Herzlich willkommen Liebe Kundin, lieber Kunde, auf den folgenden Seiten möchten wir Sie mit den Funktionen Ihres neuen SPEEDLINK vertraut machen. Funktionalität Ihres neuen SPEEDLINK Der SPEEDLINK bietet folgende Leistungsmerkmale: VDSL2-Router mit 30a Profil Support ADSL/ADSL2/ADSL2+ (incl. Annex J) Vectoring-Support zur Erhöhung der VDSL-Bandbreite ...
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Kurzbeschreibung Der SPEEDLINK ermöglicht eine Datenübertragung mit bis zu 100 Mbit/s so- wohl im Down- als auch im Upstream. Die hohen Übertragungsraten offenba- ren ihre Vorteile bei der Anwendung von Multimediadiensten, High-Speed- Internetanwendungen, hochqualitativen Video-Streams, Sprachdiensten und Cloud Computing. Der SPEEDLINK bietet zur breitbandigen Heimvernetzung neben 2 Gigabit- Ethernet-LAN-Ports auch eine WLAN-Basisstation, die eine Anbindung von Endgeräten mit Bandbreiten bis zu 300 Mbit/s (brutto) dank 2.4 GHz und 5 GHz-Funkspektrum und MIMO-Technologie (2 externe Antennen) gestattet.
Konventionen für Symbole und Hervorhebungen In diesem Handbuch werden folgende Symbole und Hervorhebungen zur Kennzeichnung von speziellen Informationen verwendet: Warnungen und Hinweise WARNUNG Kennzeichnung einer gefährlichen Situation, die bei Nichtbeachtung des Si- cherheitshinweises zu ernsthaften Verletzungen oder zum Tod führen kann. VORSICHT Kennzeichnung einer gefährlichen Situation, die bei Nichtbeachtung des Si- cherheitshinweises zu leichten Verletzungen führen kann.
Einführung Einführung Voraussetzungen Zum Surfen und Telefonieren benötigen Sie einen DSL-Anschluss. Auch ein Betrieb an einem Universalanschluss (ISDN) ist möglich. Je nach An- schlusstyp ist eine unterschiedliche Einrichtung erforderlich. Bitte vergewissern Sie sich vor Beginn der Konfiguration, um welchen An- schlusstyp es sich bei der von Ihnen gebuchten Leistung handelt.
Einführung Sicherheitshinweise WICHTIG: Lesen Sie bitte diese Anleitung vor Gebrauch des Gerätes sorgfältig und bewahren Sie diese für späteres Nachschlagen auf. Händigen Sie diese Anleitung gegebenenfalls einem neuen Besitzer des Gerätes aus. WARNUNG Elektrische Spannung an Netzanschluss, Telefon- und Netzwerkkabeln ist gefährlich! Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann zu gefährlichen Situatio- nen führen, die auch schwerste Verletzungen oder den Tod zur Folge haben...
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Einführung WARNUNG Verwechslungsgefahr an RJ45-Buchsen. Bei Verwechslung funktionieren die Geräte nicht bestimmungsgemäß, was zu Gefahren für Anwender oder tech- nischen Defekten führen kann. Korrekte RJ45-Buchse beim Einstecken der Steckverbindungen auswählen. RJ45-Buchsen kommen bei TNV( Telecommunications Network Voltage)- und SELV( Safety Extra Low Voltage)- Schnittstellen zum Einsatz. TNV- und SELV-Schnittstellen nicht miteinander verbinden.
Einführung Lieferumfang 1 SPEEDLINK 6501 1 Steckernetzgerät AC/DC-Adapter 12V/2A, Modell S24B13-120A200-Y4 1 DSL-Kabel RJ45-TAE (grau) 1 DSL-Kabel RJ45-RJ45 (grau) 1 ISDN-Kabel (grün) 1 Netzwerkkabel RJ45-RJ45 (gelb) 1 Kurzanleitung Wandmontage Der SPEEDLINK ist ein Tischgerät, kann aber auch an einer Wand montiert werden.
Anschlüsse und LED-Anzeigen Anschlüsse und LED-Anzeigen Anschlüsse und Tasten LED-Funktionsanzei- WLAN-Taster WPS-Taster TAE-Buchse für Leitung 2 Rechts (N/F) für analoge Tele- fone oder Faxgeräte TAE-Buchse für Leitung 1 Mitte (F) für analoge Telefone Links (N) für Anrufbeantworter Internet-Zugang ISDN-Endgeräte (S intern ISDN ISDN-Anbieter extern ISDN...
Anschlüsse und LED-Anzeigen Bedeutung der LEDs im Standard-Modus (Router) Power Phone grün an Netzspeisung vorhanden. grün an SIP-Registrierung erfolgreich. grün Gerät wird nach Einschalten blinkend oder Rücksetzen initialisiert. grün Aktives Telefonat wird gerade rot an Gerätefehler, z.
Verkabelung Verkabelung An einem IP-basierten Anschluss (mit Voice over IP) schließen Sie den SPEED- LINK nach folgenden Schritten an. In diesem Kapitel werden nur die grundle- genden Schritte beschrieben, mit denen Sie den SPEEDLINK schnell in Betrieb nehmen können. ACHTUNG Wählen Sie als Aufstellungsort für den SPEEDLINK einen Platz, an dem eine ausreichende Belüftung sichergestellt ist.
Verkabelung DSL anschließen Verkabelung an einem IP-basierten Breitbandanschluss (DSL) HINWEIS Für die Umstellung eines bestehenden Standard- oder Universalanschlusses (ISDN) auf einen Anschluss mit IP-basierter Telefonie entfernen Sie bitte zu- nächst die vorhandenen Geräte wie Splitter, NTBA oder eine Telefonanlage. Trennen Sie alle Kabelverbindungen zur Telefondose. Weitere Informationen über die Art Ihres Breitbandanschlusses können Sie der Auftragsbestätigung entnehmen.
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Verkabelung Verkabelung an einem Universalanschluss (ISDN und DSL) Nehmen Sie das graue DSL-Kabel (RJ45-RJ45) und stecken den RJ45- Stecker in die mit DSL beschriftete graue Buchse des . Das andere Ende des Kabels stecken Sie in die rechte, mit DSL beschriftete Buchse am DSL-Splitter. ...
Verkabelung Analoge Telefone anschließen Nehmen Sie den Telefonstecker (TAE-Stecker) Ihrer DECT-Basisstation (bzw. des analogen Telefons) und stecken ihn in die mittlere, mit F be- schriftete Buchse auf der Gehäuseoberseite des SPEEDLINK (Leitung 1). Ein zweites analoges Telefon können Sie in die rechte, mit N/F beschriftete ...
Verkabelung ISDN-Telefone anschließen Der Anschluss von ISDN-Telefonen erfolgt über die schwarze mit intern beschriftete Buchse des SPEEDLINK. Nehmen Sie dazu den Telefonstec- ker (RJ45-Stecker) Ihres ISDN-Telefons und stecken ihn in diese Buchse. Um weitere ISDN-Geräte anzuschließen, nutzen Sie bitte einen zusätzli- ...
Verkabelung IP-Telefone per LAN anschließen IP-Telefone per LAN müssen Sie wie Computer per LAN mit dem SPEEDLINK verbinden. Gehen Sie hierfür vor, wie im Kapitel Computer über LAN-Buchsen anschließen beschrieben. Abbildung 5 IP-Telefone anschließen HINWEIS IP-Telefone können sowohl an den gelben LAN-Buchsen (100 Mbit/s) als auch an den roten LAN-Buchsen (1 Gbit/s) angeschlossen werden.
Verkabelung Telefon-Direktverdrahtung über Anschlussklemmen Alternativ kann die Verbindung der zwei analogen Anschlüsse und des ISDN- Anschlusses über Installationskabel zu den Telefonen erfolgen. Dazu bietet der SPEEDLINK entsprechende Klemmen, die sich in der Anschlusskammer unter der schwarzen Gehäuseabdeckung befinden. Zum Anschließen eines Installationskabels gehen Sie bitte wie folgt vor: ...
Verkabelung Computer über LAN-Buchsen anschließen Nehmen Sie das dem SPEEDLINK beiliegende gelbe Netzwerkkabel und ste- cken es in eine rote oder gelbe, mit LAN beschriftete Buchse des SPEEDLINK. Die andere Seite des Kabels verbinden Sie mit dem Netzwerkgerät (z. B. Com- puter, SetTopBox, etc.) über die zumeist mit LAN, Ethernet oder dem Symbol beschriftete Buchse.
