T-Mobile Speedport W 925V Bedienungsanleitung

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SPEEDPORT W 925V
BEDIENUNGSANLEITUNG

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  Andere Handbücher für T-Mobile Speedport W 925V

  Inhaltszusammenfassung für T-Mobile Speedport W 925V

  • Seite 1 SPEEDPORT W 925V BEDIENUNGSANLEITUNG...
  • Seite 3 LERNEN SIE IHREN SPEEDPORT KENNEN. Seite 12 Ihr Speedport in der Übersicht Seite 14 Was bedeuten die Leuchtanzeigen? Seite 16 Neu: Schlafmodus Seite 17 Neu: Smartphone per NFC verbinden Seite 18 Neu: Flexible Darstellung der Benutzeroberfläche Seite 20 Router-Pass Seite 22 Sicherheitshinweise und Datensicherheit...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Lernen Sie Ihren Speedport kennen Ihr Speedport in der Übersicht � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � 12 Was bedeuten die Leuchtanzeigen? �...
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Einrichten über speedport.ip Einrichtung mit Assistent � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � 52 Einrichtung beginnen �...
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Der Menüpunkt - Internet Einstellungen zur Internetverbindung � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � 86 Internetverbindung trennen �...
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Der Menüpunkt - Telefonie Einstellungen zur Telefonie � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � 124 Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen �...
  • Seite 8 Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Der Menüpunkt - Heimnetzwerk Einstellungen zum Heimnetzwerk � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � 170 WLAN einschalten oder ausschalten �...
  • Seite 9 Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Der Menüpunkt - Einstellungen Einstellungen in verschiedenen Bereichen� � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � 222 Gerätepasswort ändern �...
  • Seite 10 Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) EasySupport EasySupport - Informationen für die Nutzung � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � 252 EasySupport - Voraussetzungen für die Nutzung �...
  • Seite 11 Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Nützliche Informationen zu verschiedenen Themen Leuchtanzeigen (LED) � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � � 14 Funktionstasten �...
  • Seite 12: Lernen Sie Ihren Speedport Kennen

    Ihr Speedport in der Übersicht Status Link Online Telefonie Service WLAN Anmelden / WPS Telefon suchen Leuchtanzeigen Anmelden / WPS-Taste NFC-Symbol Telefon suchen-Taste WLAN-Taste LERNEN SIE IHREN SPEEDPORT KENNEN...
  • Seite 13 Ihr Speedport in der Übersicht (Fortsetzung) Telefone Link LAN 1 LAN 2 LAN 3 LAN 4 Intern-ISDN Reset Power Neustart Telefon-Klemmleiste Reset-Taste Telefon-Buchsen Netzteil-Buchse USB-Buchse Neustart-Taste LAN-Buchsen intern ISDN-Buchse DSL-Buchse intern ISDN-Klemmleiste Link-Buchse LERNEN SIE IHREN SPEEDPORT KENNEN...
  • Seite 14: Was Bedeuten Die Leuchtanzeigen

    Was bedeuten die Leuchtanzeigen? Status Link Online Telefonie Service WLAN Anmelden / WPS Telefon suchen Leuchtanzeigen (LED) Die Leuchtanzeigen Ihres Speedport kennzeichnen die wichtigsten Betriebszustände� Dadurch können Sie identifizieren, wie etwas funktioniert oder nicht� Funktionstasten Die Leuchtanzeigen WLAN, Anmelden / WPS und Telefon suchen sind gleichzeitig Funktionstasten, mit denen Funktionen ein- und ausgeschaltet werden können�...
  • Seite 15 Was bedeuten die Leuchtanzeigen? (Fortsetzung) Zustand Bedeutung Status Alles okay� Der Schlafmodus für die Leuchtanzeigen ist eingeschaltet� leuchtet Betätigen Sie eine beliebige Taste, um alle Leuchtanzeigen zu sehen� blinkt Bitte warten� Ihr Speedport startet� Die Stromversorgung ist hergestellt und leuchtet der Speedport ist erfolgreich gestartet�...
  • Seite 16: Neu: Schlafmodus

    Neu: Schlafmodus Status Link Online Telefonie Service WLAN Anmelden / WPS Telefon suchen Die grüne Leuchtanzeige Status zeigt Ihnen, dass der Schlafmodus eingeschaltet ist� Alle anderen Leuchtanzeigen sind aus� Natürlich bleiben alle Funktionen wie Internet, WLAN und Telefonie aktiv� Der Schlafmodus wird automatisch eingeschaltet, wenn Ihr Speedport einwandfrei funktioniert�...
  • Seite 17: Neu: Smartphone Per Nfc Verbinden

    Neu: Smartphone per NFC verbinden Die Funktion NFC (Near Field Communication) erlaubt eine schnelle Anbindung von WLAN‐Geräten wie bspw. Smartphones in Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN), ohne manuelle Eingabe von Passwörtern� Zum Verbinden per NFC halten Sie Ihr Smartphone für einen Moment dicht vor das NFC-Symbol an Ihrem Speedport�...
  • Seite 18: Neu: Flexible Darstellung Der Benutzeroberfläche

    Neu: Flexible Darstellung der Benutzeroberfläche Die neue flexible Darstellung der Benutzeroberfläche ermöglicht Ihnen die komfor- table Einrichtung und spätere Anpassung der Einstellungen Ihres Speedport� Wenn Sie Ihren Speedport einrichten oder Einstellungen anpassen möchten, ver- wenden Sie Ihr Tablet am besten im Querformat� So erhalten Sie die bestmögliche Darstellung der Benutzeroberfläche�...
  • Seite 19 Neu: Flexible Darstellung der Benutzeroberfläche (Fortsetzung) Möchten Sie Anpassungen an den Einstellungen Ihres Speedport vornehmen und haben keinen Computer oder Tablet in der Nähe? Die flexible Darstellung der Benutzeroberfläche ermöglicht Ihnen die Einstellungen Ihres Speedport sogar über Ihr Smartphone anzupassen� Alle Einstellungsmöglichkeiten sind auf mobilen Geräten ebenso vorhanden wie in der klassischen Browser-Darstellung auf Ihrem Computer�...
  • Seite 20: Router-Pass

    Router-Pass speedport w 925v Nehmen Sie den Router-Pass mit zu Ihrem Computer� Sie benötigen das Geräte- passwort und die WLAN-Daten, wenn Sie Ihren Speedport einrichten� LERNEN SIE IHREN SPEEDPORT KENNEN...
  • Seite 21 Router-Pass (Fortsetzung) Verstauen Sie den Router-Pass nach der Einrichtung wieder im Standfuß Ihres Speedport oder an einem anderen sicheren Ort� LERNEN SIE IHREN SPEEDPORT KENNEN...
  • Seite 22: Sicherheitshinweise Und Datensicherheit

    Sicherheitshinweise und Datensicherheit Ihr Speedport ist ein haushaltsübliches Gerät, das Ihr Zuhause mit dem Internet verbindet� Wie bei jedem elektrischen Gerät kann ein nicht sachgemäßer Umgang zu körperlichen Schäden oder zu Beschädigungen Ihres Speedport führen� Die folgenden Sicherheitshinweise schützen Sie und Ihren Speedport� Elektrischer Schlag Berühren Sie Ihren Speedport oder das Netzteil niemals mit nassen Händen, da von den elektrischen Komponenten Ihres Speedport die Gefahr eines elektrischen...
  • Seite 23 Sicherheitshinweise und Datensicherheit (Fortsetzung) Umgebungsbedingungen und Aufstellort Ihr Speedport wird im Betrieb sehr warm� Das ist normal� Um eine ausreichende Durchlüftung und einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten, verwenden Sie Ihren Speedport stets aufrecht stehend oder hängend� Die Lüftungsschlitze auf der Ober‐ und Unterseite Ihres Speedport müssen frei bleiben. Betreiben Sie ihren Speedport nicht in einem geschlossenen Behältnis�...
  • Seite 24 Sicherheitshinweise und Datensicherheit (Fortsetzung) Kabel Vermeiden Sie Belastung (z� B� durch Möbel) oder Beschädigung (z� B� durch Knicke) von DSL‐ oder LAN‐Kabeln, da diese zu Einschränkungen oder Ausfall der Internetverbindung führen können� Ihr Speedport funktioniert nur einwandfrei an einer ordnungsgemäß installierten und dafür zugelassenen Steckdose bzw�...
  • Seite 25 Sicherheitshinweise und Datensicherheit (Fortsetzung) Speedport vor Zugriff schützen Stellen Sie Ihren Speedport an einem Ort auf, wo sich niemand unbefugt Zugang zu Ihren WLAN-Daten verschaffen kann� WPS-NFC-Sicherheit Ihr Speedport bietet Funktionen für eine einfache und komfortable Bedienung� WPS und WPS‐NFC sind im Auslieferungszustand eingeschaltet und erlauben eine schnelle Anbindung von WLAN‐Geräten in Ihr WLAN, ohne manuelle Eingabe von Passwörtern�...
  • Seite 27: Auspacken Und Anschließen

    AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN Seite 28 Verpackungsinhalt prüfen Seite 30 Speedport aufstellen oder aufhängen Seite 31 1. Unterlagen bereithalten Seite 32 2. Vorhandene Geräte demontieren Seite 33 3. DSL-Kabel anschließen Seite 35 4. Netzteil anschließen Seite 36 5. Blinken abwarten Seite 37 6. Telefone anschließen Seite 38 7.
  • Seite 28: Verpackungsinhalt Prüfen

    Verpackungsinhalt prüfen Überprüfen Sie den Verpackungsinhalt Ihres Speedport auf Vollständigkeit� Speedport W 925V Netzteil Netzwerkkabel (gelbe Stecker) Link-Kabel für Glasfaseranschluss (blaue Stecker) DSL-Kabel für DSL-Anschluss (graue Stecker) Wandhalterung Bedienungsanleitung Nehmen Sie Ihren Speedport nicht in Betrieb, wenn er beschädigt ist! Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Technischen Service der Telekom�...
  • Seite 29 Verpackungsinhalt prüfen (Fortsetzung) Speedport W 925V Status Link Online Telefonie Service WLAN Anmelden / WPS Telefon suchen Wandhalterung Link-Kabel DSL-Kabel Netzwerkkabel Netzteil AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN...
  • Seite 30: Speedport Aufstellen Oder Aufhängen

    Speedport aufstellen oder aufhängen Die WLAN-Reichweite Ihres Speedport wird durch Gegenstände und Wände ver- ringert� Wählen Sie den Aufstellort deshalb so, dass möglichst wenige Hindernisse oder Elektrogeräte mit großem Metallgehäuse die Verbindung stören� Achten Sie darauf, Ihren Speedport möglichst zentral aufzustellen� So stellen Sie sicher, dass die netzwerkfähigen Geräte optimal mit Ihrem Speedport verbunden sind�...
  • Seite 31: Unterlagen Bereithalten

    1� Unterlagen bereithalten Auftragsbestätigung Zugangsdaten Bereitstellungs- termin Zugangsdaten Beginnen Sie mit dem Anschluss Ihres Speedport erst am Bereitstellungster- min, den Sie in Ihrer Auftragsbestätigung finden� Sie sind schon länger Telekom Kunde und haben keine neuen Zugangsdaten erhalten? Dann können Sie Ihre bisherigen Zugangsdaten verwenden� AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN...
  • Seite 32: Vorhandene Geräte Demontieren

    2� Vorhandene Geräte demontieren Splitter ISDN NTBA Demontieren Sie vorhandene Geräte (Splitter oder NTBA) und trennen Sie alle bestehenden Verbindungen zur Telefondose� Ein vorhandener Splitter darf nicht mehr verwendet werden� Sie benötigen nur die Telefondose an Ihrer Wand� Telefone, die bisher mit dem Splitter verbunden waren, werden nun direkt an Ihren Speedport angeschlossen�...
  • Seite 33: Dsl-Kabel Anschließen

    3� DSL-Kabel anschließen Telefondose Speedport W 925V Wenn Sie einen Glasfaser-Anschluss gebucht haben, überspringen Sie diesen Punkt und setzen Sie die Einrichtung bei Glasfaser-Modem anschließen auf Sei- te 34 fort� Schließen Sie das DSL-Kabel (graue Stecker) an die in Ihrem Haushalt montierte Telefondose (mittlere Buchse) und die DSL-Buchse Ihres Speedport an�...
  • Seite 34: Glasfaser-Modem Anschließen

    Glasfaser-Modem anschließen Glasfaser-Modem Speedport W 925V Wenn Sie einen DSL-Anschluss gebucht haben, überspringen Sie diesen Punkt und setzen Sie die Einrichtung bei 4. Netzteil anschließen auf Seite 35 fort� Schließen Sie das Link-Kabel (blaue Stecker) an die Link-Buchse des Glas- faser-Modems und an die Link-Buchse Ihres Speedport an�...
  • Seite 35: Netzteil Anschließen

    4� Netzteil anschließen Speedport W 925V Steckdose Schließen Sie das mitgelieferte Netzteil an Ihren Speedport und an eine Steckdose an� AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN...
  • Seite 36: Blinken Abwarten

    5� Blinken abwarten Speedport W 925V max� 10 min Status Link Online Telefonie Service WLAN Anmelden / WPS Telefon suchen Ihr Speedport startet� Die Leuchtanzeige Service blinkt, wenn eine Aktualisie- rung der Firmware verfügbar ist und automatisch geladen wird� Warten Sie, bis die Leuchtanzeige Link dauerhaft leuchtet und die Leuchtanzeige Service nicht mehr blinkt�...
  • Seite 37: Telefone Anschließen

    6� Telefone anschließen Speedport W 925V Festnetz-Telefon Schließen Sie Ihr Telefon, Ihr Faxgerät oder Ihren Anrufbeantworter an die Telefonbuchse 1 oder 2 Ihres Speedport an� Beachten Sie, dass Sie Ihr Telefon nicht mehr direkt an der Telefondose nutzen können� AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN...
  • Seite 38: Speedphones Schnurlos Verbinden

    7� Speedphones schnurlos verbinden Speedphone Speedport W 925V Status Link Online Telefonie Service WLAN Anmelden / WPS Telefon suchen Schalten Sie Ihr Speedphone ein und betätigen Sie die Anmelden-Funktion� Drücken Sie anschließend die Anmelden / WPS-Taste an der Vorderseite Ihres Speedport�...
  • Seite 39: Geräte An Intern Isdn-Buchse Anschließen

    Geräte an intern ISDN-Buchse anschließen Speedport W 925V ISDN-Telefon Verwenden Sie intern ISDN in Verbindung mit einem Breitbandanschluss, können Sie die ISDN-Dienste Sprache, Telefonie, Audio 3�1 und Fax G2/G3 nutzen� Ein gleichzeitiges Verwenden der ISDN-Buchse und der ISDN-Klemmleiste ist nicht möglich�...
  • Seite 40: Geräte An Intern Isdn-Klemmleiste Anschließen

    Geräte an intern ISDN-Klemmleiste anschließen Verwenden Sie intern ISDN in Verbindung mit einem Breitbandanschluss, können Sie die ISDN-Dienste Sprache, Telefonie, Audio 3�1 und Fax G2/G3 nutzen� Ein gleichzeitiges Verwenden der ISDN-Buchse und der ISDN-Klemmleiste ist nicht möglich� Sie können bis zu acht ISDN-Endgeräte an die intern ISDN-Klemmleiste anschlie- ßen�...
  • Seite 41: Computer Über Kabel Anschließen

