4 Tipps zum Energiesparen
INFORMATION
Abhängig von den gewählten Monteureinstellungen sind
die Einstellungen sichtbar/ausgeblendet.
3.8
Monteureinstellungen: Vom
Monteur auszufüllende Tabellen
3.8.1
Schnellstart-Assistent
Einstellung
Zwangs-Aus-Kontakt [A.2.1.6]
Kontakt Zwangsaus
Raumheizungseinstellungen [A.2.1]
Steuertyp
Schnittstellenpos.
Anzahl VLT-Zonen
Pumpenbetriebsart
Brauchwassereinstellungen [A.2.2]
BW-Pumpe
Thermostate [A.2.2]
Kontakttyp Haupt
Zusatzkontkt
Externer Fühler
Digitale E/A-Platine [A.2.2.6]
Ext.ZH-FB
Alarmausgang
Zusatz-Platine [A.2.2.7]
Zusatz-Platine
Stromverbrauchsmessung [A.2.2]
Ext. kWh-Messgerät 1
Ext. kWh-Messgerät 2
Kapazitäten (Stromverbrauchsmessung) [A.2.3]
Res.-H: Stufe 1
Res.-H: Stufe 2
Notfallautomatik [A.6.C]
Notfall
INFORMATION
Notfallautomatik – Haus unbeaufsichtigt. Wenn [A.6.C]
Notfall auf Manuell gesetzt ist und es zu einem
Wärmepumpenausfall kommt, muss der Benutzer manuell
bestätigen, dass die Reserveheizung laufen kann. Wenn
das Haus über einen längeren Zeitraum unbeaufsichtigt ist,
empfehlen
wir,
die
Automatisch zu setzen.
3.8.2
Regelung der Raumheizung
Einstellung
Vorlauftemperatur: Haupt-Zone [A.3.1.1]
VLT-Sollw.
Vorlauftemperatur: Zusatz-Zone [A.3.1.2]
VLT-Sollw.
Betriebsanleitung
8
Standardwert
Eingabe
...
0 (Nein)
0 (VLT-
Steuerung)
1 (Im Raum)
0 (1 Heizkreis)
1 (Abtastung)
0 (Nein)
2 (K/H-
Anforderung)
2 (K/H-
Anforderung)
0 (Nein)
0 (Nein)
0 (Schliesser)
0 (Nein)
0 (Nein)
0 (Nein)
3 kW
3 kW
Manuell
Einstellung
[A.6.C]
Notfall
auf
Standardwert
Eingabe
...
1
(Witterungsgefh.)
1
(Witterungsgefh.)
Einstellung
Vorlauftemperatur: Delta-T Quelle [A.3.1.3]
Heizen
Vorlauftemperatur: Modulation [A.3.1.1.5]
Angepasste VLT
Vorlauftemperatur: Typ Wärmeübertrager [A.3.1.1.7]
Typ Wärmeübertrager
3.8.3
Brauchwasserregelung [A.4]
Einstellung
Sollwertmodus
Max. Sollwert
3.8.4
Kontakt/Helpdesk-Nr. [6.3.2]
Einstellung
Kontakt/Helpdesk-Nr.
4
Tipps zum Energiesparen
Tipps zur Raumtemperatur
▪ Stellen Sie sicher, dass die gewünschte Raumtemperatur
NIEMALS zu hoch, sondern IMMER gemäß Ihren aktuellen
Anforderungen eingestellt ist. Jedes eingesparte Grad kann bis zu
6% der Heizkosten einsparen.
▪ Erhöhen
Sie
NICHT
die
Raumheizung zu beschleunigen. Der Raum wird NICHT schneller
warm.
▪ Wenn Ihr Systemlayout langsame Wärme-Emitter umfasst
(Beispiel: Bodenheizung), vermeiden Sie hohe Schwankungen der
Soll-Raumtemperatur und lassen Sie die Raumtemperatur NICHT
zu weit fallen. Andernfalls ist mehr Zeit und Energie erforderlich,
um den Raum wieder zu erwärmen.
▪ Verwenden Sie ein Wochenprogramm für Ihre normalen
Heizanforderungen. Bei Bedarf können Sie das Programm ganz
einfach umgehen:
▪ Für kürzere Zeiträume: Sie können die programmierte
Raumtemperatur umgehen. Beispiel: Dies ist beispielsweise
der Fall, wenn Sie feiern möchten oder das Haus für ein paar
Stunden verlassen.
▪ Bei längeren Zeiträumen: Sie können den Ferienbetrieb
verwenden. Beispiel: Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie
während Ihrer Ferien zuhause bleiben oder wenn sie in den
Ferien verreisen.
Tipps zur Brauchwasserspeichertemperatur
▪ Verwenden Sie ein Wochenprogramm für Ihren normalen
Brauchwasserbedarf (nur im Programm-Modus).
▪ Erstellen
Sie
das
Brauchwasserspeicher
nachts
(Speicher
Komfort
Brauchwasserspeichertemperatur) erwärmt wird, da dann der
Raumheizungsbedarf niedriger ist.
▪ Wenn die Erwärmung des Brauchwasserspeichers einmal pro
Nacht
nicht
ausreichend
zusätzliche Erwärmung des Brauchwasserspeichers am Tag bis
auf
einen
Voreinstellwert
Brauchwasserspeichertemperatur).
Standardwert
Eingabe
...
8°C
0 (Nein)
0 (Schnell)
Standardwert
Eingabe ...
0 (Nur
Warmhalten)
60°C
Standardwert
Eingabe ...
—
Soll-Raumtemperatur,
um
Programm
so,
dass
auf
einen
Voreinstellwert
=
höher
als
ist,
programmieren
Sie
eine
(Speicher
Eco
=
niedrige
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ROTEX HPU ground
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