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Solarregler RR600
Handbuch für den
Fachhandwerker
Montage
Anschluss
Bedienung
Fehlersuche
Systembeispiele
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Vielen Dank für den Kauf dieses Gerätes.
Handbuch
Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch, um die Leistungsfähigkeit dieses Gerätes optimal
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für REM RR600

  • Seite 1 Solarregler RR600 Handbuch für den Fachhandwerker Montage Anschluss Bedienung Fehlersuche Systembeispiele Vielen Dank für den Kauf dieses Gerätes. Handbuch Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch, um die Leistungsfähigkeit dieses Gerätes optimal nutzen zu können. Bitte bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf.
  • Seite 2: Ce-Konformitätserklärung

    Sicherheitshinweise Zielgruppe Hinweis Hinweise sind mit einem Informations symbol Bitte beachten Sie diese Sicherheitshinweise genau, Diese Anleitung richtet sich aus schließ lich an autori- gekennzeichnet. um Gefahren und Schäden für Menschen und Sach- sierte Fachkräfte. werte auszuschließen. Elektroarbeiten dürfen nur von Elektrofachkräften Î...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Solarregler RR600 Inhalt Übersicht............ 4 Anlage............42 1.1 Wahlfunktionen ............5 9.1 Wahlfunktionen ............42 Installation ..........5 10 Heizung ............ 54 2.1 Montage ..............5 10.1 Anforderungen ............55 2.2 Elektrischer Anschluss ..........6 10.2 Heizkreise (nur in Verbindung mit Erweiterungsmodul EM) ........55 2.3 Datenkommunikation / Bus ........7 10.3 Wahlfunktionen ............59...
  • Seite 4: Übersicht

    Temperatursensoren (davon 7 für RTA11-M-Fernver- steller nutzbar), 1 Impulseingang V40, Eingänge für 2 di- Lieferumfang: gitale Grundfos Direct Sensors™, 1 Eingang für einen 1 x Solarregler RR600 CS10-Einstrahlungssensor 1 x Zubehörbeutel Ausgänge: 4 Halbleiterrelais, 1 potenzialfreies Schlie- 3 x Schrauben und Dübel ßer-Relais, 2 PWM-Ausgänge...
  • Seite 5: Wahlfunktionen

    Installation Wahlfunktionen Montage Das Gerät ausschließlich in trockenen Innenräumen Solar montieren. Schraube Bypass Der Regler muss über eine zusätzliche Einrichtung mit einer Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig bzw. CS-Bypass mit einer Trennvorrichtung (Sicherung) nach den gel- Externer Wärmetauscher tenden Installationsregeln vom Netz getrennt werden Röhrenkollektor können.
  • Seite 6: Elektrischer Anschluss

    Elektrischer Anschluss WArnung! Elektrischer Schlag! Bei geöffnetem Gehäuse liegen Hinweis stromführende Bauteile frei! Der Anschluss des Gerätes an die Netzspan- Î Vor jedem Öffnen des nung ist immer der letzte Arbeitsschritt! Gehäuses das Gerät allpolig Der Regler ist mit insgesamt 5 relais ausgestattet, an von der Netzspannung die Verbraucher, z.
  • Seite 7: Datenkommunikation / Bus

    Die Klemmen S9 sind ein Impulseingang für V40 Volu- Datenkommunikation / Bus IP20 Temp. Sensor menmessteile oder FS08 Strömungsschalter. Der Regler verfügt über den VBus zur Datenkommu- ® Vor Öffnen Gerät spannungslos schalten! Das Volumenmessteil V40 mit beliebiger Polung an nikation mit und der Energieversorgung von externen Isolate mains before removing cover! die Klemmen S9 / V40 und GND anschließen.
  • Seite 8: Sd-Kartenadapter

    Heizkreisen und Wahlfunktionen, die ein oder mehre- Für genauere Informationen zum Anmelden von Mo- re Relais benötigen, können entsprechend viele freie Der Solarregler RR600 ist ein Regler, der dem Be- dulen und Sensoren siehe Seite 67. Relais zugewiesen werden. Der Regler schlägt immer nutzer eine große Funktionsvielfalt bietet.
  • Seite 9: Bedienung Und Funktion

    Bedienung und Funktion Menüpunkte anwählen und Werte tasten einstellen Der Regler wird über die 7 Tasten neben dem Display bedient, die folgende Funktionen haben: Im Normalbetrieb des Reglers befindet sich das Dis- play im Hauptmenü. Wird einige Sekunden lang keine Taste - Herauf-Scrollen Taste gedrückt, erlischt die Displaybeleuchtung.
  • Seite 10 eingestellter Wert (noch nicht bestätigt) Einstellkanal Wenn aus verschiedenen Auswahlmöglichkeiten meh- aktiver Bereich inaktiver Bereich rere gleichzeitig gewählt werden können, werden sie mit Checkboxen angezeigt. Wenn ein Punkt angewählt Wenn Werte gegeneinander verriegelt sind, bieten wird, erscheint ein x innerhalb der Checkbox. sie einen eingeschränkten Einstellbereich an, abhängig Minimalwert aktuell gespeicherter Wert...
  • Seite 11: Menüstruktur