    8� Computer über Kabel anschließen Computer Speedport W 925V Schließen Sie Ihren Computer mit dem Netzwerkkabel (gelbe Stecker) an eine LAN-Buchse Ihres Speedport an� AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN...
  • Seite 42: Wandhalterung Für Speedport Montieren

    Wandhalterung für Speedport montieren Entscheiden Sie sich für einen geeigneten Ort für die Montage der Wandhalte- rung� Beachten Sie den Abschnitt Speedport aufstellen oder aufhängen auf Seite 30� Verwenden Sie die Öffnungen in der Wandhalterung als Schablone zum Anzeichnen der Bohrlöcher� Montieren Sie zwei ausreichend große Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) an der Wand�...
  • Seite 43: Speedport Und Computer Über Wlan Verbinden

    Speedport und Computer über WLAN verbinden Status Link Online Telefonie Service WLAN Anmelden / WPS Telefon suchen Leuchtet die Leuchtanzeige WLAN an Ihrem Speedport? Wenn nicht, drücken Sie die WLAN-Taste an der Vorderseite Ihres Speedport� Stellen Sie sicher, dass an Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone das WLAN eingeschaltet ist�...
  • Seite 44 WLAN Verbindungen WLAN-123456 FamilieMayer Privat-Netz Anderes Netzwerk Öffnen Sie auf Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone die Liste der verfüg- baren kabellosen Heimnetzwerke (WLAN)� speedport w 925v Bei Auslieferung entsprechen die Angaben dem Typenschild bzw� dem eingesteckten Router-Pass� AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN...
  • Seite 45: Wie Stelle Ich Die Verbindung Über Wlan Her

    Wie stelle ich die Verbindung über WLAN her? Wie Sie netzwerkfähige Geräte über ein kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) miteinan- der verbinden, ist je nach verwendetem Betriebssystem unterschiedlich� Bei Computern mit Windows Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem Windows verwendet, führen Sie bitte folgende Schritte aus: Klicken Sie auf das Netzwerk- oder WLAN-Symbol unten rechts in der Taskleiste, um die Liste der verfügbaren kabellosen Heimnetzwerke (WLAN)
  • Seite 46 Wie stelle ich die Verbindung über WLAN her? (Fortsetzung) Bei Smartphones oder Tablets mit Android oder iOS Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem Android oder iOS verwendet, führen Sie bitte folgende Schritte aus: Tippen Sie auf das Icon Einstellungen� Tippen Sie auf den Eintrag WLAN� Aktivieren Sie die WLAN-Funktion�...
  • Seite 47: Internet Und Telefonie Einrichten

    9� Internet und Telefonie einrichten Es ist erforderlich, dass Ihre persönlichen Zugangsdaten für Internet und Telefonie über die browser-basierte Benutzeroberfläche in Ihren Speedport eingetragen werden� Die Leuchtanzeige Link an der Vorderseite Ihres Speedport muss leuchten, um die Einrichtung erfolgreich durchzuführen� Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie die Verkabelung Ihres Speedport und beachten Sie den Abschnitt Selbsthilfe bei Problemen auf Seite 267�...
  • Seite 48 9� Internet und Telefonie einrichten (Fortsetzung) Internet-Browser http://speedport�ip www�telekom�de/einrichten Starten Sie Ihren Computer neu und öffnen Sie Ihren Internet-Browser� Halten Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten bereit oder nutzen Sie Ihre E-Mail-Adresse@t-online�de und Ihr persönliches Kennwort� Geben Sie http://speedport.ip in die Adresszeile Ihres Internet- Browsers ein, falls diese Seite nicht automatisch erscheint�...
  • Seite 49 AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN...
  • Seite 50 speedport�ip...
  • Seite 51: Einrichten Über Speedport.ip

    EINRICHTEN ÜBER SPEEDPORT.IP Seite 52 Einrichtung mit Assistent Seite 53 Einrichtung beginnen Seite 55 Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten Seite 58 Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten Seite 63 Angeschlossene Telefone einrichten Seite 64 Telefon verbinden Seite 66 Speedphone verbinden Seite 67 Rufnummern zuordnen Seite 69 ISDN-Geräte nutzen Seite 70 Einstellungen sichern...
  • Seite 52: Einrichtung Mit Assistent

    Einrichtung mit Assistent Der Ablauf der Einrichtung ist mit allen Internet-Browsern identisch� Wir empfehlen, immer die aktuellste Version Ihres Internet-Browsers zu verwenden� Prüfen Sie regelmäßig, ob Aktualisierungen für Ihren Internet-Browser verfügbar sind� Die Leuchtanzeige Link an der Vorderseite Ihres Speedport muss leuchten, um die Einrichtung erfolgreich durchzuführen�...
  • Seite 53: Einrichtung Beginnen

    Einrichtung beginnen Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Gerätepasswort ein� Im Auslieferungszustand entspricht das Gerätepasswort der Angabe auf dem Typenschild Ihres Speedport bzw� der Angabe im mitgelieferten WLAN-Gerätepass� Klicken Sie auf die Schaltfläche Login� Die Startseite des Einrichtungspro- gramms wird angezeigt�...
  • Seite 54 Einrichtung beginnen (Fortsetzung) Nach dem ersten Login in das Einrichtungsprogramm werden Sie vom Assistenten durch die Ersteinrichtung begleitet� Sie können den Assistenten jederzeit durch Klicken auf die Schaltfläche Abbrechen unterbrechen� Wenn Sie den Assistenten zu einem späteren Zeitpunkt erneut ausführen möchten, klicken Sie auf der Übersichtsseite auf Assistent starten�...
  • Seite 55: Internet Und Telefonie Bei Der Telekom Einrichten

    Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten Im nächsten Schritt benötigen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten� (Die hier angegebenen Zugangsdaten sind nur Beispiele� Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung�) Tragen Sie Ihre Zugangsnummer in das Eingabefeld ein� Tragen Sie Ihr persönliches Kennwort in das Eingabefeld ein� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Weiter�...
  • Seite 56 Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten (Fortsetzung) Ihre Internetverbindung wird nun mit den von Ihnen eingegebenen persönlichen Zugangsdaten getestet� Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge� EINRICHTEN ÜBER SPEEDPORT.IP...
  • Seite 57 Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten (Fortsetzung) Klicken Sie im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung von Internet und Telefonie auf die Schaltfläche Weiter� EINRICHTEN ÜBER SPEEDPORT.IP...
  • Seite 58: Kabelloses Heimnetzwerk (Wlan) Einrichten

    Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten Sie können mit Ihrem Speedport ein Heimnetzwerk über WLAN (Wireless Local Area Network) einrichten� Bei diesem Heimnetzwerk werden alle Verbindungen kabellos hergestellt� Die kabellose Verbindung erfolgt unabhängig vom Betriebssystem� Jedes netz- werkfähige Gerät, das Sie über das kabellose Heimnetzwerk mit Ihrem Speedport verbinden, benötigt einen WLAN-Adapter�...
  • Seite 59 Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung) Klicken Sie im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung von Internet und Telefonie auf die Schaltfläche Weiter� EINRICHTEN ÜBER SPEEDPORT.IP...
  • Seite 60 Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung) Wenn Sie den Einrichtungsassistenten über WLAN ausführen, kommt es nach dem Speichern der Änderungen zu einem Verbindungsabbruch� Sie müssen die Verbindung zum kabellosen Heimnetzwerk nach dem Speichern der angepassten Einstellungen erneut aufbauen� Möchten Sie die WLAN-Funktion Ihres Speedport aus- oder einschalten, wählen Sie die entsprechende Option�...
  • Seite 61 Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung) Welchen WLAN-Namen (SSID) sollten Sie vergeben? Sie haben die Möglichkeit, den voreingestellten WLAN-Namen (SSID) zu ändern� Wenn Sie den WLAN-Namen (SSID) individuell anpassen, vermeiden Sie damit bspw� eine Überschneidung mit anderen kabellosen Heimnetzwerken� Mit einem individuell angepassten WLAN-Namen (SSID) können Sie Ihr eigenes ka- belloses Heimnetzwerk leichter von anderen kabellosen Heimnetzwerken (WLAN) unterscheiden�...
  • Seite 62 Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung) Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen? Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich eine Änderung des WLAN-Schlüssels, besonders dann, wenn Sie Ihren Speedport frei zugänglich aufgestellt haben� Wählen Sie einen WLAN-Schlüssel aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen� Es dürfen keine Leerzeichen enthalten sein�...
  • Seite 63: Angeschlossene Telefone Einrichten

    Angeschlossene Telefone einrichten Die Einrichtung der Verbindungsdaten für die Internet-Telefonie über die Telekom ist bereits bei Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten vorgenommen worden� Bei einem Ausfall der Stromversorgung kann NICHT über die am Speedport angeschlossenen Endgeräte telefoniert werden. Dies gilt auch für Notrufe! Klicken Sie auf den Eintrag Telefon verbinden, wenn Sie weitere Einstellungen vornehmen möchten�...
  • Seite 64: Telefon Verbinden

    Telefon verbinden Wählen Sie die Option Analoges Telefon oder Faxgerät, wenn Sie ein an Ihren Speedport angeschlossenes Gerät einrichten möchten� Wählen Sie die Option Speedphone, wenn Sie ein Speedphone an Ihrem Speedport anmelden möchten� Möchten Sie keine weiteren Einstellungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Schließen�...
  • Seite 65 Telefon verbinden (Fortsetzung) Benennen Sie die Buchsen entsprechend des angeschlossenen Geräts oder des Aufstellorts� Tragen Sie bspw� die Begriffe Wohnzimmer und Büro in die Eingabefelder ein� Wählen Sie aus der Liste das angeschlossene Endgerät aus� Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schalt- fläche Speichern�...
  • Seite 66: Speedphone Verbinden

    Speedphone verbinden Schalten Sie Ihr Speedphone ein� Warten Sie, bis auf dem Display Ihres Speedphone die Aufforderung erscheint, das Mobilteil an der Basisstation anzumelden� Tippen Sie auf dem Display Ihres Speedphone auf Anmelden� Klicken Sie auf die Schaltfläche Mobilteil anmelden� Die Leuchtanzeige Anmelden / WPS an der Vorderseite Ihres Speedport blinkt während des Anmeldevorgangs�...
  • Seite 67: Rufnummern Zuordnen

    Rufnummern zuordnen Wenn Sie mehrere Telefone und mehrere Rufnummern haben, können Sie die Einstellungen an Ihre Anforderungen anpassen� Legen Sie bspw� eine Rufnummer für ein bestimmtes Telefon (bspw� Wohnzimmer) und eine weitere Rufnummer für ein Faxgerät, ein Bürotelefon oder ein Familienmitglied fest� Die Einrichtung der Verbindungsdaten für die Internet-Telefonie über die Telekom ist bereits während Internet und Telefonie bei der Telekom einrichten vorgenom- men worden�...
  • Seite 68 Rufnummern zuordnen (Fortsetzung) Benennen Sie die Buchsen entsprechend des angeschlossenen Geräts oder des Aufstellorts� Tragen Sie bspw� Wohnzimmer oder Büro in die Eingabefelder ein� Wählen Sie aus der Liste das angeschlossene Endgerät aus� Legen Sie fest, über welche Rufnummern abgehende Anrufe aufgebaut werden� Wählen Sie für jede Buchse die gewünschte Rufnummer aus der Liste aus�...
  • Seite 69: Isdn-Geräte Nutzen

    ISDN-Geräte nutzen Möchten Sie an Ihrem Speedport ein ISDN-Telefon oder eine ISDN-Telefonanlage nutzen, ist es erforderlich, dass Sie die Ortsvorwahl Ihres Telefonanschlusses ein- geben� Nutzen Sie den intern ISDN-Anschluss nicht, ist hier keine Eingabe erforder- lich� Wählen Sie zwischen den Optionen Ortsvorwahl oder Ich möchte keine ISDN-Geräte nutzen�...
  • Seite 70: Einstellungen Sichern

    Einstellungen sichern Wie funktioniert die automatische Sicherung von Einstellungen? Ihr Speedport kann wichtige Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server sichern� Diese gesicherten Daten können dann bei einem Gerätetausch oder einer erneuten Einrichtung übernommen werden� Bei der Sicherung auf einem Telekom Server werden Ihr WLAN-Name, Ihr WLAN-Schlüssel sowie die Zuordnung der Rufnummern an Ihrem Speedport gesi- chert�...
  • Seite 71 Einstellungen sichern (Fortsetzung) Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regel- mäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen� Im Falle eines Gerätetausches oder einer erneuten Einrichtung können Ihre Daten vom Telekom Server übernommen werden�...
  • Seite 72: Einrichtung Abschließen

    Einrichtung abschließen Die Einrichtung Ihres Speedport war erfolgreich� Klicken Sie auf die Schaltflä- che Fertigstellen� Prüfen Sie, ob die Leuchtanzeigen Online und Telefonie jetzt dauerhaft leuchten� Prüfen Sie, ob Ihre Internetverbindung funktioniert� Geben Sie z� B� die Internetadresse www.telekom.de in die Adresszeile ein und bestätigen Sie mit der Eingabe-Taste�...
  • Seite 75: Der Menüpunkt - Übersicht

    DER MENÜPUNKT - ÜBERSICHT Seite 76 Übersicht der Einstellungen Ihres Speedport Seite 77 Übersicht der Internet-Einstellungen Seite 78 Übersicht der Telefonie-Einstellungen Seite 79 Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (WLAN) Seite 80 Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (Netzwerkspeicher) Seite 81 Übersicht (Sicherheit und Datenschutz) Seite 82 Übersicht (Ansicht) Seite 83 Übersicht der Status-Informationen...
  • Seite 76: Übersicht Der Einstellungen Ihres Speedport

    Übersicht der Einstellungen Ihres Speedport Nachdem Sie Ihren Speedport angeschlossen und erfolgreich eingerichtet haben, steht er den verbundenen netzwerkfähigen Geräten im gesamten Heimnetzwerk zur Verfügung� Nach Beenden des Einrichtungs-Assistenten zeigt Ihr Speedport eine Übersicht der Einstellungen an� Sie können diese Seite auch durch Klicken auf die Schaltfläche Übersicht aufrufen�...
  • Seite 77: Übersicht Der Internet-Einstellungen

    Übersicht der Internet-Einstellungen Klicken Sie auf den Eintrag trennen bzw� verbinden, wenn Sie die Internetver- bindung trennen bzw� verbinden möchten� Klicken Sie auf den Eintrag Wie kann ich...?, um die Hilfefunktion Ihres Speedport zu nutzen� DER MENÜPUNKT - ÜBERSICHT...
  • Seite 78: Übersicht Der Telefonie-Einstellungen

    Übersicht der Telefonie-Einstellungen Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen für die Internet-Telefonie anpassen möchten� Klicken Sie auf den Eintrag ausschalten bzw� einschalten, wenn Sie die DECT-Basisstation Ihres Speedport ein- oder ausschalten möchten� Hier sehen Sie die Anzahl der an Ihrem Speedport angemeldeten Schnurloste- lefone�...
  • Seite 79: Übersicht Der Heimnetzwerk-Einstellungen (Wlan)

    Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (WLAN) Klicken Sie auf den Eintrag ausschalten bzw� einschalten, um das 2,4-GHz-Frequenzband Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ein- bzw� auszuschalten� Klicken Sie auf den Eintrag ausschalten bzw� einschalten, um das 5-GHz-Frequenzband Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ein- bzw� auszuschalten� Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen zur Verschlüs- selung Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ändern möchten�...
  • Seite 80: Übersicht Der Heimnetzwerk-Einstellungen (Netzwerkspeicher)

    Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (Netzwerkspeicher) Hier sehen Sie die Anzahl der an Ihrem Speedport angeschlossenen externen Datenträger� Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen zur Ordnerfrei- gabe ändern möchten� Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen zur Freigabe von Medienordnern ändern möchten�...
  • Seite 81: Übersicht (Sicherheit Und Datenschutz)

    Übersicht (Sicherheit und Datenschutz) Bereich Sicherheit Die Übersicht Sicherheits-Status zeigt Ihnen die aktuellen Einstellungen der Sicherheitsmerkmale� Die hier angezeigten Sicherheitsmerkmale sind abhän- gig von den gewählten Einstellungen� Klicken Sie auf den entsprechenden Eintrag im Bereich Sicherheit, wenn Sie die Einstellungen des jeweiligen Sicherheitsmerkmals anpassen möchten� Bereich Datenschutz Der Eintrag Telekom-Datenschutz zeigt Ihnen den aktuellen Status des Si- cherheitsmerkmals an�...
  • Seite 82: Übersicht (Ansicht)

    Übersicht (Ansicht) Bereich Ansicht Der Eintrag Ansicht zeigt Ihnen die aktuelle Einstellung des Ansichtsmodus der Benutzeroberfläche Ihres Speedport� Sie können zwischen dem Standard- modus (empfohlen) und dem Expertenmodus wählen� Klicken Sie auf den Eintrag im Bereich Ansicht, wenn Sie die Einstellungen dieses Merkmals anpassen möchten�...
  • Seite 83: Übersicht Der Status-Informationen

    Übersicht der Status-Informationen Sie können die wichtigsten Status-Informationen auch ansehen, ohne sich an der Benutzeroberfläche Ihres Speedport anzumelden� Starten Sie Ihren Internet-Browser� Geben Sie in die Adresszeile http://speedport.ip ein und bestätigen Sie mit der Eingabe-Taste� Klicken Sie in der linken Spalte auf den Eintrag Status-Informationen� Jetzt sehen Sie die wichtigsten Status-Informationen über Ihren Speedport auf einen Blick�...
  • Seite 85: Der Menüpunkt - Internet

    DER MENÜPUNKT - INTERNET Seite 86 Einstellungen zur Internetverbindung Seite 88 Internetverbindung trennen Seite 89 Internetverbindung herstellen Seite 90 Zugangsdaten für Telekom eintragen Seite 92 Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen Seite 95 IP-Adressinformationen anzeigen Seite 97 Telekom-Datenschutz Seite 98 Zeitschaltung für WLAN einstellen Seite 102 Zeitschaltung für WLAN über Wochenübersicht einstellen Seite 106 Zeitschaltung / Informationen zur...
  • Seite 86: Einstellungen Zur Internetverbindung

    Einstellungen zur Internetverbindung Anschluss an das Internet. Ihr Speedport ermöglicht allen verbundenen netzwerkfähigen Geräten den Zugang zum Internet� Für den Zugang zum Internet benötigen Sie einen Internetanschluss (Breitbandanschluss), der Ihnen von einem Anbieter wie der Deutschen Telekom zur Verfügung gestellt wird� Internetnutzung und E-Mail.
  • Seite 87 Einstellungen zur Internetverbindung (Fortsetzung) Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Internet anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Internet� Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche� DER MENÜPUNKT - INTERNET...
  • Seite 88: Internetverbindung Trennen

    Internetverbindung trennen Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbindung trennen, um die Internet- verbindung für alle an Ihrem Speedport angeschlossenen Geräte zu trennen� Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder wenn Sie die Internetverbindung manuell trennen, kann NICHT über die am Speedport angeschlossenen Endge- räte telefoniert werden.
  • Seite 89: Internetverbindung Herstellen

    Internetverbindung herstellen Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbindung herstellen, um die Internet- verbindung für alle an Ihrem Speedport angeschlossenen Geräte herzustellen� DER MENÜPUNKT - INTERNET...
  • Seite 90: Zugangsdaten Für Telekom Eintragen

    Zugangsdaten für Telekom eintragen Tragen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in die Eingabefelder ein� Die hier ange- gebenen Daten sind nur Beispiele� Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung� Wählen Sie den Eintrag Zugangsdaten� Wählen Sie den Eintrag Telekom� Tragen Sie Ihre Zugangsnummer in das Eingabefeld ein� Sofern erforderlich tragen Sie Ihre Mitbenutzernummer in das Eingabefeld ein�...
  • Seite 91 Zugangsdaten für Telekom eintragen (Fortsetzung) Tragen Sie Ihr persönliches Kennwort in das Eingabefeld ein� Tragen Sie Ihre Anschlusskennung in das Eingabefeld ein� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� Ihre Internetverbindung wird nun mit den vorgenommenen Einstellungen getestet� Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge�...
  • Seite 92: Zugangsdaten Für Andere Anbieter Eintragen

    Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen Tragen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in die Eingabefelder ein� Die hier an- gegebenen Daten sind nur Beispiele� Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung oder den entsprechenden Dokumenten Ihres Anbieters� Bei einer Verbindung mit einem anderen Anbieter stehen Ihnen die EasySupport Services der Telekom nicht zur Verfügung�...
  • Seite 93 Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen (Fortsetzung) Je nach Anbieter müssen Sie bei den Zugangsdaten eventuell noch weitere Einstel- lungen vornehmen� Der MTU-Wert (Maximum Transmission Unit) ist voreingestellt� Ändern Sie ihn nur, wenn Sie den Unterlagen Ihres Internetanbieters entsprechende Informati- onen entnehmen können� Wählen Sie die Option Dynamische IP-Adresse, bekommt Ihr Speedport die IP-Adresse automatisch zugewiesen�...
  • Seite 94 Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen (Fortsetzung) Wählen Sie die Option DNS-Server Adressen automatisch beziehen, be- kommt Ihr Speedport die DNS-Server Adressen automatisch zugewiesen� Wählen Sie die Option Feste DNS-Server Adressen, wenn Sie von Ihrem Internetanbieter feste DNS-Server Adressen erhalten haben� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 95: Ip-Adressinformationen Anzeigen

    IP-Adressinformationen anzeigen In unserem Beispiel zeigen wir einen Breitbandanschluss, der Adressinformationen für IPv4 und IPv6 bereitstellt� Je nachdem, welche Adressinformationen Ihr Breitbandanschluss bereitstellt, kön- nen die Angaben abweichen� Wählen Sie den Eintrag IP-Adressinformationen� IPv4 (Internet Protocol Version 4) ist der bisherige Standard für die Verbindung zum Internet�...
  • Seite 96 IP-Adressinformationen anzeigen (Fortsetzung) IPv6 (Internet Protocol Version 6) ist der neue Standard für die Verbindung zum Internet� Die hier angezeigte öffentliche IP-Adresse Version 6 identifiziert Ihren Anschluss im Internet� Die darstellbare Anzahl der IP-Adressen ist hier um ein Vielfaches höher als beim alten IPv4-Standard� Die IP-Adressen im IPv6-Standard werden im hexadezimalen System dargestellt und unterscheiden sich daher optisch von den bisherigen IPv4-Adressen�...
  • Seite 97: Telekom-Datenschutz

    Telekom-Datenschutz Der automatisierte Wechsel der IP-Adresse(n) erschwert es bspw� Betreibern von Webseiten, Ihre Aktivitäten im Internet zu protokollieren� Sie können zwischen zwei Telekom-Datenschutz Stufen wählen� Auf Stufe 1 wird die IPv6-Adresse täglich gewechselt� Auf Stufe 2 werden IPv4- und IPv6-Adresse alle 4 Tage gewechselt� Damit diese Schutzfunktion wirkt, muss in den netzwerkfähigen Geräten die Option Privacy Extensions bzw.
  • Seite 98: Zeitschaltung Für Wlan Einstellen

    Zeitschaltung für WLAN einstellen Legen Sie bis zu drei Zeiträume je Tag fest, in denen ausgewählte Geräte das Inter- net nutzen können� Außerhalb dieser Zeitraume können diese Geräte dann keine Verbindung zum Internet aufbauen� Beachten Sie, dass für jedes Gerät lediglich eine Zeitschaltregel angelegt werden kann�...
  • Seite 99 Zeitschaltung für WLAN einstellen (Fortsetzung) Legen Sie jetzt den Zeitraum fest (Täglich oder Wochentag), für den die Internetverbindung möglich sein soll� Setzen Sie Haken bei den Geräten, auf die Sie die eingestellte Zeitschaltregel anwenden möchten� Warum ist mein Gerät für die Auswahl gesperrt? Jedes Gerät kann nur jeweils einer Zeitschaltregel zugeordnet werden�...
  • Seite 100 Zeitschaltung für WLAN einstellen (Fortsetzung) Wenn die Internetverbindung täglich zur gleichen Zeit möglich sein soll, tragen Sie den entsprechenden Zeitraum hinter dem Eintrag Täglich in die Eingabe- felder ein� DER MENÜPUNKT - INTERNET...
  • Seite 101 Zeitschaltung für WLAN einstellen (Fortsetzung) Wenn Sie die Internetverbindung nach Wochentagen einstellen, können Sie für jeden Tag eine spezifische Uhrzeit angeben� Tragen Sie die Zeiträume jeweils hinter dem entsprechenden Wochentag ein� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� Durch Klicken auf den Eintrag Weitere Zeitschaltregel anlegen können Sie weitere Zeitschaltregeln anlegen�...
  • Seite 102: Zeitschaltung Für Wlan Über Wochenübersicht Einstellen

    Zeitschaltung für WLAN über Wochenübersicht einstellen Legen Sie mit der Wochenübersicht je Wochentag fest, wann ausgewählte Geräte das Internet nutzen können� Außerhalb dieser Zeitraume können diese Geräte dann keine Verbindung zum Internet aufbauen� Beachten Sie, dass für jedes Gerät nur eine Zeitschaltregel angelegt werden kann�...
  • Seite 103 Zeitschaltung für WLAN über Wochenübersicht einstellen (Fortsetzung) Wählen Sie die Option Nach Wochentag� Klicken Sie auf den Eintrag Wochenübersicht verwenden� DER MENÜPUNKT - INTERNET...
  • Seite 104 Zeitschaltung für WLAN über Wochenübersicht einstellen (Fortsetzung) Wählen Sie die Option Einschaltzeitpunkt setzen� Klicken Sie in der Wochenübersicht auf den gewünschten Einschaltzeitpunkt� Wählen Sie die Option und Ausschaltzeitpunkt setzen� Klicken Sie in der Wochenübersicht auf den gewünschten Ausschaltzeitpunkt� Bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Schließen und anschließend Speichern�...
  • Seite 105 Zeitschaltung für WLAN über Wochenübersicht einstellen (Fortsetzung) Setzen Sie Haken bei den Geräten, auf die Sie die eingestellte Zeitschaltregel anwenden möchten� Warum ist mein Gerät für die Auswahl gesperrt? Jedes Gerät kann nur jeweils einer Zeitschaltregel zugeordnet werden� Gesperrt dargestellte Geräte wurden bereits in einer anderen Zeitschaltregel verwendet� Wenn Sie auf den Eintrag Geräte verwalten klicken, werden Sie zum Menü...
  • Seite 106: Zeitschaltung / Informationen Zur Internetverbindung

    Zeitschaltung / Informationen zur Internetverbindung Versucht ein Gerät, für das eine Kinderschutz-Zeitschaltung eingerichtet wurde, außerhalb der festgelegten Zeiträume oder ohne freien Zeitbudgets eine Verbin- dung zum Internet aufzubauen, wird im Internetbrowser des entsprechenden Geräts die jeweilige Information über die zugewiesenen Zeiträume bzw� das verbleibende Zeitbudget angezeigt�...
  • Seite 107: Einzelne Internetfunktionen Sperren

    Einzelne Internetfunktionen sperren Sie können mit einer erweiterten Sperre bestimmte Dienste und Anwendungen sperren� Jedem Dienst bzw� jeder Anwendung ist in der Regel ein Port zugeordnet� Sperren Sie die entsprechenden Ports, wenn Sie bestimmte Dienste oder Anwen- dungen von der Internetnutzung ausschließen möchten� Die erweiterten Sperren können für ausgewählte oder alle Geräte in Ihrem Heimnetzwerk eingerichtet werden�...
  • Seite 108 Einzelne Internetfunktionen sperren (Fortsetzung) Tragen Sie einen Namen für die Sperre in das Eingabefeld ein� Setzen Sie die Haken bei den Diensten bzw� Anwendungen, die Sie sperren möchten� Setzen Sie die Haken bei den Geräten, bei denen Sie die Sperre anwenden möchten�...
  • Seite 109 Einzelne Internetfunktionen sperren (Fortsetzung) Wenn Sie auf den Eintrag Computer verwalten klicken, werden Sie zum Menü Übersicht der Geräte weitergeleitet� Dort können Sie angeschlossene Geräte verwalten und noch nicht erkannte Geräte hinzufügen� Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 110: Port-Umleitung Und Port-Weiterleitung

    Port-Umleitung und Port-Weiterleitung Mit einer Port-Umleitung oder Port-Weiterleitung können Anfragen aus dem Internet gezielt an bestimmte Anwendungen oder Programme innerhalb eines Heimnetz- werks weitergeleitet werden� Mit einer Port-Weiterleitung werden Datenpakete, die aus dem Internet an Ihrem Speedport an einem bestimmten Port eintreffen, an den gleichen Port eines ausge- wählten netzwerkfähigen Geräts in Ihrem Heimnetzwerk weitergeleitet�...
  • Seite 111 Port-Umleitung und Port-Weiterleitung (Fortsetzung) Die Einstellungen zur Port-Umleitung und Port-Weiterleitung sind nur im Experten- modus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informa- tionen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226� Klicken Sie auf den Eintrag Port-Umleitungen und Port-Weiterleitungen� Tragen Sie einen Namen für die neue Umleitung in das Eingabefeld ein�...
  • Seite 112 Port-Umleitung und Port-Weiterleitung (Fortsetzung) Wählen Sie, wenn gewünscht, eine der Vorlagen aus der Liste aus� Möchten Sie keine Vorlage benutzen, tragen Sie die öffentlichen Ports, die auf interne Ports weitergeleitet werden sollen, in die Eingabefelder ein� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� Durch Klicken auf den Eintrag Weitere Port-Umleitung oder Port-Weiter- leitung anlegen können Sie bis zu 32 Regeln anlegen�...
  • Seite 113: Dynamische Portfreischaltungen

    Dynamische Portfreischaltungen Mit einer dynamischen Portfreischaltung lässt sich vorgeben, welche Ports von einer Anwendung für den Datenaustausch genutzt werden sollen� Die dynamische Portfreischaltung funktioniert ähnlich wie eine Port-Weiterleitung� Allerdings legen Sie hier nicht schon in der Regeldefinition fest, an welche netz- werkfähigen Geräte eingehende Datenpakete für einen bestimmten Port weiterge- leitet werden�...
  • Seite 114 Dynamische Portfreischaltungen (Fortsetzung) Die Einstellungen zur dynamischen Portfreischaltung sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226� Klicken Sie auf den Eintrag Dynamische Portfreischaltungen� Tragen Sie einen Namen für die neue Freischaltung in das Eingabefeld ein� Wählen Sie, wenn gewünscht, eine der Vorlagen aus der Liste aus�...
  • Seite 115 Dynamische Portfreischaltungen (Fortsetzung) Durch Klicken auf den Eintrag Weiteren Port öffnen können weitere Ports angegeben werden� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� Durch Klicken auf den Eintrag Weitere dynamische Portfreischaltung anlegen können Sie bis zu 32 Regeln anlegen� DER MENÜPUNKT - INTERNET...
  • Seite 116: Liste Der Sicheren E-Mail-Server Verwenden

    Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden Die Liste der sicheren E-Mail-Server hilft bei der Reduzierung von E-Mail-Spam� Wenn Sie die Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden, wird nur zu den aufgelis- teten E-Mail-Servern (Postausgangsservern) eine Verbindung aufgebaut� Dies gilt für lokal installierte E-Mail-Programme und mobile Endgeräte mit E-Mail-Programmen� Der E-Mail-Versand über nicht gelistete Postausgangsserver ist nicht möglich, wenn Sie die Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden�...
  • Seite 117: E-Mail-Server Hinzufügen

    E-Mail-Server hinzufügen Klicken Sie auf den Eintrag Liste der erlaubten E-Mail-Server� Tragen Sie die URL oder IP-Adresse des zusätzlichen E-Mail-Servers in das Eingabefeld ein� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� Möchten Sie weitere E-Mail-Server einrichten, klicken Sie auf den Eintrag Weiteren E-Mail-Server eintragen�...
  • Seite 118: Dynamisches Dns

    Dynamisches DNS Dynamisches DNS (Domain Name System) ist ein Dienst, der es ermöglicht, auch bei wechselnder öffentlicher IP-Adresse immer aus dem Internet erreichbar zu sein� Dynamisches DNS wird sowohl von freien als auch von kommerziellen Anbietern zur Verfügung gestellt� Mit dynamischem DNS können Sie Ihrem Speedport einen festen Namen im Internet zuweisen�...
  • Seite 119 Dynamisches DNS (Fortsetzung) Die Einstellungen zum dynamischen DNS sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226� Setzen Sie den Haken bei Dynamisches DNS verwenden� Wählen Sie Ihren Anbieter für dynamisches DNS aus der Liste aus�...
  • Seite 120: Dynamisches Dns Mit Freier Wahl Des Anbieters

    Dynamisches DNS mit freier Wahl des Anbieters Die Einstellungen zum dynamischen DNS sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226� Setzen Sie den Haken bei Dynamisches DNS verwenden� Wählen Sie den Eintrag Anderer Anbieter aus der Liste aus�...
  • Seite 121 DER MENÜPUNKT - INTERNET...
  • Seite 123: Der Menüpunkt - Telefonie

    DER MENÜPUNKT - TELEFONIE Seite 124 Einstellungen zur Telefonie Seite 126 Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen Seite 128 Rufnummern aktivieren oder deaktivieren Seite 129 Rufnummernzuordnung für ankommende Anrufe Seite 130 Rufnummernzuordnung für abgehende Anrufe Seite 131 Telefonbuchsenbezeichnung Seite 132 Rufnummernzuordnung für Telefonbuchsen Seite 133 Auswahl des angeschlossenen Endgeräts Seite 134 Anklopfen während eines laufenden Gesprächs Seite 135 SprachBox-Informationen anzeigen...
  • Seite 124: Einstellungen Zur Telefonie

    Einstellungen zur Telefonie Internet-Telefonie auch mit analogen Telefonen Ihr Speedport ermöglicht Internet-Telefonie auch mit analogen Telefonen� Sie können die günstigen Tarife der Internet-Telefonie ohne zusätzliche Hardware nutzen� An die Telefonbuchsen 1 und 2 Ihres Speedport können Sie ein beliebiges analo- ges Telefon, eine Basisstation für ein schnurloses Telefon (DECT-Telefon), einen Anrufbeantworter oder ein Fax- bzw�...
  • Seite 125 Einstellungen zur Telefonie (Fortsetzung) Im Bereich Telefonie können Sie die Einstellungen zur Internet-Telefonie und Ihre Internet-Telefonie-Zugangsdaten anpassen� Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Telefonie anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Telefonie� Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche�...
  • Seite 126: Weiteren Telefonie-Anbieter Anlegen

    Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen Wenn Sie Internet-Rufnummern vom gleichen Anbieter mit unterschiedlichen Zugangsdaten oder Internet-Rufnummern von unterschiedlichen Anbietern haben, können Sie weitere Anbieter anlegen� Klicken Sie auf den Eintrag Neuer Anbieter� Wählen Sie Ihren Anbieter für Telefonie aus der Liste aus� Tragen Sie Ihre Rufnummer(n) in das Eingabefeld ein�...
  • Seite 127 Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen (Fortsetzung) Tragen Sie den von Ihrem Anbieter für Telefonie festgelegten Benutzernamen in das Eingabefeld ein� Tragen Sie das von Ihrem Anbieter für Telefonie festgelegte Passwort in das Eingabefeld ein� Sofern erforderlich tragen Sie von Ihrem Anbieter für Telefonie festgelegte Angaben zu Registrar/Proxy und Port ein�...
  • Seite 128: Rufnummern Aktivieren Oder Deaktivieren

    Rufnummern aktivieren oder deaktivieren Klicken Sie auf den Eintrag Ihres Telefonie-Anbieters� In unserem Beispiel lautet dieser Telekom (Automatisch)� Klicken Sie auf den Eintrag deaktivieren hinter der Rufnummer, die Sie deaktivieren möchten� Wenn Sie die Rufnummer deaktivieren, sind Sie über diese Rufnummer nicht mehr erreichbar� Klicken Sie auf den Eintrag aktivieren hinter der Rufnummer, die Sie aktivieren möchten�...
  • Seite 129: Rufnummernzuordnung Für Ankommende Anrufe

    Rufnummernzuordnung für ankommende Anrufe Sie können festlegen, welche Rufnummer an welchem Endgerät ankommen soll� Ausgenommen von diesen Einstellungen sind IP-Telefone und Schnurlostelefone, die an einer extern angeschlossenen DECT-Basisstation angemeldet sind� Klicken Sie auf den Eintrag Ankommende Anrufe� Setzen Sie die Haken bei den Endgeräten bzw� Buchsen, bei denen die eingehenden Anrufe der jeweiligen Rufnummer ankommen sollen�...
  • Seite 130: Rufnummernzuordnung Für Abgehende Anrufe

    Rufnummernzuordnung für abgehende Anrufe Sie können für jedes Ihrer Endgeräte festlegen, welche Rufnummer an Ihren Gesprächspartner übermittelt wird� Ausgenommen von diesen Einstellungen sind IP-Telefone und Schnurlostelefone, die an einer extern angeschlossenen DECT- Basisstation angemeldet sind� Klicken Sie auf den Eintrag Abgehende Anrufe� Setzen Sie Punkte bei den Rufnummern, die über die entsprechenden Endge- räte bzw�...
  • Seite 131: Telefonbuchsenbezeichnung

    Telefonbuchsenbezeichnung Vergeben Sie Namen für die Telefonbuchsen� Das erleichtert Ihnen die Zuordnung, wenn weitere Einstellungen vorgenommen werden� Tragen Sie den Namen, den Sie für die Telefonbuchse ausgewählt haben, in das Eingabefeld ein� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regel- mäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen�...
  • Seite 132: Rufnummernzuordnung Für Telefonbuchsen

    Rufnummernzuordnung für Telefonbuchsen Weisen Sie den Telefonbuchsen bestimmte Rufnummern zu� Sie können bspw� einem Telefon-und-Fax-Kombigerät eine eigene Rufnummer zuweisen� Setzen Sie die Haken bei den Rufnummern, die der Telefonbuchse zugeordnet werden sollen� Wählen Sie aus der Liste die Rufnummer aus, die bei Gesprächen über diese Telefonbuchse übermittelt werden soll�...
  • Seite 133: Auswahl Des Angeschlossenen Endgeräts

    Auswahl des angeschlossenen Endgeräts Die richtige Auswahl des angeschlossenen Endgeräts beeinflusst die nutzbaren Leistungsmerkmale Ihres Telefonanschlusses, bspw� die Faxübermittlung� Wählen Sie aus der Liste das angeschlossene Endgerät aus� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regel- mäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen�...
  • Seite 134: Anklopfen Während Eines Laufenden Gesprächs

    Anklopfen während eines laufenden Gesprächs Wenn das Leistungsmerkmal Anklopfen aktiviert ist, werden Sie während eines laufenden Gesprächs mit einem Signalton auf einen zweiten Anruf aufmerksam gemacht� Setzen Sie bei der Option Anklopfen den Haken bei zulassen� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� Setzen Sie den Haken bei der Option Wichtige Einstellungen automatisch sichern und wiederherstellen (empfohlen), wenn Ihre Einstellungen regel- mäßig auf einem Telekom Server gespeichert werden sollen�...
  • Seite 135: Sprachbox-Informationen Anzeigen

    SprachBox-Informationen anzeigen Hier können Sie festlegen, ob auf Ihrem analogen Telefon Informationen über den Status Ihrer SprachBox der Telekom angezeigt werden sollen� Beachten Sie bitte, dass nicht alle analogen Telefone diese Informationen anzeigen können� Setzen Sie bei der Option SprachBox-Informationen den Haken bei anzeigen� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 136: Intern Isdn Einrichten

    Intern ISDN einrichten Tragen Sie hier Ihre Vorwahl ein, falls Sie ein ISDN-Gerät (ISDN-Telefonanlage oder ISDN-Telefon) an der Buchse Intern ISDN angeschlossen haben� Tragen Sie Ihre Vorwahl in das Eingabefeld ein� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� DER MENÜPUNKT - TELEFONIE...
  • Seite 137: Dect-Basisstation Einschalten

    DECT-Basisstation einschalten DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) ist ein Standard für schnur- lose Telefonie und für die kabellose Datenübertragung� Ihr Speedport bietet Ihnen eine integrierte DECT-Basisstation� Sie benötigen somit nur entsprechende Schnur- lostelefone (DECT-Mobilteile), die Sie an der Basisstation anmelden können� Setzen Sie den Haken bei DECT-Funktion einschalten, wenn Sie die integrier- te DECT-Basisstation einschalten möchten�...
  • Seite 138: Dect-Pin Ändern

    DECT-PIN ändern Tragen Sie die neue DECT-PIN in das Eingabefeld ein� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche PIN speichern� In den Standardeinstellungen lautet die DECT-PIN 0000� DER MENÜPUNKT - TELEFONIE...
  • Seite 139: Schnurlostelefon (Speedphone) Anmelden

    Schnurlostelefon (Speedphone) anmelden Informationen zur Anmeldung eines Schnurlostelefons, das kein kompatibles Speedphone der Telekom ist, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts� Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone� Schalten Sie Ihr Speedphone ein� Warten Sie, bis auf dem Display Ihres Speedphone die Aufforderung erscheint, das Mobilteil an der Basisstation anzumelden�...
  • Seite 140: Speedphone - Bezeichnung Ändern

    Speedphone - Bezeichnung ändern Haben Sie mehrere Schnurlostelefone an Ihrem Speedport angemeldet, kann es hilfreich sein, wenn Sie den Schnurlostelefonen eindeutige Namen geben� Dies ermöglicht Ihnen eine eindeutige Zuordnung der jeweiligen Schnurlostelefone� Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone� Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern� Tragen Sie den gewünschten Namen für das Schnurlostelefon in das Eingabe- feld ein�...
  • Seite 141: Speedphone - Rufnummernzuordnung (Ankommende Rufnummer)

    Speedphone - Rufnummernzuordnung (Ankommende Rufnummer) Legen Sie fest, von welcher Rufnummer eingehende Anrufe auf dem ausgewählten Schnurlostelefon ankommen sollen� Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone� Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern� Setzen oder entfernen Sie die Haken bei den entsprechenden Rufnummern� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 142: Speedphone - Rufnummernzuordnung (Abgehende Rufnummer)

    Speedphone - Rufnummernzuordnung (Abgehende Rufnummer) Legen Sie fest, über welche Rufnummer abgehende Anrufe auf dem ausgewählten Schnurlostelefon aufgebaut werden sollen� Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone� Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern� Wählen Sie aus der Liste die entsprechende Rufnummer� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 143: Speedphone - Anklopfen Während Eines Laufenden Gesprächs

    Speedphone - Anklopfen während eines laufenden Gesprächs Wenn das Leistungsmerkmal Anklopfen aktiviert ist, werden Sie während eines laufenden Gesprächs mit einem Signalton auf einen zweiten Anruf auf der anderen Leitung aufmerksam gemacht� Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone� Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern� Setzen Sie bei der Option Anklopfen den Haken bei zulassen�...
  • Seite 144: Schnurlostelefon (Speedphone) Abmelden

    Schnurlostelefon (Speedphone) abmelden Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone� Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern� Klicken Sie auf die Schaltfläche Abmelden� Klicken Sie in der anschließenden Sicherheitsabfrage auf die Schaltfläche Ja, wenn Sie das Schnurlostelefon abmelden möchten, bzw� auf die Schaltfläche Nein, wenn Sie den Vorgang abbrechen möchten�...
  • Seite 145: Dect-Sendeleistung Anpassen

    DECT-Sendeleistung anpassen Hier kann die Sendeleistung der DECT-Basisstation bspw� für die Nutzung in kleinen Wohnungen reduziert werden� Die Funkreichweite der DECT-Basisstation verringert sich� Klicken Sie auf den Eintrag Sendeeinstellungen� Wählen Sie zwischen den Optionen Volle Sendeleistung und Reduzierte Sendeleistung� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� DER MENÜPUNKT - TELEFONIE...
  • Seite 146: Dect - Full Eco Mode Einstellen

    DECT - Full Eco Mode einstellen Ist der Full Eco Mode aktiviert, wird die DECT-Basisstation ausgeschaltet, wenn kei- ne aktiven Verbindungen mehr bestehen� Die Bereitschaftszeit der Schnurlostelefo- ne verringert sich und der Gesprächsaufbau verzögert sich um ca� 1,5 Sekunden� Klicken Sie auf den Eintrag Sendeeinstellungen� Wählen Sie zwischen den Optionen Full Eco Mode aus und Full Eco Mode an�...
  • Seite 147: Mehrfachnutzung Von Rufnummern

    Mehrfachnutzung von Rufnummern Legen Sie geräteunabhängig für alle Internet-Rufnummern fest, ob über eine Ruf- nummer mehrere Gespräche parallel geführt werden können� Dies betrifft ankom- mende sowie abgehende Anrufe� Die Einstellungen zur Nutzung von Rufnummern sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226�...
  • Seite 148 Mehrfachnutzung von Rufnummern (Fortsetzung) Abweisen bei besetzt - Legen Sie hier fest, ob ein Anrufer das Besetztzeichen erhalten soll, wenn auf dieser Rufnummer bereits gesprochen wird� Aktivieren Sie die Option Abweisen bei besetzt, wird die Einfachnutzung aktiv� Rufnummer unterdrücken - Legen Sie hier fest, ob Ihre Rufnummer bei abgehenden Anrufen übermittelt oder unterdrückt werden soll�...
  • Seite 149: Anruflisten Einsehen

    Anruflisten einsehen Ihr Speedport speichert verpasste, angenommene und gewählte Rufnummern in separaten Anruflisten� Klicken Sie auf einen der Einträge Verpasste Anrufe, Angenommene Anrufe oder Gewählte Rufnummern� Klicken Sie auf die Einträge Datum (Tag�Monat�Jahr), Uhrzeit (Stunde:Minute:Sekunde), Nummer/Name oder Dauer (Minuten:Sekunden), um die Anrufliste entsprechend zu ordnen� Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste exportieren, wenn Sie die Anrufliste in eine Textdatei exportieren möchten�...
  • Seite 150: Telefonbucheintrag Anlegen