Verkabelung Stromversorgung anschließen ACHTUNG Vor Inbetriebnahme muss die Schutzfolie vom Gerät abgezogen werden. Nehmen Sie das Kabelende des Netzteils und stecken es in die mit 12V beschriftete Buchse des SPEEDLINK und das Netzteil in eine Netzsteck- dose 230V. ...
Konfiguration Konfiguration Mit dem SPEEDLINK können Sie mit allen angeschlossenen Netzwerkclients auf das Internet zugreifen und über die angeschlossenen Telefone telefonie- ren. Dafür werden alle erforderlichen Zugangsdaten über ein Konfigurations- programm im SPEEDLINK eingetragen. Für die Konfiguration können Sie einen Internet-Browser verwenden, der auf Ihrem Gerät installiert ist. Das Vor- gehen ist bei allen Internet-Browsern identisch.
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Konfiguration Abbildung 1 Beispielanschreiben mit Zugangsdaten Ablauf Es wird empfohlen, die vollautomatische Konfiguration durchzuführen, mit der Sie im Regelfall die Erstkonfiguration problemlos ohne manuelle Einga- ben vom Gerät erledigen lassen. Für Spezialanwendungen kann aber auch eine halbautomatische oder manuelle Konfiguration ausgewählt werden: Vollautomatische Konfiguration ...
Infrastruktur nicht durch die Deutsche Telekom, sondern durch ein anderes Unternehmen aufgebaut. Um auch in diesen Gebieten Highspeed-Internet und Sprachtelefonie für Telekomkunden anzubieten, entwickelte die Deut- sche Telekom den Tarif MagentaZuhause Regio. In diesem Fall ist keine vollautomatische Konfiguration möglich. Eine Einrichtungsanleitung finden Sie unter www.telekom.de/zyxel-hilfe...
Konfiguration Halbautomatische Konfiguration Dazu müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: Das zur Konfiguration verwendete Gerät (Computer) hat eine Netzwerk- verbindung (über WLAN/LAN) zum SPEEDLINK aufgebaut, ein Internet- Browser ist vorhanden. Sie haben das Schreiben mit Ihren persönlichen Zugangsdaten zur Hand. Siehe Abbildung 1 "Beispielanschreiben mit Zugangsdaten".
Konfiguration Manuelle Konfiguration Bei der manuellen Konfiguration benötigen Sie ebenfalls die persönlichen Zugangsdaten aus dem versiegelten Brief (siehe Abbildung 1 "Beispielan- schreiben mit Zugangsdaten"), den Sie bei Neuanschluss zugesandt bekommen haben oder bei einem bestehenden Anschluss bereits besitzen. Halten Sie bitte auch die Ihnen zugeteilten Telefonnummern bereit.
Konfiguration Wechsel der Tarifoption Der SPEEDLINK erkennt einen Wechsel zwischen ADSL und VDSL vollautoma- tisch und es ist keine manuelle Interaktion erforderlich. Lediglich der Wechsel zwischen VDSL oder ADSL und Glasfaser wird nicht automatisch erkannt und erfordert die vorab beschriebene Interaktion. HINWEIS Bei Wechsel zu einem Anschlusstyp mit anderer Technologie (z.
Konfiguration Konfiguration bei Glasfaseranschluss HINWEIS Bei einem Glasfaseranschluss benötigen Sie ein Modem, welches vorab in Be- trieb zu nehmen ist. Verwenden Sie dazu die Anleitung des Herstellers. Bei einem Glasfaser- oder Kabelanschluss kann der SPEEDLINK hinter einem Modem betrieben werden. Dabei werden auch Modems mit Gbit-Anschluss unterstützt.
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Konfiguration Adresszeile des Browsers http://speedport.ip ein und drücken Sie die Ein- gabe-Taste. HINWEIS Falls sie keine Verbindung zur Bedienoberfläche des SPEEDLINK herstellen können, überprüfen Sie die Verkabelung und geben Sie in das Adressfeld 192.168.2.1 ein. Nun führt Sie der Einrichtungsassistent durch das Menü. Bitte folgen Sie den Anweisungen und beachten Sie nachfolgende Schritte: 3.
Konfiguration Konfiguration bei LTE-Backup Fällt die primäre Internetverbindung aus, so kann der SPEEDLINK automa- tisch von DSL auf eine LTE-Backup-Verbindung umschalten, sofern ein LTE- Modem über den LAN4-Port angeschlossen ist. Beachten Sie, dass im Backup-Fall die Nutzung der Telefonie nicht möglich ist. Vorgehensweise SPEEDLINK verkabeln ( siehe anschließen).
Individuelle Aufgaben Individuelle Aufgaben In diesem Kapitel werden verschiedene Anwendungsmöglichkeiten des SPEEDLINK beschrieben. Sie können die von Ihnen gewünschten Optionen aussuchen und mit der entsprechenden Anleitung einrichten: Heimnetzwerk (WLAN) einrichten Heimnetzwerk (LAN) erweitern Interne Telefonanlage verwenden IP-Telefone verwenden ...
Individuelle Aufgaben Heimnetzwerk (WLAN) einrichten Ihr SPEEDLINK enthält zwei Basisstationen (2,4 GHz und 5 GHz), die sowohl ge- meinsam als auch einzeln zum Aufbau eines drahtlosen Heimnetzwerks ge- nutzt werden können. Während bei 5 GHz die Reichweite geringer ist, gibt es weniger Interferenzen, da heutzutage nur wenige Geräte diese Frequenz nutzen.
Individuelle Aufgaben Weiterführende Hinweise zur Einrichtung Ihres drahtlosen Heimnetzwerkes siehe WLAN-Einstellungen für das 2.4-GHz-Frequenzband prüfen und ändern WLAN-Einstellungen für das 5-GHz-Frequenzband prüfen und ändern. WPS-Funktion zur WLAN-Verbindung nutzen Computer und WLAN-Geräte ohne WPS WPS-Funktion zur WLAN-Verbindung nutzen Der SPEEDLINK unterstützt die standardisierte Wi-Fi Protected Setup (WPS)- Prozedur.
Betriebssystem. – Klicken Sie in der Windows-Seitenleiste auf das WLAN-Symbol – Klicken Sie auf den Namen des Funknetzwerks (SSID) z. B. ZYXEL-yyy. – Klicken Sie auf Verbinden. SPEEDLINK und WLAN-Gerät verbinden sich jetzt automatisch. 5. Der Abschluss der WLAN-Konfiguration wird am SPEEDLINK durch die nun wieder dauerhaft grün leuchtende WPS-LED angezeigt.
Tablet) solange die WPS-LED am SPEEDLINK grün blinkt. – Klicken Sie in der Android-Statusleiste auf das WLAN-Symbol – Klicken Sie auf den Namen des Funknetzwerks (SSID) z. B. ZYXEL-yyy. – Klicken Sie auf Verbinden. SPEEDLINK und WLAN-Gerät verbinden sich jetzt automatisch.
Individuelle Aufgaben Apple-OS X-Gerät mit WPS verbinden HINWEIS Apple-OS X-Geräte unterstützen keine WPS-Funktion. Hier ist der Netzwerk- schlüssel immer manuell einzutragen. Siehe Computer und WLAN-Geräte ohne WPS. WPS deaktivieren Zum Schutz gegen unbefugtes Anmelden können Sie die WPS-Taste in der Konfigurationsoberfläche deaktivieren (siehe WPS - Wi-Fi Protected Setup).
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Individuelle Aufgaben Voraussetzungen: Ihr SPEEDLINK ermöglicht den WLAN-Betrieb im 2,4 GHz- und im 5 GHz- Band. Im Auslieferungszustand besitzt Ihr SPEEDLINK zwei SSIDs, die es ermöglichen, das gewünschte Band gezielt auszuwählen. Das WLAN-Ge- rät (PC, Smartphone, Tablet, Drucker, Repeater, etc.) muss die gleiche Frequenz 2.4 GHz oder 5 GHz verwenden (siehe WLAN-Einstellungen für das 2.4-GHz-Frequenzband prüfen und ändern...
Individuelle Aufgaben Geräte unter Windows 10 verbinden Klicken Sie im Startmenü auf Einstellungen. Klicken Sie auf den Eintrag Netzwerk und Internet. 3. Klicken Sie auf WLAN und überprüfen Sie, dass die Drahtlosnetzwerkver- bindung auf Ein geschaltet ist. 4. Klicken Sie unter Drahtlosnetzwerkverbindung auf den WLAN-Namen (SSID) Ihres SPEEDLINK und klicken Sie auf Verbinden.
Individuelle Aufgaben Heimnetzwerk (LAN) erweitern Falls Sie mehr als 4 kabelgebunde LAN-Verbindungen benötigen, können Sie Ihr Netzwerk mit einem Switch erweitern. Optimal ist dafür ein Gigabit-Ether- net-Switch geeignet. Für einen störungsfreien Betrieb mit maximaler Über- tragungsgeschwindigkeit, sollten Sie für die komplette Netzwerkinstallation nur Zubehör der Kategorie CAT6 (oder höher) verwenden.
