.40.50.x) müssen im "Multicast"-Be- reich von 224.5.0.0 … 231.255.255.255 liegen.
  • Seite 34: Optionen

    6.2 HAUPTFENSTER p t I o n e n Autosort: Die Liste der IP-Adressen ist standardmäßig nach den Spalten S/C/L/No. (Station/Cassette/Linie/Nummer) sortiert. Über die "Spaltenköpfe" kann die Sortierung geändert werden. Ist der Haken "Autosort" gesetzt, wird nach einer Änderung und deren Spei- cherung mit Schaltfläche die Sortierung nach S/C/L/No. wieder herge- stellt. Entfernen Sie den Haken, wenn Sie keine automatische Sortierung möchten. "Mode OFF" (nur bei Reiter "IPTV-Configuration"): In Spalte "MODE" wird angezeigt, welche IP-Adressen "aktiviert" (ON) oder "deaktiviert" (OFF) sind. Entfernen Sie den Haken, werden alle "deaktivierten" IP-Adressen ausgeblen- det. IP-Adressen exportieren: Über diese Schaltfläche können Sie die Liste der IP-Adressen als Textdatei im Format "UTF-8" exportieren. Ü e I t e r b e rwac h u n gs l I s t e In Reiter "Überwachungsliste" erhalten Sie bei Verwendung einer Überwa- chungs-Cassette eine Übersicht über alle überwachten Kanäle/Frequenzen,...
  • Seite 35: Reiter Cassetten-Portfolio

    6.2 HAUPTFENSTER e I t e r a s s e t t e n o r t f o l I o In Reiter "Cassetten-Portfolio" erhalten Sie eine Übersicht über alle Cassetten, die über die CCRS 1000 gesteuert werden können. Ein "+"-Zeichen in den Spalten zeigt an, dass die Cassette die entsprechende Funktionalität besitzt. Im Bereich "Suche" können Sie Filtereinstellungen vornehmen, um die Anzeige einzuschränken: – Eingabefeld "Product" begrenzt das Ergebnis auf bestimmte Produktnamen. Die Eingabe von z.B. CCS 1000 liefert als Ergebnis alle Cassetten dieses Typs. – Mit Hilfe der Auswahlfelder "In:" bzw. "Out:" können Sie nach Cassetten suchen, die die entsprechenden Ein- bzw. Ausgangssignale verarbeiten. Die Schaltfläche löscht alle Filtereinstellungen. - 35 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 36: Startseite - Symbolleiste

    6.2 HAUPTFENSTER 6.3 s - s ta r t s e I t e ym b o l l e I s t e Folgende Funktionen sind direkt über Schaltflächen aufrufbar: Beendet das Programm Öffnet eine gespeicherte Konfiguration (Anlage) – Seite 37 Speichert die aktuelle Konfiguration – Seite 38 Speichert die aktuelle Konfiguration unter neuem Namen – Seite 38 Druckt die aktuelle Konfiguration – Seite 39 Öffnet das Fenster "Anlageneinstellungen" – Seite 81 * Öffnet das Fenster "Timer" – Seite 90 * Öffnet das Fenster "Stationseinstellungen" – Seite 95 * Öffnet das Fenster "Redundantes Netzteil" – Seite 96 Öffnet das Fenster "Einstellungen" – Seite 46 * Öffnet das Fenster "Filter" – Seite 52 * Öffnet das Fenster "NIT erstellen" – Seite 65 * Öffnet das Fenster "NIT (Expertenmodus)" – Seite 68 Öffnet das Fenster "NIT kopieren" – Seite 78 Liest die Daten der angeschlossen Anlage ein – Seite 41...
  • Seite 37: 6.4 Menü Datei - Konfigurationsdaten Verwalten

    6.4 MENÜ DATEI – KONFIGURATIONSDATEN VERWALTEN 6.4 m – k e n Ü at e I o n f I g u r at I o n s Dat e n v e rwa lt e n Über das Menü "Datei" können Sie die im Ar- beitsspeicher gehaltenen Daten der Konfigura- tion verwalten. Alle Änderungen/Konfigurationen, die Sie in der CCRS 1000 vornehmen, werden zunächst nur im temporären Arbeitsspeicher gehalten.
  • Seite 38: Anlage Speichern

    6.4 MENÜ DATEI – KONFIGURATIONSDATEN VERWALTEN n l ag e s p e I c h e r n In diesem Menü können Sie die eingelesene Konfiguration speichern (Backup). • Menüpunkt Datei > Anlage speichern auswählen. —> Diese Funktion ist auch über die Schaltfläche auswählbar. —> Die im Programm geöffneten Anlagendaten werden gespeichert. —> Bei neu erstellten / eingelesenen Anlagendaten erscheint das Menü "Anlage speichern als…", wenn noch kein Dateiname vergeben ist. … n l ag e s p e I c h e r n a l s In diesem Menü können Sie die eingelesene Konfiguration unter einem neuen Namen speichern (Variante).
  • Seite 39: Zuletzt Geöffnete Dateien

    6.4 MENÜ DATEI – KONFIGURATIONSDATEN VERWALTEN u l e t z t g e ö f f n e t e at e I e n In diesem Menü haben Sie einen direkten Zugriff auf zuletzt verwendete Dateien. —> Nicht gespeicherte Daten gehen verloren! • Menüpunkt Datei > Zuletzt geöffnete Dateien > "Datei" auswählen. —> Die gespeicherten Daten werden in das Programm eingelesen. n l ag e n p r oto ko l l D r u c k e n In diesem Menü können Sie ein Kopfstation Konfigurationsprotokoll ausdru- cken.
  • Seite 40: Exportieren

    6.5 MENÜ ANLAGE – KOMMUNIKATION PROGRAMM <–> ANLAGE x p o r t I e r e n In diesem Menü können Sie Teile der Konfiguration als Text-Datei exportieren. • Menüpunkt Datei > Exportieren auswählen. • Wählen Sie den Bereich, den Sie exportieren möchten. Für die Punkte "Anla- geneinstellungen" bis "Timer" können Sie für eine Spaltendarstellung wählen, ob als Trennzeichen "Tabulatoren" oder "Semikolons" eingefügt werden. • Exportieren Sie die Datei mit Schaltfläche Im folgenden "Speichern als" Fenster können Sie einen Dateinamen verge- ben und auswählen, wohin Sie die Text-Datei speichern möchten. e e n D e n Über diesen Menüpunkt beenden Sie das Programm. —> Achtung: Nicht gespeicherte Änderungen gehen verloren. • Menüpunkt Datei > Beenden oder Schaltfläche auswählen. 6.5 m – k <–> a e n Ü...
  • Seite 41: Daten Einlesen

    6.5 MENÜ ANLAGE – KOMMUNIKATION PROGRAMM <–> ANLAGE at e n e I n l e s e n In diesem Menü lesen Sie die Daten aus der Anlage in den Arbeitsspeicher des Programms ein. • Menüpunkt Anlage > Daten einlesen auswählen. —> Diese Funktion ist auch über die Schaltfläche auswählbar. —> Besteht noch keine Verbindung zur Anlage, öffnet sich das Menü "Verbindungseinstellungen". Dieses Menü ist in Kapitel 5 "Verbin- dung mit der Anlage" (Seite 19) ausführlich beschrieben.
  • Seite 42: Daten Senden

    6.5 MENÜ ANLAGE – KOMMUNIKATION PROGRAMM <–> ANLAGE • Starten Sie den Vorgang mit Schaltfläche —> Die ausgewählten Daten werden eingelesen. at e n s e n D e n In diesem Menüpunkt übertragen Sie die Daten vom Computer in die Anlage. • Menüpunkt Anlage > Daten senden auswählen. —> Diese Funktion ist auch über die Schaltfläche auswählbar. —> Besteht noch keine Verbindung zur Anlage, öffnet sich das Menü "Verbindungseinstellungen". Dieses Menü ist in Kapitel 5 "Verbin- dung mit der Anlage" (Seite 19) ausführlich beschrieben.
  • Seite 43: Bedieneinheit

    6.5 MENÜ ANLAGE – KOMMUNIKATION PROGRAMM <–> ANLAGE e D I e n e I n h e I t In diesem Menü erhalten Sie eine "virtuelle" Bedieneinheit, mit der Sie die Bedieneinheit der Anlage vom PC aus bedienen können. • Menüpunkt Anlage > Bedieneinheit auswählen. —> Diese Funktion ist auch über die Schaltfläche auswählbar. —> Besteht noch keine Verbindung zur Anlage, öffnet sich das Menü "Verbindungseinstellungen". Dieses Menü ist in Kapitel 5 "Verbin- dung mit der Anlage" (Seite 19) ausführlich beschrieben.
  • Seite 44: Verbindung Aufbauen / Verbindung Trennen

    6.5 MENÜ ANLAGE – KOMMUNIKATION PROGRAMM <–> ANLAGE e r b I n D u n g au f bau e n e r b I n D u n g t r e n n e n In diesem Menüpunkt stellen Sie die Verbindung zur Anlage her (bzw. trennen Sie die Verbindung). • Menüpunkt Anlage > Verbindung aufbauen / trennen auswählen. —> Diese Funktion ist auch über die Schaltfläche auswählbar. —> Besteht noch keine Verbindung zur Anlage (Menü " Verbindung aufbauen"), öffnet sich das Menü "Verbindungseinstellungen".
  • Seite 45: Überprüfung Parameter

    6.5 MENÜ ANLAGE – KOMMUNIKATION PROGRAMM <–> ANLAGE Ü b e r p r Ü f u n g a r a m e t e r Mit diesem Menüpunkt können Sie die Anlagenparameter auf Konflikte über- prüfen. • Menüpunkt Anlage > Überprüfung Parameter auswählen. —> Diese Funktion ist auch über die Schaltfläche auswählbar. Parameter Prüfung auf… Konfliktanzeige in Reiter … Ausgangsfrequenzen … Doppelbelegung von Aus- Gesamtliste gangsfrequenzen Ausgang IPTV … Doppelbelegung von IPTV-Aus- IPTV >...
  • Seite 46: Menü Bearbeiten - Anlagenkonfiguration

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION 6.6 m – a e n Ü e a r b e I t e n n l ag e n ko n f I g u r at I o n Im Menü "Bearbeiten" sind alle zur Konfigurati- on der Anlage nötigen Werkzeuge zusammen- gefasst: Alle Änderungen/Konfigurationen, die Sie in der CCRS 1000 vornehmen, werden zunächst nur im temporären Arbeitsspeicher gehalten.
  • Seite 47: Beispiel