    Telefonbucheintrag anlegen Sie können im Telefonbuch Ihres Speedport eine Vielzahl von Telefonbucheinträ- gen anlegen� Klicken Sie auf den Eintrag Weiteren Eintrag anlegen, um einen Telefonbuch- eintrag anzulegen� Tragen Sie die erforderlichen Daten in die Eingabefelder ein� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern� DER MENÜPUNKT - TELEFONIE...
  • Seite 151 Telefonbucheintrag anlegen (Fortsetzung) Klicken Sie auf die Einträge ABC, wenn Sie direkt zu den entsprechenden Telefonbucheinträgen navigieren möchten� Klicken Sie auf die Einträge Name, Vorname oder Rufnummer, um das Telefonbuch entsprechend zu ordnen� Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie den gespeicherten Telefonbuch- eintrag ändern möchten�...
  • Seite 152: Telefonbucheinträge Exportieren

    Telefonbucheinträge exportieren Sie können die in Ihrem Speedport gespeicherten Telefonbücher in eine Textdatei exportieren� So können Sie zu einem späteren Zeitpunkt die Telefonbücher wieder in Ihren Speedport importieren� Achten Sie darauf, dass Ihre Textdatei nach der letzten Spalte nicht mit einem weite- ren Tabulator zur Separierung der Einträge abschließt�...
  • Seite 153: Telefonbucheinträge Importieren

    Telefonbucheinträge importieren Sie können in einer Textdatei gesicherte Telefonbucheinträge in ein Telefonbuch in Ihrem Speedport importieren� Klicken Sie auf den Eintrag Telefonbucheinträge� Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie die Datei aus, die importiert werden soll� Klicken Sie auf die Schaltfläche Importieren, um die ausgewählte Datei in das Telefonbuch zu importieren�...
  • Seite 154: Funktionen Über Tastenkombinationen

    Funktionen über Tastenkombinationen Intern telefonieren Alle Gespräche, die zwischen den an Ihrem Speedport angeschlossenen Telefonen geführt werden, sind interne Gespräche� Diese Gespräche sind kostenlos� Bedienschritt / Bedeutung Nehmen Sie den Hörer ab� Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein� Ú Ú Wählen Sie die gewünschte interne Rufnummer�...
  • Seite 155 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Automatischen Rufnummernspeicher (Speeddial) löschen Ihr Speedport erkennt erfolgreich gewählte Rufnummern und legt diese in einem internen Speicher ab� Wird die Rufnummer erneut manuell gewählt, erkennt Ihr Speedport diese Rufnummer und initiiert den Verbindungsvorgang direkt nach der Eingabe der letzten Ziffer�...
  • Seite 156 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Rufnummer für einen Anruf übermitteln Wenn Sie die Übermittlung Ihrer Rufnummer im Einrichtungsprogramm deaktiviert haben, können Sie die Unterdrückung Ihrer Rufnummer dennoch manuell aufhe- ben� Die Aktivierung dieser Funktion (CLIP) gilt nur für diesen Anruf� Sie müssen diese Funktion jedes Mal aktivieren, wenn Sie Ihre Rufnummer übermitteln möchten�...
  • Seite 157 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Bedienschritt / Bedeutung Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein und wählen Sie anschließend die interne Rufnummer, um eine Ú Ú Verbindung zu einem internen Teilnehmer 2 aufzubauen� Nimmt Teilnehmer 2 das Gespräch an, können Sie mit die- Gespräch 2 sem Teilnehmer ein Gespräch führen�...
  • Seite 158 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Anklopfende Gespräche annehmen Die Funktion Anklopfen macht Sie während eines aktiven Gesprächs darauf auf- merksam, dass ein weiterer Anruf ankommt� Der ankommende externe Anruf wird durch einen Anklopfton signalisiert� Bedienschritt / Bedeutung Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um ein anklopfendes Gespräch anzunehmen;...
  • Seite 159 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Dreierkonferenz abhalten Mit Ihrem Speedport können Sie Dreierkonferenzen über Telefon abhalten� Dabei können zwei externe und ein interner Teilnehmer oder zwei interne und ein externer Teilnehmer ein Konferenzgespräch führen� Bedienschritt / Bedeutung Nehmen Sie den Hörer ab� Wählen Sie die Rufnummer des ersten Teilnehmers�...
  • Seite 160 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Intern vermitteln Mit der Funktion Vermitteln können Sie ein aktuelles Gespräch an die andere Ne- benstelle Ihres Speedport vermitteln� Bedienschritt / Bedeutung Gespräch 1 Sie führen gerade ein Gespräch mit Teilnehmer 1� Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein� Ú...
  • Seite 161 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Heranholen eines Gesprächs (Pickup) Wenn ein anderes Telefon klingelt, haben Sie mit der Funktion Pickup die Möglich- keit, das Gespräch auf Ihr Telefon heranzuholen� Bedienschritt / Bedeutung Nehmen Sie den Hörer ab� 0 9 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein� Ú...
  • Seite 162 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Anrufweiterschaltung sofort einschalten Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung sofort für die abgehen- de Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe sofort zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet� Bedienschritt / Bedeutung Nehmen Sie den Hörer ab� <ZRN> # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein�...
  • Seite 163 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Anrufweiterschaltung verzögert einschalten Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung verzögert für die abge- hende Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe nach 20 Sekunden (ca� fünf Klingelzeichen) zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet� Bedienschritt / Bedeutung Nehmen Sie den Hörer ab� <ZRN>...
  • Seite 164 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Anrufweiterschaltung bei Besetzt einschalten Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung bei Besetzt für die ab- gehende Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe bei Besetzt zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet� Bedienschritt / Bedeutung Nehmen Sie den Hörer ab� <ZRN>...
  • Seite 165 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Anrufweiterschaltung für alternative Rufnummer einschalten Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung für eine alternative Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe zur Zielruf- nummer (ZRN) umgeleitet� Bedienschritt / Bedeutung Nehmen Sie den Hörer ab� # 1 2 <Index DSL-Nummer>...
  • Seite 166 Funktionen über Tastenkombinationen (Fortsetzung) Index DSL-Nummer Die Index DSL-Nummer benötigen Sie, wenn Sie Ihren Speedport über die Wahl- tasten eines angeschlossenen Telefons konfigurieren möchten� Die Indexnummern beschreiben die Reihenfolge der angelegten Nummern� Index DSL-Nummer Beispiel Rufnummer +4930123460 +4930123461 +4930123462 In unserem Beispiel möchten wir eine Anrufweiterschaltung programmieren� Geben Sie den beschriebenen Tastencode ein und tragen Sie bei <Index DSL-Nummer>...
  • Seite 167 DER MENÜPUNKT - TELEFONIE...
  • Seite 169: Der Menüpunkt - Heimnetzwerk

    DER MENÜPUNKT - HEIMNETZWERK Seite 170 Einstellungen zum Heimnetzwerk Seite 173 WLAN einschalten oder ausschalten Seite 174 WLAN-Namen (SSID) anpassen Seite 176 WLAN-Verschlüsselung anpassen Seite 177 WLAN-Zeitschaltung einrichten Seite 179 WLAN-Gastzugang einrichten Seite 185 Zugangsdatenpass für Gäste im WLAN Seite 186 WLAN-Übertragungsmodus einstellen Seite 187 WLAN-Sendekanal einstellen Seite 189 WLAN-Sendeleistung einstellen Seite 190 WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen...
  • Seite 170: Einstellungen Zum Heimnetzwerk

    Einstellungen zum Heimnetzwerk Was ist das kabellose Heimnetzwerk (WLAN)? Das kabellose Heimnetzwerk oder WLAN (Wireless Local Area Network) besteht aus allen über Funk verbundenen netzwerkfähigen Geräten in Ihrem Haushalt� Im kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) wird die Verbindung zwischen den Geräten über Funk hergestellt�...
  • Seite 171 Einstellungen zum Heimnetzwerk (Fortsetzung) Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Heimnetzwerk anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Heimnetzwerk� Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche� Wenn Sie über das kabellose Heimnetzwerk auf die Benutzeroberfläche Ihres Speedport zugreifen, kommt es nach dem Speichern von Änderungen zu einem Verbindungsabbruch�...
  • Seite 172: Welche Verschlüsselung Sollten Sie Verwenden

    Einstellungen zum Heimnetzwerk (Fortsetzung) Welche Verschlüsselung sollten Sie verwenden? Die sehr sichere WPA2-Verschlüsselung ist die Standardeinstellung� Sie haben die Möglichkeit, die voreingestellte Verschlüsselung zu ändern� Dies kann bspw� notwendig sein, wenn Sie ein kabelloses Heimnetzwerk mit älteren netzwerkfähigen Geräten aufbauen möchten� Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen? Wählen Sie einen WLAN-Schlüssel aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen�...
  • Seite 173: Wlan Einschalten Oder Ausschalten

    WLAN einschalten oder ausschalten Sie können die WLAN-Funktion Ihres Speedport auch ausschalten, falls Sie diese nicht benötigen� Setzen oder entfernen Sie die Haken, um das WLAN im 2,4-GHz-Bereich bzw� das WLAN im 5-GHz-Bereich ein- oder auszuschalten� Entfernen Sie beide Haken, wird das WLAN komplett abgeschaltet� Alternativ können Sie die Taste WLAN an der Vorderseite Ihres Speedport drücken�...
  • Seite 174: Wlan-Namen (Ssid) Anpassen

    WLAN-Namen (SSID) anpassen Der WLAN-Name bzw� SSID (Service Set Identifier) dient zur Unterscheidung verschiedener kabelloser Heimnetzwerke am gleichen Ort� Der WLAN-Name (SSID) muss jedem Gerät, das mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbunden werden soll, bekannt sein� Die Grundeinstellungen für den WLAN-Namen (SSID) finden Sie auf dem Typenschild auf der Unterseite Ihres Speedport bzw�...
  • Seite 175 WLAN-Namen (SSID) anpassen (Fortsetzung) Der WLAN-Name (SSID) kann bis zu 32 Zeichen lang sein und aus Ziffern, Zeichen und Sonderzeichen bestehen� Er sollte keine Informationen über Ihre Identität, also keine Nach- oder Firmennamen sowie Geburtsdaten, enthalten� Achten Sie auf Groß- und Kleinschreibung� Die Verbindung zu netzwerkfähigen Geräten, die nicht den gültigen WLAN-Namen (SSID) verwenden, wird so lange unterbrochen, bis auch dort der gültige WLAN-Name (SSID) eingerichtet ist�...
  • Seite 176: Wlan-Verschlüsselung Anpassen

    WLAN-Verschlüsselung anpassen Sie können die WLAN-Verschlüsselung anpassen� Die Standardeinstellungen soll- ten jedoch nur dann geändert werden, wenn Ihr netzwerkfähiges Gerät die vorein- gestellte WPA2-Verschlüsselung nicht unterstützt� Klicken Sie auf den Eintrag Name und Verschlüsselung� Wählen Sie die erforderliche Verschlüsselungsart aus der Liste� Die sehr sichere WPA2-Verschlüsselung ist die Standardeinstellung�...
  • Seite 177: Wlan-Zeitschaltung Einrichten

    WLAN-Zeitschaltung einrichten Mit der Zeitschaltung des kabellosen Heimnetzwerks (WLAN) haben Sie die Mög- lichkeit, den Zugang zu Ihrem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) zeitgesteuert zu verwalten� Bei der Option Keine bleibt Ihr WLAN dauerhaft eingeschaltet� Daneben haben Sie die Möglichkeit, das WLAN täglich für ein bestimmtes Zeitfenster zu aktivieren oder aber individuell für jeden Wochentag ein bestimmtes Zeitfenster zu bestimmen�...
  • Seite 178 WLAN-Zeitschaltung einrichten (Fortsetzung) Legen Sie jetzt den Zeitraum fest (Immer eingeschaltet, Täglich oder Nach Wochen- tag), in dem das kabellose Heimnetzwerk verfügbar sein soll� Für täglich gleiche Verfügbarkeit tragen Sie den Zeitraum in das Eingabefeld ein� Für täglich unterschiedliche Verfügbarkeit können Sie für jeden Tag eine spezifische Uhrzeit angeben�...
  • Seite 179: Wlan-Gastzugang Einrichten

    WLAN-Gastzugang einrichten Mit dem WLAN-Gastzugang können Sie Ihren Gästen, Freunden oder Bekannten den Zugang zum Internet über Ihr WLAN gestatten� Dieser Zugang erfolgt über einen separaten WLAN-Namen und eine separate Ver- schlüsselung� Die Nutzer dieses Zugangs erhalten ausschließlich den Zugang zum Internet�...
  • Seite 180 WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung) Wählen Sie aus der Liste aus, für welchen Zeitraum der WLAN-Gastzugang aktiv sein soll� Setzen Sie den Haken bei Angemeldete WLAN-Geräte am Ende des Zeitfens- ters trennen, wenn die am WLAN-Gastzugang angemeldeten WLAN-Geräte nach Ablauf des ausgewählten Zeitraums getrennt werden sollen� DER MENÜPUNKT - HEIMNETZWERK...
  • Seite 181: Welchen Wlan-Namen (Ssid) Sollten Sie Vergeben

    WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung) Welchen WLAN-Namen (SSID) sollten Sie vergeben? Sie haben die Möglichkeit, den voreingestellten WLAN-Namen (SSID) zu ändern� Wenn Sie den WLAN-Namen (SSID) individuell anpassen, vermeiden Sie damit bspw� eine Überschneidung mit anderen kabellosen Heimnetzwerken� Mit einem individuell angepassten WLAN-Namen (SSID) können Sie Ihr eigenes kabelloses Heimnetzwerk leichter unter anderen kabellosen Heimnetzwerken erkennen�...
  • Seite 182: Welche Verschlüsselung Sollten Sie Verwenden

    WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung) Welche Verschlüsselung sollten Sie verwenden? Die sehr sichere WPA2-Verschlüsselung ist die Standardeinstellung� Sie haben die Möglichkeit, die voreingestellte Verschlüsselung zu ändern� Dies kann bspw� notwendig sein, wenn Sie ein kabelloses Heimnetzwerk mit älteren netzwerkfähigen Geräten aufbauen möchten� Die von Ihren netzwerkfähigen Geräten unterstützten Verschlüsselungen können Sie den entsprechenden Bedienungsanleitungen entnehmen�...
  • Seite 183: Welchen Wlan-Schlüssel Sollten Sie Wählen

    WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung) Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen? Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich eine Änderung des WLAN-Schlüssels, besonders dann, wenn Sie Ihren Speedport frei zugänglich aufgestellt haben� Wählen Sie einen WLAN-Schlüssel aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen� Es dürfen keine Leerzeichen enthalten sein� Je länger Sie den WLAN-Schlüssel wählen, desto sicherer ist er�...
  • Seite 184 WLAN-Gastzugang einrichten (Fortsetzung) Setzen Sie den Haken bei Gäste haben nur Zugang zum Internet, wenn Sie nicht möchten, dass die WLAN-Geräte, die Ihren WLAN-Gastzugang nutzen, auf Ihr Heimnetzwerk zugreifen können sollen� Entfernen Sie den Haken bei Gäste haben nur Zugang zum Internet, wenn Sie möchten, dass WLAN-Geräte, die Ihren WLAN-Gastzugang nutzen, auch auf die in Ihrem Heimnetzwerk verfügbaren Geräte bzw�...
  • Seite 185: Zugangsdatenpass Für Gäste Im Wlan