Individuelle Aufgaben Interne Telefonanlage verwenden HINWEIS Diese Funktion steht nur im Expertenmodus (siehe Ansichtsmodus) zur Ver- fügung z. B. DECT-Basisstation Abbildung 3 SPEEDLINK als Telefonanlage (PBX) Konfigurieren Sie den SPEEDLINK als Telefonanlage, so können Sie mit allen angeschlossenen und konfigurierten Telefonen intern untereinander telefo- nieren.
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Individuelle Aufgaben Aktivieren Sie in der Konfiguration des SPEEDLINK den Experten-Modus. 3. Anschließend müssen Sie den Telefonanlagenmodus auswählen, um die integrierte Telefonanlage im SPEEDLINK zu aktivieren: Telefonie| Allgemein bei Interner Telefonie-Modus den Telefonieanlagen- modus auswählen (siehe Telefoniemodus einstellen). 4. Stellen Sie sicher, dass externe VoIP-Rufnummern konfiguriert sind. Andernfalls müssen Sie diese noch konfigurieren (siehe VoIP-Rufnum- mern...
Individuelle Aufgaben IP-Telefone verwenden HINWEIS Diese Funktion steht nur im Expertenmodus (siehe Ansichtsmodus) zur Ver- fügung IP-Telefone können Sie sowohl per LAN als auch per WLAN mit dem SPEED- LINK verbinden. Gehen Sie hierfür vor, wie in folgenden Kapiteln beschrieben: LAN: Heimnetzwerk (LAN) erweitern ...
Individuelle Aufgaben Sie können bis zu 4 IP- bzw. VoIP-Telefone einrichten. IP-Telefon am SPEEDLINK registrieren IP-Telefon an externem Registrar registrieren IP-Telefon am SPEEDLINK registrieren In der Konfiguration muss unter Telefonie | Allgemein bei Interner Telefonie- Modus der Telefonieanlagenmodus ausgewählt sein (siehe Telefoniemodus einstellen).
Individuelle Aufgaben IP-Telefon an externem Registrar registrieren Möchten Sie Ihr IP-Telefon mit einer externen Telefonanlage verwenden, so sind keinerlei Einstellungen am SPEEDLINK erforderlich. Die entsprechenden Registrierungsdaten des Cloud-Dienstes oder der externen Telefonanlage sind direkt in dem IP-Endgerät einzutragen. In diesem Fall ist es nicht möglich, eine Konfiguration für das entsprechende VoIP-Gerät über den SPEEDLINK vorzunehmen.
Individuelle Aufgaben Anrufbeantworter verwenden Ihr SPEEDLINK enthält keinen integrierten Anrufbeantworter. Sie haben aber folgende Möglichkeiten, diesen Service einzurichten: Verwenden Sie den Anrufbeantworter im Netz (wie z. B. die SprachBox der Telekom Deutschland), der kostenfrei bereitgestellt wird. Dadurch benöti- gen Sie keine Zusatzgeräte und haben von überall Zugriff auf Ihre Sprach- nachrichten.
Individuelle Aufgaben Fax verwenden Sie können ein separates analoges Faxgerät an der ganz rechten TAE-Buch- se auf der Oberseite des SPEEDLINK anschließen. Verwenden Sie dazu das dem Fax beiliegende TAE-Kabel. Die Rufnummernkonfiguration für diese Leitung 2 können Sie über die Be- dienoberfläche vornehmen (siehe Rufnummern einer Leitung zuordnen).
Individuelle Aufgaben ISDN-Anschluss verwenden Sie können am SPEEDLINK eine ISDN-Telefonanlage oder bis zu acht digitale ISDN-Endgeräte betreiben. Der SPEEDLINK stellt dazu einen internen ISDN- Anschluss zur Verfügung, der über einen RJ45-Stecker an der schwarzen Buchse intern oder über ein Installationskabel in der Anschlusskammer ge- nutzt werden kann (siehe Anschlussklemmen für...
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Individuelle Aufgaben Abbildung 8 Verbindung mit einem ISDN-Bus herstellen Damit Sie auch ohne eine externe ISDN-Telefonanlage einige Telefonan- lagen-Leistungsmerkmale an den angeschlossenen Telefonen nutzen können, sollten Sie zunächst die Option interne Telefonanlage aktivieren. Öffnen Sie dazu den Bildschirmdialog unter Telefonie | Allgemein (siehe Telefoniemodus einstellen) und stellen den Internen Telefonie-Modus auf Telefonieanlagenmodus um.
Individuelle Aufgaben ISDN-Telefone oder Telefonanlage mit ISDN-Anschluss verwenden Bei einem externen ISDN-Anschluss unter Verwendung eines Splitters müs- sen Sie sicherstellen, dass die in Kapitel Telefoniemodus einstellen beschrie- bene Einstellung korrekt ausgewählt ist, je nachdem, ob Sie ISDN-Telefone direkt mit dem SPEEDLINK verbunden haben oder eine externe Telefonanla- ge verwenden.
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Individuelle Aufgaben Unter Telefonie | Rufnummern muss mindestens ein VoIP-Anbieter und ein VoIP-Rufnummer eingerichtet sein. I. d. R. ist dies bereits über den Einrichtungsassistent erfolgt, kann aber auch wie in VoIP-Anbieter ein- richten VoIP-Rufnummern einrichten beschrieben erfolgen. 3. In der Konfiguration muss unter Telefonie | Allgemein bei Interner Telefo- nie-Modus der Standardmodus ausgewählt sein (Auslieferungszustand;...
Individuelle Aufgaben SIP-Trunk verwenden HINWEIS Diese Funktion steht nur im Expertenmodus (siehe Ansichtsmodus) zur Ver- fügung Über einen SIP-Trunk lassen sich mit nur einem Zugang eine Vielzahl an Rufnummern und Sprachkanäle einer Telefonanlage zuordnen. Service Provi- der stellen über den SIP-Trunk Anlagenanschlüsse zur Verfügung. Eigenschaften Ein SIP-Trunk lässt sich mit einem Anlagenanschluss eines herkömmlichen Telefonnetzes vergleichen.
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Individuelle Aufgaben Ablauf: SIP-Trunk einrichten HINWEIS Ein SIP-Trunk funktioniert nur im ISDN-Gatewaymodus, und nur am Anschluss intern ISDN. Alle anderen Telefonieanschlüsse werden im ISDN-Gatewaymo- dus deaktiviert. Der interne Telefonanlagenmodus des SPEEDLINK kann somit nicht genutzt werden. Telefoniemodus umstellen (siehe Telefoniemodus einstellen): Wählen Sie den ISDN-Gatewaymodus, wenn Sie eine bestehende ISDN- Telefonlage mit Anlagenanschluss nutzen möchten.
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Individuelle Aufgaben 3. Beachten Sie bitte: Die Eingabe mehrerer Rufnummernblöcke erfolgt durch Komma. ( Im Beispiel: 10001-10009, 20001-20009, 30001) 4. Klicken Sie nach Abschluss der Eingabe auf den Button Speichern. Die Konfiguration ist damit abgeschlossen. HINWEIS Die Rufnummernzuordnung erfolgt beim SIP-Trunk über die ISDN-Telefonan- lage.
Individuelle Aufgaben USB-Geräte verbinden Der SPEEDLINK verfügt über einen USB-Hostcontroller, der zwei USB-2.0-An- schlüsse zur Verfügung stellt, an denen USB-Geräte angeschlossen und ge- meinsam im Netzwerk genutzt werden können. Netzwerkgeräte können über den integrierten Medien-Server verbunden werden. Sie können bis zu 16 USB- Geräte über einen zusätzlichen USB-Hub (mit eigener Stromversorgung) an- schließen.
Individuelle Aufgaben Persönliche Cloud mit Dynamic DNS HINWEIS Diese Funktion steht nur im Expertenmodus (siehe Ansichtsmodus) zur Ver- fügung Mit einer persönlichen Cloud können Sie Dateien aus einem lokalen Laufwerk (z. B. Computer/Server/NAS) im Internet bereitstellen und ggf. mit anderen Nutzern teilen.
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Individuelle Aufgaben Voraussetzung: Sie haben eine Adresse bei einem Dynamic-DNS-Anbieter reserviert und die entsprechenden Zugangsdaten erhalten. Ein Verzeichnis auf einem Computer/Server/NAS wurde freigegeben. Ablauf: Dynamic DNS im SPEEDLINK einrichten – Öffnen Sie in der Konfiguration das Menü Internet | Zusatzfunktionen | Dynamic DNS.