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION e I s p I e l —> Die Funktionen der Schaltflächen sind im Hauptmenü "Anlage" (Seite 40), Schaltfläche im Menü "Bearbeiten > Filter" (Seite 52) beschrieben. Das Menü hat im Beispiel drei Untermenüs (Reiter - Line A, Line B und Line ASI). Im Bereich Input von "Line A/B" sind die Einstellungen für Tunereingang A/B, im Bereich Output die Einstellungen für den Modulatorausgang A/B vorzunehmen. "Line ASI" enthält alle Einstellungen für den ASI-Ausgang.
  • Seite 48 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Bereich Input Line A/B Bx 4 LINE Bx 4A Line A <= => Line B 10600 MHz Bx 4A FREQ Bx 4A SYMBOL 11836 -0.6 CN 15 27500 DVB-S In den Eingabefeldern "Satellite Name" und "Transmitter Name" können Sie beliebigen Text eingeben (max. 16 Zeichen). —> Dieser Text wird in den Listenansichten angezeigt und erleichtert die Identifizierung der eingestellten Transponder. —> Namen können nur in einem vorhandenen Managementsystem ge- speichert werden. Bei z.B. lokaler Verbindung ohne Managementsystem werden die Namen nur bei Speicherung der Station als .ber-Datei mitgespei- chert (Seite 38). Bei erneuter Bearbeitung der Anlage müssen Sie dann die .ber-Datei in die CCRS 1000 laden, bevor Sie die Anlage auslesen.
  • Seite 49 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Bereich Output Line A/B Bx 4A OUTPUT Bx 4A OUTPUT Bx 4A Bx 4A STUFFING Channel 256-QAM normal SR=6900 (6325) Bx 4A LEVEL Bx 4A DROP Bx 4A -3 dB PID 0x0000 => Make Bx 4A PROGRAM Bx 4A TS/ONID Bx 4A FAILURE Filter 0x0001,0100...
  • Seite 50: Fenster Einstellungen - Menü Datei

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION – m e n s t e r I n s t e l l u n g e n e n Ü at e I Zurück • Mit Menüpunkt Datei > Zurück beenden Sie die Einstellungen. —> Rückkehr zum Hauptfenster. —> Diese Funktion ist auch über die Schaltflächen auswählbar. – m e n s t e r I n s t e l l u n g e n e n Ü...
  • Seite 51: Fenster Einstellungen - Menü Hilfe

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Logbuch Siehe Seite 52. Exportiere Cassetten- und Filtereinstellungen Mit diesem Menüpunkt können Sie die Cassetten- und Filtereinstellungen ex- portieren. • Menüpunkt Bearbeiten > Exportiere Cassetten- und Filtereinstellungen auswählen. • Wählen Sie bei Bedarf einen anderen Speichort aus, geben Sie einen Da- teinamen ein und speichern Sie die Datei mit ab. Importiere Cassetten- und Filtereinstellungen Mit diesem Menüpunkt können Sie die Cassetten- und Filtereinstellungen im- portieren. • Menüpunkt Bearbeiten > Importiere Cassetten- und Filtereinstellungen auswählen. • Wählen Sie die entsprechende Datei aus und bestätigen Sie mit Schaltflä- che —> Die gespeicherten Daten werden in das Programm eingelesen. SELMA Mit diesem Menüpunkt können Sie die Eingangseinstellungen aus SELMA im- portieren, oder nach SELMA exportieren (Seite 109). —> Die Cassette muss die Funktion unterstützen.
  • Seite 52: Logbuch

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION —> Die hexadezimale Anzeige beginnt immer mit "0x". VLC Mit diesem Menüpunkt können Sie IPTV-Streams von IP-Cassetten wiederge- ben. —> Der "VLC Media Player" muss auf Ihren PC installiert sein. —> Beim ersten Aufruf müssen Sie die "VLC.exe"-Datei auswählen. • Wählen Sie Menüpunkt Hilfe > VLC oder klicken Sie auf die Schaltfläche o g b u c h Über dieses Menü können Sie für eine im linken Fenster (Baumdiagramm) markierte Komponente das Logbuch aufrufen. • Gewünschte Komponente im linken Fenster (Baumdiagramm) markieren.
  • Seite 53: Lösche Alle Logbücher

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION • Klicken Sie auf die Schaltfläche , um das aktuelle Logbuch einzulesen. —> Zur Anlage muss eine Verbindung bestehen ( Besteht keine Verbindung, wird das Menü "Verbindungseinstellung" geöffnet, um eine Verbindung herzustellen. • Klicken Sie auf die Schaltfläche , um das Logbuch auszudrucken. • Klicken Sie auf die Schaltfläche , um das Logbuch als Textdatei zu exportieren. • Klicken Sie auf die Schaltfläche , um das Logbuch in der Cassette zu löschen. —> Zur Anlage muss eine Verbindung bestehen ( Besteht keine Verbindung, wird das Menü "Verbindungseinstellung" geöffnet, um eine Verbindung herzustellen. ös c h e a l l e o g b Ü...
  • Seite 54: Filter

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION I lt e r —> Die Cassette muss die Funktion unterstützen. —> Da der Menüinhalt abhängig vom Cassettentyp ist, wird in dieser Anleitung exemplarisch die Cassette CCS-2 1000 beschrieben. Über dieses Menü können Sie den Eingangs- / Ausgangs-Signallauf sowie z.B. die Filterung der Services und PIDs einstellen (abhängig vom Cassettentyp). SIDs und PIDs werden hexadezimal oder dezimal angezeigt ( —> Die hexadezimale Anzeige beginnt immer mit "0x". • Zu bearbeitende Cassette im linken Fenster (Baumdiagramm) markieren. • Menüpunkt Bearbeiten > Filter auswählen. —> Diese Funktion ist auch über die Schaltfläche oder das Kontext- menü (rechte Maustaste) auswählbar. e I s p I e l Eingang Tuner A Eingang Tuner B Eingang ASI...
  • Seite 55: Bereich "Routing

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION "r ": e r e I c h o u t I n g Hier kann das "Input"- und "Output Routing" eingestellt werden. Input: —> Input Routing (INROUTE) = die Aufteilung der Eingangssignale auf die (internen) Transportströme 1 und 2. "A+B+ASI=>1 | ASI=>2" bedeutet: Tuner Eingang A + Tuner Eingang B + ASI-Eingang wird auf den internen Transportstrom 1 geschaltet, der ASI-Eingang wird zusätzlich auf den internen Transportstrom 2 geschaltet. • Wählen Sie die gewünschte Einstellung aus. Output: —> Output Routing (OUTROUTE) = die Aufteilung der (internen) Trans- portströme 1 und 2 und des ASI-Eingangs auf die Ausgänge. "1=>ASI | 2=>MB | ASI=>MA" bedeutet: Transportstrom 1 wird auf den ASI-Ausgang, Transportstrom 2 auf den Modulator B und der ASI-Eingang auf den Modulator A geschaltet. • Wählen Sie die gewünschte Einstellung aus. "I ": e r e I c h n p u t Über die Reiter "Service" und "PIDs" können Service- und PID-Filtereinstel- lungen für die (internen) Transportströme 1 und 2 vorgenommen werden.
  • Seite 56 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION • Wählen Sie in Reiter "Service" die Services aus, die übertragen werden sollen. —> Um Bandbreite zu sparen, kann man PIDs abwählen (z.B. PIDs von Sprachen, die nicht benötigt werden). Beachten Sie hierzu auch die Speicherauslastung der PID-Verwaltung (Datenratenmessung Seite 62). —> Die einzelnen PIDs sind dem jeweiligen Programm untergeordnet. In Reiter "PIDs" sind die PIDs ohne Zuordnung der Programme fortlaufend angezeigt.
  • Seite 57 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Die Filter werden erst aktiviert, wenn der Haken gesetzt (für Trans- portstrom 1 und 2 separat ) und auch diese Einstellungen an die Cassette übertragen sind —> Ohne Filteraktivierung werden alle Services/PIDs des "A-Pass-Fil- ters" übertragen. Enthält die Cassette ein CA-Modul, sind in Reiter "CA Modul" die entspre- chenden Filter-Einstellungen (welche Services entschlüsselt werden sollen) so- wie die Einstellungen des CA-Menüs möglich. • Wählen Sie die Services aus, die entschlüsselt werden sollen. —> Kann ein Service nicht entschlüsselt werden, da z.B. die Anzahl der vom CA-Modul entschlüsselbaren PIDs ausgeschöpft ist, kann man z.B. PIDs von Sprachen, die nicht benötigt werden, abwählen, um freie Kapazitäten zu schaffen. Über das Auswahlfeld "Supply" kann abhängig von der Cassette (und deren Softwarestand) die Betriebsspannung des CA-Moduls von 5V auf 3,3V umge- schaltet werden. —> Neuere Cassetten haben eine automatische Spannungsumschaltung.
  • Seite 58 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Über das Auswahlfeld "PIDCheck" kann die PID-Überwachung ausgeschaltet werden (OFF). —> Die PID-Überwachung ist standardmäßig eingeschaltet (ON). Wer- den einzelne PIDs nicht entschlüsselt, wird das CI-Modul neu ge- startet (Reset). Kommt es zu Aussetzern, wenn mehrere Programme entschlüsselt werden, können Sie die PID-Überwachung ausschalten. CA-Modul konfigurieren: —> Zur Anlage muss eine Verbindung bestehen ( • Klicken Sie auf die Schaltfläche —> Dieses Menü ist abhängig vom verwendeten CA-Modul. Bitte be- achten Sie deshalb die Bedienungsanleitung des verwendeten CA- Moduls. Die nachfolgende Abbildung ist nur beispielhaft. —> Die Menüpunkte im Bereich "CA Menu" sind nummeriert. • Klicken Sie im Bereich "CA Kontrolle" auf die Schaltfläche mit der entspre- chenden Ziffer, um den Menüpunkt zu wählen. • Mit Schaltfläche können Sie den Inhalt des Bereichs "CA Menu" in die Zwischenablage des PCs kopieren.
  • Seite 59: Bereich "Übersicht Filtereinstellungen