    Zugangsdatenpass für Gäste im WLAN Im Anschluss an die Einrichtung Ihres WLAN-Gastzugangs erhalten Sie einen Zugangsdatenpass für Gäste im WLAN� Im Zugangsdatenpass sind sowohl der WLAN-Name (SSID), der WLAN-Schlüssel als auch der QR-Code für die schnelle Verbindung ohne Dateneingabe enthalten� Schließen Sie die Einrichtung Ihres WLAN-Gastzugangs wie beschrieben ab�...
  • Seite 186: Wlan-Übertragungsmodus Einstellen

    WLAN-Übertragungsmodus einstellen Der Übertragungsmodus gibt an, welcher Standard bei der Übertragung verwendet wird� Sollte eines Ihrer netzwerkfähigen Geräte den in den Standardeinstellungen vorgegebenen Übertragungsmodus nicht unterstützen oder haben Sie Schwierig- keiten mit der Übertragung, können Sie den Übertragungsmodus ändern� Der WLAN-Übertragungsmodus wird für das 2,4-GHz-Frequenzband und für das 5-GHz-Frequenzband getrennt eingestellt�...
  • Seite 187: Wlan-Sendekanal Einstellen

    WLAN-Sendekanal einstellen Standardmäßig legt Ihr Speedport automatisch den besten Funkkanal für die Übertragung fest� Sie können den Funkkanal auch selbst festlegen� Dabei sollten zwischen dem von Ihnen genutzten Funkkanal und den in der Umgebung genutzten Funkkanälen möglichst 4 Funkkanäle ungenutzt bleiben� Damit schützen Sie Ihr kabelloses Heimnetzwerk vor Störungen�...
  • Seite 188 WLAN-Sendekanal einstellen (Fortsetzung) Wählen Sie aus der Liste den Funkkanal, auf dem Ihr kabelloses Heimnetzwerk senden soll� Wir empfehlen die Auswahl Automatisch� Die verfügbaren Funkkanäle werden durch länderspezifische Regelungen festge- legt und können daher eingeschränkt sein� Möglicherweise unterstützen einige Netzwerkkomponenten nicht alle Kanäle� Beachten Sie bitte, dass die Funkkanäle 12 und 13 nicht von allen netzwerkfähigen Geräten unterstützt werden�...
  • Seite 189: Wlan-Sendeleistung Einstellen

    WLAN-Sendeleistung einstellen Wir empfehlen die WLAN-Sendeleistung entsprechend den räumlichen Gegeben- heiten, in denen sich Ihr kabelloses Heimnetzwerk befindet, anzupassen� Hohe Sendeleistungen vereinfachen unbefugtes Abhören kabelloser Datenübertragung� Die Einstellungen zur WLAN-Sendeleistung sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226�...
  • Seite 190: Wlan-Zugangsbeschränkung Einstellen

    WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen Hier können Sie einstellen, welche netzwerkfähigen Geräte auf das kabellose Heim- netzwerk zugreifen dürfen� Diese netzwerkfähigen Geräte benötigen dennoch den WLAN-Schlüssel, um auf Ihr kabelloses Heimnetzwerk zugreifen zu können� Die Einstellungen zur WLAN-Sendeleistung sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus�...
  • Seite 191 WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen (Fortsetzung) Wenn ein netzwerkfähiges Gerät mit Ihrem Speedport verbunden ist, wird es in der Liste der Geräte angezeigt� Wird die Verbindung beendet und zu einem späteren Zeitpunkt wiederhergestellt, sind die vorgenommenen Einstellungen wieder aktiv� Sie können Ihrem kabellosen Heimnetzwerk weitere Geräte hinzufügen, auch wenn diese zur Zeit nicht mit Ihrem Speedport verbunden sind�...
  • Seite 192: Wps Einschalten Oder Ausschalten

    WPS einschalten oder ausschalten Sie können die WPS-Funktion Ihres Speedport ein- und ausschalten� Wenn Sie die WPS-Funktion Ihres Speedport nicht nutzen möchten, können Sie die Funktion ausschalten und so unbefugte Zugriffe verhindern� Die Einstellungen zur WPS-Funktion sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wech- seln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus�...
  • Seite 193: Wlan-Geräte Über Wps Verbinden - Pushbutton-Methode

    WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode Sie können netzwerkfähige Geräte über WPS (Wireless Protected Setup) mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbinden� WPS dient zur einfachen Einbindung netz- werkfähiger Geräte in Ihr geschütztes kabelloses Heimnetzwerk� Voraussetzung ist, dass die netzwerkfähigen Geräte WPS unterstützen� In den Werkseinstellungen ist WPS (Pushbutton-Methode) bereits eingeschaltet�...
  • Seite 194 WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode (Fortsetzung) Wählen Sie die Option Per Tastendruck (Pushbutton-Methode)� Drücken Sie die Taste WPS an der Vorderseite Ihres Speedport für zwei Sekunden oder klicken Sie auf die Schaltfläche Start� Die Leuchtanzeige Anmelden / WPS blinkt während des Verbindungsvor- gangs�...
  • Seite 195: Wlan-Geräte Über Wps Verbinden - Pin-Methode

    WLAN-Geräte über WPS verbinden - PIN-Methode Sie können netzwerkfähige Geräte über WPS (Wireless Protected Setup) mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbinden� WPS dient zur einfachen Einbindung netz- werkfähiger Geräte in Ihr geschütztes kabelloses Heimnetzwerk� Voraussetzung ist, dass die Netzwerkkomponenten WPS unterstützen� Die Einstellungen zur WPS-Funktion sind nur im Expertenmodus verfügbar�...
  • Seite 196 WLAN-Geräte über WPS verbinden - PIN-Methode (Fortsetzung) Die benötigte PIN erfahren Sie in der Software oder Bedienungsanleitung des netzwerkfähigen Geräts� Tragen Sie die PIN in das Eingabefeld ein� Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden� Die Leuchtanzeige Anmelden / WPS blinkt während des Verbindungsvor- gangs�...
  • Seite 197: Wlan-Geräte Über Wps Verbinden - Wps-Nfc-Methode

    WLAN-Geräte über WPS verbinden - WPS-NFC-Methode Was ist WPS-NFC? NFC ist ein Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten über Funk� Die Daten werden zwischen zwei Geräten ausgetauscht, wenn diese für einen kurzen Moment aneinandergehalten werden� Durch den Einsatz der NFC-Technik (Near Field Communication) wird eine noch schnellere und einfachere Verbindung mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk ermög- licht�...
  • Seite 198 WLAN-Geräte über WPS verbinden - WPS-NFC-Methode (Fortsetzung) Sie können netzwerkfähige Geräte über WPS (Wireless Protected Setup) - NFC (Near-Field-Communication) mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbinden� WPS dient zur einfachen Einbindung netzwerkfähiger Geräte in Ihr geschütztes kabello- ses Heimnetzwerk� Voraussetzung ist, dass Ihr WLAN-Gerät über eine NFC-Funktion verfügt und den WPS-NFC-Standard unterstützt�...
  • Seite 199 WLAN-Geräte über WPS verbinden - WPS-NFC-Methode (Fortsetzung) Setzen Sie den Haken bei WPS verwenden, wenn Sie Computer oder Geräte über WPS mit dem WLAN verbinden möchten� (Entfernen Sie den Haken, wenn Sie die Funktion ausschalten möchten�) Setzen Sie den Haken bei Per NFC (Near-Field-Communication), wenn Sie WPS über die NFC-Schnittstelle Ihres Speedport nutzen möchten�...
  • Seite 200: Heimnetzwerk (Lan) - Übersicht Der Geräte

    Heimnetzwerk (LAN) - Übersicht der Geräte Hier können Sie Ihre mit dem Heimnetzwerk verbundenen netzwerkfähigen Geräte einsehen und verwalten� Klicken Sie auf den Eintrag Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk� Die Einträge können nach Gerätenamen oder Verbindungstyp sortiert werden� Klicken Sie auf die Einträge Gerät oder Verbindung, um die Sortierung durchzuführen�...
  • Seite 201: Heimnetzwerk (Lan) - Gerät Manuell Hinzufügen

    Heimnetzwerk (LAN) - Gerät manuell hinzufügen Sie können Ihrem Heimnetzwerk netzwerkfähige Geräte auch manuell hinzufügen� Dies ist zum Beispiel erforderlich, wenn Sie eine Zugangsbeschränkung für Ihr Heimnetzwerk eingerichtet haben und ein neues netzwerkfähiges Gerät einbinden möchten� Klicken Sie auf den Eintrag Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk� Klicken Sie auf den Eintrag Gerät manuell hinzufügen�...
  • Seite 202 Heimnetzwerk (LAN) - Gerät manuell hinzufügen (Fortsetzung) Tragen Sie den Gerätenamen in das Eingabefeld ein� Tragen Sie die MAC-Adresse des Geräts in die Eingabefelder ein� Wie Sie die MAC-Adresse Ihres Geräts ermitteln, erfahren Sie in der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 203: Heimnetzwerk (Lan) - Name Und Adresse Des Routers

    Heimnetzwerk (LAN) - Name und Adresse des Routers Sie benötigen die IP-Adresse Ihres Speedport bspw� damit Sie auf die Benutzerober- fläche zugreifen können� Die Einstellungen zu Name und Adresse des Routers sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226�...
  • Seite 204: Heimnetzwerk (Lan) - Lokale Ipv4-Adresse Ändern

    Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern Nutzen Sie mit Ihren netzwerkfähigen Geräten die automatische Zuweisung der IP-Adressen (DHCP), ist es erforderlich, dass Sie nach einer Änderung an den Ein- stellungen die Verbindung zum Heimnetzwerk neu aufbauen� Die Einstellungen zur lokalen IPv4-Adresse sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus�...
  • Seite 205 Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern (Fortsetzung) Tragen Sie die neue IPv4-Adresse in die Eingabefelder ein� Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern� Die IPv4-Adresse Ihres Speedport darf im Bereich 10/172/192.168.yyy.zzz verge- ben werden�...
  • Seite 206: Heimnetzwerk (Lan) - Lokale Ipv6-Adresse Verwenden

    Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden Die Verwendung von lokalen IPv6-Adressen (ULA) ermöglicht die Einbindung netz- werkfähiger Geräte in Ihr Heimnetzwerk über den aktuellen IPv6-Standard� In manchen Fällen ist es erforderlich, Einstellungen an Ihren netzwerkfähigen Gerä- ten vorzunehmen� Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Bedienungsanleitung�...
  • Seite 207 Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden (Fortsetzung) Kommt es durch die Verwendung von lokalen IPv6-Adressen zu Verbindungsstörun- gen, empfehlen wir, die Funktion Lokale IPv6-Adresse (ULA) verwenden wieder zu deaktivieren� Setzen Sie den Haken bei Lokale IPv6-Adresse (ULA) verwenden� Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 208: Heimnetzwerk (Lan) - Lokale Ipv6-Adresse Ändern

    Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse ändern Ändern Sie die lokale IPv6-Adresse, wenn Sie den lokalen IPv6-Adressbereich an Ihre Anforderungen anpassen möchten� Die Einstellungen zur lokalen IPv6-Adresse sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226�...
  • Seite 209: Heimnetzwerk (Lan) - Dhcp Konfigurieren

    Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren Die Einstellungen zur Verwendung von DHCP sind nur im Expertenmodus ver- fügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226� Klicken Sie auf den Eintrag DHCP� Wählen Sie die Option DHCP aus, wenn Sie die Vergabe der IP-Adressen selbst durchführen möchten�...
  • Seite 210 Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren (Fortsetzung) Der konfigurierbare Adressbereich in den Standardeinstellungen liegt zwischen 192�168�2�100 und 192�168�2�199� Der Adressbereich kann durch manuelle Eingabe der Start- und Endadresse weiter eingeschränkt werden� Die Gültigkeitsdauer der IP-Adressen kann vorgegeben werden� Nach Ablauf bezieht das angeschlossene Gerät automatisch eine neue IP-Adresse aus dem verfügbaren Adressbereich�...
  • Seite 211: Übersicht Netzwerkspeicher

    Übersicht Netzwerkspeicher Was ist ein Netzwerkspeicher (NAS)? Ein Netzwerkspeicher oder NAS (Network Attached Storage) ist ein Datenspeicher, der in Ihrem Heimnetzwerk zur Verfügung steht� Dies können externe Datenträger sein, z� B� USB-Festplatten oder Speichersticks, die an Ihrem Speedport angeschlossen sind� Der Netzwerkspeicher ermöglicht es Ihnen, Daten zentral abzulegen und, wenn gewünscht, diese von allen im Heimnetzwerk angeschlossenen Geräten oder über das Internet abzurufen�...
  • Seite 212 Übersicht Netzwerkspeicher (Fortsetzung) Klicken Sie auf den Eintrag Übersicht Netzwerkspeicher� Hier sehen Sie Informationen zu den angeschlossenen Datenträgern� DER MENÜPUNKT - HEIMNETZWERK...
  • Seite 213: Dateien Und Drucker Im Heimnetzwerk Freigeben

    Dateien und Drucker im Heimnetzwerk freigeben Was ist ein Netzwerkdrucker? Sie können an den USB-Anschluss Ihres Speedport einen USB-Drucker anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen� Der angeschlossene USB-Drucker ist dann für alle mit dem Heimnetzwerk verbundenen Geräte verfügbar� Es werden ausschließlich Drucker unterstützt, die sich unter der Geräteklasse Drucker ansprechen lassen�...
  • Seite 214 Dateien und Drucker im Heimnetzwerk freigeben (Fortsetzung) Klicken Sie auf den Eintrag Dateien und Drucker� Setzen Sie den Haken bei Dateien und Drucker freigeben� Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Ordner aus, den Sie im Heimnetzwerk freigeben möchten� Setzen Sie den Haken bei Ordnerinhalt nur lesen, wenn Sie den freigegebe- nen Ordner gegen Veränderungen schützen möchten�...
  • Seite 215 Dateien und Drucker im Heimnetzwerk freigeben (Fortsetzung) Setzen Sie den Haken bei Zugriff nur nach Anmeldung, wenn Sie den freigegebenen Ordner mit einem Passwort vor ungewolltem Zugriff sichern möchten� Tragen Sie Ihr individuelles Passwort in das Eingabefeld ein� (Die Eingabe eines Passworts ist nur möglich, wenn Zugriff nur nach Anmeldung ausgewählt ist�) Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 216: Verwendete Arbeitsgruppe Ändern

    Verwendete Arbeitsgruppe ändern Damit sich verschiedene netzwerkfähige Geräte in einem Heimnetzwerk schnell identifizieren können, werden diese in so genannten Arbeitsgruppen zusammen- gefasst� Bei aktuellen Windows Betriebssystemen lautet der voreingestellte Arbeits- gruppen-Name WORKGROUP� Sollte das von Ihnen verwendete Betriebssystem einen anderen Arbeitsgruppen-Namen verwenden, können Sie diesen in Ihrem Speedport entsprechend ändern�...
  • Seite 217: Ordner Für Medienwiedergabe Freigeben

