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An- Und Abbau; 3-Punkt-Aufhängung/Gelenkwelle; Bei Kombiausführung; Zusätzliche Sicherheitshinweise Bei Hybridausführung - Widl R-Cut M Bedienungsanleitung

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11. An- und Abbau

11.1 Dreipunkt und Gelenkwelle (nur bei ZG und ZMG):

Sämtliche Anbaubolzen nach Anbau an das Zugfahrzeug mit Sicherheitsstecker
absichern.
Um Beschädigungen am Traktor und der Säge zu vermeiden, muss beim
Starten und Abstellen des Schleppers die Gelenkwelle abgekupplet sein.
Gelenkwelle an Schlepper anbringen und Gelenkwellenschutz verankern.
Sichern Sie an der Gelenkwelle befestigten Kette die Gelenkwelle gegen
mitdrehen.
Die Gelenkwelle muss mindestens ein Spiel von 10 cm an der kürzesten Stelle
Ihres Gelenks aufweisen. An der längsten Stelle muss sie eine Überlappung von
mindestens 10 cm aufweisen (siehe Abbildung rechts).
Nur ordnungsgemäße (baumustergeprüfte) Gelenkwellen verwenden.
Max. Umdrehungszahl der Gelenkwelle 540 U/min
Unbedingt Drehrichtung beachten!
Bei Sägeblattwechsel, Servicearbeiten oder Abbau der
Kreissäge, bei
Zugfahrzeug Motor abstellen und Gelenkwelle von Fahrzeug lösen.
Ohne der mitgelieferten Sicherheitsüberlastung darf die Brennholzkreissäge
R-CUT ZG nicht in Betrieb genommen werden. Vermeiden Sie einen zu steilen
Anschlusswinkel der Gelenkwelle (max. 30° ). Falls der Winkel überschritten
werden sollte, verwenden Sie Gelenkwellen mit Weitwinkel, da sonst ein
Schaden an der Säge entstehen kann.
Zum Arbeiten mit der Zapfwellensäge ist diese mittels der 3-Punkt-Aufhängung
auf den Boden abzusenken.

11.2 Betrieb mit Zapfwellenantrieb und E-Motor (nur bei ZMG):

Bei R-CUT mit Keilriemenantrieb müssen die Antriebsriemen 50N/cm gespannt
sein.
Bei Keilriemenbetrieb darf nur mit Schutzabdeckung gearbeitet werden. Beim
Transportieren der Säge (Fahrwerk ohne Traktor) den Rolltisch in die
Transportsicherung einrasten (Abb. 4).
Aufgrund des Schiebeschutztopfes kann nur mit einer Betriebsart gearbeitet
werden (Motor oder Zapfwelle). Bitte unbedingt darauf achten, dass die
Keilriemen gespannt sind. Ansonsten erfolgt eine zu starke Abnutzung der
Keilriemen. D.h. bei Zapfwellenbetrieb (Typ ZMG) ist dadurch die Schnittleistung
nicht
gewährleistet.
12. Zusätzliche Sicherheitshinweise für Kreissägen mit Zapfwellenantrieb
und E-Motor (nur bei ZMG):
Keilriemenspannung muss richtig eingestellt sein.
Die empfohlene und max. Umdrehungszahl der Gelenkwelle beträgt 540 U/min.
(Drehrichtung beachten). Dadurch ist die optimale Umdrehungszahl von 1400
U/min des Sägeblattes gewährleistet.
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Diese Anleitung auch für:

R-cut zgR-cut zmg

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