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION • Mit Schaltfläche gelangen Sie aus den Untermenüs des CA-Mo- duls zurück zu dessen Hauptmenü. • Mit Schaltfläche beenden Sie die Konfiguration. "Ü ": e r e I c h b e rs I c h t I lt e r e I n s t e l lu n g e n Hier erhalten Sie für den entsprechenden internen Transportstrom eine Zusam- menfassung der in Bereich "Input" eingestellten Filter – unabhängig davon, ob die Filter aktiviert sind.
  • Seite 60 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION • Geben Sie die neue PID als Hexadezimalwert ein und klicken Sie auf Schalt- fläche —> Bei Bedarf können Sie mit Schaltfläche die Eingabe von Hexa- dezimal auf Dezimal umschalten. Die hexadezimale Anzeige beginnt immer mit "0x". —> Die neue PID wird an der entsprechenden Stelle in die Liste einge- fügt (rote Schrift). —> Die Änderungen sind erst wirksam, nachdem sie an die Anlage übertragen wurden Menüpunkt Filter > SID ändern (Remapping): Mit dieser Funktion können Sie eine SID ändern. —> Hierdurch können Programme vertauscht/ersetzt werden, ohne dass an den Empfängern ein Suchlauf durchgeführt werden muss. • Klicken Sie in der Service-Liste den Service an, dessen SID geändert werden soll; z.B. • Schaltfläche anklicken.
  • Seite 61 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION —> Die "neue" SID wird nach der "alten" SID angefügt —> Die Änderungen sind erst wirksam, nachdem sie an die Anlage übertragen wurden Menüpunkt Filter > PID ändern (Remapping): Mit dieser Funktion können Sie eine PID ändern. —> Die entsprechende SID muss deaktiviert sein • Klicken Sie in der PID-Liste die PID an, die geändert werden soll. z.B. • Schaltfläche anklicken. • Geben Sie die neue PID als Hexadezimalwert ein und klicken Sie auf Schalt- fläche —> Bei Bedarf können Sie mit Schaltfläche die Eingabe von Hexa- dezimal auf Dezimal umschalten. Die hexadezimale Anzeige beginnt immer mit "0x". —> Die "neue" PID wird nach der "alten" PID angefügt —> Die Änderungen sind erst wirksam, nachdem sie an die Anlage übertragen wurden Menüpunkt (Checkbox) Filter >...
  • Seite 62: Fenster Filter - Menü Messung

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Menüpunkt Filter > Lösche alle Filter: Mit dieser Funktion können Sie alle Filtereinstellungen der Cassette löschen. • Wählen Sie Menüpunkt Filter > Lösche alle Filter oder klicken Sie auf die Schaltfläche —> Der Haken im Fenster "Filter ON" wird nicht zurückgesetzt!. Setzen Sie nach dem Zurücksetzen der Filtereinstellungen keine neuen Filter und lassen den Haken bestehen, werden alle Services gesperrt! —> Die Änderungen sind erst wirksam, nachdem sie an die Anlage übertragen wurden Menüpunkt Filter > Decimal <–> Hexadecimal Mit dieser Funktion können Sie die Anzeige (und Eingabe) von IDs von dezi- maler in hexadezimale Darstellung (und umgekehrt) ändern. • Wählen Sie Menüpunkt Filter > Decimal <–> Hexadecimal oder klicken Sie auf die Schaltfläche —> Die hexadezimale Anzeige beginnt immer mit "0x".
  • Seite 63 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION —> Im Bereich "Data Rate Measurement" werden die ungefähren Daten- raten angezeigt und ständig aktualisiert ( blinkt), bis wieder deaktiviert wird. —> Die Nettodatenraten von Eingang A und B sowie vom ASI-Eingang werden angezeigt. Außerdem kann man die Ausgangsdatenrate und die der Null-Packete ablesen. Will man die Nettodatenrate ei- ner einzelnen SID/PID wissen, kann man im Input-Fenster diese SID/ PID markieren – sie wird dann bei "SID/PID" angezeigt. Will man die Eingangs-Bruttodatenrate (d.h. inkl. Nullpakete) eines Eingangs transportstroms wissen, kann man im Input-Fenster diese TS/ON-ID markieren – sie wird dann bei "SID/PID" angezeigt. —> In Spalte "PID load" wird die Speicherauslastung der PID-Verwal- tung angezeigt. Wird ein Wert von 90% erreicht, wird das entspre- chende Feld rot hinterlegt. Ab einer Auslastung von 100% kommt es zu Fehlern in der PID-Verwaltung. Filtern Sie in diesem Fall PIDs, die nicht benötigt werden, aus, um Speicherplatz frei zu machen (Seite 55). —> Änderungen (z.B. der Filtereinstellungen) machen sich erst nach Übertra- gung an die Cassette (und Filteraktivierung) in der Messung bemerkbar.
  • Seite 64: Fenster Filter - Menü Hilfe

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION —> Zur Anlage muss eine Verbindung bestehen ( Besteht keine Verbindung, wird das Menü "Verbindungseinstellung" geöffnet, um eine Verbindung herzustellen. —> blinkt. —> Wird eine Änderung festgestellt, wird angezeigt. • Klicken Sie auf um die Än- derungen anzuzeigen. —> Eine z.B. hinzugekommene PID wird "unterstrichen" angezeigt. Beachten Sie bitte, dass manche PIDs nicht dauerhaft, sondern in Intervallen von einigen Sekunden übertragen werden. Diese PIDs rufen ständig Änderungsanzeigen hervor. —> Die Streaminformationen werden solange abgefragt, bis die Schalt- fläche deaktiviert wird. – m e n s t e r I lt e r...
  • Seite 65: Nit (Network Information Table) Erstellen

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION nIt (n e t wo r k n f o r m at I o n a b l e e rs t e l l e n Über dieses Menü können Sie eine "neue" NIT erstellen. —> In der NIT sind Informationen über die Ausgangssignale einer Anla- ge enthalten, die Receiver für einen Programmsuchlauf benötigen. Da die meisten Receiver mehrere NITs nicht verarbeiten können, muss in allen Cassette einer Anlage die gleiche NIT mit allen Ser- vices enthalten sein.
  • Seite 66 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Nach dem Einlesen werden die Daten geprüft und eventuelle Konflikte ange- zeigt. —> In Beispiel ist die Ausgangsfrequenz 850 MHz mehrmals vorhan- den, bei den Cassetten 2 Linie B und 5 Linie B werden gleiche TS-/ ON-IDs verwendet. • Beseitigen Sie eventuelle Konflikte und starten Sie die NIT-Erstellung erneut. – Für Standard-Anwendungen sollten Sie den Haken vor "Von Original NIT übernehmen" belassen. – Entfernen Sie für anwenderspezifische Son- derfunktionen den Haken und geben Sie die entsprechenden Werte ein. • Übertragen Sie die NIT an die Anlage mit Schaltfläche —> NIT wird in allen Cassetten eingeschaltet (ON). Verändern Sie die Auswahl nicht! So wird sichergestellt, dass alle benötigten Daten übertra- gen werden.
  • Seite 67: Fenster Nit Erstellen - Menü Datei

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION nIt – m e n s t e r e rs t e l l e n e n Ü at e I Menüpunkt Datei > NIT speichern: Über dieses Menü können Sie die NIT inklusive der LCN-Einstellungen spei- chern. —> Diese Funktion ermöglicht es, die NIT einer Anlage als ".oni"-Datei zu speichern, um Sie in eine andere Anlage zu importieren. • Wählen Sie im Fenster "NIT erstellen" den Menüpunkt Datei > NIT spei- chern. • Geben Sie einen Dateinamen ein, wählen Sie das Zielverzeichnis und spei- chern Sie die Datei mit Schaltfläche —> Über das Menü Bearbeiten > NIT kopieren (Seite 78) der CCRS 1000 kann die gespeicherte NIT in eine andere Anlage importiert wer- den.
  • Seite 68: Nit (Expertenmodus)

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Menüpunkt Optionen > Decimal <–> Hexadecimal: Mit diesem Menüpunkt können Sie die Anzeige (und Eingabe) von IDs von dezimaler in hexadezimale Darstellung (und umgekehrt) ändern. • Wählen Sie Menüpunkt Optionen > Decimal <–> Hexadecimal oder kli- cken Sie auf die Schaltfläche —> Die hexadezimale Anzeige beginnt immer mit "0x". nIt (e x p e r t e n m o D u s Über dieses Menü können Sie die NIT anpassen. —> Für den Großteil der Anlagen ist die NIT-Erstellung, die in den Modulen implementiert ist, ausreichend. Mit Menüpunkt "NIT (Ex- pertenmodus)" können Sie eine NIT modifizieren. Sie können z.B.
  • Seite 69: Bereich "Auswahl Der Transponder" > Reiter Cassette Nits

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Das Menü "NIT" besteht aus zwei Bereichen: – "Auswahl der Transponder" – hier werden die "Inhalte" der neuen NIT ausgewählt. – "Übersicht der neuen NIT" – hier werden die Inhalte gesammelt, – Änderungen können durchgeführt werden und – LCN kann editiert werden. "a " > r nIt e r e I c h u s wa h l D e r r a n s p o n D e r e I t e r a s s e t t e —> Alle Cassetten, die eine NIT ausgeben können, werden angezeigt.
  • Seite 70: Bereich "Auswahl Der Transponder" > Reiter Station Channels

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Reiter "Cassette NITs" > NIT Header: Hier können Sie die "Network ID", die "Version" und den "Network Namen" ändern. —> Im "Normalfall" müssen Sie hier nichts ändern. • Für anwenderspezifische Sonderfunktionen geben Sie die entsprechenden Werte ein. • Klicken Sie auf die Schaltfläche , um die ge- änderten Werte in den Bereich "Übersicht der neuen NIT" zu übernehmen. "a " > r e r e I c h u s wa h l D e r r a n s p o n D e r e I t e r tat I o n h a n n e l s...
  • Seite 71 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION —> Versucht man, konfliktbehaftete Transponder in den Bereich "Über- sicht der neuen NIT" zu übernehmen, erscheint z.B. folgende Mel- dung: Die Werte werden nicht übernommen. Lösen Sie zunächst alle Kon- flikte, bevor Sie eine neue NIT erzeugen. —> Transponder, die nicht in den Bereich "Übersicht der neuen NIT" übernommen werden, erscheinen nicht in der "neuen" NIT und wer- den bei einem Suchlauf u.U. nicht mehr gefunden! - 71 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 72: Bereich "Auswahl Der Transponder" > Reiter Neuer Transponder

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION "a " > r e r e I c h u s wa h l D e r r a n s p o n D e r e I t e r e u e r r a n s p o n D e r —> Transponder älterer Module, die keine NIT ausgeben, und Trans- ponder externer Komponenten können manuell in die NIT eingefügt werden. Da die "neue" NIT nicht an externe Komponenten überge-...
  • Seite 73: Bereich "Auswahl Der Transponder" > Reiter Import

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION "a " > r e r e I c h u s wa h l D e r r a n s p o n D e r e I t e r m p o r t Hier können Sie eine zuvor exportierte NIT importieren. —> Diese Funktion ist nützlich, wenn eine Anlage aus mehreren Stati- onen, die über mehrere Managementsysteme fernbedient werden, besteht.
  • Seite 74 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION —> Transponder, die nicht in den Bereich "Übersicht der neuen NIT" übernommen werden, erscheinen nicht in der "neuen" NIT und wer- den bei einem Suchlauf u.U. nicht mehr gefunden! Reiter "Import" > NIT Header: Hier können Sie die "Network ID", die "Version" und den "Network Namen" ändern. —> Im "Normalfall" müssen Sie hier nichts ändern. • Für anwenderspezifische Sonderfunktionen geben Sie die entsprechenden Werte ein. • Klicken Sie auf die Schaltfläche , um die ge- änderten Werte in den Bereich "Übersicht der neuen NIT" zu übernehmen. —> Fahren Sie mit der Bearbeitung der NIT im Bereich "Übersicht der neuen NIT" fort. - 74 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 75: Bereich "Übersicht Der Neuen Nit