    Ordner für Medienwiedergabe freigeben Was ist die Medienwiedergabe? Über die Medienwiedergabe kennzeichnen Sie Ordner auf den angeschlossenen Datenträgern als Medienordner� Medienordner enthalten Musik, Fotos oder Videos� Die Medienwiedergabe unterstützt die Dateiformate MP3, M4A (ohne DRM), WMA (ohne DRM), WMV (ohne DRM), AVI, DivX, Xvid, MPEG2, MKV, MP4, JPG und PNG� Die Indizierung der Medienordner kann je nach Datenmenge und Geschwindigkeit des verwendeten Speichermediums einige Zeit in Anspruch nehmen�...
  • Seite 218 Ordner für Medienwiedergabe freigeben (Fortsetzung) Klicken Sie auf den Eintrag Medienwiedergabe� Tragen Sie den Namen für die Medienwiedergabe in das Eingabefeld ein� Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Ordner aus, den Sie für die Medienwiedergabe freigeben möchten� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 219 Ordner für Medienwiedergabe freigeben (Fortsetzung) Setzen oder entfernen Sie den Haken, wenn Sie die Medienwiedergabe für den entsprechenden Ordner ein- oder ausschalten möchten� Klicken Sie auf den Eintrag löschen, wenn Sie die Medienwiedergabe für den entsprechenden Ordner löschen möchten� Klicken Sie auf den Eintrag Ordner hinzufügen, wenn Sie einen weiteren Ordner zur Medienwiedergabe hinzufügen möchten�...
  • Seite 221: Der Menüpunkt - Einstellungen

    DER MENÜPUNKT - EINSTELLUNGEN Seite 222 Einstellungen in verschiedenen Bereichen Seite 223 Gerätepasswort ändern Seite 224 Gerätepasswort neu vergeben Seite 225 Speedport auf Werkseinstellungen zurücksetzen Seite 226 Zum Expertenmodus wechseln Seite 227 Zum Standardmodus wechseln Seite 228 Energiesparmodus nutzen Seite 229 Leuchtanzeigen an der Vorderseite des Speedport verwenden Seite 230 Leuchtanzeigen an der Vorderseite des Speedport nach Uhrzeit schalten...
  • Seite 222: Einstellungen In Verschiedenen Bereichen

    Einstellungen in verschiedenen Bereichen Im Menü Einstellungen können Sie verschiedene Eigenschaften Ihres Speedport anpassen� Wenn Sie die Einstellungen anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen� Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Einstellungen anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen� Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche�...
  • Seite 223: Gerätepasswort Ändern

    Gerätepasswort ändern Der Zugang zum Einrichtungsprogramm Ihres Speedport wird durch ein Geräte- passwort geschützt� Das in den Standardeinstellungen vergebene Gerätepasswort finden Sie auf dem Typenschild Ihres Speedport bzw� im mitgelieferten WLAN-Gerä- tepass� Sie können das Gerätepasswort Ihres Speedport jedoch bei Bedarf ändern� Tragen Sie Ihr bisheriges Gerätepasswort in das Eingabefeld ein�...
  • Seite 224: Gerätepasswort Neu Vergeben

    Gerätepasswort neu vergeben Gerätepasswort vergessen? Sie haben Ihr persönliches Gerätepasswort vergessen und können nicht mehr auf die Benutzeroberfläche Ihres Speedport zugreifen� In diesem Fall können Sie Ihren Speedport in die Werkseinstellungen zurücksetzen oder unter bestimmten Voraus- setzungen einfach ein neues persönliches Gerätepasswort vergeben� Gerätepasswort neu vergeben Wenn Sie Ihren Internetzugang bei der Telekom gebucht haben, können Sie für Ihren Speedport ein neues Gerätepasswort vergeben, ohne diesen auf die...
  • Seite 225: Speedport Auf Werkseinstellungen Zurücksetzen

    Speedport auf Werkseinstellungen zurücksetzen Wenn Sie ein neues Gerätepasswort für Ihren Speedport vergeben möchten, kön- nen Sie Ihren Speedport auch auf Werkseinstellungen zurücksetzen� Beachten Sie, dass alle Einstellungen Ihres Speedport dabei verloren gehen� Sie müssen Ihren Speedport anschließend neu einrichten� Weitere Informationen erhalten Sie im Anschnitt Werkseinstellungen wiederher- stellen auf Seite 273�...
  • Seite 226: Zum Expertenmodus Wechseln

    Zum Expertenmodus wechseln Sie können auswählen, in welchem Umfang Ihnen die Möglichkeiten zur Einrichtung Ihres Speedport angezeigt werden� Im Expertenmodus wird Ihnen jede zur Verfügung stehende Einstellungsmöglich- keit angezeigt� Wählen Sie die Option Expertenmodus� Lesen Sie den Hinweis zur Nutzung des Expertenmodus� (Der Hinweis ist in der obigen Abbildung nicht dargestellt�) Klicken Sie auf die Schaltfläche OK, um den Hinweis zu bestätigen�...
  • Seite 227: Zum Standardmodus Wechseln

    Zum Standardmodus wechseln Sie können auswählen, in welchem Umfang Ihnen die Möglichkeiten zur Einrichtung Ihres Speedport angezeigt werden� Im Standardmodus stehen Ihnen die am häufigsten verwendeten Konfigurations- einstellungen zur Verfügung� Seltener benötigte Funktionen sind im Standardmo- dus ausgeblendet, so dass Sie sich auf die wichtigen Einstellungen konzentrieren können�...
  • Seite 228: Energiesparmodus Nutzen

    Energiesparmodus nutzen Die Einstellungen zum Energiesparmodus sind nur im Expertenmodus Ihres Speed- port zu erreichen� Wenn Sie die entsprechenden Einstellungen anpassen möchten, wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226� Im Energiesparmodus können Sie den Anzeigemodus der Leuchtanzeigen anpas- sen sowie verschiedene Energiespareinstellungen vornehmen�...
  • Seite 229: Leuchtanzeigen An Der Vorderseite Des Speedport Verwenden

    Leuchtanzeigen an der Vorderseite des Speedport verwenden Im Auslieferungszustand verwendet Ihr Speedport für die Leuchtanzeigen den Schlafmodus� Sie können jedoch festlegen, dass die Leuchtanzeigen an der Vorder- seite Ihres Speedport verwendet werden� Die Einstellungen zum Anzeigemodus der Leuchtanzeigen sind nur im Expertenmo- dus verfügbar�...
  • Seite 230: Leuchtanzeigen An Der Vorderseite Des Speedport Nach Uhrzeit Schalten

    Leuchtanzeigen an der Vorderseite des Speedport nach Uhrzeit schalten Sie können festlegen, dass die Leuchtanzeigen an der Vorderseite Ihres Speedport zu bestimmten Uhrzeiten ein- bzw� ausgeschaltet werden� Die Einstellungen zum Anzeigemodus der Leuchtanzeigen sind nur im Expertenmo- dus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informatio- nen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226�...
  • Seite 231: Leuchtanzeigen An Der Vorderseite Des Speedport In Schlafmodus Schalten

    Leuchtanzeigen an der Vorderseite des Speedport in Schlafmodus schalten Wenn Sie den Schlafmodus einschalten, leuchtet die Leuchtanzeige Status zehn Minuten nach dem letzten Tastendruck dauerhaft grün� Alle anderen Leuchtanzei- gen sind aus� Natürlich bleiben alle Funktionen wie Internet, WLAN und Telefonie aktiv�...
  • Seite 232: Lan-Port Status Überprüfen

    LAN-Port Status überprüfen Die Anzeige des LAN-Port-Status ist nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226� Klicken Sie auf den Eintrag LAN-Port Status� Hier sehen Sie den Status der LAN-Ports Ihres Speedport und die Geschwin- digkeit damit verbundener Geräte�...
  • Seite 233: Energiespareinstellungen Anpassen

    Energiespareinstellungen anpassen Hier können Sie einzelne Funktionen Ihres Speedport deaktivieren, die Einfluss auf den Energieverbrauch Ihres Speedport haben� Die Energiespareinstellungen sind nur im Expertenmodus verfügbar� Wechseln Sie bitte zuvor in den Expertenmodus� Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Zum Expertenmodus wechseln auf Seite 226� Klicken Sie auf den Eintrag Energierspareinstellungen�...
  • Seite 234 Energiespareinstellungen anpassen (Fortsetzung) Setzen oder entfernen Sie den Haken bei WLAN im 2,4-GHz-Frequenzband verwenden. Setzen oder entfernen Sie den Haken bei WLAN im 5-GHz-Frequenzband verwenden� Wählen Sie zwischen den Optionen Volle Sendeleistung, Mittlere Sendeleis- tung und Niedrige Sendeleistung� Setzen oder entfernen Sie den Haken bei WLAN Gastzugang verwenden� Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern�...
  • Seite 235: Wichtige Einstellungen Automatisch Sichern

    Wichtige Einstellungen automatisch sichern Ihr Speedport kann wichtige Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server sichern� Diese gesicherten Daten können dann bei einem Gerätetausch oder einer erneuten Einrichtung übernommen werden� Bei der Sicherung auf einem Telekom Server werden Ihr WLAN-Name, Ihr WLAN-Schlüssel sowie die Zuordnung der Rufnummern an Ihrem Speedport gesi- chert�...
  • Seite 236: Alle Einstellungen Sichern

    Alle Einstellungen sichern Wenn Sie Ihren Speedport nach Ihren Anforderungen eingerichtet haben, ist es sinnvoll, diese Einstellungen zu sichern� Sollten die von Ihnen vorgenommenen Einstellungen versehentlich gelöscht oder überschrieben werden, können Sie jederzeit auf diese Sicherung zurückgreifen� Sie können die Sicherung auch in Ihren Speedport laden, wenn weiterreichende Anpassungen dazu geführt haben, dass Ihr Speedport nicht mehr so arbeitet wie erwartet�...
  • Seite 237: Alle Einstellungen Wiederherstellen

    Alle Einstellungen wiederherstellen Wenn Sie die Einstellungen Ihres Speedport zuvor gesichert haben, können Sie Ihren Speedport wieder auf den Stand zum Zeitpunkt der Sicherung bringen� Klicken Sie auf den Eintrag Alle Einstellungen� Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen� Wählen Sie den Speicherort Ihrer gesicherten Einstellungen aus� Klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen�...
  • Seite 238: Speedport Neu Starten

    Speedport neu starten Wenn Ihr Speedport aus technischen Gründen nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet, können Sie Ihren Speedport neu starten� Ihre Einstellungen bleiben dabei erhalten� Klicken Sie auf den Eintrag Neu starten� Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu starten� Ihr Speedport wird jetzt neu gestartet� In dieser Zeit können Sie keine Einstel- lungen vornehmen�...
  • Seite 239: Zurücksetzen Der Dect-Einstellungen

    Zurücksetzen der DECT-Einstellungen Klicken Sie auf den Eintrag Zurücksetzen der DECT-Einstellungen� Setzen Sie den Haken bei DECT-Mobilteile sollen angemeldet bleiben, wenn die mit der DECT-Basisstation verbundenen Schnurlostelefone auch nach dem Zurücksetzen der DECT-Einstellungen verbunden bleiben sollen� Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurücksetzen� Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage durch Klicken auf die Schaltfläche Zurücksetzen�...
  • Seite 240: Speedport Zurücksetzen

    Speedport zurücksetzen Alle Einstellungen zurücksetzen und Speedport manuell konfigurieren. Wenn Sie Ihre Einstellungen zu einem Zeitpunkt, als Ihr Speedport noch ordnungs- gemäß funktionierte, gesichert haben, können Sie diesen Zustand wiederherstellen, ohne alle Einstellungen zu verlieren� Klicken Sie auf den Eintrag Zurücksetzen aller Einstellungen� Klicken Sie auf die Schaltfläche Werkseinstellungen�...
  • Seite 241 Speedport zurücksetzen (Fortsetzung) Automatisch alle Einstellungen zurücksetzen und Speedport neu einrichten. Wenn Sie Ihren Internetzugang bei der Telekom gebucht haben, können Sie mit einem Klick automatisch alle Einstellungen zurücksetzen und Ihren Speedport für Ihre gebuchten Dienste neu einrichten lassen� Bitte beachten Sie, dass die Nutzungsvoraussetzungen für EasySupport gegeben sein müssen (siehe Abschnitt EasySupport auf Seite 251)�...
  • Seite 242: Automatischen Einrichtungsassistenten Abschalten

    Automatischen Einrichtungsassistenten abschalten Der Einrichtungsassistent startet automatisch in Ihrem Internet-Browser, wenn eine beliebige Internetseite aufgerufen wird� Diese Umleitung schaltet sich automatisch ab, sobald der Speedport für den Internetzugang eingerichtet ist� Sie können das Einrichtungsprogramm jederzeit über die Adresse speedport.ip in Ihrem Internet-Browser aufrufen�...
  • Seite 243: Firmware-Update (Automatisch)

    Firmware-Update (automatisch) Die Firmware ist die Betriebssoftware Ihres Speedport� In der Firmware ist die gesamte Funktionalität Ihres Speedport gespeichert� Sie haben ein vollständig entwickeltes und getestetes Produkt erworben� Dennoch kann es sein, dass die Betriebssoftware an neue Gegebenheiten angepasst werden muss� Während einer Software-Aktualisierung (Firmware-Update) keine Steckverbin- dungen trennen.
  • Seite 244: Firmware-Update (Manuell)

    Firmware-Update (manuell) Alternativ können Sie ein heruntergeladenes Firmware-Update manuell installieren� Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Speicherort des Firmware-Updates aus� Klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen� Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren� Ihr Speedport wird im Anschluss an die Installation automatisch neu gestartet�...
  • Seite 245: Informationen Anzeigen - Version Und Verbindung

    Informationen anzeigen - Version und Verbindung Sehen Sie die System-Informationen Ihres Speedport ein� Klicken Sie auf den Eintrag Versionsnummern und DSL-Informationen, um die Versionsnummern und Verbindungsinformationen anzuzeigen� DER MENÜPUNKT - EINSTELLUNGEN...
  • Seite 246: Informationen Anzeigen - System-Meldungen

    Informationen anzeigen - System-Meldungen Klicken Sie auf den Eintrag System-Meldungen� Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste exportieren, um die Liste der System-Meldungen zu exportieren� Dies kann bspw� notwendig sein, wenn Sie ein Fehlerprotokoll sichern möchten� Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste löschen, um die Liste der System- Meldungen zu löschen�...
  • Seite 247: Speedport Als Dsl-Modem Nutzen

    Speedport als DSL-Modem nutzen Sie können Ihren Speedport auch als DSL-Modem verwenden� Dazu schließen Sie Ihr Gerät (bspw� einen Router) an den Netzwerkanschluss LAN 4 an� Die Firewall Ihres Speedport ist bei der Nutzung als DSL-Modem nicht mehr aktiv� Wenn Sie Ihren Speedport als DSL-Modem verwenden möchten, beachten Sie, dass alle anderen Funktionen Ihres Speedport deaktivert sind und nicht verwendet werden können�...
  • Seite 248 Speedport als DSL-Modem nutzen (Fortsetzung) Sie können die wichtigsten Status-Informationen Ihres Speedport auch in der Be- triebsart DSL-Modem ansehen� Schließen Sie ein Netzwerkkabel an Ihren Computer und an den Netzwerkanschluss LAN 1, LAN 2 oder LAN 3 Ihres Speedport an� Starten Sie Ihren Internet-Browser�...
  • Seite 249: Schutzfunktionen (Firewall)