    Menüstruktur Die zur Verfügung stehenden Menüpunkte und Hauptmenü Einstellwerte sind variabel und abhängig von Status bereits gemachten Einstellungen. Die Abbildung Solar Solar zeigt nur einen beispielhaften Ausschnitt des Ge- samtmenüs zur Verdeutlichung der Menüstruktur. Anlage Grundeinstellung grundeinstellung Heizung Wahlfunktionen System Experte Kollektor Grundeinstellungen...
  • Seite 12: Erstinbetriebnahme

    Erstinbetriebnahme Wenn das System hydraulisch befüllt und betriebsbe- 1. Sprache: reit ist, die Netzverbindung des Reglers herstellen. Î Die gewünschte Menüsprache einstellen. Der Regler durchläuft eine Initialisierungsphase, in der das Tastenkreuz rot leuchtet. Bei Erstinbetriebnahme oder nach einem Reset des Reglers startet nach der Initialisierungsphase das Inbetriebnahme menü.
  • Seite 13: Sommer- /Winterzeitumstellung: Î Die Automatische Sommer- / Winterzeitumstel

    Î Die gewünschte Energieeinheit einstellen. 4. Sommer- /Winterzeitumstellung: 8. Das Inbetriebnahmemenü beenden: Î Die automatische Sommer- / Winterzeitumstel- Nach der Systemauswahl folgt eine Sicherheitsabfrage. lung aktivieren, bzw. deaktivieren. Wird sie bestätigt, sind die Einstellungen gespeichert. Î Um die Sicherheitsabfrage zu bestätigen, Taste drücken.
  • Seite 14: Grundsysteme Und Hydraulische Varianten

    Grundsysteme und hydraulische Varianten Variante System Die Einstellung des solaren Gundsystems gehört zu den wichtigsten Einstellungen und wird schon im In- betriebnahmemenü abgefragt. Es wird zuerst das System anhand der Anzahl der Speicher und Kollektorfelder abgefragt, dann die hy- draulische Variante. Das System wird bei der Auswahl anhand der Anzahl an Kollektorfeldern und Speichern visualisiert.
  • Seite 15: Übersicht Über Die Relaisbelegungen / Sensorbelegungen

    Übersicht über die Relaisbelegungen/ Sensorbelegungen System 1 Relaisbelegung / Sensorbelegung Relais Solarpumpe Wahlfunktion Wahlfunktion Wahlfunktion Wahlfunktion Sensor Kollektor 1 Speicher unten frei frei frei frei frei frei frei S1 S6 System 2 Variante 1 Relaisbelegung / Sensorbelegung Relais Pumpe Kol.1 Pumpe Kol.2 Wahlfunktion Wahlfunktion Wahlfunktion Sensor...
  • Seite 16 System 2 Variante 2 Relaisbelegung / Sensorbelegung Relais 2-WV Kol.1 2-WV Kol.2 Solarpumpe Wahlfunktion Wahlfunktion Sensor Kollektor 1 Speicher unten frei frei frei Kollektor 2 frei frei frei System 3 Variante 1 Relaisbelegung / Sensorbelegung 3-WV Relais Solarpumpe Wahlfunktion Wahlfunktion Wahlfunktion Speicher 2 Speicher 1 Speicher 2...
  • Seite 17 System 3 Variante 2 Relaisbelegung / Sensorbelegung Solarpumpe Solarpumpe Relais Wahlfunktion Wahlfunktion Wahlfunktion Speicher 1 Speicher 2 Speicher 1 Speicher 2 Sensor Kollektor frei frei frei frei frei frei unten unten System 3 Variante 3 Relaisbelegung / Sensorbelegung 2-WV 2-WV Relais Solarpumpe Wahlfunktion Wahlfunktion...
  • Seite 18 System 4 Variante 1 S1 S6 Relaisbelegung / Sensorbelegung 3-WV Pumpe Kol.1 Pumpe Kol.2 Wahlfunktion Wahlfunktion Relais Speicher 2 Speicher 1 Speicher 2 Kollektor 1 frei frei Kollektor 2 frei frei frei Sensor unten unten System 4 Variante 2 S1 S6 Relaisbelegung / Sensorbelegung 2-WV 2-WV...
  • Seite 19 System 4 Variante 3 S1 S6 Relaisbelegung / Sensorbelegung Solarpumpe Solarpumpe 2 WV Kol.1 2 WV Kol.2 Wahlfunktion Relais Speicher 1 Speicher 2 Kollektor 1 frei frei Kollektor 2 frei frei frei Sensor unten unten System 4 Variante 4 S1 S6 Relaisbelegung / Sensorbelegung 3 WV 2 WV Kol.1...
  • Seite 20 System 5 Variante 1 Relaisbelegung/Sensorbelegung 2 WV 2 WV 2 WV Solarpumpe Wahlfunktion Relais Speicher 1 Speicher 2 Speicher 3 Speicher 1 Speicher 2 Speicher 3 Kollektor 1 frei frei frei frei frei Sensor unten unten unten System 5 Variante 2 Relaisbelegung/Sensorbelegung Solarpumpe Solarpumpe...
  • Seite 21 System 5 Variante 3 Relaisbelegung/Sensorbelegung 3 WV 3 WV Solarpumpe Wahlfunktion Wahlfunktion Relais Speicher 1 Speicher 2 Speicher 1 Speicher 2 Speicher 3 Kollektor 1 frei frei frei frei frei Sensor unten unten unten System 6 Variante 1 Relaisbelegung/Sensorbelegung 2 WV 2 WV 2 WV Pumpe Kol.1...
  • Seite 22 System 6 Variante 2 Relaisbelegung/Sensorbelegung Solarpumpe Solarpumpe Solarpumpe 2 WV Kol.1 2 WV Kol.2 Relais Speicher 1 Speicher 2 Speicher3 Speicher 1 Speicher 2 Speicher 3 Kollektor 1 frei Kollektor 2 frei frei frei Sensor unten unten unten System 6 Variante 3 Relaisbelegung/Sensorbelegung 3 WV 3 WV...
  • Seite 23 System 6 Variante 4 S1 S6 Relaisbelegung/Sensorbelegung 3 WV 3 WV Pumpe Kol.1 Pumpe Kol.2 Wahlfunktion Relais Speicher 1 Speicher 2 Speicher 1 Speicher 2 Speicher 3 Kollektor 1 frei Kollektor 2 frei frei frei Sensor unten unten unten System 7 Variante 1 Relaisbelegung/Sensorbelegung 2 WV 2 WV...
  • Seite 24 System 7 Variante 2 Relaisbelegung/Sensorbelegung 3 WV 3 WV 3 WV Solarpumpe Wahlfunktion Relais Speicher 1 Speicher 2 Speicher 3 Speicher 1 Speicher 2 Speicher 3 Speicher 4 Kollektor 1 frei frei frei frei Sensor unten unten unten unten System 7 Variante 3 Relaisbelegung/Sensorbelegung Solarpumpe Solarpumpe...
  • Seite 25: Hauptmenü