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION "Ü nIt": e r e I c h b e rs I c h t D e r n e u e n Im unteren Fenster finden Sie alle Transponder, die Sie im Bereich "Auswahl der Transponder" ausgewählt haben. —> Hier können Sie z.B. Transponder, die Sie im Bereich "Auswahl der Transponder" > Neuer Transponder" eingegeben haben, bearbei- ten. • Wählen Sie in der Liste einen entsprechenden Transponder aus. —> Im oberen Bereich wir der Reiter "Edit Transponder" aktiviert. - 75 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 76 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION • Ändern Sie bei Bedarf die Daten des entsprechenden Transponders. • Übernehmen Sie die Änderungen mit Schaltfläche in Ihre Auswahl. —> Über die Schaltfläche wird das Menü LCN (Logical Channel Numbers) geöffnet, um "Programmplätze" vorzubelegen (siehe Sei- te 122). —> Über die Schaltfläche können ausgewählte Transponder aus der NIT entfernt werden. —> Über die Schaltfläche können alle Transponder aus der NIT entfernt werden. - 76 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 77: Nit Als "*.Oni-Datei" Speichern (Inkl. Lcn)

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION nIt "*. " . lcn): a l s o n I at e I s p e I c h e r n I n k l Über Menüpunkt Datei > Exportieren "Cassette NITs" oder Schaltfläche können Sie die NIT als ".oni"-Datei inklusive der LCN-Einstellungen speichern. • Geben Sie einen Dateinamen ein und wählen Sie einen Speicherort. • Klicken Sie auf die Schaltfläche —> Über das Menü Bearbeiten > NIT kopieren (*.oni) (Seite 78) der CCRS 1000 kann die gespeicherte NIT in eine andere Station impor- tiert werden.
  • Seite 78: Nit Importieren (*.Oni/*.Nit-Datei)

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION nIt (*. I m p o r t I e r e n o n I n I t at e I —> Mit dieser Funktion werden die mit der Funktion Datei > Expor- tieren "Cassette NITs" gespeicherten Daten (Seite 77) importiert. —> Hier können Sie auch *.NIT-Dateien aus früheren CCRS 1000-Versi- onen importieren. • Wählen Sie Menüpunkt Datei > Importiere NIT oder klicken Sie auf die Schaltfläche • Wählen Sie die entsprechende Datei aus. • Klicken Sie auf die Schaltfläche nIt . lcn) ko p I e r e n D I r e k t...
  • Seite 79 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Hinweis zur Erstellung der NIT incl. LCN über mehrere Stationen: => Station 1 / Managementeinheit 1: Erstellen Sie eine NIT (Seite 65). Vergeben Sie LCNs. Speichern Sie die NIT als "*.oni-Datei" (Seite 67). => Station 2 / Managementeinheit 2: Erstellen Sie eine NIT (Seite 65). Öffnen Sie den "NIT-Expertenmodus" (Seite 68). Wählen Sie im Reiter "Cassette NITs" eine Cassette aus und übertra- gen Sie deren NIT mit Schaltfläche in den Bereich "Übersicht der neuen NIT". Importieren Sie die NIT von Station 1/Managementeinheit 1 (*.oni) (Seite 73) und übertragen Sie diese NIT ebenfalls mit Schaltfläche in den Bereich "Übersicht der neuen NIT". Vergeben Sie die noch fehlenden LCNs. Beenden Sie die Bearbeitung der NIT mit Schaltfläche Exportieren Sie diese NIT als "*.oni-Datei", damit diese in Station 1/ Managementeinheit 1 geladen werden kann (Seite 77). => Station 1 / Managementeinheit 1: Kopieren Sie über Menü Bearbeiten > NIT kopieren (Seite 78) die aus Station 2/Managementeinheit 2 gespeicherte *.oni-Datei in die Station 1/Managementeinheit 1. => Die Stationen enthalten nun die identische NIT. - 79 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 80: Spectrum I/Q

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION I/Q p e c t r u m Über dieses Menü können Sie die Spektrallage des Nutzsignals invertieren. • Menüpunkt Bearbeiten > Spectrum I/Q auswählen. —> Diese Funktion ist auch über das Kontextmenü (rechte Maustaste) auswählbar. Im Menü werden die Linien aller Cassetten aufgelistet, bei denen diese Einstel- lung durchgeführt werden kann. • Wählen Sie über die Kontrollkästchen, von welchen Linien Sie die Spektral- lage ändern möchten (Haken gesetzt). • Mit Schaltfläche schalten Sie die ausgewählten Linien auf Spektrallage "normal". • Mit Schaltfläche schalten Sie die ausgewählten Linien auf Spektrallage "invers".
  • Seite 81: Anlage > Einstellungen

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION > n l ag e I n s t e l lu n g e n Über dieses Menü konfigurieren Sie die "Managementeinheit". —> Für eine direkte RS232-Verbindung werden hier keine Einstellungen benötigt. • Menüpunkt Bearbeiten > Anlage > Einstellungen auswählen. —> Diese Funktion ist auch über das Kontextmenü (rechte Maustaste) auswählbar. - 81 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 82: Reiter "Anlage

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION "a ": e I t e r n l ag e • Geben Sie hier Angaben zur Anlage ein. —> Die Angaben dienen nur zur Information und werden bei Alarmmel- dungen übertragen. Dies erhöht die Übersicht, wenn Sie mehrere Anlagen betreuen. • Wählen Sie im Pull-down-Menü "CCRC" Ihre Managementeinheit. —> Je nach Auswahl werden nur die Konfigurationsfelder freigeschal- tet, die benötigt werden. • Markieren Sie das Feld vor "Überwachungscassette" wenn in Ihrer Anlage eine entsprechende Überwachungscassette eingebaut ist. —> Nur mit diesem Haken werden die Einstellungen für Alarmmel- dungen freigeschaltet. "s ": e I t e r I c h e r h e I t Ist eine Managementeinheit ausgewählt, können Sie hier ein Passwort für den...
  • Seite 83: Reiter "Verbindung" > "Modem

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION • Geben Sie im Feld "Neues Passwort" Ihr gewünschtes Passwort ein. • Geben Sie im Feld "Passwort wiederholen" erneut Ihr gewünschtes Pass- wort ein. • Klicken Sie auf die Schaltfläche , um das Passwort zu speichern. —> Mit Schaltfläche können Sie Anzeige des Passworts von "sicht- bar" in "••••••" ändern. "v " > "m ": e I t e r e r b I n D u n g o D e m Ist eine Managementeinheit über ein Modem angeschlossen, werden hier die nötigen Verbindungseinstellungen vorgenommen.
  • Seite 84: Reiter "Verbindung" > "Ethernet

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION "v " > "e ": e I t e r e r b I n D u n g t h e r n e t Ist eine Managementeinheit über LAN angeschlossen, werden im Bereich "Ein- stellungen" die nötigen Netzwerkeinstellungen vorgenommen. —> Für die Verbindung über Ethernet (speziell für die Fernwartung) sind Netzwerkkenntnisse erforderlich. Sollten Sie mit den Begriffen im Bereich Einstellungen nicht vertraut sein, wenden Sie sich bitte an Ihren Systemadministrator. —> Die Managementeinheit ist werkseitig voreingestellt: CCRC 2 192.168.0.120...
  • Seite 85 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION • Klicken Sie auf die Schaltfläche —> Zur Anlage muss eine Verbindung bestehen ( Besteht keine Verbindung, wird das Menü "Verbindungseinstellung" geöffnet um eine Verbindung herzustellen. • Geben Sie das Passwort ein (Standard-Passwort ist "TRIAX") und bestätigen Sie mit Schaltfläche —> Die Daten werden an die Managementeinheit übertragen. —> Die Managementeinheit wird neu gestartet (ca. 1 Minute). Das Ethernet-Passwort können Sie im Bereich "Eingabe des Ethernet Passwort" ändern. • Geben Sie im Feld "Neues Passwort" und (zur Bestätigung) im Feld "Pass- wort wiederholen" Ihr gewünschtes Passwort ein. • Klicken Sie auf die Schaltfläche —> Wie im Bereich "Einstellungen" wird auch hier die Änderung sofort an die Managementeinheit übertragen. - 85 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 86: Reiter Für Die Alarmmeldungen

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION e I t e r f Ü r D I e l a r m m e l D u n g e n Die restlichen Reiter dienen für die Konfiguration von Alarmmeldungen. Hierzu muss in der Anlage eine Überwachungseinheit CCMC 6000 installiert sein. Im Reiter "Anlage" muss "CCMC vorhanden" aktiviert sein. "a " > "e ": e I t e r l a r m I n s t e l lu n g e n Hier können Sie das Zeitintervall vom Auftreten eines Fehlers bis zum Versen- den der Alarmmeldung, sowie die Sprache der Fehlermeldung einstellen.
  • Seite 87: Reiter "Alarm" > "Modem

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION "a " > "m ": e I t e r l a r m o D e m (nur mit CCRC 8) Ist eine Managementeinheit über Modem angeschlossen, werden in Reiter "Alarm Modem" die Einstellungen für den Versand der Alarmmeldung als SMS oder Fax vorgenommen. Für die Alarmmeldung können 3 verschiedene Empfänger (Alarm 1, 2 und 3) eingestellt werden.
  • Seite 88: Reiter "Alarm" > "E-Mail

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION "a " > "e-m ": e I t e r l a r m a I l (nur mit CCRC 2) Ist eine Managementeinheit über LAN angeschlossen, werden im Bereich "Alarm E-Mail" die Einstellungen für den Versand der Alarmmeldung als E-Mail vorgenommen. • Geben Sie im Bereich "E-Mail Einstellungen" die Daten ein, die benötigt werden, um eine E-Mail über Ihren E-Mail-Account zu versenden: – Provider: Adresse des SMTP-Servers Ihres Providers.
  • Seite 89: Reiter "Alarm Snmp-Inform Request

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION "a snmp-I ": e I t e r l a r m n f o r m e Q u es t (nur CCRC 2) Ist eine Managementeinheit über LAN angeschlossen, werden im Bereich "SNMP" die Einstellungen für den Versand der Alarmmeldung als SNMP-In- form Request vorgenommen. Sie können bis zu 3 IP-Adressen eintragen und über die entsprechenden Kon- trollkästchen die IP-Adressen aktivieren, an die die Alarmmeldungen gesandt werden sollen. —> Im Fall einer Alarmmeldung wird diese an die aktivierten IP-Adres- sen als SNMP-Inform Request gesandt.
  • Seite 90 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION > n l ag e I m e r Über dieses Menü können Sie den Ausgang von Analog-Cassetten, die diese Funktion unterstützen, zeitgesteuert ein- bzw. ausschalten. —> Für diese Funktion benötigen Sie eine Managementeinheit. • Menüpunkt Bearbeiten > Anlage > Timer > Einstellungen auswählen. —> Diese Funktion ist auch über die Schaltfläche oder das Kontext- menü (rechte Maustaste) auswählbar. —> Die Funktion wird von der Managementeinheit gesteuert, d.h. Ände- rungen müssen an die Managementeinheit übertragen werden. —> Die Anlage muss eine Cassette enthalten, die die Uhrzeit an die Managementeinheit weitergeben kann (Zeitgeber). —> Maximal 100 Timer sind möglich. - 90 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 91: Timer