Individuelle Aufgaben Gerät per Taster zurücksetzen Der Reset-Taster befindet sich an der Unterseite des SPEEDLINK, links neben dem Typenschild. Mit dem Reset-Taster können Sie den SPEEDLINK neu star- ten oder in den Auslieferungszustand zurücksetzen. Siehe Neu starten (Reset) Auslieferungszustand wiederherstellen. (Verwenden Sie zum Betätigen des Reset-Tasters einen Kugelschreiber oder Ähnliches).
Individuelle Aufgaben Neu starten (Reset) Wenn Sie den SPEEDLINK neu starten, bleiben alle Einstellungen und Konfigu- rationen erhalten. Betätigen Sie den Reset-Taster kurz (ca. 2 Sekunden). Nach ca. 10 Sekunden leuchtet die Power-LED für ca. 30 Sekunden rot. Danach wieder grün. Nach ca.
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Individuelle Aufgaben HINWEIS Auch nach einem Firmware-Update bleibt die vorhandene Konfiguration - einschließlich der IP-Adresse des Gerätes - erhalten. Dagegen ist nach einem Werksreset (Auslieferungszustand wiederherstellen) ab Firmware 4.38.2.07.01 Ihr Gerät nur noch über die IP-Adresse 192.168.2.1 reichbar. Gegebenenfalls müssen Sie Ihre Netzwerkkonfiguration dann ent- sprechend anpassen.
Funktionen über das Telefon aktivieren Hilfreiche Leistungsmerkmale wie Rufumleitung oder Dreierkonferenz kön- nen Sie direkt an den angeschlossenen Telefonen nutzen. Dazu gibt es an den meisten ISDN- und zahlreichen Analogtelefonen bereits entsprechende Funk- tionstasten. Lesen Sie dazu bitte im Handbuch Ihres Telefonherstellers. Alternativ können die Leistungsmerkmale auch über Tastenfolgen am Tele- fon aktiviert werden, die hier im Folgenden beschrieben werden.
Anrufweiterschaltung Mit der Anrufweiterschaltung (AWS oder auch CF - Call Forwarding) werden alle Anrufe an einen Anschluss Ihrer Wahl weitergeleitet. Sie können wählen zwischen: Anrufweiterschaltung sofort (CFU - Call Forwarding Unconditional), Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden nach 15 Sekunden (CFNR - Call ...
Halten, Rückfrage und Makeln Mit der Halten-Funktion wird eine bestehende Verbindung im Wartezustand geparkt, um ein weiteres Gespräch aufzubauen. Das ist die Voraussetzung für die Leistungsmerkmale Rückfrage, Makeln und Dreierkonferenz. HINWEIS Bitte wählen Sie unmittelbar nach Drücken der Taste die nächste Ziffer. ...
Vermitteln HINWEIS Diese Funktion steht nur im Expertenmodus (siehe Ansichtsmodus) zur Ver- fügung Mit dieser Funktion wird eine bestehende Verbindung zu einem weiteren Teil- nehmer vermittelt. Dabei wird eine gehaltene Verbindung mit der aktiven Ver- bindung zusammengeschalten. Beide Teilnehmer sind dann verbunden. HINWEIS Durch das Vermitteln eines Gesprächs können zusätzliche Gesprächskosten entstehen.
Vermitteln durch Auflegen / Umlegen (ECT) HINWEIS Diese Funktion steht nur im Expertenmodus (siehe Ansichtsmodus) zur Ver- fügung Mit dem Leistungsmerkmal Vermitteln durch Auflegen / Umlegen bzw. Über- geben (ECT - Explicit Call Transfer) kann eine bestehende Verbindung auf ein anderes Endgerät umgelegt werden.
Dreierkonferenz Bei dieser Konferenzschaltung können drei Teilnehmer gleichzeitig miteinan- der telefonieren. Dazu wird ein bestehendes Gespräch gehalten, dann ein neues Gespräch aufgebaut und im Anschluss die Konferenz eingeleitet. Die Konferenz kann mit internen und/oder externen Teilnehmern durchgeführt werden. Halten einer Verbindung , Wählton abwarten, Rufnummer wählen ...
Bedienoberfläche für die Konfiguration Bedienoberfläche für die Konfiguration Die Konfiguration des SPEEDLINK kann mit einem beliebigem Endgerät (z.B. Computer, Tablet, etc.) unter Verwendung eines Internet-Browsers vorge- nommen werden. Geben Sie in der Adresszeile des Internet-Browsers http://speedport.ip oder 192.168.2.1 ein. HINWEIS Auch nach einem Firmware-Update bleibt die vorhandene Konfiguration - einschließlich der IP-Adresse des Gerätes - erhalten.
Bedienoberfläche für die Konfiguration Gerätepasswort Der Zugang zum Konfigurationsmenü wird durch eine Kombination aus Benutzername und Gerätepasswort geschützt. Die Zugangsdaten können Sie nach der Anmeldung, wie im Kapitel Zugangs- schutz und Benutzerverwaltung konfigurieren beschrieben ändern. HINWEIS Die Eingabe von Passwörtern erlaubt Ihnen neben der Verwendung der Zei- chen A-z und 0-9 auch den Einsatz folgender Sonderzeichen ! ? * @ # §...
Bedienoberfläche für die Konfiguration Aufbau der Bedienoberfläche Ansichtsmodus Die Bedienoberfläche des SPEEDLINK verfügt über zwei Ansichtsmodi: Die Standardansicht (STANDARD), in der Sie alle wesentlichen Grund- funktionen des SPEEDLINK anschauen und ändern können (diese Ansicht ist im Auslieferungszustand aktiviert). Die Expertenansicht (EXPERTE), die weitere Funktionen und Konfigurati- onsmöglichkeiten bereitstellt.
Bedienoberfläche für die Konfiguration Statusleiste In der Statusleiste finden Sie schnell Informationen zu wichtigen Geräte- und Verbindungsdetails: Aktuelles Systemdatum Aktueller Ansichtsmodus (umschaltbar) Aktuelle Statusanzeigen Aktuelle Systemsprache Abmeldeschaltfläche Bedeutung der Symbole Diese entsprechen weitestgehend den entsprechenden LEDs am Gerät. Bitte lesen Sie dazu das Kapitel.
Bedienoberfläche für die Konfiguration Bildschirmdialog Bitte lesen Sie zu den Inhalten die entsprechenden Kapitel. Schaltflächen Über Schaltflächen werden Bildschirmdialoge aufgerufen oder Funktionen ausgeführt.
Bedienoberfläche für die Konfiguration Die Startseite Menü: Übersicht Hier erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Einstellungen und Konfigurationen des SPEEDLINK. ANSCHLUSS Status der DSL-Leitung. INTERNET Status der Internetverbindung. TELEFONIE Eingerichtete Telefonie. SICHERHEIT Aktivierte Sicherheitseinstellungen. SYSTEM ...
Konfiguration im Standard-Modus Konfiguration im Standard-Modus Internet Telefonie WLAN Netzwerk Sicherheit System Einrichtungsassistent Bedienungsanleitung HINWEIS Weitere Einstellungen werden in der Konfiguration im Experten-Modus beschrieben. Internet Statusübersicht der DSL-Verbindung anzeigen Statusübersicht der DSL-Verbindung anzeigen Menü: Internet | DSL-Status | Statusübersicht Status zu ihrer DSL-Verbindung, der Übertragungsgeschwindigkeit sowie von Betriebsdaten und Fehlerindikatoren werden in diesem Bildschirmdialog an-...
Konfiguration im Standard-Modus Telefonie Auf diesem Bildschirmdialog sehen Sie eine Übersicht über den Status der Te- lefonieverbindungen. Der Begriff VoIP (Voice over Internet Protocol) bezieht sich dabei immer auf die Internettelefonie. HINWEIS Sie können die Interne Telefonanlage aktivieren, wenn der Experten-Modus eingeschaltet ist.
Konfiguration im Standard-Modus Telefonbuchsen des SPEEDLINK (de)aktivieren Menü: Telefonie | Allgemein Analoge Telefonbuchsen Der SPEEDLINK stellt zwei analoge Leitungen zur Verfügung. Wenn Sie nur an einer Leitung ein Telefon anschließen, können Sie die nicht verwendete Lei- tung deaktivieren. Entfernen Sie dazu den Haken aus Telefonbuchsen (N) und (F) - Leitung 1 aktivieren bzw.