    Hauptmenü Status Heizung In diesem Menü können die verschiedenen Menübe- Im Statusmenü des Reglers befi nden sich zu jedem Im Menü Status / Heizung wird der Status der aktivier- reiche angewählt werden. Menübereich die jeweiligen Statusmeldungen. ten Anforderungen und Heizkreise sowie der ausge- wählten Wahlfunktionen angezeigt.
  • Seite 26: Mess- / Bilanzwerte

    Solar Mess- / Bilanzwerte Wenn z. B. S1 angewählt wird, öffnet sich ein Unter- menü, in dem der Minimal- und Maximalwert ange- zeigt werden. Wenn die Zeile Verlauf angewählt wird, erscheint ein Verlaufsdiagramm. Im Menü Status / Mess- / Bilanzwerte werden alle ak- In diesem Menü...
  • Seite 27 Die weiteren Menüpunkte in Solar / Grundeinstellung Zuerst kann das System anhand der Anzahl von Spei- passen sich dem ausgewählten System an. chern und Kollektorfeldern gewählt werden. Die je- weilige Anzahl wird im Display visualisiert. Das Beispielbild zeigt das System 6 mit 3 Speichern und 2 Kollektorfeldern („Ost- / West-Dach“).
  • Seite 28 Speicher (1 / 2 / 3 / 4) Bei Systemen mit 2 oder mehr Speichern werden statt des Menüpunktes Speicher getrennte Menü- punkte für jeden der Speicher (Speicher 1 bis Spei- cher 4) angezeigt. Für jeden Speicher kann eine eigene DT-Regelung, eine Soll- und eine Maximaltemperatur, der Vorrang (bei Mehrspeichersystemen), eine Hysterese, ein Anstieg, eine Mindestlaufzeit und die Minimaldrehzahl einge-...
  • Seite 29: Solare Wahlfunktionen

    Ladelogik Solare Wahlfunktionen die Beladung gestoppt und der Regler beobachtet die Kollektortemperatur für die Pendelpausenzeit Pendelpause. Steigt die Kollektortemperatur um 2 K an, startet eine neue Pendelpause, um eine weitere Erwärmung des Kollektors zu ermöglichen. Steigt die Kollektortemperatur nicht ausreichend an, wird der Nachrangspeicher erneut für die Dauer von um- wälzzeit beladen.
  • Seite 30 Wird der Punkt Funktion löschen mit Taste Der Menüpunkt Relaisauswahl ist in allen Wahlfunk- Am Ende jedes Untermenüs zu einer Wahlfunktion bestätigt, erscheint eine Sicherheitsabfrage. Mit den tionen enthalten. Er wird in den einzelnen Funktions- stehen die Punkte Funktion und Funktion löschen. Tasten kann zwischen Ja und Nein ge- beschreibungen daher nicht mehr aufgeführt.
  • Seite 31: Variante Ventil (Invertiert)