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION e I tg e b e r f es t l e g e n Im Auswahlfeld "Zeitgeber:" werden alle Cassetten angezeigt, die die Uhrzeit an die Managementeinheit weitergeben können. —> Cassetten mit Zeitgeber-Funktionalität werden in Menü Hilfe > Cas- setten als Zeitgeber angezeigt, sowie in der Übersicht "Cassetten- Portfolio" (Seite 35) in Spalte "Info"mit "Zeitgeber" markiert. • Wählen Sie im Fenster Zeitgeber mit der Auswahl-Schaltfläche die ge- wünschte Station/Cassette/Linie. e u e n I m e r f e s t l e g e n • Öffnen Sie über Menü Bearbeiten >...
  • Seite 92: Timer Löschen

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION I m e r lös c h e n • Aktivieren Sie in der Timerübersicht die Zeile des Timers, den Sie löschen möchten. • Löschen Sie über Menüpunkt Bearbeiten > Timer löschen oder mit Schaltflä- che den Timer. I m e r s o r t I e r e n Mit dieser Funktion können Sie die Reihenfolge der Timer in der Übersicht ändern. • Aktivieren Sie in der Timerübersicht die Zeile des Timers, den Sie "verschie- ben" möchten. • Verschieben Sie über Menüpunkt Bearbeiten > Aufwärts / Abwärts oder mit Schaltflächen den Timer.
  • Seite 93 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION —> Im Bereich "Aktuelle Uhrzeit" wird die Uhrzeit von Zeitgeber + dem gespeicherten Zeitversatz angezeigt. Zeitversatz einstellen: • Stellen Sie mit den Schaltflächen den gewünschten Tag und die Uhrzeit ein. • Speichern Sie den Zeitversatz mit Schaltfläche —> Im Bereich "Aktuelle Uhrzeit" wird anschließend die geänderte Uhr- zeit angezeigt. Zeitversatz zurücksetzen: • Löschen Sie den gespeicherten Zeitversatz mit Schaltfläche —> Im Bereich "Aktuelle Uhrzeit" wird anschließend die Uhrzeit vom Zeitgeber ohne Versatz angezeigt. • Schließen Sie das Menü mit Schaltfläche I m e r n e u s ta r t e n Mit dieser Option führen Sie die im Fenster Timer > Einstellungen eingestellten Timer aus.
  • Seite 94: Timer Neu Starten

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION • Menüpunkt Bearbeiten > Anlage > Timer > Timer neu starten auswählen. —> Besteht keine Verbindung zur Anlage, wird das Menü "Verbindungs- einstellung" geöffnet, um eine Verbindung herzustellen. —> Der "Soll"-Schaltzustand zur aktuellen Uhrzeit ist hergestellt. - 94 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 95: Stationseinstellungen

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION tat I o n s e I n s t e l lu n g e n Über dieses Menü kann der Ausgangspegel von Stationen und Cassetten mit elektronischen Pegelstellern eingestellt werden. Die gespeicherte bisherige Maximaltemperatur kann zurückgesetzt werden. —> Wird nach Anklicken einer Station im linken Fenster (Baumstruktur) der CCRS 1000 die Schaltfläche "aktiv", besitzt die Station elektronische Pegelsteller. Das Menü ist nur über diese Schaltfläche zugänglich.
  • Seite 96: Redundantes Netzteil

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION e D u n Da n t e s e t z t e I l In diesem Menü ist es möglich, aus der Ferne den Zustand der Netzteile ei- ner Kopfstation mit redundantem Netzteil zu überprüfen und bei Bedarf alle Cassetten der Station aus- und wieder einzuschalten (Reset).
  • Seite 97: Cassetten Einer Station Neustarten (Reset)

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION • Sind mehrere Kopfstationen über eine Managementeinheit angeschlossen, wählen Sie über das Auswahlfenster "Station No." die einzelnen Kopfstati- onen aus. Im unteren Bereich des Fensters werden Statusinformationen angezeigt. —> Bei Anzeige "OK" sind beide Netzteile in Ordnung. —> Bei Anzeige "Power Warnung!" ist ein Netzteil ausgefallen, die Ver- sorgungsspannung ist über das zweite Netzteil dennoch in Ordnung. —> Bei Anzeige "POWER ERROR!" sind beide Netzteile ausgefallen, die Station ist außer Betrieb. a s s e t t e n e I n e r tat I o n n e u s ta r t e n e s e t Über können Sie die Versorgungsspannung der...
  • Seite 98: Überwachungscassette

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Ü b e rwac h u n gs c a s s e t t e Über dieses Menü konfigurieren Sie eine angeschlossene Überwachungscas- sette. Mit einer Überwachungscassette kann das Ausgangssignal einer Breitband- Kabelanlage in folgenden Frequenzbereichen überwacht werden: Analog TV ..........48,25…855,25 MHz QAM-Signale ..........306,00…858,00 MHz UKW ............87,50…108,00 MHz Weiterhin wird ein Info-Kanal mit der Kanalbelegung der Kabelanlage ein- schließlich Sendernamen – die über RDS-Daten bzw. VPS-Daten ermittelt wer- den – aufbereitet und in das Kabelnetz eingespeist.
  • Seite 99 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Bereich Output: • Stellen Sie die Übertragungsparameter des Info-Kanals ein und schalten Sie ihn über das Kontrollkästchen "Modulator On" ein oder aus. Bereich Video: Modulationstiefe "Depth": Bei Bildinhalt-abhängigem "Tonbrummen" kann die Modulationstiefe abge- senkt werden (-5%, -10%). Info-Kanal "Infomode": Über die Einstellung Infomode kann ausgewählt werden, welche Informati- onen über den Infokanal übertragen werden. Im Darstellungsmodus "extended" werden folgende Programmdaten im OSD-Menü "Info-Kanal" angezeigt: Kanal Name dBµV – Bei analogen TV-Programmen: B R -3 Kanal, Sendername und HF-Pegel in A R D Z D F dBμV.
  • Seite 100 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Bereich Pegel Toleranzeinstellungen: • Stellen Sie den Toleranzbereich für die überwachten Signale ein. —> Eine Überschreitung der Toleranzen über den eingestellten Zeitraum (Seite 86) führt zu einer Fehlermeldung. Bereich Dämpfungseinstellung: Hier können Dämpfungen, die zwischen Ausgang der Kopfstation und Ein- gang der Überwachungscassette zwischengeschaltet sind, für die Überwa- chung berücksichtigt werden (Offset). —> Verwenden Sie z.B. den Messausgang einer CSE 3312, müssen Sie hier die 20dB Dämpfung des Messausgangs einstellen, um den tatsächlichen Ausgangspegel der Station zu erhalten. • Stellen Sie eine entsprechende Dämpfung ein.
  • Seite 101: Überwachungsliste

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Bereich Anzeigetext: • Geben Sie den Text ein, der in der Fußzeile des Info-Kanals (Seite 99) ange- zeigt werden soll. —> Die Änderungen sind erst wirksam, nachdem sie an die Anlage übertragen wurden Ü b e rwac h u n gs l I s t e • Menüpunkt Bearbeiten > Überwachungscassette > Überwachungsliste aus- wählen. —> Für diese Funktion muss die Überwachungs-Cassette über die RS232-Buchse mit dem Management-System / PC verbunden sein.
  • Seite 102 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION —> Im Bereich "Überwachungsliste" werden die Ausgangssignale der Kopfstation angezeigt, die beim Suchlauf der Überwachungscasset- te gefunden wurden. • Wählen Sie in der "Ausgangskanalliste" die Sender aus, die Sie über- wachen möchten und übertragen Sie sie in die "Überwachungsliste" mit Schaltfläche "Ausgewählte Sender einfügen". Sender ändern: • Aktivieren Sie Reiter "Ändern". • Aktivieren Sie in der Überwachungsliste den Sender, den Sie ändern möch- - 102 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 103 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION ten. • Geben Sie im Bereich "Ändern" Ihre Änderungen ein. • Übertragen Sie den geänderten Sender in die "Überwachungsliste" mit Schaltfläche "Änderungen übernehmen". Neuen Sender einfügen: • Aktivieren Sie Reiter "Neu". • Geben Sie im Bereich "Neu" den Typ, den Kanal/Sonderkanal bzw. die Frequenz und einen Sendernamen ein. Haben Sie als Typ "TV digital" eingestellt müssen Sie noch die Modulation (QAM 4…256) und die Symbolrate angeben. Um den Sender zu überwachen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen "ON". • Übertragen Sie den Sender in die "Überwachungsliste" mit Schaltfläche "Neuen Sender einfügen". Sender aus Überwachungsliste entfernen: • Aktivieren Sie in der Überwachungsliste den Sender, den Sie löschen möchten. • Menüpunkt Optionen > Sender löschen oder Schaltfläche auswählen.
  • Seite 104 6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION Referenzpegel: Damit Pegelabweichungen überwacht werden können, müssen zunächst Refe- renzpegel gespeichert werden. Beim Einlesen der Überwachungscassette ( werden die aktuellen Pegel der Sender eingelesen (Spalte "Pegel"). Ist noch kein Referenzpegel gespeichert ( Anzeige "NEU" in Spalte Reference), wird der eingelesene Pegel als Referenz gespeichert. • Aktivieren Sie die Sender in der Überwachungsliste, deren aktuellen Pegel Sie als Referenzpegel übernehmen möchten. • Über Menüpunkt Optionen > Pegel–>Referenz ( ) speichern Sie den Wert aus Spalte "Pegel" als Referenzpegel ab. • Übertragen Sie die neuen Referenzpegel an die Cassette ( Kontrolle der Sender individuell ein- ( ) und ausschalten ( Sind Sender in der Überwachungsliste enthalten und Referenzpegel gespei- chert, bedeutet das noch nicht, dass sie auch überwacht werden. Die Kontrolle kann für jeden Sender individuell ein- oder ausgeschaltet werden. • Aktivieren Sie in der Überwachungsliste einen (oder mehrere) Sender. Über Menüpunkt Optionen > Kontrolle einschalten ( ) oder Optionen > Kontrolle ausschalten ( ) legen Sie fest, welche Sender überwacht wer- den. In Spalte "Kontrolle" der Überwachungsliste wird die Einstellung an-...
  • Seite 105: Pegelanzeige