Konfiguration im Standard-Modus Es wird die Ländervorwahl, Vorwahl und Rufnummer übertra- International: gen. Die Standardeinstellung Subscriber ist das am häufigsten verwendete For- mat. Beispiel: Anzeige der Telefonnummer im Display: Subscriber: 1234 National: 030 1234 International: 0049 30 1234 Unknown: *) Abhängig vom Telefonieanbieter wird die Rufnummer 1:1 durchgereicht Schnellwahlfunktion aktivieren Menü: Telefonie | Allgemein ...
Konfiguration im Standard-Modus Auswahl über: Über diese Kennzahl können Sie gezielt über eine bestimmte Rufnummer telefonieren. Ordnen Sie hier der Hauptrufnum- mer eine Kennzahl zu. Standard #101* für die erste Hauptruf- nummer. Mit der Schaltfläche Speichern übertragen Sie die Daten in den SPEEDLINK. Nachdem eine Hauptrufnummer definiert ist, können Sie mit der Schaltfläche Neu weitere Hauptrufnummern definieren.
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Konfiguration im Standard-Modus RTP-Portbereich: Tragen Sie die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhal- ten haben (z. B. „10000“ - „19000“). Hinweise des Netzbetreibers beach- ten. Verschlüsselung (SRTP): Im Auslieferungszustand deaktiviert, kann nur im Expertenmodus aktiviert werden. CLIP no Screening: Um die Übertragung einer kundenspezifischen Rufnum- mer bei gehenden Anrufen zu ermöglichen, muss diese Opti- on aktiviert sein.
Konfiguration im Standard-Modus VoIP-Rufnummern einrichten Menü: Telefonie | Rufnummern | VoIP-Rufnummern Für bereits eingerichtete VoIP-Anbieter kann hier eine VoIP-Rufnummer ein- gerichtet werden. Sie können bereits eingerichtete VoIP-Rufnummern auch bzw. Löschen . Die erforderlichen Daten werden vom VoIP- Bearbeiten Anbieter bereitgestellt. HINWEIS Die erforderlichen Einstellungen können über den Einrichtungsassistent (sie- he Konfiguration) automatisch vom VoIP-Anbieter übertragen werden.
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Konfiguration im Standard-Modus Telefonie-Passwort / Passwort: Tragen Sie hier die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben. Passwortbestätigung: Geben Sie das gleiche Passwort wie in Telefonie- Passwort / Passwort ein. Dieses Feld dient zur Bestätigung der korrekten Passworteingabe. Landes- & Ortsvorwahl: Im ersten Feld können Sie die Ländervorwahl („49“ für Deutschland) und im zweiten Feld die Ortsvorwahl eintra- gen.
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Konfiguration im Standard-Modus SIP-Trunk einrichten Bei einem SIP-Trunk (Anlagenanschluss) können Sie aus dem öffentlichen Netz per Durchwahl eine Nebenstelle anrufen. Die folgenden Felder werden Ihnen angezeigt, wenn Sie als VoIP-Anbieter SIP-Trunk ausgewählt haben. HINWEIS Zur Nutzung eines SIP-Trunk müssen Sie den ISDN-Gatewaymodus einstellen (siehe Telefoniemodus einstellen).
Konfiguration im Standard-Modus Damit Sie die VOIP-Rufnummern nutzen können, müssen Sie noch festlegen, welche Nummer als ausgehende bzw. eingehende Nummer verwendet wer- den soll (siehe EXPERTE > Ein- und ausgehende Gespräche den Rufnummern zuordnen). HINWEIS Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn als Interner Telefonie- Modus der Standardmodus ausgewählt ist.
Konfiguration im Standard-Modus Ein- und ausgehende Gespräche den Rufnummern zuordnen HINWEIS Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn als Interner Telefonie- Modus der Telefonieanlagenmodus ausgewählt ist. Siehe Telefoniemodus einstellen. Menü: Telefonie | Rufnummernzuordnung Hier erfolgt die Zuordnung welche Nebenstelle auf welche Rufnummer rea- giert.
Konfiguration im Standard-Modus Anklopfen (CW): Diese Funktion signalisiert während eines Gespräches einen zweiten Anruf über einen Anklopfton. Dabei erhält der zweite Anrufer ein Freizeichen. Wenn diese Funktion deaktiviert ist, erhält der Anrufende ein Besetztzeichen. Bei Faxgeräten ggf. deaktivieren; der Anklopfton kann die Datenübertragung u.
Konfiguration im Standard-Modus Kurzwahlnummern einrichten Menü: Telefonie | Wahlvorgaben | Kurzwahlen In diesem Bildschirmdialog sind die eingerichteten Kurzwahlen aufgeführt. Über Kurzwahlnummern können Sie schneller eine bestimmte Rufnummer wählen. Gleichzeitig können Sie diese Seite nutzen, um sich ein Telefonbuch der wichtigsten Rufnummern einzurichten. Sie können bis zu 50 Kurzwahlen einrichten.
Konfiguration im Standard-Modus WLAN Verbundene WLAN-Geräte anzeigen WLAN (de)aktivieren WLAN-Einstellungen für das 2.4-GHz-Frequenzband prüfen und ändern WLAN-Einstellungen für das 5-GHz-Frequenzband prüfen und ändern Kanalbelegung in der Umgebung prüfen WLAN zeitgesteuert aus- und einschalten Verbundene WLAN-Geräte anzeigen Menü: WLAN In der Übersicht Angeschlossene WLAN-Geräte sehen Sie alle mit dem Funk- netzwerk verbundenen WLAN-Geräte.
Konfiguration im Standard-Modus ist. Zum Einschalten der WLAN-Funktion drücken Sie kurz den WLAN-Taster. Die WLAN-LED beginnt zu blinken. Das WLAN ist eingeschaltet, wenn die WLAN-LED dauerhaft leuchtet. Wenn Sie das Schalten der WLAN-Funktion über den WLAN-Taster verhin- dern möchten, können Sie diesen deaktivieren. Wählen Sie dazu in der Drop- down-Liste WLAN Schalter am Gerät die Option deaktiviert.
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Konfiguration im Standard-Modus HINWEIS Die WLAN-SSID wird beim Zurücksetzen (siehe Gerät rücksetzen) durch die Werkseinstellung ersetzt. Egal, ob Sie den werkseitig eingetragenen oder ei- nen persönlichen Namen für das Funknetzwerk verwenden: Der Name (SSID) muss bei allen, für das Funknetz vorgesehenen Endgeräten eingetragen sein, da sonst keine Verbindung hergestellt werden kann.
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Konfiguration im Standard-Modus Befinden sich mehrere WLAN-Basisstationen in der Umge- Funkkanal: bung, senden diese oft auf dem gleichen Funkkanal, was die Übertragung beeinträchtigen kann. Die Einstellung Auto sucht automatisch einen freien Funkkanal. Ändern Sie bei Be- darf den Funkkanal des SPEEDLINK. Ihnen stehen die Kanäle 1 bis 13 zur Verfügung.
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Konfiguration im Standard-Modus Am SPEEDLINK können nur WLAN-Endgeräte angemeldet WEP: werden, die WEP-Verschlüsselung unterstützen. WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein ehemaliger Verschlüsselungsalgo- rithmus für WLAN. Aufgrund verschiedener Schwachstellen gilt das Verfahren inzwischen als unsicher. Inzwischen kann der Schlüssel nach Aufzeichnen der Daten berechnet werden. Dieses Verfahren wird nur noch verwendet, wenn es aus Gründen der Kompatibilität mit älteren Geräten erforderlich ist.
Konfiguration im Standard-Modus GHz hier aktivieren wollen, muss sie zuvor bei 5 GHz deaktiviert werden. Soll das Aktivieren der WPS-Funktion über den WPS-Taster generell nicht mög- lich sein, muss auf beiden Frequenzbändern (2,4 GHz und 5 GHz) der Haken entfernt werden. HINWEIS Diese Option kann nur aktiviert werden, wenn die SSID nicht verborgen ist.
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Konfiguration im Standard-Modus ACHTUNG Bitte ändern Sie unbedingt den Netzwerkschlüssel und verwenden Sie dafür ein individuelles, sicheres Passwort! Die Voreinstellungen für SSID und Netz- werkschlüssel sollen nur die Erstinbetriebnahme einer WLAN-Verbindung vereinfachen. ACHTUNG Bitte beachten Sie, dass das Verbergen des Namens (SSID verbergen) kein Sicherheitsmerkmal ist, da mit entsprechender Software der Name trotzdem leicht auslesbar ist.
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Konfiguration im Standard-Modus Kanal-Bandbreite: Ein einzelner Kanal besitzt eine Kanal-Bandbreite von 20 MHz. Durch Bonding zweier Kanäle können 40 MHz Bandbreite erzielt werden und damit im WLAN-Stan- dard 801.11n auch eine deutlich höhere Übertragungsrate. Die Einstellung 20/40MHz ist die Standardeinstellung. Bei 40 MHz muss mit einer höheren Fehleranfälligkeit durch mehr Über- lappung mit anderen Nutzern gerechnet werden.