    Bypass Die Bypassfunktion dient dazu, einen Energieaustrag aus dem Speicher direkt nach dem Einschalten der Beladung zu verhindern. Das in den Rohrleitungen be- findliche, noch kalte Wärmeträgermedium wird über einen Bypass am Speicher vorbeigeleitet. Die Beladung wird erst begonnen, wenn die Zuleitung ausreichend erwärmt ist.
  • Seite 32 cS-Bypass Die CS-Bypassfunktion ist eine weitere Möglichkeit, Wenn die solare Beladung einsetzt oder der Einstrah- den Solarkreis anzusteuern. Um die CS-Bypassfunk- lungswert für die Verzögerungszeit unterschritten tion zu nutzen, muss ein CS10-Einstrahlungssensor bleibt, wird das Relais ausgeschaltet. angeschlossen sein. Wenn die Option Spmax aus aktiviert ist, wird die Ist die CS-Bypassfunktion aktiviert, dient der Einstrah- Aktivierung des Kollektorkreises unterdrückt, solange lungswert als Einschaltbedingung für den Solarkreis.
  • Seite 33 Röhrenkollektorfunktion Die Röhrenkollektorfunktion dient dazu, die Ertrags- minderung durch eine ungünstige Sensor positionierung, z. B. bei Röhrenkollektoren, zu vermindern. Die Funktion wird innerhalb eines einstellbaren Zeit- fensters aktiv. Sie schaltet die Kollektorkreispumpe für die einstellbare Laufzeit zwischen den einstellba- ren Stillstand-Intervallen, um die verzögerte Tempera- turerfassung auszugleichen.
  • Seite 34: Zieltemperatur

    Zieltemperatur Wird die Funktion Zieltemperatur ausgewählt, ver- ändert sich die Arbeitsweise der Drehzahlregelung. Der Regler behält die Minimaldrehzahl bei, bis die Temperatur am zugewiesenen Sensor die eingestell- te Zieltemperatur überschritten hat. Erst dann setzt die Standard-Drehzahlregelung ein. Verändert sich die Temperatur am zugewiesenen Sensor um den einge- stellten Wert Anstieg, wird die Pumpendrehzahl ent- sprechend angepasst.
  • Seite 35: Nachheizunterdrückung

    Nachheizunterdrückung Die Nachheizunterdrückung dient dazu, die Nachhei- zung eines Speichers zu unterdrücken, wenn dieser gerade solar beladen wird. Diese Funktion wird aktiv, wenn ein vorher ausge- wählter Speicher solar beladen wird. „Solar beladen“ bedeutet, dass die Speicherbeladung nur zum Zweck des Energieeintrags und nicht zu Kühlzwecken o.
  • Seite 36: Systemkühlung

    Bereitschaftsfunktion Im Menü Bereitschaftsfunktion werden verschiedene Die Speicher werden so lange weiter beladen, bis alle Kühlfunktionen angeboten, die dazu dienen, die Solar- ihre Speichernottemperatur erreicht haben oder die anlage bei starker Sonneneinstrahlung länger betriebs- Kollektormaximaltemperatur um mindestens 5 K un- bereit zu halten.
  • Seite 37 Solar /Wahlfunktionen / neue Funktion.../ Bereitschaft Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Variante Kühllogik-Variante Koll.-kühl., Sys.-kühl., Aus TKollmax. Kollektormaximaltemperatur 70 ... 190 °C 100 °C Speicher (1 ... 4) Speicherreihenfolge systemabhängig systemabhängig Spkühlung Speicherkühlung Ja, Nein Nein DTein Einschalttemperaturdifferenz 1,0 ... 30,0 K 20,0 K DTaus Ausschalttemperaturdifferenz...
  • Seite 38 Solarer externer Wärmetauscher Diese Funktion dient dazu, Ladekreise miteinander zu koppeln, die durch einen gemeinsamen Wärmetau- scher voneinander getrennt sind. Das zugewiesene Relais wird eingeschaltet, wenn einer der eingestellten Speicher solar beladen wird und eine Temperaturdifferenz zwischen dem Sensor des betreffenden Speichers und dem solaren Vorlauf besteht.
  • Seite 39 Drainback-Option Durch die Drainback-Option fließt das Wärmeträ- germedium zurück in den Vorratsbehälter, wenn eine Solarernte nicht möglich ist. Hinweis: In Drainback-Systemen sind zusätzliche Kom- Boosterpumpe ponenten wie ein Vorratsbehälter notwendig. Die Drainback-Option nur aktivieren, wenn alle erforderlichen Komponenten fachgerecht S4/TR installiert wurden.
  • Seite 40 Zwillingspumpe Die Funktion Zwillingspumpe regelt in Systemen mit zwei gleichwertig nutzbaren Pumpen die gleichmäßige Verteilung ihrer Laufzeit. Hat das zugewiesene Relais die eingestellte Laufzeit überschritten, wird beim nächsten Einschaltvorgang das ausgewählte Bezugsrelais aktiviert. Alle Eigen- Relais Bezugsrelais schaften werden übernommen. Hat auch das Bezugsrelais seine Laufzeit überschrit- ten, wird beim nächsten Einschaltvorgang wieder das ursprüngliche Relais aktiviert.
  • Seite 41: Überwärmeabfuhr

