1. Befestigungsschraube für
Querverstellung lösen
2. Sicherungsschraube für
Querverstellung lösen
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konisch, so überprüfen Sie bitte die Lage des Reitstocks. Stellen Sie die Querlage des
Reitstocks ggf. nach.
Zum Einstellen der Querlage des Reitstocks muss dieser vom Maschinenbett abgenommen
werden.
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Lösen Sie die Befestigungsschraube und schieben Sie den Reitstock auf dem Maschinen-
bett nach rechts heraus.
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eventuell muss zuvor noch die Sicherungsschraube im Maschinenbett herausgeschraubt
werden. Die Sicherungsschraube ist optional. Sie hat den Zweck, dass der Reitstock nicht
versehentlich aus dem Maschinenbett fällt. Die Sicherungsschraube ist nicht in allen Ma-
schinen vorhanden.
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Lösen Sie die Befestigungsschraube auf der Unterseite des Reitstocks leicht an.
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Setzen Sie den Reitstock wieder auf das Maschinenbett.
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Lösen Sie die hintere Sicherungsschraube am Reitstock leicht.
Jetzt kann das Oberteil quer zur Werkstückachse verschoben werden. Prüfen Sie die Lage
mit Hilfe eines zylindrischen Messdorns und einer Messuhr.
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Wenn die gewünschte Position erreicht ist, fixieren den Reitstock zuerst mit der hinteren
Sicherungsschraube.
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Nehmen Sie nun den Reitstock wieder ab und ziehen Sie die untere Befestigungsschraube
fest.
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Überprüfen Sie nochmals die korrekte Einstellung des Reistocks.
K ü h l u n g / S c h m i e r u n g
Durch die spanende Bearbeitung des Drehens entstehen an der Drehmeißelschneide hohe
Temperaturen durch die auftretende Reibungswärme. Deshalb sollte beim Drehen der Drehmei-
ßel gekühlt bzw. geschmiert werden. Durch die Kühlung mit einem geeigneten Kühl-/Schmier-
mittel erreichen Sie eine höhere Oberflächengüte und eine längere Standzeit der Drehmeißel.
Besonders beim Schruppen (Abtragen größerer Werkstoffmengen bei höherem Vorschub),
beim Gewindeschneiden und beim Ein- und Abstechen sollte gekühlt werden. Eine Schmie-
rung ist ebenfalls bei der Bearbeitung von Aluminiumlegierungen erforderlich, da es sonst
zur Bildung einer Aufbauschneide kommen kann und dadurch das Arbeitsergebnis stark ver-
schlechtert wird.
Dies geschieht am besten über eine separate Kühlmittelanlage. Ist diese nicht vorhanden,
kann mit Hilfe einer Spritzpistole oder Spritzflasche gekühlt werden.
Warnung! Nicht mit Pinsel oder ähnlichem kühlen, da die Borsten erfasst werden
könnten und somit Verletzungsgefahr durch Einziehen des Pinsels entsteht.
Als Kühlmittel verwenden Sie am besten eine wasserlösliche, umweltverträgliche Bohremulsi-
on, die sie im Fachhandel beziehen können.
Wenn Sie beim Drehen kühlen, sollten Sie eine Auffangwanne unter der Ma-
schine montieren.
Achten Sie unbedingt auf eine umweltgerechte Entsorgung der verwendeten
Kühl- und Schmiermittel. Beachten Sie die Entsorgungshinweise und Sicher-
heitsdatenblätter der Hersteller.