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el-com engineering ALARM-MATRIX Bedienungsanleitung Seite 3

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Mit der Software 910 können alle, für die Funktion wichtigen, Einstellungen gemacht werden.
Die Daten können von der Alarmmatrix ausgelesen und wieder in den permanenten Speicher
der Alarmmatrix geschrieben werden. Alle Einstellungen können auch am PC abgespeichert
und geöffnet werden. Systemvoraussetzung: Windows XP
Alarmspeicher: Selektierung des gewünschten Textes/Signals des Signalspeichers 1211/132
Kontaktüberwachung: Aktiviert die Überwachung des Startkontaktes. Wenn die
Überwachung aktiviert wurde, muss parallel zum Startkontakt ein 10kOhm Widerstand
geschaltet werden.
Ruflinien: Eingabefeld der Ruflinien. Alle Eingaben müssen mit einem „;" abgeschlossen
werden. Es sind maximal 50 Bereiche, je Eingabefeld, erlaubt. Die Adresse „252" entspricht
einem Generalalarm, das heißt, alle Bereiche werden aktiviert und der vorselektierte Alarm ist
zu hören.
SEND: Alle Daten werden zur Alarmmatrix gesendet und in den permanenten Speicher
geschrieben. Vor dem Schreiben prüft die Software ob eine Verbindung zur Alarmmatrix
OFF: Leuchtet, wenn keine Rufbereiche zu dem entsprechenden
Kontakt programmiert wurden.
ON: Leuchtet, wenn Rufbereiche im Speicher hinterlegt sind und
kein Fehler vorliegt.
ERROR: Leuchtet wenn ein Fehler erkannt wurde.
TEST: Leuchtet bei Abrage vom SysObserver
ALARM 1-4: Leuchtet wenn der Alarmkontakt geschlossen wurde
und der entsprechende Alarm gestartet wurde.
Software 910
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Version 1.10
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