    Überwärmeabfuhr Die Überwärmeabfuhr dient dazu, im Falle starker Sonneneinstrahlung die entstehende überfl üssige Wär- me zu einem externen Wärmetauscher (z. B. Fan Coil) Relais abzuführen, um eine Überhitzung der Kollektoren zu vermeiden. Das zugewiesene Relais wird mit 100% eingeschaltet, wenn die Kollektortemperatur die eingestellte Kollek- tor-Übertemperatur erreicht.
  • Seite 42: Expertenmenü Solar

    Expertenmenü solar Anlage Vorlauf- sensor In diesem Menü können alle Einstellungen für den nicht-solaren Teil der Anlage gemacht werden. Es kann eine Reihe von Wahlfunktionen ausgewählt Rücklaufsensor und eingestellt werden. Beispiel für die Positionierung der Vor- und Rücklauf- Wahlfunktionen sensoren Solar / Experte Einstellkanal Bedeutung...
  • Seite 43 Wird eine Funktion ausgewählt, öffnet sich ein Unter- Wenn Funktionen ausgewählt und eingestellt wurden, Wird der Punkt Funktion löschen mit Taste erscheinen sie im Menü Wahlfunktionen über dem menü, in dem alle notwendigen Einstellungen vorge- stätigt, erscheint eine Sicherheitsabfrage. Mit den Tas- nommen werden können.
  • Seite 44 Anlage /Wahlfunktionen / neue Funktion.../ Parallelrelais Die Funktion Parallelrelais dient dazu, ein ausge- wähltes Relais immer mit einem ausgewählten Be- Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung zugsrelais zusammen zu schalten. So kann z. B. ein Relais Relaisauswahl systemabhängig systemabhängig Ventil mit einem eigenen Relais parallel zur Pumpe Bezugsrel.
  • Seite 45: Boilerladung

    Boilerladung Zuerst kann der gewünschte Wochentag oder alle Wochentage ausgewählt werden. Unter dem letzten Wochentag befindet sich der Menüpunkt Weiter. Wird Weiter angewählt, gelangt man in das Menü Timer bearbeiten zur Einstellung der Zeitfenster. Die Funktion Boilerladung dient dazu, einen bestimm- ten Speicherbereich zwischen 2 Sensoren durchgän- gig zu beladen.
  • Seite 46 Anlage /Wahlfunktionen / neue Funktion.../ Boilerladung Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Relais Relaisauswahl systemabhängig systemabhängig Sen. oben Zuweisung Sensor oben systemabhängig systemabhängig Sen. unten Zuweisung Sensor unten systemabhängig systemabhängig TBoiler ein Einschalttemperatur Boiler 0 ... 94 °C 45 °C TBoiler aus Ausschalttemperatur Boiler 1 ...
  • Seite 47: Wärmeaustausch

    Wärmeaustausch Die Wärmeaustauschfunktion dient dazu, Wärme von einer Wärmequelle an eine Wärmesenke zu übertra- Sensor Quelle gen. Das zugewiesene Relais wird aktiviert, wenn alle Ein- schaltbedingungen erfüllt sind: • die Temperaturdifferenz zwischen den zugewiese- nen Sensoren hat die Einschalttemperaturdifferenz überschritten •...
  • Seite 48 Festbrennstoffkessel Die Funktion Festbrennstoffkessel dient dazu, Wärme aus einem Festbrennstoffkessel an einen Speicher zu Sensor FKessel übertragen. Das zugewiesene Relais wird aktiviert, wenn alle Ein- schaltbedingungen erfüllt sind: • die Temperaturdifferenz zwischen den zugewiese- nen Sensoren hat die Einschalttemperaturdifferenz überschritten Relais •...
  • Seite 49: Anforderung

    Zirkulation Anforderung + Timer Das Relais wird eingeschaltet, wenn die Einschaltbedin- gungen beider oben genannter Varianten erfüllt sind. Sensor Relais Zirkulation Die Zirkulationsfunktion dient zur Regelung und An- steuerung einer Zirkulationspumpe. Für die Ansteuerungslogik stehen 5 Varianten zur Ver- fügung: •...
  • Seite 50 Die Zeitfenster können in Schritten von je 15 Minuten eingestellt werden. Mit den Tasten kann der Cursor auf der Zeitschiene bewegt werden. Mit Taste wird ein Zeitpunkt als Beginn eines Zeit- fensters gewählt. Um das Zeitfenster abzuschließen, bei Erreichen des gewünschten Endzeitpunktes Taste drücken.
  • Seite 51: Rücklaufanhebung