Konfiguration im Standard-Modus ACHTUNG Um unbefugtes Anmelden von Gästen z. B. in Pensionen oder Gaststätten zu vermeiden, sollte die WPS-Funktion nach dem Anmelden neuer Geräte wieder deaktiviert werden! HINWEIS WPS kann nur in einem Frequenzband verwendet werden. Falls diese Funk- tion bereits im 2.4 GHz Frequenzband verwendet wird, ist die Funktion hier deaktiviert.
Konfiguration im Standard-Modus WLAN zeitgesteuert aus- und einschalten Menü: WLAN | Zeitsteuerung Hier können Sie für jeden Wochentag einen Zeitraum festlegen, in dem die WLAN-Basisstation automatisch deaktiviert werden soll. Wählen Sie dazu die Option Zeitgesteuerte WLAN-Funktion aktivieren. Klicken Sie die Schaltfläche Speichern. Klicken Sie Neu für eine neue Regel.
Konfiguration im Standard-Modus Netzwerk In dieser Bildschirmansicht werden Einstellungen und Statusinformationen zu den angeschlossenen bzw. verbundenen Endgeräten angezeigt. Einzelne Endgeräte, welche aktuell nicht mehr mit dem SPEEDLINK verbun- den sind, werden grau dargestellt und können über aus der Liste entfernt werden.
Konfiguration im Standard-Modus Grundlegendes zu den USB-Anschlüssen Menü: Netzwerk | USB Der SPEEDLINK verfügt über einen USB-Hostcontroller, der zwei USB-2.0-An- schlüsse zur Verfügung stellt, an denen USB-Geräte angeschlossen und ge- meinsam im Netzwerk genutzt werden können. Die Netzwerkgeräte können über den integrierten Medien-Server mit den angeschlossenen Speicherge- rät(en) verbunden werden.
Konfiguration im Standard-Modus Sicherheit In dieser Bildschirmansicht werden Statusinformationen zu den eingestellten Sicherheitseinstellungen angezeigt. Die Sicherheitseinstellungen können un- ter den nachfolgenden Menüpunkten editiert werden. HINWEIS Die Sicherheitseinstellungen können, abgesehen von Portfreigaben, nur im Experten-Modus geändert werden. Siehe Sicherheit. Port-Freigaben ...
Konfiguration im Standard-Modus Port-Freigaben HINWEIS Netzwerkclients (Computer, NAS, etc. im Heimnetzwerk), die über eine Port- freigabe aus dem Internet erreichbar sind, sind auch Angriffen aus dem Inter- net ausgesetzt. Installieren Sie auf diesen Netzwerkclients Software, die vor Internetangriffen schützt und verwenden Sie auf den Netzwerkclients sichere Passwörter, die regelmäßig geändert werden.
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Konfiguration im Standard-Modus In der Dropdown-Liste Protokoll legen Sie das Übertragungs- Protokoll: protokoll fest. Mit dem Protokoll TCP wird während der Da- tenübertragung ständig eine Anfrage gestellt, ob die gesendeten Dateninformationen angekommen sind. Gehen Informationen verloren, werden diese erneut gesendet. Mit dem Protokoll UDP werden die Dateninformationen fort- laufend gesendet.
Konfiguration im Standard-Modus System Im Bildschirmdialog System erhalten Sie eine Zusammenfassung der Systemeinstellungen des SPEEDLINK. Zugangsschutz und Benutzerverwaltung konfigurieren Konfiguration sichern Gerät rücksetzen Diagnosemöglichkeiten Rechtliche Informationen ( siehe Open Source Lizenzhinweis Sitemap verwenden Zugangsschutz und Benutzerverwaltung konfigurieren Menü: System | Zugangsschutz Die Bedienoberfläche des SPEEDLINK besitzt neben einem Zugangsschutz auch eine intelligente Benutzerverwaltung.
Konfiguration im Standard-Modus HINWEIS Bitte notieren Sie sich das Gerätepasswort, da bei Verlust des Geräte- passworts ein Zugang zur Bedienoberfläche nicht mehr möglich ist und das Gerät wieder in den Auslieferzustand versetzt werden muss. Dabei gehen alle Einstellungen verloren! Siehe Gerät per Taster zurücksetzen.
Konfiguration im Standard-Modus Gerät rücksetzen Menü: System | Gerät rücksetzen Mit dem Menü können Sie den SPEEDLINK neu starten oder in den Ausliefe- rungszustand zurücksetzen. HINWEIS Neu starten und Zurücksetzen unterbricht alle laufenden Telefongespräche und Internetverbindungen. Gerät neu starten Wenn Sie den SPEEDLINK neu starten, bleiben alle Einstellungen und Konfigu- rationen erhalten.
Konfiguration im Standard-Modus Wenn ein Zugreifen auf die Bedienoberfläche des SPEEDLINK nicht mehr möglich ist oder Sie das Kennwort vergessen haben, können Sie durch Betä- tigen des Reset-Tasters am SPEEDLINK das Gerät neu starten bzw. zurück- setzen. Siehe Gerät per Taster zurücksetzen. Diagnosemöglichkeiten Menü: System | Diagnose | Systemmeldungen Auf diesem Bildschirmdialog werden die Systemmeldungen des SPEED-...
Konfiguration im Standard-Modus Einrichtungsassistent Über diesen Menüpunkt können Sie den Einrichtungsassistenten jederzeit manuell aufrufen. Weitere Informationen und Hinweise finden Sie im Kapitel Konfiguration. Bedienungsanleitung Unter diesem Menüpunkt werden Sie auf die Internetseite der Telekom wei- tergeleitet, und können hier nicht nur die Bedienungsanleitung, sondern auch die Lizenzbedingungen und aktuelle Firmware-Versionen herunterladen.
Konfiguration im Experten-Modus Konfiguration im Experten-Modus Die folgenden Konfigurationsmöglichkeiten sind nur verfügbar, wenn in der Statusleiste der Experten-Modus eingestellt ist. ACHTUNG Für die Konfiguration im Experten-Modus sollten Sie über entsprechende Kenntnisse verfügen, um Fehlfunktionen zu vermeiden. Verändern Sie die Ein- stellungen nur, wenn Sie mit den Auswirkungen vertraut sind.
Konfiguration im Experten-Modus Internet Internetzugang einrichten und verwalten Erweiterte Internetzugangsdaten anzeigen Dynamic DNS einrichten DNS Relay konfigurieren IPv6-Anbindung über SixXS-Tunnel einrichten Statisches Routing einrichten Loadbalancing konfigurieren NAT-Verknüpfungstabelle anzeigen Statusübersicht der DSL-Verbindung anzeigen ...
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Konfiguration im Experten-Modus Tragen Sie die Zugangsdaten Zugangsname und Passwort für das Inter- net ein. Bestätigen Sie das Passwort im Feld Passwortbestätigung. Das Passwort wird aus Sicherheitsgründen nicht im Klartext angezeigt. Ach- ten Sie auf die korrekte Schreibweise und auf Groß- und Kleinschreibung. Wenn Ihnen die Zugangsdaten nicht vorliegen oder die eingegebenen Da- ten nicht akzeptiert werden, wenden Sie sich bitte an die Kundenbetreu- ung des Internetanbieters.
Konfiguration im Experten-Modus ter bzw. Router, an welchem selbst ein anderer Internetanbieter konfiguriert ist, eine weitere Internetverbindung aufbauen. PPPoE Pass Through ist an Telekomanschlüssen nicht möglich. Router-Modus Bei der Router-Beschleunigung werden die Datenpakete über eine hard- wareunterstützte Paketverarbeitung weitergeleitet. Die Router-Beschleu- nigung wird zwischen den SoC-internen Ports mit Hilfe von PPA-Routing (Layer-3 IP-Forwarding) durchgeführt, wodurch eine höhere Geschwin- digkeit erreicht werden kann.
Konfiguration im Experten-Modus ein. 4. Klicken Sie auf Speichern. ACHTUNG Bitte beachten Sie, dass der durch Dynamic DNS statisch im Internet sichtba- re Server des Heimnetzes Angriffsziel für Missbrauch durch Dritte sein kann! Schützen Sie daher den Dynamic DNS Account durch ein sicheres Passwort. Halten Sie die Sicherheitssoftware in Ihrem Netzwerk auf einem aktuellen Stand.