    Schutzfunktionen (Firewall) Ihr Speedport verfügt über eine integrierte Firewall, die Ihre netzwerkfähigen Geräte im Heimnetzwerk vor unerlaubten Zugriffen aus dem Internet schützt� An den Einstellungen der Firewall können Sie aus Sicherheitsgründen keine Ände- rungen vornehmen� Nur so ist gewährleistet, dass Ihr Speedport den bestmöglichen Schutz für Ihr Heimnetzwerk bietet�...
  • Seite 251 EASYSUPPORT Seite 252 EasySupport - Informationen für die Nutzung Seite 254 EasySupport - Voraussetzungen für die Nutzung Seite 255 EasySupport - Einschalten Seite 256 EasySupport - Automatisches Firmware-Update Seite 257 EasySupport - Fernunterstützung über Hotline Seite 259 EasySupport - Einstellungen sichern Seite 260 EasySupport - Geräte-Manager Seite 261 EasySupport - Ausschalten...
  • Seite 252: Easysupport

    EasySupport - Informationen für die Nutzung Was ist EasySupport? EasySupport umfasst spezielle Services für Telekom Kunden mit Internetanschluss, die das Einrichten, Aktualisieren und Warten Ihres Speedport erleichtern� Automatische Einrichtung Ihr Speedport wird für den Internetzugang und ggf� Telefonie automatisch einge- richtet�...
  • Seite 253 EasySupport - Informationen für die Nutzung (Fortsetzung) Bei der Nutzung von EasySupport werden gerätespezifische Daten übermittelt und in den Systemen der Telekom gespeichert� Dazu gehören Hersteller des Geräts, Hardware-Typ und -Version, Seriennummer und Firmware-Version� Nach einem Firmware-Update (Software-Aktualisierung) werden zusätzlich der Zeitpunkt und der Status des letzten Firmware-Updates gespeichert�...
  • Seite 254: Easysupport - Voraussetzungen Für Die Nutzung

    EasySupport - Voraussetzungen für die Nutzung Folgende Grundvoraussetzungen müssen für die Verwendung von EasySupport erfüllt sein: Die Telekom ist Ihr Anbieter für Breitband- bzw� Glasfaseranschluss und Internetzugang sowie ggf� weitere Internetdienste (z� B� Internet-Telefonie)� Sie nutzen ein EasySupport-kompatibles Gerät der Telekom� In Ihrem Speedport ist die Funktion EasySupport eingeschaltet (Auslieferungs- zustand)�...
  • Seite 255: Easysupport - Einschalten

    EasySupport - Einschalten Ihr Speedport nimmt regelmäßig Verbindung mit dem EasySupport System der Telekom auf, um Ihnen die EasySupport Services wie z� B� Automatisches Firmware-Update anbieten zu können� Sollten die EasySupport Services in Ihrem Speedport nicht eingeschaltet sein, kön- nen Sie diese über die Benutzeroberfläche einfach einschalten� In den Werkseinstellungen ist EasySupport eingeschaltet�...
  • Seite 256: Easysupport - Automatisches Firmware-Update

    EasySupport - Automatisches Firmware-Update EasySupport bietet einen Firmware-Update-Service an, der die Firmware (Betriebs- software) Ihres Speedport automatisch über das Internet aktualisiert� Die Telekom arbeitet ständig daran, die Funktionen der Speedport Router und das Zusammenwirken mit dem Breitband- bzw� Glasfaseranschluss zu optimieren� Dazu werden aktualisierte Versionen der Firmware bereitgestellt�...
  • Seite 257: Easysupport - Fernunterstützung Über Hotline

    EasySupport - Fernunterstützung über Hotline Bei diesen interaktiven EasySupport Services unterstützt Sie ein Mitarbeiter der Telekom Hotline (Hotline-Mitarbeiter), um auf Ihrem Speedport eine Funktion (bspw� WLAN-Verschlüsselung) zu konfigurieren oder einen Internetdienst (bspw� Internet- Telefonie) einzurichten� Der Hotline-Mitarbeiter kann Sie auch bei der Diagnose und Behebung eines Problems mit Ihrem Speedport bzw�...
  • Seite 258 EasySupport - Fernunterstützung über Hotline (Fortsetzung) Rufen Sie bitte die kostenfreie Hotline 0800 33 01000 an, um die EasySupport Services in Anspruch zu nehmen� Die Hotline steht Ihnen täglich rund um die Uhr zur Verfügung� Die Abrechnung eventuell kostenpflichtiger EasySupport Services erfolgt für Sie komfortabel über die Telefonrechnung�...
  • Seite 259: Easysupport - Einstellungen Sichern

    EasySupport - Einstellungen sichern Die Funktion Einstellungen sichern ist eine EasySupport Funktion Ihres Speedport, mit der wichtige Einstellungen automatisch gesichert und bei Bedarf wiederherge- stellt werden� Dabei werden diese Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespei- chert, so dass diese bei Gerätetausch oder erneuter Einrichtung übernommen werden: WLAN-Name und WLAN-Schlüssel Zuordnung der Rufnummern zu den Telefonbuchsen...
  • Seite 260: Easysupport - Geräte-Manager

    EasySupport - Geräte-Manager Die Telekom bietet seinen Kunden im sog� EasySupport Geräte-Manager ausge- wählte EasySupport Funktionen an� Mit diesen Funktionen können Sie Ihre EasySupport kompatiblen Geräte komforta- bel selber verwalten� Den Geräte-Manager erreichen Sie im Telekom Kundencenter im Menübereich Anschluss & Tarif unter dem Punkt EasySupport oder direkt über diese Adresse: www.telekom.de/geraete-manager Das Kundencenter stellt dabei über das Internet eine sichere Verbindung zu Ihrem Gerät her und führt die gewünschte Funktion aus�...
  • Seite 261: Easysupport - Ausschalten

    EasySupport - Ausschalten Möchten Sie EasySupport nicht nutzen, können Sie diese Funktion im Einrichtungs- programm Ihres Speedport ausschalten� Wir empfehlen, EasySupport nicht zu deaktivieren, damit die Firmware Ihres Speedport bei Bedarf automatisch aktuali- siert wird� Ist dieses Gerät von der Deutschen Telekom AG gemietet, ist EasySupport Bestand- teil Ihres Vertragsverhältnisses im Endgeräte-Service-Paket (Mietverhältnis) und kann in diesem Rahmen nicht deaktiviert werden�...
  • Seite 263: Wenn Etwas Mal Nicht Funktioniert

    WENN ETWAS NICHT FUNKTIONIERT Seite 264 Welche Lösungswege gibt es? Seite 265 Speedport neu starten Seite 266 DSL Hilfe App verwenden Seite 267 Selbsthilfe bei Problemen Seite 273 Werkseinstellungen wiederherstellen Seite 275 EasySupport...
  • Seite 264: Welche Lösungswege Gibt Es

    Welche Lösungswege gibt es? Etwas funktioniert nicht, wie Sie es erwarten, und Sie möchten versuchen, das Problem selbst zu beheben� Versuchen Sie es zunächst mit den folgenden einfachen Lösungswegen� Den Speedport neu starten� Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Speed- port neu starten auf Seite 265�...
  • Seite 265: Speedport Neu Starten

    Speedport neu starten Sogar Ihr Speedport kann mal durcheinander kommen� Oft hilft schon ein Neustart, damit Ihr Speedport wieder so arbeiten kann, wie Sie es erwarten� Drücken Sie für einen Neustart einfach für mindestens eine Sekunde auf die Neu- start-Taste auf der Rückseite und warten Sie, bis Ihr Speedport neu startet� Ihr Speedport benötigt etwa 3 Minuten für einen Neustart�...
  • Seite 266: Dsl Hilfe App Verwenden

    DSL Hilfe App verwenden Status Link Online Telefonie Service WLAN Anmelden / WPS Telefon suchen Die DSL Hilfe App unterstützt Sie bei der Einrichtung und hilft Ihnen, Probleme mit der Internetverbindung selbst zu lösen� DSL Hilfe App kostenlos laden Die DSL Hilfe App finden Sie im App Store / Google Play Store�...
  • Seite 267: Selbsthilfe Bei Problemen

    Selbsthilfe bei Problemen Eine Auswahl von Lösungen für verschiedene Probleme finden Sie auf den folgen- den Seiten� Weitere Hinweise zur Lösung Ihres Problems finden Sie im Internet unter www.telekom.de/hilfe Ich möchte auf die Benutzeroberfläche meines Speedport zugreifen, erhalte aber die Meldung „Die Seite kann nicht angezeigt werden.“ Überprüfen Sie Ihre Eingabe in dem Adressfeld (nicht dem Suchfeld) Ihres Inter- net-Browsers�...
  • Seite 268 Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung) Wo sind meine Zugangsdaten? Sind Sie bereits Kunde der Telekom? Dann verwenden Sie weiterhin Ihre gewohn- ten Zugangsdaten oder nutzen Sie Ihre E-Mail-Adresse @t-online�de und Ihr persön- liches Kennwort� Falls dennoch Probleme auftreten, hilft Ihnen unser Kundenser- vice�...
  • Seite 269 Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung) Was ist WPS-NFC und was kann ich damit machen? WPS-NFC ist eine Funktion zum einfachen und schnellen Verbinden von WLAN-Ge- räten mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN)� Für die Verbindung mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) halten Sie Ihr Smartphone oder Tablet einfach an das NFC-Symbol an der Vorderseite Ihres Speedport�...
  • Seite 270 Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung) Wie verbinde ich ein NFC-fähiges WLAN-Gerät (bspw. ein Smartphone) mit mei- nem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN)? Aktivieren Sie zuerst die WLAN-Funktion und die NFC-Funktion sowohl in Ihrem WLAN-Gerät als auch in Ihrem Speedport� Halten Sie Ihr NFC-fähiges WLAN-Gerät für fünf Sekunden dicht vor das NFC-Symbol an der Vorderseite Ihres Speedport�...
  • Seite 271 Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung) Welche Vorraussetzungen muss mein WLAN-Gerät erfüllen, um es über NFC mit meinem Speedport zu verbinden? Voraussetzung ist, dass Ihr WLAN-Gerät über eine NFC-Funktion verfügt und den WPS-NFC-Standard unterstützt� Dies tun aktuell z� B� Smartphones mit den Betriebs- systemen Android (ab Version 5�0) oder Windows 10 Mobile und NFC-Funktion�...
  • Seite 272 Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung) Muss ich meinen Speedport vor Zugriffen unbefugter Personen in meiner Woh- nung / meinem Haus schützen, wenn ich WPS-NFC eingeschaltet lasse? Wir empfehlen, dass Sie Ihren Speedport jederzeit vor Zugriffen durch unbefugte Personen (z� B� Besucher) schützen� Stellen Sie Ihr Gerät an einem Ort auf, zu dem unbefugte Personen keinen Zugang haben�...
  • Seite 273: Werkseinstellungen Wiederherstellen

    Werkseinstellungen wiederherstellen Ein Reset setzt Ihren Speedport auf die Werkseinstellungen zurück� So können Sie ein Problem beheben, das Sie nicht lokalisieren können� Wenn Sie Ihren Speedport auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt haben, muss Ihr Speedport vollständig neu eingerichtet werden, damit Sie wieder im Internet surfen können�...
  • Seite 274 Werkseinstellungen wiederherstellen (Fortsetzung) Ihr Speedport muss mit dem Stromnetz verbunden sein� Drücken Sie für fünf Sekunden mit einem dünnen Stift in die mit Reset bezeich- nete Öffnung� Warten Sie drei Minuten und trennen Sie Ihren Speedport vom Stromnetz� Schließen Sie Ihren Speedport an das Stromnetz an� Ihr Speedport startet innerhalb von 3 Minuten neu�...
  • Seite 275: Easysupport

    EasySupport EasySupport ist ein Service für Breitbandkunden der Telekom� Sie können den EasySupport Service in Verbindung mit Ihrem Speedport nutzen� Folgende EasySupport Funktionen sind zur sofortigen Verwendung bereits aktiviert: Automatische Einrichtung Automatische Firmware-Updates Sollten Sie Fragen zur Einrichtung oder Probleme mit Ihrem Speedport haben, kön- nen Sie für unsere Hotline-Mitarbeiter an der Hotline folgende Funktion freigeben: Fernunterstützung über Hotline Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt EasySupport auf Seite 251�...
  • Seite 277: Anhang

    ANHANG Seite 278 Reinigen - wenn es nötig wird Seite 278 Technischer Service Seite 279 CE-Zeichen Seite 280 Rechtliche Hinweise Seite 282 Rücknahme von alten Geräten Seite 283 Technische Daten...
  • Seite 278: Reinigen - Wenn Es Nötig Wird

    Reinigen und Service Reinigen - wenn es nötig wird Reinigen Sie Ihren Speedport mit einem weichen, trockenen und antistatischen Reinigungstuch� Verwenden Sie keine Reinigungsmittel oder Lösungsmittel� Technischer Service Ergänzende Beratungsleistungen sowie Einrichtungshilfen zu Ihrem Speedport erhalten Sie an der Hotline des Technischen Service der Telekom� Erfahrene Mitarbeiter stehen Ihnen während der üblichen Geschäftszeiten unter der Hotline 0800 330 1000 zur Verfügung�...
  • Seite 279: Ce-Zeichen

    Konformitätsangaben CE-Zeichen Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen folgender EU-Richtlinien: 1999/5/EG Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Funkanla- gen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität� 2009/125/EG Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaf- fung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte�...
  • Seite 280: Rechtliche Hinweise

    Rechtliche Hinweise OPEN SOURCE SOFTWARE NOTICE This document contains an open source software notice for this product� The open source software licenses are granted by the respective right holders� And the open source licenses prevails all other license information with regard to the respective open source software contained in the product�...
  • Seite 281 Rechtliche Hinweise (Fortsetzung) WRITTEN OFFER Deutsche Telekom hereby offers, valid for at least three years, to give you or any third party, for a charge no more than the cost of physically performing source distribution, on a medium customarily used for software interchange a complete ma- chine-readable copy of the corresponding source code of the software given to you under the GNU General Public License (GPL), Version 2�0 and/or the GNU Lesser General Public License (LGPL), Version 2�1�...
  • Seite 282: Rücknahme Von Alten Geräten

    Rücknahme von alten Geräten Hat Ihr Speedport ausgedient, bringen Sie das Altgerät zur Sammelstelle Ihres kommunalen Entsorgungsträgers (z� B� Wertstoffhof)� Das nebenstehende Symbol bedeutet, dass das Altgerät getrennt vom Hausmüll zu entsorgen ist� Nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz sind Besitzer von Altgeräten gesetzlich verpflichtet, alte Elektro- und Elektronikgeräte einer getrennten Abfallerfassung zuzuführen�...
  • Seite 283: Technische Daten

    Technische Daten Modell Speedport W 925V DSL-Anschluss (Standard) 1x RJ45 (ADSL, ADSL2, ADSL2+, VDSL2, VDSL2-Vectoring) Link-Anschluss 1x RJ45 (für externes Modem) LAN-Anschluss 4x RJ45, 10/100/1000 autoMDI/MDIX Interner ISDN-Bus 1x S 0 (RJ45/Klemmleiste) Telefon-Anschluss 2x a/b für Telefon/Fax (TAE/Klemmleiste) USB-Anschluss 1x USB (1�0/1�1/2�0) WLAN-Standard IEEE 802�11 b/g/a/n/ac...
  • Seite 284 Erfahrene Mitarbeiter stehen Ihnen während der üblichen Geschäftszeiten unter der Hotline 0800 330 1000 oder im Internet unter http://hilfe.telekom.de zur Verfügung� Bedienungsanleitung für Speedport W 925V Ausgabe 23�03�2017 Herausgeber Telekom Deutschland GmbH Landgrabenweg 151 53227 Bonn...

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