    Rücklaufanhebung Die Funktion Rücklaufanhebung dient dazu, Wärme aus einer Wärmequelle an den Heizkreisrücklauf zu übertragen. Das zugewiesene Relais wird aktiviert, wenn beide Einschaltbedingungen erfüllt sind: • die Temperaturdifferenz zwischen den zugewiese- Sensor WQuelle Relais nen Sensoren hat die Einschalttemperaturdifferenz überschritten •...
  • Seite 52 Funktionsblock Zusätzlich zu den vordefinierten Wahlfunktionen ste- Dt -Funktion thermostatfunktion hen Funktionsblöcke zur Verfügung, die sich aus Ther- Wenn die eingestellte Einschalttemperatur (Th(x) Das dem Funktionsblock zugewiesene Relais schaltet mostat-, Timer und Differenzfunktionen zusammen- ein) erreicht ist, schaltet das dem Funktionsblock zu- ein, wenn die eingestellte Einschalttemperaturdiffe- setzen.
  • Seite 53 Anlage /Wahlfunktionen / neue Funktion.../ Funktionsblock Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Relais Relais systemabhängig systemabhängig Thermostat a Thermostat a Ja, Nein Nein Th-a ein Einschalttemperatur Thermostat a -40 ... 250 °C 40 °C Th-a aus Ausschalttemperatur Thermostat a -40 ... 250 °C 45 °C Sensor Sensor Thermostat a...
  • Seite 54: Heizung

    Einstr.-schalter Die Funktion Einstrahlungsschalter dient dazu, ein Relais abhängig von einem gemessenen Einstrahlungs- wert ein- und auszuschalten. Das zugewiesene Relais wird eingeschaltet, wenn der eingestellte Einstrahlungswert für die eingestellte Dauer überschritten bleibt. Wenn der eingestellte Ein- strahlungswert für die eingestellte Dauer unterschrit- ten bleibt, wird das Relais ausgeschaltet.
  • Seite 55: Heizung /Anforderungen

    10.1 Anforderungen Unter diesem Menüpunkt können bis zu 2 Heizungs- anforderungen aktiviert und eingerichtet werden. Eingerichtete Anforderungen stehen in den entsprechenden Wahlfunktionen des Heizungs- menüs als Auswahlmöglichkeit in der Relaisaus- wahl zur Verfügung. So können mehrere Wahl- funktionen die gleiche Wärmequelle anfordern. Wenn beispielsweise der Anforderung 1 das poten- zialfreie Schließer-Relais R5 zugewiesen wird, steht daraufhin bei der Relaisauswahl in den Einstellkanälen...
  • Seite 56 Sommer aus: Der Sommerbetrieb setzt ein, wenn Für die Sommertemperatur kann mit Tagzeit ein Betrieb der Funktion eingestellt werden können. und Tagzeit aus ein Zeitfenster eingestellt werden. die Außentemperatur die eingestellte Sommertempe- Zunächst erscheint eine Übersicht über die bestehen- ratur tSommer überschreitet. Außerhalb des Tagzeitfensters gilt statt TSommer die den Einstellungen.
  • Seite 57 Heizung / Heizkreise / neuer Heizkreis.../ Intern Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Pumpe HK Relaisauswahl Heizkreispumpe systemabhängig systemabhängig Mischer auf Relaisauswahl Mischer auf systemabhängig systemabhängig Mischer zu Relaisauswahl Mischer zu systemabhängig systemabhängig Sensor Vorl. Zuweisung Sensor Vorlauf systemabhängig systemabhängig Sen.
  • Seite 58 Schornsteinfegerfunktion Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Die Schornsteinfegerfunktion dient dazu, dem Schorn- Alle Tage, Montag ... Sonntag, Wochentage Auswahl Wochentage steinfeger alle notwendigen Messungen ohne Menü- weiter bedienung zu ermöglichen. Timer Einstellung Zeitfenster 00:00 ... 23:45 Wenn die Schornsteinfegerfunktion aktiviert ist, kann Absenkung Absenkung 1 ...
  • Seite 59: Wahlfunktionen

    10.3 Wahlfunktionen Der Menüpunkt Anforderung zur Relaisauswahl ist Am Ende jedes Untermenüs zu einer Wahlfunktion stehen die Punkte Funktion und Funktion löschen. in allen Wahlfunktionen für die Heizung enthalten. Er wird in den einzelnen Funk tionsbeschreibungen daher nicht mehr aufgeführt. Unter diesem Menüpunkt kann der ausgewählten Funktion ein Relais für die Heizungsanforderung zu- gewiesen werden.
  • Seite 60: Thermische Desinfektion