Konfiguration im Experten-Modus IPv6-Anbindung über SixXS-Tunnel einrichten Menü: Internet | Zusatzfunktionen | SixXS-Tunnel SixXS ermöglicht eine kostenlose IPv6-Anbindung an das Internet. Damit wer- den die IPv6-Pakete über das bestehende IPv4-Netz zu einem Tunnelserver übertragen, der sie ins IPv6-Netz weiterreicht. Weitere Informationen finden Sie auf der SixXS-Website unter https://www.sixxs.net Nach erfolgreicher Registrierung auf der SixXS-Website, übertragen Sie die Anmeldedaten in die entsprechenden Felder und klicken auf Speichern.
Konfiguration im Experten-Modus Loadbalancing konfigurieren Menü: Internet | Zusatzfunktionen | Loadbalancing Hier können Regeln für den Datenverkehr auf den WAN Schnittstellen defi- niert werden. Voraussetzung ist, dass Sie LTE-Backup (siehe Konfiguration LTE-Backup) eingerichtet haben und eine aktive DSL-Verbindung zur Verfügung steht. Loadbalancing wählt abhängig vom Protokoll automatisch die beste Leitung für die Übertragung von Sessions aus.
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Konfiguration im Experten-Modus HINWEIS Haben Sie Schwierigkeiten beim Aufrechterhalten von Sessions auf Websei- ten, dann überprüfen Sie bitte den verwendeten Port und fügen diesen ggf. dieser Liste hinzu. Datenverkehr gezielt über sekundäre WAN Schnittstelle senden Legen Sie fest, welche Dienste immer die sekundäre WAN-Schnittstelle nut- zen sollen und somit vom Loadbalancing ausgeschlossen sind.
Konfiguration im Experten-Modus DSL-Spektrum anzeigen Menü: Internet | DSL-Status | Spektrum Der Signalrauschabstand, das Leitungsgrundrauschen und der Pfadverlust der DSL-Leitung werden in diesem Bildschirmdialog grafisch angezeigt. Ex- perten erhalten hier technische Details zur DSL-Verbindung. Die angezeigten Informationen können u. U. bei Supportanfragen benötigt werden. IPTV konfigurieren Menü: Internet | IPTV Haben Sie ein Entertain-Paket gebucht, so können Sie diesen Dienst über die-...
Konfiguration im Experten-Modus Telefoniemodus einstellen Menü: Telefonie | Allgemein Hier können Sie den Telefoniemodus einstellen, die analogen Leitungen akti- vieren sowie die Erkennung von Sprachpausen konfigurieren. Telefoniemodus einstellen Die weitere Konfiguration der Telefonieleistungsmerkmale des SPEEDLINK unterscheidet sich maßgeblich von der Auswahl Interner Telefonie-Modus: Standardmodus: Der SPEEDLINK wird nur als Telefonieadapter verwen- ...
Konfiguration im Experten-Modus Wenn die Option Overlap-Dialing aktiviert ist, steht eine weitere Option Fallback auf Blockwahl aktivieren zur Verfügung. Mit dieser Option wird das Blockwahlverfahren temporär aktiviert, wenn mit Overlap-Dialing kein Ver- bindungsaufbau möglich ist. SIP-Protokoll für kommende Verbindungen definieren Menü: Telefonie | Allgemein ...
Konfiguration im Experten-Modus Betrieb des SPEEDLINK hinter einem Modem Menü: Telefonie | VoIP-Anbieter Zum Bearbeiten ihres bereits eingerichteten VoIP-Anbieters klicken Sie am Ende der Übersicht auf das jeweilige Stiftsymbol Diese Option muss aktiviert werden, wenn der SPEEDLINK Keep-Alive: hinter einem Router betrieben wird und garantiert, dass der für die Telefonie verwendete Port dauerhaft geöffnet bleibt.
Konfiguration im Experten-Modus maximal 8 interne Nummern für ISDN vergeben werden. Die hier vergebene interne Nummer muss am entsprechenden ISDN-Endgerät als MSN konfiguriert werden. Der Telefontyp IP (bzw. VoIP) ist für Telefoniegeräte, welche über LAN oder WLAN mit dem SPEEDLINK verbunden sind. Maximal können 4 Nebenstellen für VoIP-Telefoniegeräte vergeben werden.
Konfiguration im Experten-Modus Weckrufe einrichten HINWEIS Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn als Interner Telefonie- Modus der Telefonieanlagenmodus ausgewählt ist. Siehe Telefoniemodus einstellen. Menü: Telefonie | Weckrufe Lassen Sie sich vom SPEEDLINK telefonisch wecken oder an regelmäßige Ter- mine erinnern.
Konfiguration im Experten-Modus Sie können zu jedem Wochentag einen Zeitraum festlegen, in dem alle Anrufe auf die gewählte Nebenstelle umgeleitet werden. Zur Nutzung der Funktion müssen interne Nummern eingerichtet sein. Diese können Sie wie im Kapitel Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen einrichten.
Konfiguration im Experten-Modus Klicken Sie zum Konfigurieren einer neuen Wahlsperre auf die Schaltfläche Neu. Im neuen Bildschirmdialog Neue Nummernsperre einrichten können Sie wählen, ob die Wahlsperre für Ausgehende und/oder Eingehende Anrufe aktiv sein soll. Verwenden Sie folgende Eingaben: 030* für alle Rufnummern, die mit 030 beginnen, ...
Konfiguration im Experten-Modus VoIP-Services einrichten HINWEIS Diese Funktion steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn als Interner Telefonie- Modus der ISDN-Gatewaymodus ausgewählt ist. Siehe Telefoniemodus ein- stellen. Menü: Telefonie | VoIP-Services Das Session Initiation Protocol (SIP) ist ein Netzprotokoll zum Aufbau, zur Steuerung und zum Abbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei und mehr Teilnehmern.
Konfiguration im Experten-Modus Anrufmonitor (NCID) HINWEIS Diese Funktion steht nicht zur Verfügung. wenn als Interner Telefonie- Modus der ISDN-Gatewaymodus ausgewählt ist. Menü: Telefonie | Anrufmonitor (NCID) NCID (Network Caller ID) – PC-Anruf-Identifikation - ermöglicht das Anzeigen aktueller Verbindungen sowie der letzten Gespräche in einem mit dem SPEEDLINK verbundenen Endgerät.
Konfiguration im Experten-Modus Netzwerk Der SPEEDLINK bietet zur breitbandigen Heimvernetzung 2 Fast-Ethernet- LAN-Ports mit 100 Mbit/s und 2 Gigabit-Ethernet-LAN-Ports mit einer Daten- übertragungsrate bis zu 1000 Mbit/s. Auf diesem Bildschirmdialog erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Netzwerkeinstellungen, sowie die am Netzwerk angeschlossenen Geräte, wel- che Sie entfernen können, wenn diese nicht aktiv sind und die Vergabedauer des DHCP-Servers (siehe Werkseitige...
Konfiguration im Experten-Modus IPv6 Die neuen IPv6-Adressen werden in acht 16-bit hexadezimalen Blöcke ge- schrieben, die durch einen Doppelpunkt getrennt werden. Wie bisher kön- nen führende Nullen in der Adresse ausgelassen werden. Zusätzlich können Blöcke deren Wert 0 (bzw. 0000) ist, ausgelassen werden. Beispiel für gleichbedeutende Schreibweisen: 2001:0db8:1a2b:0815:0000:0000:1a2f:0011 2001:db8:1a2b:815:0:0:1a2f:11...
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Konfiguration im Experten-Modus IP-Adresse/Subnetzmaske LAN Für die Kommunikation zwischen zwei Netzwerkgeräten müssen diese ein- deutig benannt (adressiert) werden. Dies geschieht in IP-Netzen mit einer IP- Adresse. Sie wird in IP-Netzwerken verwendet, um Routingentscheidungen zu treffen. Die zugewiesene IP-Adresse bzw. die Subnetzmaske gelten sowohl für das LAN als auch für das WLAN-Heimnetzwerk.
Konfiguration im Experten-Modus Feste IP-Adressen verwenden Menü: Netzwerk | LAN | Feste IP-Adressen Durch die Reservierung fester IP-Adressen werden am DHCP-Server die IP- Adressen bestimmten MAC-Adressen fest zugeordnet. Die MAC-Adresse ist eine eindeutige Adresse, die der Hardware zugeordnet ist. Die IP-Adressen werden der MAC-Adresse auf unbestimmte Zeit zugeteilt.
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Konfiguration im Experten-Modus Auswahl ist abhängig von der eingerichteten DSL- bzw. WAN- Schnittstelle: Schnittstelle. Mit Speichern werden die Daten der Route übernommen.