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION e g e l a n z e I g e • Menüpunkt Bearbeiten > Überwachungscassette > Pegelanzeige auswäh- len. —> Für diese Funktion muss die Überwachungs-Cassette über die RS232-Buchse mit dem Management-System / PC verbunden sein. —> Besteht keine Verbindung zur Anlage, wird das Menü "Verbindungs- einstellung" geöffnet, um eine Verbindung herzustellen. • Wählen Sie in der Liste den Sender, dessen Pegel Sie anzeigen möchten. —> Bei Analog-Sendern werden Pegel und Sync., bei Digital-Sendern Pe- gel und Bitfehlerrate (BER), bei UKW-Sendern der Pegel angezeigt. - 105 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 106: Suchlauf Starten

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION u c h l au f s ta r t e n —> Für diese Funktion muss die Überwachungs-Cassette über die RS232-Buchse mit dem Management-System / PC verbunden sein. Haben Sie die Konfiguration der Anlage verändert, können Sie hier den Suchlauf der Überwachungscassette starten, um neue Sender in die Überwa- chungsliste einzulesen. • Menüpunkt Bearbeiten > Überwachungscassette > Suchlauf starten auswäh- len. —> Besteht keine Verbindung zur Anlage, wird das Menü "Verbindungs- einstellung" geöffnet, um eine Verbindung herzustellen.
  • Seite 107: Redundanzsystem

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION e D u n Da n z s ys t e m Über dieses Menü konfigurieren Sie ein angeschlossenes "Redundanzsystem". • CCB 16/8 im linken Fenster (Baumdiagramm) markieren und Schaltfläche auswählen… oder • Menüpunkt Bearbeiten > Redundanzsystem auswählen. I n ga n gsz u w e I s u n g • Schaltfläche anklicken. • Geben Sie für die entsprechenden Eingänge des "Redundanzsystems" die angeschlossenen Satellitenebenen an (z.B. astra, astra vl, eutel hl etc.).
  • Seite 108: Redundanzsystem: Ausgang

    6.6 MENÜ BEARBEITEN – ANLAGENKONFIGURATION e D u n Da n z s ys t e m u s ga n g Hier werden die vorhandenen Redundanz-Cassetten eingetragen. • Geben Sie für die entsprechenden Ausgänge des "Redundanzsystems" die angeschlossenen Redundanz-Cassetten an (z.B. Station 2/Box:1/ Linie:A/CCS-2 1001/DVB-S2 to COFDM). e D u n Da n z s ys t e m I n ga n g Hier wird der benötigte Eingang (SAT-Ebene) den Redundanz-Cassetten zuge- wiesen.
  • Seite 109: 6.7 Menü Extras

    6.7 MENÜ EXTRAS 6.7 m e n Ü x t r a s Im Menü "Extras" sind verschiedene Werk- zeuge zusammengefasst: selma – se rv I c e I s t n ag e m e n t In diesem Menü können Sie sich Listen (Datenbanken) von Transpondern/ Services (Programmen) anlegen, die Sie dann für eine schnelle Konfiguration von Eingangsparametern der Cassetten verwenden können.
  • Seite 110: Transponder Von/Zu Cassetten Übertragen

    6.7 MENÜ EXTRAS r a n s p o n D e r vo n a s s e t t e n Ü b e r t r ag e n —> Für die Übertragung von oder zu einer Cassette, muss SELMA über das Fenster "Einstellungen" der Cassette aufgerufen werden! • Öffnen Sie das Fenster Einstellungen einer Cassette. —> Im folgenden Beispiel wird exemplarisch die Cassette CCS-2 1000 beschrieben.
  • Seite 111 6.7 MENÜ EXTRAS SELMA Cassette • Um Transponderdaten aus einer SELMA-Liste an eine Cassette zu über- tragen, aktivieren Sie den Transponder und klicken anschließend auf die Schaltfläche Cassette SELMA • Um Transponderdaten aus einer Cassette in eine SELMA-Liste zu übertra- gen, klicken Sie auf die Schaltfläche —> Die "Astra_Template.xml"-Liste kann nicht geändert werden.
  • Seite 112: Neue Datenbank (Liste) Anlegen

    6.7 MENÜ EXTRAS e u e at e n ba n k I s t e a n l e g e n • Aktivieren Sie Menüpunkt Bearbeiten > Neue Datenbank oder Schaltflä- che • Geben Sie einen Namen ein und klicken Sie auf Schaltfläche / s r a n s p o n D e r e rv I c es h I n z u f Ü...
  • Seite 113 6.7 MENÜ EXTRAS —> Der Service wird in die Liste eingetragen. Tragen Sie alle Services des Transponders, die Sie benötigen ein. Service ändern: • Aktivieren Sie in der Liste den Service, den Sie ändern möchten. —> Die entsprechenden Daten werden in den Eingabefeldern angezeigt. • Ändern Sie die Daten und speichern Sie die Änderungen mit Schaltfläche Service löschen: • Aktivieren Sie in der Liste den Service, den Sie löschen möchten. • Löschen Sie den Service mit Schaltfläche "Transponder hinzufügen" beenden: • Beenden Sie die Eingabe mit Schaltfläche —> Der Transponder ist in der Liste eingetragen. - 113 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 114: Datenbank Ändern

    6.7 MENÜ EXTRAS at e n ba n k ä n D e r n • Um Änderungen in einer Datenbank vorzunehmen, aktivieren Sie in der Liste den entsprechenden Transponder und wählen Sie Menüpunkt Bearbei- ten > Ändern oder klicken Sie auf die Schaltfläche —> Diese Funktion ist auch über das Kontextmenü (rechte Maustaste) wählbar. • Ändern Sie die Daten und übernehmen Sie die Änderungen mit Schaltflä- che r a n s p o n D e r au s...
  • Seite 115: Arbeitsverzeichnis

    6.7 MENÜ EXTRAS r b e I t s v e r z e I c h n I s Die Standard-Datenbank "Astra_Template.xml" wird im Installationsverzeich- nis "Eigene Dokumente/CCRS1000/…" gespeichert. Über die Funktion "Arbeitsverzeichnis" können Sie den Speicherort für neue/geänderte Daten- banken auswählen. —> Der Inhalt des zuletzt gewählten Speicherorts wird im Auswahlfeld angezeigt. • Menüpunkt Bearbeiten > Arbeitsverzeichnis oder Schaltfläche aus- wählen.
  • Seite 116: Suche

    6.7 MENÜ EXTRAS u c h e Über die Suchfunktion können Sie nach Services suchen. • Geben Sie einen Suchbegriff ein und starten Sie die Suche mit den Schalt- flächen (abwärts) oder (aufwärts). —> Die Suchfunktion ist auf die Suche der Services begrenzt (linkes Auswahlfeld gesperrt). <–> D m r e c h n e r e x a D e z I m a l e z I m a l • Menüpunkt Extras > Hex <–> Decimal auswählen.
  • Seite 117: Ausgangssymbolraten-Rechner

    6.7 MENÜ EXTRAS u s ga n gs s ym b o l r at e n e c h n e r • Menüpunkt Extras > Symbolrate Calculator auswählen. Durch Eingabe der FEC-Parameter und der Eingangssymbolrate werden die Ausgangssymbolraten für die verschiedenen Modulationsarten angezeigt. vlc Ist auf Ihrem PC der "VLC media player" installiert, können Sie die Wiederga- be von IPTV-Streams über den VLC-Player direkt aus der CCRS 1000 starten. —> Der unter "Open Source" freie, universelle Medien-Player "VLC me- dia player" spielt Audio- und Videodateien, DVDs und Video-CDs ab und unterstützt auch unterschiedliche Streaming-Protokolle, etwa für Web-Radio und Web-TV. Informationen und Download unter http://www.videolan.org • Menüpunkt Extras >...
  • Seite 118: Language (Sprache)

    6.7 MENÜ EXTRAS • Geben Sie die IP-Adresse, den Port und das verwendete Protokoll des IPTV- Streams, den Sie wiedergeben möchten an und klicken Sie auf Schaltfläche a n g uag e p r ac h e Im Menü "Language" können Sie die Menüsprache wählen. —> Die Sprache von "systemeigenen" Schalt f lächen ist abhängig von der am PC gewählten "Anzeigesprache". - 118 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 119: 6.8 Menü Hilfe

    6.8 MENÜ HILFE 6.8 m e n Ü I l f e Menü "Hilfe" sind Werkzeuge/Funkti- onen vereint, die Sie bei der Arbeit mit der CCRS 1000 unterstützen. n l e I t u n g Über dieses Menü erreichen Sie die integrierte Hilfe des Programms. Mit der Installation der Software wird automatisch die Bedienungsanleitung auf Ihren PC kopiert und kann über diesen Menüpunkt geöffnet werden. Hier- zu muss auf ihrem PC eine Anwendung installiert sein, die PDF-Dateien öffnen kann (z.B. Adobe Acrobat Reader).
  • Seite 120: Teamviewer

    6.8 MENÜ HILFE e a m I e w e r Ein Installationsfreies TeamViewer-Modul wurde für den Support inkludiert. Sie können hier unseren Technikern bei Bedarf kontrolliert Zugriff auf Ihren PC geben, damit wir Sie bei Problemen unterstützen können. • Warten Sie bis die Verbindungsanzeige von "rot" nach "grün" wechselt und Ihre ID (im Beispiel 555 112 716) und ein Kennwort (im Beispiel 1849) angezeigt werden. • Nennen Sie unserem Techniker, wenn Sie dazu aufgefordert werden, Ihre "ID" und das "Kennwort". —> Mit jedem TeamViewer-Neustart erhalten Sie ein neues Kennwort. —> die Verbindung wird am rechten unteren Bildschirmrand angezeigt. - 120 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 121: Lizenz

    6.8 MENÜ HILFE I z e n z Mit diesem Menüpunkt können Sie den Software-Lizenzvertrag, den Sie bei der Installation des Programms akzeptiert haben, aufrufen. … n f o Ü b e r Mit diesem Menüpunkt öffnen Sie ein Informationsfenster zum Programm. - 121 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 122: Lcn - Logical Channel Numbers - Programmplatznummern

    7.1 AUFRUF DES LCN FENSTERS lcn – l – p o g I c a l h a n n e l u m b e r s r o g r a m m p l a t z n u m m e r n Die LCN ist eine statische, virtuelle, Programmplatzzuordnung für Services.
  • Seite 123 7.1 AUFRUF DES LCN FENSTERS —> In der Übersicht werden alle eingestellten Services angezeigt. Über Menü "Ansicht" können Services (Typ) bzw, Spalten vorübergehend aus- geblendet werden. Um Services bzw. Spalten auszublenden, entfernen Sie die entsprechenden Haken. - 123 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 124: 7.2 Automatische Lcn-Zuweisung