    Thermische Desinfektion Aufgrund der fl exiblen Regellogik ist die exakte Dau- er eines Desinfektionszyklus nicht vorhersehbar. Um einen genauen Zeitpunkt für die Desinfektion festzu- legen, kann die Startzeitverzögerung genutzt werden. Wenn die Startzeitverzögerung Startzeit aktiviert wird, kann ein Zeitpunkt für die thermische Desinfek- Diese Funktion dient dazu, die Legionellenbildung in tion mit Startzeitverzögerung eingestellt werden.
  • Seite 61: Brauchwassererwärmung

    Brauchwassererwärmung Modus Boiler: Wenn der Modus Boiler ausgewählt ist, kann ein wei- terer Sensor im Kanal Sensor 2 zugewiesen werden. Die Ein- und Ausschaltbedingungen müssen dann an beiden Sensoren erfüllt sein, damit das Relais ein-, bzw. ausgeschaltet wird. Die Brauchwassererwärmung dient dazu, durch An- Die Zeitfenster können in Schritten von je 15 Minuten forderung einer Nachheizung den Brauchwasserspei- eingestellt werden.
  • Seite 62: Wmz

    Heizung /Wahlfunktionen / neue Funktion.../ BW-Erwärmung Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung Anford. Relaisauswahl Anforderung systemabhängig systemabhängig Ladepumpe Option Ladepumpe Ja, Nein Nein Relais Relaisauswahl Ladepumpe systemabhängig systemabhängig Nachlaufzeit Option Nachlauf Ja, Nein Nein Dauer Nachlaufzeit 1 ... 10 min 1 min Im Menü...
  • Seite 63 Im Einstellkanal Medium muss das Wärmeträgerme- Der gelöschte Wärmemengenzähler verschwindet aus der Aufl istung und steht erneut unter neuer WMZ... dium ausgewählt werden. Wenn Propylenglykol oder Ethylenglykol ausgewählt ist, erscheint der Einstellka- zur Verfügung. Die Nummerierung der anderen Wär- nal gehalt, in dem der Anteil des Frostschutzmittels memengenzähler wird beibehalten.
  • Seite 64: Grundeinstellungen

    grundeinstellungen SD-Karte Im Menü Grundeinstellungen können alle Basis- Parameter für den Regler eingestellt werden. Nor- malerweise sind diese Einstellungen bereits im Inbe- triebnahmemenü gemacht worden. Sie können hier nachträglich verändert werden. Der Regler verfügt über einen SD-Kartenadapter für handelsübliche SD-Karten. grundeinstellungen Folgende Funktionen können mit einer SD-Karte aus- geführt werden:...
  • Seite 65 Der Regler startet den Normalbetrieb. Reglereinstellungen speichern Hinweis: Î Um die Reglereinstellungen auf der SD-Karte zu Um die SD-Karte sicher zu entfernen, vor speichern, den Menüpunkt Einstellungen spei- der Kartenentnahme immer den Menüpunkt chern auswählen. Karte entfernen... anwählen. Hinweis: Während des Speichervorgangs erscheint im Display Der Regler erkennt Firmware-Updates nur, Bitte warten, danach die Meldung Erfolgreich!.
  • Seite 66: Handbetrieb

    handbetrieb Hinweis: Nach Ausführen der Kontroll- und Service- arbeiten muss der Betriebsmodus wieder auf Auto gestellt werden. Der Normalbe- trieb ist sonst nicht möglich. handbetrieb Im Menü handbetrieb kann der Betriebsmodus al- Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung ler Relais im Regler und in angeschlossenen Modulen Relais 1 ...
  • Seite 67: Bedienercode

    Bedienercode 16.1 Module In diesem Untermenü können bis zu 2 externe Modu- Im Menü Bedienercode kann ein Bedienercode ein- le angemeldet werden. gegeben werden. Jede Stelle des vierstelligen Codes Alle angeschlossenen und vom Regler erkannten Mo- muss einzeln eingegeben und bestätigt werden. Nach dule stehen zur Auswahl.
  • Seite 68: Eingänge

    16.2 Eingänge Ein- /Ausgänge / Eingänge Einstellkanal Bedeutung Einstellbereich / Auswahl Werkseinstellung S1 ... S9 Auswahl Sensoreingang Schalter, KTY, Pt500, RTA11-M, Type Auswahl des Sensortyps Pt1000 Pt1000, Keine Offset Sensoroffset -15,0 ... +15,0 K 0,0 K Imp.1 ... 3 Auswahl Impulseingang In diesem Untermenü...
  • Seite 69: Ausgänge

    16.3 Ausgänge Um die Schalthäufigkeit bei Hocheffizienzpumpen zu Wenn die Ansteuerungsart PWM ausgewählt wird, erscheinen die Einstellkanäle Ausgang und Profil. reduzieren, verfügt der Regler über eine Nachlauffunk- tion, die automatisch aktiv wird, wenn das Drehzalre- Unter Ausgang kann einer der vier PWM-Ausgänge gelungssignal nicht vom Relais ausgegeben wird.
  • Seite 70: Pwm-Profile

