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UND WARTUNG KONDENSATIONSGASKESSEL mit 40, 60, 80 oder 100 kW Leistung und mit modulierendem Brenner für Erdgas Typ: B23 - B23P - C13 - C33 - C53 - C43 - C83 Für Ihren Kessel zuständiger Kundendienst: Ygnis AG Heizkessel und Wassererwärmer...
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Gerät gemäss den Direktiven der europäischen Union: - Niederspannung (73/23/CEE) Dieses Gerät ist nicht vorgesehen, um von Personen (einschließlich der Kinder) benutzt zu werden, deren physische, sensorische oder geistige Kapazitäten begrenzt sind oder von Erfahrung oder von Kenntnis aufgeopferte Personen außer, wenn sie über eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person von einer überwachung oder von vorherigen Instruktionen profitieren konnten, was die Benutzung des Geräts betrifft.
INHALTSVERZEICHNIS Die Seitenangaben beziehen sich auf die französische Version dieses Dokuments 1. Allgemeine technische Daten ....................4 1.1. Spezifische Gaskategorien in jedem Land..................4 1.2. Gasnenn-, -maximal- und minimalversorgungsdruck ..............4 1.3. Verbrennungsdaten (bei 15 ° C und 1013 mbar) ................4 1.4.
C13-C33-C53 (G20) 2E(R)B 2Esi 1.2. Gasnenn-, -maximal- und minimalversorgungsdruck Propangas G31 Erdgas H (Nur auf Modell 80 und 100 kW in B23 und B23p) Nenndruck (mbar) Minimaldruck (mbar) Maximaldruck (mbar) 1.3. Verbrennungsdaten (bei 15 ° C und 1013 mbar) CONDENSINOX Nennleistung Pn (80/60°...
1.4. Benutzungsbedingungen CONDENSINOX Maximale Vorlaufsolltemperatur ° C Maximale Vorlauftemperatur ° C Sicherheitstemperatur ° C Maximaler Betriebsdruck Mindestdruck kalt Hydraulischer Druckverlust bei ∆ ∆ ∆ ∆ T 20 daPa Nennwasserdurchsatz Wasserfassungsvermögen Gewicht ohne Wasser 1.5. Elektroanschlussdaten CONDENSINOX Stromversorgung 230 V AC (+10% -15%), 50Hz Aufgenommene elektrische Leistung bei Qn (ohne Zubehör) Aufgenommene elektrische Leistung im...
2. Installation des Kessels Installation und Wartung des Gerätes dürfen nur - Gasleitätze G1: Gasanlagen durch qualifiziertes Fachpersonal durchgeführt Kantonale amtliche Vorschriften werden ; Brandschutzrichlinien) örtlich gültige Richlinien und Vorschriften wie : 3. Inbetriebnahme Alle Kessel werden vor der Verpackung einem 3.
7. Benutzerschnittstelle und Kesselregelung 7.1. Darstellung der Schnittstelle Die Kundenschnittstelle des Kessels besteht aus Alle Kundeneinstellungen etwaigen dem Hauptschalter, einer Elektronikkarte mit Parametrierungen erfolgen über diese einem rückseitig beleuchteten LCD-Bildschirm (2 Schnittstelle. Die Schnittstelle gestattet auch die Zeilen mit 4 Ziffern + Piktogramme) und 10 Tasten Abfrage von Informationen über den Betrieb des einem vorgestanzten...
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Wenn ein nicht blockierender Fehler auftritt, wechseln die Anzeige der Uhrzeit und die Anzeige des Fehlercodes einander Diese Fehlerart keine Versetzung Sicherheitszustand zur Folge. Wenn ein Fehler den Kessel in den Sicherheitszustand versetzt, wird Fehlercode blinkend statt Kesseltemperatur angezeigt. Eine kleine Glocke erscheint unten links in der Anzeige.
7.3. Betriebsarten Taste Betriebsart Heizung Gestattet die Wahl der Betriebsart Heizung zwischen den Betriebsarten Bereitschaft, Komfort, Eco und Auto. Bereitschaft Es wird kein interner Wärmebedarf berücksichtigt. Die Funktion Frostschutz ist aktiv. Der externe Wärmebedarf (0-10 V oder LPB (Local Process Bus)) bleibt aktiv, ausser Kaskadenanwendung.
7.4. Einstellung der Sollwerte Einstellung des Sollwerts Heizung Je nach dem gewählten Regelmodus hat die Solltemperatur eine andere Bedeutung: • Im Modus konstante Temperatur Kesselvorlauf ist der Sollwert eine Kesselvorlauf-Wassertemperatur, die zwischen 20 ° C und 80 ° C einstellbar ist. •...
7.5. Informationen über den Zustand des Kessels Taste Info Man kann sich jederzeit grundlegende Informationen über den Kessel anzeigen lassen, indem man die Info-Taste drückt. Bei jedem Drücken von wird die nächste Variable angezeigt. Warmwassertemperatur Nicht benutzt Phasencode für den Brennerbetrieb (siehe Abschnitt „Brennerphasencodes“...
Fehlermeldungen Bei Auftreten eines Fehlers, der zur Versetzung der LMU in den Sicherheitszustand führt, wird das Alarmsignal ständig angezeigt und der Fehlercode blinkt. Zur Wiedereinschaltung der LMU die Ursache des Fehlers unterdrücken und dann länger als 2 Sekunden den Rücksetzknopf drücken.
Brennerphasencodes Zur Anzeige der Brennerphasencodes dreimal die Taste Info drücken (wie in Unterabschnitt „Info- Taste“ angegeben). Code Bedeutung Bereitschaft (kein Wärmebedarf) Blockierung des Anlaufens Ventilatordrehzahlanstieg Vorventilation Wartezeit Vorzündzeit Sicherheitszeit Betriebsart Heizung Betriebsart Warmwasser Parallelbetrieb Heizung und Warmwasser Nachventilation Rückkehr in die Anfangsposition Störposition (Anzeige des aktuellen Fehlercodes) 7.6.
8. Funktion der Kesselsteuerung LMU Phase 10, 11, 12 Nach- Rückstellung Veille Montée Pré-. Pré- Temps Modulation Modulation Post- Retour à Anlaufblockierung Bloquage du Versetzung in den Mise en Drehzahl Bereitschaft Vorventil Vorzünd Sicherheitszeit en régime ventilation allumage de sécurité ventilation ventilation auf Null...
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Einstell- Kundenein- Funktion Einstellbereich Standardwert zeile stellung Funktion des zweiten programmierbaren Ausgangs des Clips-Einsatzes: Inaktiv Umwälzpumpe der Warmwasserschleife H 620 Alarmübermittlung Signal der Funktion Warmluftvorhang aktiv Brenner eingeschaltet Unterstromige Umwälzpumpe f. hydr. Trennflasche Pumpe zweiter Heizkreis Analoges Eingangssignal aktiv Maximaler Temperatursollwert für einen maximalen Wert des analogen H 622 5 …...