Konfiguration im Experten-Modus Angeschlossene USB-Geräte anzeigen und entfernen Medien-Server verwenden (*) Im Standard-Modus verfügbar. Medien-Server verwenden Menü: Netzwerk | USB | Medien-Server Der integrierte Twonky Server kann alle Medien-Verzeichnisse angeschlosse- ner USB-Massenspeicher scannen und eine Datenbank sämtlicher Videos, Musikstücke und Bilder aufbauen.
Konfiguration im Experten-Modus Sicherheit In diesem Bildschirmdialog werden alle eingestellten Sicherheitseinstellun- gen angezeigt, die den SPEEDLINK und die angeschlossenen Geräte vor uner- laubten Zugriff schützten. Firewall verwenden Terminpläne für Firewall-Regeln erstellen Firewall-Regeln definieren Parameter für Geräte-Netzwerk-Stacks konfigurieren ...
Konfiguration im Experten-Modus IPv6 SPI aktivieren: Mit dieser Option kann die SPI (Stateful Packet Inspecti- on)-Firewall für IPv6-Verbindungen aktiviert werden. ACHTUNG Wenn Sie die IPv6 SPI - Firewall deaktivieren sind alle Geräte im Heimnetz di- rekt aus dem Internet erreichbar. Verwenden Sie diese Option nur, wenn Sie mit den möglichen Folgen vertraut sind! Firewall-Logging aktivieren: Mit dieser Option werden alle registrierten Firewall Angriffe protokolliert.
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Konfiguration im Experten-Modus Bezeichnung des Clients: Tragen Sie einen beliebigen Namen für die Regel ein. Wählen Sie das Format der IP-Adresse aus. Dementspre- Adress-Typ: chend kann die Regel für eine IPv4- oder IPv6-Adresse erstellt werden. Adresse des Clients: Tragen Sie die IP-Adresse des Netzwerkgerätes ein, auf das die Regel angewendet werden soll.
Konfiguration im Experten-Modus Parameter für Geräte-Netzwerk-Stacks konfigurieren Menü: Sicherheit | Firewall | IP-Parameter Intrusion Detection ist das Feststellen von unberechtigten Eindringversuchen. Auf dieser Seite können Sie die Parameter Ihres Geräte-Netzwerk-Stacks konfigurieren. ACHTUNG Bitte ändern Sie die Parameter nur, wenn Sie Spezialist auf diesem Gebiet sind.
Konfiguration im Experten-Modus Netzwerk-Zonen konfigurieren Menü: Sicherheit | Firewall | Zonen-Konfiguration Hier finden Sie einen Überblick über vorkonfigurierte Zonen. Eine Zone kann immer nur eine Schnittstelle enthalten. Die Policy einer jeden Zone beschreibt, wie mit Datenpaketen verfahren wird, für welche keine extra Regeln existie- ren.
Konfiguration im Experten-Modus ICMPv4-Filter Ping an WAN-Schnittstelle aus dem Internet erlauben: ICMP dient zum Aus- tausch von Fehler- und Informationsmeldungen. Da diese Funktion aber auch für Angriffe im Netzwerk missbraucht werden kann, kann diese Option explizit aktiviert werden. ICMPv6-Filter Sie können ein- und ausgehende Pakete des ICMPv6-Proto- kolls generell erlauben oder verbieten.
Konfiguration im Experten-Modus diese Geräte keinen Zugang zum Netzwerk erhalten sollen (Zurückweisen), während sich beliebige nicht registrierte Geräte mit dem Netzwerk verbinden dürfen. Möchten Sie eine Liste von dem SPEEDLINK bekannten MAC-Adressen in den MAC-Adressfilter übernehmen, so wählen Sie die entsprechende Option: Gegenwärtig verbundene Funkteilnehmer: alle aktuell im 2.4 GHz und 5 GHz- Frequenzband mit dem SPEEDLINK verbundenen Endgeräte.
Konfiguration im Experten-Modus UPnP-Port-Freigaben anzeigen Menü: Sicherheit | UPnP | Port-Freigaben In diesem Bildschirmdialog werden eingerichtete UPnP Port-Weiterleitungen angezeigt. Das Einrichten von Port-Freigaben wird im Kapitel Port-Freigaben beschrieben.
Konfiguration im Experten-Modus Einstellen der Zeitzone: Werkseitig ist die Zeitzone auf GMT+1:00 eingestellt. Dies entspricht dem Wert für Deutschland. Klicken Sie Speichern. Firmware aktualisieren Menü: System | Firmware-Update HINWEIS Das Firmware-Update unterbricht alle laufenden Telefongespräche und In- ternetverbindungen. Während des Ladens und dem Aktualisierungsvorgang blinkt die Power-LED rot.
Konfiguration im Experten-Modus Fernverwaltung konfigurieren Menü: System | Fernverwaltung In diesem Bildschirmdialog können Sie die Fernverwaltung des SPEEDLINK aktivieren. Wenn Sie die Option Gerätekonfiguration über folgende IPv4- Adresse erlauben und/oder Gerätekonfiguration über folgende IPv6-Adresse erlauben setzen, können Sie über das Internet die Konfiguration des SPEED- LINK starten.
Konfiguration im Experten-Modus QoS-Einstellungen aktivieren Menü: System | QoS | Einstellungen Die Quality of Service (QoS) ist die Dienstgüte von Diensten für den Datenver- kehr und beschreibt die Güte eines Kommunikationsdienstes. Hier können Sie die QoS-Einstellungen auf Ihrem Gerät aktivieren. Erst wenn QoS aktiviert ist, werden erstellte Klassen und Regeln im System wirksam.
Konfiguration im Experten-Modus QoS-Klassen erstellen Menü: System | QoS | Klassen erstellen Möchten Sie für das Heimnetz das Leistungsmerkmal QoS einrichten, klicken Sie auf Neu. In der Übersicht werden bereits eingerichtete QoS-Einstellungen angezeigt. Zum Bearbeiten einer bereits eingerichteten QoS-Einstellung kli- cken Sie am Ende der Übersicht auf das jeweilige Stiftsymbol Im neuen Bildschirmdialog Bearbeiten von Klassen für den Datenverkehr können Sie...
Konfiguration im Experten-Modus Regeln erstellen Menü: System | QoS | Regeln erstellen In diesem Bildschirmdialog konfigurieren Sie Klassifizierungsregeln. Sie mar- kieren damit ausgehende Datenpakete mit DSCP-Klassen. Zum Erstellen einer neuen Regel klicken Sie auf Neu. Bereits eingerichtete Re- geln werden in der Übersicht angezeigt. Zum Bearbeiten einer bereits einge- richteten Regel klicken Sie am Ende der Übersicht auf das jeweilige Stiftsymbol Geben Sie eine nähere Bezeichnung der Regel ein.
Modem-Modus aktivieren Modem-Modus aktivieren Bei Auslieferung befindet sich das Gerät im Router-Modus. Ihr SPEEDLINK verfügt jedoch über die Möglichkeit, als DSL-Modem einge- setzt zu werden, wobei alle Datenpakete vom DSL-Anschluss auf den Ether- net-Ports LAN2, LAN3, LAN4 ausgegeben werden. Weitere Funktionen Ihres Gerätes wie Telefonie, WLAN, USB stehen im Modem-Modus nicht zur Verfü- gung.
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Modem-Modus aktivieren Befindet sich das SPEEDLINK im Modem-Modus, so haben Sie über die Bedienoberfläche nur Zugang zu folgenden Menüpunkten: Übersicht DSL-Status System Zugangsschutz System Gerät rücksetzen System Firmware-Update ...
Modem-Modus aktivieren Bedeutung der LEDs im Modem-Modus Internet Power Gerät arbeitet im Modem- grün an Netzspeisung vorhanden. Modus. grün blin- Gerät wird nach Einschalten kend oder Rücksetzen initialisiert. Phone Internet-Telefonie wird im rot an Gerätefehler, z. B. Fehler bei Modem-Modus nicht unter- Selbsttest erkannt.
Eine Kopie des Lizenztextes finden Sie in der Bedienoberfläche des Gerätes im Menüpunkt System | Rechtl. Informationen | Lizenz. Im Internet finden Sie den Lizenztext unter www.zyxel.de. Sie können von uns innerhalb von drei Jahren ab Inverkehrbringen des Firm- ware-Releases eine vollständige maschinenlesbare Kopie des Quelltextes er-...
Altgeräten jeder Endnutzer selbst verantwortlich ist. Sie können die personenbezogenen Daten dauerhaft löschen, indem Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen. Siehe Auslieferungszustand wieder- herstellen. EU-Konformität Hiermit erklärt Zyxel Communications Corporation, dass der SPEEDLINK den Richtlinien 2006/95/EC (LVD), 2004/108/EC (EMC), 1999/5/EC (R&TTE) und 2011/65/EU (RoHS) entspricht.