    7.2 AUTOMATISCHE LCN-ZUWEISUNG 7.2 a lcn-z u to m at I s c h e u w e I s u n g Hier haben Sie die Möglichkeit, die LCNs nach der Reihenfolge der Sortie- rung automatisch zuweisen zu lassen. o r t I e r u n g u to m at I s c h e o r t I e r u n g —> Die Tabelle ist zunächst nach den Spalten C (Cassette)/L (Linie) auf- steigend sortiert.
  • Seite 125: 7.3 Lcn Bearbeiten

    7.3 LCN BEARBEITEN 7.3 lcn b e a r b e I t e n lcn e I t e r lcn-z a n u e l l e u w e I s u n g • Klicken Sie auf einen Service in der Liste. —> Der Service wird rechts im Bereich "LCN" angezeigt. • Geben Sie eine LCN oder (bei HD-Programmen) eine LCN HD in das entsprechende Eingabefeld ein und klicken Sie auf die Schaltfläche —> Durch die Unterscheidung von LCN und LCN HD ist es möglich, Services, die in "SD"- und "HD"-Qualität übertragen werden, die...
  • Seite 126: Einzelne (Hd-) Lcn-Zuweisungen Löschen

    7.3 LCN BEARBEITEN (hD-) lcn-z I n z e l n e u w e I s u n g e n lös c h e n • Klicken Sie auf einen Service in der Liste. —> Der Service wird rechts im Bereich "LCN" angezeigt. • Klicken Sie auf die Schaltfläche neben der zu löschenden LCN. • Klicken Sie auf die Schaltfläche —> Die zugewiesene LCN wird aus der Tabelle gelöscht. I n z e l n e e rv I c es vo r Ü...
  • Seite 127: Bits For Lcn Data Structure / Private Data Specifier

    7.3 LCN BEARBEITEN —> Der hinzugefügte Service wird links in der Tabelle angezeigt. —> Der Name wird nur in der Tabelle angezeigt und auch nur beim Speichern als LCN-Backup ( ) und beim Export als Textdatei ( gespeichert - nicht in der Cassette! lcn D / p I t s f o r t r u c t u r e r I vat e p e c I f I e r IEC 62216-1 empfiehlt für DVB-T-Receiver für "Bits for LCN Data Structure"...
  • Seite 128: Lcn-Liste Als Textdatei (*.Txt) Exportieren

    7.4 LCN-BEARBEITUNG ABSCHLIEßEN… —> Die aktuelle LCN-Liste wird überschrieben/ergänzt. —> Hier können vergebene Namen von hinzugefügten Services hilf- reich sein (Seite 126). lcn-l (*. I s t e a l s e x t Dat e I t x t e x p o r t I e r e n • Wählen Sie Menüpunkt Datei > Serviceliste exportieren oder klicken Sie auf die Schaltfläche • Geben Sie einen Dateinamen ein und wählen Sie einen Speicherort.
  • Seite 129: Abschließende Hinweise

    7.4 LCN-BEARBEITUNG ABSCHLIEßEN… b s c h l I e s s e n D e I n w e I s e Wenn auch schon oft erwähnt: Alle Änderungen/Konfigurationen, die Sie in der CCRS 1000 vornehmen, wer- den zunächst nur im Arbeitsspeicher gehalten. Damit sie "aktiv" werden, müs- sen Sie die Konfigurationsdaten an die Anlage senden. —> So ist es oftmals erforderlich, Änderungen an die Anlage zu über- tragen und anschließend die geänderten Einstellungen wieder in das Programm einzulesen (um z.B. geänderte Datenraten messen zu können oder geänderte Filtereinstellungen für die Weitergabe an andere Cassetten verfügbar zu machen).
  • Seite 130: Anhang

    NIT & LCN – SCHRITT FÜR SCHRITT n h a n g nIt & lcn – s c h r I t t f Ü r c h r I t t Die Bezeichnung "Anlage" steht nachfolgend für… … eine einzelne Kopfstation bei einer Direktverbindung PC <–> Bedienteil bzw… … mehrere Kopfsationen, die über eine Managementeinheit mit dem PC verbunden sind. o r au s s e t z u n g e n Die Konfiguration aller Cassetten muss abgeschlossen sein.
  • Seite 131: Lcn-Bearbeitung

    NIT & LCN – SCHRITT FÜR SCHRITT —> Alle "Transponder" der Anlage werden angezeigt. • Übertragen Sie die "Transponder" mit Schaltfläche in den Bereich Übersicht der neuen NIT. • Falls Sie zusätzlich Transponder von "Extern" in die NIT einbinden wollen, aktivieren Sie im Bereich Auswahl der Transponder den Reiter Neu (Seite 72). • Geben Sie für QAM bzw. COFDM die entsprechenden Werte des Trans- ponders ein. —> Notieren Sie sich auch die SIDs des Transponders für die anschlie- ßende LCN-Bearbeitung. • Übertragen Sie den Transponder mit Schaltfläche in den Bereich Übersicht der neuen NIT. —> Dort finden Sie nun die Liste der Transponder der Anlage und die neu hinzugefügten (externen) Transponder. —> Wenn Sie keine LCN-Bearbeitung benötigen, fahren Sie mit dem Punkt NIT erzeugen Seite 132 fort.
  • Seite 132: Nit Erzeugen

    NIT & LCN – SCHRITT FÜR SCHRITT —> Deaktivieren Sie "Autosort", wenn Sie möchten, dass die Liste nicht nach jeder einzelnen Zuweisung neu sortiert wird. • Vergeben Sie die LCNs – manuell (Seite 125) oder automatisch (Seite 124). • Falls Sie zur NIT einen "externen" Transponder hinzugefügt haben, er- gänzen Sie die entsprechenden Services über Reiter Service hinzufügen (Seite 126). • Erstellen Sie bei Bedarf ein Backup der LCN-Liste als *.gsl-Datei (Datei > LCN-Backup speichern, Seite127).
  • Seite 133: Nit Für Eine Weitere Anlage (Zweite Anlage)

    NIT & LCN – SCHRITT FÜR SCHRITT nIt f Ü r e I n e w e I t e r e n l ag e z w e I t e n l ag e Die Zusammenstellung/Bearbeitung/Erzeugung ist bis auf die nachfolgenden zusätzlichen Punkte indentisch: • Stellen Sie eine Verbindung zur zweiten Anlage her. nIt z u sa m m e n s t e l l e n Zu den Transpondern der zweiten Anlage müssen Sie die Transponder der ersten Anlage hinzufügen.
  • Seite 134: Verbindung Pc Ethernet Umts-Vpn Managementsystem

    VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM pc umts-vpn e r b I n D u n g t h e r n e t a n ag e m e n t s ys t e m Aufbau und Konfiguration einer Anlage mit Managementsystem und UMTS/ HSUPA-VPN-Router zur Fernbedienung mit einem PC mit Internetanschluss. e I s p I e l ko n f I g u r at I o n m I t g e t es t e t e n o m p o n e n t e n...
  • Seite 135: Verwendete Komponenten

    VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM e rw e n D e t e o m p o n e n t e n – 3 x CSE 8-16 Kopfstation – 2 x CCRC 2 Managementsystem – CCRS 1000 Fernbediensoftware – LAN-Switch (soll der Switch auch für IPTV-Datenströme eingesetzt werden, wird ein multicastfähiger Layer-3-Switch benötigt) – UMTS - HSUPA VPN Router UR5i v2 – IP-Leistungsschalter IPS1: Über LAN steuerbarer Schalter für 230VAC der Firma ELV (www.elv.com - Art.-Nr. 83514).
  • Seite 136: Konfigurationsreihenfolge

    VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM o n f I g u r at I o n s r e I h e n f o lg e • Zunächst benötigen Sie eine "mdexfixed.IP", die Sie bei der Firma mdex (www.mdex.de) erwerben können. Sie erhalten eine Bestätigungsmail von mdex mit allen benötigten Daten. Für dieses Beispiel: Zugangsdaten Username Password Produktbeschreibung Internetzugang i00xxxxa fixed.IP für OpenVPN (OpenVPN) Mobilzugang m00xxxxb@mdex.de def fixed.IP über Vodafone APN: cda.vodafone.
  • Seite 137 VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM Menü Bearbeiten > Anlageneinstellungen > Verbindung > Ethernet (Seite 84) aufrufen, entsprechende Werte eingeben und an die Managementeinheit mit Schaltfläche übertragen. —> Die angegebenen Werte beziehen sich auf dieses Beispiel. • Konfigurieren Sie den IP-Leistungsschalter IPS1. IPS1 ist auf die feste IP-Adresse 192.168.1.100, Subnetmask 255.255.0.0, Gateway 192.168.1.1, Port 80 eingestellt. Stellen Sie am PC eine feste IP-Adresse im Adressbereich der IPS1 ein (z.B. 192.168.1.2, Subnetmask 255.255.0.0). Verbinden Sie den PC über ein LAN-Kabel direkt mit der IPS1. Rufen Sie über einen Browser das Web-Interface des IPS1 auf (http://192.168.1.100). Klicken Sie auf die Schaltfläche - 137 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 138 VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM Wählen Sie "manuelle Konfiguration", geben Sie die entsprechenden Wer- te ein und klicken Sie auf die Schaltfläche "Übernehmen". —> Die angegebenen Werte beziehen sich auf dieses Beispiel. "Lokale" IP-Adresse 192.168.1.201 Subnetzmaske 255.255.255.0 Gateway 192.168.1.1 ("lokale" IP-Adresse des Routers) Klicken Sie auf die Schaltfläche "zurück" um zum Hauptmenü zu gelangen. Klicken Sie auf die Schaltfläche - 138 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 139 VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM Geben Sie einen Benutzernamen und ein Passwort ein und schalten Sie die Passwortüberprüfung "Ein", um unautorisierten Zugriff auf den Schalter zu unterbinden. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Übernehmen". • Konfigurieren Sie den UMTS-Router UR5i v2. UR5i ist auf die feste IP-Adresse 192.168.1.1, Subnetmask 255.255.255.0 eingestellt. Stellen Sie am PC eine feste IP-Adresse im Adressbereich der UR5i ein (z.B. 192.168.1.2, Subnetmask 255.255.255.0). Verbinden Sie den PC über ein LAN-Kabel direkt mit der UR5i. Rufen Sie über einen Browser das Web-Interface des UR5i auf (http://192.168.1.1). Melden Sie sich mit dem Benutzernamen "root" und dem Passwort "root" an. —> Wir empfehlen, das Passwort später zu ändern. LAN-Konfiguration: Schränken Sie den Adressbereich des DHCP-Servers so ein, dass die festen IP-Adressen der Managementeinheit (192.168.1.200) und des IPS1 (192.168.1.201) außerhalb des DHCP-Bereiches liegen (Menü "LAN Con- figuration" > "IP Pool Start" / "IP Pool End"). Übernehmen Sie die Einstellung mit Schaltfläche - 139 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 140 VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM NAT-Konfiguration: Die Managementeinheit ist von Werk auf Port 60002 eingestellt, IPS1 ist ausschließlich über Port 80 erreichbar. Geben Sie in Menü "NAT" folgende Port-Weiterleitungen ein: In Spalte "Public Port" geben Sie die Ports ein, über die Sie von "extern" auf den Router zugreifen (z.B. Port 1000 für die Managementeinheit, Port 1001 für den IPS1). In Spalte "Private Port" geben Sie die Ports ein, auf die die "Public Ports" weitergeleitet werden müssen (z.B. Port 60002 für die Managementeinheit, Port 80 für den IPS1). —> Hier müssen Sie für die Managementeinheit den Port einstellen, den Sie in den Ethernet-Einstellungen (Seite 84) eingegeben haben. In Spalte "Server IP Address" geben Sie die entsprechenden "loka- len" IP-Adressen ein (z.B. 182.168.1.200 für die Managementeinheit, 192.168.1.201 für den IPS1). - 140 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 141 VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM —> Hier müssen Sie die IP-Adressen eingeben, die Sie zu Beginn der Konfiguration festgelegt haben (Seite 136). —> Mit http://172.20.207.0:1001 ("externe" IP-Adresse des Rou- ters : Port für die Weiterleitung auf die "interne" IP-Adresse 192.168.1.201) können Sie so z.B. von extern auf die Browser- Oberfläche des IPS1 zugreifen. Übernehmen Sie die Einstellung mit Schaltfläche UMTS/GPRS-Konfiguration: Geben Sie in Menü "UMTS/GPRS Configuration" ihre APN-Mobilzugangs- daten von mdex sowie die PIN der SIM-Karte des Routers ein: —> Fehlt die PIN, oder wird eine falsche PIN eingegeben, wird beim Versuch die Verbindung aufzubauen, die SIM-Karte gesperrt! Übernehmen Sie die Einstellung mit Schaltfläche • Schließen Sie die Managementeinheit und den IPS1 über Netzwerkkabel an...
  • Seite 142 VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM • Installieren Sie den OpenVPN-Client auf dem PC, von dem Sie die Anlage fernsteuern möchten. Mit den Zugangsdaten von mdex erhalten Sie einen Link, über den Sie die Installationsdatei des VPN-Clients downloaden können. Starten Sie die Datei und folgen Sie den Anweisungen des "OpenVPN Setup Wizard". Starten Sie Programme > OpenVPN > OpenVPN-GUI mit Administrator- rechten nach erfolgreicher Installation. —> Bei manchen Betriebssystemen muss die Anwendung unter Admi- nistratorrechten ausgeführt werden, damit das Routing auf die Ma- nagementeinheit bzw. den IPS1 funktioniert. —> Im Infobereich der Taskleiste wird angezeigt.
  • Seite 143 VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM • Fernbedienung über die CCRS 1000. Die OpenVPN-Verbindung zum UR5i muss bestehen ( Starten Sie die CCRS 1000. Klicken Sie auf die Schaltfläche (Verbindung aufbauen). Wählen Sie "Ethernet" und geben Sie die IP-Adresse, die Sie für den Mobilzugang von mdex erhalten haben (im Beispiel 172.20.207.0) und den "Public Port", den Sie in der Konfiguration des UR5i für die Managementeinheit eingegeben ha- ben (im Beispiel 1000), ein. IPS1 fernschalten Öffnen Sie einen Internet-Browser, um auf das Web-Interface des IPS1 zu- greifen zu können. Geben Sie die IP-Adresse, die Sie für den Mobilzugang von mdex er- halten haben (im Beispiel 172.20.207.0) und – getrennt durch einen Doppelpunkt – den "Public Port", den Sie in der Konfiguration des UR5i für die IPS1 eingegeben haben (im Beispiel 1001) in die Adresszeile ein …...
  • Seite 144 VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM Geben Sie die in der Konfiguration des IPS1 vergebenen Zugangsdaten ein und klicken Sie auf die Schaltfläche Über die Schaltflächen und können Sie den Schaltzustand des IPS1 ändern. —> Zwischen den beiden Schaltflächen wird der aktuelle Schaltzustand angezeigt. - 144 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 145 VERBINDUNG PC ETHERNET UMTS-VPN MANAGEMENTSYSTEM - 145 - CCRS 1000 v.61...
  • Seite 146: Index

    n D e x Abschließende Hinweise 129 CA-Modul konfigurieren 58 Alarm > Einstellungen 86 Cassette NITs 69 Alarm > E-Mail 88 Cassetten-Portfolio 35 Alarmmeldungen 86 COM-Port 20 Alarmmeldung nach Netzteilfehler 97 Alarm > Modem 87 Dämpfungseinstellung 100 Alarm SNMP-Inform Request 89 Datenbank ändern 114 Alle Filtereinträge dieser Cassette lö- Datenbank löschen 115 schen 62 Daten einlesen 41 Alle (HD-) LCN-Zuweisungen löschen 125 Datenrate 62 Anhang A 130 Daten senden 42 Anlage 82 Decimal <-> Hexadecimal 51 Anlage > Einstellungen 81 Anlagenprotokoll als HTML-Datei spei- Demo-Version 19 chern 39 Direktverbindung 17 Anlagenprotokoll drucken 39 DiSEqC 112 Anlage öffnen 37 Anlage schließen 38 Anlage speichern 38 Eingangszuweisung 107 Anlage speichern als… 38 Einstellungen 46 Anlage > Timer 90 Einzelne (HD-) LCN-Zuweisungen lö- Anleitung 119...
  • Seite 147 Freischaltcode 13 Konfiguration einlesen 25 Konfigurationsprotokoll 39 Konfliktanzeige 45 Gesamtliste 30 Kopfstation Konfigurationsprotokoll 39 Gespeichertes LCN-Backup (*.gsl-Datei) öffnen 127 Gewährleistungsausschluss 8 Language (Sprache) 118 Grundkonfiguration der Anlage 17 LCN 67 Alle (HD-) LCN-Zuweisungen löschen 125 GSM Modem 83 Anzeige der IDs umschalten (dezimal <-> hexadezimal) 128 Haftungsbeschränkung 9 Aufruf des LCN Fensters 122 Hardware-IP-Adressen 31 Automatische LCN-Zuweisung 124 Hauptfenster 27 Automatische Sortierung 124 Auswahldetail 28 Bits for LCN Data Structure 127 Auswahlliste 29 Einzelne (HD-) LCN-Zuweisungen lö- Gesamtliste 30 schen 126 IPTV 31 Einzelne Services löschen 126 Autosort 34 Gespeichertes LCN-Backup (*.gsl-Datei) IP-Adressen exportieren 34 öffnen 127 Mode OFF 34 LCN-Backup öffnen 127 Überwachungsliste 34 LCN-Backup speichern 127 Hilfe 64 LCN Bearbeiten 125 Hinweise 129 LCN-Bearbeitung abschließen 128 Hinweis zur Erstellung der NIT incl. LCN...
  • Seite 148 NIT kopieren (direkt in die Cassetten der Station inkl. LCN) 78 Manuelle LCN-Zuweisung 125 Hinweis zur Erstellung der NIT incl. Menü Anlage - Kommunikation Programm LCN über mehrere Stationen 79 <-> Anlage 40 NIT (Network Information Table) erstel- Bedieneinheit 43 len 65 Daten einlesen 41 Menü Anlage 67 Daten senden 42 Menü Datei 67 Reset 44 Menü Optionen 67 Überprüfung Parameter 45 Redundantes Netzteil 96 Verbindung aufbauen 44 Cassetten einer Station neustarten Verbindung trennen 44 (Reset) 97 Menü Bearbeiten - Anlagenkonfiguration 46 Redundanzsystem 107 Anlage > Einstellungen 81 Ausgang 108 Anlage > Timer 90 Eingang 108 Einstellungen 46 Eingangszuweisung 107 Beispiel 47 Spectrum I/Q 80 Menü Anlage 50 Stationseinstellungen 95 Menü Bearbeiten 50 Überwachungscassette 98 Exportiere Eingangseinstellungen Anzeigetext 101 nach SELMA 51 Dämpfungseinstellung 100 Importiere Eingangseinstellungen aus Darstellungsmodus "extended" 99 SELMA 51...
  • Seite 149 Menü Extras 109 NIT (Network Information Table) erstellen 65 Ausgangssymbolraten-Rechner 117 NIT speichern 67 Language (Sprache) 118 SELMA - SErvice List MAnagement 109 OpenVPN-Client 142 Datenbank ändern 114 Decimal <-> Hexadecimal 115 Einfügen 114 Pegelanzeige 105 Kopieren 114 Pegel Toleranzeinstellungen 100 Neue Datenbank (Liste) anlegen 112 PID ändern 61 SID 115 PIDCheck 58 Speichern als 115 PIDs 56 Suche 116 Pinnummer 83 Transponder aus Datenbank lö- Private Data Specifier 127 schen 114 Programmplatznummern 122 Transponder / Services hinzufügen 112 Type 115 Umrechner Hexadezimal <-> Dezi- Redundantes Netzteil 96 mal 116 Alarmmeldung nach Netzteilfehler 97 VLC 117 Cassetten einer Station neustarten (Re- Menü Hilfe 119 set) 97 Anleitung 119 Redundanzsystem 107 Info über 121 Referenzpegel 104 Lizenz 121 Remapping 60 TeamViewer 120 PID ändern 61...
  • Seite 150 Software auf dem Computer installieren 13 Software installieren 13 Verbindung aufbauen 44 Software-Lizenzvertrag 7 Verbindung > Ethernet 84 Spannungen 100 Verbindung mit der Anlage 19 Spectrum I/Q 80 Verbindung über COM-Port (Direktverbin- Sprache 118 dung) 20 Startseite 36 Verbindung über Ethernet 23 Stationseinstellungen 95 Verbindung über Modem 21 Steuerung der Anlage 25 Voraussetzungen 19 Streaminformationen 63 Verbindung > Modem 83 Suchlauf starten 106 Verbindung PC -> Ethernet -> UMTS-VPN -> Supply 57 Managementsystem 134 Support 120 Beispielkonfiguration mit getesteten Kom- Symbolleiste 36 ponenten 134 Symbolrate Calculator 117 Funktionsprinzip 135 Systemvoraussetzungen des Computers 11 Konfigurationsreihenfolge 136 OpenVPN-Client 142 UMTS-Router UR5i 139 TeamViewer 120 Verwendete Komponenten 135 Test-Alarmmeldung 86 Verbindung trennen 44 Timer 90 Verbindung über COM-Port (Direktverbin- Einstellungen 90 dung) 20 Neuen Timer festlegen 91 Verbindung über Ethernet 23...
  • Seite 151 Änderungen vorbehalten. Technische Angaben ohne Gewähr. 61/01072015...

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