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Bedienungsanleitung
Gerät erst in Betrieb nehmen, wenn das Schwitzwasser abgetrocknet ist.
HINWEIS:
Messkabel der Elektroden nicht mit stromführenden Kabeln zusammen
verlegen, da hierdurch Störströme und Messfehler auftreten können.
An der Armatur werden der Messwasserzulauf und der Messwasserablauf mittels des
PE-Schlauches 8/6 mm angeschlossen.
3.3 Messwasserentnahme
HINWEIS:
Die Messwasserentnahme muss so erfolgen, dass jederzeit ohne
Unterbrechung repräsentative Messwasser für die Messung in der
Messzelle zur Verfügung steht. Das Messwasser muss auf dem kürzesten
Weg, blasenfrei zur Messzelle geführt werden. Ist das Messwasser
verfälscht so sind Fehlmessungen- Regelungen unvermeidbar. Bei der
Planung und Ausführung ist deshalb größten Wert auf die
Messwasserführung zu legen.
Bei Entnahme auf der Druckseite der Umwälzpumpe vor dem Filter ist zu
beachten, dass das Messwasser nicht durch Frischwasser verfälscht wird.
(z. B. nach Filterspülung und Frischwasserzulauf im Skimmer).
Ggf. Messwasser aus dem Kreislauf der Beckenabsaugung entnehmen (s.
Kap. 2.2).
Die ideale Messwasserentnahme erfolgt direkt aus dem Becken.
Entnahme aus dem Becken durch Bohrung in der Beckenwand ca. 30 – 50 cm
unterhalb der Wasseroberfläche. Mittels einer speziellen Messwasserpumpe wird das
Wasser schnell zur Messzelle geführt. Siehe Anschluss und Verrohrungschema.
Für Schwimmbäder mit Überlaufrinne und Schwallwasserbehälter ist die Mess-
wasserentnahme direkt aus dem Becken vorzunehmen.
ACHTUNG: Damit eine kontinuierliche Messung und Regelung erfolgen kann, muss ein
Zulaufdruck des Messwassers von mind. 0,2 bar gewährleistet sein. Sollte
der Zulaufdruck zu gering sein, so ist eine Messwasserpumpe
einzusetzen. Nichtbeachtung bei der Messwasserbereitstellung kann zu
Fehlern in der Messung führen.
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