    16.4 PWM-Profile PWM A (z. B. Hersteller WILO) PWM C (z. B. Hersteller Laing) Max rpm Min rpm Stop Start duty % 95 100 PWM % No PWM PWM B (z. B. Hersteller Grundfos) PWM D (z. B. Hersteller WILO) Solar PM Profile 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55 60 65 70 75 80 85 90 95 100 PWM %...
  • Seite 71 PWM E (z. B. Hersteller Grundfos) OEM STANDARD PROFILE OEM SOLAR PM-Profile Max Speed Std PWM PWM_IN % PWM_IN 0 t/T [%] PWM F (z. B. Hersteller Laing) Max rpm Min rpm Stop Start duty % No PWM 75% 80%...
  • Seite 72: Fehlersuche

    Fehlersuche WArnung! Elektrischer Schlag! Bei geöffnetem Gehäuse liegen stromführende Bauteile frei! Tritt ein Störfall ein, wird über das Display des Reglers eine Meldung angezeigt. Î Vor jedem Öffnen des Gehäuses das Gerät allpolig von der Netzspannung trennen! Der Regler ist mit einer Sicherung geschützt. Nach Abnahme des Gehäusedeckels wird der Sicherungshalter zugänglich, der auch die Ersatzsicherung enthält.
  • Seite 73 Pumpe läuft heiß, jedoch kein Wärmetransport vom Kollektor zum Speicher, Pumpe wird vermeintlich spät eingeschaltet. Vor- und Rücklauf gleich warm; evtl. auch Blubbern in der Leitung. Einschalt-Temperaturdifferenz Luft im System? System entlüften; DTein zu groß gewählt? Systemdruck mind. auf sta- nein nein tischen Vordruck plus 0,5...
  • Seite 74 Die Solarkreispumpe läuft nicht, obwohl der Kollektor deutlich wärmer als Speicher kühlen über Nacht aus. der Speicher ist. Kollektorkreispumpe läuft nachts? Displaybeleuchtung an? nein Falls nicht, Taste drücken. Schal- Reglerfunktion prüfen tet die Displaybeleuchtung ein? nein Kollektortemperatur ist nachts Kein Strom vorhanden; Siche- höher als die Außentemperatur rungen prüfen / austauschen und nein...
  • Seite 75 Warmwasserzirkulation läuft sehr lange? nein Zirkulationspumpe mit Schaltuhr und Abschaltthermostat einsetzen Zirkulationspumpe abschal- (energieefiziente Zirkulation). ten und Absperrventile für 1 Nacht absperren; Speicherver- luste werden geringer? nein Pumpen des Nachheizkreises auf nächtlichen Lauf und defekten Rück- flussverhinderer prüfen; Problem behoben? Rückflussverhinderer in der nein Warmwasserzirkulation kont-...
  • Seite 76: Zubehör

    Zubehör 18.1 Sensoren und Messinstrumente 18.2 VBus ® -Zubehör Grundfos Direct Sensor RPD und VFD Der Grundfos Direct Sensor RPD ist ein Sensor zur Messung von Temperatur und Druck. Der Grundfos Direct Sensor VFD ist ein Sensor zur Sensoren Messung von Temperatur und Volumenstrom. Unser Angebot umfasst Hochtemperatursensoren, RPD 0-10 bar Artikel-Nr.: 130 000 90...
  • Seite 77 – mit dem DL3 können Sie einfach und Anlagenfehlern. Es wird an den VBus ® des Reglers Solarregler RR600. komfortabel Ihre Systemdaten von bis zu 6 Reglern angeschlossen und gibt über eine rote LED ein op- tisches Signal aus, wenn ein Fehler auftritt. Darüber sammeln.
  • Seite 78: Schnittstellenadapter

    18.3 Schnittstellenadapter SchnittstellenadapterVBus /USB &VBus /LAN ® ® Der neue VBus / USB-Adapter bildet die Schnittstelle ® zwischen Regler und PC. Ausgestattet mit einem Stan- dard-Mini-USB-Port ermöglicht er die schnelle Über- tragung, Darstellung und Archivierung von Anlagen- daten über den VBus ®...
  • Seite 79: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis Kollektorkühlung, Bereitschaftsfunktion ....36 Anmeldung externer Module ........67 Speichersolltemperatur ..........28 Kollektorminimalbegrenzung ........27 Systemkühlung, Bereitschaftsfunktion ....... 36 Bedienercode ..............67 Kollektornottemperatur ..........27 Tag-/Nachtbetrieb, Heizkreis ........55 Bereitschaftsfunktion ............ 36 Messwerte ..............26 Technische Daten ............4 Betriebsmodus, Relais ..........
  • Seite 80 Eine Verwendung außerhalb des Urheberrechts bedarf der Zeichnungen und Texte aus, sie haben lediglich Beispielcharakter. Werden darin Zustimmung der Firma REM GmbH. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigun- vermittelte Inhalte benutzt oder angewendet, so geschieht dies ausdrücklich auf gen / Kopien, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung in elekt- das eigene Risiko des jeweiligen Anwenders.

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